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Full text of "Des gottseligen hocherleuchteten Jacob Böhmens, Teutonici Philosophi, alle theosophische Wercken"

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THE WOLF W. BAUDISSIN 
ORIENTAL LIBRARY 


DUKE UNIVERSITY LIBRARY 
DURHAM. N. C. 


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Teutonicı Philoſophi 7 


lle Theoſophiſche Schriffien. 


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JACOB BOHMENS 


Teutonici Philofophi 
Alle 


Theoſophiſche Wercken. 


Darinnen alle tieffe Geheimnuͤſſe GOttes / 
der ewigen und zeitlichen Natur und Creatur 
ſamt dem wahren Grunde Chriſtlicher Re- 
ligion und der Gott ſeeligkeit / nach dem Apo- 

ſtſttcoliſchen Gezeugnuͤß offenbahret werden. 
Theils aus des Authoris eigenen Originalen 
theils aus den erſten und nachgeſehenen beſten 
Copyen auffs fleiſſigſte corrigiret. 
Und | 
In Beyfuͤgung etlicher Clavium fo vorhin noch nie 
gedruckt / nebenſt einem zweyfachen Regiſter. 


Den Liebhabern Soͤttlicher und Natuͤrlicher Weißheit zum 
beſten an Tag gegeben. 


Zu Amſterdam / 
Gedruckt im Jahr Chriſti / 1682. 


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Vorbericht wegen der Figur. 


Je die gange H. Schrift die aus GOttes Munde durch 
ſeine heilige Lehrer / Propheten und Apoſteln gefloſſen / 
neben dem eintzigen Lehr⸗zweck der Buſſe und Gottſeelig⸗ 
keit / faſt durchaus in Figuren / verborgenen Prophetiſchen Re⸗ 
den / Naͤthſeln und Geſchichten beſtehet / in welchen eigente 
lich erſcheinen die Wunder Goͤttlicher Weißhett / daß fie das 
Vergangene erzehlen / das Gegenwaͤrtige vorbilden / und das 
Zukuͤnfftige andeuten / jedoch alſo / daß weder die grobe fleiſch⸗ 
liche / noch die eigen witzige ſelbſt⸗ kluge Vernunfft gleich im erſten 
Antritt ſolche verſtehen oder errathen kan: Denn ſolcher Geſtalt 
bleibt die Verborgenheit Goͤttlicher Weißheit in ihrer Wurde / 
und wird nur dem weiſen und verſtaͤndigen Hertzen Urſa n gege⸗ 
ben nach zu graben und zu ſuchen die Welßheit. Wie ſonſt aͤuſſer⸗ 
lich das ſchoͤne und glaͤntzende Gold / als der edelſte Leib oder We⸗ 
ſenheit der gantzen Natur / aus der finftern und groben Erde nach 
Salomons Sleihnüß Prov. 3. v. 14. außgegraben wird: 

Alſo findet man in dieſen Schrifften Goͤktlicher Offenbahrung 
eine ſolche Tieffe und Reichthumb der Weißheit / dafuͤr alle Ver⸗ 
nunfft erſinckt; Man betrachte nur die Philoſophiſche Kugel 
oder das Wunder⸗Auge der Ewigkeit in den 40. Fragen. Pag 27. 
Item das Radt der Natur im Dreyfachen Leben. Pag. 173. und 
dann die geheime Deutung der Zeit-Ende im Mytterio Magno, 
Pag. 241. Ohne was in den Schrifften hin und wieder noch ein⸗ 
gewickelt bleibt. 

Aus welchen wir durch Göttliche Genade erblicket die Idealiſche 
Geſtalt dieſes Geiſtes / als der Gabe der Offenbahrung dieſer 
Zeit / und den Ltebhabern der Weißheit zu weiterm Nachdencken 
in der erſten Figur des Tituls aller ſeiner Wercke vorgeſtellet. 
Die Deutung derſelben iſt fo unmuͤglich in dieſer Kuͤrtze als uns 
nöthig zu ſetzen / weil fie in den Schriſſten allenthalben uͤberfluͤſſig 
erklaͤtet wird / dahin wir den Leſer weiſen / und die Bahn gemacht 
haben mit den auffgeſuchten Oertern durch alle Tractaten, 
Capittel und Verfen. - r 
Jedoch etwas davon nur zu beruͤhren / wollen wir den Leſer er⸗ 
innern was der Author von den beyden ewigen Principien der 
Finſtern⸗ und Liecht⸗welt überall handelt / daß fie zwar eine Kugel 

in der Sternitaͤt machen / und doch in der Eigenſchafft als ge⸗ 
ſchieden und ruͤckling gegeneinander ſtehen. 

Der ſchwartze halbe Circkel zur Lincken iſt das Principium der 
nftern Welt / der ſubtile zur rechten / der Liecht-⸗Welt; Der 
nittelſte als ein Uhr⸗radt / iſt das aͤuſſere Mi ſter inm der Ctea⸗ 

tion dieſer Welt oder das zte Principium. Die 7 Circkel umb 
denſelben / da der 7de zu oͤberſt als eine glaͤntzende Sonne erſchei⸗ 
2 


net / 
214378 


Vorbericht der Figur. 

net / haben unterſchiedliche Deutungen. Als die? Geiſſer GOt⸗ 
tes / oder 7. Eigenfchanten der Natur. Die 7. Tage der Welt 
Scheͤpffung mit dem Sabbath. Die 7. Siegel; Die 7. Zeiten / 
und die 7. Bitten im Vatter Unſer / ic. >. 

12. Alſo auch die 12. Zahlen der Stunden werden in den Schriffe 
ten angezeigt werinn dieſes zu mercken. Die Zahl I. ſo zu oͤberſt 
auſſerm Circkel in Vertice oder Scheitelzpunct des Uhr circkels 
ſtehet / deutet Erſtlich an die Goͤttliche Einheit / als den 
Anfang aller Weſen / oder die Mayeſtaͤt mit der Krehne und 
Scepter / ohne Wandel eder Berresligkeit / und der Creatur un⸗ 
begrelfflich / weil es ein Geiſt iſt. Unter dem Necht⸗herunter⸗ 
wärts durchs E die / Zahl / bezeichnet die Weſenheit oder das 
heilige Element der Goͤttlichen Leibligkeit / daraus alle Dinge ſind 
erſchaffen. Zum Andern deutets den Erſten Einigen 
Menſchen Adam an / den Gott im verklaͤrten Leibe des Liechts 
oder Paradiſiſcher Eigenſchafſt erſchaffen / und zum Könige oder 
Herꝛſcher aller Creaturen geſetzt / wie der 8. Pſalm faget : Alles 
haſtu unter feine Fuͤſſe gethan. Weil er aber die Einheit 
Gottes verlaſſen / als die wahre Weißheit / und geluͤſtet nach 
Klugheit der Erkaͤntnuͤß / da Boͤſes und Gutes vermenget iſt / fo 
hat ihn auch der Geiſt der ſichtbaren Natur ergrieffen und in 
das wandelbare Nadt der Zeit und Eitelkeit gefuͤhret / daß er iſt 
von feiner Höhe und Wuͤrde gefallen: wie ſolches der Spiritus 
Mundi noch dieſe Stunde und biß ans Ende der Zeit / an allen 


Uhr ⸗circkeln in der Welt mit , Dane öffentlich 
« 
zwar abbildet / aber von Niemand bedacht oder verſtanden wird. 
Zum Dritten bedeuts den Namen JESUS, als die hoͤchſte 
Liebe der Einheit G Ottes / der ſich in des gefallenen Men⸗ 
ſchen Tod gegeben / und ihn wieder zum geben erbohren / der hat 
das verlohrne Reich des Menſchen wieder erobert / iſt Auff⸗ 
gefahren gen Himmel / und hat den Koͤniglichen Locum des Para⸗ 
deiſes wieder eingenommen / herꝛſchet jego im Geiſte der Glaͤubi⸗ 
gen / und wird uach Vollendung der Zeit mit ihnen als ihr Koͤ⸗ 
Ai und Goͤttlicher Monarch des Friedens herꝛſchen in alle Ewige’ 


Selk. 

Zum Dierdten find mehr andere Deutungen der Vorbilder 
Chriſti in den Ertz⸗vaͤttern Iſaac / Jacob / Iuda / Iofeph ac. die 
gulhren benennten Oertern zu finden. 

Oer folgende Circkel zue lincken Fand abwaͤrts / da die Zahl 

j 2 und 3. 


4 


Vorbericht der Figur. 


2. und 3 eingeſchloſſen / iſt abgeſchieden von dem oͤberſten hell⸗ 
leuchtenden Circkel / daß er ihn nicht ruͤhret / deutet ſchon neben 
ren folgenden an die gezweyete oder zertrennte Eigenſchafften der 
gefallenen Menſchlichen Natur] als die Wuͤrckligkeit der Boß⸗ 
heit / wie zu ſehen an Cain dem zten Menſchen / welcher ſich über 
den dritten ſeinen Bruder Abel, aus Hoffart / Ehrgeitz und Neid 
geſetzet / und ihn ermordet / alſo hat dieſes Geſchlecht die Welt 
durch Rach⸗Schwerdt eingenommen / und iſt durch alle Zeiten 
je länger je ſrucht barer worden im Fluch auff Erden. 

Daß aber die Strahlen des ober ſten Circkels dieſen noch durch⸗ 
dringen / deutet an das eingeleibte Senaden-Wort im Bunde der 
Verheiſſung des Schlangen-tretters / als das heilige und from⸗ 
me Gemüth Abels / und aller nachfelgenden heiligen Erg⸗vaͤlter / 
Lehrer und Propheten. 8 

Das Augeim Mittel-punct des Uhrwercks und Zeisers im fen: 
rigen Triangel mit dreyfaͤchigem waͤſſerigen Triangel eingefaft / 
und mit einem Liecht⸗Schein umbfangen / deutet an das Ange 
Gottes / und auch das Auge des Menſchen im Ternario Sa: &o, 
dadurch G Ott ſtehet / und der Menſch die Geheimnuͤſſe SOttes 
und ſeines Willens nach Geſtalt dieſer Zeit offenbahret / wie nahe 
die Zeit zum Ende gelaufen / und Hicmtt die ſtebende Poſaune ge⸗ 
blaſen wird / daß das Geheimnuͤß des Reichs GOttes fell vollen⸗ 
det und offenbahr werden / wenn Babel duſchs Feuer⸗Schwerdt 
der 3 verſchlungen / und aller Fluch der Eitelkeit verzehret 


wird. 

Das Alphabeth inwendig herumb / bezeichnet die eröffnete 
Natur Sprache / davon im My ſterio Magno und andern ange⸗ 
zeigten Orten nach aller Genuͤge die Wunder GOttes eroͤrtelt / 
all hier nicht noͤthig. N 5 

Und wie dieſe Erſte nur auffs kuͤrtzeſte hiemit beruͤhret / alfo 
wollen wir in den folgenden ſpecial Figuren jedes Buchs nach dem 
Titul gleicherſtalt deren eigentliche Deutungen in den Büchern 
ſelbſt anweiſen / da die Krafft des Worts dem Gott⸗ liebenden Leſer 
mehr wird eröffnen und ins Hertz dringen / als dieſe geringe Zeug 
nt oder Zierde / die wir doch auch aus Gottes Liebe uns geſchenckt 
empfangen / und aus diefem Quell geſchoͤpfft haben / dem Schr 
aber nur zum nachdencklichen Anblick umb weiterer Forſchung 
halben beygefuͤgt. 

We bey noch dieſes wenige zu erinnern: Daß ob zwar die Ge⸗ 
ſtalt der Ewigen Goͤttlichen Gebaͤhrung und Offenbahrung durch 
die zwey Principia der Finſternüß und des Lichts / ſamt allem 
mes Geiſtlich und verborgen iſt / nicht kan abgebildet werden; 
Denn / was in einander iſt und bleiben muß ⸗ und doch eins dem 

- 3 an⸗ 


214378 


Vorbericht der Figur. 


andern unbegreifflich / unfaßlich / und un vermengt / oder durch 
eine Kluft einer gang andern Gebuhrt entſchieden / hat keine 
Gemein ſchafft mit einiger Bildung. Jedoch aber nach dem Grad 
der Præeminentz oder Fuͤrtreffligkeit des Guten / wird alle Bil⸗ 
dung durch das T gemacht / welches der Haubt⸗ grund iſt aller 
Signatur oder Bezeichnung der Ewigen / Goͤttlichen / und Zeit⸗ 
lichen Bebuhrt aller Weſen / in Auff und Ab / in Oben 
und Unten / in Liecht und Finſternuͤß / in Geiſt 
und Leib / in Leben und Tod / in Feuer und Waſſer / 
in Lufft und Erden ꝛc. 

Endlich iſt dieſes noch zu mercken bey des Authoris eigener 
Ftaur der Philofophif hen Kugel in den 48. Fragen / daß allda 
die Pr inc ipia verkehet loeirt oder geſetzt ſ ynd / da das Erſte Prin- 
eipium der Finſternuͤß nach Geſtalt der Ordnung des Juͤngſten 
Gerichts zur linden Handt ſtehen ſollte / hier zur Rechten / und 
das Liecht zur Lincken ſtehet / iſt nicht auſſem Faͤhler geſetzt / ſon⸗ 
dern wegen der Ordnung des Leſens umb der eingeſetzten Namen 


eder Wörter willen / die nach Schreib⸗art der Teutſchen Spra⸗ 


che von ſich oder außwaͤrts / und nicht (wie bey den Juden) ein⸗ 
waͤrts geleſen werden. Der aber den Sinn im Verſtande faſſet / 
kan ſolches leicht zugeben / ſonſt hat ſie der Author in der Tabell 
an Hin. Gottfried Freudenhammer bey ſeinem 47. Send⸗ brieff 
recht geſetzt. 


Die 


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1 


3. 


Vorbericht der Figur. 


Die Theile der Erſten Titul Figur 


zu betrachten ſind dieſe: 
Von der gantzen Figur des Titels. 


Aurora. Cap. 18 v. 92. 5 
Drey Principia. Cap. 9. v. 8/9. Cap. 23. v. 34. Cap. 18. 


v. 2/63. 
Dreyfachen Leben. Cap 6. v. 8/91 1% 1. 


Der groſſe Uhr⸗eirckel ohne Umbſtaͤnde zu 
betrachten. 


Drey Principia Cap 27. v. 6. 

Dreyfachen Leven. Cap. 4. v 25 / 31. Cap. 5. v. 1217. 

Viertzig Fragen von der Steele. Eeſte rage. v. 41 218. 
zoſte Fr. v 19/20. 

Genaden⸗Wahl. Cap 2. v. 27. Cap 4. v 10/8/18. Cap. 
/ v. 15. Cap. 6. v. 29. Cap. 7. v. 5. Cup. 8. v. rz 

N 26/4. 

Signatura Rerum. Cap. s v. 1. Cap. 13. v z. Cap. 4 
v 21. Cap 15. v. 49. Cap. 16 9 ıı 

My ſterium Magnum. Cap. 6. v. 10. Cap 8 v. 31. Cap. 
10, v. 50. Cap. 12. v. 33. Cap, 14 v. 12. Cap. 37. 
v. 11/14. 

Zweyte Apologia contra Balthaſ. Tilk. v. 9/93. 


Die zwey groſſe halbe Circkel der zwey 
| Principien. 
Aurora Vorrede v. 9/15/2328 /687/6 %% 53/78/79 Cap.: 
v. 2. Cap 2. v. 7/4/76 /. Cap 9. v. 46. Cp 13 
v. 72. Cap. 19. v. 93. 


Mit den zwoͤlff Zahlen. 


Dreyfachen Leben. Cap. 9 v. 64/6/67 70, 
M. ſter. Magnum. Càp. 77. v 60. biß 71. 
* 


4 5. Die 


5. 


Vorbericht der Figur. 
Die fieben Circkel. 


Aurora. Cap. 21. v. Co- 

Dreyfach Leben. Cap. 3. v. 38/39/40/41/42/43/44/41146/ 
47l49/50. Cap 5. v. 4 145/40/47l48/61. Cap. 9. 
v. 70. Cap. 16. v 49/2 

Viertzig Fragen von der Seele. Erſte Fr. v. 76. biß 83. 

Genaden⸗Wahl. Cap. 4. v. o. N 

My ſter. Magn. Cap. 1. Cap. 13. Cap. 14. Cap 15. Cap. 


16. v. 6. biß 8. Cap 17. v. 8/9. Cap 29, v. 52. biß 9. 


Cap. 30. v. 1. biß 21/26 / 32/ 33/ 34. biß 47/50/54. 
Cap. 31. v. 38. biſ 45. Cap. 3 2 v. 15/16/21, Cap. 
35. b. 20 21. Cap. 41. T1. 337/38. Cap. 51. 

„ V. Cap. 38. v. 3 . Cap. 73. v. 16. 
Gettl. Offenhahrung. Fr. 2. v. 9/10/11. 


Der ſtebende oͤberſte Eirckel wie ein Son⸗ 
nen⸗ſchein. 


Aurora. Cap. 14. v. 36. Cap. 10. v. 74/5. Cap. 26. v. 120. 


Cap. 11. v. 8. 


Dreyfachen Leben. Cap. 3. v. 78/90/81. Cap. 5 v. 11/120 


4% 8. Cap. 6. v. 17, Cap. 15. v. 13 
Myſter. Magnum. Cap. 16. v. 2. / 6/7/18. Cap 17. v. 8½. 
Cap. 32 v. 12 Cap. 37. v. 24. Cap. 41. v. 36/37 / 
„„ // 71. Cæp. 40. v. 52. 
Goͤttl. Offenbahrung. Fr. 2. v. 10. 


Das J. im oͤberſten Circkel. 


Aurora. Cap. 4. v 38. Cay. 18. v. C0 / 51 / Cg. Cap. 19. 
v. 37/37/37. Cap. 20. v. 74/75. Cap. 2x. v. 25. 
Cap. 2 2, D 63. 

Drey Pri cipia. Cap 14. v. 39. Cap. 18. v. 37. Cap. 22. 
v 83/84/8087. 
Dreyfachen Leben. Cap 5. v. 121 / 122. Cap. 13. v. 31/38. 

Cap. 18. v. 21. 
Viertzig Fragen von der Seele. Fr. 1. v. 183. 
Genaden⸗Wahl. Cap. 16. v. 49. 

Signatura Rerum. Cap. 10. v. 11. 


My ſte. 


Vorbericht der Figur. 


Myſterium Magnum. Cap. 17 v. 33. Cap. 30. v. 19/50. 
Cap. 32. v 12. Cap. 35. v. 19. Cap. 3%. v. 57. 
Cap. 37. v. 33/0 Cap r. v. / 4/5. Cap 5. 

v. 4/443. Cap. 5 3. v. 24/26/26. Cap. ci v 7/8, 

Cap. c8. v. 41/4. Cap. 76. v. 49/56/51. Cap. 77. 


2 v. 72. 
Goͤttl. Offenbahrung. Fr. 1. v. // 3. Fr. 2. v. 1. biß 7/10. 
Fr. 12. v. 18. a 


8. Der gruͤne Ohl⸗zweig daran. 
Aurora, Vorrede. v. 34/53 59/ . 


Dreyfachen Leben. Cap. 16. v. 43. 
Signatura Rerum. Cap. 10. v. IL, 


9. Das Auge im 7denCirckel unter der Crone. 


Goͤttl. Offenbahrung. Fr. 2. v. S/ 11/12/13. 
Genaden⸗Wahl. Cap. 10. v. 9. 


10. Die Crone. 


Aurora. Cap. 11. v. 43. Cap. 8. v. 75. 
Dreyfachen Leben. Cap. 18. v 20. 


11. Der Scepter. 


Myſter. Magnum. Cap. S5 v. 17/18. Cap vc. v. 4950. 


a2. Das Auge im Mittel-punct des Uhr⸗ 
Circkels. 


Aurora. Cap. 7. v. 11. Cap. 9. v. 48. Cap. 11. v. 6 / 70ſ/ 
71/72176/77/78.79. Cap. 12. v. 118. Cap. 19. v.13 / 
98. Cap. 22. v. 51. Cap. 25. v. 48/49/50. Cap 27. 
V. 132/135. 

40. Fragen. Erſte Fr. v. 18/41/48. 17. Fr. v. 22. 

Menſchw. Ehriſti / wweyter Th. Cap. 7. v. 1//ö3/ 40/7/80. 

Signatura Rerum. Cap. 3. v. 9/ 10. 

Myfter. Magnum. Cap. 41. v. 68. Cap. 42. v 19. 

Erſte Apolog. contra Balthaſ. Tilk, v. 254/720 / 633. 


Vorbericht der Figur. 


1 z. Daſſelbe Auge im Feuer⸗ und Waſſer⸗ 
Triangel, im Centro des Creutzes. 


Aurora. Cap. 11. v. 68 / 76/ 78/ 79/ Lo. Cap. 12. v. 118. 
Cap. 25. v. 50. Cap. 25. v. 133 / 135. 
Dreyfachen Leben. Cap. 2 v. 91. Cap. 4. V. 2. Cap. 5. v.34 / 
55/4 ½¾ö8/ 142. Cap. 8. v. 28. Cap. 15. v. 3. 
Vierzig Fragen. Erſte Fr. v. 85 / 222. 24ſte Fr. v. 19. 


zo te Fr. v. 9. 
Menſchw Ehriftiy erſter Theil. Cap. 6. v. 9. 
Genaden⸗Wahl. Cap. 4. v. 2. Cap. 12. v. 65. 5 
Myſterium Magnum. Cap. 3 1. v. 27. Cap. 67. v 9 / 10/11. 
Cap 68 v. 32. 
Denen ier Eſa. Stieffel. v. 129% 131/133. 8 
Erſte Apol. contr. Balthaſ. Tilken. v. 191/ 509% 64% 


14. Der innere Circkel⸗ſchein im Uhrwerck 
umb den Triangel. 


Aurora. Cap. 2. v. 118 Cap 16. v. 24. 
Dreyſachen Leben. Cap. 3. v 7. Cap. 5. v. 49. 
Vlertzig Fragen. Erſte Fr. v. 48. 

Bedenken uͤber Efa. Stiefel, v. 133. 


15. Das Alphabeth. 


Aurora Cap 19 v. 75/6. Cap 20. v. oo / 91. 

Drey Principia. Cap 18. v. 63. } h 

Drey fachen Leben. Cap. 2. v. 2. Cap. 5. v. 85. biß 90. 
Cap 9. v. 67/9 Cap. 18. v. 44/5. 

Myſter- Magnum. Cap. 0 v. 52. Cap. 35. v. 1/13/48 / 
49. biß 77. Cap. 36. v. 5/6/7110/16/19/28/33/38. 
biß 50 / 76. biß 79. Cap. 39. v. 4/ 6/8/ 14/15/33. 
Cap. 48. v. 25. Cap. 52. v. 43. Cap. 60. v. 49. 

Irꝛdi ſch und Him̃liſch Myſter. 7de Text. v. 43. biß 47. 

Soͤttl. Offeubahrung. ste Fr. v. 18/20/22/23/24· 

Wieder⸗gebuhrt. Cap. 7. v7, 

Zweyte Apolog. contra Balthaſ. Tk. v. 297/295 / 299 
300, 10/505, 


16. Der 


Vorbericht der Figur. 


16. Der Zeiger / deſſen Ober theil eine Lilie / ift 
| der untere eine Poſaune. 
Erſte Apologia contra Balthaf, Tilk. v. 644. 


17. Vom obern Theil oder Lilie / welche nahe 
an die Zahl I reichet. 

Aurora. Cap. 12. v. 119. Cap. 26. v. r2o. 

Drey Principia. Cap 8. v. 14. Cap 10. v. 33. Cap. 11. 
v. 28. Cap 13. v 61. Cap. 14. v. 39/8. Cap. 17. 
v. 38. Cap. 19- v. 66. Cap. 27. v. 5 / 104 

Myfter. Magnum. Cap. 1. v. 44. Cap. 22 v. 10. 

Erſte Apologiaſ contra Balthaſ. Tilken, v. 305 / 664. 

Send⸗ briefe. Pag. 285 / 286 / 362. 


18. Vom untern Theil der Poſaune welche 
faſt an die de Zahl reicht. 


Dreyfachen Leben. Cap. 4. v. 2. Cap F. v. 12/148. Cap. 
6 v. 17. Cap. 9. v. 100. Cap. 13. v. 40. Cap. 18. 


v. 14. 

Zweyter Theil der Menſchw. Chriſti. Cap. 1. v. 2. 

Signat. Rerum. Cap. 12. v. 14. 

Myſterium Magnum. Cap. 40. v. 87. Cap 41. v. 58 / 
65 / = ee v.52/ 69/71. Cap. 44 
v.12/13. Cap. 45. v. 13. Cap. 46. v. 32. 

Gekaſſenheit. Cap. 1 v. 54. 

Wieder⸗gebuhrt. Cap. 2. v. 24. 

Bedenken über Efa. Stieffel. v. 132. 

Send⸗briefe. Pag. 156 / 200. 


19. Der Zedel umb die Poſaune an die Ju— 
den / Chriſten / Tuͤrcken / Heyden. 


Aurora. Cap. 23. v. 67. 
Drey Principia. Cap. 25. v. 72. | 
Myfter, Magnum. Cap. 41. v. 53 / 66. Cap. 45. v. 14. 


251 20. Das 


| Vorbericht der Figur. 
25. Das Feuer⸗Schwerdt aus dem Erſten 


Principio. 


Aurora. Cap. 12. v. 50/69. Cap. IF. v. 24/ 27. 

Drey Principia. Cap. 40 v. 103. Cap. 20. v. 135. Cap. 
22. v. 90. Cap. 23. v. / 60. Cap. 27. v. 90 / 104. 
Cap. 26. v. 34. a 

Dreyfachen Leben. Cap. 15. v. 13. 

Myfterium Magnum Cap. 27. v. 26. Cap. 29. v. 69. 
Cap. 31. v. 27/28. Cap. 37. v. 14. Cap. 43. v. 70 
71. Cap. 70. v. 30. Cap. 28. v. 1/18. 

Irddiſch und Himliſch diy ſterium Text. 9. v. 4/6. 

Wieder⸗gebuhrt. Cap. 2 v. 24. 

Bedencken über ER, Stieffel. v. 13 f. 


Auff⸗ 


Aufftrag 
An den 


e 


reundlicher / guthertziger unparthey⸗ 
8 ſcher Leſer. 


S iſt billig daß ein 
e koſtlicher und theu⸗ 
Nr rer Schatz in treuen 
y Schutz gebracht wer⸗ 
de / da er nach ſeiner 
I Würde mag auff⸗ge⸗ 
nommen und wohl be⸗ 
ä O wahret ſeyn. | 
Nun findet man Gold / Silber / Evel-geftei- 
ne in der Koͤnige und Fuͤrſten Haͤuſer / und die 
dem Reichthumb nachjagen eroͤbern auch ih⸗ 
ren Theil / und ſperren es in ihre Kaͤſten / daß 
ſie zur Zeit der Noth deſſen genieſſen / und im 
Frieden auch herꝛlich damit erſcheinen. | 
Das Reich Gottes aber findet man weder 
bey Herode, Pilato noch Caipha, ſondern bey 
den unmündigen Kindlein und einfältigen 
Hertzen / weiche ob fie fi chon weder mit W 
7 oe 


Aufftrag 


Gewalt und Staͤrcke gewaffnet I noch mit 
Klugheit und groſſer Vernunfft begabet / noch 
mit Ehr / Winde und Anſehen bekleidet / noch 
mit Reichthumb verſehen / dennoch von GOtt 
erwaͤhlet / daß Er feine Hütte in ihnen auffrich⸗ 
tet / und feine Krafft / feinen Heiligen Geiſt / 
feine Göttliche Weſenheit) fern Liecht / feine 
Weißheit / ja gar ſeine Geheimnuͤß ihnen ver⸗ 
trauet / und ſein Hertz in ihre Hertzen leget / daß 
fie es bewahren / und dadurch auch bewahret 
und bewehret werden. 

Solches iſt nicht noͤthig weitläufftig zu be⸗ 
weiſen / ſintemahl die gange Heil. Schrifft 
mit ihren Geſchichten / Thaten / und Worten 
genugſam bezeuget / wo und in welcherley Ge⸗ 
faͤße GOTT feine Schaͤtze pfleget zu legen: 
Nehmlich das Wort ins Fleiſch) Chriſtum in 
Viehſtall“ das Perlein in Acker das Reich 
Gottes in die Kindlein / und die Geheimnuͤſ⸗ 
fe in die einfaͤltige Apoſteln; die entweder 
gar nicht / oder kaum Leſen und Schreiben koͤn⸗ 
nen / wie Chriſtus ſelbſt hierüber feinem Him̃⸗ 
liſchen Vatter dancket / und ſein außerwaͤhlter 
Nuͤſtzeug Paulus aus eigener Erfahrung nach⸗ 
ſtimmet / da er ſaget: Nicht viel Weiſe nach 
dem Fleiſch / nicht viel Gewaltige I nicht viel 
Edle ſind beruffen / ſondern was thoͤricht und 

ver⸗ 


an den Leſer. 


veracht iſt / das hat er erwaͤhlet / auff daß er die 
Weiſen zu Schanden mache / und was ſchwach 
iſt für der Welt / das hat GOtt erwaͤhlet / daß 
er zu ſchanden mache was ſtarck iſt / und das 
Unedle vor der Welt und das Verachtete hat 
Gott erwaͤhlet / und das da Nichts iſt / daß er 
zu Nicht mache / was Etwas iſt / auff daß ſich 
vor ihm kein Fleiſch ruͤhme. 

Dieſe angezogene Pauli Worte neben vielen 
andern der Heil. Schrifft Einſtimmigen / ſind 
nun durch die lange Zeit veraltet / haben das 
Anſehen und den Glauben erlaͤnget / daß es 
Gott geredet habe / und werden auch gruͤnd⸗ 
eigentlich und billig GOttes Worte geheiſſen / 

weil fie aus dem Geiſte Chriſti gefloſſen der in 
ihm war / nach ſeiner eigenen Erklaͤrung. Wir 
haben nicht empfangen den Geiſt der Welt / 
ſondern den Geiſt aus Gott / daß wir wiſſen 
koͤnnen / was uns von Gott gegeben iſt / wel⸗ 
ches wir auch reden nicht mit Worten / welche 
Menſchliche Weiß heit lehren kan / ſondern mit 
Worten die der Heil. Geiſt lehret / und richten 
geiſtliche Sachen geiſtlich 1 Cor. 2. v. 12. 13. 
und weiter daſelbſt Cap. 7. v. 40. Ich habe 
auch den Geiſt GOttes ꝛc. Daß alſo Niemand 
in der heutigen Chriſtenheit ſeyn wuͤrde ( ohne 
die freye und freche Athei) der ſie mit aa > 
ollte 


Aufftrag 


ſollte anfechten / oder in geringerm Werth hal⸗ 
ten / weil ſie von Hohen und Niedrigen / von 
Koͤnigen und Unterthanen angenommen / in 
Tempeln und Kloͤſtern geprediget / und allent⸗ 
halben bekannt und in Ehren ſind. 

Wann aber unſere Zeit ſo weit zuruͤck in der 
ſeinen ſtuͤnde / da das Wort noch neu war / und 
der Geiſt ein Erſtling: So wuͤrden wir ein 
ſeltzames ſehen / wie es damahls von der Welt 
angenommen / ſonderlich von denen die GOt⸗ 
tes Wort lehreten / und dem Volck predigten / 
welch ein Danck und Lohn er davon gebracht / 
wie 2 Cor. 11. v. 23. 2c. und ſonſt anders zu 
ſehen. 

Es iſt aber mit ihm als allen andern Apo⸗ 
ſteln und Geſandten Gottes zu ihrer Zeit auch 
kein neues geweſen; Denn denſelben Proceſs 
haben vor ihnen alle Propheten und Maͤnner 
Gottes von der Welt her erfahren / die die 
Perle feil boten; Ja die Perle ſelbſt / GOTT 
im Fleiſch / JEſus Chriſtus der Eingebohrne 
Sohn des Vatters hat es nur ſo haben ſollen / 
und fuͤr alle groͤſſeſte Thaten und Wunder ſei⸗ 
ner Liebe und Barmhertzigkeit mit Berfol⸗ 
gung / Schmach / und bittern Tod bezahlet 
werden muͤſſen. 

Die tieffe Grund urſachen ſolcher uuſinni⸗ 

gen 


an den Leſer. 


gen Undanckbarkeit zu geſchweigen / weil ſie in 
folgenden Schrifften genugſam erklaͤret wer⸗ 
den / iſt / daß man die Perle nicht kennet / und 
von ihr auch nicht erkannt wird / denn wehm 
ſie ſich offenbahret / der kennet ſie erſt; und 
faͤngt ſie an zu ſuchen / wenn er ſie hat: und hat 
ſie nicht ehe biß er alles ſeinige daran ſetzt / und 
den Acker zum Eigenthumb an ſich kaufft; wie 
dann die Perle ſolchen ihren Werth ſelbſt ge⸗ 
ſetzt da ſie ſpricht: Wer nicht verlaͤſſet Vat⸗ 
ter / Mutter / Schweſter / Bruder / Acker / Haus / 
und alles was er hat / der iſt meiner nicht 
werth. 

Darumb faͤhlets uns nur am einfaͤltigein 
Auge und ſcharffen Verſtande / daß wir die 
Perle kennen / ſuchen / und lieben: ohne das 
verbirget ſie ſich / und laͤſſet uns blind und 
thumb bleiben / daß wir meynen die Perle 
ſey eine veraͤchtliche Erbſe / der Demant ein 
gemeiner Kieſel / und der Rubin ein ſtuͤck vom 
liederlichen Ziegelſtein / verachtens / trettens 
mit Fuͤſſen / hoͤhnen / verfolgen / und toͤdten die 
fie uns feil bieten als Betrieger und Ver⸗ 
führer. | 

Das machet alles unſere große Blindheit / 
daß ihre Krafft und Herzligkeit / ihr zahrter 
Glantz und Schoͤnheit / uns unbekannt 165 

er 


Aufftrag 


der Ort / da ſie liegt / verborgen iſt. Wir ſuchen 
fie in der Hoͤhe: So iſt Sie in der Tieffe. 
Oben anff den hohen Stein⸗felſen: So iſt 
Sie im niedrigen Thale. In groſſen Kir⸗ 
chen / Tempeln / Synagogen und Academien: 
So liegt Sie im gemeinen Acker. Bey 
den Weiſen und Klugen / Schrifftgelehrten / 
Rabbinen / Doctoren, Theologis: So iſt Sie 
bey den unmuͤndigen Kindlein und ein⸗ 
faͤltigen Bauren / Fiſchern und Handt⸗ 
werckern. In viel Sprachen / Büchern und 
Buchſtaben: So iſt ſie nur in der einigen 
Zunge im Geiſte und verborgenem Wor⸗ 
te des Lebens. In Heydniſchen Kuͤnſten 
der Logica, Rhetorica, Dialectica, Metaphy- 
ſica: So ſchlieſt ſie ſich auf im ſtillſchwei⸗ 

en der Sinnen / im Gebeth / Suchen 
und Anklopfen. Durch Dilputiren / Zane⸗ 
ken / Streiten und Wuͤrgen: So liegt ſie 
im Schoß des Friedens / im Heil. Geiſt / 
in der Liebe / Demuth / und Gelaſſen⸗ 
heit. In fleiſchlichen Lüften und Begierden: 
So findet man ſie in Abſtinentz / Faſten 
und Bethen. Mit groſſen Studir⸗koſten: 
So gibt ſie ſich aber aus Genaden umb⸗ 


onſt. 
Hieraus erſcheinet nun die aa 
er⸗ 


an den Leſer. 


Verfolgung und des Todes aller Propheten 
und Apoſteln / die GOtt jemahls geſandt und 
mit dem Geiſt ſeines Perleins begabet von 
Anfang der Welt her biß auff dieſe Zeit / in 
welcher wir eben daſſelbe ſehen und empfinden / 
was die Alten erfahren / und Chriſti Worte be⸗ 
zeugen / da er uͤber die Lehrer Iſrael feines eige⸗ 
nen Volcks als die Schrifftgelehrten und Pha⸗ 
riſeer Wehe ſchreyet / indehm ſie ſich rechtfer⸗ 
gen und unſchuldig ſeyn wolten am Blut der 
alten Propheten / da fie ſagen Matth. 23. 
Waͤren wir zu unſer Vaͤtter Zeiten geweſen / 
wir haͤtten mit ihnen keine Gemeinſchafft ge⸗ 
habt am Blut der Propheten. Waren den⸗ 
noch Kinder der Propheten Moͤrder / und zier⸗ 
ten die Graͤber der Propheten mit falſchem 


obe. 
Solches wie geſaget / ſtehet man heute zu 
dieſer unſerer Zeit / da Chriſti und ſeiner Apo⸗ 
ſtel Lehre mit dem Buchſtaben in groſſem 
Kirchen ⸗pracht zierlich und kuͤnſtlich gepredi⸗ 
get / durch viele Ceremonien und aͤuſſerliche 
. in Tauffen / Beichten / Abendmahl / 
ingen / Klingen / Glocken / Orgeln und Pfeif⸗ 
fen geehret wird. Im Geiſte aber unerkannt; 
in der Krafft verlaͤugnet / im Fleiſch verſchmaͤ⸗ 
het / verſpottet / und verfolget wird: N 
$ 165 


Aufftrag 


Dieſes laͤſſet uns GO T D durch ein offen⸗ 
bahres Exempel ſehen an dieſem niedrigen 
und geringen einfaͤltigen und unmuͤndigen / 
doch hochbegnadeten und außerwaͤhlten Ruͤſt⸗ 
zeug dem Jacos BöHMmEn. Der das Ge⸗ 
heimnuͤß der Zeit mit dem Auge der Ewigkeit 
auffſchlieſt / und hiemit auch beſchlieſt / der 
muß jetzt durch den Rath Gottes die Perle 
noch eins und zu letzte / der Welt zu ihrem 
Heyl und Seeligkeit anbieten / und in ihrem 
Glantz eroͤffnen die Tieffen GOttes und ſeiner 
Weißheit. Den Urſprung alles Lebens im 
Abgrund der Finſternuͤß und des Liechts. Die 
Schoͤpffung der Engel. Den erſten Fall Lu⸗ 
cifers als Uhrhebers alles Boͤſen. Die 
Schoͤpffung dieſer Welt. Den andern Fall 
des erſt⸗geſchaffenen Menſchen Adams mit 
allen Geheimnüſſen. Die Urſache des Streits 
und Widerwaͤrtigkeit / des Todes und Verder⸗ 
bens in allen Creaturen / ſonderlich aber der 
Suͤnde / Boßheit / Blindheit und Feindſchafft 
des Menſchlichen Geſchlechts wider Gott / 
und was je unter den Siegeln Gottes von der 
Grundlegung der Welt her iſt verborgen ge⸗ 

weſen / offenbahren. 
Das ſollten billig unſere Lehrer zuerſt er⸗ 
kennen / daß der Herꝛ einen Bothen des Frie⸗ 
| dens 


an den Leſer. 


dens ſendet / der das Ende aller Mühe und 
Streits / und das ewige Heyl der Ruhe ver⸗ 
kuͤndiget; Aber fie find Kinder ihrer Vaͤtter / 
und Erben ihres Geiſtes / zu widerſtreben 
Gott und ſeinem Geſalbten in ſeinen Glie— 
dern. Nun muß man wieder das alte er⸗ 
neuern / die Graͤber des Apoſtoliſchen Geiſtes 
fein ſchmincken / zieren / ruͤhmen / predigen. 
Nicht viel Weiſe nach dem Fleiſch / nicht viel 
Gewaltige / nicht viel Edle ſind beruffen / ſon⸗ 
dern was thoͤricht und veracht iſt ꝛc. wie die 
Worte da weiter ſind. Aber dagegen mit dem 
Hertzen und Gemuͤth: Wer iſt dieſer 2 Sit 
er nicht eines Zimmermanns Sohn? Iſt er 
nicht eines Bauren Sohn / ein veraͤchtlicher 
Schuſter / der nicht ſtudiret hat noch zum Ma- 
giſter oder Doctor promoviret iſt? Es iſt nur 
ein Fantaſt / Enthuſiaſt, ein Betrieger und 
Auffruͤhrer (der einen neuen Streit des Gei⸗ 
ſtes wieder das Fleiſch lehret) darzu ein Ver⸗ 
aͤchter des Sabbaths (unſer fleiſchlichen Ru⸗ 
he und Sicherheit.) Laſt uns ihm den Lohn 
geben / wie unſere Groß Vaͤtter den Prophe⸗ 
ten / und unſere Vaͤtter den Apoftelu / daß fein 
Name unter dem Volck ein Greuel / und ſei⸗ 
ne Gedaͤchtnuͤß bey unſern Kindern (die aus 
unſern Buchſtaben / Predigen / Gloſſen, Com- 


men- 


Aufftrag 


zn gezielet werden) in der Schmach 
eibe. 

Alſo muß die Perle wieder zu Acker / und 
Chriſtus zu Schmach / E Tod und Grabe 
gehen / und daſelbſt verborgen bleiben / biß 
die Geheimnuͤß der Todes⸗zeit der zwey Taͤge 
und Naͤchte erfuͤllet / da ihn der Heilige Geiſt 
in ihm ſelbſt in feinem dritten Tage und Se- 
culo zum Leben auffweckt / und auff den Thron 
ſetzt / daß Er richte die Lebendigen und die 
Toden / wie ihm dann der Vatter alle Macht 
und Gewalt gegeben hat uͤber Himmel und 
Erden. 

Da wird der Acker zuletzt auffgegraben / 
und die Perle offenbahr werden: Die ſchwar⸗ 
tze todte Erde wird ihren Mund auff⸗thun / 
und helffen richten das verkehrte Menſchliche 
Hertz / denn ſie hat ihren Gaumen auffgeſper⸗ 
ret / und der Sternen Krafft an ſich gezogen / 
daß fie möchte vom Himmel ſchwanger wer: 
den / und fchöne Früchte gebaͤhren / zu Lobe des 
Schoͤpffers. Die ſtumme Baͤume / und das 
lebloſe Graß mit allen Blumen und Gewaͤch⸗ 
ſen werden zeugen / denn ſie haben ihren 

tund auffgethan nach dem Thau / Regen 
und Sonnen⸗liecht / und haben ihr Danck⸗ 
opffer wieder⸗gebracht dem Hoͤchſten zu Eh⸗ 

ren 


an den Leſer. 


ren und Wohlgefallen des Menſchen I mit 
lieblichen Fruͤchten / ſchoͤnen Farben / koͤſtli⸗ 
cher Krafft / und holdſeeligen Geruch: A⸗ 
ber der Menſch hat dieſes alles in Undanck⸗ 
barkeit verſchlungen / und die Perle verachtet 
die ſolche Kraͤffte dem Acker gegeben / und 
ihre holdſeelige Liebe dadurch bezeuget hat; 
alda muß die Feindſchafft abgetrennet / und 
ein jedes in ſeinen Behalter eingenommen 
werden. 5 

Wer nun einfaͤltiges Hertzens iſt / der 
wird dieſe Perle erkennen / lieben / ſuchen / 
und nach ihr trachten daß er ſie erhalte / und 
im reinen wieder⸗gebohrnen Hertzen bewah— 
re / wie der Rath und Wohlgefallen GO T⸗ 
TES iſt / auff daß / wann der Acker eins 
durchs Feuer gereiniget / die Diſteln und 
Dornen verbrannt werden / Er von ſeiner 
Perle bewahret / und im Schutz GOTTES 
und ſeines ewigen Liechts zum Leben erhal⸗ 
ten werde. 

Wir koͤnnen ſie nicht weiter ruͤhmen / ſon⸗ 
dern befehlens der Genade des Heiligen Gei— 
ſtes; wehm er ihre Erkäntnüß wird auff⸗ 
ſchlieſſen / der wird ihren Ruhm wohl finden 
und ſich ewig erfreuen. 


Was 


Aufftrag an den Leſer. 


Was aber der ſeel. Author fuͤr einen Lohn 
dafuͤr von der Welt gehabt / wird der guͤnſti⸗ 
ge Leſer aus der nachfolgenden Erzehlung ſei⸗ 
nes Lebens⸗Lauff / die der feel. Her: Abra- 
2 von Franckenberg befchrieben I erſehen 

nnen. 


FG 


Gruͤnd⸗ 


Gruͤndlich und wahrhaffter 


Bericht von dem Leben und Ab⸗ 
ſcheid des in GOtt ſeelig⸗ ruhenden 


a cOB BÖHMENS, dieſer Theoſo- 
phiſchen Schrifften eigentlichen 
Authoris und Urhebers. 


7. 


U beſchreiben den Gottſeeligen Lebens⸗ 
lauff dieſes von GOtt hochbegnadeten 
Zeugens und Deutſchen Wunder⸗ 
Mannes Jacos BGHMENS,. 
möchte wohl ein klugſtuntg und an: 
ſehnlicher Zter⸗redner von nöchen ſeyn: 
Well ſichs aber biß auff jetzt noch kei⸗ 
ner / auch von feinen eigenen Landes⸗ 
leuthen unterfangen; wil ich nur als ein Benachbahr⸗ 

ter vor meine wenige Perſon / fo viel mir aus muͤnd⸗ 

licher Zuſammen⸗ſprache des ſeelig⸗verſtorbenen von 

1623, und 1624. bi annoch im Gedaͤchtnuͤß verblie⸗ 

ben! luͤetzlich und einfaͤltig / jedoch gründlich und wahr⸗ 

hafftig anmelden. 


Nehmlich: 


2. Es iſt der ſeellge Mann Jacob Böhme, im 
1575. Jahre nach Chriſtt unſers HErren Gebuhrt / 
zu Alt Seidenburg / einem geweſenen Marckflecken 
ohngefaͤhr anderthalb Meilen von Goͤrlttz in Obers 
Haußnitz gelegen / von ſeinem Vatter Jacob und feiner 
Mutter Urfula > beyden armen und geringen Bauers⸗ 
| Me: Leut hen / 


Jacob Boͤhmens 


Leuthen / guter Deutſcher Art / aus Chriſtlich und un⸗ 
beflecktem Ehe⸗beth gezeuget / auff dieſe Welt geboh⸗ 
ren / ACO g; (als ein kuͤnfftiger Untertretter der 
Eſauitiſchen Gebuhtt) genennet worden. 
3. Nachdehm er nun etwas erwachſen / hat er ne⸗ 
ben andern Dorff⸗knaben des Viehes auff dem Felde 
hüten / und alſo feinen Eltern mit billichem Gehorſam 
zur Hand gehen muͤſſen. 

4. Bey welchem ſeinem Hirten Stande ihme diß 
begegnet / daß Er eins mahls umb die Mittags⸗ſtunde 
ſich von den andern Knaben abgeſondert / und auff dehn 
davon nicht weit abgelegenen Berg die Landes Cro⸗ 
ne genannt / allein für ſich ſelbſt geſtiegen / aldar zu 
oberſt (welchen Ort Er mir ſelber gezeiget und diß er⸗ 
zehlet) wo es mit großen rohten Stelnen faſt einem 
Thuͤr⸗geruͤchte gleich verwachſen und beſchloſſen / einen 
offenen Eingang gefunden: in welchen er aus Einfalt 
gegangen / und darinnen eine groſſe Buͤtte mit Gelde 
angetroffen / woruͤber ihm ein Grauſen angekommen / 
darumb Er auch nichts davon genommen / ſondern al⸗ 
ſo ledig und eylfertig wieder heraus gegangen. Ob Er 
nun wohl nachmahls mit andern Huͤte-Jungen zum 
oͤfftern wieder hinauff geſtlegen / hat Er doch ſolchen 
Eingang nle mehr offen geſehen: (welches eine Vor⸗ 
bedeutung auff feinen geiſtlichen Eingang in die verbor⸗ 
gene Schatzkammer der Göttlichen und Natuͤrlichen 
Weißheit und Geheimnuͤſſen wohl ſeyn koͤnnen) Es 
iſt aber ſelbiger Schatz nach etlichen Jahren / wie er 
berichtet / von einem frembden Kuͤnſtler gehoben / und 
hinweg gefuͤhret worden / worüber ſolcher Schaß-gräs 
ker (weil der Fluch dabey geweſen) eines ſchaͤndlichen 
Te des verdorben. N 

5. Un) iſt ſich auch über ſolchem des J. B. Eins 

gange 


Lebens⸗Lauff. 


gange in den hohlen Berg / nicht groß zu verwundern: 
ſintemahl (wie in des Heinrich Kornmans Buͤchleln / 
der Venus- Berg genannt / item in des viel und weit⸗ 
gereiſeten und erfahrnen Leonhardi Thurnheiſſers 
Schrifften / fo wohl beym Hammelmanno in der 
Holſteiniſchen Chronica, Theophrafto Paracelſo, 
Agricola, Matheſio, Aldrovando, Theobaldo, 
Kirchero, Zeillero, und andern: item in der Wah⸗ 
len-Schatz und Berg⸗Buͤchlein enthalten) deroglei⸗ 
chen Wunder- oͤrter hin und wieder angetroffen wor⸗ 
den. Maſſen denn auff dem Rieſen-Gebuͤrge / nahe 
bey den Hirſchbergiſchen Warmen Bronnen in Schle⸗ 
ſten / ſonderlich auff der AVENT ROT Burg / unter 
dem Stein mit fieben Ecken / und andern vielen Or⸗ 
ten zu finden. Ja es iſt der fromme und gelaͤhrte wie⸗ 
wohl wenigen bekandte Mann Johan Beer von dee 
Schweidnitz im Jahre 1570. durch Eoͤttliche Vergaͤn⸗ 
ſtigung fo weit gekommen / daß er zu etlichen Zeiten in 
den Zotten und andere daſelbſt herumb⸗gelegene Berge 
(jedoch nach gewiſſer Maſſe / und nicht ohne Goͤttliche 
Furcht) gehen / und die Wunder und Schaͤtze der Er⸗ 
den dartnnen ſehen / und nach Nothdurfft gebrauchen 
mögen. Wie in dehme vor wenig Jahren zu Amfter- 
dam gedruckten Buͤchlein vom Gewinn und Verluſt 
Geiſtlicher und Letblicher Guͤter: fo wohl in der merck⸗ 
würdigen Relation von denen drey verbanneten Gets 


ſtern im Zotten-berge (mit welchen Ehren⸗gemeldter 


Johan Beer perſoͤhnlich Sprache gehalten) umb⸗ 
ſtaͤndlich zu vernehmen.] 

6. Nun wenden wir uns wiederumb zu unſerm Tas 
cob: Deſſen Eltern dieweil fe vermercket / daß ſich 
bey dieſem ihrem Sohne / gar eine feine gute und getſt⸗ 

ſame Natur angelaſſen / haben ſte ihn zur Schulen ge⸗ 

a * * 2 halten / 


Jacob Boͤhmens 


halten / da er nebenſt taͤglichem Gebeth / auch gewoͤhn⸗ 
licher Tiſch und Hauszucht nach Nothdurfft Leſen und 
etwas Schreiben gelernet / biß er von ihnen auff das 
Schuhmacher Handwerck gethan; Darinnen Er auch 
redlich und ehrlich aus gelernet / darauff gewandert / und 
endlich im Jahr 1594. zugleich Meiſter und Braͤutt⸗ 
gamb geworden / mit der tugendſamen Jungfrauen 
Catharina / des ehrbahren Hanſen KRunſchmans 
Bürgers und Fleiſch. hauers in Goͤrlitz Ehe-lelblichen 
Tochter. Mit welcher Er 30. Jahr biß an fein ſeeli⸗ 
ges Ende / in ſtiller und friedlicher Ehe gelebet / und 
durch Gottes Seegen 4 Soͤhne gezeuget / davon einer 
ein Gold- ſchmidt / der ander ein Schuh- macher / die an⸗ 
deren / andere Handwercker worden. 

7. Demnach nun wohlgedachter unſer J. B. von 
Jugend auff der Gottes-furcht in aller Demuth und 
Einfalt ergeben geweſen / und ſonderlich den Predigten 
ſehr gerne beygewohnet: tft er endlich durch den troͤſt⸗ 
lichen Verheiſſungs Spruch unſers Heylandes Luc. _ 
11. v. 13. Der Vatter im Gimmel wil oder wird 
den Z. Geiſt geben / dehnen die ihn darumb bit⸗ 
ten / in ſich ſelber erwecket / wie auch zugleich durch 
den Streit / und das manchfaltige Schul-gezaͤncke von 
der Religion (darein er ſich nicht ſchicken und richten 
koͤnnen) erreget und beweget worden / daß er umb die 
Wahrheit zu erkennen / jedoch in Einfalt des Geiſtes / 
inbruͤnſtig und unauffhoͤrlich gebethet / geſuchet und an⸗ 
geklopffet / biß er (damahls bey feinem Melſter auff 
der Wanderſchafft) durch den Zug des Vatters in 
dem Sohne / dem Geiſte nach in den H. Sabbath und 
herzlichen Ruhe- tag der Seelen verſetzet / und alfofeia ' 
ner Bitte gezweiget worden; alwo er (ſeiner eigenen 
Bekaͤntnuͤß nach) mit Goͤttlichem Aceh 7 

ur 


Sebens-Sauff. 


durch Sieben Tage lang in hoͤchſter Göttlicher Bes 
ſchauligkeit und Freudenreich geſtanden. 

8. In welcher recht Apocalyptiſchen / aber aus 
groſſer Blind⸗ und Boßheit jetzt verworffenen Schu⸗ 
len des Geiſtes Gottes / die Heilfgen Patrtarchen / Koͤ⸗ 
nige / Propheten / Apoſtel und Maͤnner Gottes jeder⸗ 
zeit geſtudtiret / und dannenhero das Geheimnuͤß des 
Reichs und Gerichtes GOttes und Chriſit / nach⸗ 
mahlen / (wie auch Chriſtus die ewige Weißheit des 
Vatters ſelber) durch allerhand Gleichnuͤſſe und Fi⸗ 
guren / hohe und tieffe Sprüche und Reden / wie auch 
mit Wunder und Thaten der Welt / eroͤffnet / und mit 
Darſtreck⸗ und Auffopfferung ihres eigenen Leibes und 
ran gantz ernſtlich und beſt aͤndiglich angekündiger 

aben. 

9. Und kan wohl ſeyn / daß auch von auſſen durch 
Magiſch-Aſtraliſche Wuͤrckung der geſtirnten Geis 
ſter / zu dieſem heiligen Kebe⸗Feuer / gleichſam ein ver⸗ 
borgener Gluͤmmer und Zünder / mit ans und eingele⸗ 
get worden : Denn wie mir der ſeelige Mann felder 
erzehlet / hat ſichs einsmahls bey ſeinen Lehrjahren zu⸗ 
getragen / daß ein frembder zwar ſchlecht bekleideter / 
doch feiner und ehrbahrer Mann / fuͤr den Laden kom⸗ 
men / welcher ein paar Schuh für ſich zu kauff begeh⸗ 
ret; Weil aber weder Meiſter noch Meiſterin zu Hau⸗ 
ſe / hat er J. B. als ein Lehr-Junge / ſelbige zu ver⸗ 
kauffen / ſich nicht erkuͤhnen wollen / biß der Mann mit 
Ernſt darauff gedrungen: Und als er ihm die Schuh 
(der Meynung Kaͤuffern abzuſchrecken) zimlich hoch 
und uͤber rechte Billigkeit gebotten / hat ihm der Mann 
daffelbe Geld alſobald / und ohne einige Wider- rede 
darfuͤr gegeben / die Schuh genommen / fortganaen / 
und als er ein wenig von dem Laden abgekommen / ſtllle 

— 3 geſtan⸗ 


Jacob Boͤhmens | 
geſtanden / und mit lauter und ernſter Stimme ges 
ruffen: Jacob / komme heraus! Woruͤber er in 
ſich ſelbſt erſchrocken / daß ihn dieſer unbekannte Mann 
mit eigenem Tauff namen genennet / und ſich doch ers 
holet / auff geſtanden / zu ihme auff die Gaſſe gegangen. 
Da ihn der Mann eines Ernft-freundiichen Anſeyens / 
mit Liecht-funckelten Augen / bey der rechten Handt 
gefaſſet / ihme ſtrack und ſtarck in die Augen geſehen 
und geſprochen: Jacob / du biſt klein / aber du 
wirſt groß und ein gar anderer Menſch und 
Mann werden / daß ſich die Welt uͤber dir 
verwundern wird! darumb ſo ſey from̃ fürch- 
te Gott / und ehre fein Wort; inſonderheit 
ließ gerne in H. Schrifft / darinnen du Troſt 
und Unterweiſung haſt / denn du wirſt viel 
Noth und Armuth / mit Verfolgung leyden 
müſſen / aber ſey getroſt und bleib beſtaͤndig / 
denn du biſt GOtt lieb / und Er iſt dir genaͤdig! 
Worauff der Mann ihme dle Handt getruͤcket / wieder⸗ 
umb ſtarck in die Augen geſehen / und alſo feinen Weeg 
für ſich gangen. Er der Jacob aber nicht wenig dar⸗ 
über beſtuͤrtzt worden / und ſolche Weiſſagung und Er⸗ 
mahnung mit der Geſtalt des Mannes / immer im Ge⸗ 
muͤthe behalten / und nicht vergeſſen koͤnnen / auch fort⸗ 
hin in allem feinem Thun ernſthaffter und auffmerckt⸗ 
ger worden / alſo daß auch obgedachter Getſtlicher 
Aufruf und Sabbaths-Tag / nach weniger Zeit dar⸗ 
auff erfolget. 

10. Aus welchem als er wieder zu ſich ſelber kom⸗ 
men / folgends dle Luͤſte der thoͤrichten Jugend je mehr 
und mehr abgeleget / fleiſſig zur Kirchen N 

| ung 


Lebens⸗Lauff. 

Leſung der H. Bibel / ſich des gepeedigten Worts und 
der hochwuͤrdigen Sacramenten ordentlich gebraucht / 
wird er durch Goͤttlichen Eyfer getrieben / daß er 
ſchandbahre Worte und Narren-teydigung / inſonder⸗ 
bett Gottes- laͤſterliche Reden und Fluͤche nicht hören 
noch leyden koͤnnen / ſondern auch an ſeinem eigenen 
Meiſter bey dehme er gearbeitet / verwelſen und ſtraffen 
muͤſſen. Sich alſo aus Liebe zu wahrer Gottſeeligkeit 
und Tugend / eines ehrbahren eingezogenen Lebens be⸗ 
flieſſen / und aller Uppigkeit und boͤſen Geſellſchafft 
entſchlagen / woruͤber er dan / weil es dem Welt- brauch / 
gantz zuwider / mit ſpoͤttlichem Hohn-lachen und 
Schmach worten verfolget / und endlich von feinem et⸗ 
genen Meiſter (als welcher ſolchen Haus- propheten 
nicht leyden koͤnnen) welter zu wandern ver abſcheldet 
worden. 

11. Unterdeſſen / und nachdehm er ſich als ein ge⸗ 
treuer Arbetter feiner eigenen Hand / im Schweiß ſet⸗ 
nes Angeſichts genaͤhret / wird er mit des 16. Seculi 
Anfang / nehmlich 1600. als im 25. Jahre ſeines Al⸗ 
ters / zum andern mahl vom Goͤttlichen Liechte erarif- 
fen / und mit feinem geſtirnten Seelen-Geilſte / durch eis 
nen gaͤhligen Anblick eines Zienenen Gefaͤßes (als des 
lieblich Jovialiſchen Scheins) zu dem innerſten Grun⸗ 
de oder Centro der gehelmen Natur eingefuͤhret! Da 
er als in etwas zweiffelhafft umb ſolche vermeynte 
Phantaſey aus dem Gemuͤthe zu ſchlagen / zu Goͤrlitz 
vor dem Neyßthore (alwo er an der Bruͤcken feine 
Wohnung gehabt) ins gruͤne gegangen / und doch nichts 

deſtoweniger ſolchen empfangenen Blick je laͤnger je 
mehr und klaͤrer empfunden / alſo daß er vermittelſt der 
angebildeten Signaturen oder Figuren / Lineamenten 
und Farben / allen Geſchsuffen gleichſam in das Her 
4 un 


Jacob Boͤhmens 


und die innerſte Natur hineln ſehen können / (wie auch 
in ſeinem Buͤchlein de Signatura Rerum, dieſer ihm 
eingedruckte Grund genugſam verklaͤret und enthal⸗ 
ien /) wodurch er mit großen Freuden uͤberſchuͤttet / 
ſtille geſchwiegen / Gott gelobet / feiner Hauß-geſchaͤff⸗ 
te und Kinder- zucht wahrgenommen / und mit jederman 
frled⸗ und freundlich umpgegangen / und von ſolchem 
ſeinem empfangenen Liechte / und innern Wandel mit 
G Ott und der Natur / wenig oder nichts gegen jeman⸗ 
den gedacht. 5 

12. Aber nachdehm im verborgenen wuͤrckenden hel⸗ 
ligen Rath und Willen Gottes / wird er nach 10. Jah⸗ 
ren / nehmlich 1610. durch uͤberſchattung des Heil. 
Geiſtes / zum dritten mahl von G Ott beruͤhret / und 
mit neuem Liecht und Recht begnadet und bekraͤfftiget. 
Damit er nun ſolche groſſe Genade ſo ihm beſchehen / 
nicht aus der Gedaͤchtnuͤß ließe / noch auch feinem fo 
heiligen und troſtreichen Lehr-Melſter widerſtrebte: 
ſchrieb er (doch nur fuͤr ſich ſelbſt) bey geringen Mit⸗ 
teln / und mit gar keinen Buͤchern als nur der Heiligen 
Bibel verſehen. 

13. Im Jahre 1612. ſein erſtes Buch Morgen⸗ 
rothe im Auffgange / (nachmahls von Dr. Balchafar 
Waltern AURORA genannt) welches ob er 
es wohl Niemanden / als endlich auff groſſe Bitte / einem 
wohlbekannten vom Adel / der es ohngefaͤhr bey ihme 
funden / nur zum uͤberleſen anvertrauet / auch nicht ge⸗ 
wolt / daß es an das offene Tage- liecht kommen / viel 
weniger gedruckt werden ſolle. Hat doch der von Adel 
aus groſſer Beglerde zu ſolchem verborgenen Grunde / 
daſſelbe alſobald zertheilet / und nebenſt eigener Hand 
durch unterſchiedene Eoptften bey Tag und Nacht gantz 
cy fertig abgeſchrleben: Worauff es einem und hi 

andern 


Lebens⸗Lauff. 

andern bekandt / bi es endlich auch dem Ober- pfarrer 
zu Goͤrlitz Gregorio Richtern kund worden / der es 
dem gemeinen oder verkehrten Schuhl- brauche nach / 
ohne genugſame Pruͤfung und Erkaͤntnuͤß / alſobald 
mit öffentlicher Laſterung von dem Predig- ſtuhle zum 
höchſten verdammet / und ſolches auch mit perfögnlichen 
Schmaͤh⸗ und Banniſtrungen des unſchuldtgen Au- 
thoris ſo offte und lange wiederholet und getrieben / biff 
letzlich der Rath zu Goͤrlitz ſelber nachgefraget / Jacob 
Böhmen als Ihren Bürger für ſich gefordert / das 
Buch auff dem Rath-Hauſe verwahret / und den Auto- 
rem ſich an feinem Leiſte benuͤgen / das Buͤcher⸗ſchrei⸗ 
ben aber unterwegen zu laſſen verwarnet. Wie ſolcher 
Proceſs anderwaͤrts ausfuͤhrlich:inſonderheit aber auch 
der unfoͤrmliche Eyfer dieſes unzeitigen Richters / und 
die große Sanfftmuth und Demuth des ſeeligen J. B. 
neben andern hoch⸗bedencklichen Zeugnuͤſſen der Chur⸗ 

Saͤchſiſchen Herten Theologen; in einem hiebey mit 
angehaͤngten Send -Schreiben Hern Dr. Cornelii 
Weifsners berühmten Medici und Chymici umb⸗ 
ſtaͤndlich zu befinden. Das Autographum oder die efs 
gene J. B. Handſchrifft ſolches Buchs / tſt / nachdehme 
es in die 27. Jahre in des Raths Verwahrung gewe⸗ 
ſen / den 26. November Anno 1641. durch Dr. Paul 
Scipio Bürgermeiftern daſelbſt / dem Churf. Saͤch⸗ 
ſiſchen Hauß⸗Marſchalken zu Dreßden Hꝛn. Georg 
Pflugen (als wohl⸗ beliebendem Patron unfere J. B.) 
da er nach Goͤrlitz kommen / gepræſentiret / und aus defs 
fen Hand ferner durch H. P. H. an Abraham Wil⸗ 
lems von Beyerland / Bürger und Kauffmann zu: 
Amſterdam verſchickt worden. 
I.. Woraus zu ſehen / wie der Fuͤrſt der Finſter⸗ 
nuͤß / als ein abgeſagter Erb. feind des wahren Goͤtt⸗ 
| * F lichen 


Jacob Boͤhmens 


lichen Liechts / durch das nunmehr je laͤnger je klaͤrer 
ſich offenbahrende Geheimnuͤß der Boßhelt / in ſeinen 
Siiedern und Werckzeugen / ſich wider alles was Gott / 
Gut / oder Gottes heiſſet / ja wider und uͤber Chriſtum / 
das weſentliche lebendigmachende Wort / als den HEr⸗ 
ren feinen G Ott ſelber / gantz freventlich / vergeſſen und 
boßhafftig doch blinder weiſe / feet / und nicht ruhet biß 
er fein Muͤthleln gekuͤhlet / und den Unſchuldigen gefaͤl⸗ 
let. Deſſen er denn mit ewigem Grimmen und Grieß⸗ 
grammen / in den hoͤlliſchen Jorn⸗ und Feuer⸗flammen 
wird buͤßen / und das ſeelige Sieht / und holdſeelige Ans 
geſicht Gottes in Ewigkeit nicht ſehen muͤſſen! Wehe 
ihme und feinen Höllen Kindern / den Verlaͤumbderi⸗ 
ſchen und unverſoͤhnlichen Natter-zungen und Tieger⸗ 
hertzen.] l 

15. Hierauff hat der heilige geduldige Mann einen 
völtgen Sabbath gantzer 7. Jahr lang aus Gehorſam 
zu ſeiner Obrigkeit gehalten / und innerhalb ſolcher Zeit 
nichts geſchrieben. Als er aber durch weitere / nehm⸗ 
lich der vierdten Bewegung des in ihme Goͤttlich geleg⸗ 
ten Grundes / mit uͤberſchwenglichen Genaden geſtaͤrc⸗ 
ket und erwecket: wie auch durch etlicher Goltsfuͤrch⸗ 
tigen und Natur, verſtaͤndiger Leute / ſuchen und an⸗ 
halten / ſolch hochtheures Pfund oder Pfand / nicht zu 
vergraben: ſondern Gotte und feiner Gemeine zu Eh⸗ 
ren und Nutzen wohl anzulegen / inſtaͤndtg ermahnet 
worden / greiſſt er im Namen Gottes wieder zu der Fe⸗ 
der / faͤhret fort mit ſchreiben / und fertiget bey guter 
Muß welle und Ruhe / (weil er fein Handwerck zu 
trelden keinen Verlag gehabt) folgende herrliche / und 
pi an das Ende der Welt daurende / hochruͤhmliche 
Schrifften. 


16. A N- 


Lebens⸗Lauff. 


16. ANNO 1619. Ne. 2. Von den Drey Prin⸗ 
cipien, dabey ein Anhang vom Dreyfachen 
Leben des Menſchen. 


ANNO 1620. No. 3. Vom Dreyfachen Leben des 
Menſchen. 

4. Antwort auff die 40. Fragen von der Seelen. 

5. Von der Menſchwerdung Chriſti / von feinem 
Leyden / Sterben und Aufferſtehung; Item 
vom Baum des Glaubens. 

6. Ein Buch von 6. Puncten. 

7. Vom Himlifchen und Irꝛdiſchen Myſterio. 

8. Von den letzten Zeiten an P. K. | 

ANNO 1621. No. 9. De Signatura Rerum. 
10. Von den 4. Complexionen. 
11. Apologia an Balchaſar Tilken. 
12. Bedencken über Elaias Stieffeln. 


ANNO 1622. Ne. 13. Von der wahren Buſſe. 
14. Von wahrer Gelaſſenheit. 
15. Von der Wiedergebuhrt. 
16. De Pœnitentia. 
ANNO 1623. No. 17. Von der Verſehung und 
Genaden-Wahl. 
18. Myſterium Magnum über Genefin. 
ANNO 1624. No, 19. Eine Tafel der Princi- 
piorum an Johan Sigmund von Schwei 
nich und Abraham von Franckenberg. 
20, Vom uͤberſtunlichen geben, 
21. Von Goͤttlicher Beſchauligkeit. 
22. Von den 2. Teſtamenten Chelſtt. 
23. 9 einer erleuchteten und unerleuchteten 
kele, b 


3 24. Apo- 


* 


Jacob Boͤhmens 


24. Apologia wider den Primarium zu Goͤrlitz 
Gregorium Richter. 

25. Von 177. Theoſophiſchen Fragen. 

26. Außzug des Myſterii Magni. 

27. Ein Gebeth-Buͤchlein. 

28. Tafel Goͤttlicher Offenbahrung der drey Wels 

ten / gehoͤret zur 47ten Epiſtel. 

29, Vom Irꝛthumb Ezechiel Meths. 

30. Vom Juͤngſten Gertchte. 

31. Briefe an unter ſchiedliche Perſonen. 


17. Wobey zu erinnern / daß die 40. Fragen von der 
Seelen durch dehn in Europa, Africa und Aſia ſehr 
wohl gereiſeten und erfahrnen Medicum Chymicum 
Doct. Balthafar Waltern von Groß Glogaw aus 
Schleſten (als er ſtch drey Monath lang bey Jacob 
Böhmen in feinem Haͤußlein vor der Neyßbtuͤcken 
zu Soͤrlitz auff gehalten / und viel geheime und vertraus 
te Geſpraͤche mit ihme gepflogen) mit ſonderbahrem 
hohen Bedacht geſtellet: von dem Edlen und Hoch⸗ 
gelehrten Herꝛn Johanne Angelio Werdenhagen / 
Mechtsgelaͤhrten und Fuͤrſtl. süneburgiichen Rathe / 
in die Lateiniſche Sprache uͤberſetzt / und Anno 1632. 
zu Amſterdam unter dem Titul Pfychologia Vera. 
Zehen fuͤrnehmen Politicis zugefchrieben in 18° fol⸗ 
gends Anno 1650 eben daſelbſt in 12m° Deut ſch ges 
druckt worden. 

18. Wohl Ehren⸗gedachter Dr. Balthaſar Walter 
(welcher nachmahls zu Paris geſtorben / und des Teu- 
tonici Schrifften bey vornehmen Leuten daſelbſt und 
anderſtwo bekannt gemacht / und hinterlaſſen) hat un⸗ 
kerſchtedlich und zum oͤfftern betheuret / daß er auff ſei⸗ 

nen vielen und welten reiſen / inſonderhelt als nn 


A 


Lebens » Lauff. 

6. Jahr lang in Arabia, Sirien und Ægypten gewe⸗ 
ſen / und nach der wahren verborgenen Weißheit (wel⸗ 
che man ſonſt Kabbalam, Magiam, Chymiam, 
oder auch in ihrem rechten Verſtande Theoiophiam 
nennet) mit groſſem embſtgem Fleiſſe geforſchet / ſel⸗ 
bige auch hin und wieder zwar Stuͤckweiſe / und ver⸗ 
miſcht / nirgends aber ſo vollkommen hoch und tleff rein 
gegruͤndet / als bey dieſem einfaͤltigen Manne und ver⸗ 
worffenen Eck- ſtein (nicht ohne groſſen Anſtoß / und 

rgernüß der Dialectiſchen Schuhl⸗ gelehrten / und 
Metaphyſiſchen Kirchen-liechter) gefunden. Und 
hat ſich D. B. W. bey unſerm Theodidacto, dehn er 
(vielleicht nach dem alten Canonico Joh. Teutonico, 
oder zum Unterſcheid der Nationen und wegen der 
fuͤrtrefflichen Gabe ſolcher Hochdeutſch geſtellten 
Schrifften ) Teutonicum Philoſophum genennet: 
ſonſten in feiner Diæt und allem Thun ſehr ſtrenge / 
und wie J. B. meldete / gar Moſaiſch und Hartmaͤn⸗ 
niſch gehalten / auch nicht wohl vermercket / daß Jacob 
Böhm hingegen mehr frey⸗ und ſanfft muͤthig / oder 
indifferent, und ohne eigenwaͤhltgen Auffſatz geweſen. 

19. Wie denn das bloſſe Kunſt- und Natur: ohne 
das heilige Gunſt- und Genaden⸗Liecht / immer mehr 
aͤuſſerlich / ſcharff / partheylſch / geſetzlich / als innerlich / 
ſuͤſſe / Linde / Catholiſch und Evangeliſch iſt / und dan⸗ 
nenhero die Gaben des Getſtes / nach Unterſcheid ihres 
urſpruͤnglichen Grundes und er ſten Herkommens / wie 
auch aus ihren Fruͤchten und Außgebuhrten billig und 
wohlbedaͤchtlich zu unterfcheiden / und einem jeglichen 
das ſeine (nachdehme es ein Glied am Leibe / oder Ge⸗ 
faͤß und Werckzeug im Haufe iſt) gereimlich zuzueig⸗ 
nen und mit zutheilen / nicht aber (wie in Babel ges 
Gicht / alles uͤber einen Kamm zu ſcheren / oder uͤber 
r 1 einen 


Jacob Boͤhmens 


einen Lelſten zu ſchlagen / und was nicht in allem Schnur 
gleiche oder einſettig mit einſtimmet / alfobald zu 
verketzern und zu verdammen / wie in dieſen unſers 
Teutonici Schriſſten ſehr gruͤndlich und verſtaͤndlich 
außgefuͤhrt zu befinden.] | 
20, Ferner fo iſt auch abſonderlich zu mercken / daß 
unſer ſeeltger Teutonicus diejenigen Lateiniſchen Ter- 
mi nos und Kunſt⸗ woͤrter / ſo er (ſonderlich in feinen 
letzten Schrifften) gebraucht / nicht von ſich ſelber / 
oder einigem leſen frembder Buͤcher: ſondern aus ge⸗ 
pflogener ſo Schrift = als muͤndlichen Kundſchafft mit 
gelehrten Leuten / ſonderlich Medicis. Chy micis, und 
Philoſophis exlernet / und wie ich von ihme zum oͤſſtern 
gehöret / gar ſaͤhnlich gewuͤnſcht / daß er doch zum wer 
nigſten die Latelniſche Sprache (woruͤber ſich Maxi- 
milianus I. auch beklagte) gelernet hätte, Sinte⸗ 
mahl er die viele derer ihme fuͤr den Augen ſchwebenden 
Wunder ſachen in feiner Deutſchen Mutter ſprache 
vollkom̃lich auß zu ſprechen nicht fuͤgliche Worte genug 
finden koͤnte / muſte alſo der Natur⸗ſprache nach / was 
erlvon andern hörele / wegen mehrerer Er klaͤrung mit zu 
huͤlffe nehmen. Wle ihme denn das Griechiſche Woͤrt⸗ 
lein IDEA von mir ſonderlich angenehme / und wie 
ers nennte / gleichſam eine beſondere ſchoͤne him̃liſche 
reine Jungfrau / und geiſtlich leiblich erhoͤhete Goͤttin 


war. 

21. Bey welchem ich ihme auch diß Zeugnuͤß geben 
muß / daß er / ob zwar langſamer jedoch deutlich und 
leßlicher Hand / im ſchrelben nicht leicht ein Woͤrtlein 
geändert oder außgeſtrichen: ſondern wie es ihme von 
dem Geiſte Gottes in den Sinn gegeben / alſo reinlich 
und unabcoplert auffgeſchrieben. Welches noch wohl 
manchem Hochgelaͤhrten mangeln dörffte ! [So 15 


Lebens⸗Lauff. 


ſt an dem rechten Doctore und Dictatore, nehmlich 
dem Geiſte und Troſt Goͤttlicher Weißheit und Wahr⸗ 
heit gelegen / davon aber heuttge ſelbſt⸗gewachſene 
Klüglinge wenig oder auch wohl gar nich's hören / 
glauben oder wiſſen wollen / und derowegen auch mit 
recht gruͤndlichem Erkaͤntnuͤß / der geheimen Weißheit 
Wahrheit / nicht unbilig verſchonet 
eiben. 

22. Dieſes iſt auch merckwuͤrdig zu erinnern / wel⸗ 
ches er mündlich erzehlet / daß auff eine Zeit ein Frembd⸗ 
ling von kleiner Statur / doch ſpitztges Anſehens / und 
witzigen Verftandes / zu ihme fuͤr die Thuͤce kommen / 
mit freundlichem Gruß / hoͤfflichen Gluͤck wuͤnſchen und 
bittlichem Er ſuchen / weil er vernommen daß er J. B. 
mit einem befondern Getſte begabet / derogleichen ins 
gemein nicht zu finden / und aber ein jeglicher das jenige 
Gute ſo er empfangen / billig ſeinem Naͤchſten auch 
goͤnnen und mitstheilen ſollte: Er J B. fe wohl thun / 
und ihm ſolchen beſondern Geiſt auch geben / oder (wie 
dem Simoni Mago umb Geld) hinlaſſen wolte. Wor⸗ 
auff ihm J. B. mit gebuͤhrendem Gegendanck eingehal⸗ 
ten / daß er ſich hoher und groſſer Gaben und Kuͤnſte 
gantz unwuͤrdig ſchaͤtzte / auch dergleichen / als ihm der 
Frembde etwa einbildete / bey ſich gar nicht befindete / 
ſondern nur ſchlecht und recht in dem allgemels 
nen Glauben und Vertrauen zu GOTT / und 
der Bruͤderlichen Liebe zu ſeinem Naͤchſten / lebte und 
wandelte; Im uͤbrigen aber von keinem fingular 
oder wie es der Frembde meynte familiar Gelſte / 
nicht wuͤſte noch etwas hielte; wolte er ja aber einen 
Geiſt haben / ſo ſollte er (wie er J. B. gethan) ernſte 

Buſſe thun / und den Vatter im Himmel umb ſeinen 
Heiligen Geiſt der Genaden inbruͤnſtiglich auruffen / 
| | ſo 


Jacob Boͤhmens 

fo würde er ihn ihme geben / und ihn dadurch in alle 
Wahrheit leiten. Welches aber dieſer bethoͤrte Menſch 
nicht annehmen / ſondern kurtzumb / ja faſt mit falſch 
Magiſcher Beſchwerung des J. B. vermeynten Fa- 
miliar-Geiſt aus ihm erzwingen wollen / biß J. B. im 
Seift ergrimmet / ihn bey der rechten Handt gefaſſet / 
ſtarck angeſehen und gehalten / in willens ihm den Fluch 
in ſeine verkehrte Seele zu wuͤnſchen: Woruͤber dieſer 
Banner mit Zittern erſchrocken / umb Verzeihung ge⸗ 
bethen / daß alſo J. B. von ſeinem Eyfer nachgelaſſen / 
ihn von ſolcher Simoney und Teuffeley gar ernſtlich ab⸗ 
gemahnet / und ohne weiters halten / alſo ab und hin⸗ 
ziehen laſſen. 

23. Seiner groſſen Sanfſtmuth / Gedult und Des 
much / wie nicht wentger der durchdringenden Gabe des 
Menſchen Geiſt zu erforſchen und ſeine Verborgenheit 
zu offenbahren / erhellet nebſt jetzt erwehnetem aus fol⸗ 
gender Geſchicht. Es iſt der ſeelige Mann nebenſt dem 
Herꝛn David von Schweinig und anderen bey ei⸗ 
nem Edelman geweſen. Als nun der Herz David 
von Schweinitz von dar abgereiſt / hat er den Edel⸗ 
man gebethen / wann er den Jacob Boͤhmen von ſich 
laſſen wuͤrde / ſolte er ihn zu ihm auff ſein Gut Seifers⸗ 
dorff ſchicken / welches dieſer auch gethan. Es hat aber 
ein Medicus der dem feel. Böhmen ſehr Feind gewe⸗ 
ſen / dem Jungen der ihn fuͤhren ſollen einen Ortsthaler 
mit dem Beding gegeben / daß er denſelben in eine Pfuͤtze 
werffen ſollte; welches ſelber auch redlich gethan. 
Denn / als er nahe bey Seifersdorff bey einer groſſen 
Pfuͤtze kommen / hat er den guten Mann hinein ge⸗ 
worffen / welcher ſich demnach nicht allein übel beſu⸗ 
delt / ſondern well er mit dem Kopffe auff einen ſpltzt⸗ 
gen Stein getroffen / ihm ein Loch geſchlagen / 5 5 

f | ſehr 


N Lebens⸗Lauff. 


ſehr geblutet. Als dieſes der Junge geſehen / iſt er ſehr 
erſchrocken / hat angefangen zu weinen / iſt auff den 
Edel⸗Hoff gelauffen / und berichtet was vorgegangen. 
Als nun Herꝛ David von Schweinitz dieſes erfah⸗ 
ren / hat er den feel. Böhmen in die Schaͤferey fuͤhren / 
auch alda verbinden und reinigen laſſen / ihm auch ein 
ander Kleid zum Anziehen geſchickt. Nachdehm er nun 
außgehen koͤnnen / und in die Hoff ſtube kommen / hat er 
allen Anweſenden die Hand geboten; und weil des 
Hrn David von Schweinitz Kinder daſelbſt in 
der Ordnung geſtanden / und er zu einer unter den Toͤch⸗ 
tern kommen / hat er / nach dem er ihr die Hand gebo⸗ 
ten / geſagt; Diefeift das froͤm̃ſte Menſch unter allen / 
fo hier in dieſer Stube verſamlet ſind; Hat auch feine 
Hand auff ihr Haubt gelegt / und einen beſondern See⸗ 
gen geſprochen. Es ſolle dieſe Tochter mehrbeſagten 
Herm David von Schweinitz eigener Bekaͤnenuͤß 
nach / auch das froͤmſte unter feinen Kindern geweſen 
ſeyn. Weiln nun gleich damahls der Her Da vid 
von Schweinitz einen Schwager ſamt ſeiner Frau 
und Kindern bey ſich gehabt / welcher dem nunmehr ſeel. 
Boͤhmen ſehr Feind geweſen / ihn agirt / einen Pro⸗ 
pheten geſcholten / und von ihm begehret / daß er ihm et⸗ 
was propheceyen ſollte / hat er ſich ſehr entſchuldiget / 
daß er kein Prophet / ſondern ein einfaͤltiger Mann 
waͤre : auch ntemahls für einen Propheten ausgege⸗ 
ben / und gar ſehr gebethen / daß er feiner verfchonen 
wolte; Der Edelman aber mit agiren immer fortge⸗ 
fahren / und unterſchiedlich angehalten / daß er ihm et⸗ 
was propheceyen ſollte. Und ob gleich der Her; Da vid 
von Schweinitz ſeinem Schwager eingeredet und ge⸗ 
bethen / daß er doch dieſen Mann wolle zu frieden laſſen / 
hat es doch nichts helffen wollen. Als nun Bohm 
g oͤhm 


Jacob Boͤhmens 


Boͤhm ſoofſt von ihm geceitzet worden / hat er angefan⸗ 
gen: Well thrs ja fo haben wolt / und ich für euch keine 
Ruhe haben kan / ſo werde ich euch ſagen muͤſſen was 

ihr nicht gern hoͤren wollet. Der Edelman erblaſſend 
verſetzte: Er ſollte nur ſagen was er wolte. Darauff 
er angefangen und erzehlet / was fuͤr ein Gottloß aͤrger⸗ 
lich und leicht fertiges Leben hin und wieder biß dahin 
er gefuͤhret / wie es ihm darbey ergangen und wie es ihm 
ferner ergehen werde / welches denn auch alles wahrhaff⸗ 
tig erfolget iſt. Deſſen hat ſich nun der Edelman hefftig 
geſchaͤmet / ſich uͤber dle maſſen erbittert und erzuͤrnet / 
und auff den lieben Boͤhm loß ſchlagen wollen / wel⸗ 
ches aber Her: David von Schweinltz unternom⸗ 
men / und damit er demſelben Ruhe verſchaffte / hat er 
ihn nebenſt 6 Speiſen zum Pfarrer P. T. geſchickt / 
und bitten laſſen / daß er ihn bet ſich behalten wolte / fo 
dann auch geſchehen / und er uͤber Nacht alldorten ge⸗ 
blieben / und des folgenden Morgends wieder nach Goͤr⸗ 
litz gebracht worden. 


Vor etlichen Jahren hat einer von Goͤrlitz buͤrtig etwas 
ausführlicher gemeldet von demſelben Edelman / als 
ſollte derſelbe damahls in ſolchem ihme ſelbſt erweck⸗ 
ten Grumm und Zorn nicht lange bey Hꝛn. David 
ven Schweinitz verblieben / ſondern gantz entruͤſtet 
auffgeſtanden ſeyn / ſich zu Pferde geſetzt haben / und 
nach Hauſe reuthen wollen / ſey aber vom Pferde ge⸗ 
ſtuͤrtzt / den Hals gebrochen und todt gefunden / wie 
ihme dann von Boͤhmen (daß nemlich ſein Ende 
nahe verhanden wäre) ſolches auff fein eigen Be⸗ 
gehren angekündigt.) 


24. Wobey noch etliche zufällige Anmerckungen: 
Sein des feel, J. B. Siegel oder Pitfchafft war elne 
aus dem Himmel gereckte Hand mit einem 30 e 

n 


Lebens⸗Lauff. 


von drey auff aebluͤheten Lilien als das Raptum Ma- 


gicum: gg Virga : Die blühende Ruthe Aaro- 


nis! ] Das Reich der Lilien im Paradeiß GOttes; 


welches zur letzten Zeit / da das Ende wieder umb in ſei⸗ 
nen Anfang gefuͤhret / und der Eircul beſchloſſen wird / 
ſoll offenbahr werden. Die Taube Noah mit ihrem 
Fried⸗ bringenden O hl⸗blatt nach uͤberſtandener Geiſt⸗ 
licher Suͤndfluth. Der güldene Zweig Ener, und 
Herculis guͤldene Ahffel⸗zweig / aus dem Garten der 
Heſperidum, als er den Drachen uͤberwunden / zum 
Zeugnuͤß des in dieſem wunderbaren Seelenſtreit erhal⸗ 
tenen Sieges und Siegels / mit dem Abbruch des Ade⸗ 
lichen Relſes! davon die geheime Philofophia mit ih⸗ 
rem Perlenen RittersKranglein ein mehrers lehret / 
und Author in feinem Buß⸗buͤchlein oder Weege zu 
Chriſto / ſo wohl in den andern Schrifften (Geheim⸗ 
nuͤß weiſe) andeutet; den jenigen bekannt / welche in 
dieſer Geiſtlichen Fecht⸗ oder Jacobæiſchen Ringes 


Schule das Kraͤntzlein und den Seegen erlanget. 


25. SeinSymbolum oder gewoͤhnliche Ob⸗ſchrifft / 


ſonderlich in den Briefen / waren dieſe 8. Worte: 


| 


ten / darinnen der rechte uralte Adel und hoͤchſte Troſt 


Unſer Heyl Im Leben JEſu Chrifti In Uns. 
Die hohe Vereinigung des Menſchen mit GOT / 
durch den Glauben in der Liebe JEſu Chriſti anzudeu⸗ 


der Glaͤubigen Seelen / ſtammendlich gewurtzelt nach 


dem aller⸗vollkommenſten Grad Goͤttlicher Genaden / 


es unaußdencklichen Freuden und ewigen Frieden zu 
nden. 
26, In die Stamm⸗ buͤcher guter Freunde / ſchrieb 


er gemeiniglich folgende Reimen: 


Wehme 


> WATT Ben 
* ’ 


Jacob Böhmens 


Wehme Zeit iſt wie Ewigkeit I 
And Ewigkeit wie die Zeit / 
Der iſt befreyt 
Von allem Streit. 


Welche mit des hoch⸗ erleuchten Deutſchen Lehrers 
Thauleri gleich⸗geñnnetem Reim: fprüchlein 


Wehme Leyd iſt wie Freud / 
And Freud wie Leyd ; 
Der danke GOtt für ſolche Gleichheit. 


ſehr lieblich / und zu wahrer Chriſt⸗glaubiger Gelaſ⸗ 
ſenheit gar erbaulich mit einſtimmen / auch zu verſtehen 
geben / daß in der rechten Eintgen Wahrheit und ewts 
gen Welßheit / in / bey / und vor GOtt deme uͤberall 
gegenwaͤrtig Einweſentlichem Gut / kein GSezweytes oder 
Wider waͤrtiges / ſondern Ein mit Ein / ja alles ein 
Ewiges Inntges und Einiges Ein / als der uͤberſinn⸗ 
liche und uͤberweſentliche Friede GOttes ſelber ſey! 
[ von welchem algemeinen Grunde der Ewigen Einig⸗ 
keit und Einigen Ewigkeit Nicolaus deCuſa, Udalri- 
cus Pindarus, Joh. Picus Mirandula, Paulus Sca- 
lichius, Jordanus Brunus, Francifcus Gegen 
Venetus, Author Phyſicæ Reſtitutæ, Joh. Kap- 
nion Menaſſeh Ben Iſrael, Francifeus Patritius, 
Archangelus de Burgenovo, Dioniſius Areopagi- 
ta, Maximilianus Sandeus Alvares, Taulerus, 
Ruysbroch, Henricus Harphius, Oculus Syde- 
reus, und andere genugſames Zeugnuͤß geben.] Ob 
man derogleichen Authores auch zuweilen / und nicht 
nur immer dehn in Soͤttlichen und . — 
m⸗ “ 


| 


Lebens - Lauff. 


heimnuͤſſen / blinden und elenden Heydniſchen Schul⸗ 
göͤtzen Ariſtotelem mit feiner Sophiſtiſchen Claman- 
terey und Difputanterey hören und ehren wolte. 

27. Seine J. B. aͤuſſere Leibes⸗Geſtalt / war vers 
fallen / und von ſchlechtem Anſehen / kleiner Statur / 
niedriger Stirne / erhobener Schlaͤffe / etwas gekruͤm⸗ 
ter Naſen / grau und faſt Himmel⸗blaulich glintzender 
Augen / ſonſten wie die Fenſter am Tempel Salomo⸗ 
nis / kurtz duͤnnen Bartes / klein lautender Stimme / 
doch holdſeeliger Rede / zächtig in Gebaͤhrden / beſchei⸗ 
dentlich in Worten / demuͤhtig im Wandel / gedultig im 
Leyden / ſanfftmuͤtig von Hertzen. Seinen uͤber alle 
Natur von Gott hoch erleuchten Geiſt / und gantz 
reine wohl⸗verſtaͤndliche Hochdeutſche Redens⸗art hat 
man aus dieſen feinen unverfaͤlſchten Schrifſten in 
Goͤttlichem Liechte zu prüfen und zu erkennen. 

28. Folget nun ſein ſeeliger Abſcheid aus dieſer 
Welt / welcher ſonſten anderwaͤrts mit allen Umbſtaͤn⸗ 
den weitlaͤuffttger beſchrieben / achten aber dieſes Orts 
genug zu ſeyn / nur das noͤtigſte daraus zu erzehlen. 

29. Als er im Jahre 1624. etliche Wochen uͤber / 
bey uns in Schleſten war / und neben andern erbaulichen 
Geſpraͤchen von dem hochſeellgen Erkaͤntnuͤß EOttes 
und ſeines Sohnes / ſonderlich aus dem Liechte der ge⸗ 
heimen und offenbahren Natur / zugleich die drey Ta⸗ 
feln von Goͤttlicher Offenbahrung (an Joh. Sig⸗ 
mund von Schweinich / und mich A. V. F. gerich⸗ 
tet) verfaͤrtigte / iſt er nach meinem Abreiſen / mit eis 
nem hitztgen Fteber uͤberfallen / wegen zurielen Waſſer⸗ 
trinckens zerſchwollen / und endlich ſeinem Begehren 
nach alfo kranck nach Goͤrlitz in fein Haus aefuͤhret 
worden. Allwo er nach zuvor gethaner rein Evange⸗ 
lliſcher Slaubens⸗Bekaͤntnuͤß und wuͤrdigem 


Jacob Boͤhmens 


des Genaden⸗pfandes / folgenden 3. Novemb. Son: 
tags verſchieden / da er zuvor ſeinen Sohn Tobiam 
ruffte und fragte: Ob er auch die ſchoͤne Mufie hoͤrte? 
Als er ſagte Nein / ſprach er / man ſollte die Thuͤre oͤff⸗ 
nen / daß man den Geſang beffer hoͤren koͤnne. Darnach 
fragte er wie hoch es an der Uhr? Als man antwortet / 
es habe 2 geſchlagen / ſprach er: Das tft noch nicht 
meine Zeit / nach dreyen Stunden iſt meine Zeit / un⸗ 
terdeſſen redete er dieſe Worte einmahl: O du ſtarcker 
G O T T Zebaoth / rette mich nach deinem Willen! 
O du gecreutzigter HErꝛ JEſu Chriſte / erbarm dich 
mein / und nim mich in dein Reich! Als es aber kaum 
umb 6 Uhr des Morgends / nahm er Abſcheid von ſei⸗ 
nem Weibe und Sohne / ſeegnete ſie / und ſprach dar⸗ 
auff: Nun fahre ich hin ins Paradeiß! Heiſſet ſich 
feinen Sohn umbwenden / erſeufftzet tieff / und ent⸗ 
ſchlteff / fuhr alſo mit Fried gar ſanffte und ſtille von 
dieſer Welt. 

[30. Bey welcher Geſchicht nicht unfuͤglich mit an⸗ 
zufuͤhren was Joh. Rud. Camerarius Med. D. Cen- 
tur. 2. Memorabil. Medicinal. Artic. 94. pag. 134, 
aus des hoch⸗gelaͤhrten Dan. Heinſii Ehren⸗gedaͤcht⸗ 
nuͤß über des hoch⸗beruͤhmten Jani Douſæ Abſchted 
er zehlet / nemlich ehe jetztgemelter J. Douſa, Erbherꝛ 
zu Nordwyck und Kattendyck / aus dem Leben hintratt / 
iſt er bey noch geſundem Leibe (zu dem geheimen Eins, 
gange der Seelen gelaſſen) gleichſam verzuckt / all wo 
er die Kraͤffte der zukuͤnfſtigen Welt / nemlich die Freu⸗ 
de der Unſterbligkeit geſchmaͤcket / und alſo das jentge 
was ſonſt die Alberett⸗geſtorbene erſt erlangen / bey 
andaͤchtiger Vorbereitung zu feinem Sterb⸗ſtuͤndlein 
voran erblicket und empfunden / denn als dieſe ſeellge 
Seele ohn alles Wehe / ſich je mehr und mehr zu 1 — 


Lebens⸗Kauff. 


Abſcheid nahete: ſiehe / fo ruffet ohn alles Ver ſehen 
der Umbſtehenden / dieſer heilige Mann uͤberlaut: Ey 
was höre ich? oder höre ichs nur allein? Was iſt das 
vor eine Stim̃e? Was iſt das vor ein lieblicher Geſang? 
Als ſie ſich nun daruͤber lange verwunderten / und doch 
nichts vernahmen / werden ſie gewahr / daß dieſer Gott 
geliebte / und zu den Göttlichen Wundern und Geheim⸗ 
nüffen zugelaſſene Mann nicht mehr auff Menſchliche 
oder Irꝛdiſche / ſondern Hlm̃liſche Art und Weiſe leb⸗ 
te / und nunmehr daſelbſt ſeine Wohnung und ewige 
Ruh⸗ und Bleib⸗ſtatt wieder antrette / welche er vorl⸗ 
ger Zeit in Adam rerlaſſen und verlohren.) 

31. Derogleichen Euthanafiä cum Athanaſiã oder 
ſeeligen Anblick und Vorſchmack / bey den alten from⸗ 
men und einfaͤltigen Chriſten / wohl viel gemeiner und 
bekannter als bey unſern heutigen nur auffs aͤuſſere ge⸗ 
ſperre und geplerre verletteten Welt⸗Phantaſten ge⸗ 
weſen / wie die Exempel der Heiligen und ſeeligen in 
G Ott ihrem heiligen Sabbath und Zebaoth entſchlaf⸗ 
fenen anderwaͤrts zu ſatter Genuͤge beweiſen. 

32. Hierauff hat man den verblichenen Leichnamb 
unſers ſeeligen J. B gebuͤhrlichen gereiniget und ver⸗ 
huͤllet / folgends eingeſarcht / und mit einem ehrlichen 
und Chriſtlichen Conduct oder Leich⸗Begaͤngnuͤß 
(nach vom Rath wider den (auch Todten) laͤſternden 
Ober⸗Prediger oder Hohen⸗Prieſter / erhaltener und 
gehaltener Leich⸗Sermon und Ehten⸗Begraͤbnuͤß) 
daſelbſt zu Goͤrlitz auff den Gottes⸗Acker mit gewöhn⸗ 
lichem Klang und Geſang begraben. Auff welches 
Grab nachmahlen folgendes Monument oder Leich⸗ 
und Ehren⸗Gedaͤchtnuͤß (aus Schleſten geſchickt / aber 
nicht lange hernach aus Verhetzung der vom Teufel be⸗ 
ſeſſenen Laͤſter- zungen mit Koth befleckt / und zerſtuͤckt) 
geſetzt und auff gerichtet worden. 33. War 


2 


. 
Jacob Boͤhmens 

33. War ein ſchwartz huͤltzern Creutz mit dem He⸗ 
bratſchen Namen 1H SVH und 12. Guͤldenen Sons 
nen- ſtrahlen / darunter ein Kindlein auff dem Todten 
Kepff mit auffgeſtuͤtzten Arm und Haupt ruhend / mit 
dieſen 8. Buchſtaben V. H. I. L. I. C. I. V. (ſo oben 
ausgelegt) unterſchrieben. Bi 

34. In einem breiten Oval-Circul oder Felde / 
ſtunden nachfolgende Worte: Aus GOtt geboh⸗ 
ren / in IHS V geſtorben / mit dem Heiligen 
Geiſte verſiegelt / ruhet allhie Jacob Bohm von 
Alt Seidenburg / den 2. Novembr. umb 6. Uhr 
vor Mittag im 50. Jahr ſeines Alters ſeeliglich 
verſchieden. f 

35. Zur Rechten / vom Mittag her / war gemahlet 
an dem Creutz ein ſchwartzer Adler auff einem hohen 
Berge / der tratt mit ſeinem lincken Schenckel einer 
groſſen gewundenen Schlangen auff den Kopff / in dem 
rechten hielt er einen Palmen⸗zweig / und mit dem 
Schnabel empfing er einen aus der Sonnen darge⸗ 
7151 KAlten⸗Zwelg / dabey nicht übel geſtanden 


2386. Zur Lincken des Creutzes von Mitternacht⸗ 
waͤrts / ſtund ein mit einer guͤldenen Krone und Creutz 
gekroͤnter Lowe / mit dem rechten Hinter⸗fuße auff ei⸗ 
nem gevierdten Eck⸗ſteine oder Cubo, mitſdem lincken 
aber auff dem umbgekehrten Reichs⸗apffel oder Globo, 
hielt in der rechten foͤrder Potten ein Feuer⸗flammen⸗ 
des Schwerdt / in der lincken ein brennendes Hertz / wo⸗ 
bey ſich fein geſchickt das VI CI. 
37. Mitten aber unter dem breiten Oval Reyme 
der Grab: ſchrifft / an dem Stamme des Ereuges ſtund 
ein Lamb mit einem Biſchoffs⸗hute und Inful, wie ſon⸗ 
ſten dergleichen in der 29ſten derer 32, magiſchen Fi⸗ 
| | | guren 


> ZA = Ins GoTT gebohrer= 
> E Itlasya Seforben: 
ir dem Heiligen Geist ves 
ſiegelt Rüfet alhier Lcoꝝ Bon | 
von Alt Seiden burg. Ar o 1822 
den 17 Hbrig ums 5; 


6 


Alter. Seeliglich ver⸗ HE 
—_ ehie den ’ 


— 


2 


Nyx fahr ich hin ins PaxaDETS. & 


# 

72 

ij 
> 
3 


—— 2 —— 


3 


Lebens⸗Lauff. 


guren Theoph. Paracelſi zu finden unter einem Palm⸗ 


Baum bey einer ſpeingenden Brunn: quellen / auff etz 


ner grünen Awen unter den Blumen ſich weydende / als 
wo fu V ENI und ſolche drey Worte von dem 
71 Worte CHriſto auff folgende Weiſe zu vers 
ſtehen. 


In Mundum VENI! Sathanam deſcendere VI DI: 
Infernum VICII VIVITE Magnanimi. 


38. Letzlich ſtunden von unten bey der Erden an des 
Creutzes Stamme hinauf / feine letzte Worte: 


Nun fahr ich hin ins Paradeiß / 
Daſelbſt gibt er GSOtt Lob und Preiß: 

Wir ſehen nach / und warten auff / 

Biß wir auch enden unſern auff; 

HEeꝛ J ES kom̃ / fuͤhr uns zu Hauff. 


39. Und fo viel von dem einfaͤltigen Lebens⸗Lauff 
des von Gott gelaͤhrten / und in Gott ſeellg ruhenden 
Deutſchen Wunder Mafines Jacob Boͤhmens / fo 
viel mir nemlich aus deſſen eigenem Munde / und den 
etwas wentges aus beyweſender Freunde Bericht hier⸗ 


- 


zu nöchtg bewuſt / ohne was ſonſten von andern mag 


auff gemerckt / oder auch von mir ſelber vergeffen und 


ausgelaſſen ſeyn. 

40. Ob nun aber jemand waͤre / der ſtch entweder 
an der einfaͤltigen Perſon / oder an der hochwuͤrdigen 
Gabe des Authoris aͤrgern / und argwohnen möchte / 


als wenn trgend eln anderer mit unter der Decke laͤge, 


der ſich unter ſolchem Namen verborgen / und der fuͤr⸗ 


witzlgen Welt etwas neues und unbekanntes fuͤrſchwaͤ⸗ 


zen: oder auch etwa eine alte verdam̃te Ketzerey und 
8 ertraum⸗ 


* 


E 


7 
Jacob Boͤhmens 


erkraumte Teuffeley aus dem Abgrunde herfuͤr bringen 
wolte: (derogleichen bey jetzigen ohne diß traumſuͤchtt⸗ 
gen Welt-Phantaſten / ſonderlich denen Heydniſch 
Ariſtoteliſchen Schul⸗-zaͤnckern / und jungen alamodi- 
schen Tempel-herren nicht ungemein.) 
41. Der fol hierinnen von Gottes und ſeiner ewig⸗ 
bleibenden Wahrheit wegen treulich ver warnet / wie 
auch nothduͤrfſtig berichtet ſeyn: daß er ſich ſolche gantz 
unbegruͤndete Gedancken und verlaͤumbderiſche Laͤſte⸗ 
rungen nicht einnehmen / noch abwendig machen laſſe. 
Sintemahl es GO TT nach ſeinem weiſen Rath und 
guaͤdtgen Willen alſo gefallen / nicht was hoch / was 
maͤchtig / was edel / was welſe / was reich / was etwas ꝛc. 
fondern was niedrig / was ſchwach / was un- edel / was 
thoͤricht / was arm und nichts für der Welt iſt zu er⸗ 


waͤhlen / auff daß er zu Schanden mache was hoch und 


gewaltig iſt. Denn den Hoffaͤrtigen widerſtrebet Gott / 


und ſtoͤſt die Gewaltigen von dem Stuhl: Aber den 


Armen erhoͤhet er aus dem Koth / und den Demuͤthigen 
glbt er ſolche und andere Genade; und das Gehelmnuͤß 


des HErren iſt unter denen die ihn fuͤrchten / und feinen 


Bund laͤſt er ſte wiſſen. 

42. Wie hievon die Maͤnge der Geiſtlichen und 
Weltlichen Exempel und Hiſtorien zu voller Genuͤge 
bezeuget / nemlich das G Ott dle Perſon nicht anſiehet / 
ſondern aus allerley Volcke / Geſchlecht / Sprachen / 
Stuͤnden / wer ihn fürchtet und recht thut / der iſt ihme 
angenehme; alſo daß es ihme leicht iſt aus einem Hir⸗ 
ten wie Amos / einen Propheten / oder wie David el⸗ 
nen Koͤntg: Item, aus einem Zoͤllner wie Mattheus 
einen Evangeltiien : aus einem ungelehrten Idioten 
und Fiſchern / wie Petrus und Andreas, Jacobus und 


Johannes waren / erleuchtete Apoſtel / oder aus einem 


Ver⸗ 


Lebens⸗Lauff. 


Verfolger und Handwercker / wie Sauſus einen Pau- 
lum, und außerwehlten Ruͤſt- zeug: Dergleichen aus 
einem armen lahmen Schuſter / wie unter Juliano A- 
poſtata einen Vorbaͤther und Wunderthaͤter (welcher 
durch fein Geberh den Berg ins Meer verſetzen muͤſ⸗ 
ſen) oder wie vor wenig Jahren zu Wittmund in Oſt⸗ 
Frießland / einen Schrifft-weiſen Mann (davon Joh. 
Ang. Werdenhagen in Pſychologia pag. 365. zu 
erwecken; und in Summa aus dem Nichts in Etwas / 
ja alles zu machen was er ſelber wil. 

43. Oder hat der Allmaͤchtige denn nicht Macht 
mit dem ſeinen zu thun was er wil? Sieheſtu ſtoltzer 
Phariſeer / neidiſcher Hoher-prieſter / und naſeweiſer 
Schrift- gelaͤhrter darumb ſauer und ſchaͤhl / daß der 
HERR unfer barmhergiger GOTT und Vatter / 
gegen ſeine Kinder ſo from̃ und guͤtig iſt? ſo gehe hin 


und bei dir ſelber für Zorn und Hoff art aus Hertzeleyd / 


mit knuͤrſchenden Zähnen die Zunge ab; und reiß / und 
friß dein eigen neidifch und gottloſes Hertz / mit grim⸗ 
men und hoͤlliſchem Grißgrammen / aus deinem Leibe 
heraus / fo kan man erkennen daß deine Gebuhrt aus 
der alten Schlangen und rachgterigen Höllen : und alle 
deine Kunſt aus dem ſtoltzen Luckfer / und zorntgen 
Drachen - Teufel ; mit nichten aber aus Gotte in 
Chriſto / und feinem Heiligen Geiſte und Worte der 
Genaden und Wahrheit iſt. 

44. Oder ſollte es wohl bey jetzigen hoch gefaͤhrli⸗ 
chen Zeiten / oder verheereten und zerſtoͤreten Chriſten⸗ 
heit nicht noͤthig ſeyn / daß G Ott einm ahl drein ſehe / 
und zu dieſen verfuͤhrten Voͤlckern und ihren blinden 
Leltern / mit andern Lippen rede? weil doch alles Fleiſch 
ſeinen Weeg vor dem HErren verderbet / und ſonder⸗ 
lich der Arge in ſeinen Geiſtlich und Chriſtlich genann⸗ 

2 ten; 


* 


Jacob Boͤhmens 

ken: aber flelſchlich und unchriſtlich erkannten Schein⸗ 
heiligen und falſchen Liechtern der bethoͤrten und vers 
kehrten Welt⸗gelaͤhrten / alles auffs zierlich ſte und 
kuͤnſtuchſte verdecket: und doch unter ſolcher Larven / 
noch darzu das feurige Blut und hoͤlliſche Rache⸗ 
Schwerdt / eines Brudern wider den andern (zumahl 
unter den Chriſten und die ſich Evangeliſch nennen) 
erwecket / und ausge ſtrecket hat. 

45. Darüber ich weiter ncht eyffern / ſondern die 
allgemeine Offenbahrung / und ſehr ſchmertzliche Er⸗ 
fahrung bey denen Gott⸗liebenden Gemuͤhtern und 
Kindern des ſeeligen Friedens / daron reden und urthei⸗ 
len laſſen wil / wie fo ſchrifſt⸗ als muͤnd⸗ und perſoͤhnlich 
lebendige Zeugnuͤſſe und Exempel genug verhanden; 
Wer ein Ohre hat zu hoͤren / oder ein Auge zu ſehen / 
der hoͤre und ſehe was das Wort und Llecht der Wahr⸗ 
hett / in feinen hierzu-beruffenen und auserwehleten 
Zeugen ſaget und zeiget / ſo wird er befinden / daß beydes 
Himmel und Erden wider jetziges Geſchlechte der Men⸗ 
ſchen / kriegen / und daß eine noch andere Zeit und Ge⸗ 
buhrt verhanden / die ſich endlich wie der Blitz vom 
Auff gange biß zum Nieder gange / in einem Nun uͤber 
alle Welt eröffnen / und den flebenden Feyer⸗ und Feuer⸗ 
Abend und letzten Gerichts- oder Sabbath Tag mit⸗ 
bringen wird / welchen die heiligen Propheten / A poſtel / 
und andere erleuchte Gottes Männer im Gelſte jeder⸗ 
zeit geſehen / und der letzten Welt von Anfang her ver⸗ 
kuͤndiget haben. Darumb / ſeellg iſt der Knecht der da 
wachet wenn fein Her: komt! 

46, Summe, Niemand ſtoße ſich an dieſen Eck⸗ 
ſtein der Einfalt / daß er nicht zerſchellet werde / ſondern 
richte ſich vielmehr daran auff / und bedencke daß der 
Hummel daſelbſt am hoͤchſten / wo die Erde am N 

en 


Lebens⸗Lauff. 


ſten iſt / und daß nach dem Worte des HErren / alle Huͤgel 5 
und hohe Berge erniedriget und die Thale erhoͤhet wer⸗ 


den muͤſſen / auff daß es uͤberall gleich und eben ſey / und 
man forthin ohn Anſtoß wandeln moͤge im Lande des 
Lebendigen. 5 

47. Gelobet ſey der HE RR / der allerhoͤch ſte der 
dieſen erniedriget / und jenen erhoͤhet / und gibt feinen: 
Geiſt / wann und wehm er wil / auff daß ſich für ihm 
kein Fleiſch ruͤhme. 

48. Anretchende aber inſonderheit das vertraute 
Pfund / als die Genaden-Gabe / welche G Ott der hoͤch⸗ 
ſte und einige Gaͤber alles Guten von oben herab in die⸗ 


ſes JIrꝛdene und für der klugen und ſtoltzen Welt vers 


aͤchtliche Gefaͤße / als einen großen Schatz und koͤſtit⸗ 
ches fein Perlein geleget: iſt dieſelbe von ſolcher Wuͤr⸗ 
de und Guͤte / daß meines Erachtens (ob man anders 
offene Fenſter gen Jeruſalem hat) ſeit der Apoſtel Zelt / 
kaum ein ſolcher hoher und tieffer Grund von dem we⸗ 
ſentlichen Erkaͤntnuͤß der allerheiligſten Goͤttlichen 
Drey Einigkeit / und dem Liechte der gehelmen und of⸗ 
fenbahren Natur / Genade und Herꝛligkelt / den Men⸗ 
ſchen dieſes Erdbodens iſt eröffnet und fuͤrgezelgee 
worden. 

49. Da denn ſonderlich zu bedencken / warumb Gett 
doch ſolche hohe Genaden Gabe / eben unſerm zerſtor⸗ 
ten / und fo Geiſt⸗ als Leiblich verwuͤſtetem Batter⸗ 
lande Hochdeutſcher Nation: zumahl durch eine 19 
ſchlechte und unanſehnliche Perſon / und bey ſolcher vers 
worrener Zeit eroͤff net und gegönnet; da alles in tieffem 
Schlummer / Schlam̃ / und Kummer der Zettlichen 
Sorgen / Wolluſt und Nahrung (als wie im Tode) er⸗ 
ſuncken und erſtorben / alſo daß man auch des ewigen un⸗ 
ſichtbahren Genaden und Himmelreichs Gottes und 

A Chriſti 


3 * 


Jacob Boͤhmens 


Chrlſtt darüber vergeſſen / und nur umb die aͤuſſern 
Huͤlſen und Schalen des toden Buchſtabens und dieſes 
vergaͤnglichen Irꝛdiſchen Leibes und Lebens (von den 
Fuͤhrern verführt) zancket / krieget / ſtreitet / raubet / 
mordet / brennet / verfolget / verjaget / verdammet / und 
umb eiteler ſchaͤndlicher etgener Ehre / Luſt / und Nu⸗ 
tzens willen / einander mit Ach und Wehe ins aͤuſſeeſte 
Verderben fkuͤrtzet / und dergeſtalt gebaͤhret / als wenn 
weder Recht noch Gericht / weder Seeltgkeit noch Ver⸗ 
damnuͤß / weder Glaube noch Erkaͤntnuͤß / weder Him⸗ 
mel noch Holle / weder Engel noch Teufel / weder Leben 
noch Tod / ja gar kein Gott. jemahls geweſen / oder nim⸗ 
mermehr zu hoffen. 

50. Wargegen nun in obbemeldten hochtheuren 
Schrifſten unſers ſeeligen Hochdeut ſchen Prophetens / 
und Axoſtoliſchen Zeit⸗Erinners / ein ausführlicher 
Grund und beſtaͤndiger Bericht / mit ſolcher Erklaͤrung 
cröffnet und darget han wird / daß man ſich der bethoͤrten 
Blindheit und verkehrten Boßhelt billig zu ſchaͤmen: 
und dargegen die große Guͤte / Weißheit und Allmacht 
Gottes uͤber die Menſchen / hoöͤchlich zu ruͤhmen; alſo 
ernſte und wahre Buſſe (worauff der Geiſt GOttes 
in dieſem feinem getreuen Zeugen / als dem Buß⸗predi⸗ 
ger Noah / fuͤrnehmlich in diefen letzten Tagen / ſtehet 
und anweiſet) zu wuͤrcken genugſam verurſacht; wie der 
fleißige und unpartheylſche Leſer dieſer Schriſſten (ob er 
ſte anders wuͤrdiget) zur Genuͤge / und nicht ohne beſon⸗ 
dere Fruchtbringende Erbawung / im wahren unge⸗ 
fuͤrniſten Chriſtenthumb / je mehr und mehr erfahren 
wird. 1 

51. Daß aber auch etliche Dinge (ſonderlich von 
bißher unbekannten Geheimnuͤſſen und Verborgenhei⸗ 
ten / der Goͤttlichen und Menſchlichen / n | 

. un 


iz 


Lebens⸗Lanff. 

und Irꝛdiſchen / Engeliſchen und Teufeliſchen Ge⸗ 
buhet / Natur und Eigenſchafft) darinnen e Halten; 
Welche von einem jeglichen nicht alſobalde moͤgen ver⸗ 

ſtanden und ergriffen werden; muß man es dem Gelſte 
GOttes in feiner Schulen und für dieſe Zeit alſo heim⸗ 
geſt ellet ſeyn laſſen / biß eines und anders bey kuͤnſſtiger 
Aus wicklung beſſer erkannt / und dem Wuͤrdigen eroͤff⸗ 
net werden moͤchte. Denn Gott nach feiner ewigen 


Weißheit / nicht alles fo bald zugleich und auff einmahl 


offenbahret / ſondern von Zeit zu Zeit fein heiliges echt. 
und Erkaͤntnuͤß gibet und verklaͤret. 

52. Wobey denn wohl zu heobachten / daß ſichs in 
dergleichen von GOtt eingegebenen Schrifſten / mit 
gemeinem Heydniſchen Schul⸗ mei ſterlichen Exami- 
niren und Judiciren (wie man ſenſten auch wohl des 
Heiligen Geiſtes Mund und Hand ſelber in Heiliger 
Goͤttlicher Schriſſt / nach des gott⸗ und geiſtloſen Ari⸗ 


ſtotelis ſpitzigen Dialectiea, geſchwaͤtziger Rethori- 


ca, und aberwitztgen Metaphyſica gantz uͤberkuͤnſtlich 
und uͤberkluͤglich / ja Gotteslaͤſterlich zu muſtern und zu 
meiftern ſich unter ſtehet) nicht wil thun laſſen / auch 


nicht ſeyn ſoll noch kan; denn was wil doch der blinde 


Scytha vom Goͤttlichen Liecht? oder faule Jude von 
dem lebendigen Worte? oder der thoͤrichte Grieche von 


dem Geiſte der ewigen Weißheit (die er weder geſehen 


noch gehoͤret oder verſtanden) für ein Gott: Natur⸗ 


Schrifft⸗ und Glaubens⸗gemaͤßes Urtheil faͤlen? gar 
nicht: ſondern es gehoͤret eine gar viel andere Schule / 


Gebuhrt und Proba / nehmlich der Goͤttlichen Offene 


bahrung und Erneuerung in dem Geiſte des Gemuͤths / 


(a's das Liecht der verborgenen Genade und Wahrheit 
J. C. mit Eröffnung des Reichs GOttes / ſamt dem 


Anblick und Vorſchmack 2 Kräfſten der zukuͤnfſtigen 


Welt / 


Jacob Boͤhmens 


Welt / und des guͤtigen Wortes Gottes in uns) dar⸗ 
zu; wie der Author dieſer Herzlichen Schrifften hin 
und wieder ſehr klaͤrlich und außfuͤhrlich davon zeuget / 
und anzeiget. 5 ar 

53. Ja auch die von GOtt in dem Univerfal oder 
allgemeinen Haubtgrunde des ewig⸗webenden und les 
benden Wertes / erleuchtete Maͤnner unter den Hey⸗ 
den / Juden und Chriſten / haben gar auff eine viel an⸗ 
dere weiſe ihre Oracula, Spiracula, und Miracula oder 
Wunder / Worte / Wercke und Thaten / geſtudiret und 
gepracticiret / weder jetzige Synagogen / und Hoͤhen in 
Babel und Iſrael (ſonderlich die vorhin bey ſich ſelbſt 
fromme / kluge / ſehende / und reiche Frau Philautia zu 
Laodicea ) hören / ſehen / wiſſen / oder glauben und an⸗ 
nehmen wil / ob es ihnen auch ſchon GOtt ſel ber grob 
und ſtarck genug für die Ohren und Augen ſchallen 
und mahlen laͤſſet / daß fie es mit Händen greiff en 
möchten, 

54. Davon wir mit der Huͤlffe Gottes / eine wohl⸗ 
beglaͤubte An: und Außfuͤhrung thun koͤnten / wenn es 
dieſes Orts Schickligkeit und von noͤthen. Iſt aber in 
Oculo Sydereo , Triade Myſtica, via veterum Sa- 
pientum , Evangelio Exulantum, Copia vom 
Greuel der Verwuͤſtung / Judicio Theomantico, Se- 
phiriele, Raphaele, und ſonſten genugſamer Anlaß zu 
weiterer Srforſchung des wahren Theofophifchen 
Grundes gegeben; wie auch andere Authores Neue 
und Alte / nebenſt H. Schrifft (beſonders in Oculo 
Sydereo) angezogen / bey welchen ein gruͤndliches 
und umbſtoͤndliches zu finden. 

55. Moͤchte man auch des ſub No. 17. wohl⸗Ehren⸗ 
geachten frommen und Chriſtlichen J uriſten und Politi- 
ci J. Ang. Werdenhagens eee 


Lebens⸗Lauff. 


J. B. T. mit beſonderm Fleiße leſen / würde man dieſes 
Thema und Haubt: ſtuͤck von den Theodidadtis oder 
Gotts⸗gelehrten / wider die Coſmodidactos pder 
Welt⸗ gelehrten / mit Unterſchetd des Geiſtes aus 
GOtt / von dem Geiſte dieſer Welt / und wie die 
Freundſchafft und Weißheit dieſer Welt für GOte 
nur Feindſchafft und Thorheit ſey; ja endlich aus Be⸗ 
trug und Lift der alten Schlangen den Tod / das Ge⸗ 
richte / und ewige Verdamnuͤß mit ſich bringe / aus 
heiliger Schriſſt / Dr. Luthero und andern hoch⸗ge⸗ 
lehrtern Männern zur Genuͤge eroͤrtert und auggeführe 
befinden. Sonderlich da er in der Dedication an zehn 
fuͤrnehme Politicos (gleichſam mehr billige Richter / 
als theils genannte Theologi nicht ſeynd) Lit. a. C. 
c. 5. d. 3. Item pag. 63. 75. 365. 548. 604. unſers 
Teutonici mit beſondern Ehren gedencket. 

56. So ſind auch ſonſten noch andere gute Schriff⸗ 
ten für die Liebhaber Goͤttlicher Weißheit oder wahrer 
Gottes Gelehrtheit verhanden / als da iſt Harmonia 
oder Concordangs derer fo die Welt nunmehr Catho⸗ 
liſch / Luthertſch / und Cal vlniſch oder Reformirt nen⸗ 
net / 1613. zu Augspurg gedruckt / welche ſo man fie 
hoͤrte / würde man Zeugnuͤſſe genug von ſolcher Funda 
mental Schulen in ihren eigenen Schrifften antref⸗ 
fen / davon doch ihre heutige lawe und faule Nachfol⸗ 

ger und Schuͤler / ſelber nichts mehr wiſſen / und den⸗ 
noch ſolchen Namen fuͤhren und behaubten wollen. 
Wie die Juden / welche ſich zwar Abrahams Saamen 
und Namen ruͤhmen: Aber Abrahams Glauben und 
Leben oder Wercke nicht haben; und Hilft nicht daß 
man der Verſtorbenen Heiligen und Propheten Graͤ⸗ 
ber von auſſen ſo ſchoͤne ſchmuͤcket und ſchmuͤncket / fo 
es doch von innen nur nach dem Tode und der Hollen 
. * * * 5 kim 


u En 


| Jacob Boͤhmens 
ſchmeckt und ſtinckt / wie Chriſtus die ewige Wahrheit 
und Weißhett ſelber zeuget / und beym Evangeltſten 
Match Cap gz. wohl acht mahl Weh uͤber ſolche 
Schrifft⸗gelehrten und Phartſeer ſchreyet! daran ſich 


e 


unfere Neullnge und Weichlinge wohl ſplegeln / und 


ihre Geſtalt für GOtt in feinem Lechte und Gerichte / 
recht ernſtlich beſchawen möchten / würden ſie den al⸗ 
ten Natter⸗balg und Natur- ſchalck / oder den alles 


verderbenden Anttchriſt nicht nur zu Rom und Con⸗ 


ftanttuopel 2 ſondern auch in ihrem eigenen Buſen / 

Hlene / Hauſe und Hertzen / lnwohnende und wuͤrckende / 

ja zuwellen gar ſtarck wuͤtende befinden. a a 
57. Item / iſt auch ein geiſtliches Buͤchlein Daniel 

Friedrichs , daß alle Chriſten vom gro 
| na 


| 2 
32. Fragen von ſolchem Grunde beantwortet werden. 
icht minder iſt in Clavi und Theologia Myſtica 
Maximil. Sandæi 1640, aus mehr dann 120. Au- 
thoren von der wahren geiſt lichen Gebuhrt / helligem 
Leben / und him̃liſchen Wandel mit Chriſto in GOtt: 
wie auch daſelbſt und ſonſten abſonderlich Joh. Tau- 
lero, Joh. Ruysbroch, Henr. Harphio, Henr. Süſ- 
fen al. Sufone, Thoma de Kempis (oder Joh. Ger- 
ſon) Deutſchen Theologia, Luthero, Joh. Arn- 
den, und andern zumahl alt Deutſchen erleuchten 
Maͤnnnern / eine ſolche Praxis oder Ubung der wahren 
weſentlichen Theologia oder Vottſeeligkeit enthalten / 
davon man kn den offentlichen Predigten der Kethoriſi- 
renden Kunſt⸗rednern jetziger Zeiten faſt wenig oder 
ſelten / ja wohl nichts / und nim mer hoͤret; und muͤſſen 
dennoch ihre Worte lauter heilig und Goͤttlich Ding / 
ja vom dritten Himmel herab geredet ſeyn / welches 
w 


ahr 


Lebens ⸗Lauff. 
wahrlich ein groſſer Ruhm / wenn man es in der Wahr⸗ 
heit alſo empfinden / oder auch aus ihrem Leben und 
Wandel vermercken und erlernen koͤnte; aber hleron 
mag die Erfahrung / und eines jeglichen Gewiſſen ſel⸗ 
ber reden und zeugen. 

58. Wir ſchawen auff das Ewige / und bawen auff 
das Einige / und beſchlieſſen dieſe unſere Erinzes 
rung mit dem Gebeth unſers allein wahrhafftigſten 
Lehrers und Melſters J. C. da er im Geiſte ſich freue: 
te / und Matth. 11. und Luc. 10. alſo ſprach: 

F509. Ich preiſe dich Vatter / Herz Himmels und der Er⸗ 
den / daß du ſolches ( Behetmnüß der Gottſeellgkeit) 
dehnen Weiſen und Klugen (dieſer Welt) verborgen 
haſt / und haſt es dehnen (Glaͤubigen und) Unmuͤn⸗ 
digen (deines Reichs) geoffenbahtet: Ja Vatter!“ 
En es iſt alſo (recht und) moylgrfällig geweſen für 

m. 


Geſchrieben den . Herbſt M. 1 5 in 
1651. Jahre. 
Durch den A. V. F. gerichteten im Glauben. 


* Wahr⸗ 


Jacob Boͤhmens 


Wahrhafftige Relation Hꝛn. Cornelii Weiß⸗ 
ners Med. Doct. von des feel. Jacob Böhmen 
Sanfftmuth / Demuth und Freundlig⸗ 
keit. Item von dem Examine zu Dreß⸗ 
den / in Gegenwart Churfuͤrſtl. 
Durchl. und acht der fuͤrnehm⸗ 

ſten Profeſſoren / ꝛc. 


Gottes Genade / ſamt Bruͤderliche Liebe und 
reue bevor! | 


AR Egen feel. Jacob Boͤhmens Teutonici 
Nachricht und Ziugnüß zu geben / bin ich 
N ER zwar / Gott weiß es / willig und geneigt zu 
thun / weiß aber aus elgener Erfahrung we⸗ 
nig davon; doch fo viel mir bewuſt tſt / ſchreibe ich E. L. 
hertzlich gerne / und erkenne mich ein viel mehrers als 
ein ſolches ſchuldig. ö 
Meine Kundſchafft demnach mit gedachtem ſeeligen 
J. B. anlangende / iſt gemacht worden ohngefaͤhr im 
Julio 1618. zu Lauben in meinem Vatterlande / durch 
einen Handelsmann und Schneider (nunmehr in Gott⸗ 
ruhende ſeel. Libortum Schneller) der mit ſeiner 
Frauen Bruder / einem jungen Prediger / Namens 
Salomon Schroͤter / welche beyde des ſeeltgen ]. B. und 
auch meine gute Freunde waren / feine liebreiche ges 
treue Diſcipulos, dle ſich feiner Schriſſten ſehr befleiſ⸗ 
ſigen thaͤten / und auch ruͤhmliches gutes Erkaͤntnuͤß 
darinnen von GOTT erbehten und erlanget hatten. 
Ich aber war des Edelmans bey der Schweidnitz / Na⸗ 
mens Balthaſar Tilkens, Winder Præceptor = 
gen 


Lebens ⸗Lauff. 

ſen / und daſelbſt von ihme contrariam mentem (well 
er des ſeeligen J. B. Widerſacher war) contra illum 
(G Ott vergete mirs) fo gefaſſet hatte / daß ich ihme 
auch zuwider war / und vermeynte / daß er im Wahne 
der Reformirten ſteckete / wegen der Genaden wahl 
GOttes in feinem Sohne ic. daher die obgemeldete 
zween Freunde / als eines mahls der ſeelfge liebe Mann 
zu Lauben bey fie gekommen / mich zu ſich gebethen / und 
zu Cheiſtlicher Conferenß Anlaß und Gelegenheit ges 
geben / welches (dem lieben GOtt ſey Lob und Danck 
dafür geſaget) fo ſeellg abgelauffen / daß wir Freunde 
und mit billiger Hindanſetzung alles Argwohns und 
Irzthumbs / in Chrtſt bruͤderllcher Liebe Eines wor⸗ 
den; da der feclige Mann / meine (damahls gehabte 
Academiſche Ungeſtuͤmigkeit) mit hoch verwunder⸗ 
licher großer Freundligkeit vertragen / und in ſolcher 
Liebe diſcuriret / daß ich umb gehabter Gottes⸗furcht 
willen / ihme länger nicht reſittiren / ſondern der Wahr⸗ 
heit und der Freundligkeit des Geiſtes IE SU Chri⸗ 
ſti in ihme / mich ergeben muͤſſen; ſelt der Zelt habe ich 
ihn ſelber nicht geſprochen noch mehr geſehen. 

Was aber den Actum Görlicenfem belanget / wel⸗ 
chen ich E. L. neulich zu N. erzehlet habe / denſelben 
alſo gewiß vernommen habe von vorgemeldeten ge⸗ 
treuen Freunden / nehmlich: Daß Antagonifta Gör- 
licenfis ille qui ibidem damahls Paſtor geweſen / des 
feel, J. B. feinem Schwager (einem jungen Baͤcker / 
der des ſeel. J. B. Bluts⸗ Freundin neulich gehelrahtet 
hatte) ein Thaler Geld zu feiner Nothdurſſt / umb 
Weihnachten Weitzen zum Strietzel backen einzu⸗ 
kauffen gellehen / dafuͤr er ihm zur Danckbarkeit einen · 
zimlichen großen Strietzel verehret / und ihme folgends 
bald nach den Feyer⸗Tagen Thaler Geld wieders 

2 


X: gr 


7 


Jacob Boͤhmens 


gebracht und abgezahlet habe / in Hoffnung der HerꝛPre⸗ 
diger würde ihm vor dieſe Zinfe des Thalers halben / wel⸗ 
chen er nur zwey Wochen gebraucht hatte / daran genuͤ⸗ 
gen laſſen. Der Prediger aber unwillig / ihme mit Got tes 
Zorn und greulichem Fluch gedreuet / und den einfaͤltt⸗ 
gen jungen Bäder fo gewaltig damtt erſchreckt habe / 
daß derſelbe in ſehr tieffe Schwermuth / Melancholey / 
und Zweiffel ſeiner Seeligkeit gerahten / weil er den 
Prieſter erzuͤrnet / und ſolchen Fluch von ihm vernom⸗ 
men hatte / alſo daß er etliche Tage lang Nlemanden kel⸗ 
ne Antwort hat gegeben / noch ron ſich ſagen wollen / 
was ihme ſchade / ſondern nur ſeuff tzend / und mit großer 
Betruͤbnuͤß mit ſich ſelber redend umbhergegangen; 
biß endlich auff feiner Ehefrauen hertzliches Bitten und 
Begehren ihr ſeellge Vaͤtter J. B. der Sachen ſich 
angenommen dem betruͤbten jungen Manne fo freund⸗ 
lich zugeredet / biß er von ihme erfahren was feln Aulle⸗ 
gen ſey; und nach dem ers vernommen / ihn getroͤſtet 
und Friede zugeſprochen / ſich auch auff gemacht / und 
ungeſcheuet zum erzürneten Prediger gegangen / ihn 
auffs freundlichſte gebethen nicht mehr mit dem jun⸗ 
gen Manne zu zuͤrnen / ſondern daß er ihn Genade fin⸗ 
den laſſen wolle / er wolte felber von des jungen Man: 
nes wegen ihn (den erzuͤrneten Prediger) was er fer⸗ 
ner vor die Zinſe des geliehenen Thalers halben von 
ihm begehre / contentiten / und es ihme gerne bringen / 
wann er nur wuͤſte wie viel der Herꝛ begehrte; Jedoch 
meynete er daß der arme junge Mann ſelner Moͤgligkelt 
nach genug dafuͤr gethan haͤtte / gleichwohl / ſo noch der 
Herꝛ vermeyne daß was mangele / wolte er ihm den 
Mangel erſetzen. 

Darauff der Prediger mit Ungeſtuͤme heraus gefah⸗ 
ren: Was der Zerꝛfleck (J. B.) bey ihme zu rea 

n 


Lebens⸗Lauff. 


ihn zu verunruhlgen / zu moleſtiren / und zu perturbi⸗ 
ren haͤtte? Was es ihn angienge / er ſollte ſelnes Thuns 
warten und ſich packen. Dieſer aber inſtaͤndig ange⸗ 
halten / und umb Genade gebethen / mit Erbietung 
Richtigkeit zu machen / und den Herꝛn zu contentiren, 
Der Herz aber ſich feiner Ungerechtigkeit und Unrechts 
geſchaͤmet / ſte nicht bekennen noch ſagen wollen was er 
begehre / ſondern nochmahls den Supplicanten oder 
Interponenten ſich zu packen geboten / ihme die Stu⸗ 
ben⸗thuͤre gewleſen / zu welcher er ſich heraus packen 
ſollte. Er aber der gebietende Herꝛ / auff feinem Stuh⸗ 
le geſeßen / Pantoffeln angehabt; und als der fromme 
zu GOtt ſeufftzende / demuͤtige / ſanfftmuͤtige / und ſehr 
llebreiche Interponent unverrichteter Sachen ſich weg⸗ 
gewendet / und im ausgehen der Thuͤre / dem zornigen 
Hern einen Chriſtlichen Valet-Seegen (G Ott be⸗ 
huͤt euer Ehrw.) geſprochen; derſelbe ſich erzuͤrnet / 
und wegen des Seegens noch viel uͤbler als zuvor geſtel⸗ 
let / den Pantoffel von ſeinem Fuß genommen / und ihn 
nach dem ſeel. Manne zur Thuͤre hinaus geworffen / 
ſagende: Was ſollſtu mir gottloſer Bube / noch viel 
gute Nacht ſagen / oder mir wuͤnſchen / was frage ich 
nach deinem Seegen ꝛc. Der liebe Mann aber uner⸗ 
zuͤrnet / habe den Pantoffel auff gehoben / ihm denſelben 
wieder zu feinen Fuͤßen geſtellet / und geſaget: Herꝛ / 
zuͤrnet nicht / ich thue euch kein Leid / ſeyd G Ott befoh⸗ 
len! damit zu dieſem mahl von ihm geſchieden. Biß 
Sonntags hernach der Prediger ſich auff die Kantzel ge⸗ 
macht / heſſtig invebiret / den ſeellgen lieben Mann 
Gottes namkuͤndig gema ht / greulich und erſchrecklich 
fulminirt / der gantzen Stadt den Untergang gedreuet / 
ihn aber einen Auffruͤhrer / unrahigen leichtfertigen 
Mann und Ketzer geſcholten / und dem Magtſtrat in 
præſentz 


Jacob Boͤhmens 


præſentz der Gemeine zum Rach⸗ſchwerdt wider ſol⸗ 
che Tumultuanten und Reſiſtenten des Hell. Predig⸗ 
Ambts / der die Prediger verunruhige / fie in ihren 
Haͤuſern uͤberliffe / und Keger: bücher ſchriebe / auff daß 
Gott nicht Urſache habe Über fie zu zuͤrnen / und im Zorne 
die Stadt ver ſincken zu laſſen / gleich wie den Auffruͤh⸗ 
rern Core, Dathan, und Abiram , die dem Moſe wis 
derſtunden / geſchehen / und alles umb ſie mit ihnen von 
der Erden verſchlungen / und in Abgrund der Hoͤllen 
muͤſſen ꝛc. vermahnet. Worauff der unſchuldige und 
falſch⸗beſchuldigte Mann / welcher eben am Pfeiler 
gegen über dem Predig⸗ſtuhl ſitzend / da er feinen Stuhl 
gehabt / und es alles ſelber gedultig mit angehoͤret / ſtille 
geſchwiegen / biß daß alles Volck aus der Kirchen ge⸗ 
weſen / er fo lange in feinem Stuhle gewartet habe / 
biß der Prediger mit ſeinem Capelan / oder Ambts⸗ 
Collegen aus der Droſt⸗Kammer durch die Kirche 


nach Hauſe gegangen / ſey er ihnen gefolget / und ha⸗ 


be herauſſen auff dem Kirch⸗hofe den Herzn Prediger 
angeredet / freundlich gefraget: Was er ihm doch zu 
leyde getahn habe? Er wuͤſte bey fich ſelber nicht ſich zu 
erinnern / daß er thme ein übel Wort gegeben haͤtte / er 
wolle thm doch (in beyſeyn des Ehrw. Herꝛn Cape⸗ 
lang / der daſelbſt bey ihnen geſtanden und mit ihm ges. 
gangen) feiner Miffethat erinnern / und ſie namhafſt 
zu machen / auff daß er depreciren / und Buſſe thun 
koͤnne / die er gerne thun wolte / wann er nur wuͤſte was 
er wider ihn geſuͤndiget Hätte? Auff welches der Predi⸗ 
ger ihm nichts antworten wollen / ſondern ihn ange⸗ 
blicket als ob er ihn durchs Geſichte ermorden wollen / 
angefangen im Eyfer heraus zu geiffern / greulich zu 
in juriren und zu fluchen / ſagende: Hebe dich weg von 
mir Satan / trolle dich in Abgrund der Hollen mit det⸗ 
ö NER 


Lebens⸗Lauff. 


ner Unruhe / kanſtu mich nicht zu frieden laſſen / mu⸗ 
ſtu mich hier beſchimpffen und moleſtiren / ſieheſt du 
nicht daß ich ein Gelſtlicher bin (weiſende auff fein 
Summarien / oder ſchwartzen Prieſter⸗Rock) und in 
meinem Ambte gehe? ꝛc. Der betruͤbte und hochbelet⸗ 
digte Mann / zur Gegen⸗Antwort gegeben: Ja Ehrw. 
Herꝛ / ich ſehe wohl daß ihr ein Geiſtlicher ſeyd / habe 
es auch in der Kirchen gehoͤret wie es darumb befchaf: 
fen ſey / und habe auch geſehen daß er daſelbſt in ſeinem 
Ambte geſtanden / halte ihn auch billig und ohne alle 
weitere Wider⸗ rede für einen Gelſtlichen / kemme auch 
derowegen / und bitte ihn als einen Getſtlichen / er wolle 
mir doch ſagen was ich ihm zu leide gethan habe 2 
Wandte ſich zu dem andern Getſtlichen Herꝛn Cape⸗ 
lan / und ihn bittende: Ehrw. lieber Herꝛ / helfft ihr 
mir doch den Herzn Prediger umb mein Anliegen ers 
bit ten / mir zu ſagen in eurem beyſeyn / was ich wider 
ihn geredet oder gethan habe / darüber er fo eyferig auff 
der Cantzel geweſen / und dem Magiſtrat die Rache bes 

fohlen hat? Uber welches der Prediger ſich noch grim⸗ 
miger geſtellet / durch ſeinen Diener hinter ſich nach 
den Stadt⸗knechten oder Gerichts- dienern ſchicken 
wollen / ihn wegzunehmen / und in Thurn zu werffen / 
welches der Herꝛ Capelan widerſprochen und verhin⸗ 
dert / daß es nicht geſchehen / den lieben Mann entſchul⸗ 
diget / und nach Hauſe gehen heiſſen. 

Folgenden Montag Morgends / als der Magiſtrat 
auff ihrem Rath⸗Hauſe beyſammen geweſen / und den 
uͤbel⸗Beſchuldigten für ſich gefordert / Ihn examiniret / 
und nichts Übels von ihm vernehmen / keinen Zorn 
noch Mißgunſt ſpuͤren / weder in Worten / Wercken 
noch Gebaͤheden / an ihme etwas mercken koͤnnen das 

zu ſtraffen waͤre / ihn fragend was er doch dem Prediger 
zu 


Jacob Boͤhmens 


zu leide gethan habe? Er geantwortet / er wuͤſte es 
nicht / koͤnte es auch ſvon ihme nicht erfahren / bit⸗ 
te derohalben zum aller⸗ unterthaͤntgſten und aller⸗fleiſ⸗ 
ſigſten / die wohl⸗welſen Herren wolten doch den Deren 
Klaͤger oder Prediger kommen und ſagen laſſen was er 
ihm gethan habe? Auff welches der gantze Rath ge⸗ 
ſchloſſen / es ſey billig / daß man den Herin Prediger 
freundlich zu ſich bitten laſſe / und ihn noͤthige die Gra- 
vamina namfündfa zu machen: Haben darauff zwey 
Männer des Raths honorificè zu dem Hꝛn. Prediger 
geſchicket / und ihn bitten laſſen / zu ihnen auff das 
Kath: aus zu kommen / oder den Abgeſandten Herren 
die Gravamina ſpecificè zu entdecken! Woruͤber er 
chferig worden / ihnen ſagen laſſen / was er auff ihrem 
Gerichts oder Rath⸗Hauſe zu thun habe; was er zu: 
ſagen habe / das ſage er an Gottes ſtatt von der Cantzel / 
da ſey fen Rath⸗ſtuhl und Profeſſions- banck / was 
er da geſaget habe / deme ſollten fie nachkommen / und 
den leichtfertigen loſen verwegenen Ketzer der Stadt 
verweiſen / auff daß er nicht mehr dem Heil. Predige 
A mbte widerſtehe / und die Straffe Core / Dathan und 
Abiram über die ganze Stadt bringe ꝛc. Solchem 
nach haben die Herren conſulirt / und nicht finden 
koͤnnen / wie fie billig der Sachen abhelffen ſollten / ſich 
befuͤrchtende ihres Predigers Vehementz auff ſelner 
Cantzel / und geſchloſſen den unſchuldigen J. B. der 
Stadt zu verweiſen / in welchem Schluß etliche Maͤn⸗ 
ner des Raths nicht einwilligen wollen / ſondern auff⸗ 
geſtanden und davon gegangen / die übrigen aber exe⸗ 
quiret / und durch die Gerichts- oder Stadt⸗diener den 
unuͤberwieſenen getreuen Buͤrger / der Stadt ſtracks 
zum Thore hinauß verweiſen laſſen. Deſſen der gedul⸗ 
tigeſeelige Mann ſich nicht geweigert / ſondern aefı m 
n 


Lebens⸗Lauff. 


in Gottes Namen ihr Herren / ich wil thun was ihr be⸗ 
fehlet / und mich der Stadt enthalten / darff ich nicht 
vor in mein Haus gehen / und die meinigen mit mir neh⸗ 
men / oder zum wenigſten eine Nothdurfft mit ihnen 
reden? Ste aber ſolches ihme abgeſchlagen und ver⸗ 
weigert / ſagende / ſie koͤnten nun das Urtheil nicht aͤn⸗ 
dern / welches der gantze Rath geſchloſſen haͤtte / darinn 
habe er gehoͤret daß er ſtracks vom Rath⸗Hauſe mit 
Schimpf und Spott zur Stadt hinaus geleitet werden 
ſollte. Darauff er geſaget: Ja liebe Herren / es ges 
ſchehe / weil es nicht anderſt ſeyn kan / ich bin zu frie⸗ 
in Sey alfo hinaus verwiefen / über Nacht weg ge⸗ 
weſen. 

Folgenden Morgen aber als der Rath wieder zu⸗ 
ſammen kommen / und ihre Uneinigkeit geſchlichtet hat⸗ 
ten / ſey ein anderer Schluß gemachet / dem verjagten 
unſchuldigen Mann nachgejaget / und auffs Land umb⸗ 
her geſchicket / geſuchet / und endlich gefunden / und ſo- 
lenniter wieder mit Ehren in die Stadt gefuͤhret wor⸗ 
den; welches ein Wunder von GOtt geweſen mitten 
unter den Teufels Acten und Decreten. 

So vtel iſt des jenigen / deſſen ich fuͤr gewiß berichtet / 
daß es alles alſo geſchehen ſey. 

Wegen des Accus zur Dreßden / weiß ich auch wohl 
fuͤr gewiß zu affirmiren / aber nur authoritate alio- 
rum fide dignorum & exceptione majorum , daß 
der ſeelige / wohl wie eine gejagete Hindin / aus und ein⸗ 
gejagete Mann Gottes / ſey zu Dreßden citiret geweſen / 
und von verſamleten vornehmen Doctoribus (Namens 
Herren D. Hoc, D. Meiſnero, D Balduino, D. Ger- 
hard, D. Leiſern, noch ein Doctor dehn ich jetzo nicht 
nennen kan / und zwey Profeſſoribus Mathematicis) 
in Churf. Durchl. Præſenß examinirxet / und feiner 

Schriff⸗ 


Jacob Boͤhmens 


Schriften halben zu rede geſetzet / auch in viel Weege mit 
aller ley Theologiſchen und Philoſophiſchen / auch Ma- 
thematiſchen Fragen angefochten / aber von keiner ders 
ſelben überwunden / noch durch} einige deroſelben eon- 
fundiret worden / ſondern fo glimpflich / und fo beſchei⸗ 
den den Herꝛn Examinatoribus geantwortet / daß fie 
ihm kein boͤſes Wort geſaget; Churf. Durchl. aber 
ſich hoͤchlich daruͤber verwundert / und einen Schluß 
ihrer Cenſur zu wiſſen begehret; Sie aber die Herren 
Doctores und Examinatores ſich entſchuldiget / und 
gebethen / daß Churfuͤrſtl. Durchl. Gedult haben wol⸗ 
te / biß der Geiſt des Mannes ſich deutlicher erklaͤren 
werde / fie koͤnten ihn nicht verſtehen / hoffeten aber er 
wuͤrde ſich hinfuͤro klaͤrer vernehmen laſſen / alsdann 
wolten und koͤnten fie urtheilen / jetzo aber noch nicht. 
Da dann auch der wohl⸗gegruͤndete Gottſeelige 
Mann / fie eine und andere Gegen⸗ frage ſoll gefraget / 
und ſie ihme auch Antwort ſollen gegeben haben mit 
zimlicher Beſcheidenheit / nicht ſehr unwillig noch 
ſehr eyferig / ſondern gleich wie beſtuͤrtzt geweſen / in⸗ 
dehme ſie von einem ſolchen einfaͤltigen Laien / derglei⸗ 
chen große Dinge unvermuhtlich zu hoͤren / und nicht 
moglich zu ver ſtehen gehabt; aber nicht gelaͤſtert haͤt⸗ 
ten / ſondern ungeachtet daß den Herren Theologis der 
einfaͤltige Mann zimlich wohl die Wahrheit fuͤrgehal⸗ 
ten / und von den Fabeln unterſchieden / mit groſſer 
Beſcheidenheit ſie geehret / und freundlich mit ihnen ge⸗ 
redet / allerley Irꝛthumb beruͤhret / gleich ſam wie mit 
einem Finger thren Urſprung gezeiget. Den Herren A- 
ſtrologis aber ausdruͤcklich geſaget: Ihr lieben Herren / 
ſehet / ſo weit iſt die Wiſſenſchafft euerer Matheſis 
richtig / recht / und gegründet im Geheimnuͤß der Nas 
tur / was aber daruͤber iſt / nehmlich diß / und * 0 | 
eyd⸗ 


\ 


Lebens⸗Lauff. 
Heydniſcher Zuſatz / Thumheit und Blindheit der 
Heyden / welchen wir Chriſten nicht zu folgen haͤt⸗ 


ten, 

Alſo haben ſte ihn alfo zu frieden gelaſſen / und iſt in 
Pace dimittiret worden / auch ihre Churfuͤrſtliche 
Durchl. groß Genuͤgen an ſeiger Antwort gehabt: 
Ihn abſonderlich zu ſich gefodert / allerley Heimligkeit 
mit ihme geredet / und in allen Genaden ihn abgefertiget 
und nach Haufe gen Görltg geſchickt haben. 

Mehrers kan ich mich nicht beßinnen / daß ich für ge⸗ 
wiß davon gehoͤret haͤtte; Aber nachderhand habe ich 
hoͤren die zween Herren Doctores Meiſnerum und 
Gerhardum feel, Wittenbergæ, von dem feel, J. B. 
reden / da fie ſich verwundert haben über der Continua- 
tion und Harmoney der Schrifften dieſes Mannes; 
Herꝛ D. Gerhard ſagte: Ja ich wolte die gantze Welt 
nicht nehmen / und den Mann verdammen helffen; 
der ander D. Meiſner ihm geantwortet: Mein Herz 
Bruder ich auch nicht / wer weiß was dahinter ſteckt; 
wie koͤnnen wir urtheilen was wir nicht begriffen haben / 
noch begreiffen koͤnnen / ob es recht / ſchwartz oder weiß 
ſey / GOtt bekehre den Mann ſo er irret / und erhalte 
uns bey ſeiner Goͤttlichen Wahrheit / gebe uns dieſelbe 
je länger je beſſer zu erkennen / auch Sinn und Muht 
fie aus zu ſprechen / und Vermoͤgen ſie fort zu pflangen ! 
Nane ward was anders geredet / und ich ſchied von 

aͤnnen. 

Ein andermahl habe ich gehoͤret / daß ſeel. D. Meif- 
ner zu Wittenberg geſaget / daß als des J. B gedacht / 
und gefraget worden was ihre Wohl Ehrw. vor ein 
Urtheil von ihme gebe? Hat er geantwortet: Er be⸗ 
gehre nicht darzu zu rathen noch zu helffen / daß der 
Mann condemniret oder ſupprimiret oder relegi et 

werde / 


Jacob Boͤhmens 
werde / er ſey ein Mann von wunderlichen hohen Gei⸗ 
ſtes Gaben / die man jetzo noch weder verdammen / noch 
approbiren könne. 
GO TT erhalte uns alle in Genaden bey ſeiner ſeeli⸗ 
gen Erkaͤntnuͤß JEſu Chriſti in uns! 


Den 22. Febr. An. 1651. 
C. W. M. D. 


Nachdem im Curriculo vitæ oder Lebens⸗ 
Beſchreibung $ 29. von Herın Abraham 
von Franckenberg kuͤrtzlich berühret des feel. 
J. B. Abſcheid aus dieſer Welt; haben wir 
den Context der folgenden Anmerckungen / und 
hochwichtigen Erinnerungen biß zum Ende zu 
nicht interrumpiren wollen / die umbſtaͤndliche 
Erzehlung ſeines Sterbens / und ſonderlich 
ſeiner Begraͤbnuͤß einzufuͤgen / ſondern hieher 
nacheinander geſetzt / und fuͤrs Erſte den aus⸗ 
Borken Bericht aus Herin D. Tobiæ Ko- 

ers eigener Handt / an die Herren Schwei⸗ 
nichen geſchrieben / welcher folgender Geſtalt 
anfänger. 


E MANUEL. 


Dle / Seſtrenge / Wolbenahmte Herren N. N. N. 
. Schwelnichen aufm Schweinhaus / Hohn⸗ 
orff. 


Den⸗ 


Lebens - Lauf. 

Denſelben neben Erbietung meiner willigen Diens 
ſte / wuͤnſche Ich von GO TT alle ſeelige und zeitliche 
Wolfarth / und kan es nicht aus Chriſtlicher Condo- 
lentz umbgehen ſie zu berichten / wie es ſich mit unſerm 
Cheiſtlichen Mittbruder und GOttes Manne Jacob 


Böhmen alhier zu Goͤrlitz zugetragen und verlauf⸗ 


fen hat. Denn als Er heute Donnerſtag 14. Tage 
den 7. November ſehr kranck und ſchwach mit groſſer 
Geſchwulſt und Mattigkelt anhero vom Schweinhaus 
gelanget / habe ich bald geſehen aus allen Circumftan- 
tiis, daß Er nicht lange Leben würde / darauff Ich auch 
bald Hꝛn. Melchior Bernt von der Zittaw herunter 
vermoͤget / welcher mit mir eines Sinnes concludiret, 
daß es zu weit entweder caufa ægri immorigeri oder 
naturæ motu ad mortem prædeſtinatam tendente 
mlt ihm kommen waͤre / und nicht mehr (weiln alvi 
fluxus, Rugitus ventris; dolores lancinantes late- 
ris ſiniſtri, excreſcentia ventris & pedum , Angu- 
ſtia pectoris, hians os, ſiccitas, conſumptio ſumma 
thoracis & faciei, Urina ruffa circulo nigro (quæ 
ſemper talis erat) von Anfang bald biß zu Ende vers 
handen waren /) als confortantia verhanden ſeyn muͤ⸗ 
ſten: Daran wir es nicht mangeln lleſſen. Nahm uns 
auch Wunder / daß gegenwertiger Chymicus, weiln 


Er patient die gantze Zeit / als Er auff dem Schwein⸗ 


haus geweſen / kein ſonderlich Fleiſch genoſſen / Ihm 
nicht aus denſelben Eräfftige Deſtillata und Extracta 
endlich auff dem Weeg mitgegeben haͤtte. Haben alſo 
uns des lieben feeligen Jacobi angenommen / als moͤg⸗ 

lich geweſen. 5 
Und als wir keine Rettung ſpuͤhren konten / und er von 
Tage zu Tage ſchwaͤcher worden / habe Ich und Chrt⸗ 
ſtoff Kuͤtter von der Sprottaw geſchloſſen / damit 7 
Ihn 


Jatob Boͤhmens 


Ihn ohn Anſtoͤſſe (welche wunderlich hergegangen) 
alhier in ſeinem Vatterlande braͤuchlicher Welſe begra⸗ 
ben möge laſſen bey Ihm zu erwehnen / Coenam Do- 
mini zu nehmen / welches als wir Ihm angekuͤndiget / 
Es moͤchte die Laͤnge nicht mit Ihm waͤhren / und Ihn 
Gott von uns nehmen / Er ſolte ſich mit jederman 
verſoͤhnen / und ſich Communiciren laſſen / Er daſſel⸗ 
be verheiſſen und kuͤnfſtig ins Werck mit Gott zu ſetzen / 
willens ſeyn wolte / und ſolches von Mag. Elia. Theo- 
doro begehren / welches Ich Ihme zu Abends aviſirete 
und etliche Quæſtiones licet difficiles bey Ihm zu 
moviren Ihn erinnerte / darauff Er mich mit der fol⸗ 
genden Schedula (Lit. A.) beantwortet. Als Er auff 
den Morgen / nemlich den 15. Nov. gefordert worden / 
iſt Er bey Ihm erſchienen und nobis abſentibus aller⸗ 
ley mit Ihme geredet / und ſchlechte Quæſtiones 
(Lit. B.) moviret, und als Er mit Ihm zu frieden / 
Ihm Cænam Domini adminiftrirer hat. Darauff 
Ihm zugeſaget / Er wolle Ihn in ſein Gebeth nehmen 
und wetter beſuchen. Als nun ſolches im Namen 
G Ottes verrichtet / iſt er je länger / je ſchwaͤcher wor⸗ 
den / bey feinen Gedancken blieben / und ſich umb ter- 
reſtria weiter nicht viel bekuͤmmert. Folgenden Sonn⸗ 
abend / in meiner / Her n Hanf Rohten / Hern Mi- 
chael Kurtzen, und der Seinigen Gegenwart deute 
Ich ihm die Gefaͤhrligkeit des Lebens und Naͤhe des 
Todes an / darauf Er antwortete / in dreyen Tagen wer⸗ 
det Ihr ſehen / wie es GOTT mit mir geendet hat. 
Und als wir Ihn gefraget / ob er auch gerne ſter ben 
wolte ? Hat Er geantwortet. Ja / nach GOttes 
Willen. Darauff wir ihn GOtt befohlen / und ges 
wuͤnſchet / daß wie Ihn Morgen wils G Ott beſſer als 
jetzund findeten. Darauf Er geantwortet / daß ‚eu 
un 


4 


gebens⸗ Lauff. 


uns GOtt Amen. Hterauff wir Ihn weiter in dieſer 
Welt nicht geſehen. f 5 

Als es nun nach Mitternacht Sontags fruͤh komt / 
ruffet er ſeinen Sohn Tobiam, wie Lit. C. am Ende 
zu leſen / unter andern benennet Er von ſeinen Buͤchern 
ſo zum Theil ihm wiſſende ſeynd / dieſelbe abzufodern und 
einzumahnen / nach langem hernach geſaget / einer unter 


euch ſoll zu Herꝛn Schweintchen; und alſo nichts weiter 


aus Schwachheit geredet. Was nun damit gemeynet / 


werden die Herꝛn Herꝛn als feine groſſe Patronen 
leichtlichen verſtehen / und ſich der betruͤbten hinterlaſſe⸗ 


nen Wittiben mit einem gratial vielleicht begegnen und 
biß weilen mit etwas zu Huͤlffe kommen / oder Ihr helf⸗ 
fen einrahten / weiln Sie alle Zuverficht auff ſie hat / 
wie ſte ihr Leben zubringen möchte. Wie dann auch der 
ſel. Jacob wieder fie geſaget / ſie wuͤrde nach ihm nicht 


lange ſeyn. Iſt alſo wie der Bericht innehaͤlt / mit froͤ⸗ 


lichen Gebaͤrden fanfft und ſellg von feinen Stacheln 
in die ewige Ruhe vom Vatter des Liechtes abgefordert 
und verſchieden. | 

Als Er nun eine halbe Stunde dafür ehe man die 
Stad ⸗Thor auffgeſchloſſen / ohne unſer Beyſeyn / als 
nur in der ſeinigen Gegenwart geſtorben / bin ich bald 
erfordert zu ihnen gegangen und mit ihnen GOtt ge⸗ 


dancket / daß ihn G—Ott zu ſich genommen / und ihm uns 


allen zu Troſt ein ſanſſtes und ſtilles Ende verliehen 
hat / und weilen ſie alhie Niemanden gehabt / der ſich 


ſeines Coͤrpers groß annehmen wuͤrde / und ihn beym 


Leben fuͤr ſeinem Ende gefraget / wann Er nun ſtuͤrbe / 
was fie mit ihme machen ſolten / darauf geantwortet; 
Darumb befraget euch bey Doctr. Kobern / Hlerauff 


ich mich deſſen angenommen und vermehnet / weilen Er 
communiciret hätte) es würde fchleunig fortgehen / 
Ber * wel⸗ 


Jacob Boͤhmens 


welches gantz wiederſinnig ergangen; Dann weiln 
noch von Truͤbſal und Spott uͤbrig ware / und ihm les 
bendtg nicht erzeiget worden / vollend moͤchte auch fein 
Coͤr per mit Hohn in die Erde kommen. 

Wle nun die Leich⸗ predigt neben einem auffgeſchric 
benen Dicto Apocalypf. 3. v. 5. und folgenden braͤuck 
lichen Bericht von feinem Leben / auch eines Ducate 
Verehrung beym Primario allhier ( Nicolao Tho- 
ma) iſt beſtellet worden folgenden Montags fruͤhe 
hat ers nach dem er ſeinen Namen hoͤren nennen / als⸗ 
bald von ſich geſchoben mit ſolchen Worten: Hinweg 
mit die ſem / Er thaͤte ihm keine Leich⸗ predigt / es moͤch⸗ 
te es thun wer da wolte / hätte auch verredet mit ihme 
zu Grabe zu gehen / denn jederman wuͤſte / mit welcher 
Schwermerey er dieſe Stadt und andere Land und Leute 
befleckt hätte, Darüber wir zwar beſtuͤrtzt / und uns ge⸗ 
tröſtet / G Ott würde uns wohl helffen die Leiche verſor⸗ 
gen / daß fie in die Erden kaͤme. 

Ordnen darauff bald an eineSupplication durch Hꝛn. 
Michael Kurtzen zu machen / (wie Lit. D. ausweiſet) dem 
Buͤrgermeiſter / weiln kein Sttz⸗tag war / zu uͤbergeben / 
welches durch die Wittibe geſchehen ſollte. Als nun 
der Buͤrgermetſter ſolche empfangen / hat er nach Mit⸗ 
tage einen gungen Rath als in einer großen Sache zu 
judiciren / beruffen / und nach vielen wider ſinnigen Ju- 
diciis aus Approbirung der j uriſten, Humanum & 
pium effe, hæreticos honeſta ſepultura affici: und 
nach Ausſage M. Eliæ Theodori der genugſamen 
und vernuͤnfftigen Confeſſton halber / endlichen ge⸗ 
ſchloßen ihm eine Leich⸗ predigt mit gebraͤuchlichen 
Cereme nien zuzulaſſen / welche Predigt er ihm auch / 
wetln es der Primarius verredet / ob ers ihm gleich hat 
verwieſen / dennoch nicht hat thun wollen / thun mr | 

mit 


* 


Lebens⸗Lauff. 
mit dieſem Beſcheid / daß er ſich moderirete / und des 


vermeynten Irꝛzthumbs nicht gedencken ſollte. 


Darauff wir wieder froh worden / und weiln die 
Stadt verſchloſſen / habe ich proponiret / wieder den 
Primarium nicht uͤber zu gehen / und ihm das Dictum 
ſo begehret wuͤrde auszulegen / neben dem Ducaten zu 
uͤberſenden: welches er wieder renuiret und ſpoͤttiſch 
von dem Dicto geredet / welches wir ihm nicht wuͤn⸗ 


ſchen wollen / er möchte ſonſt wie ein Kohl⸗ brandt aus⸗ 
ſehen. Darauff hat man es M. Theodoro offeriret 


und ihn des Erb⸗Raths Abſchieds erinnert / welcher 


gleichfals ſolches abgeſchlagen und dem Primario nicht 


eingreiffen wolte. Saterüber wir das Lohn und das 
Dictum wieder bekommen / und nach beygelegter Bea 
ſtuͤrtzung noch eine Supplication durch Hꝛn. Hans 


Rothen machen laſſen / Morgendes Tages als Diens⸗ 


tags einem ſitzenden Rath zu uͤbergeben / welches auch 


geſchehen / wie (Lit. E) ausweiſet. 


und unſerm feiner treuen Freunde Comitatu, wie 


Unterdeſſen gebiete ich beym Todten⸗Graͤber das 
Grab zu beſtellen / und das Volck / welches auffgeſchrie⸗ 
ben zur Leich⸗Begaͤngnuͤß / zu erbitten. Als nun E. 
Erb⸗Rath weiter Flehen vermercket / gibt man Ant⸗ 


wort / Es ſoll M. Theodorus die Predigt thun / und 
ſoll in allem wie geſchloſſen / die Leich⸗Begaͤngnuͤß ges 
halten werden / und weiln die Predicanten ihrem 


Sinn nachgelebet / ſeynd fie gezwungen worden mit 


zu Grabe zu gehen (da der Moͤnch auch auffs Dorff 


gewuͤſcht und durchs Raths Roß herein geholet worden) 
ausgenommen der Primarius, welcher ſich kranck ge⸗ 


macht und Artzeney (nehmlich ein Pfaff en⸗futter) eins 


genommen hat. 
Darauff hat man mit groſſem Auffſehen der Leute 


denn 


Jacob Boͤhmens 


denn auch andern Schuſtern / Gaͤrbern / und die Mit⸗ 
leyden mtr ihme gehabet / allen Spott nichts achtende / 
durch die juͤngſten Schuh⸗macher die Chriſtliche Leiche 
dahin getragen / und ehrlichen zur Erden beſtattet / und 
ſolches mit zwey Pulſen und der gantzen Schulen / 
GOtt ſey Lob / verrichtet. Ob nun ſolches wohl der 
Wittiben und den Kindern der Unkoſten halben ſchweht 
fuͤrgefallen / haben wir es dennoch wegen der Herren und 
welt und breit in der Welt anweſenden ſeinen guten 
Freunden alſo anſtellen laſſen. Haͤtten auch anderer 
Mittel zur Hand in der Naͤhe bey dem Hꝛn. Endern 
zu Leut holtzhayn gehabt / wie denn albereit ſolches ſchon 
beſchloſſen worden / wo wir keine Gunſt noch Urlaub 
allhier gehabt haͤtten / aber wir dancken dem lieben Gott / 
der es ſo weit gemittelt hat / daß ſich die Hinterlaſſe⸗ 
nen zu frieden geben können / und ſich wegen ihres lieben 
perſt orbenen Vatters keiner Unehre vor der Welt bes 
fahren duͤrffen. Soll auch aus meinem Angeben von 
E. Erb⸗Rath umb die Gebuhrts⸗brleffe der Söhne 
angehalten werden; welche ihnen in dieſem Truͤppel 
sicht werden verſaget werden. | 
Die Leich⸗predigt belangende ; ward mit einem 
wunderlichen und ſonſt unbraͤuchlichen Eingange an⸗ 
gefangen / dergeſtalt / daß (gar nicht unſerm Chriſtlichen 
Mit brudern wie ſonſt braͤuchlichen) er jetzo die Leich⸗ 
predigt thun ſollte / wolte aber lieber einem andern 
20. Mellen zu Gefallen gegangen ſeyn / als ſolches ver⸗ 
richten / welln aber ihme ſolches von E. Erb⸗Rath 
aufferleget worden waͤre / muͤſte ers auff ſich nehmen 
und verrichten. Werden alſo die Herin Summarlen 
weiſe die Predigt welter vernehmen / durch Herꝛn Mi⸗ 
chael Kurtzen abcoplert (Lit. F.) 


Als 


Lebens Lauff. 


Als er nun zu Ende den Bericht / wie und mit was 
Worten er ſein Ende beſchloſſen / leſen ſollen / laͤſſet er 
alles auſſen / welches einem jeden / er ſey wer er wolle 
und was er im Beſchluß geredet / nach der Leich⸗-predige 
wiederfähret / und beſchleuſt mit den Qu æſtionibus/ 
welche er gegen ihm fub Confeſſione moviret / des 
ren etliche in Conceptu Concionis annectiret wor- 
den ſeynd. 
I ſt alſo nun im Namen Gottes die Leich⸗Begaͤng⸗ 
nuͤß verrichtet / und der Coͤrper zur Erden beſtattet wor⸗ 
den. G Ott der Allmaͤchttge wolle unterdeſſen demſel⸗ 
ben in der Erden ſeine Ruhe / und am Juͤngſten Tage 
eine froͤliche Aufferſtehung von den Toden zum ewigen 
even amt uns allen allergnaͤdigſt geben und verleyhen / 
men. 

Haben alſo ihm den letzten Dienſt erzeiget / und ihm 
und den ſeinigen ihre Ehre in der Welt retten und foͤr⸗ 
dern helffen: und es an uns mit Rath und That nicht 
mangeln laſſen. Sonderlichen als die erſten ſechs Ta⸗ 
ge nach feiner allhier Ankunfft feine Frau nicht dahei⸗ 
men geweſen / ſondern ihrer Nahrung halben nach 
Dreß den / und Bautzen verreiſet iſt / haben wir keinen 
Menſchen gehabt der ſeiner wartete / deßwegen den 
Hin. Michael Kurtzen angeſprochen / welcher ſich gantz 
willig erboten / und ihm Tag und Nacht mit Ein⸗ und 
Aushebung ſeines Leibes / mit heben und wenden treu⸗ 
lichen beygewohnet / daß er feel. Jacob wider mich ge⸗ 
ſaget: Herr Michael thut mir viel Gutes / huͤlſſt 
mir GOtt ein wenig auff / ich wil ihn nicht laſſen / 
ſondern foͤrdern wo ich weiß und kan / wie er es denn 
wohl wuͤrdig iſt. Denn keiner allhier meines wiſſens / 
ihm ſo treulich in allen Vermahnungen und Unterricht 
gefolget / und ſolche profectus ſacros in kurtzem durch 

3 Goͤlt⸗ 


Jacob Boͤhmens 


Goͤttliche Verleyhung erlanget / und frey ohne Scheu / 
ohne Heucheley und Menſchen Gunſt feineConciones, 
und noch ſeine taͤgliche Reden / umb der Wahrheit und 
Liebe Chriſti willen dahin richtet / daß er ehe glaube ich 
durch ein Feuer lleffe / ehe er würde die erkannte Wahr⸗ 
heit mit Heucheley ſpicken / daß mir alſo ſeines gleichen 
in der Beſtaͤndigkelt und Treuhertzigkeit kaum fuͤrkom⸗ 
men iſt / welches ich ihm mit Wahrheit nach ſagen 
darff: G Ott wird ihn Hoffe ich ein ſonderlich Werck⸗ 
zeug werden laſſen / waͤre derhalben billig / daß er mit 
Gelegenheit von den Edlen Herꝛn promoviret wer⸗ 
den möchte: Darumb ich freundlichen bitte fuͤrs Eine, 
Fuͤrs andere hat man über Einen Erb-Rath ſich gantz 
nicht zu beſchweren / ob gleich etliche ſeynd wider ihn ge⸗ 
weſen / iſt doch der meiſte Hauffen auff feiner Seiten ges 
ſtanden / und ihm nichts Boͤſes hat zuzumeſſen wiſſen / 
ſonderlich weiln er von dem Predig⸗Ambt noch nie⸗ 
mahls vocirt / vielwentger uͤberwteſen worden. 

Iſt alſo fuͤrs dritte auff die Clerifey zu ſchieben / 
welche als ein Gifft fuͤrm Thiriac geflohen / und das 
Sepeliri lieber auff der Schedelſtaͤtte / halte ich dafuͤr / 
als auffm Kirch⸗hofe haben wollen / wenn wir nicht ans 
dere Weege gewuſt haͤtten. 

Hat derwegen der Chrtſtliche Mit⸗ bruder nicht al⸗ 
lein in ſeinem Leben viel Widerwaͤrtigkeit / Hohn und 
Spott / wegen ſeiner hohen Gaben umb Chriſti willen 
leyden und ausſtehen muͤſſen / ſondern auch noch ſein 
Coͤrper (unangeſehen daß alle Predicanten auff der 
Cantzel ſchreyen / De mortuis nil niſi bonum dici) 
ſolcher Unehre von ihnen geachtet worden. GOtt helf⸗ 
fe nur daß ihnen und den ihrigen nicht groͤſſerer Spott 
zum Tranck⸗gelde wiederfahren moͤge; und damtt auff 
der Cantzel auch Mag. E. Theodorus libere 1 55 

oͤn⸗ 


Sehens -Lauff. 


koͤnnen / hat er von der Leich⸗predigt kein Lohn nehmen 

wollen / ſondern wieder uͤber⸗ antworten laſſen / welches 

nur aus Furcht und umb der andern Prieſter willen 
von denen er viel hören muͤſte / er hätte gethan was 

braͤuchlich wäre geweſen / und ſich deffen nicht thellhaff⸗ 
tig gemacht / ſondern daß er waͤre vom Rath dazu ge⸗ 
zwungen worden / geſchehen iſt. 

Haben alſo einen theuren / erleuchteten / hoch von 
Gott gelehrten lieben Mann und Vatter verlohren 
und voran geſchickt / welchen wir vielmehr / als ge⸗ 
ſchehen iſt / haͤtten ehren und in acht nehmen ſollen. 
Ich meyne uns Goͤrlitzer / deſſen wir nicht werth gewe⸗ 
ſen ſeynd; welchen wir haben geſpottet / ſeinen Namen 
nicht gerne genennet / ſondern einen Schwaͤrmer / En⸗ 
thuſtaſten / und Fantaſten offentlich geheiſſen. Nun 
wie dem allen / er iſt dahin. GOTT helffe daß wirs 
erkennen / und ſeine Reden an uns nicht erfuͤllet wuͤr⸗ 
den / welche er vielmahls zu ſeinen Freunden und treuen 
Brüdern geſagt : Dencket an mich / wenn ich werde 
hinweg kommen / wie GOtt mit der Stadt umbgehen 
wird / es wird ihr viel Ungluͤck begegnen. 

Nun iſt nichts uͤbriges mehr allhier / als daß man 
fein Grab mit einem oder anderm Dicto ziere. Seclig 
iſt der Mann der die Anfechtung erduldet / Jacob. 1. 
Seelig ſeyd ihr / wenn euch die Leute umb meinent wil⸗ 
len ſchmaͤhen / Matth. 5. Wollen hier nun die Edlen 

Herren etwas thun / und ihm ein zierliches Creutze 
mit breiten Tafeln / und oben einer Meſſinger oder ver⸗ 
guͤlden O machen laſſen / ſtehet ihnen frey / da⸗ 
durch man ſein Grab / welches bald mitten auff dem 
Kirch⸗Hoff oder Gottes⸗Acker iſt / fuͤr andern bald er⸗ 
kennen möge. Allhier wird nun ein ſchwartzer Kaſten 

* * . 4 2 ans 


Jacob Boͤhmens 


angeordnet / und wird hiemit den Han, Hın, S. G. 
nichts. fürgefchrieben / ſondern appendicis loco nur 
erwaͤhnet: welches wir fonften dergeſtalt faſt geſchloſ⸗ 
ſen haben. 

Wollen hlemtt endlichen die Edlen / Geſtrengen 
Herren / neben unſerer aller freundlichen Gruß / dem 
barmhertztgen GOTT empfehlen / ihnen die hinter⸗ 
laſſene betruͤbte Wittlbe und Waiſen Chriſtlichen und 
Vaͤtterlichen commenditen / und darbey bitten / 
auch wie fie thun und ſeynd die Linferigen Guͤnſtig⸗ 
lichen zu verbleiben. Datirt Goͤrlitz den 21. Novembr. 
Anno 1624. 


Ihro Geſtr. 
Dien ſtwilliger 
Tobias Kober. 
Auff⸗Schrifft. 


Denen Edlen / Geſtrengen und Wohlbenam⸗ 
ten Seren / Gꝛn. N. N. N. von Schweinichen / 
auff dem Schwoeinhaus Hohndorff / Meinen 
groſſen Patronen. 


Lit. A. 


Lebens ⸗Lauff. 


Lit. A. Cl. Dn. D. 


Ofhcio meo craftina Luce, vol. Deo non 
deero præſciente tamen Dn. Primario ob 
cauſas, quas mihi domi ſervo. Interim vale 
& ſalve à Tuo 
| M. E. Th. 


K 


Die Quæſtiones, die beym Hꝛn. Jacobo ſeeltgen 
von Mag. Elia Theodoro, als er ihn communiciren 
ſollen / geruͤget worden / find nicht mehr als dieſe gewe⸗ 
ſen. 1. Ob er ſich fuͤr einen Suͤnder erkennete? dar⸗ 
auff er Ja geantwortet. 2. Es ginge ein Büchlein 
oder Lehre herumb / ob er ſich darzu bekennete? Dar⸗ 
auff hat er auch Ja geſprochen / Er bekenne ſich dazu / 
und wiſſe gaͤntzlich daß es wider den wahren Grund der 
Chriſtlichen Lehre des gantzen Neuen Teſtaments 
nicht ſeyn werde. 3. Wann ihme GOtt wieder auff⸗ 
huͤlffe / ob er ſich auch zur Chriſtlichen Gemeine und 
Verſamlung finden wolle? Hierauff hat er gleichfals 
wie vorhin annuiret. 4. Ob er ihme gedaͤchte auff das 
theure Verdienſt des Sohns GOttes / unſers HErzn 
und Heylandes I Eſu Chriſti zu leben und zu ſterben? 
Als er die ſes auch verjahet / hat der Predicant ihm das 
Abendmahl gereichet / und darauff geſprochen; Weil 
er jetzt feinen Zuſtand und Mattigkeit ſehe / daß er 
nicht viel Worte zu reden vermoͤchte / wolte er jetzund 
wieder ſeinen Abſchied genommen haben; doch ſo die 
Kranckheit laͤnger waͤhren mochte / ihn wiederumb befus 

chen; ſonderlich da er etwan alleine zu ihme kommen 
moͤchte. 9 Lit. C. 


7 


Jacob Boͤhmens 
Lit. 


Vita & verba Cygnea noſtri defuncti, wie wir 
das auffs kuͤrtzſte und ſchlechteſte auffge⸗ 
zeichnet / dem Herren Predicanten (zum 
Ableſen nach der Leich predigt) uͤberreichet 


haben. 


Jacob Boͤhme geweſener Schuſter allhier / iſt 
von Chriſtlichen Eltern zu dieſer Welt gebohren wor⸗ 
den / als man geſchrieben 1575, zu Alt Seidenburg: 
Sein Vatter iſt geweſen Jacob Böhme feine Mutter 


Urſula / Bauers⸗- leute daſelbſt. Von dieſen feinen 


Eltern iſt er Chriſtlichen erzogen und zur Schulen ge⸗ 
halten worden: biß er endlich das Schuhmacher Hand⸗ 
werck gelernet hat / darauff gewandert und endlich 
Metſter worden / da man geſchrieben hat 1594. in 
welchem Jahr er ſich auch in Eheſtand begeben mit der 
damahls tugendſamen Jungfrauen Catharina Kunſch⸗ 


manntn / Hans Kunſchmans geweſenen Fleiſch⸗hauers 
Tochter : mit welcher er vier Söhne gezeuget / von 
welchen ein bey GOrt / drey aber noch im Leben / denen 
G Ott feinen Seegen geben wolle. In waͤhrender Ehe 


aber hat er ſich mit ſeinem Weib gar friedlich began⸗ 
gen / wie auch mit allen Nachbaren / wie ſie ihme deſſen 
gute Zeugnuͤß zu geben wiſſen. Er hat ſich auch fleiſſtg 
zu GOttes Wort gehalten und zu den H. Sacramen⸗ 


ten. Seine Kranckheit belangende / hat gewaͤhret 


14. Wochen / da er doch in ſolcher Zeit nicht immer 


darnteder gelegen. Als aber die Kranckheit Uberhande 
genommen / und er vermercket daß ſeines Lebens nicht 
mehr ſeyn wuͤrde / hat er ſich mit maͤnniglich verſ 1 | 

| auch 


Lebens⸗Lauff. 


auch das Abendmahl des Freytags fruͤh / war der 15. 
Tag Novembris, empfangen. Auff den Sonntag 
fruͤh aber hernach berufft er feinen Sohn Tobiam, 
und fragte ob er auch hoͤrete die ſchoͤne Mufic ? Als der 
ſaget Nein / ſpricht er / man ſolle die Thür oͤffnen / daß 
man den Geſang beſſer hoͤren koͤnne. Darnach fraget 
er wie viel es geſchlagen? Als man ihme aber benennet 
es habe zwey geſchlagen / ſagt er das ſey noch nicht ſei⸗ 
ne Zeit / nach drey Stunden ſey feine Zelt. Unter: 
deſſen redete er dieſe Worte einmahl / O du ſtarcker 
GOTT Zebaoth / rette mich nach deinem Wil⸗ 
len : Darnach / O du gecreutzigter E RR 
JESU CHRISTE / erbarme dich meiner 
und nimm mich in dein Reich. Als aber komt 
umb ſechs Uhr / nimt er Abſchetd von feinem Wetb 
und Söhnen / geſeegnet fie / und ſpricht darauff / Nun 
fahre ich hin ins Paradeiß; heiſt ſich ſeinen Sohn 
herumb wenden / und erſeufftzete tieff / und verſchied alſo 
gar fanfft und ſtille von dieſer Welt. Sein gantzes Als 
ter erſtreckt ſich in die 49. Jahr / inſtehende im 5 oſten. 

GOtt verleyhe dem Eörper in der Erden eine ſeelige 
Ruhe ꝛc. 

Textus Concionis. 
Apoc. 3. v. 5. 

Wer uͤber windet / der ſoll mit weiſſen Klei⸗ 
dern angethan werden; und ich werde ſeinen 
Namen nicht austilgen aus dem Buch des 
Lebens / ꝛc. 

Dieſen Spruch zu erklaͤren hat man begehret: aber 
es dauchte die Herren Geiſtlichen ein lächerliches Ding 
ſeyn / und wolten nicht / ſpotteten nur und ſpitzten 
damit. 1. 6 Lit. D. 


Jacob Boͤhmens 
Lit. D. } 
Supplication dem Han. Bürgermeiffer wegen 
der Leichen übergeben. 


Ehrenveſter / Achtbar und wohlwelſer Herr Buͤr⸗ 
germeiſter; Well der Herꝛ ſeiner Ehrenveſten / ſo wohl 
aller in gemein als vornehmlich betruͤbter Wittwen 
und Walſen von Gott zum Patron, Schutz und Bey⸗ 
ſtand geſetzt: Als ſoll ich jetzo betruͤbte Wittwe / ne⸗ 
benſt meinen verwaiſenen Kindern / auch billig Zuflucht 
nehmen zu demſelben. Bitte demnach gantz unterthaͤ⸗ 
nig; Es wolle doch der Her: ſeiner Ehrenveſten meine 
demuͤtige Supplication und Flehen annehmen. Es iſt 
aber an dem / daß mein vielgeliebter Mann und Haus⸗ 
wirth / nach GOttes Willen geſtriges Tages mit Tode 
verblichen; Nun habe ich denſelben wie mir gebuͤhret 
Chriſtlichem Brauch nach / morgendes Tages zur Er⸗ 
den beſtatten wollen / und demnach bey Zeit zum Herꝛn 
Primario geſchickt / das Begraͤbnuͤß zu beſtellen; 
Es hat aber der Her: Primarius (wider alles das / daß 
er wider das Miniſterium wie allezeit / alſo auch an ſei⸗ 
nem letzten Ende nicht gehandelt / indehm er ſich naͤhe⸗ 
ſtes Freytags Herꝛn Mag. Eliam Theodorum com- 
municiren laſſen) ſich gewegert nicht allein die Leich⸗ 
predigt zu thun / ſondern auch mit zu Grabe zu gehen. 
Was nun in dehm fein Bedencken ſeyn moͤge / verſto⸗ 
hen wir nicht. Allein als eine betruͤbte Wittibe nes 
benſt meinen verwatſeten Kindern / nehme ich Zuflucht 
zu dem Herꝛn feiner Ehrenveſten / und bitte demuͤtig / 
Er wolle doch in den Sachen nach ſeiner Weißheit 
mitteln helffen; damit wir die Leiche eheſtes mögen zur 
Erden bringen / ſintemahl er ſehr zerſchwollen geweſen / 
und nicht taugt laͤnger zu liegen / und mir als wo. 

e⸗ 


Sebeng - Lauf. 
betruͤbten Wittibe in dieſer Truͤbnuͤß mit Rath und 


That beywohnen. Solches umb den Herꝛn Bürgers 


meiſter in aller Unterthaͤntgkeit und Danckbarkeit in 
allen muͤglichen Dingen wieder zu verdienen / ſind wir 
jederzeit willig. 


Actum Goͤrlitz / 17. Noy. 


Anno 1624. Catharina / die Jacob 


Boͤhmin und Erben, 
Lit. E. 
Supplication an E. Erb. Rath. 


Edle / Ehrenveſte / Achtbare / Hoch⸗ und Wohl⸗ 
weiſe / Hoch⸗ und Wohlbenamte / Groß guͤnſtige gebie⸗ 
tende Herren : E. E. Hoch⸗Weißhelten ſollen wir 
aus bekuͤmmertem betruͤbten Gemuͤhte unberichtet 
nicht laſſen / welcher geſtalt wir / wegen Beſtellung 
unſers lieben in Gott⸗ ruhenden Mannes und Vatters 
Leich⸗Begaͤngnuͤſſes / noch geſtrigen Abend / abermahl 
und zuvor an den Herꝛn Primarium feiner Ehrw. und 
dann als derſelbe auff feiner vorigen / und daß er ſolches 
verredet / gefaſſeten Meynung beruhet / alſofort den 
Herꝛn M. Elias Dittrichen / S. Ehrw. E. E. Hoch⸗ 
Weißheiten uns gegebenen Beſcheids erinnert / und 
gantz fleiſſig umb die Begleitung unſerer Chriſtlichen 
Leiche und derſelben Leich⸗predigt erfuchen laffen 3 wel⸗ 
cher dann mit dem Herꝛn Primar io gantz einſtimmig 
geweſen: und haben alſo beyderſeits deſſen / warumb 

wir fie E. Edl. Hoch⸗Weißheiten gemaͤßem Befehl 
und Decret nach / angelanget / ſich geweigert / und dar⸗ 
wider allerhand Difficultäten angeführet / und alſo 
b 7 


auff 


. 2 
2 * 


Jacob Boͤhmens 
auff dato noch ſo viel an ihnen / an Fortſtellung un: 
ſers nothwendigen Chriſtlichen Wercks / uns verhindert 
und zuruͤck gehalten. 

Alldieweiln es aber mit der Leiche alſo beſchaffen / daß 
fie von der Geſchwulſt trefflichen auffgelauffen / und 
ſtuͤndlichen zu beſorgen / daß fie aufſpringen / und dadurch 
hernach mit ihr einen ſolchen Weeg gewinnen moͤchte / 
daß fie von Niemanden behandelt werden koͤnte. Und 
dahero es hiemit / keines fernern Verzugs und derglet⸗ 
chen Wettlaͤufftigkeit gar nicht leyden wil. Als leben 
zu E. Ed, Hoch-Weißheiten wir der gantz tröfflichen 
gehorſamen Zuverſicht / ſte dieſem Unweſen zeitlichen 
vorzukommen / uns großguͤnſtig vergönnen und zulaſſen 
werden / daß wir annoch heute unſere Chriſtliche Leiche 
(die Leich⸗predigt / weiln allermeiſt darumb difhcul- 
tirt wird / und dem ſeelig Verſtorbenen auch aus Neyd 
und Haß felbige mehr zu Spotte als zu feinen Ehren 
verrichtet werden duͤrffte / gern hindangeſetzt) nichts 
deſtoweniger mit einer gantzen Schulen Begleitnüß 
und andern Chriſtlichen hier gewoͤhnlichen Ceremo- 
nien / Grab⸗Lledern / und Geſaͤngen zu gewöhnlicher 
Zeit und Stunde / austragen / zur Erden und ſeinem 
Ruhe⸗bettlein bringen / beſtatten und beyſetzen laſſen 
moͤgen: Warumb E. Edle Hoch⸗Welßheiten umb 
der allgemeinen Chriſtlichen Lebe und die Barmher⸗ 
tziakeit IEſu Chriſti willen / wir gehorſamlichen an⸗ 
geflehet haben wollen / deroſelben foͤrderlichen gewtertgen 
Beſcheides erwartend. Und ſolches umb E. E. Hoch⸗ 
Weißheiten mit unſerm getreuen Gebeth zu GOtt 
wieder och Weiß NR | 

E, €, Hoch⸗Weißheiten gehorſame 
E. H N. N. Jacob Böhmens hinter⸗ 
bliebene Witt we und Erben. 
Lit. F. 


gebens » Lauf. 


Lit. F. 


Nach dem die dreyppredicanten excepto Dno. Prima- 
rio valetudinario, volentes nolentes haben muͤſſen 
mit zu Grabe gehen / find ſte al ſobalbe / nachdem fie für 
die Forder⸗thuͤr des Coenobii kommen / ausgewlchen / 
und nicht wie ſonſt braͤuchlich mit der Schulen biß in 
die Kirche nachgefolget / da denn jederman des gemeinen 
Poͤbels die guten Herren beklagt / daß ſie haben mitte 
zu Grabe gehen / und ſich ſo erzuͤrnen und erboͤſen muͤſ⸗ 
fen / daß ſich die guten Herren hätten mögen zer ſtoſſen: 
Aber es iſt M. Elias Theodorus allein in die Kirche 
gegangen / und nach gehaltenem Geſang iſt er auffge⸗ 
tretten / und hat ſich mit einem ſolchen Præambulo 
maͤnniglich purgiret / daß man ihn nicht etwan auch 
fuͤr einen ſolchen halten wolle als der Verſtorbene gewe⸗ 
fen / weil er ihme die Leich⸗predigt thun muͤſte. 


Sequuntur formalia ferme ipſius. 


Geliebte ꝛc. Es möchte ſich vielleicht jemand wun⸗ 
dern / wie daß ich ungewoͤhnlicher Weiſe aufftrette zu 
predigen / ſintemahl ſolches nicht mir / ſondern dem Hꝛn. 
Primario ſelbſt zuſtaͤndig: doch weil mir ſolches von 
E. Erb⸗Rath demandirt und aufferlegt; habe ich 
ſolches auff mich nehmen muͤſſen / und wolte lieber 
en Meilen davon ſeyn / wenn ich es möchte umb⸗ 
gehen. 

Darumb wil ich E. Ehrw. L. umb Gottes willen 
gebethen haben / fie wollen nicht meynen / als ob ich et⸗ 
wan auch ſolchem Irꝛthumb zugethan wäre, Denn 
ich bezeuge offentlich als fuͤr der Heil. Dreyfaltigkeit. 
1. Daß ich nicht anders halte oder lehre / als was ich 

dem 


Jacob Boͤhmens 


dem Prophetiſchen und Apoſtoliſchen Schrifften ges 
maͤß befinde / und was einſtimmig mit den Ortho- 
doxis Symbolis und Confeſſione Auguſtana. Pro 
2. Daß ich auch von dieſer Predigt kein Heller noch 
Pfenning genommen oder begehret; ſondern thue ſie 
umbſonſt / daß nicht jemand ſagen duͤrffe / als geſche⸗ 
he ſolches von mir umb ſchaͤndliches Gewinnes und 
Gelds willen. 


(Diß ſagte Er publicè, aber ſonſten privatim ſpricht er / 
fo wohl zu der Wittib als zu dem Läuffer / der das 
Begraͤbnuͤß beſtellet / Ich wil alſo ſagen / und nichts 
von = 5 / darnach werdet ihrs wohl mit mir 
machen. 


3. Auch fo weiß die Thriſtliche Gemeine wohl / daß 
man nicht umb der Todten / ſondern umb der Lebendi⸗ 
gen willen die Leich⸗predigten zu halten pfleget; So 
wollen wir zu dem mahl etwas nuͤtzliches aus GOttes 
Wort zu handeln für uns nehmen / daß es gereiche zu 
GOttes Lob und Ehre / zur Erbauung ꝛc. und ſolches 
zu erlangen / wollen wir mit einander bethen ꝛc. 


Textus Concionis- 


Allen Menſchen iſt geſetzt einmahl zu ſterben / 
darnach das Gerichte. 


Geliebte ꝛc. Als der Mann Gottes Moſes Deut. 
32. weiſſaget von den Kindern Syfrael ihrem Ungehor⸗ 
ſam und Halsſt arrigkeit; da ſpricht er / O daß fie welſe 
waͤren und vernaͤhmen ſolches / daß ſie ver ſtuͤnden was 
ihnen hernach begegnen wird. In dieſen Worten haben 
wir elne Klage über die verſtockten Juden / welche 1 

ungehor⸗ 


Lebens⸗Lauff. 


ungehorſam geweſen dem HErren in der Wuͤſten und 
allezeit. Was aber Moſes damahls geklagt hat / eben 
das muͤſſen wir Lehrer und Prediger noch heute klagen 
und ſprechen auch von unfern Zuhoͤrern / O daß fie weis 
ſe waͤren und vernaͤhmen ꝛc. Denn es werden heute zu 
Tage viel gefunden die auch ihren Hort und Felß ver⸗ 
werffen / und leben in eitel Geitz und Wolluſt / lieben 
Zeitliches und Vergaͤngliches mehr denn GOtt und 
fein Heil. Wort / hangen an der Augen⸗Luſt / Flei⸗ 
ſches⸗Luſt / und boffärtigem Leben in Betrug und 
Liſt ꝛc. Darumb muͤſſen wir auch heute nicht ſtille ſeyn 
und ſchweigen; ſondern immer klagen; Ach daß fie 
welſe waͤren ꝛc. Denn gleich wie wir leſen Exod. 28. 
Das AaronGlböcklein an feinem Rocke waren gemacht / 
daß er alſo nicht konte ſtille gehen ꝛc. Alſo wil uns auch 
gebuͤhren / daß wir keinmahl ſollen ſtille ſeyn / ie. Wir 
muͤſſen aber vor allen Dingen wohl das Ende und den 
Ausgang betrachten / wollen wir die rechte Klugheit 
und Weißheit finden / dannher ſagt Sirach 7. Alles 
was du thueſt fo bedencke das Ende / fo wirſtu nimmer⸗ 
mehr ſuͤndigen / wolte G Ott fie waͤren weiſe und bes 
daͤchten das: Denn es iſt allen Menſchen nur einmahl 
geſetzt zu ſterben / und hernach das Gerichte ꝛc. Dans 
nenher bethet auch David Pfalm 39. HERR lehre 
doch mich / daß es ein Ende mit mir haben muß / 
und mein Leben ein Ziel hat / und ich davon muß. Und 
Pfalm go. Moſes / ach Herꝛ lehre mich ꝛc. Denn es 
ſagt ein alter Lehrer Auguſtinus: Nihil fic revocat 
à peccato quam frequens mortis Meditatio. Das 
mit wir uns aber im Exordio nicht länger auff halten; 
ſondern aus dem verleſenen Spruch etwas zu unſerer 
Beſſerung anhoͤren und lernen / ſo wollen wir daraus 
dleſen einigen Lehr⸗punct zu handeln für uns * - 
& 


Jacob Boͤhmens 
Als 


I. Was ein jedweder frommer Chriſt fein 
gantzes Leben lang gedencken und für Augen 
haben ſoll. 


Darʒu wolle uns GOtt ꝛc. 


I. Communis mortalitas, davon ſagt der Text: 
Den Menſchen lſt geſetzt einmahl zu ſterben; Dieſes 
iſt zu verſtehen / univerſaliter von allen in gemein / 
denn es iſt Niemand except und ausgeſchloſſen / er ſey 
wes Standes / Ehren / Geſchickligkeit ꝛc. er immer 
wolle / ſo mag er noch dennoch dem Tode nicht entwer⸗ 
den / hiervon zeuget nebenſt der taͤglichen Erfahrung 
und dem Augenſchein die Schrifft: Als wenn Sirach 
klagt Sap. 40. Es tft ein elend jaͤmmerlich Ding ꝛc. 


Ela. 40. Alles Fleiſch iſt Heu ꝛc. Denn wir find allzu⸗ 


mahl Suͤnder / und mangeln alle des Ruhms / dehn wir 
an G—Ott haben ſollen: Umb der Sünden willen aber 
iſt der Tod in die Welt kommen ꝛc. Rom. 5:6. Pſalm 
89. Wo iſt ein Menſch der da lebet und den Tod nicht 
ſehe? dannenher wird der zeitliche Tod hin und wieder 
in der Schrift ; als Joh. 23. 1 Reg. 2. Der Weeg 
aller Welt genennet. So kan nun den Tod Niemand 
vermeiden / er ſey gleich jung / reich c. 1. Wenn ein 
Juͤngling ſtirbet / wird man betruͤbt / weil man vermey⸗ 
net / Er haͤtte noch eine gute Weile den ſeinigen zu 
Troſt leben und Nuͤtz ſeyn koͤnnen: Aber der Tod ſcho⸗ 
net nicht / man traͤgt ſo bald junge als alte Leute ꝛc. 
2. Einen alten ehret jederman ꝛc. und fürchtet ihn: 
Aber der Tod ehret Niemand ꝛc. Die Menſchen in der 
erſten Welt / ob ſte ſchon ſehr alt geworden / haben 
dennoch endlich ſterben muͤſſen / Adam / Seth / Me⸗ 

thuſalah / 


Lebens⸗Lanff. 


thuſalah / Noah ꝛc. 3. Ein Reicher ob er ſchon viel 
Geld und Gut im Vermoͤgen hat / kan ſich doch damit 
wider den Tod nicht falviren ꝛc. Alles was in dleſer 
Welke iſt / es ſey gleich Silber / Gold oder Geld / es waͤ⸗ 
ret nur eine kleine Zeit ꝛc. 

4. Ob gleich auch mancher in groſſen Ehren und 
Anſehen wegen ſeines hohen Standes / Weißheit / 
Kunſt ꝛc. Dannher ſpricht Sirach 16. Heute Koͤnig / 
morgen todt. Dieſes haben auch die weiſen Heyden er⸗ 
kannt ; wenn ſte ſagen: Mors ſceptra ligonibus 
zquat; item, Mors æquo pede pulſat pauperum 
tabernas Regumque Turres, dannher iſt billig und 
wird genannt der Tod Judex ſeveriſſimus qui non 
timet nec veretur quemquam. Simſon war ein vor⸗ 
trefflicher ſtarcker Held ꝛe. ſed non prævaluit mor- 
ti. Abſolon pulcherrimus, leſabel war ſchöͤne 
und eines Koͤnigs Tochter / Salomon Sapiens: Ha- 
ſael celerrimus: at mortui ſunt. Und hat der Tod 
nicht nur über die Gottloſen über Han nam und Cai- 
pham jederzeit geherꝛſchet: ſondern auch die Heiligen 
Gbttes: denn fie haben alle das ſuͤndliche Fleiſch an 
ſich gehabt / Über welches der Tod feine Herꝛſchung 
und Regiment / 1 Cor. 15. Fleiſch und Blut koͤnnen 
das Reich G—Ottes nicht erben. 

Ex ͤ hoc concludimus communem eſſe omnium 
mortalitatem; O! daß wir nun weiſe waͤren ꝛc. 
22. Horæ mortis inæqualitas. Denn Niemand 
weiß / wenn ihm ſein Ende beſchehret / und wo der Tod 
über ihn kommen möchte : Diß lehret Paulus im ver⸗ 
leſenen Spruch; auch Luc. 7. lefen wir von der Witt⸗ 
wen Sohn zu Nain, welcher in feiner Jugend vor ſet⸗ 
ner Mutter geſtorben: & alia exempla Mortis 
diſſimilia nihil enim tam parvum & exiguum nd 
4 o- 


Jatob Boͤhmens 


hominem vita ſpoliare non poſſit. Exempla Mor- 
tis. 1. Diogenes Polypum comedit & moritur. 
2. Sophocles ward von einem Gewoͤlb erſchlagen. 
3. Accor. 20. fällt der Knabe vom Soller. 

Wie nun einer ſtirbet und auß gehet aus dleſem Leben / 
alſo wird er gerichtet / und alſo wird er am juͤngſten 
Tage erſcheinen. Es ſind ihr aber viel auß gegangen 
durch mancherley Weege des Todes; Wenn nun einer 
wuͤſte / wenn er ſterben ſolte / ſo wuͤrde er ſich ja gefaſt 
machen: Aber die Zeit und Stunde iſt uns verborgen / 
und gar ungleiche unter den Menſchen Kindern. 

O! daß wir weiſe waͤren und nicht ſicher / ꝛc. 

3. Termini fatalis propinquitas: Dieſer Spruch 
iſt gezogen aus dem 14. Syrach. da geſagt wird / dem 
Menſchen ſey ein Ziel Geſteckt / das koͤnne er nicht übers 
ſchreiten: Darumb iſt dieſes Ziel wohl zu bedencken / 
einem ieden frommen Chriſten / den Niemand kan halten 
Wenn er dazu komt / ſo iſt fein Lauff aus / und fein Leben 
nimt ein Ende. Wie ein Pfeil / wenn er geſchoſſen 
wird nach dem Ziel / wenn er daſſelbe erreicht fo Fälle 
er ein: Alſo auch des Menſchen Leben. ꝛe. Gleichwie 
in einem Schiffe das auf dem wilden Meer faͤhret / 
die Leute fie ſchlaff en oder wachen / ſie gehen oder ſtehen / 
ſt zen oder llegen / fo werden fie doch dem Anfurt immer 
näher zu gefuͤhret: Alſo auch die Menſchen. ꝛc. Danen⸗ 
her ſagt Seneca: dum Creſcimus, vita noſtra decre- 
ſcit. O! daß wir weiſe waͤren. 

4. Moriendi Difficultas, Das iſt in dieſen Worten 
zu ſterben. Es iſt geſchwinde hingeredet / dem Menſchen 
ſey geſetzt einmahl zu ſterben: Aber es gehet ſchwer zu mit 
manchem / wie wir ſehen. Den in dem Tode wird Leib und 
Seel von einander getrennet und geſchleden; Die Sinnẽ / 
als das Hören / Sehen / ꝛc. hoͤrẽ auf; die Seele faͤhret anih⸗ 

ren 


Lebens⸗Lauff. 


ren Ohrt / der Leib muß verweſen und verfaulen. Da 
kan Niemand helffen / wan ſolches mit dem Menſchen 
angehet. Es ſchrelibet ein alter Lehrer; die Seele ſehe 
alsdenn alle ihre Wercke / die ſie die gantze Zeit ihres 
Lebens gewuͤrcket / wenn ſte vom Leibe abfcheiden muß. 
Wan ſich nun gleich etliche tröſten / und dieſe Zeit er⸗ 
goͤtzen mit zeitlicher Luft und Frewden / fo iſt es doch 
alles vergaͤnglich und muß endlich alles verlaffen ſeyn: 
Danher ſagt Zephan 1. Es witd ſie ihr Silber und 
Gold nicht erretten / ie. Aurum deſerit poſſeſſorem 
ſuum. Der Menſch iſt nackt auf dieſe Welt kommen / 
nackt muß er auch wieder von dannen. ꝛc. 

O! daß wir nun weiſe waͤren. ꝛc. 

5. Corruptionis fœditas. Wenn ein Menſch 
ſtirbt fo iſt er Niemanden mehr lieb / man trägt ihn hin» 
auß von ſich / wie Luc 7. der Wittwen Sohn fuͤr das 
Stadt⸗Thor getragen ward. Denn der Todt macht 
uns dermaſſen heßlich / greulich und abſcheulich / daß 
uns Niemand mehr bey ſich und umb ſich dulden und 
haben wil. Woher iſt aber ſolches Elend kommen / 
daß wir mit unſern Leibern ſo elendiglich verweſen muͤſ⸗ 
fen? Die Suͤnde und derSathan iſt ſolches Urſache Sap. 2. 
Wan der Menſch ſtirbt / ſo muß das ſchoͤne Haus feines 
Leibes zerbrochẽ werden / welches ja zu beklagen / ſo grau⸗ 
ſamlich pfleget der Todt mit uns umbzugehen. Ol daß 
wir nun weiſe waͤren / und uns bedaͤchten in der Zeit. 

6. Mortis unitas. Daß allen Menſchen nur ein⸗ 
mahl geſetzt iſt zu ſterben / nicht zwey oder dreymahl / 
daß einer wenn er ja das einemahl und das zweyte mahl 
uͤbel / doch das dritte mahl beſſer und ſeliger ſterben konte / 
dieſes bedencket wol / es gehet nicht ſo zu mit dem Men⸗ 
ſchen / als wie mit den Baͤumen / welche ob ſte gleich 
offt ander Wurtzel abgehauwen werden / doch wieder 

Rt w 


F 


Jacob Boͤhmens 


new auffſchieſſen und wachſen / ꝛc. Einmahl übel 
ſterben / bringet das ewige Verderben / ꝛc. 

O! Daß wir nun weiſe weren. ꝛc. 

7. Habitaculi Novitas. Dahin die Seele komt 
muß ſie ewig bleiben / entweder in Himmel oder in der 
Hoͤllen. 1. Von der gerechten Seelen / redet die 
Schrifft / daß fie find in Gottes Hand. Sap. 3. Apoc. 
14. Sie werden weggerafft / &c. Eſ. 29. & 56. &c. 
Luc. 16. Anima Lazari portatur in ſinum Abrahæ. 
2. Econtra Animæ impiorum werden getragen und 


kommen in die ewige Unruhe wie am reichen Manne 


Luc. 16. zu ſehen. Eſ. 66. ꝛc. Ihr Wurm ſtirbet 
nicht ihr Feuer verliſcht nicht. ꝛc. 

8. Judicii extremi Severitas. Die Seele wird 
wieder mit dem Leibe vereiniget werden; und alsdenn 
für den Richter-Stuhl Chriſti geſtellet werden / da 
alles wird fuͤr Gericht gebracht werden / es ſey gleich 
Gut oder Boͤſe: Wir werden muͤſſen Rechenfchafft 
geben von allen unfern Worten und Wercken / ꝛc. Da 
wirds dan mit manchem ſchwer zugehen / der ſich nicht 
in dieſer Zeit wird beſſer in acht genommen haben, Wir 
müffen Rechenſchafſt geben. 

I. de Donis amiſſis. 
2. de Bonis omiſſis. 
3. de Malis commiſſis. 


O! Daß wir weiſe waͤren / ꝛc. a 
Diefes find alſo die Stuͤcke welche ein Chriſten 
Menſch ſtaͤts fol für Augen haben. Wan wir dan ſol⸗ 
ches betrachten / warumb fliehen wir nicht alle Untu⸗ 
gend? Warumb haſſen wir nicht alle Gottloſigkeit / 
Augenluſt / c. Daß wir es aber thun mögen / und ent⸗ 


fliehen dem kuͤnfftigen ſtrengen Gerichte: helffe uns al⸗ 
len GOtt aus Gnaden. Amen. 


(Nach 


Lebens ⸗Lauff. 


(Nach geendigter Predigt / nahm er zur Hand den Abkuͤn⸗ 
digungs⸗Zedel / welchen wir ihm zugeſandt hatten / 
daraus laß er ab das Leben unſers ſeelig Berflorie= 
nen big an feine letzte Worte / die er nach ſeinem ei⸗ 
genen Gutdlüncken uͤbergangen / und darnach folgen⸗ 
des herfuͤr gebracht.) 8 


Was nun die Perſon des Verſtorbenen anlangt / 
kan ich nicht ſagen / daß Ich ihn vorhin gekannt haͤtte: 
Als ich aver bin beruffen worden zu ihme zu kommen / 
und ihn zu communiciren / habe ich dem Herꝛn Pri- 
mario diß angeſagt; Ob ich nun wohl keine Refpon- 
ſionem Cathegoricam von ihme bekommen / habe ich 
doch nach vielem Bedacht ſolches gethan: dann ich 
jederman willig geweſen allezeit ſo lange ich hier im 
Ambte geweſen / wie ich denn an einem Morgen wohl 
11. habe communiciret / und willig geweſen bey Tas 
ge und bey Nachte jederman wer mich begehret. Als 
ich aber bin zu ihm kommen / habe ich zuvor mich etliches 
durch Fragen bey ihme erkundiget; da er dann gar rich⸗ 
tig geantwortet und feine Bekaͤntnuͤß gethan / mit wel⸗ 
chem ſo das Hertz nur eingeſtimmet gut und richtig. 
(Quæſtiones motæ ſupra annotatæ ſunt ſub Lit. B. 
nunc addidit. Er habe gefragt ob er wolle von ſeinem 
Itrꝛthumb abſtehen / und ſich infünfftta zur Predigt und 
den Heil. Sacramenten halten? Das er veriahet / fo 
ihme GOtt würde auffhelffen. Darauff (ſagt der 
Predicant weiter) habe ich ihn communiciret; und 
darnach ermahnet daß er kuͤnfftig nicht wolle auff Rap- 
tus und Entzuͤckung warten; ſondern ſich ſchlechts 
halten zu dem Worte GOttes x. denn es möchten ſol⸗ 
che Einbildungen betrteglich ſeyn / und konte fich der 
Teufel leicht mit einflechten / und ſich in einen Engel 
des Lechts verſtellen dem Menſchen zu betriegen; auch 

hat 


Jacob Boͤhm ens 


hat er geſagt / er habe ihn vermahnet daß er nicht allein 
das Neue Teſtament ſondern auch das Alte leſen wol⸗ 
le ꝛc. Gleich wie nun die Juriſten in dubiis ſemper 
benigniora fequuntur : Alſo muͤſſen wir auch in 
Zweiffelhaſſtigen das Beſte reden; und wird ſich viel» 
leicht an ſeinem Ende zur Buſſe gewendet und bekeh⸗ 
ret haben unſer Verſtorbener; Wiewohl wir keln 
Exempel mehr einer fpäten und doch ernſten Buße has 
ben als des Schaͤchers am T. So wil ich nun euch 
vermahnet haben meine Geliebten / ihr wollet mir ſol⸗ 
ches zum beſten wenden / und ſaͤmptlich treulich ermah⸗ 
net ſeyn / euch zum Gehör des Goͤttlichen Worts zu 
halten / die heilige Abſolution und Sacramenta nicht 
verachten / ſondern die gebrauchen. 

Ihr wollet auch vermahnet ſeyn / daß ihr nicht rich⸗ 
ken wollet. ꝛc. 

Dem Coͤrper wolle Gott in der Erden eine ſeel. Ruh 
verleyhen / und eine fröliche Auffer ſtehung. Amen. 

Alſo hat dieſer Prieſter gerichtet; daß wir wohl 
wuͤnſchen möchten er hätte es beſſer gemacht oder gar 
bleiben laſſen; doch hat er auch bey denen auff feiner 
Seiten eitel Zorn verdienet / daß ſie nicht wenig auff 
ihn geſcholten daß ers nicht aͤrger gemacht. Man muß 
ſie fahren laſſen / well ſie blind und der blinden Leiter ſind. 
Der HEr wolle ihnen dle Augen auffthun / daß ſte doch 
ſehen das helle Aecht: Ste haben nicht gewolt / und ha⸗ 
ben doch gemuſt / haben auch alles renuirt und keinen 
Pfenning des Blut⸗geldes nehmen wollen / auch hat 
zum Überfluß der Primarius den Lauffer und Grabe 
bitter angeredet / wie daß er ſich mit den Leuten verwir⸗ 
re. Der HErꝛ wolle ihnen ſolches alles nicht zurechnen: 
Ich aber wuͤnſche mir daß mein Ende wie ſein Ende 


ſeyn moͤge, Amen 
' Michael Rurs, In 


Lebens⸗ Lauff. 


In Obitum Authoris. 


N = Muſæ, fi queis non ferrea corda, 
Huc properate citæ, & mecum ingeminate querelam 
Triſtem, quæ feriat miferando ſidera planctu. 
Quis ſiſtet Lacrymas mœſtis, fontesque dolorum 
Obſtruet? in melius quis cœcis omnia vertet ? 
En ferus Autumnus, ſpoliat qui gramine Campos 
Et foliis arbuſta ſuis, ſylvasque decore, 
Mæſta nimis miſeris fert fata, cietque querelas 
Dum JACOB E, virum te talem ſurripit urna 
O Behmi, decus & melioribus agnite paucis. 
Ergo ſub triſti ponam mea membra Cupreſſo 
Decantans querula tibi carmina triſtia voce, 
O Pater, & vitæ noſtræ pars maxima Behmi. 
Non genus antiquum jactabo aut ſtemma parentum 
Nobilius, quod amat Mundus jactantque nepotes: 
Agricola nam patre ſatum ſub luminis auras 
Edidit ipfa etiam talis paupercula Mater. 8 
Quid mitum? Nec enim genus eſt hoc nobile mundo 
Quod placet; eſt pietas genus omne & ſtemma bonorum: 
Hæc puerum & juvenem comitata eſt uſque ſenemque, 
Hac clarus memores inter poſt funera vives. 
Quis puerum docuit? doctus Ludinè Magiſter? 

uæ Schola, te talem fecit? num culta Lycæa? 
An Plato Philoſophus; fapienfve recentior ullus? 
Hærebas minimis operis, & pulvere in imo 
Spretus opus manuum tractabas: ſed tua quod nunc 
Scripta ſolo paſſim ſpacioſo ſancta leguntur. 
Effecit ſolus, cui ſpernitur omne ſuperbum, 
Quique humiles adamat, laudes puerilibus oris 
Et ſibi grata parans linguarum munera in imis. 
Terris tres ſuperant Nati tibi conjuge ab una, 
At dubito ulterius proles tibi Maſcula triplex, 

e [er * * * * * 


— 


An 


Jacob Boͤhmens 
An ſcriptis fuerit vitam extenſura vetuſtas. 
Quid DEUS & Natura polens: quid Terra, Polufque 
Angelus  Sathanas , homo quid, quid clauſtra Baraibri 
Quaque via ad Chriſtum miſeris, quo tramite eundum, 
omnia divino monitu dudtuque deceb as. 
Oppoſuit Sathanas fruſtra: quia dextra potentis 
Te totã texit vitä ceu pupulam Ocelli. 
Curſibus expletis at nunc ſubis aſtra, relictis 
In tetris gravibus euris & triplice vinclo 
Triſte vale ingeminans: tepido nos lumine fletu 
Proſequimur funus mœſti, optamufque ſubindè 
Ur liceat nobis æque quoque ſpicula dira 
Quamprimum in Chriſto, qui vita eſt, frangere mortis. 
Ergò vale Æternum, terna fruitorque quiete: 
Non te vexabit, ſed nos fera turba malorum, 
Omnibus his victis te læta mente ſequemur. 
Tandem vere novo cum judicis ante tribunal 
Quicquid terra vorax, triſtisque recondidit orcus, 
Siſtetur, ſacris & nos ſociabimur una | 
Coœtibus; ut laudes O VE fine fine canamus. 


Mich. Curt. Görl. 


Ver⸗ 


Lebens Lauft. 
Verzeichnüß etlicher Fragen / 


welche 
‚Jacos Bönme ,'geweftnen Schuſter zu 
Goͤrlitz / in feiner Kranckheit far feiner Ab- 
ſolution, uud Empfahung des H. Abend⸗ 
mahls von Mag. Elia Theodoro ſeynd 
fuͤrgehalten worden / ſamt ſeiner 
bierauff gethanen Antwort. 


1. O B er auch glaube / daß GOtt Einig in We⸗ 

ſen und dreyfaltig in Perſonen ſey / GOtt 

Vatter / Sohn / und H. Geiſt : 
4 4 Antwort!: Ja. 

2. Daß Gott anfänglich den Menſchen in wahrer 
Helligkeit und Gerechtigkeit nach feinem Ebenbilde 
erſchaffen: der Menſch aber habe ſich ſelbſt aus el⸗ 

genem Willen / durch Betrug des Teufels / von Gott 

abgewandt / und ſey daruͤber in die Sünde / zeitlichen 

und ewigen Tod gerathen; haͤtte auch ſeinent halben 

ewig dartnnen bleiben und verderben muͤſſen / wo ſich 

SG dOtt nicht feiner anderweit erbarmet und ange⸗ 

nommen haͤtte. i 
6 Antwort: Ja. 


3. Daß in der Miktlern Perſon Chriſto zwo unter⸗ 
ſchiedene Naturen / Göttliche und Menſchliche / und 
daß er nach der Goͤttlichen von Ewigkeit her gewe⸗ 
fen / gleiches Weſens / Ehre und Herꝛligkeit mic 
dem Vatter und Heil. Geiſte. Menſchliche aber 
F * * * XX 2 habe 


Jacob Boͤhmens 


habe er in der Gülle der Zeit von Maria virgine O- 
peratione Spiritus ſancti angenommen / in Einig⸗ 
keit der Perſon unvermengt und unzertrennet / und 
habe ſein Fleiſch nicht vom Himmel gebracht / vlel⸗ 
wentger nach feiner Aufferſtehung und Himmelfahrt 
abgeleget: ſondern ſey und bleibe Gott und Menſch 
in Ewigkeit? 
Antwort: Ja. 11104 


4. Daß kein anderer Mittler / auch kein anderer Weeg 
zur Seeligkett ſey als Chriſtus / welcher von uns 
durch einen wahren Glauben muͤſſe ergriffen / und 
uns ſamt feinem merito und allen Wolthaten ap- 
race werden / welcher Glaube eine Gabe GOt⸗ 
tes iſt? 

Antwort: J. 

5. Das Ein Chriſten Menſch ein helllges und unſtraͤf⸗ 
liches geben und Wandel führen ſolle nach GOttes 
Befehl: (So viel in hac corrupta natura mög- 
lich) Nichts aber damit bey GOtt verdienen koͤn⸗ 
ne / nach dem Spruch Chriſtt / wenn ihr alles ge⸗ 
than ꝛc. Sondern aus lauter unverdienter Genade / 
propter meritum Chrifti fide apprehenſum ges 
recht und ſeelig werde? 

Antwort: Ja. 

6. Daß das gepredigte Wort / und dle Heil. Sacra- 
menta wären media ſalutis, welche man ſolle 
gebrauchen und nicht verachten / wenn man ſie ha⸗ 
ben kan / jedoch ſey G Ott daran nicht gebunden / und 
konne im Nothfall auch ohne dieſelben Salutem ope- 
riten / welches ich ihme Gmili Exemplo illuſtritet. 


Antwort: Ja. 
7. Ob 


Sebens- Sauff. _ 


7. Ob er die ehre fo in unſern Kirchen getrieben / wird 


8. 


für recht und Schrifftmaͤßig halten. 
Antwort: Ja. 


Ob er ſich auch ferner / da ihme GOtt das Leben 
friſten und wiederumb zu feiner Geſundheit helffen 
mochte / zu unſerer Kirchen und Lehre halten / und was 
derſelben zuwider / laſſen wolle? Und da er ſich dar⸗ 
auff affirmati ve erklaͤret / habe ich ihn auff Scrip- 
turam gewieſen und ermahnet / Er wolle ſich an 
GbOttes Ruͤcken / das iſt an feinem geoffenbahrten 
Worte begnügen laſſen / Mit den heimlichen Reve- 
lat ionibus und Geſichten wäre es ein gar ungewiſſes 
Thun / dann es koͤnte ihm ein Menſch wohl etwas 
einbilden und traͤumen laſſen / das in rei veritate 


nle geſchehen / fo koͤnte der Teufel auch wohl einem 


8 


einen Dunſt vor die Augen machen / Gottes Wort 
aber ſey gewiß / und wer dehme trawe und glaube / 
der koͤnte nicht betrogen werden. 


lerauff gab er zur Antwort: Er Hätte das Neue Teſta⸗ 
ment / das leſe er gar fleifſig: Ich aber ermahnete 
ihn / er ſollte Altes und Neues conjungiren / denn 
das Alte hätte feinen Reſpect auff das Neue / das 
Neue auff das Alte / und waͤre das Neue eine Ee⸗ 
klaͤrung und Erfuͤllung des Alten. Item: Er wol⸗ 
te ſich des Buͤcher⸗ſchreibens enthalten mit einge⸗ 


fuͤhrten Motiven. Da hat er mir occaſionem ſcri- 


bendi erzehlet / welches ich aber in ſeinem Wehrt 


% 


und Unwehrt beruhen laße / und hier zu erzehlen für 
unnoͤhtig achte. 


— er auch vor dieſem das Abendmahl empfan⸗ 
n? | 


* *.% 3 Ant⸗ 


Jadob Boͤhmens | 

| Antwort: en 
Sa oſſt und viel und alle Jahr: Auch noch ohngefaͤhr 
für drey vlertel Jahren / neben feinem Weibe und 
zweyen Soͤhnen / in öffentlicher Kirchen: Derfambz 
lung (Iſt nach Ausſage ſeines Weibes damahls / 
wie auch zuvor erftche mahl vom Herren Andrea, 
welcher mit ihm geſſen und getruncken / ohne alles 
Bedencken / aber hernach nicht zu Grabe hat gehen 

wollen / abſolviret worden.) 
10, Ob ihm auch ſeine Buße ein rechter Ernſt / und er 


von Hertzen das Abendmahl begehre? 
Antwort: Oi 

Ja er meynete es ernſtllch und begehrete es von Grund 
ſeines Hertzens. Darauff er von mir ermahnet wor⸗ 
den / er ſollte ſich wohl bedencken was er thaͤte: 
Mich koͤnte er zwar falliren (der ich thme ins Hertz 
nicht ſehen / und de occultis judiciren koͤnte) aber 
nicht GOtt im Himmel / der Hertzen und Nieren pruͤ⸗ 
fet. Würde ihm nun ſelne Buſſe ein rechter Ernſt 
ſeyn / ſo wuͤrde ihm GOtt alle ſetne Suͤnde gewiß 
verzeihen. und vergeben / und ich wolte ihm auff 
Ehrifti Befehl / vermoͤge meines Ambts / die gnaͤdi⸗ 
ge Vergebung der Suͤnden ankuͤndigen / und wuͤrde 
thme dergeſtalt meine Abſolution zu ſtatten kom⸗ 
men und ihren Effect haben: Im widrigen Fall 
haͤtte er ſich derſelbigen gar nicht zu troͤſten und zu 
erfreuen: Hierauff er ſeine vorige Antwort repe- 

tiret. 755 Net te 2% 
His ptæmiſſis habe ich mich zu der fuͤrhabenden Ac- 
tion præpariret / und vor der Abſolution und Ad. 
miniſtration des Abendmahls ihn zu alem if, 

3105 8 er u 


Sebens - Sauff. 

fluß und meiner beffern Verwahrung und Verank⸗ 
wortung contra calumniatorum morſus & Sa- 
thanæ mendacia noch einmahl gefraget. 

1. Ob er ſich denn fuͤr einen Suͤnder erkenne? 
iy? Refp. Ja. 

2, Ob er ihm feine begangene Sünden von Hertzen 

leyd ſeyn ließe? 
Reſp. Ja: Manibus complicatis, oculis 
elevatis. 

3. Ob er auch glaube daß Chriſtus umb ſeinent willen 
und ihme zu Gute in die Welt kommen / umb ſeinent 
wlllen und ihme zu Gute geſtorben / und am Stamm 
des Creutzes ſein Blut vergoſſen? 

Antwort / Ja. 

Denn er ſpricht ſelber / Kommet her zu mir alle die ihr 

muͤhſehlig und beladen ſeyd. ꝛc. 

4. Ob er glaͤube daß ihme S Ott umb Chriſti Wilen 
wolle genaͤdig und barmhertzig ſeyn / und alle feine 
Suͤnde verzethen und vergeben. 

Reſp. Ja feſtiglich. 

5, Ob er mit GOttes Huͤlffe fein Leben beſſern / und 
fo viel ihm muͤglich hinfort ſich fuͤr den Sünden huͤ⸗ 


ten wolle? 
Reſp. Ja. 


6. Ob er auch jederman / von dehme er beleidiget wor⸗ 
den / von Grund ſeines Hertzens verzeihen und ver⸗ 
geben wolle? 

Reſp. 


Ja von Hertzen: Begehrete auch von andern hinwie⸗ 
N derumb 


Jacob Boͤhmens 


derumb dergleichen zu thun: Bathe auch fleiſſig / 

daß ſolches publicè in ſeinem Namen geſchehen 
moͤchte. Iſt aber eher als es ſeyn koͤnnen vers 
ſchieden. 


Hlerauff habe ich ihn laſſen confitiren / ihn abſolviret 
præmiſſis præmittendis communicitet / und 
was meines Ambts bey Krancken vollend ver⸗ 
richtet. 


Well er aber ſchwach / habe ich mich der Gelegen⸗ 
heit accomodiret / und nach der Ermahnung Pauli 
und Exempel Chriſti ſanſſtmuͤtig und freundlich mit 
ihme gehandelt / wie dann auch fonften mein Gebrauch 
nicht iſt / die Leute hart und Übel anzufaſſen. Denn ich 
aus Erfahrung in meinem Miniſterio, beyneben auch 
in gemeinem Leben fo viel obſer viret / daß man mit 
Sanfftmuth / Glimpff und Freundligkelt mehr ſchaf⸗ 
fe und ausrichte / als mit Sturm und Unbeſchei⸗ 
denheit. 

Hæc non fita ſed facta ſunt, ſenſu & rebusiis- 
dem, imo ferè verbis Anno 1624. die 15. No- 
vembris & hora 8. matutina poſt dominicam 
qua tractatum Evangelium : Da gingen die 
Phariſeer hin und hielten einen Rath wie fie JE⸗ 
ſum fingen in ſeiner Rede. R 


Wehm Gott ſeine Genade nicht wil verſagen / 
Dehm ſoll ich meine Dienſte nicht abſchlagen. 


Semper in dubiis benigniora præferenda ſunt, 
L. 56. ff. de R. I. 


Nach⸗ 


Lebens⸗Lauff. 


Nachdem M. El. Theod. das vorhergehende 
dem Rathe daſelbſten zu uͤberantworten 
concipiret / hat er ſolches zuvor Herꝛn Hans 

Rohten / ſich darinnen zu erſehen / über 
ſchicket / welcher dieſes nachfolgende geant⸗ 
wortet. — 


Ehrwuͤrdiger ꝛc. beſonders geliebter Herꝛ und 
Freund. 


Da er die Fragen / welche er dem ſeeligen lieben 
Jacob Boͤhmen für der Communion propo- 
niret / und folgends zu Papier gebracht / mir zu meiner 
Erſehung durch meine Wirthin aus geneigtem Wil⸗ 
len hat communiciren laſſen / das erkenne ich vom 
Horꝛn auch zur Freundſchafft: und nachdem ich ſolche 
überlefen / überſende ich dem Her ꝛn hlemit fein Manu⸗ 
ſcriptum wieder zuruͤcke danckbahrlichen. 

Anlangende aber ſelbige Fragen: So ſeines Glau⸗ 
bens⸗Bekaͤntnuͤß / als auch feiner Beichte halben / haͤt⸗ 
te der Her: meines Erachtens gar nicht bedoͤrfſt / ſinte⸗ 
mahl Jacob Boͤhmens Glaubens⸗Bekaͤntnuͤß in 
feinen Schrifften / dergleichen find der Apoſtel zeit hero 
kaum geſchrteben worden / fo klar lauter und rein / 
ohn allen Miß berſtand und Irꝛthumb / offentlich bey 
vielen verhanden ſeynd / er auch ſelber vom rechten wah⸗ 
ren eſſentialiſchen Glauben / von der neuen Gebuhrt / 
von Chriſti Menſchwerdung / Leyden / Sterben / und 
Aufferſtehen / von feinen beyden Teſtamenten / und ans 
dern mehr / trefflich ſchoͤne Tractaͤtlein nicht für ſich 
ſelbſt: ſondern auff Begehren vieler (nach der Hlm̃⸗ 
liſchen Weißheit) beglerigen Hertzen geſchrieben / und 

5 ri; daris 


Jacob Boͤhmens 
darin fein ſchoͤnes und klares Erkaͤntnuͤß ihnen mikge⸗ 
theilet. Weiln aber der Herz auſſer dem gedruckten 
Buͤchletn ſelbige Tractatus vielleicht nicht geſehen noch 
geleſen / und alſo nicht gewuſt / auch noch nicht weiß / 
was das fuͤr ein ſchoͤnes Erkaͤntnuͤß ſey: ſondern nur 
in der Meynung geſtanden / daß er ein Ketzer / und En⸗ 
thuſtaſt ſey: wie andere ihn für einen Ketzer und En⸗ 
thuſtaſten ausgeſchrien / geſchaͤtzet / und daher verach⸗ 
tet: welln GOtt in ein ſolch (fuͤr der Welt) verach⸗ 
tetes / ſchlechtes Gefaͤß und Werckzeug / ſolche hohe 
Goͤttliche Gaben geleget / und nicht vielmehr auff die 
Weiſe und den Weeg GOttes geſehen / welcher ihme / 
was fuͤr der Welt veraͤchtlich iſt / erwaͤhlet / und das 
Hohe fuͤr Greuel haͤlt; dannenher ſonder Zweiffel der 
Her ſich an dieſes gemeine Laͤſtern / auch ſtoſſen und 
irren laſſen / und umb ſolches Verdachts willen dieſe 
Fragen thme fuͤrgeleget. Als tft der Der: dißfals zim⸗ 
lich zu entſchuldigen / und darneben zu loben daß er ei⸗ 
ne Begierde gehabt die Wahrheit zu erforſchen / und 
ſte deswegen auff einen ſolchen Weeg geſuchet und auch 
gefunden. Und waͤre der Herz ehe zu ihm kommen ſon⸗ 
derlich fuͤr ſeiner Niederlage / da er mit dem Herm aus 
freyem Gemuͤthe hätte reden koͤnnen: Maßen der 
Her: hierzu gute Gelegenheit gehabt / ihme auch (for 
viel mir wiſſend ) ſelbſten angeboten worden / ſo haͤtte 
der Herr mit Verwunderung feine Antwort anhoͤren / 
und feine hohe und tieffe Gott liche Gaben und Eckaͤnt⸗ 
nuͤß vernehmen und erkennen ſollen: Und ſonderlich⸗ 
würde der Herꝛ auch erfahren / ob er auch das alte Te⸗ 
ſtament geleſen und ver ſtauden hätte / oder nicht / wel⸗ 
ches dann jero fein Buch über Geneſin, daß er für 
zwey Jahren geſchrieben / fuͤr aller Welt ein offent⸗ 
uches Zeugnuͤß ſehn mag: Sintemahl es der rl 

el⸗ 


Lebens ⸗Lauff. 
Heiltger Schrifft / und auch aller feiner Zoöttlicher und 
Getſtreicher Schriſſten iſt. 

Was die heimliche Revelationes anlanget / geſchicht 
dem guten Manne / wie in allem / alſo auch hierin zu⸗ 
viel und Gewalt / daß er Jemanden auff eine ſolche 
Weiſe / wie es der Herꝛ meynet und verſtehet / darauff 
gewiefen habe. i 

Was aber die Goͤttlichen Revelationes ſeynd (da 
G Ottes Geiſt in unſere Seele kraͤfſtiglichen einſpricht 
und die Krafft Gottes iſt) davon ſeynd feine Bücher voll / 

und iſt kein Fabel⸗ werck: Sondern wiſſen die davon zu 
ſagen / welche die Suͤßtgkett G Ottes geſchmaͤcket ha⸗ 
ben. Und ſoll der Herꝛ gar nicht meynen / als ſey der 
ſeeltge Jacob Böhme ein Träumer geweſen / der ſich 
den Teuffel mit ſeinem Affen und Gauckel⸗ſpiel in 
Träumen und durch dieſelbe Hätte leiten und führen laſ⸗ 
ſen / Nein: fondern alle feine gute Werde (die nicht 
Er ſondern GOtt in ihme / als in feinem Werckzeug 
gewuͤrcket / und darumb nicht feine / ſondern GOttes 
(in ihme) geweſen) ſeynd in GOtt gethan / daron 
5 u zu ſchreiben / ſintemahl es nicht meines Pro- 
poſiti iſt. 

Daß aber auch das Buͤcher⸗ſchreiben der Herz ihme 
damahls eingehalten / und davon abgemahnet / komt 
mir etwas befrembdet fuͤr / ſintemahl Chriſtus ſpricht: 
Laſſet euer diecht leuchten ꝛe. Item / Niemand ſetzet ein 
Liecht unter die Banck ꝛc. Item / Verbeut fein pfundt/ 
daß einem jeden GOtt giebt / zu vergraben / und ges 
beut hingegen darmit zu wuchern / und dreuet große 
Straffe und Schaden / deſſen der Menſch der nicht 
mit wuchert / haben fol, 

So nun GOtt ihme Soͤttliche Gaben gegeben hat / 

wer war der Herr / daß er koͤnte GOtt wehren ? wie 
N * N 6 Pe- 


* 


Jatob Böhmens 


Petrus auch bekannte / denn iſt es aus GOtt? ſo koͤn⸗ 
nen es die Menſchen nicht daͤmpffen / auff daß fie nicht 
erfunden werden / als die wider GOtt ſtreiten wollen. 
Uber das fit auch oben gemeldet / daß er nichts ohne 
Antrieb und hertzliches Begehren / etlicher Liebhaber 
der Wahrheit angeleitet und getrieben / geſchrieben / 
u alſo feinem Goͤttlichen Beruff in ihme genug ges 
than. 

Die folgenden Fragen / damit der Herꝛ des lleben 
Jacob Boͤhmens bußfertiges und inbruͤnſtiges Her⸗ 
ße und Gemuͤthe hat ergründen wollen / wären auch nö⸗ 
thiger und gar hochnoͤhtig / daß fie einem jeden Laien 
in gemein oder inſonderheit wohl eingebildet wuͤrden 
mit rechtem unnachlaͤßigem Unterricht / was die wahre 
Buſſe ſey? Auff Art und Weiſe / wie in des ſeeligen 
Jacob Boͤhmens gedruckten Büchlein geſchehen / 
Und da ſolches alſo ernſtlich und offentlich auff der 
Cantzel getrieben / gelehret / und gewteſen würde / wie 
Taulerus zu ſeiner Zeit / und jetzo Johan Arndt ge⸗ 
than / nicht zu zweiffeln waͤre / daß es groſſen Nutz 
ſchaffen würde / darvon mir aber allhier nicht gebuͤh⸗ 
ren wil Anordnung zu thun: Sondern ich nur hier⸗ 
mit meine gute Meynung dem Herrn zu erkennen ge⸗ 
geben haben wil / und laſſe das uͤbrige dem Herren 
und threm tragenden Miniſterio wie billig anheimges 
ſtellet. 

Wann nun der Her: bekennen muß / daß er auff alle 
ſolche ſeine Fragen eine richtige beſcheidene Antwort 
bekommen / und dahero mit Jacob Boͤhmen und ſei⸗ 
nem Bekaͤntnuͤß überall zu Frieden ſeyn können / und 
muͤſſen / fo möchte ich nun gerne zie Urſachen alle auff 
einmahl wiffen, | 


1. Aus 


Lebens⸗Lauff. 

1. Aus was Urſachen der Herꝛ auff Befehl des 
Raths ſich gleichwohl Anfangs gegen den Erben ge⸗ 
wegert / folgendes Tages die Predigt zu thun / und 
nicht allein des Abends das Dict um zur Lelch⸗pre⸗ 
digt mit dem Honorario wieder geſchicket; ſondern 
pt des andern Tages eine Aflecuration des Raths 

eholet. 
9 2. Daß er auff der Cantzel das Exordium von lau⸗ 
ter Proteſtationibus und ſonderlich dieſer Protefta- 
tion gehabt / daß er für der Hell. Trinität bezeugete / 
daß er des feel. Jacob Böhmen Irꝛthuͤmern nicht 
theilhafftig / da doch der Herꝛ bekennen muß / daß er kei⸗ 
nen Irꝛthumb an ihme verſpaͤret; ſondern ihme übers 
all eingeſtimmet: Hat er ſich nun zum Herren beken⸗ 
net / warumb befennete ſich der Herz nicht auch dazu⸗ 
mahl offentlich zu ihme / und machte ſich an ihme thell⸗ 
110 als ein Glied am andern des Haubts und Leibes 
ulſtl: 

3. Daß der Herꝛ das Præſcriptum nicht nach dem 
Concept ablaß / als erſtlich die ſchoͤne Mufic fo er ges 
wiß nicht mit aͤuſſerlichen / ſondern innerlichen Ohren 
ſeines Gemuͤhts und Geiſtes in ſeiner Seelen vler 
Stunden vor feinem ſeeligen Abſchied gehoͤret: J⸗ 
tem / die andaͤchtigen hertzlichen Sufpiria und Gede⸗ 
the / erſtlich zu GOttes Barmhertzlgkeit / darnach zu 
Chriſto / wie der Schaͤcher am Creutze / ſagende: Du 
guͤtiger HErꝛ JEſu / nĩ mich in dein Reich. Item / 
Da er jetzt ſterben ſollte / zuvor das Him̃liſche Para⸗ 
deiß / wie 8. Stephan offen geſehen; Item / Da ihm 
die Seele (fo zu ſagen) ausfuhr / mit freudtgem 
Munde / und gar lieblichen und laͤchlichten Gebaͤhrden 
viert / Ey fo fahre ich hin ins Paradeiß ! Und 
ob zwar meine Wirthin des Herren Meynung mie 

** K* 7 


hler⸗ 


Jacob Boͤhmens 
hlervon etwas zu ver ſtehen geben ſollen / So habe Ich 
doch fo viel Bericht nicht eingenommen / daran mir ein 
Genuͤgen geſchehen waͤre. | 

Warlich wann der Herꝛ dieſe Cygnea verba & 
ſuſpiria fuͤr der Gemeine hätte abgeleſen / und ſte dar⸗ 
innen feinen ſeltgen Abſcheid (den Er mit ſolchen ſehn⸗ 
lichen Seufftzen und Anruffung GOttes / und ſeines 
Hehlandes von dieſer Welt / und uns genommen) 
hätten vernehmen und anhören folen, fo würden vieler 
Frommer Hertzen bewegt worden ſeyn / de mortuo nil 
niſi bonum zu ſentiren, Was aber Boßhafftige Dis 
ſtel⸗Kinder find / Hätten moͤgen davon halten / was ſie 
wollen. Nach dem Vers / ſi bonus interpres. So wäre 
es auch kein Inſolens noch Neues geweſen: Ge⸗ 
ſchichts doch in allen Leichpredigten: und fonderlich 
weiß Ich mich z erinnern / daß in Herren Bartbolo- 
mei Stibners Toͤchterleins Leich predigt aller derſel⸗ 
hen Geſichte und dergleichen ſchoͤne Reden (wie nicht 
unhilltg) hochgeruͤhmet worden. Iſt derowegen dieſes / 
daß der Herz hierin ſolches Audio uͤbergangen / als ein 
Infolens quiddam billig auch ungleich zu vermercken 
und ſehr nachdencklichen. 

4. Mie auch und zum 4. Daß der Herꝛ inſolent ia 
hæc verba & hactenus inauditum modum brau- 
chete / Nemlich / wird Er nun Ihme ſeine Suͤnde haben 
laſſen von Hertzenleyd ſeyn / ſo wollen wir hoffen / 
Er ein Kind der ewigen Seeligkett worden ſen: Wo 
nicht fo befehlen wir Ihn in das Gerichte GOttes: 
und damit beſchloß der HErꝛ ohne den Wunſch / wel⸗ 
chen man den Verſtorbenen in ihr Grab zu wuͤnſchen 
pfleget. In ſumma der gantze Actus Sepulturæ iſt 
voller inſolentium novitatum geweſen / und ſonder⸗ 
lich iſt nicht erhoͤret worden / daß man einen nicht hat 
begraben wollen. Hat 


Sebens - Lauff. 


Hat Jacob Böhme ſeeliger begehret / daß / wie 
Er allen / alſo auch ale Ihme hertzlich vergeben ſolten / 
und wolten. So ſehen nun die zu wie fte recht beten 
wollen / und ihnen taͤglich mit ihrem Gebaͤhte / die 
Straffe auffn Hals ziehen werden: welche ihme un⸗ 
verſoͤhnlich ihres Theils blieben / Ihme nicht vergeben: 
Und darauff die ſepultur Erſtlich nicht verſtatten / 
darnach auch nicht mit zu Grabe gehen wollen. 


L. q. C. de Hæret. & Manich. ſaget. Imperator 
Marcianus: Humanum atque pium eſſe hæ- 
reticos ſepeliri legitimis ſepulchris. 

Item L. io. C. eodem bald darauff Hæretici Le- 
gitimo modo ut costeri fepeliuntur und in 
Jure Canonico vielmehr. 


Iſt nun das Jus Sepulturæ denen / ſo eines offent⸗ 
lichen Irꝛthumbs uͤberwieſen / zugelaſſen: Wie vielmehr 
denen / ſo nur aus Haß und Neid für Ketzer ausgeſchrien 
worden / und deſſen nicht uͤberwieſen: Ja auch nemahls 
Cittret / gehörer noch Condemniret, auch in Ewigkeit 
deſſen nicht uͤberwieſen werden koͤnnen / und hat der 
Herꝛ (wiewohl bey time wie bey uns allen / ſehr viel 
Schwachhelten mit untergekauffen) gar recht gethan / 
daß er dem ſeligen Jacob Böhmen Ratione Officii 
viel williger fo bey der Communion als ſepultur bey⸗ 
gewohnet / als die andern / wird auch deſſen fuͤr aller 
Welt / ja vor Gott und allen frommen Hertzen / Ruhm 
Ehre / und Danck haben: und ſich umb ſo viel deſto 
eher und mehr koͤnnen zu frieden geben / und ſich wider 
die Calumaias malorum mit feinem guten Gewiſſen 
kraͤſſtig troͤſten. In deß aber und zufoͤrderſt diß mein 
Gutachten ea qua profectum eſt mente annehmen, 
un 


Jacob Boͤhmens 


und ſo Ich etwan darmit geirret auch meiner Schwach⸗ 
heit etwas zu Gute halten / und in keinem Unguten 
gegen mir vermercken / hiermit ich dem Herren Einen 
ſeligen Abend gewuͤnſchet: und wann er dieſes geleſen / 
Mir wieder (wie Ich thme thun muͤſſen) ſchicken wolle / 
freundlich gebeten haben wil. de quo ſolen niſſime 
proteſtor. Vale. 


Auff dieſes Schreiben fo im Original zuruͤcke 
geſendet iſt folgends darauff von M. El. 
Theod. verzeichnet worden. 


Da Ihme nun ſolche feine Buſſe ein Ernſt geweſen / 
wie wir aus Chriſtlicher Liebe hoffen und wuͤnſchen 
wollen / wollen wir nicht zwelffeln / Er werde ſeelig und 
wohl geſtorben ſeyn / und wuͤnſchen ſeinem Coͤrper in 
der Erden eine ſanffte Ruhe und am Juͤngſten Tage 
elne froͤliche Aufferſtehung. Im wledrigen fall wollen 
wir Ihn in GOttes Gerichte laſſen befohlen ſeyn. 
Weiln aber wie die L. ſagen in dubiis ſemper beni- 
ue. præferenda wollen wir auch diesfalls das beſte 
hoffen. 


Nachfolgendes hat Herꝛ Hans Roht an Mag. 
El. Theod. geſchrieben. 


E vrwuͤrdiger / beſonders goͤnſtiger geliebter Herz, 

b zwar Ich wol vermeynet / dem Herren in met⸗ 
nem Schreiben ferners nicht moleſt zu ſeyn / zumahlen 
weiln ich verſtehen kan / daß es der Herꝛ dahin inter⸗ 
pretirt, ſambt ſolches nicht in Liebe / und meine gute 
Meynung gegen dein Herren darin zu eröffnen auch ſel⸗ 
ne erhebliche Urſachen deſſelben rerum geſtarum zu 
ecforſchen: ſondern nur aus Fuͤrwitz und * 
| Ihme 


Sebens- Lauff. 


Ihme Spoͤttiſche Brieffe zu fehreiben geſchehen ſey / 
daran mir zu viel geſchicht. Weiln Ich aber von 
Brieffzelgern Muͤndlich berichtet worden / daß der 
Herꝛ in willens geweſen / ehe er ſein Manuſcriptum 
E. Erb. Raht præſentirte noch in etwas zu Corrigi- 
ren, und Ich unter andern befunden / wie nemlichen/ 
die Worte in der jenigen Frage (da der Herꝛ den Seligen 
Jacob Böhmen / daß er kuͤnſſtig; wann Ihm Gott 
ſein Leben laͤnger friſten möchte / ſich zu ihnen und ihrer 
Kirchen bekennen und ihme an GOttes Ruͤcken / das iſt / 
an GOttes Woit wolle begnügen laſſen. Und wie 
die Worte daſelbſt lauten / erinnert haͤtte / und Er ſich 
affirmativè erklaͤhret) auff eine ſolche deutung moͤch⸗ 
ten und kuͤndten gezogen werden: Sambt Er revocirt, 
maſſen bey vielen es albereit alſo angeſehen wird: Als 
wolte den Herren Ich umb Verhuͤtung alles gro⸗ 
ben Mißverſtandes und boͤſer inconvenientien wil⸗ 
len / gebeten haben / daß er es entweder bey der vorher⸗ 
gehenden Frage / als er ſich zu Ihrer Lehre (wie vor⸗ 
hin und ieder zeit alſo auch damahls bekennet / verblet⸗ 
ben: Oder aber dieſe alſo erklaͤren wolle / damit der 
Herꝛ der Sachen nicht zu viel thue / und des verſtor⸗ 
benen Seele mit einem boͤſen Nachklang / ſamt er in 
Goͤttlichem Erkaͤntnuͤß und Llechte ein Irꝛſal gehabt / 
welches eine Contrarietaͤt / nicht beſchweret werde / 
welches denn wieder des Herren Meynung ſo wol auch 
dem Verſtorbenen zum Nachceheil feiner fo ſchoͤnen 
klaren Erkaͤntnuͤß und der offentlichen Wahrheit zu eis 
nem Augenſcheinlichen Abbruch dem offentlichen wie⸗ 
derſprochen werden kan / gereichen würde, Denn ſolte 
er mit denen Worten / daß er kuͤnfftig ſich zu ihnen 
bekennen wolte / revocirt haben: Wie ſie denn von 
vielen alſo ausgeleget werden / fo muß folgen / 1 er 
einen 


Jacob Boͤhmens 
einen Irꝛthumb gehabt habe / da doch der HErꝛ das 
Wie derſpiel in den vorgehenden / weil Er fie damahls / 


und je und allewege Nein und Lauter ſelber erklaͤret 


und erkennet hat / verſpuͤret. Ja es muͤſte folgen / 
daß / was er biß daher geſchrieben / erkennet und beken⸗ 
net / falſch und Unrecht / verworffen / verſpottet und ver⸗ 


laͤttert würde / darüber Er doch fo viel Anfechtung / 


Truͤbſal / und Verfolgung außgeſtanden: Es auch 
ſeine Meynung nicht geweſen noch ihme in Sinn kom⸗ 
men / daß Er nun auff feinem Todtbette der Goͤttli⸗ 
chen Wiihrheit wiederſprechen ſolte / auch nicht thun 
koͤnnen bey Vermeidung der Ewigen Hoͤlltſchen Pein 
und Straffe / maffen auch feine Erben / fo darbey ge⸗ 


ſtanden / hlerumb gantz nicht wiſſen und mit der Wahr⸗ 
heit widerſprechen. Wie ſte denn auch berichten / daß 


Er auff des HErren Ermahnung wegen des Buͤcher⸗ 
ſchreibens / und daß Er ferner nicht ſchreiben wolle / 


gegen Himmel ſein Augen erhaben / mit der Hand | 
ai ſein Beth geſchlagen und geantwortet: Wie 


Ott wil 


Und mag wohl ſeyn / hat auth gar leicht geſchehen 


koͤnnen; welln des HEnn intent auf fein propofi= 


tum geweſen / daß er dieſes verhorchet / und nicht eigene⸗ 
lichen ſolches erhoͤret: Sonderlich weit Er ſehr matt 


und ſchwach / und aus Schwachheit Etwas lelſe / 
und unvernehmltch geredet / wie wir dan ſelber feine 
Worten nicht allemaht / da wir doch ſeiner Sprache 
gar wol gewohnet / vernehmen konnen. a 

Wan dan nun derſelbigen Frage mit dem Einigen 
worte (Ferner) meines Behalts zu helffen wäre / daß 
nehmlich der Herꝛ ihn gefraget (con ſequentia ad præ· 
cedentia referendo) Ob er ferner ſich zu ihrer Lehre 


bekennen. Und Ich ohne das wohl erachten mag / 1 | 
e 


| 


Lebens⸗Lauff. 


des Herren Meynung in dieſer Frage nicht geweſen 
ſey / ihn damit zu einem Wider⸗ruff zu bringen: ſon⸗ 
dern daß er bekennen ſollte: ob er ſich kuͤnfftig / wann 
er des Lagers auffkaͤme / ſich ferner zu ihnen / und ihrer 
Lehre bekennen wolte. | 
Alſo wird der Herr hiemit freundlichen erſucht / der 
Herꝛ der Wahrheit zu ſteuer / und allen Mißverſtand 
und böfe Conſequentien abzuſtricken / wie auch feinen 
Widerſachern und Calumnianten: Und ſonderlich zu 
Rettung GOttes Ehre und Erhaltung / wie auch 
Danckbarkeit fuͤr ſolche hohe und große Gaben / die er 
in das für der Welt verachte Weeckzeug geleget / ge⸗ 
habt / und durch ihn offenbahret worden / von seinen 
Wider ſachern nicht verſpottet / den Teufeln und ſeinen 
Werckzeugen nicht verfinſtert noch verdunckelt wuͤr de. 
Maſſen ich nicht zweiffele / der Herꝛ meinem freundli⸗ 
chen billigen Suchen ſtatt geben / und weiln fein Scrip- 
tum ad perpetuam rei geſtæ memoriam & veritatis 
Teſtimonium aufm Rath ⸗Hauſe bleiben ſolle / mit 
dieſem Errore ein ſolch præjudicium wider des 
Herren ſelbſt eigenen Willen und Meynung nicht ein⸗ 
ſchleichen / und Temporis diuturnitate induriren 
laſſen werde. Im uͤbrigen was das votum manibus 
debitum belanget / wil ich dem Herren ohne Contra- 
diction wohl glaͤuben / daß in feinem Concept es ge⸗ 
weſen ſey / habe aber ſolches nicht hoͤren ableſen / auch 
viel andere neben mir / derowegen ich auch ſtracks in 
der Kirchen mit Hm. Doct. Kobern daraus geredet: 
Kan wohl ſeyn / daß der Her: entweder wegen Eyfers / 
deſſen er gantz voll zu ſeyn ſcheinete / oder deßwegen daß es 
was finſter geweſen / uͤberſehen: Es fen ihme aber wie ihm 
wolle / da es der Herꝛ nicht ſtudio ausgelaſſen oder aber 
geſchehen / und von mir und andern nicht verſtanden 
8 wor⸗ 


Jacob Boͤhmens 


worden; ſo wird der Herꝛ mirs / wie auch thme ich / 


gerne zu gute halten. 


Errare enim humanum & ego humanitatis aleam 
non refor mido. 


Herzn Abraham von Franckenbergs Epiſtel, 
vom 21. Octob. An. 1641. | 


Die Edle SopIAH von oben erfreue das 
Hertze derer die fie lieben / und wuͤrcke 
in ihnen einen heiligen und GOtt 
wohlgefaͤlligen Willen. 


Eliebter in dem Geltebten: Ich habe mit beſon⸗ 
derer Anmuth vernommen / daß dannoch nicht 
überall eitel Feinde und Veraͤchter der him̃liſchen Hoch⸗ 
zeit vorhanden / wie leider in unſerm ohne diß betruͤbten 
Vatterlande mehr als zu viel / ſondern annoch in etli⸗ 


chen Orten liebhabende Freunde / obwohl in der wenl⸗ 


gern Anzahl ſich finden / welche der heimlichen Weiße 
hett gar fleiſſig nachforſchen / und wofern ſie nicht ab⸗ 
laſſen / endlich ihrer Goͤttlich / holdſeeligen / keuſchen 
Hebe mit uͤberſchwencklichen Freuden und Genuͤgen 
Ihrer ergebenen Seelen / im Geiſt und in der Wahrheit 
glor wuͤrdiglich genieſſen. 

2. Zu ſolchem verborgenen Mannah und recht 
Goͤttlichen und Natuͤrlichen Nectar und Ambrofia 
nun / hat uns bey jetzt angehenden unſerm Seculo 
AUR (eæ H) OR ZH benedictæ mit erklingen⸗ 
dem Poſaunen Schall geruffen und geladen die Sieg 
behaltende Stimme des großen JEHOVZEH in dem 
von Menſchen zwar verworffenen / aber von 2 — | 

on⸗ 


| 
| 
| 


debens⸗Lauff. 


ſonderlich hierzu erwaͤhleten Werckzeug und Zeugen 


JESU CHRISTI Jacob Böhmen von Alt Sei⸗ 
denburg / weiland angeſeſſenen Mitwohnern zu Goͤr⸗ 
litz. Welcher in feinen über alle Natur ſehr hoch und 
tieff gegruͤndeten Schrifften genugſam zu erkennen ge⸗ 
geben / in was fuͤr eine Zeit wir jetzo gerahten / und 
was noch ferner in den groſſen Wundern und Thaten 
GOttes bey den Nachkommen zu gewarten: Alſo daß 
wir wohl Zeit haben auffzuſtehen von dem truncke⸗ 
nen Taumel⸗kelche der großen Babel / und auszuge⸗ 
hen dem ruffenden und anklopffenden Braͤutigam ent⸗ 


gegen. 
3. Gewißlich iſt dieſer in Gott ſeellge Mann / ein 
brennendes siecht / und vielleicht der jenige Neue Wun⸗ 


der⸗Stern am Himmel Geheimnuͤß⸗welſe geweſen / 


mentaliſches Principium eingegangen. 


welcher Anno 1572. (zwey Jahr vor des ſeeltgen Ge⸗ 
buhrt) in der fo genannten Caſſiopæa und via lactea 
oder weiſen S. Jacobs Straſſen / den Europæiſchen 
Voͤlckern zu einem beſondern Zeichen einer gantz neuen 
Gebuhrt aus den obern feurigen Llecht⸗Waſſern / mit 
Auffmunterung vieler hoch⸗gelaͤhrten Männer und 
nachforſchenden Gemuͤhter bedencklichen erſchtenen: 
Maſſen er dann auch ſein letztes / und wie er oft muͤnd⸗ 


llch gegen mir gedacht / leſewuͤrdigſtes Geheime⸗Buch / 


Myſterium Magnum uͤber Geneſin, bey Anno 


1604. und 1607. abermahls erſchienenen neuen Ster⸗ 


nen / mit der 7. oder 7. Trigonaliſchen groͤſten Con- 
junction Ausgang / und der Ste unter den 7. Cen- 
traliſchen Anfang / nehmlich Anno 1623. gluͤcklich 
beſchloſſen. Worauff er nachmahls Anno 1624. 
im Jubel⸗ oder zoften Jahr feines Alters dem My- 
ſterio nach wieder in ſein Grab / oder magiſch und 


4. Ob 


Jacob Boͤhmens | 
4. Obs wohl nicht ohne / daß erſtlich die Morgen⸗ 
roͤhte im Auffgang / das iſt die Wurtzel oder Mutter der 
Philoſophia, Aſtrologia, und Theologia &c. Wie 
auch das Buͤchlein vom Weege zu Chriſto / welches 
nach Ordnung des neuen Teſtaments / von der Buße 
und dem Glauben zum Heil. Eingang des Reichs Got⸗ 
tes anfaͤnget / nachmahls feine eigene Perſon / endlich 
aber auch ſo gar ſein verblichener Coͤrper und zuletzt das 
elende Grab und hoͤltzerne Creutz auff dem Kirch⸗Hoſe 
ſelber mitlſehr unverftändigem Eyfer zu hoͤchſter Uns 
gebuͤhr verleumbdet und angefochten worden. Da doch 
dieſe Sachen niemahls zu einiger rechten Verhoͤre kom⸗ 
men / noch der ſeel. Jacob Boͤhme einiges un⸗Evan⸗ 
geltſchen Irꝛthumbs uͤberwieſen / ſondern vielmehr 
(wie aus den vorhandenen Actis agonalibus & exe- 
quialibus, ſo wohl aus feinen temperirten Schriften 
von der Genaden⸗Wahl / beyden Teſtamenten / und 
dem Senden / Sterben und Aufferſtehung JEſu Chri⸗ 
ſti klar zu befinden) in dem puren und lautern Luther⸗ 
thumb biß zu der letzten Hinfahrt beſtaͤndig und un⸗ 
abwendig befunden worden. Ohne was er auch ander⸗ 
waͤrts auff das Ubel und nur von Hoͤren⸗ſagen gegruͤn⸗ 
dete Judicium des Primarii Gregor. Richters Anno 
1624. in einer beſondern Apologia zur Genüge von 
Augen geſtellet. 5 
5. Und iſt ſolcher Streit umb das nachgeformte 
Grab Chriſti und ſeines treuen Zeugen Jacob Boͤh⸗ 
men eben zu Soͤrlitz einer gleichmaͤſſigen Importang, 
als umb das jenige B. Lutheri > fo zu Wittenberg 
von den Mitternaͤchtiſchen und Mittaͤgiſchen / daß ich 
der Orientaliſchen und Occidentaliſchen Döldfer ges 
ſchwelge / bis anhero umbringet und bedraͤnget worden / 
und dannoch (ob zwar ſehr theuer erkauffet) fi 175 U 
Ile 


9 


Lebeus⸗Lauff. 


Churfuͤrſtl. Durchl. Schutz und Schatz nicht unbillig 
verblieben / auff das beydes des ver gangenen und inne⸗ 
ſtehenden Seculi treue und theure Zeugen des wahren 
und klaren unverfaͤlſchten Evangeliſchen Liechtes und 
Rechts / wie Moſes in ihren Gräbern unverunruhiget 
von den Babylonleen verblieben / und die Evangelifche 
Chriſtenhett ein ſonderbahres gemerck Wahr ⸗ und 
Wunder⸗zeichen haͤtte / woran fie die gnaͤdige Heim⸗ 
fuchung GOtt es und ſeines Geiſtes in Chriſto JEſu 
threm Einigen und Ewigen Haubt und Heyland moͤch⸗ 
te erkennen. 

6. Derohalben bey dieſen / unſerm Seculo von Gott 
immediatè geoffenbahrten und vertrauten Wunder⸗ 
Schrtſſten dieſes wohl zu bedencken / daß ſie nicht wie 

anderer Menſchen Bücher / in dem Geiſt der Geſtlene⸗ 
ten Lufft oder Irꝛdiſchen zuſammen⸗geſtückelten Ver: 
nunfft mit Setzen und Verſetzen / jetzt ſchreiben / dan 
wieder ausleſchen / ſondern durch die uͤberſchatt⸗ und 
einwohnende Mitwuͤrckung des großen und geheimen 
Geiſtes GOttes / von oben und innen mit continuir- 
lichem Ductu & Tractu der gegebenen und nicht ſelbſt 
genommenen Schreib⸗Feder / und alſo ipfa prima ma- 
nu; deſſen ich mit andern oculati teſtes ſeyn koͤnnen / 
von dem Authore ſelbſt geſchrieben / wie auch mit gar 
andern als gemeinen Vernunfft⸗Augen muͤſſen ange⸗ 
ſehen und geurthellet werden. N 
7. Zu geſchweigen / daß auch noch die Fülle der Zelt 
nicht eingetretten / in deren man dieſe und andere biß 
anhero verborgene Wunder zu ſatter Gemige moͤchte 
erkennen und annehmen. Laͤſſet ſich auch mit ungewa⸗ 
ſchenen Händen ſolch Werck nicht meiſtern / fondern 
muß im Schweiſſe des Angeſichts mit hetligem / Gotte 
alleine zu eigen auffgeopffertem Gemuͤhtes⸗ 8 
en 


Jacob Boͤhmens 


Willen angefangen / vermittelt / und ohne Zuruͤckſehen / 
jedoch als in GOtt und durch GOtt mit Chriſto und 
feinem Heil. Genaden⸗Geiſte continuiret und vollen 
det werden. Damit alſo das verſchloſſene Reich GSOt⸗ 
tes und darinnen verſiegelte Bilde J. C. wiederumb 
eröffnet / und in den begierig en Suchern und Liebhabern 
der Glorten unſers HErren und Heylandes ZESU 
Chriſti mit innig und ewig freuden ⸗ reichem Hertzens⸗ 
Schein und Jubal⸗Schalle / gantz heylſamlich auffges, 
richtet werde zur Ehre des Allerhoͤchſten / und zum 
Heyl unſerer vom Goͤttlichen Liecht und recht abgekehr⸗ 
ten Sinnen und Seelen. Welche zu verlieren vergeblich 
iſt / auch die gantze weite und breite Welt zu gewinnen / 
und welche zu erhalten wir uns und alles / was in und 
an uns iſt / in G Ott dem hoͤch ſten Gut muͤſſen verlies 
ren / fo werden wir wahre beftändtge Ruhe und Frieden 
allein in dem durchbrochenen lebendigen Felſen und 
Hertzen JEſu Chriſti ewig finden / Amen. | 

8. Zu welchem hohen und heylſamen Ziel wir uns 
dan aller Seiten / vermittelſt Goͤttlicher Genaden / ſo 
viel in dieſer Sterbligkeit moͤglich / ohne verſaͤumliches 
Stillſtehen / ſollen erſtrecken und arbeiten zum Eingang 
des Liechtes / darinnen zu wandeln ſo lang und alldieweil 
wir daſſelbe haben / deſſelben zu genieſſen allhier in der 
Zeit / und dort hernach in Ewigkeit. 

Darzu helffe und gebe uns JEſus Chriſtus das efs 
nige und wahrhafftige Stecht und Heyl unſerer Seelen / 
welches in die Welt kommen / uns von der Macht und 
Nacht der Finſternuͤß und ewigen Sa zu befreyen / 


Ip A mR. AMEN, ME 


Folget 


Lebens ⸗Lauff. 


Folget ein Schreiben von einem vornehmen. 
Patritio und Raths⸗ verwandten zu Goͤrlitz! 
wegen ſeel. Jacob Boͤhmens Per⸗ 
ſon und Schrifften. 


GOtt mit uns im Genaden! 


Ein inſonders guͤnſtiger Herz und Freund. Sein 
Geliebtes vom verſtrichenen Jahre iſt mir wohl 
worden: Haͤtte eher antworten ſollen / wann ich niche 
daran waͤre verhindert worden: bitte deßwegen mich 
fuͤr entſchuldiget zu halten. 
Welche laͤugnen / daß ein Schuſter bewuſter Bücher 
Author ſey / geben damit zu verſtehen / daß ſte niche 
glauben / daß GOtt in Schrifſt⸗ und Sprach⸗loſen 
Taten / das iſt / in Buchſtab⸗ungelehrten Leuten / 
wuͤrcken könne; ſondern allein durch die Lateiner / und 
andere Sprachen: fündige/ und beſonders ſolche Maͤn⸗ 
ner / die von den Hoͤhen in Iſrael ihre Witz und Spitz⸗ 
kunſt geholet / ſein Wort ausſprechen und feinen Seife 
offenbahren wolle: Sie werden aber GOTT feine 
Macht nicht nehmen / ſind viel zu wenig dazu. Wann 
fie nicht von ſich ſelber klug ſeyn wolten / das iſt / den 
Verſtand und das Judicium nicht aus der Schulen / 
oder einer gewiſſen mit logicaliſchen Articuln bezirck⸗ 
ten und offt beeydigten Lehre / Norm und Form, in die 
Schelfft / ſondern aus der Schrift / als dem Zeugnuͤß 
von G Ott in ihre Schule / nicht weniger aber in ande⸗ 
rer Leute Buͤcher / Wercke und Wunder braͤchten: So 
würden fie vielleicht ein anders erfahren / und gewiſt 
glauben / was fie jetzo wegen ihres fo tieff⸗eingewurtzel⸗ 
ten Schuhl⸗wahns nicht glauben konnen / in dehme ſie 
* * K * * * ſol⸗ 


— 


Jacob Boͤhmens 


ſolchen Wahn der Gabe des H. Geiſtes welt vorſetzen / | 


za dieſe des Heil. Geiſtes Gabe bey jetzigen letzten 
Zelten wohl gar zu verlaͤugnen ſich unterſtehen / und 
nichts deſto weniger Geiſtliche wollen genennet ſeyn. 
Iſt ſo lange nicht / daß Jacob Boͤhm noch gelebet / 
und ſelne Perſon allhie genugſam bekannt geweſen. 
Ich zwar habe ihn nicht gekennet / weil ich zur ſelben 


Zelt / da er mit feinem Buͤcher⸗ſchreiben zuerſt rucht⸗ 
Hahr worden / noch etwas jung / und da er folgends nach 
etlichen Jahren das Schretben / welches er auff Ver⸗ 
Hott unterlaſſen hatte / wieder zur Hand genommen / 
und damit von dem Primario Paſtore auff der Can⸗ 
Bel verketzert worden / meiſt abweſend geweſen. Bin 
aber Anno 1624, bald nach feinem Tode mit etlichen 
ſeinen fuͤrnehmſten Freunden und Liebhabern / welche 
viel und lange Zelt mit thme umbgegangen waren / in 
Kundſchafſt gerahten: Da nehmlich Her: Jonas Lie- 


Hing, damahliger Richter zu Weiſſende / vler Meilen 
von Nurnberg gelegen / (als bey welchem kurtz zuvor⸗ 
Her ich mich auff gehalten hatte) mir hierzu Anlaß ge⸗ 
geben hatte / in dem er zweymahl an mich geſchrieben / 


und begehret / daß ich ibme und Dan. Chriftiano Bec- 
mann, Rectori zu Amberg bey dem Gymnafio zu 
gefallen / einen und andern gewiſſen Bericht des Ja⸗ 


cob Böhme wegen ertheilen wolte: weil fie auch nicht 


bald glauben konten / daß ein Idiot eine von G Ott und 


ber Natur fo tleffe und ungemeine Erkaͤntnuͤß haben 
ſollte. Beckmanni Worte in ſeinem Briefe find un⸗ 
ker andern dieſe an Libingum gerichtet: Superiori 
hyeme ſcripſerat ad me amicus: Görlitii eſſe vi- 
zum plebejum & alias &u% , Jacob Böhme no- 
mine, qui ſingulari ſpirits gratià delibutus & va- 


8 * 


. . ˙———. 


Aas linguas proloquatur, & inſuper libros ar k 


gen d. e / und deſſen Signatur; als Form / 
gen das Gewaͤchſe / u een 5 le Forn 


Lebens⸗Lauff. 


ſapientiæ plenos conficiat. Ex illo tempore non 
deſtiti ſolicitè inquirere an ita fit &c. Tandem 
ante pauculos dies Egram veni, & inter alia inibi 
apud amicum vidi libros tres manuſcriptos & ſa- 
tis quidem grandes Bohemii illius. Quid dicam ? 
ut legi, ut obſtupui ? Itane virum è multis, in 
Schola non eruditum, tam profunda Myſteria eg- 
gredi, & tam politè fcribere! Enimverò ipſa me- 
thodus & rerum abditarum expoſitio facit, ut du- 
bitem de Authore. Dicitur eſſe Idiota Böhmius, 
Nondum credere poſſum: niſi certior adhuc fiam 
talem eſſe Görlitii, talia eum ſcripſiſſe: idque u- 
nius & alterius viri fincerioristeltinonio &c. line 
ter erwehnten des Jacob Böhmens geweſenen Freun⸗ 
den / war fonderlich einer / deſſen Beywohnung lch oft 
und viel genoſſen / welcher zu erzehlen wuſte / wie ein 
Med. Doct allhie Tobias Rober genannt / dehn ich 
noch wohl gekennet / den Jacob Böhm mit feiner 
Natur⸗ſprache zu mehrmahlen auff die Probe geſetzet / 
in dem fie als geheime Freunde im Spatzier⸗gehen ei⸗ 
ner dem andern die Blumen / Kraͤuter / und andere Erd⸗ 
gewaͤchſe gezeiget / und Jacob Boͤhm aus deren aͤuſ⸗ 
ſerlichen Signatur und Bildung / die innerliche Krafft / 
Wuͤrckung und Eigenſchafſt / mit denen Buchſtaben/ 
Syllaben und Worten des ihnen eiageſprochenen und 
zugegebenen Namens alſobald Bedeutet. Hat aber die 
Namen fuͤr andern in Hebratſcher Sprache / als wel⸗ 
che der Natur⸗ſprache am naͤheſten wäre / Düren wol⸗ 
len: Und wann man dieſelbe Namen nicht gewuſt / hat 
er nach denen Griechiſchen gefraget. Und da je der 
Medicus mit Fleiß einen unrechten Namen anaeaes 
ben / hat der ander / wann er deſſelben Eigenſchafft ges 


Salz 


Jacob Boͤhmens 


Farbe ꝛc. gehalten / den Betrug bald gemercket / und 
geſprochen / daß es nicht der rechte Name ſeyn koͤnne / 
und hievon genugſamen Bewelß darthun koͤnnen. Und 
Daͤnnenhero mag es kommen ſeyn / daß man von ihme 
ausgeſprenget / als koͤnte er frembde Sprache reden: 
welches doch nicht alſo geweſt / er auch deſſen ſich nie 
geruͤhmet. Zwahr hat er dieſelben bey andern verftehen 
konnen / wann er ſte gehoͤret / nach Zeugnuͤß Herꝛn 
David von Schweinich / des Fuͤrſil. Lignitziſchen 
Landes Haubtmans / welches dieſer unlaͤngſt und kurtz 
vor feinem Tode hören laſſen. Dann dieſer Gottes- 
fuͤrchtige und tapfere Edelman / ſo etwa vor zwey Jah⸗ 
ren verſtorben / und fonften wegen feiner in Druck ges 
brachten Gelſtlichen Lieder nicht unbekannt iſt / hat da⸗ 
mahlen in Gegenwart vornehmer gelaͤhrter Maͤnner / 
bey einem Convivio in $tanig / viel merckwuͤrdiger 
Dinge von dem Jacob Boͤhmen / dehn er einesmah⸗ 
les zu ſich auff ſein Gut oder Dorff erfordert gehabt / 
zu erzehlen wiſſen / die mir folgende durch eine glaub⸗ 
wuͤrdige Peeſon / die ſelbſt dabey geweſen und ſolches 
mit angehoͤret / beygebracht worden: da er unter ans | 
dern Geſchichten / auch von denen / ſo die Sprachen 
angehen / mit dieſen Worten Erwähnung gethan: So 
wuſte er (Jacob Boͤhm) auch alles / ob wir gleich 
Latelniſch oder Frantzoͤſiſch redeten / was wir geredet 
Hatten : Sagte auch / wir möchten reden in was für 
Sprachen wir wolten / Er wuͤrde es dennoch verſte⸗ 
hen / und dieſes vermittelſt der Natur⸗ſprache / welche 
er koͤnte / ꝛc. Wie ſonſt andere noch viel mehr Edel und 
andere vornehme Leute / und zwar oͤſſter und gar in ge⸗ 
helmer vertraulicher Freundſchafſt mit ihme umbge⸗ 
gangen: Alſo hat ihn fonderlich der Edle Her: von 
Franckenberg wohl gekennet / und fein Buͤchlein * I 

ex 


* 


Lebens⸗Lauff⸗ 


der Buß / Gelaſſenheit / und uͤberſinnlichen eben 
Anno 1622. (unter dem Titul / der Weeg zu Chri⸗ 
ſto) allhie zu Goͤrlitz zum Druck befördert. Von dies 
ſem von Franckenberg: Als umb welchen ich lange 
Zeit an unterſchiedenen Orten geweſen; auch abwe⸗ 
ſende umb ſeiner erbaulichen Converſation mich nicht 
zu begeben / per literas vielfaͤltig mit ihme correſpon⸗ 
diret / koͤnte ich viel Zeugnüffe beybringen / daß es 
Jacob Böhme ſelbſt / und nicht ein anderer unter ſei⸗ 
nem Namen geweſen / bey welchem die Wunder GOt⸗ 
tes offenbahr worden; denn er ſie an feiner (des J. B.) 
Perſon genugſam wahrgenommen. Ich geſchwetge 
der jenigen ſo mir auch nicht unbekannt geweſen / welche 
durch dieſes Mannes Beywohnung / und durchoͤringen⸗ 
de Geiſtes⸗rede in merckwuͤrdige geſchwin de Veraͤnde⸗ 
rung ihres Gemuͤths und Erneuerung ihres Lobens ge⸗ 
rahten: alſo / da fie zuvorher der Eitelkeit diefer 
Welt / und den Luͤſten des Fleiſches gantz ergeben wa⸗ 


ren / und gegen ihre Unterthanen nicht anders als reiſ⸗ 


ſende Woͤlffe ſich erzelgeten / mit jedermans Verwun⸗ 
derung hernach / aller Uppigkeit Feind worden / und als 


gedultige Schaafe mit denenſelben umbgegangen / und 


ihr voriges aͤrgerliches Leben mit ſtaͤter Reue beweinet. 
Von keinem deren / ſo ihn erkennet / habe ich jemahlen 
vernommen / noch durch andere vernehmen koͤnnen / daß 
er nicht ſollte fuͤr den jenigen ſeyn angenommen wor⸗ 
den / der die Bücher geſchrieben / die folgends unter dem 
Namen Teutonici, in Hoch- und Niederteutſcher / 
auch Engliſch⸗und theils Lateiniſcher Sprache bißhero 
herfuͤr kommen. Dann wann deme nicht alſo waͤre / 
fo würde er nicht von fo vielen Frembden allhter ſeyn 
erſuchet / noch zu ihnen abgeholet worden ſeyn: Denn 
gewißlich unter dieſen ſolche Leute ſich befunden welche 


Jacob Boͤhmens 


den Geiſt der Pruͤfung gehabt / und denen er feiner ho⸗ 
hen Gaben wegen genugſame Rechenſchafft / Rede und 
Antwort / nicht weniger als feiner Bücher überfläffige 
Erklärung darthun / und von ſich geben koͤnnen: Als 
er dann auch gethan / und alſo von dehme / was er ge⸗ 
ſchrieben / mit groſſer Krafft und Wunder⸗wuͤrckung 
bey denen Zuhörern / muͤnd⸗ und perfönlich gezeuget. 
Als er zu Dreßden eine geraume Zeit bey dem vornehm⸗ 
ſten Churfuͤrſtl. geheimen Rathe ſich ev / 
auch alda geſchrieben / und durch ſolche Gelegenheit ein 
Examen ausſtehen muͤſſen; da hat wohl auch kein an⸗ 
derer / als er reden koͤnnen: Habe hievon ſichere Nach⸗ 
richt aus eben demſelben Orte vom zten December 
1661. mit ſolchen Worten: Was ſonſt wegen Jacob 
Böhmen Examination in Dreßden zu halten ſey / 
habe mich erkuͤndiget / daß ſolches gewiß geſchehen ſey. 
Finde auch in des weitberuͤhmten Mathematici / und 
geheimen Theoſophi, Bartholomei Sculteti geweſe⸗ 
nen Buͤrgermeiſters in Goͤrlitz Diario (daraus er her⸗ 
nach unſere Annales formiret) daß An. 1613. Jul. 26. 
Jacob Boͤhme ein Schuſter zwiſchen denen Thoren 
Hinter dem Spital ſchmiede / wäre auffs Rath⸗ haus ges 
fordert / und umb feinen Ent huſtaſtiſchen Glauben ge⸗ 
fraget / darüber in Hafft geſetzet / und alſobald fein ge⸗ 
ſchlieben Buch in 4to fol. durch den Stadt⸗Diener 
aus feinem Hauſe abgeholet; darauff aus dem Gefaͤng⸗ 
nuͤß er wieder erlaſſen / und ermahnet worden von ſol⸗ 
chen Sachen abzuſtehen: Item / daß den 30. Jul. & 
Jacob Boͤhm der Schuſter von denen Prædicanten 
in des Primarii Wohnung fuͤrgefodert / und in ſeiner 
Con feſſion mit Ernſt examiniref worden. Item / 
daß zuvorher / als den 28. Jul. O (da das Evangelium 
von falſchen Propheten) der Primarius er 
* l- 


En ˖§‚X 1 ccc 


sebeng'- Lauf. 
5 975 eine ſcharffe Predigt wider den Schuſter J. E. 
gethan. 

Siehet alſo mein geliebter Freund / daß mam zur ſel⸗ 
ben Zeit keinen andern als den Schuſter fuͤr den ſo ge⸗ 
nannten Enthufiaften , und für den Verfaſſer des ges 
ſchriebenen Buchs (welches Aurora geweſen / und / 
wie ich noch in frembden Orten erfahren / von unſerm 
Rith⸗Hauſe an einen gewiſſen Ort in Dreßden ges 
bracht worden) allhier angenommen und gehalten hat. 
Welches gleicher geſtalt ein geweſener Buͤrgermeiſter 
allhie Joan Emerich (von deſſen Geſchlechts Vor⸗ 
fahren das Heilige Grab erbauet worden) in ſeinem 
Diario zeuget: allwo er im Jahr 1624, dieſe Worte 
ſetzet: Den Z. Novembr. ſtarb der Schuſter / dehn 
Gregor. Richter oſſt und viel geſchmaͤhet / welches aber 
der Schuſter genugſam verantwortet hat / 20. waͤre 
beſſer geweſen / der Priwarius haͤtte den Schuſter zu 
frieden gelaffen / hat wenig Ehre erlanget. ꝛc. Wäre 
freyllch viel beſſer geweſen / denn der gute Mann der 
Schuſter / von welchem ich niemahls etwas ungebuͤhr⸗ 
liches vernommen / wuͤrde nicht beduͤrfft haben umb ſei⸗ 
nen ehrlichen Namen zu retten / eine Apologiam wia 


der deſſelben Schmaͤh⸗karten zu ſchreiben / und deſſen et> 


gene Schande zu offenbahren. Aber der Primarius 
hat ihn durch das Mittel der Laͤſter⸗zungen der Welt 
bekannt machen / und deſſen Ehre bey unparteyiſchen 
Gemuͤhtern mit ſeinem Nachtheil / befoͤrdern ſollen. 
In Summa / bey Lebzeiten des Jacob Böhmen tie 
Niemand / achte ich / allhier geweſen / der ihn nicht für 
den rechten und einigen Author, oder fuͤr das wahre 
Werckzeug der bewuſten Schriften ſollte gehalten ha⸗ 


ben: Nur nach ſelnem Tode hat die nachkommene neue 


Welt / und die ihn nicht gekennet / ſonderlich in der 
* K A * * 4 Fremb⸗ 


— 


4 — 
Fans 


Jacob Boͤhmens 
Frembde / feine als eines Laten und geringen Mannes 


ſo hohe Eekaͤntnuͤß in Zweiffel ziehen wollen. 


Einen kurtzen Lebens⸗Lauff nebenft dem Regiſter 
der Buͤcher des Jacob Boͤhmens / hat wohlgedach⸗ 
ter Edelman Abr. von Franckenberg Anno 1637. in 
Latein auffgeſetzt und einem guten Freunde erthellet / 
welcher ihn folgendes 1638. Jahres nach Amſterdam 
gebracht / und einem Liebhaber zu Gefallen ins Hoch⸗ 
teutſch uͤbergeſetzet: Da er dann nach der Zeit alſo 
verteutſchet denen ausgegangenen Buͤchern beygeſetzet 
worden : Zwar ohne Vorbewuſt des Authoris, der 
auff ſolchen veemuhteten Fall die Sache / nach Eigen⸗ 
ſchafft der Teutſchen Rede nicht allein viel klaͤrer / ſon⸗ 
dern auch weitlaͤuff tiger und mit mehrern Umbſtaͤnden 


würde an Tag gegeben / oder aber die jenigen Göttlichen 
Geheimnuͤße / welche ſich bey der Perſon befunden / 
und ihme vor andern kund gemacht worden / vor der hös 
nifchen Welt wohl gantz und gar verſchwiegen haben: 
Die Wercke / welche von dem geheimen Manne und 
Sreunde Gottes zeugen / als nehmlich ſeine nunmehr 
hin und wie der bekannte Buͤcher / werden ohne das von 


ihre n Veraͤchtern genugfam verlaͤſtert. 
Anno 1639. hat Abraham Wilhelmſoon van 


Beyerland, Bürger und Kauffman zu Amſterdam 


dieſe Bücher zuerſt in feine Mutter- oder Niederteut⸗ 
ſche Sprache mit beſonderer Muͤhe und großem Fleiß 
uͤbergeſetzet / und auff ſeine eigene / nicht geringe Unko⸗ 
ſten drucken laſſen / welche Schriſſten ich dann meiſten⸗ 
theils berelts Anno 1624. und 1625. und die folgende 
Jahre allhier in Goͤrlitz geſehen und in Händen gehabt / 
ehe ſie noch in Holland kommen. Die eigene Handt des 
Authoris aber von denen meiſten oder doch vornem⸗ 
ſten deroſelben Schriſſten / hat ſich ohngefaͤhr vor 

| 12, Jah⸗ 


l 
I 
| 


Sebeng- Sauff. 


1. Jahren / da ich gleich von meiner 25. jährigen Ab⸗ 


weſenheit wieder anheim kommen / bey der Verlaſſen⸗ 


ſchafft eines von meinen alten guten Freunden nach ſei⸗ 


nem Tode gefunden: Dieſe aber hat fein Vaͤtter / ein: 
junger Menſch / einem andern allhier / und dieſer umd 
ohngefaͤhr 3. oder 4. Thaler / die er doch nicht erlanget / 
einem Handelsmanne in Lauben / gegeben; der ſie nun 
hin und wieder ſoll fell bieten / und umb 100. Ducaten: 
verkauffen wollen / und deß wegen zu Leipzig liegen ha⸗ 
ben. Ich habe zwar Anſtellung gemacht / umb zu ver⸗ 
ſuchen / ob fie aus unwuͤrdiger Hand mögen errettet und 
fuͤrm Untergang bewahret werden: iſt aber nicht leicht 
von einem Geltzigen umbſonſt etwas zu erhalten. 
Wann ich ſolchen Schatz bey angeregter Perſon / die 
ich bey dero Niederlage wohl beſuchet / gewuſt Hätte / 
zweiffele ich nicht / ich ſolte deſſelben theilhafſtig ſeyn 
worden: der gute Mann mag ſich damit / weil er in 
publicoOfficio begriffen war / vielleicht gefuͤrchtet / oder 
je des ſo nahen Todes nicht verſehen haben. Sonſt iſt 
zur Lignitz von eigener Handt zu finden / wie ich daraus 
berichtet bin / das Buch von den ao. Fragen von der See⸗ 


len: und hin und wieder noch etliche Send⸗Schretben. 


Mehr iſt daſelbſt eine Abſchrifft des Myfterii Magni, 
welche faſt den Aten Theil von des Authoris efgener: 
Handt corrigiret worden. Würde auch noch wohl et⸗ 
was von ſelbiger Handt bey denen Erben des angedeu⸗ 
teten Beyerlands zu finden ſeyn: welcher ſonſten un⸗ 
terſchiedliche Abſchrifſten von deſſelben Buͤchern umb 
großes Geld an ſich gelöfet/ umb folche wan es von noͤh⸗ 
ten geweſt / gegen einander zu halten und zu collatio-- 
niren / und alſo die befundene Maͤngel zu erſetzen. Die: 
eigene Handtſchrifſt des Authoris, wann hievon 1. 2>- 


der 3, Boͤgen / oder etwa ein Tag⸗werck vorhanden 


* 


Igcob Boͤhmens 


geweſt/ abe altabard zwey Landbeſitzere in der Naͤhe / 


Gebrſdece / abholen laſſen / abgeſchrieben / und dann 
weite: an andere / dle dergleichen gethan / fortgeſchicket: 
alſo daß die erſten Abſchrifften wohl die beſten ſeynd / 
und bey Beyerlands Verlaſſenſchafft zu finden. 

Von des Jacob Böhmen Söhnen aber iſt keiner 
mehr im Leben. Das Buch vom Juͤngſten Gerichte 
ſoll nicht mehr verhanden / ſondern im Feuer zu Groß⸗ 
Glogaw verloſchen ſeyn. Das von denen letzten 
Zeiten / ſo ich nicht habe / gedencke ich in Schle⸗ 
fien zu erforſchen: wiewohl man hoffet / nach einge⸗ 
zogenem Bericht / daß alle die Wercke des Jacob 
Boͤhmens in Hochteutſcher Sprache in kurtzem mit⸗ 
einander und beyſammen hervor kommen ſollen. Wo⸗ 
en zu GOttes genaͤdiger Bewahrung ems 
ꝓfehle. f 


Meines inſonders guͤnſtigen Her zn 


und wehrten Freundes 
Soͤrlitz den | 
21. Febr. Dlenſtwilltger Freund 
4669 
| E H 


Be⸗ 


Beſchluß. 
A us dteſem vorgehenden allem hat der guͤnſtige Leſer 
umbſtaͤndlich / und zur Genuͤge (fo viel uns biß 


daher durch Schrifften bekannt worden) verſtanden / 
wer dieſer Author der Gottſeelige Jacob Böhme ge⸗ 


weſen ſey / fein Lebens⸗Lauff / ſeine ſchwere Verfolgung 


umb der überaus hohen Goͤttlichen Erkaͤntnuͤß und Of⸗ 
fenbahrung willen / nicht allein bey ſeinem Leben / ſon⸗ 
dern auch biß in die Grube / daß er alſo fuͤr ſein Theil 
und Perſon das hinter ſtellige Leyden JEſu Chriſtt 


als ein auserwaͤhlter Ruͤſtzeug und getreues Gliedmaß 


reichlich erfuͤllet / und uns in feinen heiltgen Schrifſten 
eine fo durchdringende Lieb- und Ernſt⸗Stimme zu 
ſtaͤter Auff munterung und Nachfolgung hinterlaſſen; 
Daß umb dieſe Perle und wehrtes Kleinod (ſo es an⸗ 
derſt im Hertzen und Gemuͤth zur Fruchtbarkeit gefaſ⸗ 
ſet) dem Allerhoͤchſten nimmer genug kan gedanckt 
werden / wie die jenige bezeugen die ein Fuͤncklein ſeiner 


Erkaͤntnuͤß erlanget / noch darumb je laͤnger je mehr 


ringen / und weiter bey den Nachkommen bezeugen wer⸗ 
den. Jedoch ſtehet dieſes wohlmeynentlich zu erinnern 
umb Verhuͤtung großer Seelen⸗Gefahr und anderer 
verderblichen Zerrüttung und Aegernuͤß willen / daß 
gleich wie zu allen Zeiten nach dem gemeinen Sprich⸗ 
wort / wo GOtt ſeine Kirche gebawet / der Teufel ſeine 
Capelle darneben geſetzet / alſo inſonderheit zu dteſer 
Zeit wohl zuzuſehen / und umb den Getſt der Pruͤfung 
nach dem Sinn Chriſtt und feiner Wahrheit zu bit⸗ 
ten / welcher die Seele in tieffer Demuth und Stebe zu 
Goͤttlicher Vereintgung im Geiſte und glledlicher bruͤ— 


derlicher Liebe fuͤhret / wie nicht allein dieſer Author 
ſondern alle Heilige Lehrer Propheten und Apoſteln ge⸗ 


than / daß man nicht ron dem einigen Ziel und Eck⸗ 
* l 6 fein: 


Beſchluß. 
ſtein der Seeligkeit / welcher iſt IE ſus Chriſtus hoch⸗ 
gelobet in Ewigkeit / abgefuͤhret / und etwa von ei? 
nem irrtgen Stern oder unzeitigen Gebuhrt verleitet 

werde. a 
Denn zu geſchweigen / der groſſen und allgemein bes 
kannten Bebel der zerruͤtteten und vermeynten drey 
Haubt⸗Neliglonen auch andern mehr / die jede Chris 
ſtum nur alleine und für ſich ſelbſt wollen haben und in 
ihre Opinion und Satzunge beſchlieſſen / die andern als 
le ausbannen / haſſen / und theils mit Feuer und 
Schwerdt verfolgen: So ſind nun dieſe 100. Jahr 
hero unterſchiedliche neue Geiſter auffgeſtanden / die 
zwar von der mercklichen Abgoͤtterey / Lͤgen / Falſch⸗ 
heit / Zanck / Finſternuͤß / Jeꝛthumb / Abfall und 
Lawigkeit der vorigen abgewichen / dieſelben als ver⸗ 
werfflich verworffen / hergegen aber ſich ſelbſt und eintzel 
oder eigen⸗perſoͤnlich fuͤr ſonderbahre hohe Perſonen 
als Geſandten Chriſtt / Reſtitutores, Juden⸗bekehrer 
und anders mit gar hohen. Myſtiſchen und theils Pro⸗ 
phetiſchen Namen und Amöotern genennet und begei⸗ 
ſtert / und zur Verfaͤhrung der Einfaͤltigen mit gar aͤr⸗ 
gerllchem Fortgang ihres hochmuͤhttgen Sinnes zum 
Verderben dargeſtellet; Wie nun G Ott der Herz als 
lezeit die Einfältigen und Guthertzigen weiß zu retten / 
und ſie aus aller Gefahr und Flnſternuͤß / ja gar aus der 
Hoͤllen Rachen auszufuͤhren / fo iſt des Feindes arge 
Eſt und Betrug auchan ſolchen erkannt worden: Das 
ſiehet man zu dieſes Authoris Zeit / da die Secte des 
Ezechiel Meths oder Eſaiæ Stiefels auffkommen / 
welche zuerſt einen guten Anfang oder Fuͤncklein Goͤtt⸗ 
licher Erkaͤntnuͤß möchten gehabt haben / bald aber auff 
die Zinnen des Tempels geſtlegen / und von dannen deſto 
tiefer ins Verderben gefallen / wie ſolches unſer Je 1 

J ſe | 


Beſchluß. 

ſeeliger Author in einer Apology gar gruͤndlich / herꝛ⸗ 
lich und weltlaͤufftig entdecket / und zu einer Richtſchnur 
den Nachkommen hinterlaſſen / auch mit beſondern heil⸗ 
ſamen Warnungen und Prophetiſchen Andeutungen 
der Gefahr in feinem zoſten Send⸗Brieff V. 29. biß 
36. am Ende / als auch im 12ten Send: Briefe V. 47. 
biß 50, elngedruckt; Über das aber dem heimlichen 
Betrug des boͤſen Feindes / und der an ſich ſelbſt ver⸗ 
derbten und verfuͤhriſchen Vernunſſt zu begegnen / und 
vorzubawen / das theure Buͤchlein von der wahren Ge⸗ 
laſſenheit / geſchrieben. Wie nun neben ſolcher Secte 
mehr andere hie und da biß dato auffkommen / ſo hat 
auch der Gottſeelige tapffere Edelman Herꝛ Abraham 
von Franckenberg feel, in feinen Geiſtreichen und ers 
baulichen Epiſteln für dergleichen frembden Stimmen 
und Vorgebuhrten nachdenckliche Warnungen / und 
gute Anleitung zu billiger Prüfung hinterlaſſen / deren 
wollen wir eine kleine Epiſtel dem Gottliebenden Leſer 
zur Nachricht ertheilen / die alſo lautet: 


Der Uberwinder J. C. überwinde in uns alle 
ſeine Feinde durch ſich ſelber Amen. 


geliebte Gottes! fo Chriſtus der Gekreu⸗ 
tzigte und Aufferweckte in ihm offenbahr 
iſt worden / nach der Maße / wie aus ſeinen 
tieffen Reden ich vernommen / ſo hat er hin⸗ 
fuͤro Friede und Freude in GOtt / mit allen 
Menſchen / und bedarff nichts / als ſeinem eige⸗ 
nen Erkaͤntnuͤß nach dahin zu arbeiten / wie 
a * 1 * * 4 * 7 EK 


Beſchluß. 
er nunmehr auch felber in und mit Chriſto ger 


kreutztget und aufferwecket werde / darzu dann | 


freylich die Verlaͤugnung feiner ſelber | und 


die Nachfolge / unter dem I Chriſti wil gehö 


ren / welches aber doch aus lauterer vorlauffen 


den / mitwuͤrckenden / und nachfolgenden Gena ⸗ 
de GOttes in Chriſto und durch Chriſtum zu 
erlangen / damit wir nicht in die Abgötteren 
und Annehmligkeit unſers ſelbſt eigenen Seyn / 
Wollens / Willens / Koͤnnens und Ha⸗ 
bens / als von uns ſelber gerahten und fallen / 


wie heutiges Tages ihrer viele unter dem Aus ⸗ 


gange von der großen Babel wiederfaͤhret / wel ⸗ 


che / indeme ſie die Verachtung der aͤuſſern 


Welt profitiren / die kleinere Babel in ſich ſel⸗ 
ber nicht erkennen / und alſo aus einem Ge⸗ 


faͤngnuͤß in das andere / von dem aͤuſſern auff 


den innern Greuel gerahten / dannenher ſie die 
Myſtiſche Wunder namen ihnen ſelber in fol 


cher Verführung zumeſſen. Der eine David / 
der ander Eltas / dieſer Michael / jener Gabriel; 
einer der Reuter auff dem weiſſen Pferde / der 
ander der Her: in Zion einer der Engel aus der 
Sonnen / der ander Moſes (alſo auch jetzo ch 


ner Quinarius, der ander Johannes Tertius, und 

mehr andere) ja wohl gar Meſſias und Gott 

den Vatter ſelbſten. Niemand aber das Thier 
mit 


Beſchluß. 


mit 666. Namen der Laͤſterungen / noch das 
zwey⸗hoͤrnige Lamb / welches da redet wie der 
Drache ꝛc. ſeyn wil / aus welchem dann auch 
ſo viel Richtens und Verdammens frembder 
und eigener Erkaͤntnuͤß nach unerkannter Sa⸗ 
chen ohne rechten Unterſcheid des Wahren 
und Falſchen / Guten und Boͤſen ꝛc. erfolget; 
deſſen man ſich doch endlich wuͤrde ſchaͤmen / 
wenn es zu dem unpartheyiſchen Urtheil der 
überall und durch alle Stände erbaulichen Sie 
be ſollte kommen. Aber ich richte Niemand / 
ſondern habe ſolch Gericht einem Groͤſſern / als 
ich und alle Menſchen ſeynd / befohlen / der auch 
allein zu ſeiner Zeit alles recht und wohl rich⸗ 
ten und ausrichten wird. Solches zu Chriſt⸗ 
bruͤderlicher Erinnerung mit Goͤttlicher Ge 
naden Verwahrung E. L. ich nicht verhalten 
ſollen / als 


N D. W. gefliſſener 
Dantzig d. Quaſimo- 
dogeniti, An. 1643. 
Abr. v. Franckenberg. 


Item 


Beſchluß. 


Item noch ein Extract an A. H. 


A dune iſt mir unter andern ein bedencklicher Pundt 
fuͤrkommen / woruͤber ich E. L. Erklaͤrung / und 
wie es gemeynet / gerne haben / und mich daraus er⸗ 
bauen moͤchte / nehmlich wegen der Peeſon des Engels 
mit dem ewigen Evangelio / welche ich ſehe / daß fie 
E. L. gleichſam auff ſich ſelber ziehen / und vor andern 
allein ſeyn oder præſentiren wollen. 

Nun iſt es zwar an deme / daß G Ott der Allerhoͤch⸗ 
ſte / nach Art und Zeit ſeiner unterſchiedlichen Offen⸗ 
bahrung / feine getreue Bothen und Zeugen / die heili⸗ 
ge Propheten und Apoſteln / mit der wuͤrckenden Krafft 
ſeines Geiſtes und Wortes begabet / und ausgeſandt / 
dem Volcke ſeine Ubertrettung / und darauff gehoͤrige 
Straffe / wie auch auff wahre Buſſe und Bekehrung 
erfolgenden Troſt und Genaden⸗Schutz offentlich zu 
verkuͤndigen / und durch mit⸗folgende Zeichen wuͤrcklich 
und empfindlich darzu ſtellen / welches fie auch mit voͤl⸗ 
ligem Gehorſam / und gaͤntzlicher Verlaͤugnung ihren 
ſelber biß zum Tode mit aller Sedult und Demuth wil⸗ 
liglich ausgerichtet haben / deſſen uns die Buͤcher der 
Hell. Goͤttl. Schrifft genugſames Zeugnuͤß geben. 

Es iſt aber in denſelben nicht ausdruͤcklich zu befin⸗ 
den / daß ſich einer oder der ander unter den Knechten 
Gbottes / jemahls ſelber für einen Engel GOttes / 
oder etwas beſonders gehalten / und ausgegeben / viel- 
weniger mit Gewalt auffgedrungen / und die Menſchen 
ihnen anzuhangen genoͤtiget / wie man jetzo gleichwohl 
ſtehet / daß es faſt in gemein von etlichen veu⸗ausge⸗ 
gangenen Geiſtern und Propheten geſchtehet / da einer? 
Dayld / der ander Elias / einer Michael / ein 8 | 

Das 


Beſchluß. 


Daniel ꝛc. (wie obgedacht) ſeyn und allein dafür ge⸗ 
halten / und angebothen ſeyn wil / wie ich deffen eigener 
Erfahrung nach / gewegſames Zeugnüß geben und dar⸗ 
legen koͤnte / wann es von Höhten/ welches gewißlich et⸗ 
ne ſolche Sache iſt / daraus nicht allein allerhand An⸗ 
ſtoß und Vrgernuͤß / ohne einige Erbauung bey den 
Einfaͤlttgen / ſondern auch groſſe Verwirrung und Fine 
ſternuͤß bey den Gelehrten / und zuletzt die unvermeid⸗ 
liche Verdamnuͤß ſelber in der Hoͤllen erwecket und of⸗ 
fenbahret wird / daß es ſolcher geſtalt viel be ſſer waͤre / 
bey der Einfalt und Unſchuld in Chriſto zu bleiben / 
als ſolche hohe neue Dinge der Welt fuͤrzutragen / wel⸗ 
che nur eitel Mißtrauen und Laͤſterungen nebenſt haͤr⸗ 
terer Verfolgung der unpartheyiſchen Nachfolger des 
Lammes verurſachen und anrichten / ohne daß auch die⸗ 
felbtge Neulinge unter ſich ſelber nicht einig / ſondern 
in ſo viel Meynungen als Namen zertheilet ſeynd / wel⸗ 
ches ja ein Zeichen / daß ſie nicht aus dem Heiligen Gei⸗ 


ſte der Goͤttlichen einigen überall auff ſich ſelber ſtim⸗ 


menden Wahrheit / ſondern aus einem andeen (der ſol⸗ 
che Zerſtoͤrung und Zerſtreuung unter den verlaſſenen 
Schafen Chriſtt anrichtet) gebohren und ausgegan⸗ 
gen ſeynd / ſo lange ſte in Chriſto dem Einigen und Ewi⸗ 
gen / Erſten und Letzten (der es alleine in uns allen / 
und durch uns alle ſeyn wil / ſoll / und auch iſt) mit ein⸗ 
ander nicht uͤbereinkommen; Und hindert hier nicht / 
daß die Schrifft von den Predigern oder Dienern Got⸗ 
tes als von Engeln redet / ſintemahl ſie auff das Ambt 
und die Lehre / nicht aber auff die Perſon / und dieſes 
oder jenes Individuum ſiehet / vielweniger wil / daß 
man ſolche Engliſche Bothen / nach dem Anſehen vor 
Menſchen / richten / oder Goͤttlich verehren und anbeh⸗ 


ten ſoll / ob auch ſchon Chriſtus in ihnen wohnete 5 je 
urch 


Beſchluß. 


durch ſte redete / denn Chriſtus iſt nur einer in allen / und 
der einige / deme allein ſolche Ehre gebuͤhret von allen / 
ja dehn auch die Engel ſelber anbethen / und gar nicht 
wollen von uns angebeten ſeyn / ob ſchon der Geiſt Chri⸗ 
ſtt in ihnen iſt / wie er in den Propheten auch war / wel⸗ 
che aber nichts beſonders ſeyn wolten / ob ſie ſchon von 
andern fuͤr groß / und Maͤnner GOttes gehalten / wie 
Ellas und Johannes am Jordan / item Paulus und 
Barnabas, &c. außweiſen. ꝛc. | 
Diefe angezogene Warnung moͤchte aber von den 

Hohen- Schul-Gelehrten Religioniſten und andern 
blinden Leitern / oder auch ſonſt ſchwacher Vernunfft 
verkehrt auff genommen / und zur Mißdeutung auff dies 
ſen hocherleuchteten Authorem ſelbſt appliciret wer⸗ 
den / indeme Er an vielen Ohrten ſeiner Schriften als 
ein Prophet und Ankündtger des Juͤngſten Tages / der 
feine Gabe / Ambt und Erkaͤntnuͤß nicht aus Vernunſſt 
oder Menſchenbuͤchern / ſondern im Ternario Sancto 
empfangen / redet; So wird die teure Wahrheit darumb 
nicht ver finſtert werden / ſondern bey den würdigen 
Liebhabern feiner Weißheit deſto herꝛlicher leuchten und 
wuͤrdiger ſcheinen. Aber das wird dem ver ſtockten 
Laͤſterer geſagt / daß das auffgeſetzte Heyl und Licht 
in feiner Laſterung und Verachtung ihme zur Hoͤll und 
Einſternuͤß gerahten wird / welches wir doch durch die 
Barmhertzigkeit GOttes wuͤnſchen / daß alle Seelen 
dafuͤr behuͤtet werden / und ſich an dem alten Antichriſt 
der Phariſeer und Schrifftgelehrten ſpiegeln / die den 
H. Geiſt in Chriſto / den Oberſten der Teuffel nannten / 
und ihme als ſeinem Nachfolger / deſto bitterer wleder⸗ 
ſtunden. Die Wahrheit und Göttliche Erkaͤntnuͤß laͤſſet 
ſich mit Worten und Buchſtaben nicht wohl beweiſen / 
ſonſt waͤren alle Menſchen ſeelig worden / die or 

6103 


Beſchluß. 
leiblich gehoͤret haben / der doch fein helliges Ambt mit 
Gottl. Wunderthaten durch alle Natur bekraͤſſtiget 
hat / wo aber ein demuͤtiger Grund iſt / der fich nicht 
auff feine Bernunfft verlaͤſt / ſondern GO T hertzlich 
fuͤrchtet und die Wahrheit ſuchet / da kan Johannes mit 
Waſſer / und CHriſtus mit dem H. Geiſt tauffen / und 
Gnade mit Gnade / innerlich und aͤuſſerlich / durch Geiſt 
und Buchſta ben bezeuget werden. 

Was nun dieſes feel, Authoris I. B. Schrifften bez 
langet / ſind ſte nunmehr nicht unkuͤndig / wlewohl noch 
nicht ohne Widerſtand vom Teuffel und ſeinen Werck⸗ 
zeugen / die thr aͤuſſerſtes anwenden / theils durch offent⸗ 
liche Schmaͤh⸗ und Laͤſter⸗ bucher unterm Schein ſorg⸗ 
fältiger Seelen⸗Hirten / als anreitzende Gewalt des 
Thiers ſte zu daͤmpffen; Man nennet Ihn noch etnen 
Fanatiſchen Atheiſt und dergleichen Schwaͤrmer. 
Aber vergeblich toben die Heyden / und ſchuͤtten ihren 
Greuel vor dem nunmehr erſcheinenden Angeſicht des 
HErren / welches fie doch mit ewigem Ach und Wehe 
gu letzt ſelbſt werden muͤſſen wieder einſchlingen. Denn 
wie ſie eine teure Gebuhrt innerlich in GO T find / 
und auch darauß muͤſſen erkannt werden / ſo hat ſie auch 
die Hand des Hoͤchſten aͤuſſerlich / gewaltig geſchuͤtzet 
und zum Spott des Verderbers auß ſeinem Rachen 
gezogen / und fuͤr Untergang erhalten. | 
Denn kurtz nach des feel, Authoris Tode / da eines von 
denſelben / durch Schickung GOttes nach Amſterdam 
und zu eines frommen und einfaͤltigen Kauffmans 
Abraham Willemſz. van Beyerlandt Händen kom⸗ 
men / iſt er alfobalde davon ent zuͤndet worden / und hat 
von dem an nicht unterlaſſen / nach den uͤbrigen allen zu 
trachten / maſſen er die damahls noch lebende feel. Jacob 
Boͤhmens vertraute Freunde / ſo theils vornehme ee 
eute 


Beſchluß. 
leute als Doctores, er forſchet / und umb dieſer Buͤcher 
willen ſchrifſtliche Correſpondentz mit Ihnen gehal⸗ 
ten / auch gar kein Gelt geſparet (da irgends etwaszu 
bekommen geweſen) an ſich zu kauffen / wie es Ihm 
dann auch GOTT gedeyen laſſe. Denn nachdem ſie 
ſonſt eintzel hie und da bey den Liebhabern verſtreuet / und 
darzu wehrt / auch geheim gehalten worden / ſo waren 
fie doch bey feel. Hern Carl und Michael von Endern / 
Gebruͤdern / (ungewiß vor oder nach ihrem Tode) als 
des Seel. I. B. wehrteſten Freunden und Patronen 
denen Er ſich auch zu erſt vertrauet / und durch ſie rucht⸗ 
bar worden / meiſt alle beyſammen / nicht in Original 
ſondern in der erſten und richtigſten auch nachgeſehenen 
Copey des Herꝛn Carl v. Endern. Dieſeibe waren 
nach Goͤrlitz an Herın Hans Rohten kommen / von 
dem ers hernach umb 100. Reichsthaler an ſich geloͤſet / 
und nach Leipzig an feinen Correſpondent allda zu lie⸗ 
fern bringen laſſen / denſelben folgends beor dert fie mit 
Gelegenheit auff Hamburg auch an ſeinen Correfpon= 
dent alda zu liefern. Wie nun auff eine Zeit ein 20. 
Laſt⸗Karren mit Kauffmans⸗Euͤtern beladen von Leip⸗ 
zig nach Hamburg abgingen / ward das Kaͤſtchen mit 
obgemelten Schrifften auff einen derſelben geladen da 
fie aber unterwegens waren / fiel zwar das Ungluͤck / 
daß ſie auf eine Trouppe ſtreiffender Reuterey (well 
damahls noch kein Friede in Teutſchland war) ſtieſſen / 
und wurden ſonſt die andern Karren alle mit Kauff⸗ 
guͤtern gaͤntzlich beraubt / biß auff dieſes / das ſie ſtehen 
laſſen / entkam alſo unter dem Schutz GOttes der Ge⸗ 
fahr / und wurde zu Hamburg gelieffert: ehe es aber da⸗ 
hin kam / hatte der Correſpondent zu Leipzig ſchon Zei⸗ 
tung / daß die Karren gepluͤndert waren / und vermeynet 
bemeldte Sachen waͤren mit umbkommen / hre 

5 eß⸗ 


a 


Beſchluß. 

deßwegen per poſt an Beyerlandt nach Amſterdam / 
inzwiſchen aber der Brieff von Leipzig nach Amſterdam 
komt / wird das Kaͤſtchen mit Buͤchern zu Hamburg 
ins Schliff gethan / und auch nach Amſterdam abge⸗ 

ſchickt / komt mit gutem Winde auff denſelben Tag zu 
Amſterdam da des andern Brteff ankam; Wie nun 
der Seel. Beyerlandt den Brieff von Leipzig zu erſt 

kriegt und das Ungluͤck vernimt / wird er ſehr betruoͤbt und 
traurig / nicht ſo um des Geldes als umb Verluſt des ge⸗ 
hofften Schatzes willen; Gehet demnach gegen Mittag 
fein Kauffgewerbe zutreiben auff die Boͤrſe / bald drauf 
komt der Schiffer von Hamburg mit dem Buͤcher⸗kaſten 
an / und lieffert ihn an feine Haußfraw / die / ungefragt 
was drinnen war / laͤſſet es im Vorhauſe niederſetzen:eine 
Stunde oder zwey hernach da Er zum Hauſe wieder ein⸗ 
komt / und einen unbek andten Kaſten erſtehet / fragt er 
dle Frau / was es waͤre / und da fie ihm ſagte / daß er von 
Hamburg wäre kommen / eröffnet er den Brieff und 
auch den Kaſten findet daß GOtt fein Wort wunder⸗ 
lich beſchirmet / ſeinen Wunſch erfuͤllet / und ihn mit 
be ſonderen groſſen Freuden uͤberſchuͤttet. 

Run hat er fich an denen noch nicht begnuͤgt ge⸗ 
funden / ſondern umb mehrer Gewißheit halben nach 
des Authoris Originalen ſelbſt getrachtet: Weil aber 
ſolche ſchwerer zu bekommen / als denn das groſſe Werck 
über Geneſin Myſterium Magnum dem vorgemelten 
Hꝛn. Abraham von Franckenberg deine es der Seel. 
Author in fpecie zu geſchrieben und als einem beſon⸗ 
dern Liebhaber der Geheimnuͤſſe Gottes in der Schrifft 
in original wie auch das von den 6. Puncten gelaſ⸗ 
fen / von den Soldaten in damahllgen Krtegstäufften 
nebenſt andern ſchoͤnen Schrlifften geraubt / und nach 
Direſiden gebracht worden / fo hat doch GOTT der 

ᷣeErꝛ auch darinn fein Verlangen in etwas f 6 
9 


Beſchluß. 


daß er die Mor genroͤhte als das Erſte Buch des Au- 
thoris in Originali von Herꝛn Georg Pflugen Chur⸗ 
fuͤrſtl. Saͤchſiſchen Hauß⸗Marſchalcken bekommen / 
wie oben in Lebens⸗lauff J. 13. gedacht. Nach der Zeit 
auch anderwerts / 2. Von den Teſtamenten Chriſti. 
3. Von der Gelaſſenheit. 4. Das Geſpraͤch 
der Erleuchteten und Unerleuchteten Seele. 
5. Die Apology wieder des Primarii Richters 
Schmaͤh⸗karte. 6. Ein unvollkommen Stuͤck einer 
Apology wieder Balthaſar Tilken. 7. Etwa ein 
16. Stuͤck Sendbriefe / deren ein Theil ihm Hꝛ. Franc- 
kenberg als andere Liebhaber communiciret. Aber 
wle gemeldt / des Zweifels ſich zu befreyen / ob nicht im 
copiiren hie und da etwas ausgelaſſen / hat er auch 
nach andern Guten und richtigen Abfchrifften getrach⸗ 
tet / und die an ſich gekaufft / daß er faſt von jedem Tra- 
ctat 3. oder 4. Exemplaria zuſammen gebracht. 
Hlerauf hat Er danckbarlich GO T T zu Ehren und 
Liebe feines Naͤchſten mit denen wuchern wollen / und 
zu allererſt ſich ſelber drüber gemacht in feine Mutter⸗ 
ſprache fie nacheinander zu uͤberſetzen / daß ſeine 
Niederlaͤndiſche Nation / die Hochteutſchen Gna⸗ 
dengabe (wetl fie au⸗Hochfahrt das Niedrige werck⸗ 
zeug verachtet und mit Fuͤſſen geſtoſſen) auch theilhaff⸗ 
tig wuͤrde; Hat demnach alles Koſtens ungeſpart auffs 
ſchoͤneſte und ſauberſte die meiſten nach und nach zum 
Druck befoͤrdert und Niederland damit verſehen / ohne die 
Aurora und Signatura Rerum die in Niederteuſch nie 
auskommen / wie auch das Myſterium Magnum wel⸗ 
ches er aber auff vieles Anhalten der Kebhaber / in 
Hochteutſch in Quarto ans Tages-Lecht gegeben. 
Alſo hat dieſer in GOtt kluge Kauffman die vers 
borgene Perle im Acker geſucht / gefunden / und 5 
ahr⸗ 


Beſchluß. 


Hbahrlich genutzt und gewuchert / wiewohl er in Publi- 
cation dfefer Schriften auch nicht wenig Anſtoͤße von 
den Widerſachern mit groſſer Gefahr erleyden muͤſſen / 

ſoo hat ihm doch der hoͤliſche Raub⸗vogel den Seegen 
nicht nehmen koͤnnen / welchen ihm GOtt dardurch 
vermehret / und biß zur Aufferſtehung der Glaͤublgen beu⸗ 
geleget. Iſt An. 1648. geſtorben / und hat die gemelde⸗ 
te Schrifften feinem aͤlteſten Sohne (der mir dleſe Hi⸗ 
ſtory ſelbſt muͤndlich erzehlet) mit treulicher Recom⸗ 
mandation wohl zu conſerviren / veclaſſen. 

Nachdem aber ſelbiger auch vor einer geraumen Zeit 
abgeſtorben / ſo ſind ſie bey ſeinen Erben biß dato erhal⸗ 
ten worden / da wir fie nun alleſamt an uns erkauft 
umb dieſe Edition daraus zu faͤrtigen. Was für grobe 
Mängel aber fo in der vorigen Edition aus ſorgloſer 
Unachtſamkeit begangen / wir hieraus gefunden / ſollte 
einer kaum glauben / zu geſchweigen der Muͤhe und Ars 

belt die wir mit dem collationiren gehabt / welches 

alles dennoch aus Liebe zu dieſer Goͤttlichen Gabe ſein 

Wort fort zupflantzen / und der Teutſchen Nation eis 

nen treuen Dienſt zu erweiſen / mit aller Willigkeit ver⸗ 

richtet worden / ob fie vieleicht die Augen auffthaͤte / 
und naͤhme dieſes unvermuhtete Genaden⸗zeichen wie⸗ 
der mit gebuͤhrlicher Reu⸗Erkaͤntnuͤß danckbahrlich 
von Gott an / was ſie ehmahls zur Schande und Ver⸗ 
derben ihrer Unvernunfft verſchmaͤhet und weggeworf⸗ 
fen / nach des ſeellgen Authoris Weiſſagung tn feiner 

50. Epiſtel v. 10. Was mein Vatterland weg⸗ 

wirfft / das werden frembde Voͤlcker mit Freu⸗ 


den auffheben. 

Wird alſo dem authertzigen Leſer hiemtt elne neue / 
I Saubere und richtige Edition vorgebracht / die er in Bes 
trachtung Goͤttlicher Gabe / als unſers 0 
groſ⸗ 


| Beſchluß. 
großen Koſtens und angewendten Flelßes in Danck ges 
gen dem Hoͤchſten für ſolches Liecht / mit gebuͤhrlicher 
Erkaͤntnuͤß annehmen / und zu Erbauung ſeines Heyls 
in Goͤttlicher Weißheit gebrauchen wolle. 

Die Ordnung der Bücher wie fie der Author nach 
und nach geſchrieben / tft hievor in feinem Lebens⸗Lauff 
2. 16. verzeichnet / und iſt in deme kelne ſonderliche 
Anderung gebraucht / well ein jedes Buch mit ſeinem 
eigenen Num. und pag. anfaͤnget und endet / ohne in 
dem Weege zu Chriſto / da ihrer neun der kleineſten 
Tractaͤtlein unter continuirter Zahl der Pag. verfaſ⸗ 
ſet / da dann dem überfinnlichen Leben / das von 
Goͤttlicher Beſchauligkeit als einerley Materi han⸗ 
delende / und dem Geſpraͤch der Erleuchteten See⸗ 
le / die Vier Complex iones mit angefuͤgt; als auch 


imgleichen die dreyerley Apologien an Stiefel, Til- 


ken, und Richtern zuſammen gefaſſet. 
Die Groͤſſe des Formats haben wir umb der Bequaͤ⸗ 
migkeit als andern Abſehen für dißmahl ſonderlich alſo 


beliebet und erwaͤhlet / und weil die meiſten von kleinem 
Begriff / kan ſie ihm ein jeder nach Belleben beſonders 


oder etliche znſammen / jedoch nach Ordnung Ihrer 
Zeit / oder auch deſſen ungeacht nach eigenem Gefallen 
binden laſſen. 


So aber dennoch uͤber alle genaue Auffſicht in der 


Correctur etliche Druck fehler uͤberſehen ſeynd / wie dan 
bey fo langwiertgem Wercke des täten Nachſehens 
leichtlich geſchehen kan / wird der günflige Leſer ſelbſt 
wiſſen zu uͤbergehen / und dleſelbe hinter jedweder Aus⸗ 
legung des Kupfer⸗blaͤtletns angefuͤgt / allenthalben vers 


beſſern: Im uͤbrigen Goͤttlicher Liebe in Chriſto JE⸗ 


ſu / welchem ſey Danck / Ehre / Preiß und Herꝛligkeit in 
der Majeſtaͤt für ſolche Offenbahrung und alle Genade 
und Wohlthat / treulich empfohlen ſeyn. 

E N D E. 


| 


Zwey Regiſter 
uber alle 


Jacob Boͤhms ſeel. 


Ochrifften / 


; Davon 
Das erſte alle Oerter der Heil. Schrifft / 
ſo vom Autore angezogen und erlaͤutert 
ſind / anzeiget / 
Das zweyte in ſich die Haubt⸗ ache ſelbſt / 
nach alphabetiſcher Ordnung / be⸗ 
greifft. 


. ſtes Regiſter. 


N Der Schrifft oͤrther / die der feel. Author 


in N ſeinen Schrifften außgele⸗ 
get hat. 


Geneſis oder erſte Buch Moſts. 


c. 12: 17. Genadenw. c. 3: 1. 2. c. 4: 


(C 12 1. Aur. c. 18: 48. . 74. Myſt. m. c, 10: 47. 48. 


13. 16, 
L 5 Myft. .. 12 9. 12 
2. Menſchw. part. 1. c. 3: 17. Myſt. m. c. 10: 
50. . 52. 
3. Aur. c. 18: 8 1. . 12 5. Myſt. m. c. 12: 13. . . 16. 
34.18. Prins. c. 8: 17. 20. 
4. 5. Aur. c. 19:78. 115. 
6.6, 8, Aur. c. 20: 26. . . 48. 90. . 97. Myſt. m. 
c. 10: 50. . . 56. c. 12: 20. . 30. 
11,13 Aur. c. 2 1: 16. . 29. 65. . 117. Myſt. m. 
c. 12: 38. 39. 

24, 25. Princ. c. 8: 38... 45. 

26, 27. Princ. c. 10: 1. . 12. Dreyf. Leb. c. 11: 
11. 15. Myſt. m. c 15% 220 13. Ge⸗ 
nadenw. C. 5. I2. . 20. 


Cap. 2: 2. Myſt. m. c. 16: 19. 


27. 
7. Dreyf. deb. c. 11: 96. Myſt. m. c. 15: 14. . . 24. 
Genadenw. c. 5: 21.23. 

8. 9. Myſt. m. c. 17: 1. . 15. 
17, Teft. pag. 96. 97. 
18. Myft.m c. 18: 35. Apol. 2 §. 357 362. 
21. Myſt. m. c. 19: 1. 2. 6. . 8. Apol. Stief. 
§. 363. 364. 
21. 22. Princ. c. 13: 13. ., 20. Menſchw. I. 
c. 5: 2, 3. 


A 2 Cap. 


„ 
5 


N 


Erſtes Regiſter. 


Cap, 3: 7. Myſt. m. c. 23: 1. 2. 
7. 13. Princ. c. 17: 94. . . 100. My fl. m. c. 23: 
11. 22. 
14. Myſt. m. c. 23: 23. 27. 
14. 15. Prince. E, 1771012... 11% 
15. Myſt. m. c. 19: 9. . 12. c. 23: 28 . 51. Signat, 
de . 
16. Princ. c. 18: 21. 22. 
17. Myſt. m. c. 10, 8. 9. 
17. . 9. Princ. c. 18: 3... 20. 
19. Myſt. m. c. 24: 3. 4. 2 
23. 24, Princ. c. 20: 44. .. 48. 
Cap. 4: 1... 8. Princ. c. 20: 49. . 57. 
6. 7. Apol. Tilck. 2: 129. 130. 
7. Myſt. m. c. 26: 15. . . 20. Genadenw. c. 9: 
29... 36. 
9 . 14. Princ, C. 20: 104. . I33. 
13 . 15. Myſt. m. c. 29: 51. 38. 
15 y inc, zit Mes 
17. Myſt. m. c. 29: 27. 80. 
23. 24. Myſt. m. c. 29:47. 70. 
26. Myſt. m. c. 30: 11. 12. 
Cap, 5̃: 29. Myſt. m. c. 3 1: 3. . 5. 
Cap. 621.2430 Myſt. m. c. 3 1: 12. 16. 
ee 7. Myſt. Mic. A: 2 
11% 13. Myſt. m. c. 3 1: 31. 
Cap. 7: 15 3. Myſt. m. c. 325 3.19. 
4. Myſt. m. c. 3 2: 20. . 28. 
6. Myſt. m. c. 3 2: 29. 
16. Myſt. m. c. 32: 30. 
Cap. 8: 1. 2. Myſt. m. c. 3 2: 31. 32. 
4. Myſt. m. c. 3 2: 33. 37. 
6. 74 Myſt. m. c. 32: 38. 39. 
8. 9. Myſt. Mm. C. 322 40. 41. 
10% 12. Myſt. m. C. 3 2: 42. +46, 
154,22, Myſt. m, c, 33: 1. 3. 


Cap. 


Erſtes Regiſter. 


Cap. 9: 6. Myſt. m. c. 33: 15. . . 24. 
20. . 27. Myſt. m. c. 34: 1. . . 40. Genadenw. 
0. 9: 77. 

Cap. 10: 8. 9. Myſt. m. c. 35: 29. . . 34. 

21. Myſt. m. c. 3 5: 40. 41. 

25. Myſt. m. c. 3 5: 40. 41. 
Cap. 11: 18. Myſt. m. c. 353: 43. 44, 
in. . Myft. in, c. 372 21.35. 
Cap. 13: 14. 17. Myſt. m. c. 37: so... 57. 
Cap. 14: 18. . 20. Myſt. m. c. 38: 19. . 23. 
Cap. 15: 1... 6. Myſt. m. c. 39: 1 . 12. 

5. Myſt. m. c. 37: 58, 

2.4... 17. Myft. pn. é. 398 13. 3. 
Cap. 16: 10. . . 14. Myſt. m. c. 40: 20... 48. Genadenw. 

5 c. 9. 65. . 72. 

Cap. 18: 1... 8. Myſt. m. c. 42: 1. . 25. 

9 . . 15. Myſt. m. & 42: 26, 34. 

16. Myſt. m. c. 42: 3 5. 

17... 21. Myſt. m. c. 43: 1. 15. 

22. 33. Myſt. m. c. 43: 16. 31. 
Cap. 19: 1... 3. Myſt. m. c. 43: 32. . 41. 

4. 5. My ſt. p. c. 43: 42. . 44. 

6. . . 9. Myſt. m. c. 43: 45. . 6. 

10. 11. Myſt. m. c. 43: 57 . 63. 

12. . 14. Myſt. m. c. 43: 64 . . 66. 

15. 16. Myſt. m. c. 44: 1. . 5, 

19:4, 23, Myſt. m. 44 14% 27. 

24. . . 26. Myſt. m. c. 44: 22. . 35. 

30. .. 38. Myſt. m. c. 44: 36. . 47. 
Cap. 20: 1. . . 18. Myſt. m. c. 46: 1... 7. Genadenw. c. 9: 

73 . 77. 

Cap. 21: 1. . 21. Myſt. m. c. 46: 8 . 23. 

10. Myſt. m. c. 40: 16. 19. 36. . 48. 


| * 10. . I2. Myſt. m. c. 46: 24. . 29. Gelaſſenh. 


22. . 32. Myſt. m. c- 47: 2... 27. 


c. 2: 30. 3 1. 
| 


. 


Er 
. 
* 


Erſtes Regiſter. 
22. Myſt. m. c. 4): 23. 24. 
33.34. Myſt. m. c. 47: 25. 27. 
Lay, 22; 1 Myſt. m. c. 48: 3 . . 
3. Myſt. m. c. 48. 8. 9. 
4. Myſt. m. c. 48: 10. 
5. Myſt. m. c. 48: 11. . 13. 
6. Myſt. m. c. 48: 14. 15. 
7. 8. Myſt. m. c. 48: 16. . 18. 
9. 10. Myſt. m. c. 48: 19. . 24. 
11. 12, Myſt. m. c. 48: 25. 27. 
13. 14. Myſt. m. c. 48: 28. 32. 
15. . 19. Myſt. m. c. 48: 33. 37. 
Cap. 23: 2. Myſt. m. c. 49: 5 . . 
3. . . 20, Myſt. m. c. 49: 8. . 16. 
Cap. 24: 1... 4. Myſt. m. c. 50: 1... 6. 
5, Myll.n, ce. 04% 
6. 9. Myſt. m. c. 50: 8 13. 
10. Myſt. m. c. 50: 14. . . 16. 
11. Myſt. m. c. 50: 17. 18. 
12. . . 49. Myſt. m. c. 50: 19. . . 40. 
50. . 54. My ſt. m. c. 50 41. . 50. 
54. . 61. Myſt. m. c. 50: 51... 33. 
62. . . 67. Myſt. m. c. 50: 54. . 37. 
Cap. 25: 1. . 6. Myſt. m. c. 51: 1. . 26. 51. „ 3. 
f 7. . 10, Myſt. m. c, 4 1: .. 5. 
11. Myſt. m. c. 52: 1. . 14. 
124. 18. Myſt. m. c. 52: 18. 18, 
21,22. Myſt. m. c. 52: 0% 27% 
22. 23. Myſt. m. c. 52: 28. . 34. 
24... 26. Myſt. m. c. 52: 35. . 40. 
27. 28. Myſt. mc. 52: 44. . 55. 
29. . 34. Myſt. m. c. 53: 1. . 14. 
Cap. 26: 1... 33. Myſt. m. c. 54: 1. . . 16. 
34.3 S. Myſt. m. c. 54: 17 25. 
Cap. 27. 1, 29. Myſt. m. c. 53: 1. . . 34. 4 
300. 


Erſtes Regiſter. 


30 . 40. Myſt. m. c. 55: 35. 46. 
41. Myſt. m. c. 55: 47. . 50. 
Cap. 28: 1. 15. Myſt. m. c. 56: 1. . 34, 
16. 17. Myſt. m. c. 56: 35. . 37. 
18... 22. Myſt. m. c. 56: 38. 39. 
Cap. 29:1. . . 3 5. Myſt. m. c. 57: 1.34. 
Cap. 30: 1. Myſt. m. c. 58: 1. 2. 
2 24. Myſt. m. c- 58:39. 
25. . . 28. Myſt. m. c. 58: 51 . 53. 
29. . 43. Myſt. m. c. 58: 10. . 35. 
Cap. 31: 1. . 5. Myſt. m. c. 59: 1. 23. 
Cap. 32: 1. 2. Myſt. m. c. 59: 24. 25. 8 
3. . 8. Myſt. m. c. 60: 1. . . 6. 
9. . 12. Myſt. m. c. 60. 7. 8. 
13. 20. Myſt. m. c. 60: 9 . 13. 
21... 25. Myſt. m. c. 60: 14. . 27. 
26, . . . 30. Myſt. m. c. 60: 28. . 40. 
30. . . 32. Myſt. m. c. 60: 51 . 55. 
Cap. 33: 1... 3. Myſt. m. c. 61: 4. . . 9. 
4.7. Myſt. m. c. 61: 10. . 15. 
8. . 11. Myſt. m. c. 61: 16. . 22. 
12. . 17. Myſt. m. c. 61: 69. . 72. 
18 .. . 20. Myſt. m. c. 61: 73 75. 
Cap. 34: 1... 31. Myſt. m. c. 62: 1. . 40. 
Cap. 3 5: 1 „mcs 18. 
9. . 15. Myſt. m. c. 63: 16. . . 19 
16. . 19. Myſt. m. c. 63: 20 . 30. 
21. 22. Myſt. m. c. 63: 31. . 42. 
23. . 29. Myſt. m. c. 63: 43. . 45. 
Cap. 36: 1... 43. Myſt. m. c. 64: 1. . f. 
Cap. 37: 1. 36. Myſt. m. c. 64. 15. . 61. 
Cap. 38: 1. . 10. Myſt. m. c. 6513. 13. 
11. Myſt. m. c. 65: 14. . . 18. 
12. . . 14. Myſt. m. c. 65: 19. . 26. 
15. 23, Myſt. m. c. 65: 27. . . 40. 


24. 4 26, 


2 . 2 * 
17 A * 


Erſtes Regiſter. 
24. . . 26. Myſt. m. c. 65: 31. . 57. 
27. . 30. Myſt. m. c. 65: 58. . . 65. 
Cap. 39: 1. . 6. Myſt. m. c. 66: 1. . 3 1. 
\ 7. . 10. Myſt. m. c. 66: 32... 4% 


re . 
e 


11. 15. Myſt. m. c. 66: 41. . 49. * 


16. . 18. Myſt. m. c. 66: 50. . . 60. 
19. . . 23. Myſt. m. c. 66: 61 . 72. 
Cap. 40: 1... 23. Myſt. m. c. 67: 1 . 18. 


Cap. 41: 1. . . 8. Myſt. m. c. 68. 1. . 19. 


9. . 32. Myſt. m. c. 68. 20. . 46. 
33. . 57. Myſt. m. c. 68: 46. . 53. 
Cap. 42: 1... 4. My ſt. m. c. 69: 1. . 6. 
5. . . I2. Myſt. m. c. 69: 7. . I2. 
13. 17. Myſt. m. c. 69: 13. . 18. 
18. . . 20. Myſt. m. c. 69: 24. . 29. 
21. . 24. Myſt. m. c. 69: 30. . 35. 
25 . . 28. Myſt. m. c. 69: 36. . 39. 
29. . . 38. Myſt. m. c. 69: 40. . 45. 
Cap. 43: 1. . . 10. Myſt. m. c. 70. 4. . 26. 
11... 14. Myſt. m. c. 703 33. . 37. 
15. . . 25. Myſt. m. c. 70: 44. . . 
26. . 28. Myſt. m. c. 70:52... 54 
29. . 34. Myſt. m. c. 70: 55. . . 95. 
Cap. 44: 1. . . 6. Myſt. m. c. 71: 1. . 34. 
7. 10. Myſt. mern 
11. . . 34. Myſt. m. c. 7 1: 58... 66. 
Cap. 45: 1. . 3. Myft. m. c. 72: 1. . II. 
4. . 8. Myſt. m. c. 72: 12. 14. 
9. 15. Myſt. m. c, 72 10. 


16. . . 24. Myſt. m. c. 72: 24. . 32. 


25. . 28. Myſt. m. c. 72: 33. 35. 
Cap. 46: 1... 27. Myſt. m. c. 73: 1... 18. 

28. . . 30. Myſt. m. c. 73: 19. . 23. 

31. . 34. Myſt. m. c. 73: 24. 35. 
Cap. 47: 1. . . 6. Myſt. m. c. 74: 1. . 6. 

7 12, Myſt. m. c. 74:7. 8, 


13.174 


Erſtes Regiſter. 
13 ... 17. Myſt, m, c. 74: 9 15. 
18. 19. Myſt. m. c. 74: 16. 18. 
20. . 22, Myſt. m. c. 74: 19. . 22. 
23. . 26. Myſt. m. c. 74. 23. 37. 
27. . 3 I. Myſt. m. c. 74: 52. 61. 
Cap. 48 1. . 7. Myſt. m. c. 5: 1 4. 
8 . . 12. Myſt. m. c. 75: 5 . 8. 
13. 14. Myſt. m. c. 75. 9 . 15. 2 
ER 19. Myſt. m c. 75: 16. . 27. 
20. Myſt. m. c. 75: 28. . 30. 
21. 22. Myſt. m, c. 75: 31. . . 36. 
Cap. 49: 1. 2. Myſt. m. c. 76: 1. 2, 
3. 4. Myſt. m. c. 62: 43. . 45. c. 76:4. 18 
5. 6. Myſt. m. c. 57: 22. 27. 
5. . 7. Myſt. m. c. 76: RT. 
8. . 12. Myſt. m. c. 76:38 ,,,65, 
13. Myſt. m. c. 77: 3. . 7. 
14. 15. Myſt. m. c. 77: 8 12. 
16. . . 18. Myſt. m. c. 77: 13. . 25, 
19 Myſt. m. c. 77: 26. . . 28. 
20. Myſt. m. c. 77: 29. 32. 
21. Myſt. m. c. 77: 33. . 36. 
22. . 26. Myft. m. c. 77: 37 . 47 
27 Myſt. m. c. 77: 48 . . 88. 
33. Myſt. m. c. 79: 72. 
Cap 50: 1. . . 14. Myſt. m c. 78: 1. . . 3. 
15. . . 21. Myſt. m. c. 78:4. 6. 
24. 25. Myſt. m. c. 78:7. 


Exodus oder zte Buch Mofis. 


Cap, 20: 4. Genadenw. c. 1: 28. 29. 
5. 6. Genadenw. c. 7: 50 ... 59. 
6 Auror c. 15:18... 22, 


4 5 Le- 


Erſtes Regiſter. 
Leviticus oder 3 te Buch Moſis. 
Cap. 82 1% 21. Teſt. 2. c. 7: 6... 36. 
Deuteronomium oder ste Buch Moſis. 


Cap. 6: 4. Gnadenw. c. 1 3... 16. 


de, 
1 


Job. 


Cap. 15: 15. Aur. c. 20: 46. 48. 56. 
Cap. 1925 % 27. Apol. Stief. $ 114. 


Pſalmen. 


Pſalm. 16: 10. Princ. c. 22: 53. 54. 
18: 11. Dreyf. Leb. c. 9563. Menſchw. 1. c. 32 

16. 17. 

26. 27. Myſt. m. c. 26: 32. 33. c. 60: 44 
46. N 

25:7. Myſt. m. c. 78: f. 6. 

6g: 2. 3. Dreyf. Leb. c. 8: 7. 8. 

12: 4. Aur, c. 15: 21. 22. 


} Eſaias. 


5 4 Cap. 12 18. Dreyf Leb.. 5: 134. Gelaſſenh. c. 1548. 
N 54:5. Apol. Stief. 8 236. . 261. 


Daniel. 


Cap. 2: 34. 3 5. Myſt. m. c. 76: 35. 36. 
43. himl. Ny ſt. Text. 8: 13. 
Cap. 11. 38, 39. Myſt. m. c 36730. 73 2. 


Matt⸗ 


Frites Regiſter. 
Matthaͤus. 


Cap. 4: 4. Dreyf. Leb. c. 16.47. 48. 


Cap. 5: 


Cap. 6: 


Cap. 7: 


Cap. 9: 


22. Myſt. m. c. 22. 62. . 70. 

38. 41. Sechs. P. c. 4: 25. . 28. 

44. Myſt. m. c. 22: 12. . 16. 

II. Aur. c. 13: 109. , 111. 

22. 23. Sechs. P. c. 7: 33. 

1. Myſt. m. c. 70: 50. 51. 

16. . . 18. Seelenfr. c. 10:4... 9. Genadenw. 
e, 8: 48 , 65. Tell 1, C. 4: 13, 14 

12, 13. Myſt. m. c. 40. 46. . 48 


Cap. 10: 16. Menſchw. 1. c. 13: 12. 


Cap. 11: 


Cap. 12: 


Cap. 13: 


Cap. 16: 


34. . 36. Myſt. m. c. 71: 8. . 13. 


12. Menſchw. 2. c. 5: 14. 1 5. Epiſt. 11 17. 
19. 

27. Epiſt. 56: . . 8. 5 

28... 30. Menſchw. 2. c. 5: 17. Gelaßenh. 
S 228. 

30. Gottl. Beſchaul. c. 2: 24... 26. 


31. 32. Myit. m. c. 40. 78 . 81 

44 45. Gelaſſenh. c. 1:7. . 15. 
11. . 13. Gnadenw. c. 12: 17. . 27 
18. 19. Dreyf. Leb. c. 1171 74. 


Cap. 17: 20. Theoſophiſche Fr. s:. 23. . 26 
Cap. 18: 3. Myſt. m. c. 61: 24. . . 30, 


Cap. 19: 


Cap. 21: 
Cap. 2 2: 


11. Genadenw. c. 9 64... 66. 

14. Sechs P. c. 8: 4. 5. ; 

23. 24. Ahr. c. 25: 53. 58. Prine. c. 16: 48. 49. 

29: Epiſt. 31: 3.9. 

28. 30. Myſt. m. c. 40. . . 94. 

14. Signat. c. 16: 35. . . 46. Gnadenw. c. 7:60... 
68. c. 8: 56. . 68. 


A 6 30. 


Erſtes Regiſter. 
30. Myſt. m. c. 18: 2. 
Cap. 23: 15. Myſt. m. c. 62: 33. . . 36. 
Cap 24: 24. Gnadenw. c. 12: 55... 62- 
; 27. 28. Apol. Tilck. 1: 117. 118. 
Cap. 26: 26. Princ. c. 23: 12. . 15. 
39. Myſt. m. c. 23:4. 7. 
39... 42. Myſt. m. c. 75: 21. . . 23. Signat. c. 113 
14. 17. 


Lucas. 


Cap. 1:28. Sechs P. c. 8: 15. 17. 
35. Apol. Tilck. 2: 241, 242. 
Cap, 10: 18. Myſt. m. c, 12: 10. 11. 
Cap. 11: 24. . 26. Dreyf. Leb. c. 11: 66. 67. 
Cap. 14:25, 26. Buſſe. Pag. 15: 29. 
Cap. 15:7. Signat. c. 16. 37. 38. 
Cap. 16:8. Myſt. m. c. 9: 15. 16. 
Cap. 22: 3 2. Gnadenw. c. 12:35. . 39. 
Cap. 23: 34. Gnadenw. c. 12: 28... 34. 


Johannes. 


Cap. 1: 1. . 3. Myſt. m. c. 2. 1. . 1I. Gnadenw. c. 22 
7 2. 10,0371. 2 
1. . . 5. Princ. c. 8. 17. . 20. 
4. Myſt. m. c. 5: 12. 13. 
5. Myſt. m. c. 8: 20. . 22. 
11. . 13. Ööttl. Beſchawl. c. 4: 1. . 
12. Gelaſſenh. c. 2: 20. 21. 
Cap. 33 · Myſt. m. c. 8: 28. Teſt. 1. c. 1: 14. . 17. Apo). 
Tilk. 1: 267. 268. 
3... 3. Myſt. m. c. 41: 12 14. 
13. Seelenfr. c. 33: 2. 3. Wiedergeb. e. 3: 8.95 
Apol. Til k. 1: 323. . 325. 
EN Cap4; 


Erſtes Regiſter. ® 
Cap. 4:14. Gnadenw. c. 8. 90. 93. 
Cap. 5: 17. Aur: c. 5:33. 
19. Menſchw. 2/c. 7: 3. 
Cap. 6: 44. Apol. Stief. & 300. 
53. Goͤttl. Beſchaul. c. 2: 31. 
53. 57. Gnadenw. c. 8 87... 92. 
55. Princ. c. 22: 76 78 
Cap. 8: 44. Sechs P. c.9:1...4. Theoſoph. Fr. 5:6. 7. 
47. Myſt. m. c. 72: 20 . 22. 
Cap. 9: 2. 3. Gnadenw. c. 12: 50... 54. 
Cap. 10: 27. 28. Gnadenw. c. 7.70. 71. Apol. Stief. $. 
00. 
Cap. 12:31. Prins c. 14:41. 
40. Apol.Tilk. 2: 213. 
Cap. 13:27. Teſt. 2. c. 4: 2.3. 6.7. 
Cap. 15: 4. 5. Epiſt. 11: 2. . . 6. 
Cap. 16: 33. Gnadenw. c. 8 94. 
Cap. 17: 5. 6. Myſt. m. c. 75. 12... 14. Gnadenw. c. 7: 
39. 40. 
6. Gnadenw. c. 121. . 8. 
12. Gnadenw c. 12.4. 49. 
Cap. 18: 36. Myſt. m. c. 55: 40... so. 
Cap. 19: 26. 28. Princ. c. 25: 41. 42. 
Cap. 20: 17. Aur. c. 20: 82. 


Acta oder der Apoftel Geſchichte. 


Cap. 13:48. Gnadenw. c. 12: 1. 9. 
Cap. 15: 18. Apol. Tilk. 1: 477 . 482. 
Cap. 16: 14. Gnadenw. c. 12: 10... 16. 


Epiſtel an die Römer, 


Cap. 2 11. . . 16. Myſt. m. c. 5134. . 42. Apol. Tilk. >, 
52 184 186. 


Cap. 5: 


| 
> | 
Cap. 5: 18. Gnadenw. c. 7: 15. . 23. | 
Cap.6: 16. Princ. c. 20:72, 73. Genadenw. c. 7: S1. 5 „ 
Apol. Tilk. 1: 379. . 381. Apol. Tilk. 2: 184. 
186. Epiſt. 11: 22. 23. 
Cap. 7: 26. Gelaſſenh. c. 2: 20. 21. 
Cap. 8: 19. . . 23. Signat. c. 4:40.41. 
22. Princ. c. 8: 38. . 45. 
28. Menſchw. 2. c. 10: 12. Gelaſſenh. c. 2: 20, 
21. 
Cap. 9: 6. . . 9 Gnadenw. c. 10: 1. . 5 
10 . . . 13, Genadenw. c. 10: 6. . 9. 
13. Gnadenw. c. 9: 107. . . 109. 113. 116. 
Apol. Tilck. 2: 132. 
14. . 18. Gnadenw. c. 10: 10. 22. 
15. . . 23. Myſt. m. c. 26: 34. . 37. 
16. Apol. Tilk. 2: 210. 211. 
18. Snadenw. c. 9: 37. 38. Apol. Tilck. 22 
133. 138. 
21. Gnadenw. c. 9 1... 8. 
24. 26. Gnadenw. c. 10: 23. 48. 
Cap. 10: 6. . 13. Gnadenw. c. 11 1... 8. 
8, Gnadenw. c. 129. 
Cap. 11.7. . 10. Gnadenw. c. 119 . . 30. 
10. . 13. Myſt. m. c. 61: 1... 3. 18. 19. 
15.16. Gnadenw. c. 1131... 45. 
Cap. 12: 20. Myſt. m. c. 2 2: 12. . 16. ö 


1. Epiſtel an die Corinthier. 


Cap. 2. 10. . 12. Theofoph. Fr. 12. 14. 21. Apol.Tilk 
1.470. . 473. Epiſt. 55:4. 6. 
Cap. 15: 23. 24. Epiſt. 8: 53. 54. > 
28. Myft,m. c. 61: 16. 17. 
40. . 42. Myſt. m. c: 70: 92. 93. 
43. Apol. Stief. 5.395. 
33 55 Princ. c. 25:53. 


2 Ep iſtel, | 


Erſtes Regiſter. 


2. Epiſtel an die Corinthier. 
Cap. 2: 15. 16. Myſt. m. c. 8. 23. . 26. 
Cap. 3: 6. Myſt. m. c. 36: 44 . 51. 64. . . 66. 
Cap. 12.7. . 9 Aur. c. 19:99. . . 102. 
An die Epheſer. 
Cap. 1: 3. 4. Menſchw. 1. c. 5 23. c. gi . e. 9: 13. Myſt. 


m. c. 17: 3 2. 33. c. 25: 20. 
Cap. 2: 8. 9. Myſt. m. c, 70: 77. . 82. 


An die Philipper. 
Cap. 3. 20. Epiſt. 46: 10. 
An die Coloſſer. 
Cap. 2:9. Princ. c. 23: 22. . . 34. 
1. An die Theſſalonicher. 
Cap. 5: 21. Teſt. Pag. 9 1. 92. 
1 An Timotheum. 
Cap. 2:4. Myſt. m. c. 61: 23. . 52. 
13.15. Menſchw. 1. C. 72 14. 15 


13. Myſt. m. c. 41: 29. 32. 
Cap. 6: 16. Theoſoph. Fr. 3:25. 


Da 


Erſtes Regiſter. 


An die Hebraͤer. 


Cap. 1:7. Theofoph. Fr. 5: 1. 2. 
Cap. 6: 4. . 6. Myſt. m. c. 66: 46. . 48. 
Cap. 12: 17. Myſt. m. c. 61: 19. . 21 


Apocalypſis oder Offenbahrung Johannis. 


Cap. 3: 20. Myſt. m. c. 70: 45. 46. 
Cap. 12: 1. Dreyf. Leb. c. 9. 63... 69. 
13... 16. Menſchw. 1. c. 13: 14. 13. Myſt. m. 
c. 66233. 34. 
Ca p. 13:8. Apol. Stief $ 428. 
Cap. 14: 4. Myſt. m. c. 18:3. 
20. Dreyf. Leb. c. 11:96. 
Cap. 20: 3. Aur. c. 20: 7. . 10. 
4.9. Epiſt. 8: 28. . . 58. 


Zweyte 


ı 


Zwentes Regiſter. 
A. 


As dieſer Buchſtabe in der Ratur⸗ſprache bezeichne. Dreyf. 

Leb. c. 16: 44. 45. 

Abendmahl. 8 

Urſprung / Weſen und Wuͤrckung dieſes Sacraments. Princ. 
c. 23: 12. . 15: 49. . . 59. Dreyf. L. c. 13: 15. . . 23. Viertzig. Fr. 
13: 4. 5. Sechs P. c. 8: 26. 27. Teſt. part. 2. c. 2: 1. . . 28. c. 3: 
10. . IJ. 27. . . 41. 50. . . F4. warumb es von Chrifte ange⸗ 
ordnet fey. DreyfL. c. 14: 11. Teft. part. 2. c. 3:48... 54. war⸗ 
umb Chriſtus Brod und Wein zu aͤuſſerlichen Mitteln ange— 
ordnet hat. Teſt. part. 2. c. 2: 25. . . 28. c. 3: 30. wie es von Chriſto 
und der erſten Kirchen gehalten ſey. Dreyf. Leb. c. 13: 8. 10. 
Chriſtus hat feinen Juͤngern nicht fein aͤuſſerlich Fleiſch zu eſſen 
gegeben / ſondern feine himliſche Menſchheit / und wie fie und alle 
Frommen dieſe Menſchheit im Abendmahl nieſſen. Teſt. part. 2. 
c. 3: T. . . 15. wie das Brod und Wein nicht verwandelt wird / 
ſondern nur ein Mittel bleibt / durch welche das Unſichtbahre ge⸗ 


noſſen wird. Teſt. part. 2. c. 3: 33. . 41. wie fich der Mensch zur 


Nieſſung des Abendmahls bereiten ſoll. Teſt. part. 2. c. 4: 30. 37. 
wie die Suͤnden durch das N des Abendmahls vergeben 
werden. Teſt. part. 2. c. 4: 11. . . 23. Wiedergeb. c. 6: Xx. wie 
jedes Principium im Menſchen / i im Abendmahl wieder von ſeiner 
Gleichheit iſſet und trincket. Teſt. part. 2. c. 3: 18... 41. Wie⸗ 
dergeb. c. 6: 9. x0. TT. was der Fromme im Abendmahl empfähet. 
Princ. c. 23:49. . 54. Append. 5. 28. Dreyf. L. c. 13: 2.0 . 14. 
28.23. Teſt. paxt. x. C. 4: 21. part. 2. c. 2:7. . 17. c 371 10. f. 
c. 4: 3. was der Gottloſe empfaͤhet. Princ. c. 23: 55. 59. Dreyf. L. 
c. 14: 10. Menſchw. part. 2. c. 9: 3. Genadenw. c. 12. 49. c. 4: 
1. . 10. 38. Wiederg. c. 6:4. . 10. wie im Abendmahl das Fuͤr⸗ 
bild im Opfer und Oſterlam̃ ins Weſen gefuͤhret ſey. Teſt. part 2. 
c. 2: T. . . 28. wie der Glaube dieſe Speiſe und Tranck genieſſet / 
ſo wohl ohne dieſe Mittel als durch dieſe Mittel. Teſt. part. 2. 
c. 3:4. . . 44. 53. was ein glaͤubiger Prieſter zum Abendmahl 
nuͤtz ſey. Teſt. part. 2. c. 4: 16. . . 18. was ein unglaͤubiger Prie⸗ 
ſter nuͤtz ſey. Teft. part. 2. c. 4: 19. . 21. Urſprung / Weſen und 


Wauͤrckung des Zanckes wegen des Abendmahls. Teſt. part. 2. 


c. 517. . 17 
Abimelech vide Abraham. 
Was dieſer Name andeutet. Myſt. m. c. 45: 1. was fein 
Schrecken des Nachts wegen Gottes Stimme zu ihm fuͤrbildet. 
My ſt, 


nn 


Zweytes Regiſter. 


Myſt. m. c. 46: 35. 36. wie er und Pichol einen Bund mit Abre⸗ 
ham machte / und was das fuͤrbildet. Nyſt. m. c. 47: L.. 27. wes 
feine Wiederkehrung nach dem Bunde mit Pichol in der Pie 
liſter Land bedeute. Myſt. m. c. 47: 23. 24. 


Abmahnung vide Warnung. 


Von Sicherheit und andern Laſtern zur Liebe Gottes. Aur. 
c. 8: 102. . . 109. von Suͤnden. Princ. c. 17: 77... 82. vom 
Zanck umb die Wiſſenſchafft. Apol. Tilk: 2: 292. . 307. von 
Hoffarth die aus der Viel-wiſſene gebohren wird. Apol. Tilk 2: 
292. . 30. vom Zanck umb Geld und Guth. Dreyf. Leb. c. 11: 
10. . 1 O. vomgancken umb die Religion. Wiederg. c. 8: 13. 
15. vom Vertrauen auff menſchliche Weißheit. Auror. c. 12: 
120.121. vom Nachlaͤuffen den falſchen Lehrern / Prine. c. 9: 15... 
. c. 181 K. 2. C. 25:96. Dreyf. L. c. 222 ᷑ m. 
g. 5: 75. 76. c. 107 51. 52, C. 1179. 84. K. Pace 
28 . . . 30. Viertz. Fr. 17: 20. 25. Signat. c. 21503. Bedenck. 


Stief. §. 102. 103. 
Abraͤham. 

Warumb er muſte von ſeiner Freundſchafft aufgehen. Myſt. m. 
c. 5: 21. was der groſſe Name / welchen ihm Gott zu machen 
verhieß / war. Myſt. m. c. 37: 23... 2. wie in ihm alle Geſch lech⸗ 
te ſollten geſeegnet werden. ibid c. 37: 27 . 35. wie und 
warumb 7 Name Abram in Abraham veraͤndert fep. ibid. c. 
42: 1. wie der Geiſt des heiligen Verſtandes ſich wieder in ihm 
eröffnet Nr ibid. c. 37:25... zz. iſt ein Fürbild Chriſti. ibid. 
c. 38.: 24. c. 44: 2. c. 45: 1. c. 48: 38. iſt ein Bild des Reichs 
Chriſti. ibid. c. 44: 8. c. 49: 1... 3. wie ihm Gott offt erſchie⸗ 
nen ſey. ibid. c. 37: 45 . 49. wie ieee 
zu geben zugeſaget. ibid. c. 37: 50. . 57. wie er Krieg gefuͤhret 
hat. ibid. c. 38:14. . 18. wie er vom Mielchifedech geſeegnet ſey / 
und warumb. ibid. c. 38. 19. . 26. wie er Melchiſedech den Ze⸗ 
henden gegeben. ibid. c. 38: 23. wie ſein Glaub ihm zur Gerech⸗ 
tigkeit zugerechnet fey. ibid. c. 39? x. .. 6. was ſein Opfer gewe⸗ 
ſen / und fuͤrgebildet hat / als der HErꝛ ſeinen Bund mit ihm auff⸗ 
richtete. ibid. c. 30: 12. . 32. Erflär. der Tauffe. c. 2:23. wie 
ihm GOtt unter der Geſtalt dreyer Männer erſchienen ſey / und 
was die Erſcheinung bedeute. Myſt. m. c. 37: 47. . 49. c. 42: 
I. 2. F. 6. 7. 8. 16, wie dieſe drey Männer von Abraham empfan⸗ 
gen ſeynd / und mit ihm geredet haben. ibid. c. 42:8... 25. was 
ſeine Fuͤrbitte fuͤr Sodom andeute. ibid. c. 43: 16. 22, was feine 
Wan⸗ 


| Zweytes Regiſter. 


Wanderſchafft von einem Ort zum andern andeute. ibid. c. 45: 
1. . 2. c. 46: I. c. 49: 4. was feine Kleinmuͤthigkeit / wann er 
zu frembden Voͤlckern ziehen ſollte / andeutete. ibid. c. 451 1. 
20. was ſeine Reiſe und Handel mit Abimelech fuͤrbildet. ibid. 
c. 48: 3. G. 35. . . 37. wie und warumb er Sara gehorchen muſte 
wegen Außſtoſſung Iſmaels mit Hagar / und was das fuͤrbildet. 
ibid. c. 4624. . . 28. was fein Gebeth für Abimelech anzeiget. 
ibid. c. 46: 37. wie er einen Bund mit Abimelech und Pichol auff⸗ 
richtete / und was das fuͤrbildet. ibid. c. 47 . . . 27. was fein 
Pflantzen der Baͤume in Berſaba / und ſein Wohnen in der Phili⸗ 
ſter Land anzeiget. ibid. c. 47: 25. 2. wie er Iſaac geopfert / und 
und was dadurch ſey fuͤrgebildet. ibid. c. 48: T... 37. Teſt. part. x. 
c. 2: 21. 22. Erklaͤr. der Tauffe. c. 2:26. wie und warumb er ei⸗ 
ne Erb⸗begraͤbnuͤß von den Kindern Heth gekauffet / und was 
dadurch fuͤrgebildet wird. ibid. c. 49:7. . . 16. wie er feinen 
Knecht außſchicket / ſeinem Sohn Iſaac ein Weib zu nehmen / und 
was dadurch ſey fuͤrgebildet. ibid. c. Fo: X.. . ss. wie er Kethura 
zum Weib genommen / und ſechs Soͤhne gezeuget hat / und was 
dadurch fuͤrgebildet ſey. ibid. c. 51: X.. . 4. warumb er Iſnac. 
alle feine Guͤther gegeben hat / die andere Kinder aber mit Ge— 
ſchencke abgefertiget / und was dadurch fuͤrgebildet ſey. ibid. c. va: 
5. . 26.5 . . . 5. wie er geſtorben und begraben ſey / und was da: 
durch angedeutet wird. bid. c. 51: 54. 55. was die Schooßelbra— 
hæ ſey. Viertz. Fr. 219: 1. . . 5. Menſchw. part. 2. c. 5: 14. was 
für Geheimnuͤſſe durch feine Söhne Iſmael und Iſaac fuͤrge— 
bildet find. Myſt. m. c. 40: 2. . 65. c. 46: 1. . . 29. Genadenw. 
c 9: 78... . 80. Wiederg. c. 5:1. . . J. wie der Baum des Glau⸗ 
bens in feinen Kindern ſey fortgewachſen. My. m. c. 53: T5. 
26. feine Geſchichten koͤnnen durch viel hundert Bücher nicht auß⸗ 
geleget werden. eod. c. 47:2. 

. Adam. a 
Warum er geſchaffen ſey. Princ. c. 17: 12. 13. Dreyf. Leb. c. 
7:24. Menſchw. part. 1. c. 3: 23. c. 417. Apol. Stief. 184. 185. 
Wie er geſchaffen ſey. Ptinc. c. 10: 2. . 21. c. I: 8. 9. c. 17: 
. E . Drepf. Leb. c. 7 5. c. KI: XI. . 25 Bierg, 
Fr. x: 164. . 168. Fr. 4:1. . 7. Menſchw. part. I. c. 3: 12 
15. c. 4: 4. 6. c. 2:5. 7. Myſt. m. c. 20: 32. C. 35: 2. 3. 
Genadenw. c. 4:48. c. 5: 12. Wiederg. c. 2:1. . I. Clav. 5. 
92. 93. Bed. Stief. 5. 31. . . 41. Apol. Stief. S. 55 . 72. 87 
89. 160. 236. . 244. 338. . . 345. Apol. Tilk. 1: 578. . . 583. 
iſt an Lucifers Stelle zum Thron⸗fuͤrſten geſchaffen. Menſchw. 
N part, 


Zweytes Regiſter. 


part. 1. c. 2: 9. t. 3: 12. Myſt. m. c. 17:31. c. 25: 18. 29. War⸗ 
um er nicht als ein Engel geſchaffen ſey. Menſchw. part. T. c. 5: 
23. 24. iſt nicht aus einem Erden⸗kloß gemacht. Princ. c. 17: 22. 
24. Menſchw. part. 2. c. 16: 3. . . 6. Genadenw. c. 5: 1... 6. 


26. ., 30. iſt gemacht aus dem Limo / welchen Lucifer inficiret 


hat. Myſt. m. c. 25 17. . 23. 27 . . 37. Wenn und wie feine 
Seele ihme eingeblafen ſey Viertz. Fr. 4:8... 2. Menſchw. 


part. T. c. 3:16. . 25. Myſt. m. c. 15: 14. . 24. Genadenw. c. 
5: 30 . 33. Wiederg. c. 2:4. . . 9. Apol. Stief. S. 61. 62. 347. 


Apol. Tilk. 2.95.96. Alles iſt in ihm in gleicher Concordang 
geſtanden. Myſt. m. c. 29: 12. 13. Genadenw. c. 9: 15 . 18. 
Wiederg. c. 2: 3. 7. Apol. Stief. S. 73. 76. Epiſt. 46: G2. . 64. 
Wie herzlich. er ſey geweſen. Dreyf. Leb. c. 71 25. c. 11: 23. . 25 
Menſchw. part. I. c. 2: T3. 4. c. 3: 23. . 25. C. 427. . 18. g. 5: 
2... 4. Myſt. m. c. 16: 5. . I2. c. 17: 17. . . 21. c 28: 7. 8. 12. 
14. c. 76: 7. II. 12. Genadenw. c. F. 29. 36. Sign. c. 8: 2. 
Wiederg. c. 2:9. . II. Clav. S. 92. 03. Tab. Princ. §. 68. Apol. 
Stief. §. 351. . . 356. deßen Herꝛligkeit kan Niemand ohne die 
Perle der Erkaͤntnus wiffen. Prince. c. ro: 5. 6. Warum Gott 
ihn allein / und nicht Era zu gleich mit ihm geſchaffen hat. Ge⸗ 
nadenw. c. 6: 3 .. . F. iſt mit der Jungfrau der Weißheit Gottes 
vermaͤhlet geweſen. Apol. Tilk. 2: 229. Wie und warumb die 
Jungfrau mit ihme vermaͤhlet ſey. Princ. c. 15: 15. 6. War kein 
Mann noch Weib / ſondern beydes in ein. Princ. c. 127 16. 40. c. 
17: 83 . . 85. Myſt. m. c. 18: 2...5. C. 19: 20. 23. Gena⸗ 
denw. c. F: 35. Wiederg. c. 2:18. Apol. Stief. §. 35. iſt ein ſol⸗ 


cher Menſch⸗geweſen / als wir in der Aufferſtehung ſeyn ſollen. 


Princ. c. 12: T7. c. 17: 6. 27. Myſt. in. c. 18: 2. 3. hatte keine glie⸗ 


der zur fortpflantzung und keine daͤrmer. Princ. c, 10:7. c. 11: 8. 
Wie er feines gleichen aus ſich gebaͤhren ſolte / als die Thron⸗fuͤr⸗ 


ſten ihre Engel. Princ. c. 22: 10. c. T): 85. Dreyf. Leb. c. 18: 7. 


Menſchw. part. x. c. 5: 4. . . 6. Myſt. m. c. 18:7. . T0. c. 76: 
IT. 12. Genadenw. c. 5: 36. Wiederg. c. 2111. Apol. Stief. 5. 


357. Apel. Tilk. 1:603. Wie er habe gegeſſen und getruncken. 


Menſchw. part . c. 4: 12. . . Myſt. m. c. 17: T3. 14. Gena= 
denw. c. 5: 34. Wiederg. c. 2: 11. hat keine himliſche Fruͤchte ge⸗ 


geſſen. Dreyf. Leb. x. 9. Wie er in dieſer 


geweſen ſey. Dreyf. Leb. c. F. 135. Wiederg. c. 2:0. . II. hat die 
Tinckur in feiner Macht. Dreyf. Leb. c. 14:33. Menſchw. part. 


1. c. 4:7. . IT. hat die Natur ſprache gekonnt. Aur. c. 20: 90. 
gr. Nyſt. m. c. 19: 22. Wie er den Thieren Namen gegeben. princ. 
c. 215 


| 
| 
| 


Zweytes Regiſter. 
c. 21: 10. TT. Myſt. m. c. 19: 22. hat das Feuer⸗ſchwerd zum Ge⸗ 
richte Lucifers von Gott empfangen. Myſt. m. c. 25: 34. 35. 
Wie er Macht hatte ſich in der Goͤttlichen Temperatur zu halten. 
Genadenw. c. 6: 21. Warumb er muſte verſuchet werden. Prince. 
c. II: 10. . I3. 23. 25. 31. c. 17: 17. . . 20. Myſt. m. c. 25: 
20. . 23. Wiederg. c. 2: 15. Unterſcheid zwiſchen feiner und des 
Teufels Verſuchung. Genadenw. c. 6: 48. Wie er ſey verſuchet 
worden. Frinc. c. 11: 20. . 4. c. 12: 36. . 55. Menſchw. part. 
x. c. F: .. . 8. Genadenw. c. 6: 14. . 18. Wie und warumb der 
Teufel ihn konte betriegen. Genadenw. c. 6: 14. Was feine erſte 
Verſuchung geweſen ſey. Prine. c. 14: 35. c. 17: 48. . . 56. 
Menſchw. part. 3. c. 6: . Myſt. m. c. 18: 26. . 34. Was feine 
zwepte Verſuchung geweſt fey. Princ. c. 14: 36. Wie das ewige 
Wort ſein Geſetze geweſen. Apol. Tilk. r: 198. 05. Wie unn 
warumb ihme GStt das Gebott gegeben hat. Genadenw. c. 6: 
16. 17.18. Wie lange er ſey verſuchet worden. Princ. c. T2: 2. 10 
c. 17: 27. 28. Dreyf. Leb. c. 7: 26. Viertz. Fr. 4: 13. Menſchw. 
part. 1. c. 5: 6. Myſt. m. c. 18: 19. . . 26. c. 32: 23. . 27. ſtund 
viertzig Tag ohne wancken. Sign. c. I: 80. Was ihn wieder Got⸗ 
tes Gebott gezogen. Princ. c. II: 31. Genadenw. c. 6: 30. . 32. 
Was der Grund ſeines Falles ſey. Princ. c. 21: IT. 12. Dreyf. Leb. 
c. 7: 26. Myſt. m. c. 1): 31. . . 42. c. 76: 13. 14. Genadenw. c. 2: 
J. 6. c. 3: 35. 36. c. 6: 14. 15. 22. 33. . . 35. Sign. c. 7: 2. 4. 
Gelaß. c. 1: 4... 7. Apol. Stief. 78... 83. 340. . . 350. 387 
362. Urſprung und Wuͤrckung feines Falls. Princ. c. 1221 6 
24. c. 13: 2. c. 14: 34. 35 c. 17: 30. . 58. 92. Menſchw. part r. 
c. 5: 8. c. 6: 2. 14. . 16. c. 10: 4. Myſt. m. c. 19: 3. . F. c. 76. 
23.14. Genadenw. c. 6: 42... 46. Wiederg. c. 2: 16. . . 18. 
Apol. Stief. S. 363. 364. 373. Apol. Tilk. 1: 210. 275. 234. 397. 
309. 541. . 547. 572. . . 577. part. 2: 122. . 126. Epiſt. 46: 
62. . . 64. 65. Wie lang er geſchlaffen hat. Princ. c. 17: 31. Ges 
nadenw. c. 6: 43. 44. Sign. c. II: 80. Wie Eva aus feiner 
Rippe geſchaffen ſey. Prince. c. 13:4. . 7. 12. . 20. Menſchw. 
part 1. c. 6: 6. . 13. Myſt. m. c. 19: T. 2. 6. 8. T5. A pol. Stief. 
§. 365. 371. Wie fie das halbe Creuß aus ihm gekriegt habe 
im Kopf. Viertz. Fr. 8: 6. 7. Menſchw. part. 1. c. 6: 6. Was 
des Teufels Fuͤrhaben geweſen ſey in ſeiner Verſuchung. Wie⸗ 
derg. c. 2:20. . 22. Wie es mit ſeinem Falle beſchaffen ſey. prir e. 
c. 2: 57. . . GI. c. 17: 48. . . 59. Dreyf. Leb. c. 6. 89... 92. c. 7: 
26. c. IT: 26.27. Myſt. m. c. 20: 4. . . 30. c. 29: 14. Gena⸗ 
denw. c. 6: 40. 41. 49. . . 54. Sign. c. 7: 2... 4. 18 . 20. 
39. . . 42. 


Zweytes Regiſter. 


39... 42. c. 10: 2... G. c. 16: 33. 34. Wiederg. c. 2: 20. 22. 
Erleuͤchte Seel. §. 1... 14. Tab. Princ. S. G90. . . 71. Apol. Stief. 
§. 78. 84. Wie er das Temperament verlohren hat. Goͤttl. beſch. 
c. 2: 1. . 8. Apol. Stief. . 373. . 378. Iſt nicht gefallen wie 
der Teufel. Princ. c. 21: 16. Sign. c. 7: 4. Gelaſſen. c. r: 3. 7. 
Was vor elend ihr Fall in ihnen verurſachet. Princ. c. 17: G0. 63. 
83. . 100. Dreyf. Leb. c. 6: 93. 94. c. 7: 26. 27. c. 8: 37. 38. c. 
i 11: 27. 28. Menſchw. part. x. c. 2: 14. c. 5:9. T0. c. 7 . . 5. 
N part. 3. c. 5: 16. Myſt m. c. 19: 18. 10. 24. c. 20: 31. . 38. c 21: 
1. . . 16. c. 29: 15. Genadenw. c. 3: 35. 36. c. 7: . . 14. Teſt. 
part. 2. c. 3: 18. . 22. eod. f. 95. c. 2: I. 5. . . 9. Sign. c. 10: 2. 
Wiederg. c. 2:23. 24. c. 3: 1... 3. Erleuch. Seel. §. 14. 22. Tab. 
Princ. $. 67. . . 71. Bed. Stief. §. 42. . 45. Epiſt. 1: G.. . 9. 
Wie ſein innerer Leib den aͤuſſeren verborgen hielt. Apol. Tilk. 
T: 223. . 233. Wie er ihme ſelber feine Geburts⸗glieder verur⸗ 


ſachet. Myſt. m. c. T: 25. 26. Wie fein Leib Daͤrmer / Knochen 
und Beine gefriegefhat- ing f. T5. . 1. 60. Wie Adam 
und Eva guldener Leib verſchlungen ſey / gleich das Gold im Bley. 
Apol. Stief. 380... 382. Was fein Sterben geweſen ſey / das ihme 
fein Fall verurſachet hat. Genadenw. c. 7:9. . 14. 34. Teſt. parte 
. c. 2: 1. fol. 96. c. 2: 5. . . 9. Sign. c. 5: 6... 9. c. 7 : 20. 
Wiederg. c. 2:23. Bed. Stief. 5. 43. . 45. Apol. Tilk. : 257 
262. G01. G02. G1 I. part. 2: 238... 240. Wie er den Fluch er⸗ 
raͤget hat. Myſt. m. c. o: 8. . 11. Wie er uͤber alle Creaturen 
geherꝛſchet / und dieſe Herꝛſchafft verlohren hat. Genadenw. c. 7: 
. . . 3. Wie ſte einen thieriſchen Leib gekrieget haben. Myſt. m. 
c. 21: T. . . 16. c. 76:15. Wie fie ſich wegen ihrer Geburts⸗glieder 
ſchaͤmeten. Myſt. m. c. 23: 1.2. Warumb ihme Genade wie⸗ 
derfahren. Princ. c. 1: 26. Wie ihn Gott wieder zu ſich ge» 
ruffen hat. Menſchw. part. 1. c. 7: 8. 9. Myſt. m. c 23.10... 
22. Gottes Urtheil uͤber ihn. Prine c. 18: 11. Wie ihn Gott 
mit Thieres Fellen gekleidet. Princ. c. 20: 5. 6. Wie in ihnen 
| Kranckheit und das Sterben verurfachet ſey. Myſt. m. c. 21 
| . . 8. Genadenw. c. 5:10, Wie das Wort der Verheiſſung 
| vom Schlangenstretter ihnen beyden gethan / und in Eva eine 
ö geſprochen. Princ. c. 17: 100. . 105. Menſchw. part. L. c. 7:9. 
TR 10. Myſt. m. c. 19:9. IT. c. 23: 28. 51. Genadenw. c. 7: 15. , 18. 
N 26. 34. c. 9 18... 20. Teſt. part. T. c. 2: 7. 8. fol. y. c. 2: 0. . 
0 Wiederg. c. 3: 4. Tab. Princ 5.72 Apol. Stief. $. 46. 47. 161. 
162. Wie fie die haben koͤnnen begreiffen und ihnen zueignen. 
Prince, c. 17: 107 . . III. Genadenw. c. 7: 16. c. 9.98. 1 
N ie 


Zweytes Regiſter. 
Wie die Verheiſſung auf alle fortgepflangetfey. Princ. e. 17: 


IIZ II 5. Menſchw. part. . c. 7: 12. Myſt. m. c. 23: 31.0» 
30: 1. . . 9. c. Fr: 5. . 13. c. 56: 14. . . 30. Genadenw. c. 7: 
46. . 23. Teſt. part. T. c. 2: 7. . . 9. Exkl. 97. c. 2: T0. TI. T2. 
Wiederg. c. 46. Warumb und wie er aus dem Paradeiß ge⸗ 
trieben ſey. Menſchw. part. x. c. 6: 20. c. 7: 2... 4. 38. Wie er 
ein Baum des Erkaͤntnuͤßes Boͤſes und Gutes worden ſey / und 
ſich in Zweig und Aſte ausgetheilet hat. MHyſt. m. c. 201 14. 
70. c. 30: 10. 26. c. 35: 2. . IO. Genadenw. c. 9:48. . 50. 
98. . 106. Was vor Geheimnuͤße durch ihre Kinder Cain und 
Habel fuͤrgebildet ſeind. Genadenw. c. 9: 18... 26. hat mit 
feinen Kindern das Liecht der Tinctur gehabt / und dadurch die 
Künffe erfunden. Princ. c. 21: 8. 9. wird wieder aufferſtehen im 
erſten Bilde. Princ. c. 13: 16. Er m. c. 19:23. 
Adel. 


24. 
genen Willen / ibid. c. 


22. 23. 


N Adonai. 
Was das Wort in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Tab. Princ. 


5. 9. g 
Alchymiſten. 

Warumb ihnen die Tinctur verborgen bleibt. Dreyf. Leb. c. 4: 

23. wie ey müſſen / ſo fie die Tinctur finden wollen. Viertz. 
r. T: To4. 205. was Procels ſie in ihrem Wercke halten muͤſſen. 
Myſt. m. c. 21: T7. . 28. koͤnnen in dem Bley das Gold auff⸗ 
loͤſen. Myſt. m. c. 37: 30. 

Alphabet vide Buchſtaben. 

Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der fuͤnff Haubt⸗Alphabe⸗ 
ten. him̃l. Myſt. Text. 7: G.. . II. iſt der gantze Verſtand aller 
Weſen. Theoſ. Fr. 5: 20. wie alle Buchſtaben in ihrer Ordnung 
find durch die Engel fuͤrgebildet. Theoſ. Fr. 5: 19. . . 22. 

a Alt: vaͤtter. 
Ihre Namen zeigen an den gantzen Lauff der Welt. Viertz. Fr. 
34: 36. Myſt m. c. 35: T5 . 4. c. 37: 15 . 21. ihr Alter zeiget 
an / wie lang jedes Regiment ſtehen werde. Myſt. m. c. 30: 32. 
haben an der Natur erkannt / daß ein verborgener 


. 22 


Ne 


Zweytes Regiſter. 
c. 22: 26. 27. wie in ihren Kindern allezeit zweyerlen Bilde / als 


Adam und Chriſtus dargeſtellet worden. Myſt. mic. 4008. 70. 


Was es in der Natur- ſprache bezeichnet. Dreyf. Leb. c. 16: 


44. 46. 
Ammon vide Loth. 


Wie und warumb er aus Loths Linea entſproſſen ſey. Myft m. 


c. 44:41. . . 47. 72 
Anatomici. 
Seynd eitel Menſchen⸗ſchinder. Auror. c. 26:40. 43. 
Anfang vide Ende. 
Angſt. 

Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 2: 30. 
e ... IJ. c. ö: 16. Genadenw. c. 3: 5. Sign c. T4: 
17. 18. Wiederg. c. 1: 18. . . 20. Clav. S. 43. . 45. Tab. Princ. 
8.37. . . 40. iſt die Brunngquell des hoͤlliſchen Feuers und des 
ſinnlichen Gemuͤths. Tab. Princ. S. 39. 40. warumb und wie fte 
die Urſach ſey des natürlichen Wollens. Tab. Princ. §. 37. iſt die 
Mutter des Schwefels. Sign. c. 14: 18. Clay. $. 45. wie fie eine 
Urſach der Traurigkeit / und auch der Freude ſey. Wiederg. c. 1: 
18. ohne fie wäre alles ein lauter nichts. Apel. Tilk. 22141. 142. 

Anruffung vide Heiligen. 
Antichriſt vide plura Babel. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 17: 38. 


Dreyf. Leb. c. 6: 12. C. 11:95. 96. c. 12: 14. . 20. Viertz. Fr. 
2416. . . 19. Myſt. m. c. 36: 12. . 19. c. 77:66. . 69. Epiſt. 31. 


2. wo der rechte Antichrift ſey / dehme die gantze Welt anhangt. 


Dreyf. Leb. c. 11:58... 103. himl. Myſt. Text. 8: 14. Myſt. m. 
c. 36: 20. . 32. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung feines Thies 


res. Myft. m. c. 30: 20. 21. 41. Gelaſſenh. c. I: 17, Urſprung 
Weſen und Wuͤrckung feiner Hure. Myſt. m. c. 36: 22 28. 


c. 76: 26. was das Bild des fieben-Föpffigen Drachens und der 


Hure ſey / die darauff reuthet. Myſt. m. c. 76: T1... 28. Gena⸗ 
denw. c. TI: 10. . 16. warumb er die Figur eines Drachen fuͤh⸗ 
ret vor Gott. Viertz. Fr. §: 14. 15. was der Drach ſelbſt ſey. 


Theoſ. Fr. 11:3... F: iſt nur einer bey Juden / Tuͤrcken / Chriſten 


und Heyden. diyſt. m. c. 41: 52. warumb er hat gelehret / daß 


Gott über den Sternen wohnet Princ. c. 7: 19. 20. iſt Uxſach / 


daz Mofis und Chriſti klares Angeſicht nicht erkannt wird. 


Prince 


Zweytes Regiſter. 


Princ. c. 17: 38. 39. machet die Gemeine ſtock⸗blind. Dreyf. Leb. 


c. T4: 14. c. 18: 73. Hat jetzt letzt alles getienbet, Myſt. m. c. 37: Gx. 


wie er dieſe Bekehrung der Voͤlcker hindert. STR Leb. c. TX. 
92. wie er auff Chriſti Stuhl gefe f elt mit 
Satzungen lt haf. Princ. c. 18: 66. 87 hat jetzt ſeinen 
Fuß uber die Breite der Erden geſetzet. Princ. c. 18: 2. wird nim⸗ 
mer bekehret werden. Dreyf. Leb. c. 18: 44. waran er zu erken⸗ 


nen fey. Dreyf. Leb. c. ee wie man ihn verlaffen mutzlDreyf. 
Leb. c. 11: 102. 103. S ebet in rielen Baumen. Dreyf. 
Leb. c. 11:94. wie er die Boten GYttes verfolget / und warumb 


ex ſie hinrichtet. Myft. m. c. 43: 46. . 51. 59. . . 63. durch was 
ittel er fallen wird. Drepf, Leb. c. II: 203. wer ihn erſchlagen 
wil / iſt fein Thier / darauff er reuthet / und ſtaͤrcket ihn. 


eb. c. 11:94. 


Avocalypfis. 
Was es fürein Buch ſey / und was darzu 


auß zulegen. Epiſt. 11: 57.. 
2 2 oſtel. 


p 
Wie fie ihren Glauben vor und nach Chriſti Tod empfangen 
haben. Genadenw. c. 12: 36. 37. wie fie den Heiligen 70 am 
Pfingſttage empfangen haben. Genadenw. c. rz: 19. . 21. wie 
f 


4: 20. wie und warıımb fie Wun⸗ 
wie und warumb 


Enel eratl en ſeynd. eb. C. 1022 
Baur 
Iſt hielt Apefenhei, Clav. pag. 264. 
Marat. 


Arme vide ohne Reiche. 
Wie fie ihre Gutthaͤter ſeegnen / und für ſte bethe . 
Menſchw. p. 3. c. 4:7. 9. was die rechte Arme ſcynd. V yſt. m. 


c. 22: 81. 82. was feine Verbuͤndnuͤ mit ſeinen Gutthaͤtern ſey. 
Epiſt. 73: 1. 


Artzt vide Medicus. 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. x: 3. . 
Aſcendenten. 


Arſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 4: 54. c. 10: 
36. Theoſ. F Er. 5; 16, 17. 
a B A, 


Zweytes Regiſter. 


Aſer. 
Wie er von feinen Vatter geſeegnet ſey / und was darbey ſey 
fuͤrgebildet. Myſt. m. c. 77: 20. 32. 


A ſmodus. 
War er ſey. Theoſ. Fr. 11: T1. 
them. 
Woraus und wie er im Menſchen formiret wird, Princ. c. 
13:52 
Aufferſtehung vide Menfch. 


Wie fie im Menſchen geſchehen wird. Auror. c. 21: 50. 56. wie 
der irꝛdiſche Leib aufferſtehen / und nach dem Gericht ins Sther 
gehen ſoll. Viertz. Fr. 21: 9. 50 53. + 59.79. 80. 83. 

uge. 


9 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 15: 45. Sign. 
c. 3: 39. Weſen und Wuͤrckung des Auges der Swigkeit. Viertz. 
Fr. 1: 13. . . 22. 32. O. . . 194. Menſchw. p 2. c. 1: 8. . 12. c. 
3:5. .. 8. Sechs P. c. 17. . . 19. Sign. c. 353. 4. wird nur 
im Liechte offenbahr. Viertz. Fr. 1: 29. 
Author. 

Auf was Weiſe er feine Erkaͤntnus erlanget. Apol. Tilk. x: 300. 
30x. part. 2: II. I2. 53. 72. . . 76. 25. Epiſt. 34: 8. 9. Epiſt. 3 5:7. 8. 
Epiſt. 40: 25. 26, wie er feinen Frocefs angefangen und vollendet 
hat. Aur. c. x9: 4. . 22. Princ. c. 10: 1. Buſſe. pag. G: T1 39. 

"Pag. 29: 45. . . 52. Pœnit. §. 1. . 17. Apol. Tilk. 1: 20. . 26. 
Epiſt. 34:6. . 4. wie er in Traurigkeit gewandelt / und um das 
Ritter⸗craͤntzlein gekaͤmpfet hat. Complex. $. 78. 79. Apol. 
Til. T: 40. . 26. Und ſelbiges erlanget. Apol. Tilk. x: 579 
599. wie feine Erkaͤntnus gebohren ſey. Aur. c. 25: 42. 0. c. 
26: 131. . 136. Princ. c. 24: 37. . . 39. Dreyf. Leb. c. 4:1. . 4. 
Dierk. fr. 17: 46. Epiſt. 5: 5. . 7. Epiſt. 6: 4. Epiſt. 8: 59. 60. 
Epiſt. 12: 5. . . 8. Epiſt. 8: 5. 6. L. T2. Apol. Tilk. 1: 20. . . 26. 


ihme ſeind viel Geheimnuͤſſen geoffenbahret / welche annoch ver» 


borgen geweſen. Aur. c. 14: 37. . . 39. c. 18: 1... 4. 82. Dreyf. 


Leb. c. 3: 6. Epiſt. 42: 38. Epiſt. 46: 76. hat die Natur⸗ſpracht 
verſtanden. Aur. c. 20: 90. 91. Princ. c. 18: 37. Epiſt. 4: 26. 27. 
Epiſt. 10: 29. ift ein Alchimiſt in der Exkaͤntnuß ! nicht in der 
Auswuͤrckung. Aur. c. 22: 105.100. Dreyf. Leb. c. 4: 23. Viertz. 


Fr. c. 17: 13. . . 16. Signat. c. 14: 1. Epiſt. 10: 42. 43. Epiſt. 28: 
12. 13. iſt ein Prophet dieſer Zeit. Dreyf. Leb. c. 13: 40. Viertz. 
fr. 1: 220. . 222. Fr. 24: 19. Fr. 30: 8. 9. Myſt. m. c. 31: 17. 
18. was feine Predigt ſey ans dem Geiſte Henochs Myſt. m. 

C. 37. 


4 


Zweytes Regiſter. 


c. 31: 17. 18. iſt geſandt den groſſen Tag des Herzen an zu⸗ 
kuͤndigen. Aur. c. 23: 85. c. 24: 77. c. 26: Too. ruffet allen Mens 
Then mit einer ſtarcten Stimme. Viertz. fr. 12: 30. iſt ein Leh⸗ 
rer des Creutzes / und ein Arbeiter Gottes. Viertz Fr. 23:12. 
13. iſt ein Philoſophus der Einfältigen. Aur. c. 18: 10. redet wie 
ein Kind von feiner Mutter. Dreyf. Leb. c. 5: 23. 26. c. 132 
40. hat das Rauchloch des Teufels auffgedecket. Dreyf. Leb. c. 12: 
43. hat geredet im Schauen auß dem offenen Siegel Gottes / 
Myſt. m. c. 42: 25. Epiſt. 12: T4. 6. hat für ſich ſelbſt ihme zu eis 
nem Memorial geſchrieben. Epiſt. 54: 2. Ne ſeines 
Schreibens ſeind geweſen. Princ.c.25: 93. Viertz Fr. 26 . 6. 
Fr. 30: x. 2. Epiſt. 10: 2. 3. iſt ohne ſeinen Fuͤrſatz zum ſchreiben 
gekommen. Aur. c. 23: 84. 85. c. 24: 77. Princ. c. 13: G0. GT. 
Ep. 10:2. 3. Ep. x2: . fein ſelbſt⸗ Streit wegen feines Schreibens. 
Aur. c. 14:38. 43. c. 16:22. c. 25:3... II. Princ. c. x 8:66. c. 20: T. Ep. 
10:2...9,.Epißt. 54:6... g. hat nimmer gedacht / daß feine Schriff⸗ 
ten würden geleſen werden. Epiſt. : 2... 4. wie es ihme mit ſei⸗ 
nem Schreiben gegangen. Epiſt. 12: 5... 20. wie er geſchrieben 
hat. Aur. c. 3: . 48. 49. c. TT: 75. 76. 7 85 c. 12: 16. c. 14: 
38... 43. c. 16: 22. 25. c. 18: 4. . . 8.78... . 80. c. 19: T7. 98. 
N30. 60. . G2. t. 2 HEREYN 19. 20. c. 26. 131... 
136. Princ. c. 7: 17. c. 9: 8. 9. c. 16: 1. 2. c. 17: 120. c. 18: 61. 

Fre. e :. 7 29, Dreyf. 
Nb. e. 41, 3 10. c. 8:4. Viertz. Fr. 1: 228. 229. 
Fr. 6:7. 8. Fr. 13:6. Fr. 30:1. . 7. Menſchw. par. x. c. 4:3. par 2. c. 7: 
4. Myſt. m. c. 5: 15. c. 18: 1. c. 78: 8. Gnadenw. c. 4: 2 c. 13: 


46. Signat. c. 3: 8. 0. 0. c. 8: 56. c. 10: T. c. 12: 1. . I8. Apol. 


Stief. 307. 308. Epiſt. 2: 9. 10. Epiſt. 4: 21. . 23. Epiſt. 8: BR 
62. Epifl.9: 3.4. Epifl.10:2.9.16..,19. Epiſt 12:9.. 
Epiſt. 34:98. Apol. Tilk. I: 27. . . 33. 356. 594. part. 2: 77 25 0 
78. zu welchem Ende er geſchrieben hat. Princ. c. 2: 5. 6. c. 3: 
1. . 7. cox. c. x2: . c. 13: 1. 21. Dreyf. Leb, c. 3: 5. 37. c. 6:7. 
c. 14: 37. Menſchw. part. T. c. T: 4. part. 2. c. 7: 8. c. 10: 7. 
Sechs P. c. 7: 33. Myſt. m. c. 21: 7. Genadenw. c. Aid Signat. 
t. 8: 10. Epiſt. I: 2... . Epiſt. 2:5...8. Epiſt. 10: 16 . 19. 
für wehne Er geſchrieben hat. Trinc. c. 15: 65. c. 18: 5 c. 222 
79. Dreyf. Leb. c. 2: 46. Viertz. Fr. 6: 7. 8. Myſt. m. c. 33: 36. 
t. 47: 1. Signat. c. 12: . . 18. c. 13: Gr. Epiſt. 4: 21. . 23. 
Epiſt. 9:3. Epiſt. 12: 78. 80. Apol. Tilk. : 96. 97. 617. wie er 
von Gott feines ſchreibens halben verſichert ſey. Aur. c. 11: 71. 
6.125117, 118. c. 18: 7. Dreyf. au 1723,24, Viertz. Fr. 178 
IV.» 


Zweytes Regiſter. 


16. . . 18. Myft. m. c. 52: 44. c. 69: 44. Genadenw. c. 402. 


Signat. c. 12. 15. . . 18. Apol. Stief. 307. Epiſt. 11:38. Epiſt 42: 
31.12, konte ohne den heiligen Geiſt feine Schrifften nicht ver⸗ 
ſtehen. Aut. c. 3:49. c. 7: LI. c. 22: FT. Princ. c. 18:63. 64. c. 25: 
109. Epiſt. 10: 29. Epift. 12: 11. hat Magiſch geſchrieben / wie 
alle Propheten / und warum. Viertz Fr. 38: 1. 4. hat viel 
Tr. 38 8 9. wieter dom bel lischen Wente gesehen de u 
Fr. 38: 8. 9. wie er vom Philoſophiſchen Werck gefchrieben) und 
warum. Signat. c. 7: 5. c. 12: 29. c. 14: T. Epiſt. 10: 42. 43. 
warum er etliche Wörter aus der Natur⸗ ſyrache erklaͤret hat. 
Myſt. m. c. 35: 29. wie und warum er etliche Lateiniſche Worte 
gebraucht habe. Epiſt. 42252. häte ehr gc ce work 
durch Weltliche Geſchaͤffte nicht verhindert waͤre geweſen. Epiſt. 
x: 27. Epiſt. 4: 30. war ein armer Suͤnder / wie alle Menſchen. 
Aur. c. 14: 39. c. 18:79. C. 22: F. c. 25: JT. Dreyf. Leb. c. 8:4. 
wie er fich verwogen um die Liebe feiner Jungfranalles zu dulten. 


Print. c. 14: 51. . . 53: lebete immer in Streit. Abr. c. 1t: 
68. 75. 76. 80. c. 12: 22. 23. c. 182 70. c. 25: 52. Prince. c. 14: 11. 
signat. c. 9 62... 65. Epiſt. : 4. wie und warum fein Gemuͤth 
offt vom Teufel verriegelt worden. Aur. c. 16: 21. c. 19: 908. 100. 
wie ihn der Teufel verfolget hat. Dreyf. Leb. c. 12:42. 43. wie 
der Teuſel auff ihn gelauert. Aur. c. 24: 72. 73. wie er ihn hat zu 
boden geworffen / und GHtt ihn wieder aufgerichtet. Princ. c. 24: 
3:17...24. Epift. 4: 8. 9. 10. 17. 18. wie ſeine gaben durch den 
Teufel verdeckt ſeund / aber nicht gar erſtorben. Epiſt. 1: 17. 
wie hefftig er vom Primario Gregor. Richter angeklaget worden. 


u 


Epift. 52: T. 2. Epiſt. 53: T.. T5. ſambt feiner ſchrifftlichen Ber» | 


antwortung an den Rath. Epiſt. 54:1... r, wie es ihme zu Dreß> 
den gegangen. Epiſt. Ör: 1. .. 8. Epiſt. G2: 2... 8. Epift. 632 
1. . 4. Epiſt. C4: 13. . 17. wie er feine Perle verlobren / und 


nach einem groſſen Sturm wieder bekommen hat. Princ. c. 24: 


21. 24. durch welche er wieder aus dem Schlafferweckt ſey. 


Epiſt. 4: 8. 17. Epiſt. 50: 2. 3. wie er in der Gelaſſenheit 


Gott lebete. Signat. c. 9: 57. . . 63. Epiſt. 8: 50. 60. Epiſt xo: 
30. . 32. Epiſt. 12: 45. ſich in Trubſahl troͤſtete und als ein Rit⸗ 
ter ſich wehrete. Epiſt. 58: 1... 3. hielte ſich für den Einfaͤltigſten 
feiner Brüder, Epiſt. 4: 32. wie und warumb er getrachtet habe 
ein treuer Arbeiter in 5 0ttes Weinberg zu ſeyn. Ep'ſt. 6:4. 5. 


war nur ein A. B. C. Schuͤhler. Beden. Stief. 161.162. wie er 
gewüͤͤnſchel von weltlichen Geſchaͤfften lob zu ſeyn GꝰYtt und ſei⸗ 
nem Naͤchſten beſſer zu dienen. Epiſt. 4:30. 3. wie er ſeine Bruͤ⸗ 
ang der 


ren werden / welcher eine Roſe ſeyn wird in der Lilien⸗zeit. Myſt. 


er fuͤrgenohmen hat uͤber Geneſin und die? 


Zweytes Regiſter. 


der in Liebe goſucht / ſich mit ihnen zu ergetzen zur Auffmunte⸗ 
rung. Beden. Stief 1. . . 10. 158 . 163. 8 Stief. 307.308, 
Epiſf. 12: 1. 4. Epift. 438 Epift. 24:3...7.Epift. 31: K. 
Epiſt. 34: 45. Epiſt. 35: 9. 10. Epiſt. 42: 4. . . . 37. . . 37. 

Epiſt. 40: 1.2. Epiſt. 56: 2. . 4. 27. hat ſein Handwerck nie⸗ 
dergelegt / und —.— Ep ft. = 19. was er für ein Jnſtrument 
en geweſen zum Gebaͤu des Hauſes SOttes. Bed. Stief. 7. 
gen um die Herſtellüng Jeruſglems und das . ünen 
des Edlen Baums. Dreyf. Leb. c. 16: 41. . 43. Menſchw. part. 


1. c. G: 5. Genadenw. c. 10: 48. guß ihme wird ein Zweig geboh⸗ 


m. 2 1 warum er ſein Talent nicht nn den / ſondern 
auff Wucher geleget hat. A pol. Ti IK. T: 62. 6g. wie und war⸗ 
um er m t wolte fein Urtheil er wenn, er nicht durch den 


65. Cg. hieltedie Worte Chriſti für die geritten in der 1 
Bibel, Epift. 8:65. hatte nur Ein Bu 


9 
Sent ern Buch in enge Epil, 23: 14.25.74. Wie” 
oft fein Buch in ihme auffgefeihffen habe. Epiſt. yo’. warum 
U 


ben. Epiſt. 2: 12. T3. feine Gedan en und Muthmaffungen we⸗ 
gen Babels Fall. Epift. 41 39. + .44. ſeine Sedancken und Muth⸗ 
maſſungen wegen der erſten Aufferſtehung zum Tauſend⸗gaͤrigen 
Sabbath / davon Apoca ypfis meldet. Epiſt. 8: 28... 58. 65... 69. 
Epiſt 11: 46. . . 59. wie er von Gott dahin gebracht daß er 
durch Anderer Gutthat unterhalten worden. Epiſt. 4: 30. 31. 
Epiſt. 5:2. Epiſt. G:. Epiſt. g: ⁊. Epiſt. 30: 9. o. feine ernſtliche An⸗ 
mahnung zur diebe Gottes / uñ Haß der Welt un des Teufels. Aur. 
c. 8:97 . 10. zur Suchung des wahren Lichts in uns. Dreyf. 

Leb. c. 6: 33. . 41. zum Außgang aus Babel in die wa re Buſſe. 1,2 
Prine. c. 19: 34. Dreyf. Leb. c. 6: 14. . 16. c. 8: 27 . 29. c. TT: 
08. 103. Viertz. Fr. 5: 15. fr. 12: 30. 32. Myſt. m. c. 43:67. . 1. 
c. erlag c. 73 T1. . . 18. Fpif. 8:6. Epiſt. 8: 1. . 12. Epiſt. 
66: 3. . . F. zum ern allliche n Ringen wider den Te eufel. Dreyf. 
Leb. c. 12: 44. unfere Lampen zu ſchmuͤcken. c. F: 147. 140. 


EST einer ſelbſt. Princ. c. 17: 42 . 47. c. 1 55 4. 
reyf. Leb. c ie c. 18: 15 . 16. nn Sr. 17:20, 27. 


471 


VII TEN GERT 


Zweytes Regiſter. 
Apol. Stief. 536. . . 539, zur ernſten Buffe, Prince. c. 24: 30. 3·. 


My ſt. m. c. 69: 22. 23. C. 70: 27. . 32. 39. 43. zum Auß⸗ 


ang und verlaffıng aller Seen Myſt. m. c. 68: 40. 42, 
um frali iebe⸗ſpielmitei er. Dreyf. Leb. c. 11: 106. 


TO. c. 12? I. . Iz. zur ernftlichen Suchung des Perleins. 


Epiſt. 13: 2... F. feine ſcharffe Straffreden wider Babel, 
Princ. c. 19: 48. . . 53. c. 20: 15. 43. 123. 133. Dreyf. Leb, 


e. 3: 59. . 92. wider die Schmucker der Hurerey Babels. 
Myſt. n. c. 63: . . . F. wider das Streiten der Chriſten mit 


den Unglaubigen um das Religions- weſen. Aur c. 11227 42. 
Princ. c. 21: 38. 39. Dreyf. Leb. c. 3:82... 89. Myſt. m. c. 5x: 


44. . 50. wieder die genannte Chriſtenheit. Genadenw. c. 12: 
26.27. wider eden Antichriſt und fein Reich Prine, c. 21: 29. 
40. c. 25:67. . . 69. Dreyf. Leb. c. 11: 56. 57. c. 12:27. 32. 
c. 16: 17. wider den un⸗roͤmiſchen Antichriſt. Dreyf. Leb. c. 13. 
27. . . 30. 34. . . 40. c. 15: 15. 16. c. 16: 18. wieder der Welt 
Uppigkeit und Hoffart. Aur. c. 12:63. . 7. c. 20: 17. 18. Print, 
c. 201 T5. . . 43. Dreyf. Leb. c. 15: 3... 9. wider die Gnaden⸗ 
waͤhler. Aur. c. 3: 6. . 14. 4. 67. c. 26: 137. 138. Genadenw. 
c. 10: 27. 28. 48. c. T2: G2. . 64. Apol. Tilk. 2: 157. 168. 
188. . 192. wider das Ruͤhmen der Wiſſenſchafft. Aur. c. 20: 
10. . 25. Dreyf. Leb. c. 5:75. . 78. c. 10: 20. 23. Myſt. m. 


c. 51: 43... 50. c. 65: 59. 60. wider die Regenten der Welt. 


Myſt. m c. 66: 12. . . 31. G0. c. 73136. . 44. wider die Schrifft⸗ 


gelehrte / die die heilige Schrifft meiſtern. Apol. TIIK. 2 279. 
wider die Gelehrte. Aur. c. 22:5. . 18. 34... 45. Dreyf. Leb. 
c. T: 44. . 48. c. 2: 94. c. 5: 1. .. 8. c. 16: 18. 22. Viertz. Fr. 
Te: 1. . . 3. Myſt. m c. : T. 2. c. 75: 29. 30. wider alle Falſch⸗ 
glaubige. Gelaſſenh. c. 2151... 54. wider die Welt⸗kluge Ju⸗ 

x riften. Aur. c. 23:74. . 76. wider die Prediger / die ihre Ob⸗ 

tigkeit zum Krieg reitzen. My ſt. m. c. Gz: 25. . 3r. wider die 
Anatomicos. Aur. c. 26: 41. . 44. wider die heutige Medicos. 
Signat. c. 8: 27. . 29. wider allen falſchen Troſt der Geuugthu⸗ 
ung Chriſti. Myſt. m. c. 70: 39... 43. Genadenw. c. 10:26... 
30. Signat. c. 15: 28. . . 34. Beden. Stief. 93... 98. wider die / 
fo das Forſchen nach GoOttes Weſen verbiethen. Menſchw. part. 
F. c. 5: 27. wider die Falſche Hirten Princ. c. 9 10. . 14. c. 22: 
80. . . r. c. 23: 2. Dreyf. Leb. c. 7: 38. 40. c. æot 53,4. 
c. II: 79. . 83. 9 . 103. c. 13327. c. 14: 13. 24, C5 15. 16. 

L. 18: 13... 15. Menſchw. part. x. c. 13: 1. 3. Myſt, m 
c. 0825.09 r. c. 69: 19. 123. c. 70. 27 . 32. Nee 

en 


a 


Zweytes Regiſter. 
Genadenw. c. 12: 63. . . 68. wider die Hurer. Trinc. c. 20: 
58. . . 66. Menſchw. part. r. c. 62 IT. 12. wider die Spoͤtter der 
Kinder Go Tes. Princ. c. 24: 25. . 29. e 
Princ. c. 25: 89. . . 92. Viertz. Fr. 30:71. 73. Wider der El⸗ 
tern falſche Siche gegen ihre Kinder. Dreyf. Leb. c. 15: 17. 18. 
wider die Seitzhaͤlſe. Dreyf. Leb. c. 17: 9. . . 73. ſein Urttzeil 
über die Auroram. Aur. c. 3: T. 40. . 48. c. 11147. C. 21:03. 
4. C. 22: 1. c. 27: T. Epiſt. 8: 61. 62. Fpift. 10: 4. 35 . 4. 
Epiſt. 12: 12.13. Epiſt. 12: 66. Epiſt. 18: 13. Epift 34: 10 
13. Epiſt. 54: 4. F. Apol. Tilk. E: 35. . . 38. 59. . Gr. uͤber die 
Principia. Princ. c. 4: 43. Epiſt. 1: 17. Epiſt. 2: 17. Epiſt. 10: 
10. Epiſt. 12:67. uber das Dreyfache Leben. Viertz. Fr. 1: 58. 
59. Epiſt. 5: 9. 10. Epift. 20: 1. Epiſt. 21:60. Epiſt. 12: G5. 68. 
Apol. Tilk. f: 47. . . 50. 58. 84. uͤber die Viertzig Fragen der 
Seelen. Viertz. Fr. x: 40. 59. 60. Epiſt. 8: 68. Epiſt. 10: 12. 37. 
48. Epiſt. 10: 12.27.48. Epiſt. 12: 69. über die Menſchwer⸗ 
dung Chriſti. Menſchw. part. x. c. 1: 4. Epiſt. 12: 70. A pol. 
Tilk. T: 46. 84. über die groſſe Sechs Puncten. Ep ft. 22:71. 
über die Signaturam Rerum. Signat. c. 16: 47. 48. Epiſt. Zz: 
73. über das Buch von der Gnadenwahl. Gnadenw. c. 7124.25. 
c. T3: 16. 7. Epiſt. 5: 21. E piſt. 23: 3. Epiſt. 39:5. G. Epiſt. 40: 
2...9. Epiſt. 41: 2. . 12. uͤber das Buͤchlein / Weeg zu Chris 
ſto genannt. Epiſt. 25: 3. 4. 7. von der Buſſe. Epiſt. 54: 10 
13. Epiſt. 55: 10. über B. Tilken. Apol. Tilk. x: 298. . . 304. 
354.365. 417. 429. . . 444. 538. . . 540.590. . . 506. G16. 
621. pag. 2: 6. TO. 13. 14. 22. . 2. 32. 39. 158. 170. 493. 202. 
über alle ſeine Schrifften ins gemein. Aut. c. 22: 41. 42. 50. 
c. 23:68. Prins. c. 18: 509. 60. c. 20: 2. c. 23: 36. Appendix. 5. 30. 
e. ee, G. to:, 4. . 127 
43. Viertz. Fr. 1: 233. Fr. 17: 16. . 22. Menſchw. part. 2. c. 7: 
5. Himl. Myſt. Tes t. 9:4. Epiſt. 2: 7. 8. Epiſt. 4: 21. 5. 12. 
Epiſt. 7: T.. . 9. Epiſt. 8: 63. Epiſt. 9: 3. 12. Epiſt. o: 24. 
34. 42. 49. Epift. IT: G1. Epiſt. 15: 2. Epiſt. 46: 6. ro. ır. Epiſt. 
17:6. Epiſt. 18: 5... 9. 12. Epift- 26: 4. Epiſt. 30: 5... 8. Epiſt. 
34:16. T7. Epiſt. 55: 12. . 7. Apol. Tilk. 2: 326. . 328. wie 
und warum man Vorſichtig mit feinen Schrifften & II 
muß. Epiſt. 7: 1. . 9. zu welcher zeit ſeine Schrifften geſuchet / 
und recht dienen werden. Epiſt. 7:7. ſeine Gedancken warum es 
gut ware / das aus allen feinen Büchern nur eines gemacht wux⸗ 
de. Epift. 10:45, 46. warum er in ſeinen Schrifftenoͤffters( wir) 
und (Ich) gebrauchet. Epiſt. 10: 49. fein Urtheil über freinde. 
. 1; 


Zweytes Regiſter. 
4 Schreiber. Dreyf. Leb. c. 6: 17. 18. Epiſt. 12: 24. . 36. 52. 53. 
Epiſt. 28: 14. über Stiefels Buch. Beden. Stief. 12. 13. 19. 
27. 22. 158. 159. 160. Apol. Stief. 56. 102. . 110. 141.142. 
275. 176. 194. 195. 216. 224. . 232. 265. 271. 413. 415. 
468. 469. 526.533. Epiſt. 12; 49. 50. wegen der Methiften. 
Epiſt. 20: 33. über Balthas. Tilken. Epiſt. 18: 2. . F. 20. . 22. 


{ Apol. Tilk. 1: 5. . . 8. T3. 14. 19.39. . . 45. 49. . 57. 91. .. 08. 
1 405. 106. 108 . IIO, 121. 125. 
B. 

Babel. 


Hr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prine. c. 19: 1. . 3. 
$ c. 26: 13...34. Dreyf. Leb. c. 3:59... 92. Viertz. Fr. x: 
176. . . 180. Fr. 4: 13. himl. Myſt. Text. 7: TI. . . 15. 8: 1. . . 8. 
Myſt. m. c. 28: T. c. 30: 20. . . 2. c. 36: 56. Gelaſſen h. c. x: 
7. . . Epiſt S. 14. iſt nur cin Wunder des Abgrundes. Viertz. 
Fr. 2: 176. wovon Babel den Namen hat. Princ. c. 23: 4. 
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Bauens des Thurns zu 
Babel. Myſt. m. c. 35: 64. . . 7x. c. 36: 3...15. was der Thurn 
andeutet. Myſt. m. c. 36: 4. . II. 36. c. G0: 48. 49. c. G4. 4. 
26. warumb Gott damahls ihre Sprache verwirrete. ibid. c. 31: 
N 
| 


16. hat die Magiam und Philofophiam weggeworffen. Viertz. 
Fr. 21: 16, iſt eine Hure in allerley Magiä gebohren. Dierk. Fr. x: 
10. 198. iſt ſtock⸗blind. Biertz. Fr. 21: 16. 17. beſchleuſt den 
gantzen Erd⸗kreiß. Princ. c. 25: 106. himml. Myſt. Text. 8. 7. 
8... 14. warumb ſie nur an den Buchſtaben hangt / und nicht 
zum Grunde der wahren Wifſenſchafft gelangen kan. Signat. 
C. 15:22... 26, iſt mit Chriſti Purpur⸗mantel bedecket wie ei⸗ 
ne Hure mit einem Crantze. Genadenw. c. 10: 28. warıımd man 


NE aus Babel mug aufgehen. Dreyf. Leb. c. 3:74, Nyſt. m. c. 442 


wieder geleget werden in Ewigkeit. Myſt. m. c. 35: 66. 67. ſtehet 
jetzt wie eine Hure am Pranger / und meynet fie ſey eine Junge 
frau. ibid. c. 36:70. 71. wie fie gaffet nach einer guͤldenen Zeit im 
Reiche Chriſti. Myſt. m. c. 36: 70. 72. wie und wenn Babel 
fallen wird. ibid. c. 30: 43. c. 36: 68. 59. c. 37: 61. C. 43: 
67 . c. 46: 33. 34. Epiſt. 5: 12. ihr Untergang iſt gar nahe. 
himml. Myſt. Text. 9: 6. Myft. m. c. 25: 26. c. 36: 72. c. 41: 66. 
67. c. 76 39. was das Zeichen des nahenden Unterganges Babels 
ſey. Myſt. m. c. 41: 69. 70. c. 43: 52. C/ . 71. c. 44:5 . 13. 
34: 35» 


Zweytes Regiſter. 
34. 35. c. 73: TT. wie die zwey Engel die nach Sodom giengen ! 
nun in Babylon auch eingetretten ſind / ſie zu richten / und Loth 
und ſeine Toͤchter zu retten. ibid. c. 43:5 2.67 . 7. c. 44:5. 3. 
was Babels jetzige signatur ſey . Myſt. m. c. 44: 10. . 13. 34. 


35. c. 73: 11. . 18. ihte e Geſtalt iſt jetzo gantz offenbahr. Epift. 
8: 19. was ihre Zahl fey.Myft.m. c. 73: To. wie fie im Geitze 


wuͤthel und alles au fich ziehet. Nyſt. m. c. 73111. . 18. wird ihr 
Ende nehmen durch das Feuer⸗ſchwerd des Cherubs. Myſt m. 
c. 25: 26. wer Babels Untergang im Grimme wuͤnſchet / wird 
ſelbſt mit Prennen. B rinc. c. 25: 205: warumb zu dieſer Zeit ſo 
viel von eſchrieben wird. Myſt. m. c. 36: 68; wie man lan⸗ 
ge eee hat aus der Babyloniſchen Huren eine ine Jungfrau 


zu machen, ibid c. 36: 69. wie der geſtellet ſeyn mut der Babel 
oll angreiffen. Epiſt. 8:6... o. was in der Welt das Bild Ba⸗ 
els und ihres Thurns ſey. Myſt. m. c. 36: 58... 64 brennet 
jetzo in der gautzen Welt / allein dag man cı 


5 o e aß man ts nicht ſie het. Epift. 
4:7» 


Bann. 
Des Bannes Gebrauch und Miß⸗brauch in der Gemeinde 
Chriſti. Dreyf. Leb. c. 13:3. . 7. 
Barmhertzigkeit. f 
Was es in der Natur- ſprach bezeichnet. Aur. r c. 8:73. . 77. 


Dreyf. Leb. c. 3: 23. Ihr Urſprung / Weſen und urckung. 
Sechs P. c. 1: 65. 66. 


Baum. 


Urſprung / eh und Wuͤrckung des Verſuch-baumes. 
Princ. c. 11 15. . . 2. 39. 8 c. A 21, he I, Az Be 25 
Myſt. m. c. 25 10. . 5. 38 42. 


Dreyf. Leb. c. 7. 34. ift durch Adams EN Neger. 


Myft. m. c. T7: 38... 42. Genadenw. c. 6: 48. der Baum des 


Erkaͤntnuͤß Gutes und Boͤſes / und der Baum des gebens / find 


für Ein Baum. Nyſt. m. c. 17: 10. . T. Urſprung / Weſen und 
Wuͤrckung des Baumes des Lebens. ibid. c. 17; 1. . 5. wie 
Gott zu dieſer Zeit neue Aſte hat laſſen herfuͤr⸗ wachſen aus der 
»Waurtzel des alten Baumes. Bed. Stieſ. §S. 1... . wie ein 
Baum aus einem Saamen waͤchſet / und Früchte traͤget. Ge⸗ 
nadenw. c. 8:8... 18. wie er verdorret. ibid. c. 8:14. . . 
Beelzebub, 
Was er ſey. Theol. Fr. LI: = 


$ Bee 


Zweytes Regiſter. 
Begehren. | 
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 22 
12. 14. c. 8: 30. Viertz. Fr. x: 6. 23. . 25. 42. . 44 . 099. 
Menſchw. Chr. part. 2. c. 2: T. 2. c. 3: 3. Sechs P. c. 1: 31.34. 
39. Myſt. m. c. 3: 6. . II. c. 6. 14. Signat. c. 2: 7. . o. 
c. 6: 1. . 4. c. 13: 12. 25. c. 14: 14. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 
9. Clav. G. 41. Tab. Princ. $. 33. iſt eitel Finſternuͤß. Dreyf. 
Leb. c. 2: 13. iſt nur ein hungeriger Wille. signat. c. 6: 2. iſt 
das Fiat. ibid. c. T4: 14. GOttes Begehren iſt als ein Fiat im 
Centro der Seelen. Umbgew. Aug. S. 7. aus dem Begehren find 
alle Dinge geworden. Menſchw. Chr. part. x. c. 5: 17. Machet 
Weſen / und der Wille nicht. Signat. c. 2: 7. Unterſcheidzwiſchen 
dem Begehren und der Luſt. ibid. c. 6: T. 2. c. 13: 14 . 25. 
Worinn die engliſche und menſchliche Begierde beſtehet / und 
was fie vermag. Gelaſſenh. c. 2: 14. 15. wie der Menſch die 
ſalſche Begierde zerbrechen muß. Myſt. m. c. 24: 24. wie ſchmertz⸗ 
lich es ſey die falſche Begierde zu zerbrechen weit ſie Zur Subllang 
worden. ibid. c. 24: 24 29. 
Begierde vide Begehren. | 
Iſt ein Nehmen. Apol. Tilk. 2. $.294. woher eine Göttliche | 
Begierde entſtehe. Apol. Tilk. 1. S. 206. 207. 
Beine. 


| Bekehrung. 

Wie der Menſch darzu gelangen ſolle.Menſchw. part. 3. c. 5:2. 
was das Schmertzlichſte in der Bekehrung ſey. Menſchw. Chr. 
part. 3. c. 5; 2. f b 

s Belial. 


Was er ſey. Theoſ. Fr. xx: g. 
Benjamin. 

Was ſeine Gebuhrt fuͤrbildet. Myſt. m. c. 63: 21. 22. 24. was 
fein Name Benoni anzeiget. ibid. c. 63: 27. was er hat fuͤrge⸗ 
bildet. ibid. c. 63: 23. 24. 25. wie er von feinem Vatter geſeegnet 
worden / und was dadurch fuͤr gebildet ſey. ibid. c. 77: 48. 58. 

Berſeba. 

Was dieſer Name in der Ratur-ſprache bezeichnet. Myſt. m. 

t. 47: 20. was dieſe Stadt fuͤrbildet. ibid. c. 47: 20, 21. 22. 


Beruff 


Zweytes Regiſter. 


Beruff vide Ruff. 
Beſchneidung. 

Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 2526. .. 8. 
Menſchw. part. r. c. 7: 13. 14. Myſt. m. c. 41: T. . 21. Teſt. 
part. T. c. 2: 20. Erklaͤr. der Teſt. c. 2: 24. 25. Apol. Tilck. 1.8. 
201 205. warumb fie von GOtt im Alten Teſtament iſt angeord⸗ 
net worden. Viertz. Fr. 14:9. ro. iſt das Zeichen und Siegel des 
Bundes geweſen. Myſt. m. c. 41: 1. . 9. c. 70: 86. warumb fie 
an die Schaam geordnet ſey. Myſt. m. c. 34:2. . 4. c. 41:2. 
Erklaͤr. der Teſt. c. 2: 25. warumb fo wohl die Außlaͤndiſche als 
Ingebohrne beſchnitten worden find. Myſt. m. c. 41: 7. 8. war⸗ 
umb die Knaͤblein allein beſchnitten worden find. ibid. c. 41: 22... 
34. Teſt. part. r. c. 2: 20. Exklaͤr. der Teſt. c. 22: 25. warumb 
die Knaͤblein erſt am achten Tage muſten beſchnitten werden. 
My. m. c. 47: 35. . . 40. wie die Beſchneidung von den Maͤnn⸗ 
lein drang auff die Fräulein. ibid. c. 41: 29... 33. Unterſcheid 
zwiſchen der Beſchneidung und der Tauffe. ibid. c. 41: 16. . 21. 
34. wie die Beſchneidung mit der Tauffe der Chriſten uͤberein⸗ 
ſtimmet. ibid. c. 41:10... 21. c. 70: 86. 87. 

Bethel. 

Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 

c. 63: 16. 19. war eine Figur von Bethlehem. ibid- c. 632 19. 
Bethen. 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 9:28. 
c. 16: 10. 28. 46. 48. Myſt. m c. 423 23. 24. 25. Gebethb. p. 39. 
1. 3. p. 41: 11. . . 18. p. 45: 24. p· 47: 27. . 35. wie man ſich 
darzu bereiten muß. Dreyf. Leb. c. 16:6. .. J. 14. Gebethb. 
p- 39: 1. . 25. p. 47: 27. 29. 34. 35. wie man bethen muß Prins. 
b. 285 94. woraus der Zweifel im Gebeth entſtehet. Dreyf. Leb. 
c. 16: 33. c. 17: 2. wie wir durch unſer Gebeth von Gott geſpei⸗ 
ſet werden. Gebethb. p. 47: 27. 35. wie wir Gott durch unser 
Gebeth ſpeiſen. Myſt. m. c. 42: 23. 24. 25. wie die Erhoͤrung ges 
ſchiehet. Dresf. Leb. c. 16:70... 13. wie und warumb man fuͤr 
feinen Naͤchſten bethen muß. ibid. c. 12: 35. 

Bibel vide Schrifft. 
N Bildnuͤß. 

Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der edlen Bildnuͤtz. Viertz. 
Fr. x: 126. 12. Fr. 12: 23. 24. Fr. 1): 7. . . 9. Umbgew. Aug. 
§. 6. . 15. Menſchw Chr. part. I. c. 3: 19. . 24. part. 2. c. 
40: 2. part. 3. c. 7: 7. Myſt. m. c. 41: 21. c. 74: 27. . 33. Teſt. 

B 6 Part. 


Zweytes Regiſter. 


Part. 1. c. 3:4. . . 7. Bed. Stief. §. 27. 28. 120. 121. Apol, Stief. S. 

292. Apol. Tilk. x. $. 208. 209. Epift. IT: 30. iſt das Goͤttl. 

Weib. Apol. Stief. $. 309. 310. wohnet im Licht des Seelen⸗ 

feuers. Umbgew. Aug. S. 14. 15. Menſchw. part. 2. c. G: xx. iſt 

der feurigen Seelen Speiſe. Bed. Stief. §. 120. wie es ernaͤhret 

505 aa, gefpeifet wird von Goͤttlicher e ibid. 
f 


den meiſten verborgen. Apol. Stich, 8. are wie fie erneüert / 
und zerſtoͤret wird. Menſchw. part. 3. c. 4: 1. . . . c. 5: 14. 15. 
Sechs P. c. 4:3... 13. c. 2 T. . 26. "Apol. Stief. 5. 292... 300. 
wie fie aus der Seelen aufigrünet. Bed. Stief.$. 27. wird im 
Willen und Glauben gebohren. Menſchw. part. x. c. 2: 26. wor⸗ 
an man wiſſen ſoll daß ft us gebehren fen. Menſchw. part. 


2. C. 10: 3. warumb ſie immer mit der irzdiſch en Vernuufft ſtrei⸗ 


ten muß. Menſchw. part. 3. c. 8: 7. wie ſie im Menſchen in der 


AQuéekſche ſtehe. ibid. c. 7: 4. wie fie immer den irꝛdiſchen Adam 


töptet. ibid. c. 7: 5. 
ö Bitter 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der bittern Qualität. Auror. 
t. 1: 19. 21. c. 2:40... 42. c. 8:26. 29. f. 10 6 ..10, 
c. 15: 1. . 5. Myſt. m. c. 6: 15. Genadenw. c. 3: 4. wie fie von 
Lucifer entdlindet und verdorben worden ſey. Auror. c. 15:6. 14. 

Bley vide Saturnus. 

Hat den Gold-geift in ſich verſchlungen. Myſt m. c. 21: 7. 
€. 37: 30. wie das Gold in ihme verſchloſſen ſey. Sign. c. 8 48. 
wie es wieder in Gold kan tranſmutiret werden. Apol. Stief. 5. 
381. 382. 

Blitz. 


ein Urſprung / Weſen und Würckung. Auror. c. 10: 9 
Dreyf. Leb. c. 234. 35. c. 38. c. 5: 19. 22. Viertz. Fr. 1291. 
Signat c. 14: 22. 20. . 29. wie der Blitz des debens in den En⸗ 
geln auffgehet. Auror. c. 22:39. wie der Blitz des Lichtes im 
Menſchen auffgehet. ibid. c. 10: 24. c. 11:78. 70, c. 19 18. der 
grimme Blitz iſt das Scheide⸗ziel zwiſchen eee | 
Dreyf. Lc. 5: 19. 37. 38. | 

Blut. 


Sein urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 9146. 40 
751.52, 


Zweytes Regiſter. 


5r. 52. c. 13: 24. Viertz. Fr. 7:4. . 9. Sechs P. 1:4. 6. Wie⸗ 
derg. c. : 14. warumb Argel verbetten war Blut zu eſſen. c. 6: 
13.14. Myſt. m. c. 33: 5. s 

Sein Urſprung / Weſen ah 3 himml. ‚nn 
Text. 78K. 3. Wer. Ues nutz ſen daß uten mu 
ſes feyn. Goͤttl. Beſchaul. c. : T3 46. Er Boſe rem Gu⸗ 
ten muß zum Leben dienen. Sechs P. 3 24... 27. Myſt. m. c. T0: 
62. c. 28:67 71. c. 6: 47 51 b. 7b 4 8. 

Bothen. 

en feines undes erretter. Myſt. m. c. 43. 


59 Pharifzern im 
get und hingerichtet werden. ibid. c. 43: gt 3. 
Braͤutigam. 
Daß er kommet den Wachenden zur Hochzeit zu laden. Aur, 
c. 9: 10. 
Brunſt. 


Die thieri i r. Gott ei 
o wohl in der Ehe als auſſer der Ehe. Be c. 20: 62. . . 65. 
Buchſtaben vide Alphabe th. 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 35:40 
53. c. 36: 37. . 48. Wiederg. c. 7: 7. ſtehen alle in einer Wurgel/ 
welche iſt der Geiſt Gottes. ibid. c. 7:7. ein jeder iſt ein Geiſt 


und Geſtalt des Cent ri. Dreyf. L. c. 5: 88. c. 9:67. Myft. mc. 35: 
49. Alle Heimligkciten u in ihnen tee Theof. Fr. 55 


19. . 25. wie lle rem en mi £ 
„Sl on kennen, My m. c. 36 20. . 48. wie und w 
umb der. ilden der j 


muß. ibid. c. 35 irt 


Bund. 

Wie das Wort des Bundes ſich in Habel und Seth eroͤffnet has 
bt / uñ nicht in Cain. Myſt. m. c. 30: 5... 12. wie die Linea des Bunte 
des in Seth ſey fortgegangen. ib. c. 29:26. c. 30: T. 2. wie die Li- 
nea des Bundes von en durch Iſaac und Jacob ſey fort⸗ 
gepflantzet. ibid. c. 54: 10. . . 13. c. 56: 13. wie die Linea des 

A 


Juda und 5 Ser 


Procels der Buſſe vom Anfang biß zum Ende. Myſt. m. c. 69: 
1. . . 18. 25. . . 39. c. 707 T. 26. 44. . 56. c. 72:7. . 14. c. 73. 
2. . 8. 20. . . 23. C. 74: Tz. . . 15. IJ. 18. 20. . 22. Epiſt. 46: 

B 7 53.74. 


Zweytes Regiſter. 


53 . . 74. Bußb. pag. 3: T.. . 41. Pœnit. 5. T... 16. Unerl. Seele. 
9.26... 89. wie der Menſchſich wirrdiglich bereitenſoll wen er wil 


zur Buſſe ſchreiten. Buß b. pag. 3: 1... 9. woher die Buſſe m Mens 
en urſtaͤndet. Teſt. part. T. ge: = Erkl. der Teſt. c. 3: 7. . 16. 
Erl. Seele. 9. 23... 25. kan ohne Reue nicht gußgewüurcket 
werden. Myft. m. c. 31: 22. wie und durch wehn die Reu in der 
Buſſe gewürcket wird. ibid. c. 3x. 29. 30. c. 69: 31. 35. c. 701 6. 7. 
Erkl. der Teſtam. c. 3:13. 14. wie der Menſch darzu gelangen 
ſoll. Princ. c. 24: 32. . 37. Append. 5. 16. . 21. Drepf Lech: 
27. r. Myſt, m. c. 61: 19. . 2, c. 69: ... 6 % 0161| 
chen ergehet der zur Buſſe wil eindrin en. Princ. 


c. 24:3. 24. Myſt, m. c. Cg: 1. . . 12. gs der Menſch thun 


uſſe zur Hulde Gottes kommen ſelle. 
rl. Seele. S. 55... 67. wie gar ernftlich der Menſch fein Fuͤr⸗ 

ulle eiben/und darinn beharren muß Bußb. pag. 7: 
12. 13. pag. 13: 24. 25. de Poenit. 5. 15. ExI. Seele. 5. 55. G. wit 


und warumb er ihm feſtiglich einbilden ſolle Gottes Genade und 
ſeines Geiſtes Beyſtand zu erreichen. u p. 7: T4. 18. Pœnit. 


g. XI. | 
gar zur + Hude Gottes zu Set Bußb. p. 12. 21. 25. erl. 
eele d. 26 fich kan zur Huld C a ne fen Dindert daß er 
in ſeiner Buſſe nicht kan zur Hulde GSOttes gelangen. erl. Dede 
9. 41. . . 54. wie und wann der Menſch in feiner Du e 6 
ren Mee gefange. 1 id. $. 
Schwaͤngerung der neuen Menfe ei 2 
nadenw. c. 101 4. 5. Poenit. 15. 16. was einen gro ee 
auffhaͤlt / und wie er zur Buſſe ge agent ſolle. gel 11. 
34. Cc. 13: 5. . . 8. warumb man die Buſſe nicht big ans Ende 
ſparen ſoll. ibid. 13: 10. Buß b. p. 22. 41. was die groͤſte Buſſe 
fey. Genadenw. c. 13: 8. wer die Gerechte Kan Se Bene 
beduͤrffen. Sign. c. 16738. ſonderliche Exempel der Buff, Epilt. 
45:2... . 
C. 


Cabala. 


Wu ihr Grund ſey. Theoſ. Fr. 3: 33. 34. Worinn die 
heilige Cabala der Veränderung beſtehet. ibid. Fr. 6: 
83 


00 
* 
SI 

je) 

8 

r 
AE 
— 
— . 2 
E 
— 
* 

— 

= 

” 


Cagaſtriſch. 


Was das Wort bezeichnet. Sign. c. 7:2. Clay, pag. 264. 
f Cain. 


ſen worden. Apol. Tilk. 2. S T27 . 131. 


Zweytes Regiſter. 


Cain. 


Was das Wert in der Ratursfprache bezeichnet. Myſt. m. e: 


29: 18. Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. ibid c. 29. 
18. 10. 52. . . 57. Genadenw. c. 948... 50. Was fein Thun 
und Vorhaben geweſen ſey. Dreyf. Leb. c. 12: 15. Myſt m. c. 
26:24. Wir ein Bilde des verderbten Adams ibid. c. 26:22. 
24. Genadenw. c. 9 22... 24. 52. Teſt· part. T. c. 2: 17. 18. 
Erkl. der Teſtam. c. 2: 20. 21. War mit Habel ein Bilde des 
ganzen Baumes mit feiner zukuͤnfftigen Frucht. Myſt. m. c. 29: 
23. 56. Genadenw. c. 9: 48 .. . 50. Wie in ihm das natürliche 
Reich ſeye fuͤrgeſtellet. Myſt. m. c. 30: 13. Iſt nicht zur Ver: 


damnuͤß von Gott prædeſtinitt geweſt. Genadenw. c. 9: 12 
56. Wie und warumb er meynte der Schlangen in eigener 


Macht den Kopf zu zertretten. Princ. c. 20: 0. Warum und 
wie er geopfert hat. Myſt. w. c. 27: 51. 52. Warumb Gott fein 
Opfer nicht habe angezuͤndet. Teft. part. T. c. 2: 17. 18. Exkl. 
der Teſtam. c. 2:20.22. Warumb er ein Moͤrder feines Bru⸗ 
ders geworden ſey. Princ. c. 20: 50. . 57. Myſt. m. c. 26: 24. 


c. 28:4. . 10. 25. Was fein Bruder⸗mord anzeiget. Myſt m. 


c. 28: 14. Genadenw. c. 9: 31. 47. 0. Wie die Sünde in ihm 
aufwachte / und fein Urtheil. Prince. c. 20: 104. . ITT. Myſt. 
m. c. 29 51. . . 58. Wieser konte aber die Sünde herzfchen/ umd 
aber nicht wollte, ibid. c. 26: 14. . 20. Genadenw. c. 9:29... 
36. 44. . 47. A pol. Stief. $. 45. 89. Was fein fliehen von 
Gottes Angefiht ſey. Prine, c. 20: 111. . ITZ. Wie er ſich zu 
ruhe ſtellete als er ſeines Lebens vergewiſſert war. ibid. c. 21: 
2... 8. War mit ſei er ein Bild der Maul⸗chriſten⸗ 


heit. Myſt. m. c. 27: 41. 42. Iſt ein Spiegel des Menſchen ei⸗ 
genen Wahns. Prine. c. 20: T3. TII4. Wie er verſtocket wor⸗ 


Den und was der Grund darzu geweft fiv. Genadenw. c. g: 
5. . . 56. Wie er eine Stadt gebauet hat. Myſt. m. c. 29. 26. 
30. Wiei in die Linea der Wunder ſey fortgegangen. ibid. c. 
29: 26. . 70. c. 30: 1. 2. 12. Iſt ni 


von G Ott verworf⸗ 


Calviniſch vide In- röͤmiſch. 
Canaan. 


Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 
c. 35:28. Bedeutet die heilige cryſtalliniſche Erde. ibid. c. 49: 


22. Bedeutet die Erbſchafft des Reiches Ehrifti, ibid. c. 7 
I ie 


Zweytes Regiſter. 


am und ſeinem Saamen ewiglich beſeſſen 


7 


Wie es von Abra 
wird. ibid. c. 37: 50. . 60. c. 75: 3. 
Centrum. 


Was das Centrum Naturz ſey. Dreyf. Leb. c. 2:15. . 25. 


c. 8: 5. . 15. c. 14: 32. Sechs P. c. 2:7. Sign. c. 2 11. 27. 
29. Complex. §. 9. Clay. 5. 24. Iſt das groͤſte Kleinod dieſer 
Welt. Complex. S. 95. Was es aus⸗wuͤrcke. Dreyf. Leb. c. 8: 


2. Sechs P. c. 2: 7. 8. 9. Myſt. m. c. 10: 41. . 43. Centrum 


ſtenheit. ibid. c. 34:37. 40 


Natutæ beſtehet in der Selbheit. ibid. c. 9: 7. Was der Author | 


Warumb ſie von Gott angeordnet feye reyf. Leb. c. 11: 
iſt i ichtet hat. ibid. c. 


rey. Myſt. m. c. 62: 30. 0 : 
| Cham. - 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 
c. 31:7. war ein Bild des Irꝛdiſchen Menſchens. ibid. c. 31:7. 
8. c. 32: 5... 8. woraus ihm der Fluch entſtanden ſey. ibid. 
c. 34: 2. . 6. warumer verflucht worden ſey ibid. c. 32:9. c. 34: 
6. . . 9. 17. 18. nach welcher Eigenſchafft er verflucht ſeye. ibid. 
c. 34: 9. 10. was er mit ſeinem Geſchlechte fuͤrbildet. ibid. c. 3 5: 


26. . 39. hat jetze mit feinem Geiſt das Regiment in der Chris 


Chaos. 
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 1: 7. 
8. c. 33: 37. Teſtam. part. 1. c. T: 1. Signat. c. 3: 40, c. 13217. 
24° 


s * 2 N * x * * 
N 5 = 


Zweyes Regiſter. 


24. was es ſey. Apol. Tilk. 2.5 44.86. iſt S belber Signat. 
C. 3 40. 
Character. 


WW Characters S Myſt. m. c. 4: 
5. Signat. c. 14: 29. 
Cherub. 

Urſprung / Weſen und e des Cherubs und ſeines 
Schwerds Myft. m. c. 25. T.. . 41. woher daſſelbe Schwerd 
ſeinen urſtand hat genommen. E c. 25: 21. was der Cherub 
geweſen ſey. ibid. c. 25:38. Er 5 er bedeutet. Menſchw. 
part. I. c. 6: 19. was ſein und wie er damit den 
Cingung ue bine l dere c. 2045. 47. Menſchw. 
part. T. c. 75 2. My. m. c. 25: 4. 7. e 
Paradeiſes andeutet. u c. 20: 44. 47. wie er ſein erſtes 
Gerichte in Habel hat t. ibid. c. 20: 108. 100. Wie Chri>_ 

5 hat und [ g 
amit richten wird. Myſt. m. c. 25: 23. . 26. Stehet in der 
forte der Buſſe. ibid. c. 25: 9. 7. Schneidet die 4. Elemen- 
ta von dem heiligen Element ab) und alles was aus dieſer 


Welt erbohren iſt. Princ. c. 20: 108. 113. 114. Myſt. m. c. 25: 
1. . . 13. 


Menſchw. patt. 3. 

c. 8: 4. Myſt. m. c. C0: 30...35. c. 70: 15 . 26. Epift. 28: 

1. . 4. Proceſs weichen Gott niteinan Chriſten halt von An» 

gen eines Sauffes big zum Ende. Myſt. m. c. 57:1... 16. c. 50: 

a De 25. C. 88: 30. 35. c. 6426. 4. C. 70 K. 26. 
l 00 werden muß / und ſeinen proceſs durch- wan⸗ 


et 2 
Wendet. Myſt. m. c. 59: 19. . 25. c. 64: 9, enk 
das Gelencke feiner Huͤffte verrencket wird / und was das an⸗ 


| zeigt. A1 c. 60: 26. JT. wie er mit SHE ringen muzlund ihn 
feft halten bit er den Seegen erlange. ibid. c. 60: 30. . 35. 


WIE And warumb er gerne (5 Sttes Anis fehen welte wenn iblne 
die Genaden⸗ſonne auffgehet. ibid. c. 60: 40. 41. wie er ſich vex⸗ 
a Alken mug wann fein Liecht angeſeindet under 115 den Babylo⸗ 
niſchen Gelehrten verfelget wird. ibid. c. 64: 27, wie er 
ſeyn muß wenn ihn der Geiſt Gottes ſolle eld ibid. c. 64: 


37.39. 


Zweytes Regiſter. 1 


5764759. wie es ihme gehet wenn er feine Brüder ſtraffet. ibid. 
64:40. 58. wie er von halter geſteſlet 
ird ie ex ibet. ibid. c. 66: 7. T. wie 

und wann ihm der Hirtenſtab von Chriſto in die hand ſeiner 

Seelen gegeben wird. Epiſt. 56: 12. wie und waun ihn der Teu⸗ | 


el durch die adi t umb: 


145 . 49. wie 8 
hat als wann er zu IB: tli en Th ren a ent 


immel und Unglück. 5 
1. . 72. Nik. elaſſenheit au SD Tes e 
warten mußz / 3 en ſe 1 


A [ck 8 5 | 
en gegen die elles Au ibid, c. 68: 46. 47. wic er fring 


Korn⸗haͤuſer Goͤttliches Gewaͤchſes bauen und fuͤllen / und fir 

nen Mit⸗gliedern Vorrath geben folle.ibid. c. 68: 51. . 53. wie 
Proben ben ene dre het und in allen leegnet wan er in allen 

. iſt. c. G8: 44. . . 53. wie er immerdar 

ebet im Aus uſſe zu wuͤrcken. Signat. c. 15: 38. wie es 

ihme in ſeiner erſten Buß⸗wuͤrctu 1015 gehet. Myſt. m. c. 69: 

T. . . 18. 25....35. 39. Erl. Steele. 5 26... 40. wie er al⸗ 

les verlaſſen muß umb Thriſti willen. Bußb. pag. 15.29. Gt: 

laſſenh. c. 2:40. 49. überſ. Leb. S.. 10. Epiſt. 3: 3... 9. wie ihm 

AB-B2ttnices nimmer fo er iu alles uͤbergiebet I fondern reiche 

x lich Nahrung und Seegen gibt. Myft. m c. 69: 36... 39. 

c. 73:5. 7. Wie ſchwehr es ihn ankommt wann er alles uͤber⸗ 


geben muß . 


und allen Din en in GOTT abfterben. ibid. 
o bie er zur Herrfigafft über alle 


Cregturen gelangen olle / wi Uunede uͤberſ. Leb. 
58. . . 10. wie er fein erfte nd trag und faul 
wird / hernachd 1 ei i a er wi exn⸗ 


a Een getrieben und endlich ei entlicher&hri 
It. m. c. 70: T. . . 26. C. 72:7. . II. c. 73: 2 7 8. 

wie er eſſentialiter mit Chriſto eins werden muß ſo er GOTTES 
Kind ſeyn / und wie er da zu gelangen ſolle. Genadenm. c. ro: 
27. 35. wie er weſentlich mit Chriſto eins wird und Chri 11 
mi 


3 Zweytes Negifter. 
mit ihme. Myſt. m. c. 70: 58... 63. Teſtam. part. 2. c. 3:43.— 


47. Signat. c. 12: 8 . 18. wie und wann Chriſtus in ihme Le⸗ 
bendig wird. Ponit. S 15. T6. Apol. Stief $ 292. 386. 387. wie 


er von Chriſto bewahret wird wann er in ihm Lebendig iſt. Apol. 
Stief. 5 300. wie er nach dieſer Breinigungvon GOtt und Chri⸗ 
ſto unterſcheiden ſey. Myſt. m. c. 70: 63 . . . 66. c. 77: 6. 7. Teſt. 
part. 2. c. 3: 46. 47. Beden. Stief. § 53. 54. 74. 75. Apol. Stief, 


$ 312. 313. wie Chriſtus in ihme aus feiner eigenen menſchlichen 
Eſſentz eine neue Ereatur mug gebehren werden. Beden. Stief. 


9. 28. 53. 54. wie er Chriſtum anzichet. Apol. Stief. 5 507... 
Fro. wie und wann Chriſtus ſich in ihme offenbahrt. Myſt. m. 


Epift. ...04. die Offen kahriig und 
Erfäntnüß in jedem Chriſten ſey wie er in der ewigen Mutter 
 conftelliret iſt. Ep. 12: 25. . 31. Wie alle Chriſten aus Einem 
eiſt reden / ſeder aus feiner Gabe. A 
30. A pol. 2: 33. ie und warum ein⸗ 
ander anſtoten in der Erkaͤntnuͤß. Ep. 12:46. Wie und war» 
uni man ihre Schrifften ihrer unterſchiedenen Gaben und una 
gleichen Styl wegen nicht verdammen / ſondern fich deſto mehr 


u Gottes vielfaͤlti enbahrung erfreuen ſolle. Ep. 122: 
| A 32.30. 


Zweytes Regiſter. 
32... 36. 52. 53. 60. 61. Wie und warumb ein Ehrift fein Ta- 


lent nicht vergraben muß / fondern auf Wi egen. Apol. 
Tilk. 1. 5. 62 .. . 64. Was ein rechter Chriſt ſey. Myſt. m. c. 27: 
46. c. 39: 9. c. 40: 0. c. 41: 51 . 64. k. 621 28. c. 631 51. 52. 
c. 66: 2. . F. c. 70% 24. . 26. Teſtam. part. 2. c. 4: 24. 29. 
36. c. 5: 19. . 2 1. Sign. c. 15; 33. . 45. Wiederg. c. 1:9. 10. 


c. J: T. 2. Erl. Seele 5. 56. 57. Ep. 8: 4. 5. Fp T2: 37. Ep. 28: | 


5. 6. Ep.31:17...24. Apol. Ti lk. T. 66. . . 7. 89.90. 117. 118. 
119. Wer ein wahrer Chriſt ſey. Ep. 38: 3. 4. 9. Ep 46: 3. 5. 
Sein Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Ep. 38:9. 10. T1. Ep. 
39: 10. . 16. Ep. 46: 6. . . 9. 23. 47. 49. 50. Woron die 


Chriſten ihren Namen haben. Tıft. patt. 2. c. 3:47. Müſſen 
hre 


in derſelben 
werden. Menſchw. part. 1. c. T: 3. 


thumb bejiche. Myſt. m. c. 62: 20. 


ie und warumb Niemand 


ein Chriſt mochte genennet werden vor dem Sterben Chriſti. 


Apol, Stief. 5. 440. . . 446. Wie Chriſtus vor feiner Gebuhrt 
in den Vaͤttern des Alten Teſtamentes offenbahr geweſen ſey. 
Apol. Stief. S. 444. . 453. ihre GS laubens⸗bekaͤntnuͤß. Prince. & 
17: 119. . 121. Menſchw. part. T. c. T4: T2. Wie ein Chriſt 


Wie er gegen GOTT und feinen Naͤchſten nicht in Ey= 
er ſondern in L ; 
b arumb ex feine Feinde lieben muß. Myft. m. 


— 


Leb. c. 16: 26. © 
c. 52:44. . 47. Wie es mit einem Jungen Chriſten gehe. Ep. 
9:6. Wie und warum ini 
Kir 


e verhöhnet md verfolget wird. Myſt. m. c. 28:4. 22. 
c. 71: 5. . 7. Menn ſeine Verfolgung durch die Kinder der Welt 
vecht anhebt. ibid. c. 28: 20. 21. C. 71: 1. . 7. 


Zweytes Regiſter. 

39. Gelaſſenh. c. 2:46. . . 48. Erl. Seele. S. 73... 78. 
und warumb. Epiſt. 46: 26. Wie nüge ihm ſelche Berhiye \L 
nung und Verfolgung ſey. Bußb. pag. 27:44. ie und war? 
An E der Wil verborgen ſey. Menſchw. part. 3. c. 7: 7. 

ußb. pag. 19:39. Wit Und warumb er fich kaum ſelbſt kenne. 
Prin. c. 24: 38. 45. Drepf. Leb. c. 15: 19. Menſchw. Part- T. 
c. 13:6. Wenn er ee une an . part. T. 
c. 13: 6. part. 3. c. 8:6. Wie er Gottes Jungfrau anziehen muß. 
Menſchw. part. r. c. 82 Ta. c. 9 TI. T2. c. T: 70. c. T2: 1. . 4. 


Iſt ein Jungfraͤulich Kind. Myſt. m. 23: 39.40. iſt in Sophia 
Gottes Braut. Apol. Tilck. 2. 5. 73. Worinn ſein Leben und 


Wachsthumb 5 Myſt. m. c. 23: 39. Epiſt. 8: 21. Was 
er dienſt fen. Nyſt. m. c. 28: 34. 35. Genadenw. c. 122 
cler ne Myſt. m. c. 24: 20. . 24. c. G6: 


2. II. wie hart es zugehet ehe er Allen einen ein 


wurden. — m. c. 45: 19. 20. Sign. c. T5: 13. . 20. wie un 
1 illen toͤdten folle. Gelaſſenh⸗ SE 


„x. wie er ſeinen ei enen Willen verlaſſen / dem 1 ab⸗ 


Myſt. m. c. 66: 2. . II. er muß ſich nicht martern und 1 
Erden date ale albernen ©. 4° 32.32. wie er auff 
A id wenn er ME W uhr ER ibid. c. 47:23... 27. 
wie und wenn er die Welt umb ihre Sünde und Laſter ſtraf⸗ 
Jen muß ibid. c. 28: 41. 42. 43. 50. wie und warumb rechte 
Thriſten k Ken. ibid. c. 30: 42. wie und war⸗ 
| SID de enn ter fer Welt muͤſſen unferworffen Teon/ 
ünd als Fremdlinge und Knechte leben ibid. c. 39:26.. 
was ihre Pflicht und ihr Troſt ſey in dieſer Dienſtbarkeit. ibid. 
c. 39: 29. 31. wie ein Chriſt in ſich ſelbſt ſchwachmuͤthig 
ſey / und in GO T ſich ſtaͤrcken muͤſſe. ibid. c. 45: 15. 16. 
c. 46: 3... 6. wie ex ſich auff keinen Menſchen / wie from̃ er auch 
12 gan und gar verlaſſe Fo nauch wenn er rauchelt // 
nicht richten muß. ibid. c. 4 6. wie in einem Chriſten 


Tßriſtus ſelb eſpeiſet/ und auch in ihne ver po er dd choͤh⸗ 
net wird / und warumb. 5g. 55. werumb er ſtaͤts 


unterm Creutz ſeyn muB. Myſt. m. c. 71: 8. . T. Wie t ſich vor 
GOtt 


— 


Zweytes Regiſter. 


Gott nur fuͤr einen Vieh⸗hirten halten / und warumb er ſich 
deſſen ſtaͤts erinnern muß. ibid. c. 73: 35. wie er ſich ſchuldig gibt 
und vor Gottes Gerichte fürchtet wann er na einer Bereh⸗ 


AN allet) 
tt getroͤſtet wird. ibid. c. 7814. . 6. wie er das Joch Chriſti 
1 . 


iefer Zeit mis feln wied t ach 
feinem Batterlande wandern muß. Epiſt. 58: 1 12. Epiſt. 61: 
11. 2 64:4. G. wie ex den und Truͤbſahl u muß / 


ii uter Baum immer 29 cute en / ob ie ihm ſe 
Market werden. Epi 4 


gen muß in allem Bela Zrübfe 18 w. part. T. c. 122 
21.23. part. 2. c. 5: 13. . 18. Exl. Seele. s. 70. . 89, was 


Procels G Ott uit ihme halt wenn er ihn tüchtig findet in Crit 
Fuß ſtapfen zu tretten. Myſt, m. c. 71:1. . 13. „ ‚wie 


er Chriſto nachfolgen u Be und was der Weeg ſey darzu zu kom 


men. Erl. Seele. d. 55 ... 67. wit er in Eprifti Tod eingehen und 
ihm ähnlich werden muß. Meſiſchw part. 2. c. 5. 13. 18. Apol. 
Stief. F. 211. . 213. wie ex in und mit Chriſto ſterben f im 
-Oruedend a erbeten bg 0g. pat. 1. c. Cr . 
madenw. c. 9: TTT. TT. Sign. c. 1218. . 18. waxumb er ein 
L oll ſtyn muß / und was das fürbilvet. Epiſt. T: 2. 
0 . 24. Epift. 46: 25. 26. wie nuͤtz ihme das Creutz ſey: Apol. Tilk. 1. 
5 8. 76. 10. tarumb ihn S Ottmit dem Ereus verdeckt, ly. 
m. c. II: 3. wie und warumb er durch viel Creutz und ele 
in Gottes Reich eingehen mup.ibid. c. 28:36... 40. 64 | 
Fpiſt. TT: 1. . 27. wie und warumb er ſich wegen feiner f 
und Wercke in Gedult muß richten laſſen. ibid. c. 46:24. 29. 
Wie Und warumb er fid ich ni uldigen wenn er von der 
Welt ohne Wahrheit fuͤr ei gerechten geſcho i | 
1.71:48...53: eie nd narımb er einen d des von nher | 
6 15 ibid. c. 77: 24. 2. wie er zur Erfantnuß des Centria 
Wiſen gelangen / uñ wie er ſich barinne verhalten ſolle. Gelaffen. | 
c. T: 23. . 33. Epiſt. 8: 9. . . 15. wie und warumb er in ſtaͤter 


der Buſſeg fangen Stiek. ern 338 wie er zu ſtaͤts⸗ 
waͤhrender elangen ſolle. Uberſinnl. Leb. F. 12. 13. wie er 

n 9. 22. 23. 24. wie und 
wann der Morgenſtern in feinem Hertzen guffgehet. Epiſt. 20: 


54. 35. warümb die Sonne offte nicht in feinen alt l. 
net. 


Zweytes Regiſter. 
net. Epiſt. 33. 1. . 4. worzu ihm der alte Menſch ee Sign. 
c. 9: 65. was feine Krankheit nach Leib und Seele und wie fi 


zu curiren ſey. vide 1 Wie er vom Geſtirne ergri 
wird ( bald er elaſſenheſt keit Draft. k. 16.22. g 
23. 25. Gelaſſenh. f I: 3. 7. . 15. 30, 31. 32. wie und warumb 
einem jeden feine Gabe zugetheilet ſey. Drehf. Leb. c. 16: 24. 
Menſchw. part. 2. c. 7: 4. F. 0. . I2z. Genadenw. c. 13. 20. 22. 
Bed. Stief. 9. 7. . . 10. Epiſt. 12:24. 25. wie er Gottes Neich 
ſuchen / und von Sott feine Nahrung e Dreyf. &. 
c. 7: T. . . 4. 13. 14. Menſchw. part. 3. c. 8: 5ſt m. c. 24: 
20. 21. Uberſinul. L. S. 49. 20. wie er in die Wußte ge fuͤhret und 
vom Teufel verſuchet wird. Mylt. m. c. 28: 36. . 40. Wie er ver⸗ 
uchet werden muß/ und w inallen Verfu ungen Stegen kan. /)2 
Viertz Fr.. 36: 23. wie in ihme der Streit wiſchen der Schlangen 
Saamen und des Welbes Saamen gehalten wir wahre 
biin Linen Tod, Riyff. m. c. 25: 4. . Iz: wie und warumb er 
allhie Chriſti gleiſch und Blut muß eſſen und trincten / und nicht 
erft nach diefem eben. ibid. c. 70; 25 ...27. Wiederg. c. 4: 6. 7. 
wie und wenn er erſt recht mit der Ti at bewei en muß da 
Ehriſt ſen. Bußb. p. 19. 39. warumb ex ind 
ben mug. Myft, m. c. 9: 77. Wie er feinen ir diſchen Willen gang 
abfterben muß. einer, &.1: 9.10. wie in e allezeit ein Wille 
Heibet der ſich fahne en Eitelkeit. ibid. c T: 10. grünet (6 
viel im inwendigen Reich Chriſti gus g 
außgchet. HI. c. 56: 11. 12. wie der Geiſt Gottes in ihme 


Aukgehet. My 
verdecket ſey. ibid. c. 40: 99. Too. wie er A Glauben 


Sgttes Zorn auffhalten fan. Myft. m. c. 44: 19... 21. wie 
Adam und Chriſtus in ihm allezeit 8 ſtehen und 
ER Ko 46:7. C. 47: 23. 24. wie er ſich in Chrifte 
Ott auffopffern muß. c. 48: 3 7. 49. . 32. wie exige⸗ 

[ kaͤmpfen und ihn uͤberwinden oll. Epiſt. 8: 

in creutzigen „ur töd⸗ 


ppl 1: 24: wie er das Buch des 5 lee 
Exkl. der Teſtam. c. 1: 19. vide 
Menſch. wie und wo Thriſtus in ihme zur rechten GOttes ſttzet. 
Genadenw. c. T. 43. Erkl. der Teſtam. . Z: 28... 36. wie und 
wenn 


Zweytes Regiſter. 
wenn die re te Liebe ge en GO T und feinen Naͤchſten in ihme 
aufgebet. 


7 enadenw. c. 13:23. wie und wann er Gttes Speiſe 
And Kind / und Gott hinwiederümb feine Speiſe wird. Beden. 


Sat: $119..128, iD un wann ervon Gt ein Nutri ent 
het 


14... 18. wie das Reich Chriſti in ihme ohren e und 
was das in ihme wuͤrcket. Teſtam part. 2. c. 5:17. 2 , Wies ihme 
nach gehaltener Hochzeit des Launnes ergehet. Erl. Seele. s. 73. 

89. wie ernſtig und treuer den Bund ſeinex Zufagelder Sophiz 

halten muß. Epiſt. 56:13. 14. wie er mit Sophia neue | 
Tiehret. . Dep: 33:49: VF 
ger in ſi allen Orthen. Wiedergeb. c. G: 12. . I 

Chri 1 m iges Geſetze / was das ſey? ibid c.: x 

worinn ihre gantze Religion beſtehet. bid. c. S:. 2. haben mit Nie 

I mand Streitumb die Religion. _Apol. Tilk. 2.5 15...2o, Epiſt. 

39:7. was Anfechtungen ihme begegenen und wie er fich darinnen 
halten ſoll. Epiſt. HRER 7 7775 was er thun muß umb in allen 
Pinfet tangen zubeſtehen. Uberf.Te 18. we er aus feiner 
eigenen Hoͤ ua Chriſtam erlöſet wirt. ibid. 9 39 3: Whrumb 
der Chriſten Freude aus dem Tod entſtehen muß. ibid.$ 57._ihre 
e t ſtehet nicht in der Complexion ſondern ben Gtt im 
Himmel. Complex. $ 64:65. wie und warumb ein Chriſt nim⸗ 
miermehr muß ſicher ſeyn. Beden. Stief. 5 72. 4, wie und 


Waärumber immer der Suͤnde abſterben / und ſich nicht 
Suͤnden⸗frey halten ſolle. ibid.. 51.66. Apol Stief. 5. 172. 176. 
271. 281. . 291. 534. . 539.546. 547. wie und warumb er 
ſuͤndigen kan / und wie er dadurchinficireFiwird, Beden. Stief. 
566.71. wit er „tie erburch die Sünde offt üßerepfetundgleichwie 
mit Gewalt beherꝛſchet wird / und wie er ich wieder exholen ſol⸗ 
le. Sela Selaſſenh. c. 2: 17. . . 19. wie er ſich aus groben Sünden 
aus wickeln und in GS Tee Siebe einwenden ſolle. Menſchw. 
part. 3. c. 2:7. wie den Gemaltbre en 
folle. A pol. Stief. S 211. . 213. wie Geiſt und Flel 
R efinbgr trei Epift. 46: 10. TT. wiege mit 
dem Gemüth dem Geſetzecz Ottes em Fleiſch dem Geſetz 
der Suͤnden dient. Gela eee 
daß der heilige Geiſt nicht von ihm weiche. Überſ. Leb. 1. wie 


ee en dahin gelanget da keine Cregtuxi ibid. 
17 17. wie. um wenn er die 5 en aller rommen 1 


95 


Nen Stief. ir 5. 
hrifto,Epift. 56:3. 
iſt haden. Viertz. 
F. 7. 287 75 Mech — 55 ee enen, 
43. überf. Leb. $ 2x1. wie & dar den Gan a fel len 


dem Äuffern ee 1. Beben 


Stief. $ 53. 54. Apol. Stief. S 172. wie ex ſeinen Wandel im 
Himmel habe! und was dieſer Himmelfey. Wiederg. c. 5: 23. 
24. wie Chriſtus der Ehriften hu en. Myſt. m. c. 57: 30 
34. C. 58: 52. 53. ag fie für Vortheil haben vor den Juden / 
Tuͤrcken und Heyden. Aur. c. 11130... 32/ neun if ein 
SHafein unter den Wölfen. Princ. c. 20: 3. fl, m. c. 28: 


wie und warumb er ſich nicht en muß wenn ihme 
offt ſeine edle Bildnuͤß verdecket wird. Epiſt. 11: 36. 37. wie die 
Chri n . ſind und nen e . 


Christliche Lehre. 
en und Wuͤrckung. Aur. c. 20: 40 
72. Viertz. Fr. 25:6...13:Apol. TIIK. T. ö5. ihr Grund e 
ee na es] Teftam. part. 2. c. 5 
19, Be een ende Apol. TIk. T. 5 05. 
Beftchet indreyen Stücken Menſchw. part. r. c. 9 . . . 6. Be⸗ 
Lehet in keinen Meynungen oder Ceremonien ondern in Chri⸗ 
Myſt. m. c. 62: 27. . 30. Teſffamt. Part. 2c. 5: 
17. 21 Wiederg. c. 7: 5. 
Chriſtus. vide Jeſus Chriſtus. 

Was das Wort in der Natux⸗ſerach kerlichnek. Princ. c. 22: 
88. Sign. c. 7: 31. 32. Beden. Stief. § 82, woher diefer Name 
Auſtändet. Genadenw. c. 4: 49. Wiederg. c. 4: 7.8. Apol tler. 
F. y. . . 32. 385.3 86. wie und wann Jeſus vo n Gott zum Chri⸗ 
ſtum gemachet fey, Apol. Stief. 5. 152. . 159. 

C Chus. 


en 
a a Der 


0 
4 
e 


N 


un 


* 
E 


Zweytes Regiſter. 


Chus. 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 


t. 35: 26. 


Complexion. 


Ihr urſprung Weſen und Wuͤrckung. Cosa $1..8 
18.19. wieviel ihrer find, Complex. $ 2. pie fie in Mutter⸗lei⸗ 


be von Sternen und Elementen gebildet wird. Princ. c. 16: 23. 
was ihr Streit mit der Seele ſen. Complex. $ 18 1, wie 5 offt 
von der Seelen erleuchtet wird. ibid. $ 19. Schaden den Men⸗ 


hen nicht ſo er ſie wohl gebrauchet. ibid. $ 700. 122. 124. Ile 


dem Menſchen hat eine ven den 
giment. ibid. $ 2. 


„Com lexionen das Ober⸗re⸗ 


exion. Plexion. $ 3. 23. . 25. 


e $ 5. 29.31. | . 
„42: 64.102.203. die Melancholifche 0 kein eigen Liecht 


wie die andern Complexionen. 5 64. von Choleriſchen / Sangui- 
"nijchen 7 Phlegm lden und Melancholiſchen Menſchen vide 


Menſch. 


8 


Concilia. 
Ihr. Weſen und Wuͤrckung Ering. c. 23: 1. Dreyf. Leb. 
c. 3: 67. c. T1: 56. Menſchw. part, 2. c. 7: 12. 13. Myſt. m. 
777. 

Coͤrper. 


Sein urſprung / weſen und Wuͤrckung. Sign. c. 13: 1 r. wehe 


ſein Faulen entſtehet. sign. c. 13: 42. 


men ſcynd. ibid. c. 3: 20. Beſtehen alle in einem geiſtlichen Sul⸗ 


Creatur. 


e und woraus di ren geſchaffen ſeynd. Dreyf. Leb. 
c. II: 7. Viertz: Fr. 19: 7. 8. Genadenw. c. 2:38.39. c. 5: 20. 
Sign. c. 8: 1. . . 4. find alle aus dem nichts zu etwas worden. 
Princ. c. 7: 37. ſind alle nur das ausgeſprochene Wort Gottes. 
Myſt. m. c. 2: 6. 7. c 61:45. ſind nur ein Bilde der Krafft des 


gantzen Weſens. Clav. §. 55. ſind alle von Ewigkeit geweſen / 


aber ohne Corporirum ierß. Fr. c. 192 7. wie ſie unterſchied⸗ 
lich gemacht ſind nach den 3. Principien. Genadenw. c. 5: 20. 


waran man erkennen kan aus welcher Eigenfchafft fie bexkom⸗ 


phure Mercurio und Sale. Menſchw. part. . c. 5: 18 19. Myſt. 


m. c. 327. . . 29. C. 13: J. Sig nat. c. G:, 8B. 9. 9. c. 33 ö. c. 14: 


2. 3 


u 


T 


Zweytes Regiſter. 


2. 3. 45. Goͤttl. Beſchaul. c. 31 19. . . 26. Clav. 5. 45. 47. 
Apol. Stief. S. 69. 70. Epift. 22:5. . 7. Beſtehen alle in Ziel / 


Maaß und Gewicht. Sign. c. 8:3. Epiſt. 22: Ff. 6. Ade Creg⸗ 


tur hat ihr Centrum in ſich ſelber. Princ. c. 7: 37. haben alle ei⸗ 
nen willen. Dreyf. Leb. c. 18: 21. Genadenw. c. 2. 5. undihren 


Separatorem, und was das iſt. Epiſt. 47: 5. in allen lieget ein 
Ewiges in der Zeit rkorgen. Myſt. m. c. 22. T. . 4. Sign. c. 4: 
27.18. haben alle i men / und was der ſey. ibid. c.r35 


2. haben alle ein Fixes in ſich / und wie das kan 1 wer⸗ 
18 


den, ibid. c. 13: 59. . 61. c. 14: 3. wie in allen Creaturen die 
innere Welt ein⸗gebildet ſey / nach dem Grimm oder nach der gu⸗ 
ten Krafft. Clav. $. o8. wie und iu welchen Cregtuxen dic hoͤch⸗ 


ſte Krafft und Tugend liege. ibid. 5. 109. wie fie eine Offeubah⸗ 
rung ſeind der Stimm Sign. c. 70. Ty. 18. die Cxeatur 


mag nicht von ihrer erſten Harmoney abwei 3 


gan des Weſens aller Weſen. ibid. c. 16: 27.Gelaffenh 

. . . 8. 15. warumb der Ereafuren fo mancherley Geſchlechte 
feynd. Princ c. ꝙ9: 37. wor inn ihr Leben und Geiſt beſtehe. Aur. 
c. 3: 27. 28. c. 8: 33. c. 25:87. . 92. Genadenw. c. 4 14. Apol. 
Stief. §. 73. worinn ihr thumb beſtehe. Genadenw. c. 4: 


24. Sign. c. 8: 5 . . 7. worin ihr corperlich Weſen beſte 


t haben / find aus des Teufels 
9.49. wie fie alle gut gemacht ſeynd / und ſich koͤnnen zum 


eb. c. 

Boͤſen einführen. Sign. c. 16: 6. . S. daß ihrer keine beſtehe ohne 
die Qualitäten von Boͤß und Gut. Aur. en DR c. 18: 44. 106. 
119. beſtehen alle in Boͤſe und Gut. Myſt. m. c. 10: 20. Sign. 


c. G: 9. To. 1 c. 22 12. Apol. Stief. 5. sı. da ihrex kei⸗ 
ne gantz Boͤſe fen ohne Gutes in lich zu haben. My tt. m. c. 29:1 T. 
wie die Crcatur uit der begierde Boöſes und 


Sign. c. 8: 11. 12. wie die 
Gutes erwecket. Gelaſſenh. c. 2: T2. . 14. beſtehen alle in ei⸗ 
eu Leibe. Myſt. m. c. LT: 18.19. 


nem Elementiſchen und A deriſch Leibe⸗ 
rſprung Weſen und Wuͤrckung des lyderiſchen Geiſtes und 


Leibes. ibid. c. r: 18. . . 25. urſprung Weſen und Wuͤrckung 
des elementiſchen Geiſtes und Leibes. ibid. c. 11: 18. . 25. 
Sign. c. 13: 1. 2. wie die zweene Leiber coneordiren / und worinn 
fie unterſchieden ſeynd. Myſt. m. c. TI: 22. . 25. warumb die 
Creaturen mit den aͤuſſerlichen Augen allein das lyderiſche Liecht 
ſehen. Aut. c. 19: 116. jede Creatur ſtehet in ſeiner Mutter. 
Sign. c. 3: 7. 8. Suchet und erkennet nichts weiter als in ihrer 


Mutter. Princ. . 251. 4. c. 7. K. 37. iſſet nur allein von ihrer 
C 2 Mute 


Aur. c. S: 30. . . 34. c. 25: 85 . 87. Sign. c. 8: T. 2. ae keit np 
Willen herkommen. Dreyf. 


Zweytes Regiſter. | 


Mutter. ibid. c. 23:6. Dreyf. Leb. c. 21:8, Myſt. m. c. 4: 10. 
IT. Genadenw. c. 517. .. 20. Lebet und herꝛſchet allein in ihrer 
Mutter / und nicht tieſſer. Myſt. m. c. 14: 10. ET. c. T5. 8. 
Genadenw. c. f: 26. haben alle ihr Ambt nach ihrer fürnehmſten 
Eigenſchafft. Myſt. m. c. 9:4. wie fie ſich vom Gantzen konnen ab⸗ 
brechen. Genadenw. c. 2: 5. 6. wie fie fich alle ſaͤhnen von der 
Eitelkeit log Sign: c. I:. 1. was ihre Eriöfung von 
Der Helkelr fepn/und wie das geſchehen wird. Apo. Stief. 8. 263. 

1 Princ. c. 9: 21. . 23. 37. . 39. C. 24: 48. Dreyf. Leb. 

c. 7: 48. 49. c. 9 52. Sign. c. 14: 4. kee 18... Fr. keine Crea⸗ 


tur die aus igrer Orduung gerretten !“ mag wieder Zu uck gehen 
Sterben Ign. c. T4: 6. 

Creutz. | 

Bedeutet überall die Drey- Zahl. Dreyf. Leb. c. 6:65. Menſchw. 
part. . c. 6: 6. 1 zeichen Sophiæ damit ſie ihre 
Kinder bezeichnet. Epift. 28: 1. wie nutz und erkaulich es dem 
zenſchen ſey. Apol. ilk. 1. L. KC 8. 18. 

Cur vide Kranckheit. 

eee oflle innere und aͤu ere Cux nõ⸗ 


88 htnothig habe. 
Sign. c. 5 5. .. 70. was ie Aufferfiche Eur der Meuſchen ſeye. 
Erxich Sign. c. 9: 49. 53. C. 133 
77 5 55. Was die innere Cur der Seelen ey. ibid. c. g: 54 
66. Vergleichung der 8 it der Cur dex See 
ibid. c. 10: 1. . 9 eeſchiehet mit ihrer Gleichheit in allen Dingen | 
aufferfich und innerlich. ibid. c. 9: 54. .. 56. c. 10: 1...3. wie 


und warumb die rechte Eur dem Menſchen verborgen bleibe bleibet. 
ibid. c. 13: 51. 
D. 


Dan. 


Wer von ſeinem Vatter geſeegnet ſey / und was dadurch 0 
fuͤrgebildet ſey. Myſt. m. c. 77: 13. . 25. 


! 
Daͤr mer. 
Wie und woraus die Daͤrme im Peine, 


5. 14:27. 28. 


0 David 
5 Was fein Buhlen mit Bathſeba / und Sglemenis Gebul 
5 


en ERTL TE, r 


5 Ihre Gebuhrt beſtehet bloß in dem Nichts. Sign. c. 7: 32. 33. 
j € 3 


Zweytes Negiſter. 


Aus ihr andeutet. Myi. m. c. 41. . 43 
Demuth. 


Gottes wa e Ben. Menſchw. ER 2.1.10:8, Ge⸗ 
nadenw. c. 7: 64. 1 hiz gebohren. Bub, 
p:g. 29: 36. kan den Ten el 65 Viertz. Fr. 6: 24.25. 

mat in alle Standen an der Be ſtehen. Buß b. pag. 19: 36. 
Dina. 


ie fie eine igur von Em. eweſen fey. Myft.m.c.58: 38. 


45. wie fie eine . Hlichen Chri enheit fen. Myſt. 


* + = 1 „ „ [4 D 2 
ren Bruͤder ersc en ft vas ſolches fuͤr bildet. ibid. 
c. O2: T. . 40. 


Diſputiren vide Religions⸗ſtreit. 


Delle eſen und Wuͤrckung. Teſtam. pag. 89. c. 
BI 32..5.37. Macs Derulrrung, Ep 6:6. Epiſt. 17: 
40. 

* tan 

fin un 
seh. c. 


Donner. 


en und Wuͤrckung des Donners. signat. c. 
21 31. . 34. was die ſteben Donner in Apocalypſi ſeynd. Drepf. 
Leb. c. 3 51. 54. 
Dreyfaltigkeit. 
Ihre Geburth. Aur. c. 6: 23. c. 7: 25 35. c. 878. . 84. c. 
11: 19. . . 22. 6.123 41. 42. c. 133 7. .. 89. c. 23:6 7. 
Prince. c., 4: 57. . 64. c. 14: 50 90. Vlertz. Fr. 1: 30. 33. 


. 80. Menſchw. Part. . c. 1: 13. 14. part. 2. c. 2:1. 7. 
C. 57 9. Sechs p. c. 118 ae Myſt. m. c. I: 2. . 8. Ges 


nadenw. c. 1: 4. . 24. Sign. c. 3: 1. . . 6. c. 7. 32. 33. Clay. 
8.31. Apol. Stief. 5. 245 252. Apol Tilk. 1: 2488 504. 


wie 


4 
| 


Zweytes Regiſter. 


ſte 33. wie eee in Gott. Aur. c. 3:32... 35. Dreyf. 
Leb. c. 4: 86... 88. c. 5: 35 . . 39. t. 16: 52. Viertz. Fr. 1:33. 
34. T0. . 03. Myff. m. c. 7: 5 . 14. Clav. S. 3 . II. 1 
in Perſonen / ſeud n ihrer Gebaͤhrun 

Myſt. m. c. 2: 5. .. 14. wird anderſt nicht dan in Sophia von uns 
begriffen. Orcyf. Leb. c. 5: 58. als in ihrer ewigen Offenba⸗ 
rung. Myſt. m. c. 7: TT. 13. Br Gleichnuͤß iſt in allen Dingen 
Aur. c. 3.36. . . 48. Clav. S. 3... II. inſonderheit in Engeln / und 
Menſchen. Aur. c. 6: 2... 9. wird trefflich durch das Feuer ab⸗ 
gebildet. Apol. Tilk. 1: 176. 178. 


E. 


Sber. vide Heber. 
Edel. vide Adel. 


Edel⸗geſteine. 


e 223 


ichen Krafft in fi Sign. c. 3: 39. 
Te 
und 2 8. Myft. MN. c. 17:3. 
id zwiſchen dem San Eden und dem Parg 
ibid, 6.1723: 4. f 25320. 
£dom. 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m 
c. 535 


5 
feynd wie ein Aug Sign. c. 3: 39. warum te vom Menfchen 111 
alle Dinge geliebet werden. vide Menfc). fragen die singeleibte 
Namen der 


SEgypten. 
War eine Figur der Niedrigkeit und Demuth. Myſt. m 
r. 72:17. 
She. 


Gelten are dit gereslertt wirt d und auch von Meuſchen. 
enadenw. c. 8:48... 50. wie ſie nach Liebe / uud nicht nach An⸗ 
ſehung Stands oder Hoheit ſoll geſchehen. Genadenw. c. 8. 
48... Fo. was Schade aus ſolcher ungleichen Ehe entſtehe. ibid. 


6. 8: SI. ..63. 
She⸗ 


a 5 . Aur. c. 18: 1 l 


5 


Menſchen. Prine. c 2 255 : 8 
Iter geſchaffen. Princ. c. 7: 35. c. T5: TT. Dreyf. Leb. c. 41 54. 
84 


Zweytes Regiſter. 
Sheſtand. vide Vermiſchung. 


Warumb er von Gꝗtt felber eingeftellet. Princ. c. 20: 64.65. 
wie und wann deſſen Btunſt vor Gott zugedecket wird. Princ. c. 
20: 65. iſt vor vu und ein befudeltes ABefi en. 
Myft.m.c.65:38... HD 
in der Vermiſchung et Stief.$.402....406. wie das 


eheliche Werck vor Gott ! in ſeinen Linderen heilig fev. y. Apol. 
Stief.$. 405... 41L. 


Sinfalt. 
Gleichet allein der Per ie, Viertz. Fr. 37: x. 
Sinheit. 
Was ſte ſey / und wie die Vielhei it ihr ſtreitet / 
aus ihr gebohren werde. f. Leb. c. 13:31. . . 33. wie das 


ine in Viel / und Viel in Eins gebracht werde. NMyn. m. c. 
10: 39. 40. 


£ifen vide Mars. 


Elementa. 

hr Urſprung / Weſen und Princ. c. 7: 10. 13. 
c. 14: 41. . 4. F. IFJ. c. 17: 8. . TO. 49. 50. Dreyf. Leb. 
c. T: 7. c. 51 105. 106. 118. 121. 141. Viertz. Fr. 1: 169. X 
Myſt. m. c. 7: 18. 19. c. 10: 49. 0.13: IT. 12. Sign. c. 4: 1 3 
c. 14:12. 45. . 49. Goͤttl. beſchaul. c. 3:38... 40. Clav.S. 103. 
10g. Tab. Princ. S. 52. Apol. Stief. S. 68. feind ein Bilde des heili⸗ 
gen Geiftes. Aur. c. 3: 27. 28. führen das Regiment in der 
Mutter der Gebaͤhrerin. Sign. c. 14: 12, ſeind mit den Ster⸗ 
nen unſer natürlicher Vatter. Aur. c. 3: 5. G. ſeind ein Leib der 
Ster nen. Myfl. m. c. T3: TT. ſeind der Leib der Eigenſchafften. 
Sign. c. 14: 48. ſind im Grunde nur Ein Ding. Princ. c. 7: 36. 37- 
c. 14:41. Dreyf. Leb. c. 5: 105. Myſt. m.c.71:23. Sign. c. 13 

4. J. c. 14: 45.46. Wiederg. c. 1: x3. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 40. 
Clav. S. 106. ſind nur Eigenſchafften des Reinen Elements. Myſt. 
m. c. 10: 49. Sign. c. 14: 45. 46. Clav. 5. 106. wollen immerdar 
wieder in 8 und warum. N ihr Streit iſt nur 


75 


1 


g 


4 
e P. c. 10:22. Urfprung 


Zweytes Regiſter. 


55. c. 10: 36. Myſt. m. c. 8: 11. 12. Genadenw. t. 5 16. 17. Ur⸗ 
ſprung / Weſen und Wuͤrckung des ewigen Elements. Prine. c. 
14: 88... 90 C. 22: 14. 24.28. 39. Dreyf. Leb. c. 5 53. 54. 
205, Viertz. Fr. 1: 155 N Myſt. m. c. 4:24.15. c. G:... 
7. C. T0: 49. c. 49: 27. 18. Genadenw. c. 4:9. 10. Sign. c. 3: 30. 
c. 44: 45 49. Clav. 66, 125. pag. 266. Tab. Princ. 58. Apol, 
Stief. 68. iſt der Seelen Leib im anderen Principie Princ. c. 19: 
11. iſt das wahre Weſen der Goͤttlichen Leibligkeit. Sig. c. 3:30. 
iſt des Geiſtes leibli che Weſengeit. Apol. Tilk. 1: 232. iſt das 
Temperament des Feuers undicht. Clay. 66. wie das rechte Ele⸗ 
ment im aͤuſſern in de: — tenſchen verborgen, liege. Feine. c. 14: 
5 


Elend. ; 
Urſprun efen und Wuͤrckung des Elendes rea⸗ 
turen. Mxſt. m. 4112 
Elias. 
Wie er von . „Dreyf. Leb. 
c. 181 Z. Dierk. Fr. 34: 31. und wiederkommen wird Babel in 
_Fraffen. ibid. 
| Elteſte. 
Was die 24. Elteſten in Apocalyſi find. Dreyf. L. c. 9: 70. 
Smpfmdligkeit. 
Ihr Urſpruug ! Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 3: 9. 1. 
Ende. 


Hat jetzo del jeder funden Viertz. Fr. 1:81. . 85. f 


VIt. m. c. 8: 34. Epiſt 10: 47. 48. eng des Endes Zeichen Id. 


Myſt. m. c. 30: 44. 


5 Engel. 
Ihre Bildnuͤ F worden. Viertz. Fr. 
1: 268. Menſchw. part. x. c. 2: 3. .. 5. wie und woraus ſte ge⸗ 


a ſeind. Aux. c. 4: 26. 38. c. 51 . 10. c. K 42 E60 


. 5. 75 87° Princ. c. 4: 67. 68. c. 0142. K. K 
"Dr 53061. Viertz. Fr. 1: 263. 264. 268. Menſchw. part. 
x. 


Zweytes Degifter. 


. ,n Myfl, m. c. 8: 1. . 3.29. . 33. Ge⸗ 
nadenw. c. 4: 20... 26. Sign. c. 3: 3 3. Uberſ. Leb. S. 43. Apol. 
Stief. 30. . 45. Theoſ. Fr. 5: T. 2. 8. . 14. Fr. G: 1. . 12. zu 
welchem Ende fie gemacht ſeind. Aur. c. 1342.4. 108 
T4. c. T4: 10. c. T: 35 . 37. c. 23: Ep 90. Prince. c. 4:67.68. 
Myft.m.c.8:2.2. 31, Teftam. part. T. c. 1:24.25. Theoſ. Fr. 
ind am er en gefeheift N werten. Menſct w. part. 1.0.23 


Prin. c. 10: 41. warum lie. Ham: euennet werden. 
Ahpol. Tilk. x: 184. 185. nde n Liebe und 
9 Zorn. Tbeoſ. Fr. 6: 5. . 7. find kleine Götter. Aur. c. 12: 47. 
48. und Kinder Gottes aus SoOttes We en. Apol. Tilk. 
: 522. ſind alle im Liechte ge en. NMyſt. m. c. 9: 5. find dem 

Menſchen gleich Aur. c. 5: 1. . 4. 19. . . 39. c. 6 1. . 4. T76.TT. 


c. T2: 83.84. haben Eeinez Armexlund keint ge burt leder gur. 


N. 6: 22. ſiũd in F a in⸗ 
dern gleich. Dreyf. L. c. 14:40. batenalkdas Centrum in ſich. 


Myſt. m. c. 9: 4. 5. warum ihrer ſe Bielerley find. Nyſt. m. c. 
. 8:30. ſeind ünterſche den in Qualität nd Fraͤfften. Aur. 
. 228. . 18. 43...45. Theof. Fr. 5: 0. . I. ie und wan 
* Ualitäterzeig en. . . 
18.112, wie und w chen. 
4 Fr. 6: Tz. warum ſie den een den e ſich 
f fragen. Myſt. m c. 4:13. wie ihre Liebe gegen G Ott auffſteiget. 
Aur. c. 5: . . . 3. c. G 20. . . 23. c. 713. . 1. C. T2: 20.12. 
Tz. ſind ein zugerichtetes Inſtrument zur Freude Gottes. Ge⸗ 
nadenw. c. 422. Sign. c. 15:52. Apol,Stief. 40. 41. Theoſ Sr. 
68. 17. wie ſie ver Gott ſingen und klingen. Aur. c. 12222 
28. 222. 113.0. 23: 79. . 83. wie fie unter einander in Liebe 
wallen. Aux. c. 12: 17. 31. . . 39. 566. Er. was ihre Speiſung ſey. 

Theoſ. Fr. 6: 12. effen Himmliſche Fruͤchte. Aur. c. 6: TT. 17. 
1 woher ihr Name flieſſet. Theoſ. Fr. 5: 15. *. auff was Mittel 
fie gehen. Aur. c. 12:78... 83. wariñ fie Leben und qualificiren. 
Aux. c. 25 5. Ai c. 5: T1. . 13. 19. . . 39, c. 13:38 . 4c. 
23: 88. Myſt. m. c. 9: 18. was für Leiber fie haben. Aur. c. T2: 
79. 80. c. 13: 29. 30. No fie wehnen. Myft. m. c. 8: 1 
was die Klufft zwiſchen il nen/ dem Teufel und dieſer Welte 
} ‚22.29. wiefteihren Ort darein ſte ar ſcaffen 
koͤnnen behalten und verliehren. Aux. c. T2: F. . . 58. wie ſie ſich 
tragen muͤſſen / wann ſte in Gottes Liecht und d Krafft leben wol⸗ 
| en ‚Apol, Stief. 5. 49. wie lieben ene e und fie 


E 7 DIE: elle 


Zweytes Regiſter. 


ſchuͤtzen. Dreyf. L. c. 14: 38. 39. 43. Viertz. Fr. 21: 22. was 
man thun muß ihre Beywohnung zu erlangen. Dreyf. L. c. 14:40. 
41. Myſt. m. c. 59:23. 25. ſind in Jieben hohen fuͤrſtlichen Regi⸗ 
menten geſchaffen / nach dem Quell⸗brunn der Eigenſchafften 
1 der Natur. Genadenw. c. 4: 24. ſind mit drey Hierarchien er⸗ 
b ſchaffen nach Eigenſchafft der Dreyfaltigkeit. Myſt. m. c. 8: 

. 4.5.30. Genadenw. c. 4: 24. und nach den Eigenſchafften der 
| Drey Principien. Genadenw. c. 4:27. 34. warum ſie in unter⸗ 
ſchiedenen Choren geſchaffen find. Myſt. m. c. 8:37 .. 33. Weſen 

und Wuͤrckung ihres Königs. Aur. c. 7: 36. 44. . 47. C. 12. 4. 
19. . . 22. 72... 77, 88. 90. . . 93. 109. 10. 112. Sign. c. 162 
5. Weſen und Wuürckung ihres Cherubins oder Fuͤrſten-E n⸗ 

ö gels. Aur. c. 12: 7. 16. 22. . 26. 89. Princ. c. T: 2. Myſt. m. 
c. 8: 9. Weſen und Wuͤrckung ihres Königreichs. Aur. c. 72 
4. . 10. 43. . 47. c. 8: 1. . . 3. c. 12: 72. . 77. Myſt. m. c. 8: 
6. . . IX. Sign. c. 15: 52. c. 16: 5. tragen den Namen des groſſen 
Gottes in ſich nach 11 Eigenfhaflt Apol.Stief.$.50.Theoß 
Ng aeg ein jedes $ Engel. 


Elementen. Theoſ. 15 513. . 17, CE 


der En ee eylder im alten Te ch ienen / und Wun⸗ j 
er gewuͤrcket. Myſt. m. c. 25:38. 4. | 
Enos. 
Was fein Name in der Natur-fprache bezeichnet. Myſt. m. 
%. 30: LI, | 
Ens. 


Deſſen Urſyrung / Weſen und Wüͤrckung . Genadenw. c. : 
3.4. Clav. pag. 264. | 


Ephraim. | 

Wie und warum er feinem Bruder Manaſſe im Seegen Jas 

nobs vorgezogen worden iſt. Myſt. m. c. 75:0. . 30. 
Erde. 


Was das Wort in der Natur⸗ſprache bedeutet. Myſt. m. c. 
2:47.48. Mas ſte vor ihrer Verderbung geweſen. Aur. c. 42 
g. c. 2 61. iht Urſprung / Welenum ZBürdumg, Aur. c. 29 
57. . 50. Dreyf. L. c. 4:27. c. 6: Gr. c. LT: 4. 5. Menſchw. part. 
3. PR 10. Myſt. m. c. 10: 34. 37. 38. 50. N c. 12: 7 36. 
Genadenw. c. 5: 1. .. 6. Complex. §. 7. Tab. Princip. S. 52. 


Egiſt. 


| Zweytes Negifter. 
Epiſt. 47:5 ...7. woraus ihre Vielheit der Corporum Urſtaͤn⸗ 


det. Epiſt. 47: 7. 8. wie ſie ihre jetzige Geſtalt hat gekriegt. Aut. 


c. 15: 14. LF. c. 19: 57. 62. 66. . 7. Princ. c. 5: 7. DBitth. Fr. 


: T7 T. 173. Myſt. m. c. To: 6. . 8. c. 25: e. Miche Pert. 2 
Grimm aus dem Centro des Kalten Feuers. Menſchw. part. x 


6 
c. T4: TO. ĩſt nur einv nter Schwefel. sign. c. 13: 44. iſt 
ein eigen Centrum. Dreyf. L. c. TT: g. hat alle drey Gebuhrten 
in ſich. Aur. c. 19: 58. . 65. wie Gutes und Boͤſes in ihr ſeind 
und Wuͤrcken. Complex. § 7. bedeutet allezeit GOttes Grimm. 
Menſchw. part. T. c. T3: 4. hat ſeine Draͤ angefangen am 


Tage ſein D Aur.c.ıg: 222. warum lie ſihumdra⸗ 
Het. Dreyf. L. c. 11: J. warum alle Mate len in der Tieffe gegen 


die Erde fallen. Tab. Princip. $. 6r. Drähet Iich um/ und. 


auffet um die Sonne. Aur. c. 25:61. Dreyf. L. c. 40: 37.iſt das 
Centrum des Unteren im Tode. Dreyf. L. c. 4: 27. 28. und dex 


Elementen. Myſt. m. c. TT: 31. wie in ihr das Leben im To 
Terborgen ſey. Aur. c. 21: 110. . II 7. wie ꝗlles au 
2 5 225 


Clav. $. TTT. 112. wie und wodurch ſie ihre Früchte gebähret. 


Aus. c. 17:15. 6.10: 57.65. Irchf. L. c. 11: G. ſolte keine Rrũch⸗ 
te tragen / wenn nicht dei nentinihr wäre. Myſt. m. 
c. 10:49. wie ſte aus Einem Saamen ei Zuten / off? 
einen Boͤſen Baum zeuͤget / und w Genadenw. c. 8:8 
Qbern. Clay. $. 110. T2. inqualiret mit dem Hinumel/ wie 
Mann und Weib. Genadenſw. c. 5: 18. 29. wie ſte in functum 
Solis achöret. Mvtt gehoret, Myſt. m. c. 10: Go 62. wie fie von SP um 


der Sünde willen verflucht fey. Princ. c. 18: 3... II. Myſt. m. 
C. 10: 8. . . 9. c. 24: 2. Sign. c. 13: 45. . 47. Wiederg. c. 3: 3. 
5 25 3 


Clav. S. 95. u Myft m. c. 
20: 38. wie und warum ſte vergehen wird. Viertz. Fr. x: 173. 
wird nach dem Juͤngſten Gericht verherali erden. Viertz. 


Fr. 40: 1. . 6. Menſchw. part. 3. c. 3:9. Myſt. m. c. 20:62. 
Uberſinnl. s. 46. f 


Erkaͤntnuͤß vide Wiſſenſchafft. 
Iſt in uns gar exloſchen Princ c. 9:2. kan durch die Buchſta⸗ 


ben der Schrifft nicht erkanget werden. Menſchw. p. 1. c. 1: 3 
Et in ei en erlanget werden. Epiſt. ır: 3. auch 
el ernunfft. Te. pag. 89. c. 1: 1. . IT. 36. muß ur 
digkeit willen mit allem ernſt geſuchet werden. Prince 


7.9: 1. Menſchw. part. 2.0.7: TT. TZ. Was man hun muß / 
a C o 


1 


r ˙²˙²˙—˙—A— f.., ⁵ u:ᷣa ↄↄpp7'Üf ² a 2 man 


Zweytes Regiſter. 


5 9 get werden. Princ. Append. 
9.27. Dreyf. Leb. c. 1: 25. 49. c. 2: 5. 04. c. 3: 31. wann ſie im 
NMenſchen aufgehet. Princ. c. 21: 59. 60. Menſchw. part. 2. c. 
6:12. Epiſt. 27: 3. . f. wie ſie den Meuſchen versichert. Erkl. 


* Teſt. c. : 36. woran man probiren kan / ob fie aus Gott ſey. 
Erkl. Teſt. c. E: 17. . 19. 


Erleuͤchtung. 
Stehet nicht i enſchen Gewalt und Lauffen / ſondern in 
22 Gottes Erbarmen: Ep. r: 13. TA. wie der Menfih darzu gelan⸗ 
gen ſoll. Viertz. Fr. 2: 11. . 29. Gelaſſenh. c. 1: 23... 26. 
Ep. I: 13. 14. wie fie im Menſchen geſchehe. Dreyf. Leb. c. 6: 


83 89. was Freude fie einem Menſchen zubringe. Aur, c. z: 


10. 17. c. 4:7. 


FF 


Sruſt. 


Muß unnachkaͤßig ſeyn / wil man zur Hulde Eottes kom⸗ 

2 men. Aur. c. 6: 24.25. Dreyf. Leb. c. 7: 14. . IZ. Myſt. m. 

e. 48: 19 24. Buſſc. pag. 7: 12. 23. pag. 13: 24. 25. iſt dem 

Meunſchen das noͤtigſte zur Wiederg. Prine Append. g. 2 Aim 
| Iſt alles gelegen. Biers. Fr. x: 195. 

Erſt⸗gebohrne. 


nn 


> 


u no: A 


heiliget werden. Myſt. m. c. 26:41. . 45. warumb ſein Erb⸗ recht 
auf den anderen Bruder kommen. Myſt. m. c. 26: 40. 4 T. c. 75: 
2. 14. 28. 30. 


Eſau. vide Iſaac. 


Myſt. m. c. 52: 19. 20. c. 55: 40. 50. c. 64: T. . 4. Sig, 6. 


16: 36. 37. wie er ein Bilde Gottes Zorns geweſen ſey. Gena⸗ 


denw. c. 991. wie er ein Bilde des Antichriſts geweſen fe 


Wie und warumb er durch ſeines Bruders Opfer muſte gta" 


Was fein Name in der Natur⸗ſprache anzeiget. Mylt,m.c. 
52: 36. c. 64: 2. Genadenw. c. 9: 88. was fein Name Edom 
bezeichnet / und waͤrumb er ihme gegeben ſey. Myſt. m. c. 53: 
5. c. 64:3. wie er ein Bilde des Reichs der Natur geweſen ſey. 


b. 
Myſt. 


| 


BSR Negiſte. 


yſt. m. c. 53: T. . 14. was was 
Ale rauhe Haut an eiget. Myſt. m. c. . 365 % % 22. 
uchet mit großem flehen eines Vatters Seegen. und! 


fuͤrbildet. Myſt. m. c. 55: 38. 39. F See⸗ 
5 A fuͤrbild. ibid. c. 55 240... 46. halſcte u 
um. d eegens willen feine d i SB 


7 50. fein Streit wider Jacob. 28 c. T6: 40. nahm 
zwey Weiber / und was deſſen Figur. ibid. c. 54: 18. 27. 
wird von GSOtt gehaſſet / und warumb. Genadenw. c. 9: 113. 


116. War von GO nicht zur Verdamuus erwaͤhlet. Myft.m. 


c. 61: T. 2. 19. . . T. C. 64: T. 2. Genadenw. c. 9:91. 92. 107... 


112.123, Sign. c. 6: 35. . 40. daß er rerlohren fen gegangen / 
kan Niemand mit runde agen. Genadenw. c. 9: 120. 123. 
ign. c. 16: 36. 
Eſta vide Szra. 
Eſſentz. 
Ihr Weſen und Wuͤrckung. Clav. pa 5 
Eva vide He va. 
Eveſtrum. 
Was es ſey. Tab. Princ 5. 67. 
: Ewigkeit. 
Ihr Wegen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 49. c. 
9:73. c. 18: 21. Viertzig Fr. 1: 42... 46. 195. . m. c. 6: 
7.8. Sign. c. Ty: 1. . . 3. hat nur einen Willen. Dreyf. Leb. c. 


18 21. Was ihr Weeg ſey. Sign. c. 15: 1. . . 3. Ihre Offen⸗ 
bahrung mit der Zeit iſt nur ein Hunger. sign. c. 15: FT. was 


aus dem Ewigen iſt / hat kein Geſetz. Gelaͤſſenh. c. 2: 23. was 
Aus Ir entſtehet / kan nicht vergehen. Sechs P. c. 2: 20. 28. 
Sdra vide Schrifft. 
Wie er dit verlohrne Bibel wi durchd 
herſtellet hat. Myſt. m. g. 38: 24. c. 4322. 
* 
Fall vide Adam und Teufel. 


Unterſcheid zwiſchen des Teufels und der Menſchen Fall. Aur. 
c. 26: 29. C 7 Falſch⸗ 


9 
f 
F 


1 


Tex. G: 1. . 3. 


Zweytes Regiſter. 


Falſchheit. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sechs P. c. ro: 
. . 10, iſt des Teufels und Verderbten Adams rechter Sohn / 


und ein Konig der Welt. Sechs P. c. 10: 1. . . 0. 


Farben. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Menſchw. part. x. c. 2: r. 


Himl. Myſt. tex. 7: 3. . 6. Sign. c. 14: 10. Goͤttl. Beſchaul. 


c. 3: 25. werden im Feuer probiret. Himl. Myſt. tex. 7: 5. 

in welchen Farben alles lieget. ibid. tex. 7: 4. Schwartze Farb 
iſt der andern Deckel. ibid. ter. 7: 5. 6. die Makur-fprachelies 
get darinnen ! und wird nur von den wahren Kindern verſtanden. 


ibid. tex. 7: 6. 7. waxaus die gelbe Farb entſtehet. Sign. c. Xr: 
43. weite Farb ift ein Glaft von Gottes Majeftät. Himl. 


Myſt. ter. 7: 4. F. gelbe Farbe iſt die Ma jeſtaͤtiſche. Sign. 


C. II: 43. 
Fege⸗ feuer. 
Hat einen Grund in der Natur. Princ. c. 18: 104 109. 110, 
6.19: 54. 59. c. 20: 85. 86. Viertzig Fr. 18: 17. . 19. c. 247 
6. . . 8. Sechs P. c. 4: 16. . 18. Myſt. m c. 25: Tz. T3. was 


-fülle. Princ. c. T8: 04. 20 
T5. 16. 58. . . 60. Viertz. Fr. 24:9. . 5. 
Feindſchafft vide Streit. 
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung in der Natur. Oteyf. 
Leb. c. 2: 86. 93. Vier. Fr. r: 23. 24. Sechs P. c. 3: 18. 
c: 4: T. 3. 14. . 16. Kleine punct. 3: 1... 3. Himl. M 


* 


. 


Feuer. 


Deſſen Urſprung / Weſen / Wuͤrckung. Princ. c. 10: 42 
45. Dreyf. Leb. c. 2:24. 25. c. 39. c. 9 83. Viertz. Fr. x: Tr. 
26. . . 28. 64. . . 6. 86. . 90. Menſchw. part x. c. 1: 6. . . 9. 
e. 3: 3. . F. c. 5: 15. 16. c. II: 2. part 2. c. I: 5... 7. c. 3: 10. c. 4: 
22. 13. 14. c. 5:6. Sechs p. c. 3: 10. . . 13. Myſt. m. c. 5: r. 2. 
c. 6: 17. c. 7: 1. 16. c. 13: 3. . 7. c. 26: 26. 27. Genadenw. c. 2: 
20. c. 3: T2. . 2. Sign. c. 2:13. c. 3: 29. 30. c. 4: 8. 9. c. 14: 


20. 26. Clav. &. 48. . 57. pag. 264. Tab. Princ. §. 412. 45. 


Beden. Stief. . 28. . 30. Apol. Tilk. x: 150. 162. 494. . Foo. 
500. . 510. Epifl. 47.12. Des Zorn⸗ und Rebe⸗feuers Urſß rung / 
f Weſen 


Zweytes Regiſter. 
Weſen und Wuͤrckung. Theoſ. Fr. 3: 19. 39. iſt ohne das Lich? 
nur ein duͤrrer hunger. Menſchw. part x. c. 5: 14. iſt ein Priaci- 
pſum aller Leben. Sign. c. 14: 26. Clav. S. 57. Ohne Feuer wäre 
alles ein Nichts. Menſchw. part x. c. 1: 9. c. 3:3, in ihm wird 
alles offenbahr. Apol. Tilk. 1: 494. in ihm beſtehen alle Weſen. 
Viertz. Fr. 5:9. iſt eine magiſche Begierde nach Sanfftmuth. 
Beden. Stief. 29. woher das brennen entſtehet. Clav. §. 48. 
woſer fein Glantz entſtehet. ibid §. 48. 50. Tab. Princ. S. 43. 
ii die ers . m. c. 26. 28. iſt ein ander Princi- 
pium als das Licht. Apol. Tilk. 1: 498. und ein hungerige Be⸗ 
gierde nach Weſen. ibid. part x: 506. 507, gebiehret das Waſſer. 
Wiederg. c. 1: 4. hatohme ZBaffer warum Schein. Viertz. Fr. 
c. 1. 90. Myſt. m. c. 13: 4. Wie und warum es ſcheinet. Sign. c. 
2: 13. wie es im Waſſer gebohren wird. Princ. c. : 20. kan 
ohne Waſſ ſtehen. Myſt. m. c. 13: 3. c. 14: 7. in ſeinem 
All zünden lieget der Gr imligkeit. Genadenw. c. 3: 
20. macht eine Vereinigung der 3. Principien. Sechs P. c. 3: 
10. . Iz. in ihme ſcheidet ſich jede Eigenſchafft in ihr erſtes We⸗ 
fen. Sign. c. 4: 38. woher das Elementarifche Feuer entſtehet / 
und was es ſey. Tab. Princ. §. 55. Apol. Tilk. 1: 134. Unter⸗ 
ſcheid und Wuͤrckung des hitzigen und kalten Feuers. Sign. c. 11: 
2. c. 13: 10. . 14. Epiſt. 47: 13. 14. in ihme werden alle Eigen⸗ 
ſchafftenſ der ewigen Natur Geiſtlich. Clav. 8.64. Wie es feine 
Region ins Menſchen Hertzen hat. Princ. c. 14: 22. wie es an⸗ 
gezuͤndet wird / und das Goͤttlichesiecht verloͤſchet. Aur. c. 8:85... 
95. Wie es der Menſch in ſich entzuͤnden und leſchen kan. Aur, 
c. 10: 41. . 47. Wann es die Welt ſoll anzuͤnden. Aur. c. 15: 
23. . 25. wie und wo es wird am juͤngſten Tag erweckt werden. 
Dreyf. Leb. c. x1: 37. Viertz. Fr. x: 25. 26. wie alles durchs Feuer 
wird bewehret werden. Menſchw. part 2. C. 6: 13.24. 
| Feuerſchrack. 
| Deſſen Urſprung / Wefen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 22 
72.73. Myſt. m. c. 3: 23. . . 26. c. 4: T. 21. c. 13: 3. . . 7. Ge⸗ 
nadenw. c. 3: 12. . . 16. Sign. c. 3: 19. . . 30. c. 4: 26. . 29. 
39... 46. Clav. S. 49. . Fr. 61. . . 66. Tab. Princ. S. 41 . 43. 
wie er ſich in zwey Reiche theilet. Myſt. m. c. 4:6. . 9. c. 13: 3. 
4. Genadenw. c. 3: 16. . . 23. Sign. c. 3: 27. . 23. c. 14:26 
29. Clav. §. 52. . . 54. in ihme geſchiehet dreyerley Offenbahrung 
15 der der Dreyheit Gottes. Clay. S. GI. . . . Tab. Prince; 
44 


* 


e 


r 


a; 


Biat 


3 bweytes Regiſter. 1 


Fiat. . 9 
Was das Fiat ſey. Prince. c. 13: 4). c. 14:74. Myſt. m. c. 32 
8. Sign. c. 14: T4. iſt die Begierde. Sign. c. 14: 14. Apol. Stief. 
5. 353. dadurch alles geſchaffen iſt. Myſt. m. c. 19: 2528. 
c. 20: 12. c. 26: 27. . 33. Apol. Stief. §. 353. 
Sinſternuͤs. 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 2: 90. 
tc. 4113. 19. Viertz. Fr. 1749342 5t, Myft mg ne, 
Clav. S. 38. 126. Tab. Princ. 5. 26. 27. Theoſ. Fr. 3: TT. Epiſt. 
47:12. iſt der Natur Grund. Tab Princ. $. 27. was das Schei⸗ 
de⸗Ziehl ſey zwiſchen Licht und Finſternuͤß. Myſt. m. c. 8: 22. 
Firmament. 
Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aut. c. 20: 38. 
45. c. 26. ITI. . 115. Princ. c. 8: 9. Dreyf. Leb. c. 9: 47. Viertz. 
Fr. r: 74. Myſt. m. c. ro: 33. 52. c. T2: 23. . 29, iſt ein ander 
Principium. Myſt. m. c. 10:52. verdecket unſer Aug / daß wir 
Gottes Reich nicht ſehen koͤnnen. Dreyf. Leb. c. 5: 19. iſt der 
Schluß zwiſchen Zeit und Ewigkeit. Myſt. m. c. 12:28. 27. 


Sluch. Fluchen. 

Iſt ein Eckel in allen Saltzen. Sign c. 14:66. Was Got⸗ 
tes Fluchen ſey. Prine. c. 28: 7. Menſchw. part x. c. 6: 17. Myſt. 
m. C. 12: 16. Genadenw. c. 5: 8. Sign. c. 7: 20. c. L;: 27. Clay. 
5.95. Beden. Stief. . 43. Wie und warum durch Gottes 
Fluchen aus dem Guten ein Boͤſes worden. Sign. c. 7 21. 22. 23. 
wie Gott die Erde verfluchet. Nyſt. m. c. 2472. Sign. c. 7: 21. 
22. c. 13: 49. . . 47. Clav. S. 05. Beden. Stief. §. 43. Der 
Fluch iſt das Scheide⸗ Ziehl zwiſchen dem heiligen Element, und 
den vier Elementen. Genadenw. c. 5: 8. 

Freyheit. ö 

Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 1:7. 
13.20. Menſchw. part x. c. 3: 4. 5. Sign. c. 1420. . 2. iſt 
weder Finſter noch Licht. Sign. c. 24:21. macht ſich ſelber zur 
Sinfternäg. Sigg. c. 14: 22. hat in ſich ſelber kein Weſen. Sign. 
b. 14: 27. 


Freude. 4 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. c. 91 15. 
26. 17. Sign. c. 14: 30. 31. wirs aus der Angſt erbohren. Siga · 
c. 4: 30. 31. 


Freuden⸗ 


Zweytes Regiſter. 
Freudenreich. 
Was Gottes Frendenreich ſey. Clay. pag. 266. 
Fruͤchte. 

Der Himmliſchen Fruͤchten Geſtalt. Aux. c. 4: 10. 12.13. 19. 
20. c. 6: T4. . 19. und Wachſen. ibid. c. 16: 18 .. 20. ſeind der 
Engeln Speis / ibid. c. 4: 11. c. 26: 16. 20. Geſtalt der Paradti⸗ 
ſiſchen Fruͤcht. Prine. c. 11. 6. . . 8. Viertz. Fr. 21: 5. Fr. 32: 
. 2. Geſtalt der irꝛdiſchen. Aur. c. 4: 11. c. G: 6. (. 21:23. 
209. Dreyf. Leb. e. 9: 10. . . 15. ſeind ein Bilde der Himmliſchen. 
Aux. c. 4: TT. 46. haben eine Goͤttliche Kraſſt in ſich. Sign. c. 8: 

35 . 37. 45. wie die irꝛdiſche wachſen. Aur. c. 8 244. . Gr. € 
Dreyf. Leb. c. Tr: 6. Sign. c. 8: 16... 26. wie ſie zeitig und reiff 

werden. sign. c. 8: 35... 37. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung 

ihrer Farben. Sign c. 8:38.39. Urſprung / Weſen und Wuͤrc⸗ 

kung ihres Geſchmacks. Sign. c. 8: 38. 30. und wie man an der 
aͤuſſeren Signatur, die innere Geſtaltnuͤße ſehen fell. ibid c. 8: 

38. 39. was die Höllifd lichte fe Aux. c. 19: 119. 120. 

Fuͤrbitte 
Wie weit fie einem abgeſtorbenen Menſchen helffen kan : Prine. 

c. 197 F.. 5g. Wiertz. Fr. 24: . . . 1. nutzet dem Verdamm⸗ 
ten in der Hölle nichts. Viertz. Fr. 24: 2.2. 3. ſenderen denen 
die am Faden hangen. ibid. 24: . . 9.42. 


Fuͤrbitter. 


Wie ſchwer es ihme komt / Gottes Zorn: ſeuer zu leſchen. 
Auf. c. 15: 19. . . 22. Bluts-Berwandte knnen beſt für einaue 
2 =; < wä 


Der bitten. Princ. c. Id., wenn ſie nicht gegenſtuͤnden te 
die Hölle ſchon offenk Aur. c. 15: 23. . 25. 
* G. 


ö Gabriel. 
Sein Weſen und Ambt. Aur. c. 2: 89. 
0 Gad. — 


| Wie er von feinem Vatter geſeegnet ſes / und was dadurch fuͤr⸗ 
gebildet worden. Myſt. m. c. 77: 26. . 28. 


Galle. 


n en und Wuͤrckung. Aur. c. 2: 37. 38. e. 25: 
100. PTIne, c. 14: 15.20, Sechs 


ZivertesNegifter. | 
Gebaͤhrerin. 

Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 137. 38. 
c. 2: T. G. . . 16. 76. . . 79. Menſchw. part. 2. c. 4: 10. iſt eine Fin⸗ 
ſternuͤß. Dreyf. L. c. 1: 38. iſt das Centrum und Weſen aller We⸗ 
fen. Dreyf. L. c. 2:6. 

Gebeth. vide Bethen. 


Geb 


mann feine Sünde vor Gott beichten wil. Bußb. p. 9 19. p. 15: 
30. Gebethb. p. 49: 39. Danckſagung wenn man die Goͤttliche 
Krafft in ſich empfindet. Gebethb. p. 52: 40. Gebeth in der An⸗ 


fechtung. Bußb. p. 20: 40. p. 26: 44. Gebeth umb die Liebe GOt⸗ 


tes und Sophiz zu erwecken. Bußb. p. 22: 42. Gebeth umb die 
ſeuerbrennende Liebe GOttes. Gebethb. p. 23: 41. Gebeth umb 
Goͤttliche Wuͤrckung / Schutz und Regierung. Bußb. p. 24: 43. 
Morgen⸗gebeth. Bußb. p. 35: 53. Gebethb. p. 55: 42.43. Abend⸗ 


gebeth. Bußb. p. 35: 53. Gebethb. p. 65: 49. Gebeth wenn man 
ſich anziehet und waͤſchet. Gebethb. p. 56:44, Gebeth wenn man 
zu feinem Wercke ſchreiten wil. Gebethb. p. 57:45. Gebeth zur 
Erinnerung ſeines Standes. Gebethb. p. 59: 46. Gebeth zur 

Auffſteigung des Gemuͤths. Gebethb. p. 62: 47. Gebeth zu Ab⸗ 


ſteigung des Gemuͤths. Gebethb. p. 63:48. Gebeth wenn man 


ſich außzeucht. Gebethb. p. 66: 50. Danckſagung für das Leyden 


und Sterben Chriſti. Gebethb. p 66: 51. Gebeth nach dem erſten 
Geboth gerichtet. Gebethb. p. 68: 52. Gebeth nach deu zweyten 


Geboth. Gebethb. p 71:53. nach dem dritten Geboth. Gebethb. 
p- 73:54. Gebeth nach dem vierdten Geboth. Gebethb. p. 76: 55. 


Gebuhrt. vide GOtt und Dreyfaltigkeit. 
Der ewigen Natur. Princ. c. 3:9. . 20. 
Gebuhrt⸗ſtunde: vide Menſch. 
Was fie vor Macht hat im Menſchen. Aur. c. 19: 113. 


Geiſt. | 


e 3 

‚ Bufib. p. 12:20. 238.38. Erklärung des 
eths Chriſti aus der Natur⸗ſprache. Dreyf. L. c. 16: 29.52 
iſt eine Lehre alles was wir thun und laſſen ſollen. Dreyf. L. c. 16: 
27. . 29.49. . 52. wie wir Chriſtum durch unfer Gebeth ſpei⸗ 
fen und Chriſtus uns. Myſt. m c. 70: 58... 66. Gebeth wenn 


Be 


. 7˙ az u Ge 


Te — — — 


—— ———ͤ—ü— ur 


Zweytes Regiſter. 
Geiſt. 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prine c. 1:3. c. 8: 

21. Dreyf. L. c. 1:41. 42. c. 4:5 . 9. 29. . 31. Viertz. Fr. 
: 121.122. Sechs P. c. 1: 71. 72. Ny m. c. 26: 27. Apol. 
Tilk 1: 183. . . 186. 486. . 488. wie ſiẽ ven Gott find erſchaf⸗ 
fen worden. Dreyf. L. c. 4: 29. . 37. ſind geſchaffen zumFreuden⸗ 
ſpiel Gottes / und find feine Seyten nach ihren gradibus. Myſt. 
m. c. 8: 1. 2. 31. . 33. iſt ein magiſcher Feuer⸗quaal. Apol. Tilk. 
: 186. hat das Centrum der Gebuhrt in ſich ſelber. Dreyf. L. c. x: 
41. Apol. Tilk. 1: 183. ihre Gebuhrt beſtehet in den erſten vier 
Geſtalten zur Natur. Sign. c. 9: 9... 13. iſſet nur von feiner 
Mutter. Epiſt. 31: 20. 21. Epiſt. 46: 18. begehret Leib zur Speiſe 
und Wohne. Viertz. Fr. 4: 1. kan fi ch ſelber nicht gruͤnden. 
Viertz. Fr. 1: 270. . . 274. wie und auf 
den andern verſtehe und be Teilfe Epiff. 4 :20. 21, annicht weis 
ter forfchen AIs uur feine eigene Tieſſe. Epiſt. Tr: 3. Epift. 47: 2. 
Urſprun We en und Würckung der fyderi en Gel tex in den 
Cxeaturen. Myſt. m. c. Tx: 18.79. 27. . . 30. c. G: 3. . 6. it nur 
ein en wle. Myſt. m. c. 67:4. Unterfäid wifhen Bam 


elementifchen und Syderifchen Geiſtern. Myft. m, g. 22:18. 19. 


8 . c. 4: 54.55. c. 10: 36. Myſt. m. c. 8: 2 
23. 31. 32. Genadenw. c. 5: 16. 17. vergehen wie die Thiere. 


Myſt. m. c. 8: 43. Urfprung) Weſen und Wuͤrckung des Oe; 
er Welt. Genadenw. c. 5 15. 18. 21. 22. c. 8: 20. 3 r 
70 eee Erkl. Teſt. c. 3: 19. . 23. Clav. 99: TV. 
das ge } ene Wort Gottes. Genadenw. c. 8: 


3. gr 294 auſſeren Welt. Genadenw. c. 5:18. 
iſt vor Gott aa ale ein Thier: MyR. m. c. 42: 30. 3 f. was fein 
Wilken il Dreyf Lc. 9: 5. der Geiſt dieſer Welt kennet ſich ſel⸗ 
ber nicht. Dreyf. L. c. 5: 28. wie er die Jungfrau hat koͤnnen in 
Adam erkennen. Prine. c. 14: 40. . 45. ſuchet uͤberall die Jung⸗ 
frau der Weißheit. Princ. c. 14: 32. . 38. c. 20: 8. 9. iſt ge⸗ 
ſchloſſen in eine Zeit / Ziel und Maaß / und gehet wie ein Uhrwerck. 
Genadenw. c. 5: 21. . . 25. Sign · c. T3. 4. 5. 


Geiſt Gottes. 
Subſtantz und Ei des Heil. Geiſtes. Aut. c. 3:24. 


31. c. 18:70. c. 11: 20. 21. C. 23: 73. Dreyf. L. c. 4277. . 82. 
c. 18: 21. Viertz. Fr. 30: 11. . I3. wevon er ſeinengtamen teäs 
get. Genadenw. c. 1:24. Apol, Filk. 1: 503. 504. wie er vom 
Vatter und Sohne außgehet. Princ. c. 14:84... 89. Dreyf. L. 
c. 57· 


Zweytes Negiſter. 
5.37. 30 ilt die Sufft in der Göttl. Welt. Prine. c. 26. 10. hat 


einen dreyſachen Außgang in den drey Principien. Viertz. Fr. 3o: 
IT. T2. 40... 43. Teſt. P. T. c. 37 TIA. IS. xl. Teſt. c. 31 8. 
23. Bed. Stief. F. 34. Apol. Tilk. x: 503.504. Mas fein Weſen und | 


Zhunfep. Apol. Tılk. x: 622. iſt das Leben aller Dinge. Oreyf. L. 
c. T8121. wohnet nur im Himmel. Bed. Stieſ. 9. 36. wit und woraus 
er im Menfchengebohren wird. Bed. stief. $. 26. 12 T müß aus 
Des Neuſchen Willen gebohren werden / folder Michfch kl. 
1 
9 
1 
1 


Welenheit erlangen. Menſchw. p. 2. c. 10: TT. wie er in dem 
ic er dr dene 
Menfihen gebshren wirx Lund jhme unterfhan wird, Et iſt. 9: 


7.4. EX, de eee ier en / ſo Öffe | 


M fch ke) ee 
muthund Demut). Complex. 5 
in vollkommenen Eiger 
i 555 Stiel, S. 2 121 2 
Alan, „Drenf. L. c. 56 a TE 


redet / eben 175 juooen. 
dern an keine Formul ebunden / noc 


rifft. Myſt. m. c. 28: 52. 53. wird ſich gänzlich bg n am 
Jüngſten ten Gerichte Viertz. Fr. 30: TT. 12. 40. . 43. 79. 

Geis. 4 
eſen und Wuͤrckung. Aur. c. 16: 81.92. f 
22. Menſchw. p. 2. c. 8: 9. 


Gelaͤhrte. m 

hr lefprung Mefen und Wuͤrckung. Genadenw. c. 8:75... 
79. Selaſſenh. c. I: T. wie ſie die Soft eee feinen Kin⸗ 
dern aus Babyloniſcher Zochmuth verachten. Myſt. m. c. 64: 
24 27. verstehen ihre Mutter⸗ſprache nicht: My. m. c. 37: 


61. . 6. lind nur Babel bauer. Mylt. m. c. 35: 65.66. c. 36: 
8. 12. 33 35. C. 048 24...20. gehen umb den Circkel und 


kommen nimmer hinein ed Gründ der Erfäntnüg Menſchw. 
P. T. c. 4:18. 19. Myſt. m. c. 45:61. 66. ihre Weißtzheit iſt ver Gott 


eitel Thorheit. prince c. 25:34. 35. fie find gar ſtock⸗blind. Oreyf F. | 
t. 273. J. Myſt. m. c. 41: 406. c. 0; 42. 43. 48. 49. ihrẽ Ki ure 


reyf. L. c. 14 


Zweytes Regiſter. 
iſt jetzt uff der Bodelu⸗ueigg. Aur. c. 8: 73. ein Gelaͤhrter iſt wi 
Als uber die andere Npoſtel / wenn r das Perleinerteichek. 
Princ. c. 9: 4, Le enfächtig Myftesium hober als der Jayı | 
pi ex in Gt geboren wird. Viertz. Fr. 37:19. . 21. ö 


Gelaͤhrtheit ö 
Wie und warumb fie gefährlich fen. Gclaſſentz. 732. 
der beite Schatz dieſer Welt ebrauchet i ud. Gt. 


aſſenh. c. I: I. welche Gelagrtheit ein Schatz 
2 und warume. Gelaſſenh. c. 1:19. 20. 
Gelaſſenheit. vide Wille. 


r erung Weben und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 41: 
64. C. 66: 63 . . 72. c. 67: 13. 14. Extract. S. 5. . . 9. Sign. c. 50: 
39. 43. c. 1 . . . 9. Ty. 16. iſt das Sterben des Ekels wie 
der SOtt. Sign. c. 15145. Aßteiſcheld zischen der Gelaͤſſenheit - 
ulld Selbſtheit und ihrer ke aa en e Gelaſſenh. c. 1 00 
wie der Menſch aus der eit kommen ſoll. 
Myit, m. Extract. S. 6. RS Sign. c. 15: 17. 18. was Heyl fie 
dem Dieneen Aubeinget, Sign. c. 15: 5. . 9. bringt uns zur 
Goͤttlichen Beſchaul Myſt. m. c. 41:63: c. 67:23. 24. Ex- 
tract. S. 7. 9, machet uns dem armen to gleich · Myſt. m. c. 
41: 6. . . GJ. wie ſie ung mit Chriſto eins machet. Myſt. m. c. 
47: 17. 18. wie ſte uns mit SHE Eins machet und zum ar 
ment Gottes. Myſt. m. c. CG: G3 . . 72. c. Cy: 13. 14. Myſt. m. 
Extract. H. 7. . 9. 


Gemuͤth. 


Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 10: 34 f 
48. c. 16: 4. T. Appendix S. 6. 10. Drepf.$. c. 4: 60. Gr. c. 16: 
c. 16:1. 2. Menſchw. part. 2. c. 10: 4. 5. Sechs P. c. 4: . Myſt. m. 
c. 13:7. c. 24:9. Myſt. m. Extract. S. G.. g. Scbethb. p. 61: 46. Ge⸗ 
laſſenh. c. : 23. Boͤttl. Beſchaul. c. 11 18... 22. was das ewige 
Gemüth ſey. Dreyf. L. c. 1: 29. iſt des Willens Gott und 
Schoͤpffer. Princ. c. xo: 40. ift der Nuell-brunn da der Wille 
außſchoͤpffen kan Boͤſes und Gutes. Sechs P. c. 4:4. Myſt. w. 
Extract. S. G. iſt ſelber der begehrende Wille. Princ. c. 16: 4. hat 
kein Geſetz / und warumb. Gelaſſenh. c. 2:23. iſt ein Funde 
Aus dem ewigen Gemuͤthe Gottes. Princ. c. 6: 6. iſt ein Bild 
Söoͤttl. Offenbahrun g. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 19. mag in dieſer 
Zeit drey Principia guſſſchlieſſenſ und nach dem Tode nicht. Princ. 


Append, $.x0, läſſet nicht nach zu forſchen biz es guff den inner⸗ 
ſten 


Zweytes Regiſter. 
en Gr reyf. L. c. 4:60. Gx. iſt das Rad der Nas 


tur. Meuſchw. part. 2. c. T0: 4 iſtein magiſch Geſtirne. Myſt. m. 
c. 24:9. wie es ſich hat von der Einheit gewandt / und in die Ei⸗ 
genheit eingegangen ſey / und wie es wiederumb in die Einheit ſoll 


eingehen. Myſt. m. Extract. 5. G. . . 8. wie es zur Goͤttl. Be⸗ 


auligkeit gelangen ſoll und alles bemachtigen. Myft. m. Ex- 
$.8.9. Apol. Tilk. 1:73. wie und warumb es alles em⸗ 


tract. 9. 
faͤhez was es beachret. Apol.Tilk. 1:73. wie Fünftlich die Signa- 
zur in ihme zugerichtet fey / und wie er fie gebrauchen MH. sign. 
T. T: 9. das Centrum des Gemüths iſt aus Gottes Alle 


macht. Gelaſſenh. c. 1: 23. woher der Streit und Angft in dem 


Sfb un Hen Veſchaul. c. 1: 18. . 21. woher der 
eee Beſchaul. c. x: 
18 . . 22. kan nicht vergnuͤget me oder inan muß demſell 

5 Baumes zeigen und warumb, Bed. Stief. 5. 23. 


Genade. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Goͤttl. Genade im Men⸗ 
8 


ſchen. Geuadenw. c. 7: 45. C. 9: 37. 42. i 
weſentlich mi Genadenw. A 37. Epiſt. 
len N 


74. Wie fe allen | 
Genadenw. c. 8: 31...33. 36. 11585 47. 16, „ 8. 
t 


die Wurtzel des 


pol, Tilk. x: zox. wie fie aus dem Zorn urſtaͤndet. Genadenw. 


€. 994... 96. wie der Menſch der afftig wird. 
Genadenw. c. 9:00.97. c. 10: 28. 390 c. 11:8. wie und war⸗ 
umb der 1 ch fie in eigenem Vermoͤ cht erreichen kan. 


37. force md wenn fie ſich im Menſch 1 RE Gb 


den. c. 8: 37. 38. 39. wie ſchaͤndlich fie von Babel mißhrauchet 


wird. Genadenw. c. 10:28... 33. 
Genadenwahl. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prine. t. 20: 67. . . 78. 
Dreyf. L. c. 7:27. 28. 32. . . 34. Menſchw. part. 2. c. 10: TT. 
Sechs P. c. 2:13. . 18. Myſt. m. c. 18: 15. 18. c. 26:34. 
05 c. 40: 52 . 60. c. 455 30. Genadenw. c. 7:49. . 5. Sign. 

c. 4: 40. . J. c. 15: ro. Apol. Tilk. r. 2 209... 104. 
Apol Tilk. 2: 204. 212. 226. . . 229, i Gena⸗ 


denw. c. 10: 48. iſt geſchehen ehe der vard 
uͤber 


Zweytes Regiſter. 


über das menſchliche Geſchlecht. Princ. c. 17: 107. 108. Menſchw. 
Part. : c. 5: 23. c. 9: 12. 13. Myſt. m. c. 17: 32. 33. c. T8: 17 
18. c. 25: 20. . 22. Genadenw. c. 5: 36. c. 6: 12. 13. c. 7: 17 
18. c. 12:8. Apol Stief. 9. 57. . 60. wie und warumb ſie geſche⸗ 
hen ſey ehe der Welt Grund geleget ward. Genadenw. c. 715. 
18. 26. . . 34. iſt gantz nicht wider den freyen . Myft. m. 
c. 26:48... 60. ſondern cuitftchet dene Will, NMyſt. 
m. c. 32: 4. Genadenw. c. 8:99 4. wie ſte auff alle Mens 
ſchen gehet / gleich wie die e Adams. Genadenw. c. 7: 19. 

geh 8. P. c. 2: T3. 18. Myſt. m. c. 46: 
30. Genatenw.c.7 58. = 68...71.C. 8:47. c. 9:119.C.11: 
8. Sign. c. 6: 43. 44. wenn fie außgefuͤhret wird. Genadenw. 
c. 9: 119. wie der Menſch zu dieſer = kommen foll, Gena⸗ 
denw. c. 7: 47. 48. c. 11: 1. . 8. 34. 3 


36. welche in GAtt zu 
Kindern erwaͤglet ſeynd / und was ihr lake Genadenw. c. 7: 


45. wie die Lehre von der Gengdenwal im Grunde 
verſtanden fey. Epift. 16: 3. 
Gerar. 


Was dieſer Name andeutet. Myſt. m. c. 45:2. 
Gerechtigkeit. 


Ihr Urfprumdi/ Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. c. 9: 
54 1 „* 7 * 


Gerichte vide Juͤngſte Gerichte. 
Geruch. 


Urfprung / Weſen und me des Geruchs. Goͤttliche 
Beſchaul. c. 3: 28. 29. Ift die eit der Tinctur. Göttl, 


Beſchauligkeit. c. 3:29. 


Geſchmack. 
en Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Goͤttl. Beſchaul. 
t. 3 28. 
* Gefts. 


Woher es entſtehe. Sechs. P. 3:1... ı5. Myſt. m. c. 65: 22. 
23. Genadenw. c. 9: 34. wem ſie gegeben ſey / und warumb. Wie⸗ 


derg. c. 7: 9. 11. Bm es mit 
Princ. c. 12: 3. c. Tr IT. Myſt. m. c. 58: 40. Exkl. Teſt. c. 2: 33. 34. 
zum zweytenmahl vo 8 Gott auff eine Kugel geſchrieben. Myſt. m. 
c. 18: 20. 21. wie und warumb Gottes Gerechtigkeit nicht konte 


genug 


Zu 
e 1 


Zweytes Regiſter. 


genug geſchehen durch das Geſetze. Myſt m. c. 65: 16. 22. 23. 
c. 71: GT. G2. c. 72. 1. G. Exkl. Teſt. c. 2: 33.34. 


Geſichte. 


* 
” 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Goͤttl. Geli nt. 
Met, 677 T. 2. N 
Geſtalt / vide Qualitat. 

Geſtanck / vide Stank. 

I 


12 


ſex. Sign T. 1. 


Was er in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Dreyf. L. c. 26: 47. 
fein Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 11: 24. c. 20: 15. 46. c. 22: 
68. Dreyf. L. c. 14: 6. Viertz. Fr. x. 40... 51. Fr. 7:20. e 
part. I. c. 11: S. c. T2: 20. part. 2. c. T0: S. part. 3. c. 1: 1... 6. 
c. 2 : r. 4. 5. c. 6:8. Myſt. m. c. 27:6. 42. . 4. c. 3926. 9, 

enadenw. c. 8: 96. c. 9: 96 ., 98. c. 10: 11.12, 36. Teſt. part. 2. 5 
c. 343... 45. Sign. c. 15: 28... 32. Wiederg. c. 4: 2. 12. Goͤttl. 
Br ſchaul. c. 3: 3T. 32. A pol. Tilk. T: 85. Apol. 2:16. Epiſt. 46: 37... 
42. iſt ein Geiſt mit Gott. Menſchw. part. 3. c. 1: 2.3. c. G: &. iſt 
Chriſt us ſelber. Teſt. part. 2. c. 3:45. iſt ein Wunder in der 
Goͤttlichen Magia. Menſchw. part. 3. c. 1:4. iſt eine Geſpielin 
der Weisheit Gottes. Menſchw. part. 3. c. 1: 5: wie er aus dem 
Willen der ö den freyen Willen Gottes außgehe. 
Menſchw. part. 3. c. 3: 1. . . des Glaubens Nutriment iſt das 
Fleiſch und Blu der himmlischen Menſchheit Chriſti. Teſt. part. 
2. c. 343. . . 46. wie Chriſtus durch den Glauben von uns ge⸗ 
ſpeiſet wird / und wir von Chriſto / und gar eins mit ihm weſent⸗ 
lich werden. Myſt. m. c. 70: 58. . 66. Teſt. part. 2. c. 3: 42. 47. 
ſtehet bloß in der neuen Wieder gebührt. Apol. Tilk. part. x: 88. 
306. Wie der Glaube die Krancken gehei b. n dag erk 
Sign. c. 9 5.0.7. was der wahre Glaube ſeylund was er wuͤrcke. 
sign. c. 15: 28... 52. Gelaſſenh. c. : 40. 41. Complex. $. 84. 89. 
iſt an keinen Articul gebunde an die Liebe. Menſchw. 
part. 3. c. T:; 3. 4. wie und warumb er ſich in etwas fa en muß 
ſoll er vor S Ott wallen. Myſt. m. c. 27: 6. 7. was feine Göttlihe 
Faſſung ſey / uñ wie ſie im Menſchen imppffer geſchicht. Nyſt. w. 

0. 27. Fi 


Glaube. 


Zweyte Regiſter. 


c. 27: 42 4. „tie er e Zorn Fan ausfallen ms. m. 
c. 44119. . 21. warımd wir iii Glauben müſſen gebohren were 
den. Menſchw. part 3. c. 5: N. wie Ehrift Menschheit durch ihn 
im Menſchen gebohren wird. Myſt. m. c. 52: 3. . 9. iſt bey den 
Seden nur ein Hiſtoriſcher Glaube. Gelaſſenh. c. 2771 . 54. 
it ſeith Chriſti Zeiten niemahl kranucker geweſen als jezund 
; aſſenh. c. 2:52. Warumb Glaube und f 
wohnen. Menſchw. part 3. c. 2: 2. 8. . es 
bens ſey. Menſchw. part 3. c. 4: 6. c. 6:6. c. 7: 6. 7. wie der 
Menſch den Glauben erlangen ſoll. Apol. TIIk. 2. 12. . 115. 
Was der Glaube ſey uͤber alle Vernunfft. Apol. Tilk. 2173. 
24. wie ihm nichts unmuͤglich iſt. Apol. Tilk. 2: Tyr. wie Chri⸗ 
ſtus in uns der einige wahre Glaube ſey. Epiſt. 387 3. iſt ein 
nehmen der verheiſſenen Gnade Chriſti. Epiſt. 46: 39. was ein 
Unweſentlicher Glaube ſey. Epiſt. 46: 41. wie er geſaͤet wird. 
Fpiſt. TI: 42. . 44. wie er wachfet. Menſchw. part. 3. c. 8: 7. 
wie feine Zweiglein gebohren werden. Menſchw. part 3. c. 8: 6. 
Epiſt. TI: 36. 37. was feine Früchte ſeynd. Menſch w. part 3. c. 62 
8. c. 7:6. wie wir immer an ihme muͤſſen arbeiten. Menſchw. 
part 3. c. 6: 8. Epiſt. T1: 43. . 45. wird im Reiche dieſer Welt 
nicht erkannt. Menſch. part. 3. c. 8:7. 


Öleißner, 


Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 1x: 
53...5% Sechs P. c. 10: 2... 9. 


- Gnadenwahl vide Genadenwahl. 


Gold. 
Sein Urſprun eſen und Wuͤrckung. Aut. c. 18: 18. 
c. 22: 84. 85. Menſchw. part. 1. c. 4: 8. c. 14:4. . . Sign c. 3: 


39. c. 4: 23. 24. hat ein ander Principium. Menſchw. part. x. 
c. x4: 6. Sechs P. c. 2: 5. iſt der Goͤttlichen W .ſenheit gar nahe. 
Sign. c. 3: 39. wie es durch den Saturnam bedeckt wird und vers 
ſchloſſen Sign. c. 4: 23. vide Saturnus. wie es ſieben mahl gelau⸗ 
fert wird. Aur. c. 22: 90. . 103. wie es durch die Alchymiam iu 
machen fey. Viertz. Fr. 1: 104. 105. C. 7: 13. . 15. wien es 
dürch Mercurium als den Werckmeiſter außgwuͤrcket wird. Sign. 
c. 4:24. ein zum webenden Geiſte durch 3 Ottes Rewegen 
gemacht werden. Sign. €. 3: 39. muß im aufferen Geillo nicht ges 
ſuchet werden. Viertz. Fr. 17: T3. warumb es über alle Dinge 


vom Menſchen geliebet wird. vide Menſch, wie es dem Reiche 
? D 


Chriſti 


r 2 


en 


Zweytes Regiſter. 


IB 


Goſen. are 
Was das Land Goſen fuͤrbildet. Myſt. m. c. 72: 18. c. 73: 20. 
32 4“ 8 
Gott. 
h Vas zuerwegen / wenn man von Gott reden wil. Aur. c. x: 


1. Was Ur ſey. Princ-c. I: 1. Dreyf. Leb. c. 3: 2. c. 11: 105.100. 
Menſchw. part x. c. IX: 7. part 2. c. 3: 1. . . 6. Scchs P. c. 2: 
. . . 5. Myſt. m. c. 1: 2. 8. C. C:. 3. c. 8123. 2% U 4323. 
Genuadenw. c. 1:1. . 17, 27, Sign, c. 32 1. . t. 44:33. 
Göttl. beſchaul. c. 3: 44. Clay. S. 1. . II. Apol. Stief. 5. 34. 
35. G. 98. 144. 145.245 +. . 254. Theoſ. Fr. x: T.. . 3. Fr. 25 
1. . 12. Fr. 4:1. . 3. Apol. Tilk- 2: 144. . 146. Epiſt. 47: 


34. iſt alles. Gelaͤſſenh. c. 219. iſt ein lauter Richts und auch 
- Ililes gegen allen Creaturen. Genadenw. c. 1:3. 4. Sign c. 3: 
1. . . 4. C. 6: 8. c. 8:45. 49. Apol; Stief. 5. 98. . . 100. 144 
145. 517. 518. Theoſ. Fr. 2:12.13. Apob Tilk. T: 491. Epiſt. 
47: 34. warumb Er ein Nichts genennet wird. Theoſ. Fr. 2: 
12. 13. tie Er ein Nichts ſey vor den Menſchen. Myſt. m. c. 24: 
26. 27. was ſeine Idea ſey / und wie fie offenbahr worden. Theol. 
Fr. 5: 3. . . 22. Fr. 12: 2. 4. ſeine Gebuhrt iſt von der Welt her 
biß dieſe Zeit verborgen geweſen. Aur. c. x0: 52, 53. c. 21: 10. wie 
feine Gebuhrt geſchiehet. Aur. c. 13:71... 89. c. 16: 10. . 12. 
c. 23115. . 47. Princ. c. 2:8... 13. c. 9: 30 . . 36. Dreyf. Leb. 
c. 1: 40 . 43. c. 2: 59. . 76. Himml. Myſt. Text x: L. 2: . 
3. 31 1. . 4. 4: T. . . 9. hat eine Dreyfache Gebuhrt. Aur. c. 18: 
21. . . 3. Genadenw. c. 1:4... 6. ſeine Gebuhrt geſchiehet an 
allen Orthen. Aux. c. 10: 52. . . 60. c. 12: 42. C. 22: 46. . 49. 
Dreyf. Leb. c. 1: 50. . 54. iſt nicht Dreyfaltig in Perſonen ſon⸗ 
dern in ſeiner Gebaͤhrung. Myſt m. c. 7:5. . 14. wie ſeine und 
der Natur Gebuhrt ein ewiges Band ſeynd. Himml. Myll. Text 
: I. T. 2: 1. . . 3. T. 3:1... 4. T. 43:1. . . 9. T. 5:1. 0, wie 
fine Gibuhrt am beſten vergliechen wird bey der Gebuhrt und 
Wuürckung des Feuers und Liechts. Apol. Tilk. part x. 5. 163. 
77. wie und wo fein Hertz gebohren wird. Aux. c. 22: 54. 51. 
Myſt. m. c. 60:43. ſcinechebuhrt wird nicht ergriffen denn vom er⸗ 
leuͤchteten Menſchen. Aux. c. 18: 21 . 23. C. 21: 118. Iz. c. 
23: 


„ 


ö 


| 


| 


Zweytes Regiſter. 

23 TT. . T3. c. 24: 65. 66. Muß im Menſchen gebohren werden 
ſoll er Gottes Reich ſchauwen und genießen. Priac. c. 9: 33. 34. 
wie feine Gebuhrt im Menſchen geſchiehet. Myſt. m. c. 60: 43. 
Bed. Stief. S. 123. 124. wie lange feine Gebuhrt in dem Men⸗ 
ſchen waͤhret. Aur. c. II: F. warumb ſeine . Sebuhrt 
nicht auffhoͤren mag in Ewigkeit. Dreyf. Leb. e. 31 27 28. 
wie Er ſey ohne Natur und Creatur. Clav. pag. 255: Bi I Tab. 
Princ. $.9... 24. Thecf. Fr. 2: 2. SE iſt ein Siccht. Menſchw. 
part T. c. F: 15. Genadenw. c. 2: 35. . . 37. u gen Stief. $. 250. 
25T. Apol. Tilk. r. $. 138. 180. iR ein Geiſt ohne Weſen fo 
viel Er Gott iſt. Apol Stief. S. 485. iſt keine d er ſon als nur 
in Chriſto. Myftl.m.c. 7: 5. iſt kein Bilde als nur in den Crea 
turen. Myſt. m. c. 10: 27. warumb man keine Gleichnuͤß Sot⸗ 
tes machen mag. Myſt. m. c. 19: 27. wie er allem Weſen gar nahe 
ſey. Sign. c. 6:19. wie und warumb Er ein Herꝛ über alles ſey. 
Sign. c. 6: 13. wie Er aller Dinge Anfang und Ende ſey. Myſt. 
m. c. 26: 57. . . 60. was ſeine Weſenheit oder Leibligkeit ſey. 
Menſchw. part 1. c. 3:8. Myſt. m. c. 6: 2. . 7. wie Er das in⸗ 
nerſte ſey und das aͤuſſerſte. Viertz. Fr. 1: 5x. iſt auſſer der Na⸗ 
tur die groͤſſeſte Sanfftmuht und Demuht. Genadenw. c. 1: 20. 
wie und warumb Er eigentlich keinen Ramen hat. Myſt. m. c. 
60: 37. . 47. woher Er der Herz Zebasth genennet wird. Apol. 
Stief 5. 245. . . 254. wovon Gott feinen Namen traͤget. Aur. 
c. 8:72. . 79. c. 15: 46. c. 23:78. Prine c. 7: 21. Dreyf. Leb. c. 
26. 75. 76. Menſchw. part. 1.c.1:9.C. 3: 3. c. 5: 15. 16. Myſt. 
m. c. 5: 10. 14. c. 8225. . 27. c. 26: 10. c. 6: 36. 37. Gena⸗ 
denw. c. 4: 41. 42. Gelaſſ. c. 219. woher Er ein Einiger GOtt 
genannt wird. Genadenw. c. x: 3. . 16. Theoſ. Fr. f: 1. 2. wo⸗ 
her Er ein Zorniger eyferiger Gott! heiſſet. Aur. c. 15 13. 

15. Prine. c. T: 2. Dreyf. Leb. c. 2: 58. Menſch w. part. T. c. r: 
8. c. XT: 7. c. 12: 24. Mylt. m. c. 5: ro. Genadenw. c. 2:31 


33. c. 5: 23. Theof. Fr. 3: 12. . IF. 27. Woher Er ein Barm⸗ 
hertziger G Ott heiſſet. Menſchw. part. T. c. T: 14. c. 12: 24. “a 


Stief. 5. 250. 251. wie Er fich offenbahret hat. Olav. . 118. 
124. wie Er ſich hat Creatuͤrlich gemacht. Aur. 1 1 375 
87 Si r 3. "el m. Extract. S. en Ge⸗ 
nadenw. c. 2: 7: nes: n 4. Sign c. 
31 7c. 4 es., e 1 Gelaffenh. 
a. Stil. Beſchaul. c. 1: 3. el . 1 35 5. 
25. 36. 37. pag. 262. 263. Tab. Prine: 5 9 1 625 Ana Tilk. 
1: 181. . 185. 486. . 504. e 4. wie und wan E: jich 
nach 


Be er 


Zweytes Regiſter. 


nach der Drey Zahl bewegen wird. Dreyf. Leb. c. 7: 22. Viertz. 
Fr. 30: 40. . 42. Sechs P. c. 4: T.. . 5. Epiſt. 8: 34. 35. wie 
Er ſich offeubahret nach der Dreyheit. Sign. c. 14: 34. wie Er 
auſſer der Natur ſey / und in der Creatur offenbahr worden / wird 
durch eine Kertze lebendig abgebildet. Genadenw. c. 2: 17. . 21. 
warumb Er ſich in der Schoͤpffung nach Feuer und Liecht beweget 
hat. Myſt. m. c. 25: 27... 33. was ſein Spiegel ſey nach Licht 
und Feuer. Apol. Tilk. x. $. 140.141. iſt ein Schoͤpffer und 
kein Macher. Myſt. m. c. 19: 27. wie ſein Angeſicht dem Men⸗ 
ſchen verborgen ſey. Aur. c. 10: 56. . . 58. c. 21. 65. Sechs P. 
5 10% 2. kan nicht errrichet werden als durchs Feuer einzu⸗ 

dringen. Dreyf. Leb. c. 9 71. 77. wie man zur Erkaͤntnuͤß und 
Empfindligkeit GOttes gelangen ſoll. Princ. c. 4: 23... 42. 

Dreyf. Leb. c. 1: 40. c. 2: 51. Genadenw. c. 1: 25. 29. muß nicht 
über den Sternen weit von uns geſuchet werden / fondern i 

Diſumel in ung. Prince c. 7: 16. . . 22. Dreyf. Leb. c. 16: 13. 

Theol. Fr. : 3. wie aa Myft.m. c. 10: 59. 

wie Er Allmaͤchkig ſey. Apol. TiIk. 2: 130. . 143. wie Er in 

allen Hufhen und ABefin wohnt Sechs P. c. 6: 7. 7. 8. 9.10, 

Myft. m. c. 60: 44. . 47. Apol. Tilk. z. S. 147.174. 175. 476. 

wohnet nicht in der Außzgebuhrt der 4. Elementen ſondern im 

reinen Element. Apol. Tilk. T: 231. 323. wie Er in ſich ſelbſt 

e Seelen nach Liebe und Zorn. Myſt. m. c. 43: 

4. F. c. 61: 20. . . 56. wie ſein Kommen zu verſtehen ſey. Myſt. m. 

c. 42: Er aa wie fein Abfahren verfeanden wird. ibid. c. 43: 

Re was bey Gott Oben und Unten ſey. ibid. c. 43:9 

2. gibt ſich in die Creaturen ficht von eee ſſen hinein / ſeudern 

5 von innen herauß ibid. c. 43: 3. 4. war umb Er alles in Streit 

NZ geſetzet Aeletzet hat. ibid. c. 28:67. . 71. Genãdenſw. c. 2: 22.31. 33. 

was feingürfaß fey/ und was er verrichte. Genadenw. c. 8:20... 

34.09. 104. c. 9: 57.58. Theoſ. Fr. 12: 2... 6. was fein 

Fürſatz ſey in Liebe und Zorn / und was er verrichte. Genadenw. 

c. 8 32.34. c. 910. . . 3 . . . 118. c. To: 6. 7. 43. . 16. 

wie der Fuͤrſatz Gottes aus der Seelen Grunde urſtaͤnde zum 

Guten oder Boͤſen. Genadenw. c. 8:99. ..104. wie Er in Liebe 

und Zorn offenbahr ſey. Myſt. m. c. S: 23. . 27. Sign. c. 24.35. 

Epiſt. 42: 27. . 29. wie feine diebe und auch fein Zorn Allmaͤch⸗ 

tig ſey. Theof. Fr. 9: 3... 5. wie und wo Er Boͤſes und Gutes 

wil. My ſt. m. c. GI: 35. . 38. wie Er Boͤſes und Gutes wolle und 

nicht wolle. Genadenw. c. 6: 35 Ao. wie Er Boͤſes und Gutes 
dec keine Urſache des Boͤſen ſey. ibid. c. 6: 25.29. 

wie 


Zweytes Regiſter. 


wie und warumb kein Rahtſchlag bey ihm ſey und ſeyn kan. ibick. 
c. 2: 2... J. c. 6: 38. wie ihme allt 5 von Ewigkeit ſey bekannt gewe⸗ 
ſen. Apol. Tilk. 1: 477... 482. hat auſſer Natur in ich ſelber kei⸗ 
nen Willen der boͤſe oder gut ſey / in ſeiner Offenbahrung aber nur 
einen Willen zumuten. Genadenw. c. r: 18... 30. c. 2: 37. c. 3: 
38 .. . 42. c. 5: 22. c. G25. . 29. c. 8. 99. . 104. Gelaſſenh. c. 2: 
26. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 17. wil nichts als alles gutes im Mens 
ſchen / und hat kein Decret gegen ihn gemacht. Myſt m. c. 61: 
60. . . 68. Genadenw. c. 2: 2. 3. wie zweyerley Wille in ihme 
ſey und warumb. Dreyf. Leb. c. 7: 41. . 44. bey ihm iſt keine 
| Aunchmung der Perſonen. Aur. c. 11: 27. 42. Diepr. cb. 
c. 1191. wil daß alle Menschen ſeelig werden. ibid. c. 8:8. 9. 
c. 14: 4 45. Vierß. Fr. 3 Br. Menſchw part. T. c. 
5 25. 26. Genadenw. c. 9: 116. 117. Complex. S. 59...63. 
Apol. Tilk. 1: 548. 570. Gott iſt gar keine Urſache der Ver⸗ 
derbung ucifers / oder der Suͤnde. Aur. c. 13: G.. . 12. Menſchw. 
part. T. c. 5: 11. . 26. Myſt. m. c. 9: 3 VV — 
AA. t. 6 7. . II. 25 3. Sign. c. 16:28. .33. Complex. S. 
50. . . 63. Theoſ. Fr. 9: . . . TO. Epiſt. 11: 50. . 52. Apol. 
Tilk. : 459. . 461. hat feinen Fall nicht gewuſt ver der Zei der 
Schoͤpffung der Engel. Kur. c. 24:35. 36. Apo FTiIlk x: 506... 
six. hat den Fall $ucifers nicht koͤnnen wehren. Aur. c. 14: 27. 
32.72.73: 87. iſt gar keine Urſache der Verderbung Adams und 
Hevaͤ. Myſt. m. c. 18: 15 . . 18. Genadenw. c. 6: 19. . 22. 
Epiſt. I: 51. 52. wie Er des Menſchen Fall gewolt / und nicht 
gewolt hat. Prige. c. 181 13. . . 19. Epiſt. I: 5. 53. wie 
chen ruffet auf ferli y und — 


laſſen in der 


73. das un Mi eine Slime er ef ? 


D 3 Wärümb 


Zweytes Regiſter. 


warumb alles was in Gott leben wil ſeinem Willen muß aͤhn⸗ 
lich ſeyn. Sign. c. 15: 50. wie und warumb ihm nichts geſaͤllet / 
ohne was Er ſelber durch den Willen thut. Gelaſſenh. c. 1:43. 
44. 45. wie fein Wille im Menſchen geſchiehet. Sechs P. c. 5: 
2. . . 9. wie er ſich im Gemuͤthe des Menſchen offenbahret. Goͤttl. 
Beſchaul. c. 1: 2... 6. wie Er weſentlich im Neuen Menſch 
wohne. Menſchw. part. I. c. 24:9. Myſt. m. c. 60: 43. wie 
GO T T des Menſchen Seele unterthaͤnig ſey. Dreyf. L. c. 16: 
26. wie er feine Kinder prebire. Myft. m. c. 46:3. . 6. wie 
und warumb es ihme gefällst feinen Rath durch thoͤrichte Leute 
zu offenbahren. Epiſt. 16:9. 10. Epift. 17: 7. Epiſt. 30: 4.5. wie 
er ſein Reich durch albere einfaͤltige Schaaf-hirten hat fort ge⸗ 
pflantzet / und die Groſſen und Mächtigen vorbey gegangen. Myſt. 
m. c. 58: 32. . . 3). wie Got Reue zugeſchrieben wird. Myſt. m. 
c. 31: 17. . . 38. wie es ihn fiebenmapl gereuet über den Men⸗ 
ſchen. Myſt. m. c. 31:38... 45. was fein Proceſs ſey / wann er ein 
Land ſtraffen wil. Myſt. m. c. 44: 6. 7. wie er in und durch die 
Natur wuͤrcket. Clav. 5. 25. . . 37. wie alles Gott loben muß / 
fo wohl das Boͤſe als das Gute. Sign. c. 16:9. . 18. warumb er 
jetzo einem albern Menſchen den Grund aller Heimligkeiten er⸗ 
offnet hat. Epiſt. 40: 17. Epiſt. 41: 14. 
Gottes: dienſt. 

Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des wahren Gottesdienſts 
der Kinder Chriſti. Myſt, m. c. 28: 34. 35. was der rechte Gottes⸗ 
dienſt ſey. Aur. c. 22: 61. Menſchw. part. 2. c. 6: 16. . 18. Als 
les damit man Gott dienen wil / muß im Glauben geſchehen. 
Wiederg. c. 8:6... 9. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des 
lectiriſchen Heuchel⸗dienſts. Myſt. m. c. 28:25. 33. 


Grimmigkeit. 


Ihr Weſen und Wuͤrckung. Auror. c. 1:9. 12. 21. c. 2:3. 

Princ. c. 11.14. . . 20. c. 21: 14. . 17. Dreyf. L. c. 2 28. war⸗ 

umb auch in der Natur die Grimmigkeit offenbahr ſcyn muͤſſe. 
Princ. c. TT: 14. . 20. Dreyf. L. c. 2: 8. 87. 


LAG Habel. 


Zweytes Regiſter. 
H. f 
Habel. 

Was der Name in der Natur⸗ſprach bezeichne. Myit.m.c. 
29:20. Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. NMyſt. m. c. 
29: 20. 21. 23. 24. war cin Fürbilde Chriſti. Myſt. m. c. 26: 
2T. c. 28: 15. Genadenw. c. 9 18... 21. 50. Teſt. part. 1 C. 2: 
17. 18. Einf. T. c. 2:20. 21. in ihm war das uͤbernatuͤrliche 
Reich fuͤrgeſtellet. Myſt. m. c. 30: 13. warumb er das Fette der 
Thiere Opferte. ibid. c. 27: 23.26. wie er GOtt geopfert 
hat. ibid. c. 27: 7. 9. 38. . 40. Einf. T. c. 2: 20. 21. wie 
das Opfer angezündet ſey / und warumb. Myſt. m. c. 27:7. 
2. 17. Teſt. part. 1. c. 2: 17.18, Einf. T. c. 2: 20. 21. 
Warumber muſte getoͤdet werden / und ein als Maͤrterer ſter— 
ben. My ſt. m. c. 291 20. 21. 23. c. 30: 16. Genadenw. c. 9: 40. 
Fo. wie und warumb er fein Blut dem Zorne gerpfert hat. Myſt. 
m. c. 26: 43. . 4. c. 207 20 21. warumb er ohne Kinder ſterben 
muſte. ibid. c. 29: 23. 24. c. 30: 16. 1). 34. 

Ham vide Cham. 
Hagar. 

Was ihre Flucht von Sara / und ihre Wiederkunfft fuͤrbil⸗ 
det. Myſt. m. c. 40: 20. . 33. Genadenw. c. 9: 66. 72. was ih · 
re Aus ſtoſſung mit Zfinael fuͤrbildet. Myſt. m. c. 46: 8. . 18. 
24. . 29. Genadenw. c. 9: 66. . . 76. 


Hagel. 
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. 2:33. 
Haͤnde. 


Woher die Hände in Mutter⸗leib entſtehen. Princ. c. x4 
25. 26. 
Hanoch. 


Was fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Ny ft. m. 
t. 29:27. fein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. ibid. c. 29: 


27. . . 30. 
Heber. 
Was fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichne. Nyſt. m. c. 
35 40. 41. 
D + N He⸗ 


* 
Zweytes Regiſter. 


1 Hebron. 


Was der Name anzeiget / und was dieſe Stadt fuͤrbildet. Myſt. 
m. c. 49: 5. 6. 


Heide vid Heyde. Heilige vide Heylige. 
Henoch. 


Was fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. c. 
30: 27. . . 29. wie die Wunder⸗inie aus Henoch fortgeflantzet 
fey. ibid. c. 31: 1. . . 16. was Methuſalæ Geburth anzeiget / 
welcher das hoͤchſte Alter erreichet hat. ibid. c. 30: 47. iſt ein An⸗ 
fang des Prophetiſchen Geiſtes. ibid c. 30: 48. 49. iſt ein 
Prophet am Ziehl der Wunder. Viertz. Fr. 34: 12. 22. Myſt. m. 
c. 30: 26. 29. was ſeine Entzuckung geweſen. ſey. ibid. c. 30: 48. 
und was ſie andeutet. ibid. c. 30: 28. wie er von Gott ins Pa⸗ 
radis verzucket ſey. Dreyf. L. c. 18: 2. Viertz. Fr. 34:8. . 12. 
ſtehet im Kiyſterio Gottes. Viertz. Fr. 34: 12. . 15. 19. wird 
wieder predigen und wieder verzucket werden. Viertz. Fr. 34: 
3. 14. . 22. Myſt. m. c. 30: 45. 46. füngt die letzte Zeit an. ibid. 
c. 30: 45. wann er prediget / ſo iſt es eine züldene Zeit. Viertz. 
Fr. 34: 18. wird in feiner Wiederkunfft nicht mehr magifch re⸗ 
den / ſondern alle Geheimnuͤße von innen und auſſen offenbah⸗ 
ren. Myſt. m. c. 30: 45. wie er jetzund prediget / und was feine 
Predigt ſey. ibid. c. 31: 27. 28. was das Henochianiſche Leben 
ſey / und wie lange das waͤhren ſoll. Viertz. Fr. 35: T.. 35, 
Myſt. m. c. 30: 46. 50. . f 

Herbe. s 

Weſen und Wuͤrckung der herben Qualität. Aur. c. T: 24. c. 
8: 15 24. c. TO: . . . 19. c. 3: . . . 57. 69. 70. Princ. c. r: 
9. Genadenw. c. 3: 3. wie ſie von Lucifer entzuͤndet und verderbt 
worden. Aut. c. 14: 54. . 7. 82. . 85. 


Herꝛſchafft vide Regiment. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prince. c. 20: 99 
103. 115. c. 21: 41. . . 47. c. 25: Gr. 63. Dreyf. Leb. c. 13: 5. 
Himl. Myſt. ter. 6: 3. 4. 5. tex. 8: 10. Iſt aus der Turba ge⸗ 
wachſen. Himl. Myſt. Text. 6: 3. wird unter Goͤttlicher Gedult 
getragen. Princ. c. 21: 29. Ihre Verwalter ſeind das Haubt der 
Gemeinde Chriſti / und nicht die Prieſter. Dreyf. Leb. c. 3 . 


Zweytes Regiſt er. 
Heva. 2 
Warumb ſte erſchaffen ſey. Myſt. m. c. 18: 35. wie ſie aus 
Adams Rippe erſchaffen. Princ. c. 13: T2. . 14. 18. . . 20. 
34. . . 36. c. 27: 57. vide Adam. wie fie aus Veneris Matrice ex- 
ſchaffen ſey. Wiederg. c. 2: 18. iſt zu dieſem zerbrechlichem Le⸗ 
ben geſchaffen. Princ. c. 17: T1. iederg. c. 2: 10. Apol St ef. 
$. 371. wie lange ihre Schöpfung gewaͤhret hat. Myſt. m. c. 19 
6. wie ſie das Magiſche Kind Adams geweſen ſty. ibid. c. 19: 8: 
Apol. Stief. $. 500. war Adams Paradeiſtcher Roſengarten der 
eigenen Liebe / weil fie noch in ihm war. Myſt. m. c. 55: 16, 
Apol. Stief. S. 367. . . 369. Fox. war nur eine halbe Jungfrau. 


Viertz. Fr. 36: 4. . . 7. Menſchw. pr x. c. 6: 14. 5. c. 9: 14. 


und Adams matrix. Myſt. m. c. 19: 8. . 14. woher ihr die Luſt 
entſtanden von Gut und Boͤß zu eſſen. Myſt. m. c. 20: 1. . 4. 
Genadenw. c. 6: 54. ihre erſte Begierde war vom Baum der Ei⸗ 
telkeit zu eſſen. Wiederg. c. 2: 20. warumb ſte / und nicht A⸗ 
dam vom Teufel verſuchet ſey. Princ. c. 17: 34. NMyſt. m. c. 20: 
4. 5. warumb ſte der Teufel durch die Schlang betrog. Myſt m. 
c. 2019. . 21. Genadenw. c. 6: 49. . F. Urtheil uͤber ſie um 


der Sünde willen. Prince. c. 18: 21. 22. 
q Heyden. 


Wie weit ſte im Liecht der Natur gekommen. Aur. c. 22:20 
33. c. 24: 30. Dreyf. Leb. c. 2: 38. 30. Himl. myſt. tex. 8: 9. 
Myſt. m. c. 11: 6. c. Iz: 191 c. 35: 24. c. 68:3. . f. Clav. 5. 
46. wie ſie die Thronen der Engel verſtanden haben. Theoſ. Fr. 
6: T7. 18. wie und warumb ſie geſaget / daß alle Dinge in Sale 
Sulphure und Mercurio beſtunden. Clav. S. 46. haben die Son⸗ 
ne für Gott geehret. Myſt m. c. IT: 34. . 36. haben das Ge⸗ 
ſtirne und Elementen gechret. ibid. c. 37: xo. hiengen zweyen 
Willen an. Himl. yſt. tex. 8:9. . I. ſeind zur Abgoͤtterey 
verfallen. Myſt. m. c. I: 6. c. 37: 7. 8. Urſtand / Weſen und 
Wuͤrckung ihrer Oraculen. ibid. c. 37: 9. . 13. Warumb fie 
Gott in Canaan hat vertilgen laſſen. Princ. c. 20: 25. . 27 
29. wie ſie koͤnnen feelig werden. Aus. c. II: 22. . 19. Dreyf⸗ 
Leb. c. 6: 21. . 25. c. TT: 82. Myſt. m. c. Ir 2 34. 40. Gr⸗ 
nadenw. c. 10: 23. 24. 43. . 47. Apol. Tilk. T. S. 40. . 41. 


419.428. 
Heylige. vide Fuͤrbit ter. 


Wie ihr Blut in Cyriſti Krafft allezeit dem Zorn Gottes wis 
* der⸗ 


* 


Dr a 


Zweytes Regiſter. 
derſtanden hat. Myſt. m. c. 64: 58. bitten nach ihrem Tode nicht 
für die Lebendige. Viertz. Fr. 26:23... 26. ihre Anruffung iſt 
vom Antichriſt ertichtet. Prince c. 18: 67... 79. c. 19: 31. auch 


vor Gott untuͤchtig und wider die Natur / Princ. c. 18: 84. 
85. 103. c. 19: 32. 33. c. 25: 95. ſeind den Lebendigen erſchienen. 


und warumb Princ. c. 19: 29. 30, Viertz. Fr. 26: 13. . 17. 


22. haben nach ihrem Tod Wunder gewuͤrcket / und warumb 


Princ. c. 18: 80. . . 83. c. 19: 28. . . 30. 63. Dreyſ. Leb. c. 12: 19. 
Viertz. Fr. 26:27. 29. 


Himmel. 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichne. Prine. c. 


22:85. Dreyf. Leb. c. 16: 30. Myſt. m c. T0: 47. ſein Ur⸗ 


ſprung / Weſen und Würden. Aur. c. 2: 26. . . 29. c. 31 18. 
c. 12: 79. c. 20. 42. Prince. c. 6: 15. . . 18. c. 7: 8. 33. c. 89. 22. 
Dreyf. Leb. c. 5: 67. c. G: 59. Viertz. Fr. 6218. Myſt. m. c. 0: 


50. 54. 56. Genaͤdenw. c. 4:13. . . 16. Signat. c. 3: 30. Uberſ. 


Leb. §. 42. Clav. §. 129. ſeind drey Himmel. Aur. c. 19: 
26. . . 34. iſt eine Offenbahrung des ewigen Eines. Überſ . . 
42. iſt der Schluß zwiſchen dem alten und neuen Leibe. Aux. c. 
25: 28. iſt der aͤuſſere Schluß / da ſich die drey Principia ſchei⸗ 
den. Dreyf. Leb. c. 5:67. iſt ein Mittel zwiſchen Gott und 
der Hölle. Biertz. Fr. 6: 18. Menſchw. par . 1. c. 13: 11. in- 
gualist mit der Erde und den Elementen. Genadenw. c. 4: 16. 
c. 5: 18.19. wie weit er von der Hoͤllen ſey. Überſ. 800 
sr. Theoſ. F. 13:13. Arbeitet immer zur Offenbahrung Got⸗ 
tes. Epiſt. : 5. wil jetzt ein ander Seculum machen / von der Ei⸗ 
telkeit loß zu werden. Princ. c. 27: 22. . 29. wo und was der 
rechte Himmel ſey. Aur. c. 19: . . 3. 23. . 25. 48. 53. c. 
20:49. . . 68. Viertz. Fr. 1: 154. Myſt. m. c. 10: 53. 59. Einf. 
Teſt der Tauffe c. 1: 28. 29. iſt eine Abbildung der Him̃liſchen 
Freude. Aur. c. 19 51. . 53. f 
Himmelreich. 

Worinn es beſtehet. Dreyf. Leb. c. 4: 62. c. 12: 4.6. 
Sechs P. c. 4: 21. Myſt. m. c. 5: 4. 5. c. 22? 32. Signat. c. 
16 16. . . 20. 


Hirad. 8 

Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 

c. 291 30. 3x2. ſein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. ibid. c. 295 
3 „ 34. ’ 


Hirn. 


Zweytes Regiſter. 
Hirn. 5 | 
Sein Urfprung) Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 25: 101 
IOO. 


Hirte vide Prediger. 


Chriſtus iſt allein der Seelen Hirt / die anderen alle ſeind 
Viehehirten. Myſt. m. c. 73:40... 42. der rechten Hirten We⸗ 
fen und Wuͤrckung. ibid. c. 28: 59. Signat. c. xı: 58. wer in der 
Gemeine Gottes ein guter Hirt ſey. Dreyf. Leb. c. 14: T2. c. 
18: 17. Myſt. m. c. 30: 54. Signat. c. T5: 27. Bed. Stief. 5. 98. 
99. die von Menſchen Beruffene ſollen ſich in Gottes Ruff einge— 
ben. Genadenw. c. 12:67. 68. haben ein ſchwer Ambt. Dreyf. 
Leb. c. 18: 17. wer ein böfer Hirte ſey. Dreyf. Leb. c. 18: 17. 


° Myft m. c. 36: 55. der vom Antichriſt erwaͤhleten Hirten We— 


fen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 28:43. . 49. 60. . 63. Ge⸗ 
nadenw. c. 11: 37. 38. ſind nicht von Gott / ſondern von Woͤl⸗ 
fen erwaͤhlet. Dreyf. Leb. c. 18: 48. find falſche Magi und Baals 
diener. Myſt. m. c. 68: 4. 6. und Bildermacher. ibid c. 68: 25. 
27. Der um Geld dienet / schövet zum Antichriſt. Viertz. Sr. 
24: 14. 
Hitze. 

Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 1:3. 18. 
t. 3 27. c. 8: 33.64.65. c. 15: 27. Sechs P. c. 28 F. eh 
29. hat Gold Silber und Edelgeſteine gemacht. Aur. c. 18 5 


7 8⁰ 


14. . 17. x 
Hochmuth. 
Iſt dem Geiſte Gottes ſehr zu wider. Aur. c. 5: 30. 31. 
Hochzeit. 


Was die Hochzeit mit Sophia ſey / und wie fie gehalten wer⸗ 
de. Myſt. m. c. 50: 49. 50. c. 57: TT. 12. Buſſe pag. 19: 38. pae- 
nit. §. 16.17. Apol. Stief. S. 215. 320. wird durch ernſte Buße 
wuͤrckung erlanget. Myſt. m. c. 70: 25...26. Pœnit. S 1 
16. Wiederg. c. 4: 6. 7. Erleucht Seele §. 66. . . 72. A pol 
Stief. 310. 31 T. Epiſt. 56: TT. 12. wird ſchwer erreichet. Mylk 
m. c. 57: 8. . . IT. waͤhret nicht lange. ibid. c. 50: Fr. 
53. wie es dem Menſchen nach dieſer Hochzeit gehet. Er⸗ 
leuch. Seele §. 73. wird nur einmahl gehalten / ob ſchon der 
Menſch nach ſeinem Fall e Hulde komt. Apol. 


Stief. $. 314. ER 3 
* Hef, 


Zweytes Regiſter. 


Hoffart. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 16: 79. 80. Princꝰ 


c. 14: 78. . . 80. Dreyf. Leb. c. 14: 25. 26. Sechs P. c. 102 
12.12.15. Macht den Menſchen zum Narren / und zum Fuͤr⸗ 
bilde der Hoͤlliſchen Welt. Sechs P. c. 9: 36. 38. 


Hoffnung. | Ar 
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Menſchw. part. 3. c. 6: 8 
5 Hölle, 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des hoͤlliſchen Abgrundes. 
Viertz. Fr. 1: 52. . . 58. Sechs P. c. 3: 7... 9. Myſt. m. c. 
3123. . . 26. c. 5: 6... 9. Genadenw. c. 3: 15. Signat. c. 16: 
23. . . 28. Uberſ. Leb. §. 42. Clav. F. 129. Theof. Fr. 3712... 
15. Fr. 4. 4. . . 6. ihr Weſen und Quaal. Aur. c. 0: G. . 66. c. 
16: 104 . 108. c. 23: 16. . 25. Priac. c. 15: 62. Dreyf. Leb. 
c. 2: 50. 53. 54. Viertz. Fr. x: 52. . 58. 69. . . 72. Fr. 18:20. 
22. wovon fie ihren Namen traͤgt. Theof. F. 3:15. worinn ihr 
Fundament beſtehet. Clav. S. 29. 31. Theof. Fr. 4:4. . 6. 
Fr. 14: 1. 2. ihr Fundament iſt anjetzo nicht gantz offenbahr 
Theof. Fr. 13: 15. reichet von der Erde biß an den Monden. 
Aut. c. 16: 104. 10g. c. 25: 20. 21. wie weit fie vom Himmelſey. 
Uberſ. Leb. §S 42. Theof Fr. 13513. wie und wo ſie ſich durch 
die Elementa in der Welt eroͤffnet. Theoſ. Fr. 13: 14. wo ſie am 
meiſten in der Welt offenbahr ſey Sechs P. c. 9:33. iſt in einem 
jeden Menſchen. ibid. c. 9 32... 34. alle Eigenkeit gehoͤret in 


fie. Myſt. m. c. 74: 48. kan nicht vergehen. Theoſ Fr. 14:3. 4. 
iſt der Teufel und Gottloſen Menſchen ewiges Wohnhaus. Aur. 
c. 10: 277. iſt dem Teufel feind / und warumb. Siga. c. 16: 28. 


wird ihre Fruͤchte / wie Himmel und Erde / haben Aur. c. 19: 
120. aus ihr kan Riemand durch einen andern gerettet werden. 
Viertz. Fr. 24: 1. 2. 3. 

Hunger. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung in der Natur. Sign, 
b. 4: T2. . 1. machet in ſich ein Weſen nach feiner Eigenſchafft. 
ibid. c. 7: 10. 0 a 

Hurerey. 

Iſt ein Greuel vor SOtt. prince. c. 20.62. . 65. Menſchw. 
part. I: c. 6: TT. 12. c. 7: 17. Myſt. m. c. G5: 5. woher alle Geiſt⸗ 
liche Hurerey entſtanden. Myſt. m. c. 62:32. RER 

Hüter 


Zweytes Regiſter. 


Huͤter. 
Ernſtige Beſtraffung der Hüter Iſtaẽlis. Aur. c. 8:10. c. 202 
71. 72. 


J. 


0 Der Buch ſtab J iſt der Character des Centti der hoͤchſten 
Lieb. Myſt m. c. 52: 4. c. 53:25. 1 

Ja. 
Iſt das Fundament des Reichs Gottes. Theoſ. Fr. 3: 30. 


Fr. 6: 4. 5. in Ja und Rein beſtehen alle Dinge / und was bey⸗ 


der Wuͤrckung und Weſen ſcy. ibid. Fr. 3: 1. . 30. Fr. 6:4. 5. 
Ja und Nein haben wider einander geſtritten. ibid. Fr. 12 
4.8. 


Jabal. 


War ein Bilde der einfaͤltigen Bauers⸗Leuthe. Myſt. m. c. 
29 40. 
Jacob Boͤhme. vide Author. 


Jacob. vide plura. Iſaac. 


Was fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 
t. 52: 41. . . 43. wird Iſtael genennet / was dieſer Name be⸗ 
jeichnet. ibid. c. 53: 25. 26. iſt ein Bilde des Reichs Christi ge⸗ 
weſen; ibid. c. 52: 19. 20. Sign c. 16: 36. . . 39. hat das Levi⸗ 
tiſche und Evangeliihe Prieſterthum fuͤrgebildet. Nyſt. m. c. 
56: 38. 39. wie er ein Bild geweſen der Gerechten / welche der 
Buff nicht bedoͤrfften. Sign. c. 46: 37. 38. was feine Wohnung 
in der Hütten anzeiget. Myſt w. c. 52: 55. konte ohne die rauhe 
Haut nicht geſeegnet werden / ſambt deſſen Bedeutung. ibid. c. 
57:23... 3. wird von ſeinem Vatter geſeegnet. Ny ſt. m. c. 553 
23... 34. Fliehet nach dem Seegen für Eſau / ſamkt deſſen Be⸗ 


deutung. ibid. c 56: 1... 3. Gott erſchien ihme auff der Leit⸗ 


ter / und deren Bedeutung. ibid. c. 56:3. . 13. wird von Gott 


geſeegnet / und ſein Saame / uͤber alle Geſchlechte / und deſſen Be⸗ 


deutung. ibid. c. 56: 14... 34. erſchricket nach feiner Auſſwach⸗ 
ung / und was ſelches bedeutet. Myſt. m c. 56: 35. . . 39. komt 
zu Laban / dienet viertzehen Jahr um ſeine Toͤchter / und was 
das bedeutet. ibid.c. 57: . . 34. was für Geheimnuſſe durch feine 
zwey Weiber und Maͤgde / ſambt ol Kindern fürgehildetwor> 

D 7 den. 


Zweytes Regiſter. 


den. ibid. c. 57: 17. . . 34. c. 58: 1. . 9. 38 . 53. c. 61: 5.6. 

II. . IF. c. 62: 2 was fein Dienſt / Reichthum / und Labans 

Handel bedeutet. ibid c. 58: 10... 53. was die Liſt mit dem Stock 

und bunten Schafen bedeutet. ibid. c. 58:16. . . 27. Fuͤrbild ſei⸗ 

ner zwölf Söhne. ibid. c. 58: 38. Fuͤrbildung feiner Tochter 

Dinx. ibid. c. 58: 39... 45. iſt von Laban geflohen / und hat ſich 

wieder mit ihm vertragen / ſambt deſſen Bedeutung. ibid. c. 59% 

1. . . 25. ziehet ſeinem Bruder Eſau entgegen / tn groſſen Furch⸗ 

ten / was das bedeute. ibid. c. 60: 1... S. ſendet ihme Geſchenck 

entgegen / und deſſen Bedeutung. ibid. c. 60: 9. . 15. hat eine 

gantze Nacht mit einem Mann gerungen / und uͤberwunden / 

ſambt deſſen Bedeutung. ibid. c. 60: 14. . 27. was ſein Ringen 

geweſen. Myſt. m. c. 39: 6:7. rang um den edlen Stein. Dreyf. 

Leb. c. 7 28. wird an der Huͤffte verrucket / und deſſen Bedeu⸗ 

tung. ibid. c. 60: 34. . . 27. lieſſe den Mann nicht gehen / biß 

er ihn geſeegnet / ſambt deſſen Bedeutung. ibid. c. 50:28 .. 40. 

iſt zu Eſau kommen / und hat ihn verſoͤhnet / ſambt der Bedeu⸗ 

tung. ibid. c. 61: 1. . 72. Genadenw. c. 9 85 .. 90. 107 

112. Sign. c. 16: 40. 4T. 42. hat ſich bey Sichem gelaͤgert / und 

alda gewohnet / ſambt der Bedeutung. Myſt mc. Gx: 73. . 75. 

Dina wird von Sichem geſchaͤndet / und von ihren Bruͤderen 

gerochen ſambt der Bedeutung. ibid. c. 62: T.. . 40. ziehet nach 
Bethel, reiniget fein Haus ven den Goͤtzen / ſambt der Bedeutung. 

ibi d. c. 63: 1. . 8. 16. . . 19. Rahel gebiehret Benjamin / ſtirbt 
und wird begraben / ſambt der Bedeutung. ibid. c. 63: 20. 30. 
Jacob komt zu feinem Vatter / Iſaac ſtirbt / ſambt der Vedeu⸗ 
tung. ibid. c. 63: 53. hatte Joſeph lieber als alle feine Kinder. 
ibid. c. 64: 16. 17. ſchicket feine Kinder nach Kgypten / was es 
bedeute. ibid. c. 60: . . . 6. wird uͤber dem in Saͤcken gefunde⸗ 
nen Geld beſtuͤrtzet / vernehmende das Simeon gefangen / und 
Benjamin nach Ägypten ziehen ſoll / ſambt der Bedeutung. ibid. 
c. 69:40... 45. wil in feiner Söhne Rede nicht bewilligen / laͤſſet 
doch endlich Benjamin neben den Geſchencken ziehen / ſambt der 
Bedeutung. ibid. c. 70: 1. . . 38. warum ſeine Kinder zweymahl 
nach Getreide muſten ziehen / was es bedeutet. ibid. c. 70: 15. 
26. fein Geiſt wird lebendig / da er von Jeſephs Leben hoͤrete und 
die Geſchencke mit den Waͤgen ſahe. ibid. c. 72:33... 35, zie⸗ 
het mit feinem gantzen Haus und Gütern nach Agypten. ibid. 
c. 731 1. . . 18. wird von Joſeph empfangen / und nach Soſen. 
gebracht / deſſen Bedeutung. ibid.c. 73:19... 23. Joſeph muſte 
ihme mit einem Eyd zuſagen / ſeine Gebeine in Canaan bey ſei 
nen 


1 


Zweytes Regiſter. 
nen Vaͤtteren zu begraben / ſambt der Bedeutung. ibid. c. 74: 
52. . 6. ſeegnet Joſephs Söhne / ziehet Ephraim dem Ma⸗ 
naſſe vor / ſambt der Bedeutung. ibig. c. 75: 1... 30. gibet Jo⸗ 
ſeph ein ſtuͤck Landes zum Eigenthum ſambt der Bedeutung bid. 
c. 75: 31... 36. ſeegnet vor feinem Ende alle feine Soͤhne / ſambt 
der Bedeutung. ibid. c. 76: T.. . 65. c. 77:1. . . 58. wie fein Te⸗ 
ſtament eine Figur ſey der gantzen Zeit der Welt. ibid. c. 77: 59... 
72. iſt geſtorben / und deſſen Bedeutung. ibid. c. 77: 72. wird 


von den Iſraeliten und Rgyptiern begraben und beweinet / ſambt 
der bedeutung. ibid. c. 78: T. 3. 


Jah. 
Was dieſer Name Gottes bezeichnet. Theol. Fr. 2: 7. 8. 
Japhet. vide Noach. 

Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. 
m. c. 31: 9. was er mit ſeinem Geſchlecht fuͤrbildet. ibid. c. 35: 
19 . . 25. 

Jared. 


Was dieſer Name in der Natur-ſprache bezeichnet. Myſt. 
m. c. 30: 19. 20. was fein Thun und Ambt ſey. ibid. c. 30; 
19. . . 26. 

f Jehova. 

Urſprung / Weſen und Wuͤrckung dieſes Namens. Myſt. 
m. c. 35: 49. . 52. Genadenw. c. 1: 16. c. 10: 14. 15. Clav. . 
15. 16. Tab. Princ. S. 20. . 22. Apol. Stief. S. 150. 157. Theof. 
Fr. 2:5. . . 9. Fr. 3: 33. 34. iſt das Lebendige Wort / welches 
Allen Leben und Krafft gibet. Myſt. m. c. 36: 43. 44. iſt der aller⸗ 


hoͤchſte Name GOttes. Clav. S. 15. iſt der Grund der Cabala 
und Magiæ. Theoſ. Fr. 3: 33. 34. 


Jeruſalem. vide Sion. 

Wie es vor der Welt Ende wird auffgebauet werden. Princ. e. 

25:56. 57: 
FJeſus Chriſtus. 

Woher er urſtaͤndet. Theoſ. Fr. 3125. 26. wo der Name Jeſus 
urſtaͤndet. Apol. Stief. S. 152. was der Name in der Naturs 
ſprache bezeichnet. Princ. c. 22:87. Myſt. m. c. 52: 42. Sign. c. 
7:28 .. . 30. Bed. Stief. S. 8. Apol. Stief. S. 251. worvon er 
dieſen Namen traͤget. 8 pol. Stief. . 418. . 420. 464. . 407. 

reie 


e 


Zweytes Regiſter. 


wie ihm der Name Chriſtus gezcbenfcy/ und wehme. Apol. Stief. S. 
17. . 32. 115.140. 162. 164. 452. 4/3. in dieſem Namen iſt 
eine groſſe Krafft verborgen. Buſſe. pag. 8: 16. pag. 25: 43. iſt 
allen Menſchen eingeſprochen zu einem Genaden-bund. Gena⸗ 
denw. c. 8: 31... 33. iſt warhafftiger GOtt mit dem Vatter und 
heiligen Geiſte. Princ. c. 18: 23. . . 25. iſt unſer Immanuel 
worden / vid. Immanuel. was er vor cine Perſon als unſer Im⸗ 
manuel / ſey. Princ. c. 22: 86. Apol. Stief. S. 417. . 424. iſt 
die Liebe Gottes. Apol. Stief. S. 187. und die Leyter Jacobs. 
Apol. Tilk. 1: 324. 325. muſte aus einer Magd gebohren wer⸗ 
den. Princ. c 18:22. Menſchw. part. T. c. 11: 5. Myſt. m. c. 23: 
43. 44. c. 34: 28. c. 58: 46. Apol. Stief, 5. 401. Apol. Tilk. ız 
603.604. Jeſus und Chriſtus muß unterſchieden werden. Apol. 
Stief. S. 250... 26. muſte Mannes Geſtalt annehmen Menſchw. 
part. 1. c. 7: 13. 14. c. 9: 17. Myft m. c. 19: 16. 17. c. 56: 
20. 21. muſte Weibes und nicht fremden Saamens werden. 
Apol. Tilk. 1: 235. 246. 348. . 353. part 2: 232. 246. iſt von 
Maria und Sophia empfangen und gebohren. Dreyf. Leb. c. 6: 
70. . . 80. Viertz. Fr. 33: 5. . II. Menſchw. part. 1. c. 8:2 
6. part. 2. c. ꝙ: 3. Myſt. m. c. 50: 18. . 26. c. 56: 23... 30. wars 
umb er aus der Jungfrau Sophia muſte gebohren werden. Viertz. 
Fr. 33:9. 10. hat feine heilige Menſchheit vom Himmel mit⸗ 
gebracht. Princ c. 22: 76. . 78. Wiederg. c. 47. ro. hat an 
feinen Himmliſchen Ens, des Menſchen abtrünnigen Ens an⸗ 
genommen Myſt. m. c. 40: 10. II. c. 56: 16. . 18. Genadenw. 
c. 7: 19. . . 21. c. 9: 78. 79. Wiederg. c. 8: 4. 7. . 12. Apol. 
Stief. S. 474. 492. iſt aus Maria G Ott und Menſch gebohren. 
Princ. c. 18: 40. . 58. Myſt. m. c. 37: 37. . 44. Sign. c. TE: IT. 
Apol. Stief S. 196. . . 204. 479. . 489. Epiſt. Lz: 54... 58. wie 
er warhafftig ein GOtt⸗Menſch und Adam und Abraham in 
ihme ein Menſch⸗Gott unzertrennlich worden. Myft. m. c. 37: 
28... 32. c. 51: 25. woven er des Weibes Saame genennet 
wird. Apol. Stief 5. 464. . . 467. hat den Eckel Adams nicht 
in Mannes ſondern in Weibes⸗Saamen angenommen / warum. 
Apol. Stief. S. 400. . . 502. wie ſeine und unſere Seelen gegen 
einander ſeind. Dreyf. L. c. 1:75. . 78 Myſt. m. c. 56: 23.24. 
hat eine warhafftige Seele den unſern gleich gehabt. Princ. c. 22: 
46. 75. 77. 78. Viertz, Fr. 36:3. Myſt m. c. 56: 14. 29. 
Apol. Tilk. 2.5. 274. . 27 war nur halb aus Mariæ Seele. 
Prine. c. 22:82. Viertz Fr. 56: 3. 8. . 10. 14. 1. hat un⸗ 
ſere Menſchheit an ſich genommen / warum. Apol. Tilk. . 5. 348. 
353» 


Zweytes Regiſter. ; 


353. part. 2: 234. . 236. 288. 289. hat einen warhafftigen Leib / 
den Unſerigen gleich gehabt. Princ. c. 22:48... 54. Apol. Tilk. 
1: 254. . 262. iſt gaͤntzlich unſer Bruder worden. Princ. c. 22: 
48. c. 23: 31. 32. Myſt. m. c. 37: 26. 27. c. 56: T4. . . 16. c. 73: 
30. Wiederg. c. 410. 11. Apol. Tilk. r. 5. 238 .. . 240. 346. part. 
2.273... 278. muſte uns in allem gleich ſeyn. Menſchw. par. x. 
c. 8: T. . . 4. Apol. Stief. 5. 523.525. Apol. Tilk 2: 269. 288... 
291. iſt wie alle Adams Kinder gebohren. Menſchw. part. . c. 
10: 9. To. was uns ſeine Menſchwerdung nutze. Menſchw. part. 
I. c. 217 1. . . 10. part. 3. c. 5: 16. war ein Jungfrau⸗kind mit 
beyden Tinctaren. Apol. Stief. 5. 40x. ſeine Perſon und Menſch⸗ 
werdung kan hne Erleuchtung nicht erkannt werden. Menſchw. 
part. T. c. T: . . 3. c. 10: T. 2. wie in ihm die gantze Fuͤlle der 
Gottheit leibhafftig wohnet. Viertz. Fr. 1: 153. iſt mit Sophia 
nur Eine Perſon. Myſt. m. c. 50: 48. tft den Ungeheuratheten / 
Mann oder Frau / nach ihrer Art. Menſchw. part. x. c. 7: 16. 
c. ꝙ: 23. . 25. Wann unſere Seele ihn findet / fo findet ſte ih⸗ 
re Jungfrau oder Bräutigam. Menſch. part. x. c. 9 23. . 25. 
er iſt das jungfrauliche Bild mit dem Character der heiligen Drey⸗ 
faltigkeit. Menſchw. part. . c. T0: 2. c. 11. 6. hat alle 3. Prin- 
cipia an ſich genohmen. Apol. Filk. . S. 336... 345. Was ſein 
heiliges Fleiſch ſey. Viertz. Fr. 2: 164. 165. Wiederg. c. 3: 9. 
fein Leib iſt der gantze Fuͤrſtliche Thron des ꝛten Principii. Prine. 
c. 25: 87. und das Weſen des heiligen Elements / auch die Tin- 
citur der Gottheit. Princ. c. 19: 67. Appendix. S. 13. . I. ließ 
ſich als ein Jud beſchneiden / und tauffen als ein Chriſt. Nyſt. 
m. c. 41: 17. wird von feiner Mutter geſuchet / und was dadurch 
fuͤrgebildet ſey. Sign. c.: 62. . . 66. was fein Ambt geweſen. Myſt. 
m. c. 29: 24. 25. iſt im Jordan getauffet / wie und warum. 
Princ. c. 22:94. . . 98. Sign. c. 7: 47. fangt ſein Ambt im zoſten 
Jahr an / warum. Myſt. m. c. 35: 43. 44. warum dem Teufel 
zugelaſſen worden ihn zu verſuchen. Apol. Tilk. x. S. 272. . 274. 
278. iſt am Verſuchbaum verſuchet worden. Pran. c. 12: 8. c. 
22:91. Sign. c. 10: 31. . . 33. wie er in der Wuͤſten verſuchet 
worden. Prine. c. 12: 11. . 15. c. 22: 99. . II. Viertz. Fr. 
36: 19. . 22. Myſt. m. c. 18: 23. Sign. c. 7: 46. 47. c. 10: 12. 
14. 22. . 4. Apol. Tilk. 1. S. 274. . 277. warum er vom Teu⸗ 
fel verſuchet worden. Princ c. 22:08. . Torx. Viertz. Fr. 36: 
20. . 22. Menſchw. part. 3. c. 6: 2. Myſt. m. c. 25: 22 24. 
Gnadenw. c. 6: 13. Sign. c. 10: T3. 14. Apol Tilk. r. 5. 270. 277. 
272. fein gantzer Proceſs iſt Adams Stand geweſen. Myſt. m. c. 


238 


Zweytes Negifker. 


2313. . 10: Sign. c. TT: 17. 18. 27. 31: 81. 8289. c. 12:8. 9. 
muſte alles in ſeinem Leyden erfahren / was der Teufel in die El- 
ſentien in Eden eingefuͤhret. Princ. c. 251 18. 5. 58. . 69. 
was durch den Proceſs ſeines gantzen Leydens und ſterbens fuͤrge⸗ 
bildet. Sign. c. IT: G.. Top. hat durch Gleichnuͤſſe geredet / un warım | 
Genadenw. c. 1218... 23. Epiſt. 8: 88. 89. hat Wunder ge⸗ 
than / und wie. Dreyf. Leb. c. 3.72. c. T6: 8. Genadenw. c. 12: 
21.22. Sign. c. T0: 14. . 17. hat ſeinen Juͤngern die Fuͤſſe ge⸗ 
waͤſchen / deſſen Bedeutung. Myſt. m. c. 42: 11. 14. hat blu⸗ 
tigen Schweiß geſchwitzet / warum. ibid. c. 23:2. 4. hat ge⸗ 
bethen / daß fein Leydens⸗Kelch moͤchte vorbey gehen / warum. 
ibid. c. 75: 21. . . 23. Sign. c. 11: 14. . 7. hat am Creutz ge⸗ 
rungen / und dem Cherub ſein Schwerd zerbrochen. Prince. c. 22: 
54. 55. Myſt. m. c. 25: 23. . . 26. Phariſeer und Welt⸗ kluge 
Obrigkeit waren ihm neivig / warum. sign. c. 11: 3. 4. ward 
mit einem Purpurmantel und weiſſen Rocke gekleidet / was es be⸗ 
deutet. ibid. c. T1: 27. . . 31. wird zwiſchen zwey Moͤrdern ge⸗ 
creutziget / was es bedeute. ibid. c. I: 47. . F. hat für die 
AUbelthaͤter am Creutz gebethen / was es bedeute. ibid. c. 11: 40... 
43. Maria und Johannes ſtunden unterm Creutz / was es be⸗ 
deute. ibid. c. I: 33. 34. 52... 66. was fein Durſt am Creutz 
geweſen. Myſt. m. c. 19:7. Sign. c. 11: 6 . . . 77. wird mit Gall 
und Eſſig getrencket / warum. Myſt mec. 2314... 6. was durch 
Gall und Eſſig fuͤrgebildet iſt. Sign. c. 11: 74. wird für zo Sil⸗ 
berling verkaufft / warum. My ſt. m. c. 35: 29. c. 64. 59. Co. c. 
66: 6. warum er ſterben muſte. Menſchw. part. . c. 37. c. 12: 
12. part. 2. c. 3: 6. c. 5:0 . . 14. Genadenw. c. 9: 34. 35. 38. 
40. Sign. c. 5: 3. . 10. c. TT: G. . 10. Theof. Fr. Tr: 18. 19. 
warum er im Tod muſte in Gottes Zorn eingehen. Apol. Tilk. 
I: 241. . 244. warum er am Creutze ſterben muſte. Prine. c. 
25:38. Dreyf. Leb, c. 5: 139. 140. c. 8. 40. . 42. Myſt mc. 4: 
2. c. 48: 19. 20. Apol. Tilk. 1: T2. . 51. part. 2 254. . 262. 
wird mit dreyen Naͤglen durchnagelt / was es bedeute. Sign. c. 1x: 
32. 33. warum er durchſtochen / und an Händen und Fuͤſſen 
durchnagelt worden. Princ. c. 3: 16. Menſchw. part. 1. c. 6:8. 
9. Myſt. m. c. 19: 2. Apol, Stief. $. 369. warum er fein Blut 
am Creutze vergieſſen muſte. Sign. c. 11: 8. . 10. hat fein 
ewiges Blut unter dem tödlichen vergoſſen. Menſchw. part. x. 
c. 10: Tt. 12. c. 12: 2 2. Teſt. part. 2. C. I: 16. . 19. Sign. c. X: 
34. . 37. 40. . 45. Wiederg. c. 31 12. Apol. Stief. S. 20. 
207. 400. wie Er feine Himmliſche Menſchheit in 9 1199 5 

f Menſch⸗ 


Zweytes Regiſter. 

Menſchheit am Creutz dem Vatter geopfert hat. Myſt. m. c. 48: 
16. . . 18. wie er ſich GOTT geopfert. ibid. c. 39: 24. 25. hat 
durch fein Opfer der Ifraeliten Opfer erfuͤllet. Teſt. part. 2. c. 2: 
1. . . 9. warum dem Menſchen rur durch ihn konte geholffen wer⸗ 
don. Sigo. c. 7: 23. 24. wie er den Tod zerbrochen / und den 
Zorn⸗quagal gefangen genohmen. Prince. c. 25: 8... 17. Viertz. 
Fr. 37: 12. . IF. Fr. 10: 10. . T2. Menſchw. part. 3. c. F: Tr. 
12. Myſt. m. c. 28: 17. 18. Teft. part. I. c. T: 23. . . 28. Sign. 
c. 11:68... 75. Bed. Stief. §. 126. 127. 490... 495. hat am Creutz 
den Teufel uͤberwunden. Prince c. 23: 19. 20. Dreyf. Leb. c. 5: 
141.142. Viertz. Fr. c. 37: 15. 16. Wiederg. c. 3: 12. hat un⸗ 
fere Suͤnde durch ſein Blut erſaͤuffet. Sign. c. 1: 34. . 45. 
wie und auff was weiß er den Menſchen errettet hat. Sign. c. 7:44. 
45. Apol. Stief F. 200. 205. . . 210. hat eine Freude aus der 
Todes⸗Angſt gebohren und iſt dem Tode ein Gifft worden. Sign. c. 
11:3... 5. Apol. Stief. S. 209. 40. 40 r. hat der Schlangen den Kopf 
zeitlich und ewig zertretten. Sign. c. 7:24. 25. wie er imFflei⸗ 
ſche in feinen Kindern der Schlangen Kopfallezeit zertritt. Epiſt. 
38: 14. wie die Sonne verfinſterte / und was es bedeute. Sign. 
c. T1: 77. . . 80. Apol, Stief. S. 495. was die dreyſtuͤndige Fin⸗ 
ſternuͤß bedeute. Sign. c. 1: 39. Apol. Stief. 5. 405. was fein 
Ruffen / mein HOF warum haſtu mich verlaſſen / bedeute. Sign. 
c. TT: 87. . . 89. warum die Erde in ſeinem Sterben erzitterte. 
Myſt. m c. 20: 38. c. 23:2... 4. Sign. c. TI: 69. 70. wie er ſei⸗ 
nen Geiſt in des Vatters Haͤnde befohlen. Princ. c. 25:46. 5. 
„ 13, SIEHE. 18:92 ,..04, 6.1218 ..% 
was dieſer Geiſt ſey. Viertz. Fr. 37: 3... 10. 17. hat im Tod 
feinen Leib nicht weg geworffen / ſondern nur dieſer Welt Quaal. 
Princ. c. 25: 53. 54. was das Zerreiſſen des Vorhangs im Tem⸗ 
pel anzeige. Sign. c. 1: 72. 76. wie der aͤuſſere Proceſs der Ju⸗ 
den mit Chriſto / den inneren Zuſtand der GO TTheit mit der 
Menſchheit abbildete. Sign. c. T1: 73. warum ihn die Oberſten 
des Volcks gefangen und hingerichtet. ibid. c. 10: 75. 78. hat 
auſſer dem Menſchen keine Creatur erloͤſet. Apol. Stief. 8.418. 
419. wie die heiligen aus den Gräbern gegangen. Prince. c. 25: 
52. Sign c. II: 21. was ſeine Ruhe im Grabe ſcy. Princ c. 25: 
75 . . 81. Myſt. m. c. 19: 5. wie lang feine Ruhe im Grabe ges 
waͤhret. Aur. c. 24: 41. 42. c. 25:81. Menſchw. part. 1. c. 6:3. 
Myſt. m c. 18: 24. was feine Hoͤllenfart ſey / und wie er die 
Hölle geſtuͤrmet. Apol. Tilk. 1. S. 254. . 262. wann und wie Er 
aufſerſtanden ſey. Princ. c. 25:83. . . 85. wie fein Leib nach der 
Aufferſtehung ſey. Aur. c. 20: 73... 85. c. 2587. warum Er 
der 


Zweytes Regiſter. 


der Erſtgebohrne von den Toden genennet wird. Myſt. w. c. 4x11 r. 
warum er der andere Adam ſey. Apol. Tilk. 1: 343. 344. hat für 
alle Menſchen eine offene Pforte gemacht / zu Gott einzudrin⸗ 
gen. Princ. c. 25: 71. 72. Dreyf. L. c. 6:95. 96. Myſt. m. c. 40: 
52. . . 54. Teſt, part. T. c. I: 23. . . 30. Sign. c. 13: 31. Compl . 
$.59...63. Tab. Princ. S. 73. Bed. Stief. 5. 126. . 129. hat 
die Menſchheit mit feinem Blut tingiret / und den Grimm er⸗ 
ſaͤuffet. Epiſt. 38: 14. und die in Adam geſtorbene Bildnuͤtz wie⸗ 
der aus dem Tode er bohren. Apol. Tilk. 1: 270. iſt nach feiner 
Aufferſtehung verſuchet / als Adam vor feinem Schlaff. Princ. 
c. 25: 100. 101. Dreyf. L. c. 5: 143. . 146. Myſt. m. c. 18: 24. 
Sign c. 7: 53. c. TI: 82. hat nach feiner Aufferſtehung in allen 
dreyen Principien gewandelt / wie Adam vorm Fall. Princ. c. 
25: 97. . 99. Sign. c. 12: 24. 25. iſt gen Himmel gefahren. 
Princ. c. 25:10 . II4. wie er nach feiner Himmelfart verklaͤ⸗ 
ret ſey. Princ. c. 26: 1. . 10. und ſich gegen alle Menſchen haͤlt / 
als die Sonne mit ihrem Schein. Epiſt. 421 15. feine Naͤgel⸗ 
maͤhle blincken heller als der Morgenſtern. Prince. c. 5:97. wo der 
Himel ſey / da er zur Rechten Gottes ſitzet. Einf. Teſt. c. f: 28. 33. 
ſttzet in dem koͤniglichen Stuhle Lucifers. Aur. c. 12: 102. 103. 
c. 14: 36. c. 19: 24. . 37. Princ. c. 25: 110. 216. ſttzet als un⸗ 
fer Thron⸗fuͤrſt zur rechten Hand des Vatters. Princ. c. 25: 
109. . 118. Dreyf. L. c. 6:65. 66. c. 13: 18. ſitzet auff dem Re⸗ 
genbogen. Dreyf. L. c. 16: 40. hält die Teufel gefangen. Prince. 
c. 25: 112. . 2174. wird nach den drey Principien auff dem Res 
genbogen das Juͤngſte Gericht halten. Myſt. m. c. 33228... 31. 
wird das Reich ſeinem Vatter uͤberantworten. Sechs P. part. 4: 
. . . F. wird als unſer Thron⸗-fuͤrſt in Lucifers Stelle ſitzen. 
Myſt. m. c. 17: 33. Genadenw. c. 6: 13. wird fein Reich an deim 
Orthe / wo die Welt ſtehet / gantz offenbahren Uberſiunl. L. §. vo. 
Fr. herꝛſchet auff dem koͤniglichen Stuhl Davids. Princ. c. 23: 
17. . 19. feine Allgegenwart. Princ. c. 23: 3. . II. c. 25:87. 
88. Dreyf. L. c. 13:18. . 22. Menſchw. part. T. c. 12... 19. wie 
feine Linea als ein Baum fortgepflantzet ſey. Myſt. m. c. 37: 
1. . . 3 kein Menſch kan auſſer ihme zur kindlichen Erbſchafft 
kommen. Nyſt. m. c. 40: 54. ruffet den Menſchen zur Buſſe / 
wie und wann. Erl. Seele §. 23... 25. hat feinen Heil. Geiſt 
am Pfingſttage auff feine Juͤnger geſandt. Prine. c. 26:3. 6. 
muß in uns gebohren werden / wie in Maria. Menſchw. part. X. 
c. 12:13. . . 18. hat der Seelen Mund auffgeſchloſſen / daß fie 
wieder fein Fleiſch und Blut genieſſen kan. Epiſt. 46: 17 19 
; gib 


Zweytes Regiſter. 


gibt uns ſein Fleiſch und Blut weſentlich zur Speiſe und Tranck. 
Dreyf. L. c. 13: 2. 9. . . 14. 18. 23 Myſt. m. c. 70: 58. CG. muß 
in uns weſentlich leren / voin Tode auffſtehen / gen Himmel fah⸗ 
ren / ꝛc. und nicht bloß durch Zurechnung. Myſt m. c. 69 19 
23. wie und wo er im Menſchen wohnet. Genadenw. c. 3. 37. 
40. 1: der allerinwendigſte Grund im Menſchen. Genadenw. 
c. 7.37. 38. was feine Speiſe ſey nach feiner Gottheit. Myſt. m. 
c. 70. 58 .. . 63. iſt in feinen Heiligen von Abel her erwüͤrget 
worden. Apol Stiet. 5. 428... 442. wie er von den Alt⸗vaͤttern 
im Alten / und vonChriſten im Neuen Teſtament angezogen wird. 
Apol, Stief. S. 50... 510. was fein Joch fen / und wie wir ihme 
das nachtragen muͤſſen. Genadenw. c. 8: 94. Gelaͤſſenh. c. 2 
28. Complex. S. 73. Epiſt. 46: 24. 2. iſt gekommen die Sünder 
zur Buſſe zu ruffen. Myſt. m. c. 40: 46. . . 48. Genadenw. c. 9: 
64. 66. 92. 93. Sign. c. 16: 37. F piſt. x7: 3. iſt nicht geſandt die 
Welt zu richten / ſondern ſeelig zu machen. Myſt. m. c. 40: 70. 
handelt mit feinen Kindern in feinem Reiche / als im Reich der 
Welt die Regenten mit ihren Unterthanen. Jyſt. m. c. 74:34. 
43. wird in der Zeit der Offenbahrung wieder kommen / und wer⸗ 
den ihm alle Voͤlcker anhangen. Myſt. m. c. 76: 50. . 52. wird 
mit ſeiner creatuͤrlichen Menſchheit ſichtbarlich unter uns woh⸗ 
nen. Myſt. m. c. 48: 13. 
Iliaſtriſch. 


Was das Wort bezeichnet. Sign. c. 7: 2. Clav. pag. 264. 265. 
Apol. Stief. $. 39x. 

Imagination. 

Ihr Urſprung / Werfen und Wuͤrckung. Sechs P. 5: 10. 
Teſt. p. 1. c. 1: 16. . 19. A pol. Tilk. 2:83. wie groſſe Krafft fie 
hat. Dreyf. L. c. 4:45. c. 10: 48. Viertz. Fr. 1: 38. Fr. 11: 7. 
Fr. 12: 3... f. Umbgew. Aug. S. 21. Teſt. part. T. c. T: 22. 23. 
Sign. c. 8: TT. Apol. Tilk. 1:83. begehret nur Weſen ihres glei⸗ 
chen. Sechs P. 2: 11. 12. Teſt. part. 1. c. : 18. 


Immanuel vide J£fus. 


Was das Wort in der Natur-fprache bezeichnet. princ. c. 22 
84. wie SOttes Sohn unſer Immanuel worden. Prine. c. 22: 
30. . 88. Myſt. m. c. 37:28... 32. 


Johannes 
Iſt durch die Salbung im Bunde aus feinen Eltern erwec⸗ 
ket. Tel. part. T. c. 4:1. . . 3. iſt in Mutterleib durch Mariæ 
Gruß geſalbet und getauffet. Teſt. part. 1. c. 4: 4. 5. 14. hat an⸗ 
gefan⸗ 


Zweytes Regiſter. 
gefangen zu tauffen / was es bedeute. Teſt. p. T. c. 4:6. 7. . 9. 
muſte eines Prieſters Sohn ſeyn. Teſt. p. T. c. 4: 8. 
. Jonas. 
Iſt eine Figur Chriſti und feiner Bothen. Genadenw. c. 12: 
69. . . 74. war ein Prophet GOttes aus feiner Genade und Ge⸗ 
rechtigkeit gebohren. Genadenw. c. 12:70. 71. 


Joſeph.. 

Iſt eine Figur Chriſti. Myſt. m. c. 58250... 5. auch eines 
Chriſten Figur vom Anfang biß an ſein Ende. Myſt. m. c. 64: 
. . 14. 16% N 23. 27. J. . 58. 60. e. GG⏑π TER 
52. GI. 72. c. 67: 13. . . 18. c. 68: 21. . 24. 44. 53. wird von 
ſeinen Bruͤdern geneidet / daß er ihre Fehler dem Vatter eroͤffnet / 
und was deſſen Bedeutung. Me ſt. m. c. 64: 18. . . 27. 33. 34. 
hatte Geſtchte und Traͤume / und kunte fie außlegen. Myſt. m. c. 64. 
19. 20. trug einen bunten Rock / deſſen Bedeutung. Myſt. m. c. 
64:35... 39. wie er zu ſeinen Brüdern auffs Feld gehende ver⸗ 
irret / und wieder auff den rechten Weeg gebracht wird / deſſen 
Bedeutung. Myſt. m. c. 64: 41. . 44. iſt von ſeinen Brüdern 
in die Gruben geworffen / heraus gezogen / und verkaufft wor⸗ 
den / was es bedeute. ibid. c. 64: 44. . . 58. iſt umb zwantzig 
Silberling verkaufft / was es bedeute. Myſt. m. c. 64: 59. 60. 
c. 66: 3. . . 6. hat bey Potiphar gedienet / und feinem Haus 
Seegen gebracht / deſſen Bedeutung. ibid. c. 58: 1. . II. wird 
von Potiphars Weib zur Buhlſchafft gereitzet / was die Bedeu⸗ 
tung. ibid. c. 66: 32... 40. wie er von ihr fliehet / und faͤlſchlich 
belogen wird / ſambt der Bedeutung. ibid. c. 66: 41. 52. wird 
ins Gefaͤngnuͤß geworffen / und geſeegnet / was es bedeutet. ibid. 
c. 66: G61. . . 72. leget dem Schencken und Becker ihre Traͤume 
aus / deſſen Bedeutung. ibid. c. 67: 1. . . 18. wird aus der Ge⸗ 
faͤngnuͤtz geholet / und mit reinen Kleidern angethan / und für 
Pharaos geſtellet / deſſen Bedeutung. ibid. c. 68: 21 23. 44 
46. wird von Pharao erhoben / was es anzeige. ibid. c. 68.46. 5 3. 
ſtellet ſich frembde gegen feine Brüder / als ſie erſtmahl umb Ge⸗ 
treyd kamen / was es fuͤrbildet. ibid. c. 69: . . 35. laͤſſt feinen 
Brüdern das Seld in die Saͤcke legen / darüber fie beſtuͤrtzet 
was es bedeute. ibid. c. 69: 36... 39. ladet zum andernmahl ſei⸗ 
ne Brüder zu Gaſt / als fie mit Benjamin und Geſchencken ka⸗ 
men / was diß bedeute. ibid. c. 70: 44. . 95. laͤſſt fich beſondere 
Speiſe auffſetzen / deſſen Bedeutung. ibid. c. 70: 58... 63. laͤſſet 
Benjamin fuͤnffmahl mehr als feinen andern Bruͤdern W 

deſſen 


Zweytes Regiſter. 


deſſen Bedeutung. ibid c. 70:92. . 94. laͤſſet feinen Becher in 
Benjamins Sack ſtecken / ꝛc. was es bedeute. ibid. c. 71: 1. . . 66. 
offenbahret ſich ſeinen Bruͤdern / deſſen Bedeutung. ibid. c. 72: 
1. . 23. laͤſſet ſeine Brüder mit Geſchencken / und Waͤgen zu ſei⸗ 
nem Vatter ziehen / ꝛc. was es bedeute. iy ſt. m. c. 72: 24. . 35. 
iſt ſeinem Vatter entgegen gezogen / und hat ihn gen Goſen 
begleitet / was es bedeutet. ibid. c. 73: 19. . 23. ſtellet feine 
juͤngſte Brüder für Pharao als Viehe⸗hirten / was es bedeutet. 
ibid. c. 73: 24. 44. c. 74: T. . . 6. bringet ſeinen Vatter fuͤr 
Pharao / welcher Pharao ſeegnete / was es bedeute. ibid. c. 74: 
7. 8. verkaufft den Egyptern und Cananitern umb ihr Geld und 
Viche Getreyde / was es bedeute. ibid. c. 74:9. . f. kauffet 
all ihr Land / außgenemmen der Prieſter Land nicht / was es be⸗ 
deute. Myſt. mc. 74: 16. . 22. 27. . 33. macht die Egypter dem 
Pharaoni leib⸗ eigen / die muͤſſen den fuͤnfften Theil ihres Ge⸗ 
waͤchſes dem Pharao geben / was deſſen Bedeutung. ibid. c. 74: 
23. . 37. wird von feinem Batter geſeegnet / was es bedeute. bid. 
c. 77: 37. . 47. troͤſtet nach des Vatters Tode feine Bruder / 
was es bedeute. ibid c. 78:4. . . 6. Nimmt von feinen Brüdern 
einen Eyd / daß fie ſeine Gebeine mit ſich ins Land Canaan führen 
ſollen / was das bedeute. ibid. c. 78: 7. 
Joſua. 
Iſt ein Bild Chriſti. Princ. c. 20: 30. 
Iſaac vide Abraham. 5 

Iſt ein Fuͤrbild des Reichs der Genaden. Myſt. m. c. 40: 2 
6. Genadenw. c. 9. 78... So. iſt von GOtt ins Reich der Gena⸗ 
den eingeſetzet. Ayſt. m. c. 40: 36. iſt eine Figur des Nuhe⸗tages. 
Myſt m. c. 5: 4. hat den edlen Stein in Mutterleib. Dreyf. L. 
c. 7: 28. hat allein Abrahams Suͤther ererbet. Myſt. m. c. 40: 
16. . . 19. 36. . 46. 0.5225. Gott hat mit ihm einen Bund 


| auffgerichtet / nicht mit Jfmacl. Myſt. m c. 40: 52. das Reich 


Chriſti und der Natur Weſen und Wuͤrckung wird in ſeinen 
Soͤhnen fuͤrgebildet. Nyſt. m. c. 52:19. 20. 24.4. 5. c. GT: 1. 2. 
52. . 54. c. 64: T. . . 4. Genadenw. c. 9: 81. . . 87. 120. 12 1. 
Sign. c. 46: 36... 39. wohnet bey dem Brunnen des Lebendigen 
und Sehenden / was es bedeutet. Myſt. m. c. 52: T. . 19. lichte 


Eſau mehr als Jacob / was deſſen Bedeutung. Myſt. m. c. 52: 
44. 0. reyſet zu Abimclech / was es bedeutet. Myſt. m. c. 34: 


1. . . 19. Gott erneuert mit ihm den Bund Abrahams. Nyſt m. 
c. 5419. 13. graͤbet Waſſerbrunnen / welche die Pyiliſter ver⸗ 
ſtopfen / 


1 
| 


Zweytes Regiſter. 


ſtopfen / was es bedeute. Myſt. m. c. 54: 14. . 16. ſeegnet Jacob 
unwiſſend an Eſaus Stelle / was es bedeute. ibid. c. 55: 1. . 34. 
und erſchrickt über feinem Irꝛthumb / da Eſau kam / was es be⸗ 
deutet. ibid. c. 5537... 34. ſeegnet Eſau / was dadurch fuͤrgebil⸗ 
det ſey. ibid. c. 55: 28... 46. 
Iſaſchar. vide Iſſaſchar. 
Iſmael. vide Abraham. 

War in Mutterleib fluͤchtig von G Ott. Myſt. m. c. 40: 65. ĩſt 
ein Fuͤrbild des Reichs der Natur. Myſt. m. c. 407 2 . 6. 17.24» 
c. 52:16. Genadenw. c. 978. 80. iſt von Gott zum Regenten 
ins Reich der Natur eingeſetzet. Myſt. m. c. 40: 34. 35. wird ein 
Spoͤtter genannt. ibid. c. 40:17. 18. was feine Außſtoſſung 
fuͤrbildet. ibid. c. 46: 8. Genadenw. c. 9:66... 76. wird von der 
Erbſchafft verſtoſſen. Myſt. m. c. 40: 16. . . 19. 36. . 48. iſt 
von GOttees Kindſchafft nicht gantz verſtoſſen. Myſt. m. c. 40: 19. 
30. . . 36. Genadenw. c. 9: 73. . . 76. wie er wieder zur kindlichen 
Erbſchafft gelangen ſoll. Myſt. m. c. 40:55 ... 67. Genadenw. 
c. 973. . So. was ſein Handel / Wandel und Ehe mit dem E⸗ 
gyptiſchen Weibe andeutet. Myſt. m. c. 46: 19. . 23. was feine 
zwölf Kinder undihre Fuͤrſtenthuͤmer andeuten. Myſt. m. c. 52. : 
15. . . 18. Genadenw. c. 9:68. 

Iſrael. 

Was dieſer Name in der Natursfprache andeute. Myft. m. 
c. 53: 25. wie Gott bey ihnen im Bunde in der Jungfrau woh⸗ 
nete. Menſchw. part. x. c. 9 15. wie ſie in der Beſchneidung durchs 
Ziehl des Bundes verſoͤhnet find. Apol. Tilck. r: 291... 205. wie 
fie im Opfer durchs Ziehl des Bundes ranzioniret ſeynd. ibid. 
part 1: 289. 290. warumb fie in des Vatters Natur gefuͤhret find. 
ibid. part. 1: 287. 282. hat mit einer lautbahren Stimme zu ih⸗ 
nen geſprochen. Genadenw. c. : r. wie ſie am Berge Sinai / 
und in der Wuͤſten verſuchet worden. Princ. c. 12: 3. . 7. c. 25: 
81. 82. waren viertzig Jahr 18 Wuͤſten / und mit Manna 

efpeifet. Princ. c. 20: 24. . 26. 
7 Iſſaſchar. | 

Wird von feinem Vatter geſeegnet / und was es bedeute. Myſt. 
ert 82. 


— 


Jubal. 
War ein Bild der aͤuſſeren Freude und Wolluſt. Myſt. m. c. 
29: 4T. 
f Juda. vide Thamar. 
Stehet in der Figur Adams. Myſt. m. c. 65: 4. 20. 27. 29. 
un 


denw. c. 12: 48. 49. 


Zweytes Regiſter. 

und in der Figur der Linea des Bundes. ibid. c. 65: 16. 17. 26. 
56.57. zeugete drey Söhne bey einem Cananitiſchen Weibe / was 
es bedeutet. ibid. c. 65: 3. . . 16. was fein Handel mit Thamar 
fuͤrbildet. ibid. c. 65: x. 2. 3. 16. 18. 24. . 65. gieng mit Hirah 
feine Schaaſe zu ſcheren / was es bedeutet. ibid. c. 67 9. . 
wird von ſeinem Vatter geſeegnet / 04 was dadurch fürgebildet 
wird. ibid. c. 76: 38. . 65. 


Judas. 


Iſt eine ne Figur der Gerechtigkeit Gottes / welche Chriſtum 
zum Tode offenbahrte. Genadenw. c. 12: 46. war auch eine Fi⸗ 


gur der kuͤnfftigen Lehrer in Chriſti Kirche. ibid. c. 12: 40 
44. hat das Abendmahl zu feinem Gerichte mit genoſſen. Teſt. 


part. 2. c. 4: 2. 3. 6. 7. war eine Diſtel. Genadenw. c. x2: 40. 
45. 49. hat keine rechte Bereuung feiner Sünden gehabt. Ge⸗ 


Juden. 
Kunten durchs Geſetze die Genade nicht erreichen. Myſt. m. c. 


71: GT. 62. c. 721 1. . 6. haben offt ihre Propheten getoͤdtet. ibid. 


c. 65:27. . 29 hiengen zweyen Willen an. him̃l. Myſt. Text. 8: 


az: waren abgötliſche Hurer wie die Heyden. Myſt. m. c. 65: 47. 


trieben mit ihren Opfern nur Hurerep. ibid. c. 65: 36. 37. haben 
fich nicht alle zu Chriſto gewandt / warumb / und was es bedeutet. 
ibid. c. 5 r: 25. 26. ſeynd nach Chriſti Tod aus Canaan verſtoſſen / 


warumb / und was es andeutet. ibid. c. gr: 22. 24. ſeynd von 


Gott verſtoſſen / warumb / ibid. c. 371 59. und wie ſie konnen ſee⸗ 


lig werden. Aur. c. 11: 22. . 29. Viertz. Fr. 14: TI. 12. NMyſt. 


m. c. FT: 27. . . 30. Genadenw. c. 10: 43.47. Christus wird 
ihnen in der Zeit der Offenbahrung auch kommen. Myſt. m. c. 76: 


50. . 52. ihre Heimſuchung iſt vorhanden. ibick c. 37: 35. 60. 
r. c. 75: 36. und ſollen gar nahe von GOtt in ne gefuͤhret 


werden. Myſt. m. c. c. 75:36. 


= Jungfrau: vide Sophia und Weißheit. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. princ. c. 14 86... 89. 
g. 16: 3. c. 48: 23. . 25. C. 22: 251 26. 38. 72. Dreyf. Lc 5 40. 


52. 5 e 13 . . IF. c. 14: 17. Viertz. Fr. 1:45. · 48. 
Menſchw. part. x: c. E: 12. c. 8: 5. . J. part. 2. c. L. 9. 12. c. 5: 


5. Sechs P. c. X: 11. . J. 22. 28. es 63. klein Sechs P. x: 
4. . 6. Myſt. m c. 1: 6. c. 7:9 120. Genadenw. c. 1:6. 14. 5. 


nl pag. 264. Apol Stief. 5. ö Fr. 2:4. warumb Nie 
eine 


Zweytes Regiſter. 

eine Jungfrau genennet wird. Apol. Tilk. 2: 66. 70. iſt die Fulle 
aller Dinge / wie GHtt ſelbſt. Dreyf. L. c. 11: 75. iſt das Bild 
Gottes / darnach der Menſch geſchaffen. Genadenw. c. 1: x5. iſt 
ein Spiegel des Heil. Geiſtes. Clav. pag. 264. gleichet ſich einem 
Spiegel. Sechs P. c. 1: II. iſt des Geiſtes GOttes Leibligkeit. 
Dreyf. L. c. 5: 50. Apol. Tilk. 2:67. iſt eine Perſon mit Chriſto. 
Myſt. m. c. 50: 48. iſt Chriſti Leib. Epiſt. 46: 37. 38. iſt die rech⸗ 

te Weſenheit der Gottheit. Apol. Till. 2: 69. iſt GOttes Braut. 
ibid. part. 2:73. ohne ſie waͤre Gott nicht offenbahr. Apol. Tilk. 


2:69. wäre in Ewigkeit nicht erkannt worden ſo nicht das Hertze 


Dres Menſch worden wäre. Dreyf. L. c. 7: 23. lebet im Licht der 


Natur. Princ. c. 16: 3. iſt der Magiæ erſter Grund. Genadenw. c. 


1: T5. iſt eine Bildnuͤß gleich den Engeln und Menſchen. Dreyf. L. 


c. 5:49. C. I: Tz. iſt ſichtlich. Princ. c. 22: 72. Oreyf. L. c. 5: 58. war 


vor dem Fall Adams matrix. Princ. c. 1): TT. ihr Geſpraͤch mit A⸗ 


dam vorn Falle. Princ c. 12: 4 T. . 49. iſt in Engeln un Menſchen. | 
Dreyf. L. c. 5: 57 ſtehet im Menſchen im Viehe⸗ſtall zur Herberg. 


Menſchw. part. x. c. 13: 13. wo ſie im Menſchen ſtehet ihn zu war⸗ 
nen. Prince c. 3: 9. c. 15: 46. warnet den Menſchen inbruͤnſtig 
und freundlich. Prine. c. 13:9. TT. c. 16:3. wo und wie ſie den Wie⸗ 
dergebohrnen erſcheinet. Prince. c. 13:1. beharret im Menſchen 
nicht beſtaͤndig. Princ. c. 13: 11. redet durch ihre Kinder / was und 
wie ſie wil. Dreyf. L. c. 5: 72. 73. was ihre Hochzeit ſey / und wie 
fie gehalten wird. vide Hochzeit. bringet mit ihrer Kunfft rech⸗ 
te Weißheit und Verſtand. Epiſt. 5:7. wie ſie am naͤheſten er⸗ 
langet wird. Epiſt. : 7. in ihr find alle Creaturen in zweyen Cen- 
tris erkannt worden. Sign. c. 14: 8 hat die Macht des Gebaͤh⸗ 


rens im Menſchen verlohren / und wenn ſie die wieder erlanget. 


Apol. Stief. 5. 329. die Auffere venus iſt ihre Stieff⸗ſchweſter. 
Myſt. m. c. 20: 53. iſt im Bunde Iſrac lis / als im Spiegel Got⸗ 
tes erſchienen. Menſchw. part. x. c. 9: Ly. iſt der Ungeheurathen 
Mann oder Frau nach ihrer Art. Menſchw. part. . c. 7: 16. c. g: 
23. . 25. aus ihr muͤſſen wir alle gebohren / und Jungfrauen 
werden. Menſchw. part. x. c. T1: TO. c. T2: 1. 4. T0... 16. ihre 
Klage über die Welt und ihre Kinder. Dreyf. L. c. 1y: 1. 2. 


ihre Anmahnung zur Buſſe. Prioc. c. 21: 62... 7. Epiſt. 56: 12. 


muͤſſen fte anziehen. Menſchw. part. 1. c. 8: 12. c. 9: 11. T2. C. T: 


10. wird in ihrem Alter einen Sohn gebaͤhren / der ihren Willen 
thun ſoll. Dreyf. L. c. 13: 35. ſetzet nach dem Tode im Menſchen 
die dreyfache Crone der Engel auff. Menſchw. part. x. c. 13: 17. 


Junge 


Zweytes Regiſter. 
Juͤngſtes Gericht. 

Was es ſey. Myſt. m. c. 61: 46. Genadenw. c. 6: 24. Uberſtñl. 
Leb. S. 45: 52. warumb es beſchloſſen / und was es ſoll außwuͤrc⸗ 
ken. Aut. c. 9:46. c. 25: 15. 16. Princ. c. 27: . . 21. i 
Ce. 5: 130 153. t. Kr: 37. 38. Biertz. Fr. 1: 234 14 
NER TE part. 3. c. 3: 8. 9. Sechs P. part. 1:9. MyR. m. c. Gx: 

. 47. Genadenw. c. G: 22... 24. Uberſinnl. L. S. 45. Bed. 
Stier .. Apol. tief.. 5x. Epiſt 8: 70. 7. von wehm / und auff 
was Weiſe es wird gehalten werden. Viertz. Fr. 30: 11. 85. Uber⸗ 
ſtnl. L. S. So. r. warumb es von Chriſto fell gehalten werden. S: gn. 
c. 22:2. iſt noch zu gewarten. Aur. c. 16: 72. Dreyf. L. c. 15: 13. 
Dierk. Fr. 1:8. . 83. ſoll unterſchiedliche Tage währen gleich 
die Schoͤpfung. Viertz. Fr. 30: 31. . . 37. wie der irꝛdiſche Re 
des Menſchen wird fürs Gericht treten. ibid. Fr. 30: 53. 
wie alle Voͤlcker fürs Gericht follen geſtellet werden. Ulerſttl 2 
F. 52. wie das Urtheil ſoll gefaͤllet werden. ibid. $. 53. wie Gute 
und Boͤſe allda ihre Sententz und Lohn einpfahen werden. Viertz. 
Fr. 21: 18. 19. Bußb. p. 4: 5. 6. 

Juͤngſter Tag. 
Was er ſey. Dreyf. L. c. 5: 130. Viertz. Fr. 30:62. 
Jupiter. vide Metalla. 

Sein Ursprung Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 25:76. 77. 
80. . . 82. 103. . . IIO. c. 26: 14. 18. Dreyf. L. c. 9: 57. 76. 77. 
93. sign. RN 29. 30. c. 9: 9. To. iſt die Krafft des Hertzens. 
Dreyf. L. c. 9 gz. fein Metall iſt Zinn. Sign. c. 429. 


K. 


Kälte. 
Fe Hr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aut. c. : 10. . 12. 
8 Sechs P. c. 2:7. 8. 28. 29. 
a Kenan. 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myft. ta. 
c. 30:17. 
Ketura. vide Abraham. 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 
c. 5122. 
Ketzer. 
Was ein Ketzer ſey. Apol. Tilk. r: 51. 52. ihr Urſprung / We⸗ 
ſen und Wuͤrckung. Apol. Tilk. : 111. . 116. 
E 2 Kinder 


Zweytes Regiſter. 


Kinder. 

Wie und warumb fie in Mutter⸗leibe ſterben / und an ihren 
Gliedern verderben. Sign. c. 4: 12. wenn ihr eib vor des Seelen⸗ 
geiſtes Anzündung zerbricht ſo bleibet nur ihr Schatten in 
der Aufferſtehung. Princ. c. 15: 38. 39. wie es mit ihnen nach 
dieſem Leben gehet / wann fie in Mutter- leibe ſterben. Viertz. Fr. 
14: 7. 8. werden von der Eltern Eſſentz gebohren. Princ. c. 15: 
25. 26. c. 23: 39. Viertz. Fr. 14: 6. 7. vide Menſch. brin⸗ 
gen noch etwas Paraͤdiſtſch mit ſich. Viertz. Fr. 32: ro. Un⸗ 
terſcheid zwiſchen der frommen und gottloſen Eltern Kinder. 

Apol. Stief. S. 30. . 305. werden auch von heiligen Eltern nicht 
gar rein gebohren. Apol. Stief. 5. 30x. 303. 316... 324. worin⸗ 
nen frommer Eltern Kinder Heiligkeit lieget. ibi d. §. 409. 41 T. 
muͤſſen getauffet werden. Princ. c. 23:38. 40. vide Tauff. 
warumbGttes Kinder nicht einerley Sprache führen. Dreyf. L. 

c. 5: 72. 73. vide Chriſt. 
Kirche. vide Tempel. 

Urſprung und Zuſtand der Chriſtlichen und Antichriſtiſchen 
Kirchen in Habel und Cain. Princ. c. 20: 89... 98. Myſt. m. c. 
26:24. . 27. Urſtand / Weſen und Wuͤrckung der Cainiſchen 

dirche des Antichriſts. Princ. c. 20: 123. . 133. c. 21: 29... 4x. 
Myſt. m. c. 27: 41. 42. JI. . . 59. c. 28: T... 3. 19. . 34. 42,49 
c. 32:33. . 37. 45. 46. c. 40 92. 99. c. 431 46. 53. c. 62: 
e 3. . 40. wie die Ehriſtliche Kirche unter der Anti⸗ 
chriſtiſchen verborgen. Princ. c. 21:48. . 51. Myſt. m. c. 28: 
2. 3. c. 34: 33... 40. c. 40: 99. 100. warumb die Chriſtliche 
Kirche von der Antichriſtiſchen verfolget wird. Myſt. w. c. 28: 

16. die Cainiſche Kirche iſt niemahls mächtiger auff Erden 

geweſen als jetzund. ib. c. 27: 58. 59. was ihre jetzige Signatur ſey. 

ibid. c. 68: 32... 39. wie man die innerliche Kirche ſuchen / und 

die aͤuſſerliche verlaffen muß. Dreyf. L. c. 1 80... 88. 
Kleid. 


Der Menſch muß fein Kleid von den Sternen und der Ele: 
menten Kindern entlehnen. Princ. c. 20: 5. zeiget den Menſchen / 
daß fie Thiere find. Princ. c. 20:6. Wiederg. c. 2: 19. iſt mit ſeie 
nem een Kleider⸗pracht ein Greuel vor Gott. Sechs Y. 

c. 9:36... 38. 


Kraͤffte. 
Seynd anderſt in Gott als in der Natur. Aur. c. 4:6... 8. 


t. 8:4. . 12. +2 
Kranck⸗ 


A 


Zweytes Regiſter. 

Krauctheit. vide Medicus und Cur. 
Deren Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 22: 
4.7. c. 24: 9. . . Iz. Genadenw. c. 3: 36. Sign. c. 2 . 2. 
c. 6: 23. 24. c. 8: 42. c. 13: 10. . 27. 44. . 50. 54. c. 14: 66. 
iſt ein Hunger. sign c. 13: 54. . 72. 75. . 78. was der Seelen 
Kͤranckyheit ſey / und wie fie carıret muß werden. Sign. c. 9 88 :» 
J. c. 3: 26... 33. was des Leibes Kranckheit ſey / wie ſie auſſer⸗ 
lich oder innerlich durch der Seelen Tinctur kan euriret werden. 
Sign. c. 9: 49. 53. 66... 70. Urſprung der Aſtraliſchen Kranck⸗ 
heit und ihrer Eur. ibid. c. 14: 70. 7x. wird in allen Dingen mit 
der Gleichheit curiret / innerlich und aͤuſſerlich. Sign. c. 9 4 
56. c. 13: 34. . . 61. c. 14: 66. 69. wie fie geheilet wird. Myſt. 
m. c. 21: 8. 9. c. 24: 13. . 15. Sign. c. 2: . . F. c. G: 21. . 24. 
c. 8: 40. . . 44. c. 14:66. . 72. verurſachet den Tod. Sign. c. 8: 
42. c. 14:76. . 78. wie ein Menſch ohne Kranckheit leben koͤn⸗ 

ne. Sign. c. 9: 69. 70. c. 14:73. 74. 
Kraͤuter. 


Wie fie wachſen. Sign. c. 8: 16... 2 6. Goͤttl. Beſchaul. c. z: 
24. . . 26. was ihr Balſam ſey / und wie er zur Cur muͤſſe ges 
brauchet werden. ibid. c. 3:48... 50. Urſprung / Weſen und 
Wuͤrckung ihrer Farben. Sign. c. 8: 20. 21. Goͤttl. Beſchaul. 
t 3: 25. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung ihres Geſchmacks. 
Sign. c. 8: 22. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:28. worinn ihr Geſchmack 
beſtehet. Sign. c. 8: 17. . . 26. was ihre Blume und Blätter ara 
deuten. Sign. c. 8: 26. wie man an ihrer Signatur ihre Krafft erken⸗ 
nen ſoll. Sign. c. 8: 40. was in ihnen ſey / das die Kranckheit curiret. 
Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 30. wie man fie zur Eur brauchen ſoll. 
Sign. c. 8: 40. 41. c. 4: 69. 70. in welchen das Univerſal lieget / 
und wie es der Magus zur Heilung gebrauchen ſoll. Sign. c. 9: 
32... 35. welche man in hitzigen Kranckhejten und Schäden ges 
brauchen ſoll. Sign. c. 9: 40. . 45. welche der Peſtilentz wider⸗ 
ſtehen. Sign. c. 9: 36... 38. welche gar nicht dienen zur Eur im 
Leib. Sign. c. 9: 36. . . 39. rohe Kräuter ſtillen wohl die Kranck⸗ 
heit etwas / greiffen aber die Wurtzel nicht an. Sign. c. 14:70. 

Krieg. 1 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyſ. L. c. 12: 40. 

Menſchw. part. 2. c. 8: 9. himml. Myſt. Text. 8: 10. 11. Myſt. m. 


c. 22: 73. c. 33:22. 24. c. 38:2. . 12. c. 51: 45. Sign. c. 10: 
5 38. 39. Urſprung / Weſen und 1 des Juͤdiſchen Krie⸗ 
* 3 ges 


So 
Zweytes Regiſter. 
ges wider die Cananiter. Myſt. m c. 38:8. 10. der Kinder Got⸗ 
tes Krieg wider die Gottloſen. Myſt. m. c. 38: 13. 24. 18. der 
Chriſten Krieg iſt das Schwerd Cherubs aus Babel.. Myſt m. 
c. 30: 42. und nur heydniſch. ibid. c. G2: 24. warumb kein Chriſt 
Krieg fuͤhren mag. ibid. c 38:15 . 18. 
Kriegs mann. 
Iſt eine Ruthe des Zorns GOttes. Myſt. m. c. 33: 19... 24. 


Sign. c. 10: 29. 
8 Kuch. 


Was die ungeſaͤuerte Kuchen im Opfer andeuteu. Myſt. m. 

r. 43:41. 
Kugel 

Warumb Autor die Philo ſophiſche Kugel entworffen. Vlertz. 
Fr. x: 124. kan nicht recht abgemahlet werden. ibid. Fr. 1: 193. 
194. begreiffet alles was Gott und Ewigkeit iſt. ibid. Fr. 1: 
14... 194. ihre Erklärung, ibid. Fr. 1: 106. kan ohne die Wie⸗ 
dergebuhrt nicht ver ſtanden werden. ibid. Fr. 1: 193. 194. 


Kunſt. 


Warumb fie vom Menſchen muß geſuchet werden / und was 
fie nuͤtz ſty. Apol. Stief. 5. 460... 463. 469. wie der Menſch in 
natürlichen Kuͤnſten forſchen ſoll / und warümb. Gelaſſenh. c. 2 
35. wird unter Goͤttlicher Gedult getragen. Princ. c. 21: 29. wie 
und warumb ſie von Gott eroͤffnet ſey. Princ. c. 2: 10. 11. 


Kupfer. vide Metalla. 


Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. 4: 35. 37. 
€ 8: 32. iſt dein Gelde ſehr nahe verwandt. Sign. c. 8:32. 


. 


Lamech. 


Wi⸗ fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 
c. 29: 37. 38. fein eben und Wandel. ibid. c. 29: 37. 38. 
59. . . GI. hat zwey Weiber genommen / was die Bedeutung. 
Abid. c. 29c 39. 40. fein Urtheil von ihme und Cain / zu feinen 
Weibern / was es bedeute. ibid. c. 29: 47. . 70. Unterſcheid 
zwiſchen Lamech aus Cains uud Henochs Linea. ibid. c. 31: 2. 


Lapis, 5 


Zweytes Regiſter. 


Lapis. vide Philoſophus. Metalla und Univerſal. 


Iſt vom Autore den Kindern der Magie indifch und himliſch 
in feinen Schrifften angewieſen. Epiſt. 10: 42. 43. was der edle 
Lapis Philoſophorum fey. Dreyf. L. c. G: 95. . . 104. c. 7: 30. 
Epiſt. 8: 83. was feine Krafft und Tugend ſey. Dreyf. L. c. 6: 
98... IO. c. 13: 1. . . 3. Epiſt. 26: 3. wie er muß geſuchet wer⸗ 
den. Dreyf. L. c. 6: 9 . 101, III. . I 3. c. 10: T. . Ig. wenn 
er erſt recht gekennet wird. ibid. c. 7: 46. wie und wo er zu fine 
den. ibid. c. 7: 17. . 19. wie ihn die Heiligen jederzeit gefun⸗ 
den / die Gleißner aber vergeblich geſuchet. ibid. c. 7: 28... 36. 
iſt ein Bild des erften Adams und Chriſti nach feiner Aufferſtey⸗ 
ung. Sign. c. T2: 24. was Lapis Philoſophorum ſey. Epiſt 8: 83. 
iſt ein ſchwartzer unanſehnlicher Stein. ibid. hat eine groſſe Ge⸗ 
meinſchafft mit der himmliſchen Weſenheit. Menſchw. part. x: 
c. 4: ĩ0. wie er geſucht und gefunden werden muß. Dreyf. L. c. To: 
16... 24. Menſchw. part. x. c. 4: 10. wer ihn finden ſoll / muß ein 
gebohrner Magus ſeyn. Dreyf. L. c. 9 7. c. o: 6. der dieſe Schriff⸗ 
ten verſtehet / kan ihn leicht finden. Dreyf. Lc. 9:7. Fan init 
wenig Koften und Mühe gemacht werden. Epiſt. 28: 12. . 14. 
kein Geitz⸗hals kan des Authoris Proceſs verſtehen / weniger er⸗ 
langen. Sign. c. ır: 66. worinn dieſes Werck beſtehet. Sign. c. 7: 


8 ez „el een s K 9 e een 
73. c. 10: 47. 48. bet FFOCEIS ist maggy der ieben / waͤrcün ss. 


Sign. c. 7:49. 80. 81. Proceſs des Lapidis Philoſophorum. Sign. 
c. 725. 81. c. 10: 1. . 2. 46. . . 80. c. I: G. . . Io. Sign. 
c. 12: 19. . . 28. 29... 38. Epiſt. 15: 10. . 20. Epiſt. 28: 12. 13. 
24. warumb Author ihme vorgenommen unter Beſchreibung 
des Proceſſes zugleich Chriſtum und das Perlein zu zeigen. Sign. 
c. 7:51. c. 12: 29. wie dieſer Proceſs vollkommen mit der Wie⸗ 
dergebuhrt des Menſchen uͤbereinſtimme. Sign. c. 7: 78. c. 8: 


50. . . 53. c. 12: 19. . 25. 29. . 38. Apol, Stief. 381. . 387. 


Vergleichung des magiſchen Proceſſes mit der Ehe und Kinder- 
zeugen. Sign. c. 7: 55 . . 72. und mit Chriſti eben und Wandel 
vom Anfang biß zum Ende. sign. c. 7:25... 54. C0 . . 80. c. 9: 
26. c. 10: 46. . . 80. c. 1: 6. . . 100. c. 12: 24. . 28. 29. . 37. 
wie dieſes magiſchen Kindes Leib⸗werdung geſchehe. Sign. c. 7: 
74. 76. des Ohles der Tinctur Weſen und Wü rckung. Myſt. m. 
c. 0: 22... 26. feine Tinctur iſt edler als der neue Leib. Sign. c. 12: 
26. . . 28. ohne Goͤttlichen Beruff kan Niemand fein theures 
Ohl in den Metallen finden. Myſt. m. c. 10: 22. 4. iſt ſeith 
Salomonis Zeiten von wenigen erfunden. Dreyf. L. c. 96. 
E 4 wird 


Zweytes Regiſter. 
wird jetzt heller erfunden werden. ibid warum Gott in dieſer 


Kunſt ein Schloß fuͤr den Verſtand gemacht und was ſolches 
ha ſey. Sign. c. 11: 66. 76. Epiſt. 28:12. 13. 14. 


Lea. vide Jacob. 
Leben. 


Sein Urſprung / e uͤrckung. Aur. c. 1 
13. Princ. Appendix. 5. 32. . . 36. Dreyf. Leb. c. 1: 1. . 7. c. 2: 
8.73. c. 8: 17. . 21. c. g: 47. . . 49. Viertz. Fr. 1: Gr. . . 67. 
210, 211. Menſchw. part. x. c. 14: 11. part. 2. c. 3: 7. c. 4: 1. 
7. . . 9. c. 5210, part. 3. c. 7: 3. Sechs P. x: T. 68. . . 74. c. 7: 
1. 2. 11.12, Sechs P. 2:6. . . 9. Genadenw. c. 2:32. c. 4214. 
Signat. c. 4: 9. c. J: 1. 2. Söͤttl. beſchaul. c. 221... 10. ApOls 
Stief. $. 53. 326. iſt nur ein Fuͤncklein des Willens Gottes. 
Myſt. m. c. 66:64. iſt ein brennend Feuer. Dreyf. Leb. c. x: 3. 
c. 8: 18. 19. Menſchw. part. 3. c. 7: 3. brennet nur im Oles 
Sulphuris in allen Creaturen. Sign. c. 14: 59. Apol. Stief. S. 53. 
73. beſtehet ohne Gifft und Grimm nicht. Dreyf. Leb. c. 28. 
44. Apo! Stief S. 53. beſtehet im Gifft und Licht. Viertz. Fr. x: 
61. 62. Sechs P. c. 9:9 Sign. c. 6:29... 31. wann es in der 
Schöpfung durch den Tode gebrochen. Aur. c. 24 41. ‚ng 

rarr 8 Wie 2% 


Dad aber lichen Cal ben en. av» uch 5 
* Creatutliche 4X 95. Dienſchw. E „ ** Ss we 22 


in feinem eigenen Recht beſtehet. Sign. c. 13:38, wie ein jedes 
Principium fein Licht im Lebens⸗ Anfang fängt. Princ. c. 15:48... 
52. wie ein jedes geben ſeiner Mutter zur Speiſe begehret. Dreyf. 
Leb. c. 1: 6. c. 8: 17. worinn alles Leben und bewegen ſtehet. 
Sign. c. 5: T. 2. c. 6: 1. 29. wie das Elementiſche Leben ein Sieden 
ſey. Dreyf. Leb. c. 1: 7. wie ein Dreyfach Leben im Menſchen 
fey. ibid. c. 1: 1. . . 10. c. 17: f. c. 18: & 25 und warum 
es im Menſchen gebohren wird. Princ. c. 13 59. c. 14: 
1. . 38. Menſchw. park. 2. c. 4: 1.2.7. Apol heiß wie es 
aus feinem temperament außgangen / und nun in Eitel Unruhe 
ſtehet. Goͤttl. Beſchaul. c. 2: 1... 10. und in der Sonnen / 
Sternen und Elementen Gewalt ſtehet. Lrinc. c. 14: 4. wie es 
in groſſer Gefaͤhrligkeit ſtehet / und alle Stunden der Zerbre⸗ 
chung gewertig iſt. Princ. c. 12: 32... 34. Urſprung / Weſen 
und Wuͤrckung des Himmliſchen Lebens in Ternario Sancto. 
Dreyf. Leb. c. 8: x. 2. 3. Viertz. Fr. x: 249... 260. Myſt. m. 
c. 4: 13. c. 24: 26. 27. wie das innere ewige Leben kante wer⸗ 
de Viertz. Fr. x: 240. . . 260. was eines Frommen theures 
Leben ſey. Menſchw. part. 3. c. 2: 2. Urſprung / RN 


Zweytes Regiſter. 


und Wuͤrckung des Lebens der Finſternus. Sechs P. c. 97 
1. . I. i 


Leſer. 


Was er auff dieſem Weeg zuerwarten habe. Dreyf. Leb. e. 
12: 43. c. 14: 37. Apol. Tilk. part. 2: 326. . . 328. wie er ges 
ſchickt muͤſſe ſeyn / ſo er dieſe Schrifften verſtehen wil. Aux. c. 
3: T. 13. c. G: 23. . 25. c. 71 T. . . 3. c. 9: II. 21. 47. c. 13° 15. 
28. c. 2211. . . 3. Ptinc. c. 5: T. 2. c. 9: 44. c. 10: 5. G. 26. c. 1: 
27. Appendix. 5. 30.31. Dreyf. Leb. c. 1: 25. c. 2: 18. Viertz. 
Fr. 1:35 . . . 40. Menſchw. part. r. c. 1: 4. Myſt. m. c. go: 56. 
57. Genadenw. c. 13: 15 . .. 17. Sign. c. 7: 6. Epiſt. 18: 8. 9. 
Warnung / wie Er ſich im leſen tragen ſoll. Aur. c. 3:1. c. 5: 
14. . . 18. c. 10: 2. 3. c. T3: 17. . 28. c. 18: 4. . . 9. c. 19: 77. 78. 
Prince. c. 4 1. . . 16. 43. c. 9 45 . 47. c. II: 29. 30. c. 25: 21. 
77. Dreyf. Leb. c. 2:65. 66. 67. c. 3:4. 7. c. 4: 50. . 6x. c. 5: 
23. . 35. c. 627 . Ir. c. 9: I. 2. c. 10: 48. c. 18: 13. Viertz. Fr. 
1: 231. . 233. Menſchw. part. . c. T: 4. part. 2. c. 1: 2. C. 4: 
17. c. 10: 27. Himl. Myſt. c. : 4. . 6. Myſt. m. c. 36: l. c. 64: 
14. c. 76: 3. c. 77:72. c. 78: 8. 9. Genadenw. c. 3: 19. c. 4: T. 2. 
c. T3: 17. 24. 25. Sign. c. 6: 47.48. Bußb. pag - 17: 31. pag. 
35:52. Fpiſt. 9: 12. Epiſt. 16: 9. . II. Epift. 19: 16. Apol. 
Tilk. 2: 308. . . 329. 

Leuchter. | 

Was die ſteben Leuchter in Apocalypſi bedeuten. Dreyf. Leb. 
„ 

Levi. vide Prieſter. 


Iſt aus der Eyſer Linea entſproſſen. Myſt. m. c. 57: 23. wird 
mit feinem Bruder Simeon zugleich geſeegnet / was deſſen Be» 
deutung. ibid. c. 76:19. . . 37. fein Prieſterthum iſt ein Fuͤrbik⸗ 
de des paradiſiſchen Reiches. ibid. c. 57: 23. behielten ihr Feld 
und Acker / aber ohne Eigenthum / was es Bedeute. ibio. c. 74: 
32. 33. warum Chriſtus in ihren Opfern und Kirchen nicht woh⸗ 
nen wolte. ibid. c. 57:24. . 27. 
Liebe. 
Quell-⸗brunn der Liebe Gottes. Aur c. 8:92. . . 98. c. 9: 22. 
20. Myſt. m. c. 7115. . 18. Sign c. 7: t. 15. Clav. F. 49. 
54 ihr Weſen und Wuͤrckung. Aut. c. 5:44. . 46. Menſchw. 


Part. 2. c. 7: 10. Myſt. m. c. 5r: 2. c. G 18. b. 71: 19 . 24 


Es Sen, 


Zweytes Regiſter. 

Sign. c. 7 14. . . y. uͤberſ. Leb. S. 26. . . 35. Clay. 8. 54. Ur⸗ 
ſprung / Weſen und Wuͤrckung des holdſeeligen Liebe Feuers. 
Genadenw. c. 3: 26... 30. c. 4: 20. Sign. c. 4:9 . II. 35. c. 
7:24.15. c. 14: 55. Clav. 5. 58. .. 60. iſt der Anblick der Sanfft⸗ 
much und Demuth. Aut. c. 15: 44. . 46. c. 22: 54. iſt eine 
Demuth oder Sincken. Sign. c. 4: 35. iſt des Teufels Gifft. 
Menſchw. part. 2. c. 7: To. iſt das Schwerd / darmit wir um das 
Ritter Craͤntzlein ſtreiten muͤſſen. Menſchw. part. 2. c. 7: 0. 
part. 3. c. 7: 5. iſt der einige G rund unſerer Religion. Gena⸗ 
denw. c. 13: 23. iſt ausdringende / und ſich ſelber gebende. Sign. 
6. 4. kan ohne Sterben des Willens nicht gefaſſet werden. 
Uberſ. Leb. 5. 30. was aus ihr gebohren / nimmer keinen Grimm 
in ſich. Apol. Tilk. 1: 259. warum ſte fo Wenig finden. Überſ. 
Leb. d. 31. wie ſie im Menſchen ein Feuer anzuͤndet / und war⸗ 
um. ibid. 9. 32. 33. wie Herzlich und Lieblich dieſes Feuer ſey. 
ibid. $. 35. wie und wenn die Liebe im Menſchen auffgehet. Ge⸗ 
nadenw. c. 13: 23. wo fie im Menſchen wohnet. Überſ. Leb. g. 
28.29. herꝛſchet über das Natürliche Leben. ibich. . 24. iſt groͤſſer 
als Gott. ibid. S. 27. hat einen holdſeeligen Schmack. Myſt. m. 
c. 5: 12. 13. komt nur allein den Demuthigen und Schwachen 
zu huͤlff. ibid. c. 71:29, welches der naͤheſte Weeg ſey fie zu 
finden. Uberſ. Leb. §. 34. 35, wo fie mit ihrem Feuer⸗auffblaſen 
am liebſten ſey ibid. S. 35. haffet die Ichheit. wid. §. 24. 
Unterſcheid zwiſchen Goͤttlicher und Menſchlicher Liebe. Myſt. 
m. c. 57: 17. . . 20. 28. 29. wie ſie Lucifer durch fein Entzuͤnden 
verderben. Aut. c. 15: 49. . 54. warum Liebe und Leyd muͤſſen 
hey einander ſtehen. Uberſ. Leb. S. 25. 


Liecht. 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aut. c. 2: 4...6 
9.0: 8:64. . 71. c. 9: 16... 20c. 18: 123. c. 23. 26. 39. 0.242 
4. 5. Princ c. 7: 14. Dreyf. L. c. 1: 14. Viertz. Fr. 1: 8. . 10. 
44. 02. . . 07. Menſchw. part. I. c. 5: 15. 16. c. 11: . part. 2. 
c. 3: TO. c. 4: 13. 44. c. 5: 6. part. 3. c. 5: 0. 1e. c. 7: 2. Sechs 
Y. c. 5 2. 9. Myft. m. t. 7: 5. 16. C10 43% Abo karte 
13. . 16. Genadenw. c. 2: 29. Sign. c. 4: 9. c. 6: 3. T3. Gelaſ⸗ 
ſenh. c. 2: 10. Clav. S. 126. pag. 266. Tab. Princ. S. 26. 27. 
Bed. Stief. §. 28... 30. Apol. Stief. $. 46. 47. Theoſ. Fr. 4: 
zz. Apol. Tilk. T: 135.150... 162. 49 . 40. Epiſt 47: 12. 
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Dreyfachen Liechts der 
drey Principien. Feine, c. 5: 48. . 54. c. 16: 15. Weſen und 

Wuͤrck⸗ 


| 


Zweytes Regiſter. 


Wuͤrckung des Goͤttlichen Liechts. Sechs. P. c. 5: 1. . 9. Apof. 
Tilk. x: 135 . . 137. 163. . IT. 259. Machet auch ein Cen- 
trum in ſich. Apol. Tilk. f: 136. iſt die einige Urſach alles Le⸗ 
bens / Bewegens und Raͤgens. Myſt. m. c. 10: 44. 45. ſtehet in 
Mitten zwiſchen dem allerinnerſten und auſſerſten. Viertz. Fr. 
1:44. iſt der Grund der Freuden⸗ reich Soͤttlicher Offenbahrung. 
Tab. Princip. $. 27. iſt ein Her: der ewigen Natur. Dreyf. L. 


c. 1: 14. gibet fich ſelbſt. Epiſt. 47: 12. Gchühret die Sanfft⸗ 


muth. Bed. Stief. 5. 30. ſtehet in der Santffmuth. Dreyf. L- 
c. 4:63. Sign. c. 6: 3. iſt das Regiment in allen Leben. Apol. 
Stief. §. 73. iſt auch ein Feuer. Viertz. Fr. x: 92. iſt die Stil⸗ 
lung der Peinligkeit. Goͤttl. Beſchaul. c. 3111. iſt nicht ein⸗ 
fahrend / ſondern im Menſchen aufgehend. Epıft. 42:18. hat 
alle Geſtalten in ſich wie das Feuer Leben. Viertz. Fr. x: 97. kan 
ohne das Feuer nicht beſtehen. Menſchw. part x. c. 5: 13. fein 
Gebuhrt kan ohne den Heiligen Geiſt nicht begrieffen werden. 
Aur. c. 9: 21. wird aus dem Sterben gebohren. pol. Stief. 46, 
47. ſcheinet durch den Tod. Aur. c. 24:4. . I2. zwiſchen Licht 
und Finſternuͤß iſt ein ewig Contratium. Gelaſſenh. c. 2: zo, 
nimt der Finſternuͤß ihren Gewalt. Sign. c. 6: 13. wie es im 
Menſchen angezuͤndet wird. Aur. c. 9:34... 36. c. 1. 69. 70. 
78. 79. c. 10: 18. von wehme es gefaſſet wird. Viertz. Fr. r: ro. 
wohnet nur im Gemuͤthe in feinem Centro. Princ. c. 16: 15. 16. 
wie es ſich in der Seelen eroͤffnet. Gelaſſcah. c. 1:21. das Na⸗ 
tur Licht iſt ein Hausgenos des Goͤttlichen Lichts. NMyſt. m. cc. 30 2 
14. wie der Menſch fe lches recht brauchen ſoll. Gelafſenh. c. 12 
21. . . 23. wie es wieder aus geleſchet wird. Aur. c. 8: 89 .. . 00. 


unterſchied und Wuͤrckung des Hitzigen und Kalten LiechtsGot⸗ 


tes. Sign. c. 11: T. 2. lUlrſtand / Weſen und Wuͤrckung des fal⸗ 
ſchen Lichts. Epiſt. 47: 14. . 22. Unterſcheid zwiſchen dem fal⸗ 
ſchen und wahren Licht. Epiſt. 47: 13. . . 16. N 

Lilie. Lili» Zweig, 

Wie die Lilie vom Menſchen gewonnen wird. Prine. c. 27:34. 
35. Lilien⸗zweigs Urſprung / Weſen und Wuͤrckung im Men⸗ 
ſchen. Menſchw. part. 1. c. 13: 8. xo. Gelaſſenh. c. 2:45. 46. 
Epiſt. 20: 3. . . 5. wie er waͤchſet. Apol. Tilk. 1: 296. 297, wird 
mit der Zeit ſtaͤrcker und ſtaͤrcker. Menſchw. part. T. c. 13: 10. 
II. . . 14. woran man erkennen kan daß er in uns gebohren. 
ibid. part. 2. c. 10: 3. wird probiret / ob er ſtarck genug ſey dem 
Teufel fein Reich zu zerbrechen. Gelaſſenh. c. 2: 46. 47. 

& 6 wird 


Zweytes Regiſter. 


wird von Vielen erſt im Sterben erreichet. Menſchw. part. 12. 
C. 13: 10. 


Limbus. 


Weſen und Wuͤrckung des ewigen Limbi Gottes. Princ. c. 22: 
27. 28. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Limbi im Man⸗ 
ne. Myſt. m. c. 19: 16. 17. 

Locus. 


Wo der auſſerwaͤhlte Locus fen der Herꝛligkeit Gottes. Aur. 
c. 7: 18. . . 21 wie der Locus dieſer Welt vor der Verderbung 
geweſen. ibid. c. 4:23. 
Loth. 


Wird mit ſeinem Haus von den Engeln probiret. Myft. m. 
c. 43:31. . . 35. was ſolche probirung andeutet. ibid. c. 43:54. 
die Engel wolten bey ihm nicht einkehren / warum. ibid. c. 43: 
34. die Engel eſſen bey Loth / was es andeute. ibid. c. 43:38. 
41. both feine Töchter den Sodomitern an / was es andeutet. 
ibid. c. 4375 5. 56. die Engel fuͤhren Loth mit feinem Hauß aus So⸗ 
dom. ibid. c. 44: 1. . 21. was fein Weib fuͤrbildete. ibid. c. 43:37. 
was ihr zuruckſehen andeutet. ibid. c. 44:16. 1). wird in eine Saltz 
ſeule verwandelt / was deſſen Bedeutung. wid. c. 43: 34. 37. 
65. c. 44:28. . . 38. warum fie biß ins Gericht bleiben muß. 
ibid. c. 44: 31. wie ſie hatte mögen behalten werden. ibid. c. 432 
36. c. 44: 31. was Loths Errettung fuͤrbildet. ibid. c. 44: 18. 
warum ihm feine Töchter Wein ſchencten / mit ihm zu buhlen. 
ibid. c. 44: 3. 38. warum Amon und Moab aus Loths Töchtern 
muſten gebohren werden. ibid. c. 44: 38. was Loths Truncken⸗ 
heit und Buhlſchafft andeutet. ibid. c. 44:41. . 47. wie feine 
Vermiſchung von GOTT angetrieben ſey / und warum. ibid. 
t. 44: 41. . 47. 

& Lucifer. 


Sein Wefen und Ambt. Aur.c.12:99...206. c. 13:92 
107. c. 14: 87. Princ. c. II: 3. Dreyf. L. c. 4: 41. iſt der aller⸗ 
ſchoͤnſte der Engliſchen drey König geweſen. Aur. c. 22: x00. 
201. 106. c. 3: 31. 32. e. 14: 4. J. 8. Myſt. m. c. 9: 7. c. o: xo. 
worvon er alſo genannt ſey. Prinz. c. 4: 69. was ſein Königreich 
geweſen. Aur. c. 4: 23. 24. (. 7:7. t. 9: 42. c. 12: 102. Myſt. m. 
c. 91 23. c. 10: 10. c. 25: 16. wie lang er im Lichte Gottes ge⸗ 
ſtanden. Aux. c. 14:4 . . 6. was ſtin Fuͤrnehmen geweſen ſey. 
Aur. c. 14: 12. . 18. C, 11: .. . II. 28. . . 30. c. 16: 32 34. 

Princ. 


Zweytes Regiſter. 


Prine. c. 10: 48. Dreyf. L. c. 4: 38 .. . 43. Viertz. Fr. 1: 144. 
Menſchw. part. x. c. 2:6. Myſt. m. c. 9: 15. . 17. 19. c. 20: T3. 

Gelaſſenh. c. 1: 4. Apol. Stief. S. 222. Tbeof. Fr. 4: 4. . 6. 
Fr. 7:1. .. Fr. 10: 1. . . F. was fein Fall geweſen. Dreyf. 

L. c. 8: 24. Viertz. Fr. 1: 130. . 132. 145. Myſt. m. c. 9: 10. 

13. Genadenw. c. 4: 29. Sign. c. 16:9. 33. 34. Gelaſſenh. c. 

1: 3. . 7. Theoſ. Fr. 8: ... 4. was ihn darzu angereitzet. Myſt. 

m. c. 9: 9. 10. 5. c. TI: 3. G. c. 17: 22. . 25. Genadenw. c. 6: 

ro. T. Gelaſſenh. c. 1: 1. . 7. Apol. Stief. 5. 346... 350. 
Theof. Fr. 7: 1. . . 5. hat ſeinen Fall ſelber Verurſachet. Aur. c. 
13: 31. . 52. 116. . 133. c. 14: T2. . 25. 74. 79. c. 6: 38. 

44.70. . 88. Prince. c. T0: 48. 49. c. TI: 3. . F. C. 5: 5. 7. 

Dreyf. L. c. 4: 33... 35. Menſchw. part. 1. c. 2: 7. Scchs P. c. 

4:19.20. Myſt. m. c. 9: G. . . 10. c. 17: 26. . 30. Genadenw. 

c. 2: F. 6. c. 4: 31. 43. 44. c. 6: T0. 11. Sign c. 16: 28. . . 34. 
Apol. Tilk. r: 187. . . 192. 508. F521. . . 523. 533. 534. wie durch 

feinen Fall aus einem Engel ein Teuſel worden. Theof. Fr. 8: 

1. . 14. Fr. 10: 6. 7. hat ſich zum Narꝛen gemacht / der im» 
mer Narꝛenpoſſen außrichtet. Myſt. m. c. 9: 19. 20. Genadenw. 

c. 4:27. . 30. hat GOtt erzoͤrnet / und wieder ihn Geſtritten. 

Aur. c. 14: 88... 96. Myſt. m. c. 9: 21. was ſeine Ausſtoſſung 

ſey / und wie fie geſchehen. Theoſ. Fr. 13:1... 4. iſt von Gott 

geſchieden / wie der Rauch vom Feuer. Theof. Fr. 13: 10. . 12. 

zu welchem Ende er im Grimme verſchlungen ſey. Myſt. m. c. 

221 30. 31. worzu ſein Fall guth geweſen. Theof. Fr. 9:6. 

wie Gott von ihm gewiechen ſey. Sign. c. 7: x8. ob GOtt ſeinen 

Fall hatte koͤnnen wehren. Aut. c. 14: 27. . 32. 72. 73. 87. 

Myſt. in c. 9: 14. 15. wie er ihm ſelber die Hölle zugerichtet hat. 
Aur. c. 15: 31. . . 35. c. 16: 64. Dreyf. L. c. 8: 24. c. 14: 28. 

Apol. Tilk. 1: 535. . . 537. warum ihme Gott eine ewige Her⸗ 

berge im Loco dieſer Welt zugerichtet. Aur. c. 16: 74. 75. 104... 
108. c. 18: 3. c. 19: 46. 47. c. 23:98. Menſchw. part T. c. 2: 8. 

Sign. c. 16: 14. 28. wo er anjetzo wohnet. Dreyf. L. c 20 37. 

39. Sechs P. cg: 35. Myſt. m. c. T2: 35. Theoſ. Fr. 13:4...9 

14. iſt die aͤrmſte Creatur. Dreyf. L. c. 10: 39. Sechs P. c. 5. 

18. Myſt m. c. To: 31. Genadenw. c. 4: 32. Sign. c. 3: 32. hat 

im Fall ſeinen rechten Namen verlohren. Aux. c. T2: 100. iſt ein 

Fuͤrſt der Hoffart. Theoſ. Fr. Tx: 12. iſt in feiner Herꝛſchafft 

blieben / aber nicht in der Erſten. Gelaſſenh. c. 2: 11. iſt ein 

Thronſuͤrſt blieben / aber in der Finſternüß. The [F. 7:3. wird 

ewig im Reich der Phantaſey ein Thronfuͤrſt bleiben. Genadenw. 

8 E7 c. 4ĩ 


Zweytes Regiſter. 
c. 4: 36 Sign. c. 16: 15. und ein Gott in der Hölle. Aut. c. r: 
119. deme alle feine Engel und boͤſe Menſchen in der Hölle die⸗ 
nen werden. ibidem. was feine Freude ſey. Sign. c. 16: 15. 
warum Er ein Fuͤrſt dieſer Welt genennet wird. Prine. c. 17: 
68. Dreyf. L. c. 5: 18. c. 8:23. c. II: 52. Menſchw. part. 1. c. 2: 8. 
Myſt. m. c. : 23. 24. c. 10: To. c. 38: 4. . . 6. c. GG: 53. Gena⸗ 
denw. c. 4227... 30. Sign. c. 3: 32. . 34. c. 10: 35. Gelaſſenh. 
c. 2: 11. Theoſ. Fr. 13: 4. . 8. wie maͤchtig er als ein König 
dieſer Welt noch regieret. Aur. c. 14: 103.104. c. 17: 31. wie 
weit fein Regiment ſich erſtrecket. Gelaſſenh. c. 2: 13. ik Got⸗ 
tes Scharf-richter. Princ. c. 17: 68. 69. Sign. c. x6: 28. hat nur 
in Turbam magnam Macht. Gelaſſenh. c. 2: 13. hat den Grimm 
erräget. Myſt. m. c. 10: 10 . 14. warum alle feine Engel mit 
ihm fielen. Aur. c. 14: 33. 34. hat die Schöpfung dieſer Welt 
verurſachet. Aur. c. 4: 24. 25. c. 8: 10. 17. 18. c. 9: 42. . 44. 
t. 10: 56. c. 14: 72. 73. c. 18: 45. . 47. c. 21: 1. . IF. 
Menſchw. parti. k. c. 2:8. Genadenw. c. 4: 32. feine Schande 
fol nun gar offenbahr werden. Aur. c. 12: 99 · wil ſich nicht zu 
Gott aneignen. Theoſ. F. 8: ꝙ. kan das Licht nicht wieder erreichen. 
Aut. c. 18: 32.33. c. 19: 97.C.23:91. ..97. Prine. c. o: 5o. c. 17:65. 
66. Dreyf. L. c. 4:43.44. Menſchw. part. 1. c. 9: 2. Theof Fr. 
8: 5. wie ihn ſein Fall reuet. Genadenw. c. 4: 44. iſt ein Ins 
ntrument zum Lobe GOttes. Sign. c. 1E: O. T0. 13. 14. 
Lufft. f 

Deren Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 1: 13. . . 18. c. 7: 27. 
c. 17: 6. Dreyf. Leb. c. 5: 103. 104. c. 7: 46. Biertz. Fr. 1: 88. 
Myſt. m. c. 13: 6. Sign. c. 13: 12. Tab. Prince. $. 53. Apol. Tilk. 
1: 168. . 271, iſt das Leben der Natur nach Eigenſchafft der 
Sanfftmuth. Myſt. m. c. 13:6. Sign. c. 13: Tz. Apol. Tilk. 1: 
171. 


Zügen. 
Deren Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. c. 33 
33. Sign. c. 15: 11. 
Luna. vide Mond. 
Luſt. 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prince. c. 20: 88. 
Menſchw. part. 3. c. G: 2. Sign. c. 6: 1. . 4. c. 13: 13. 2. 


g. 15: 48. : BR 
Lutheriſche vide Unroͤmiſche. 
Ma- 


Zweytes Regiſter. 


M. h 
Magia. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. : 195- 
296.200... 208. Menſchw. part. r. c. 5: 17. part. 3. c. 3: 1... 3. 
Sechs P. 2:8. 5: 1. 24. Sign. c. 9: 35. 36. tft das Buch aller 
Schuͤler. Sechs P. 5: 22. iſt die beſte Theologia. ibid. 5: 23. 
24. waß ihr Grund fey. Theoſ. Fr. 3: 33: 34. wie fie alles kan 
verwandeln. Myſt. m. c. T1: 10. . 14. wie ſie unter den Hey⸗ 
den und bey den Chriſten untergegangen ſey / und warum. ibid. 
c. 68: 3. war bey den Egyptern gar gemein. ibid. c. 68:3. wie 
ſie der Menſch erlangen ſoll. Biertz. Fr. 1: 196. wer der rech⸗ 
ten Magix Kinder ſeynd. Himml. Myſt. Text. 8:17.18. wie 
hochnoͤthig es jetzo ſey daß die Natürliche Magia unter den Chrt⸗ 
ſten wieder auffgehe / und warumb. My ſt. m. c. 68: 7... 9. wie 
ſie der Menſch recht gebrauchen folle. ibid. c. XT: 8. . 14. wie 
ſte Zweyerley fen. Himml. Myſt. Text. S:. . . 16. Text. g: r. Urs 
ſprung / Weſen und Wuͤrckung der falſchen Magiæ. Genadenw. 
C. 4: 27. . . 30. Sign. c. 9: 36. Gelaſſenh. c. 2: 12. 13. 


Magus. 


Unterſcheid zwiſchen einem Natuͤrlichen und Goͤttlichen Mago. 
Myſt. m. c. 68: 2. Unterſcheid zwiſchen einem Soͤttlichen und 
ſalſchen Mago. ibid. c. 68: 24. hat Macht in dem Myſterio zu 
wuͤrcken nach feinem Willen wenn er gewapnet iſt. Sechs P. 
6:4. 5. warumb die Magi die Tinctur haben verborgen gehalten. 
Epift. 8: 85. wie und wann ein Magus das Univerlal in Kraͤu⸗ 
ter führen ſolle / und durch ſolche Kräuter alles curiren. Sige, 
c. 9: 32. . . 35. wie und warumb ein Natuͤrlicher Magus keine 
Goͤttliche Träume und Seſichte kan auslegen. Myſt. m. c. 68: 
2. 20. wie ein Goͤttlicher Magus ſich verhalten muß fo Er 
Goͤttliche Träume und Geſichte erklären ſolle. Myſt. m. 
€. 68: 23. 24. wie die Falſche Magi unter den Chriſten ſeynd 
auffgekommen / und welche ſie find. ibid. c. 68:4. 7. 


Mahalaleel. 


Was dieſer Name in der Natur ⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. 
e. 30: L8. 


Ma⸗ 


Zweytes Regiſter. 
Manaſſe. 


Wie und warumb er nach ſeinem Bruder Ephraim geſtellet 

als er von Jacob geſeegnet wurde. Myſt. m. c. 75:9. .. 30. 
5 Mann. 

Wie er den Limbum hat behalten / und was der ſey. Myſt. m. 
c. 49: 16. TJ. vide Limbus. 

i Manna. f 
Schmaͤckete einem Jeden nach feinen Eſſentien. Princ. c. 24: 
31. was es fuͤrbildete. Sign. c. 10: 13. 

Maria. vide Jeſus. 

Was das Wort in der Natur-Sprach bezeichnet. Prine. e. 
18: 37. war eine wahrhafftige Tochter Hevæ, wie alle Men⸗ 
chen. Wiederg.c. 4:6. war eine wahrhaͤfftige Tochter ihrer El⸗ 
tern gleich andere Menſchen. Peine c. 22:60... 62. 80. . . 81. 
Dreyſ. Leb. c. 6: 71. 72. Menſchw. part. 1. c. 8: 2. c. 9: 14. 15. 
My ſt. m. c. 37: 37. c. 561 31. 32. Wiederg. c. 4: 6. Apol. Stief. 


5. 196. Epiſt. 12: 59. war nach ihrem aͤuſſerlichen Menſchen nicht 


ohne Mackel. Prince. c. 22:41. Viertz. Fr. c. 36: 3. Menſchw. 
part. T. c. 9: 14. Apol. Stief. S. 196. 475. 478. 498. 499. wie 
fie die Gebenedeyeteſte ſeye aller Weiber / und hoͤher als einiger 
anderer Menſch. Prince. c. 18: 88... 98. c. 22: 38. Dreyf. Leb. c. 
9: 65. Viertz. Fr. 36: 22.13. Menſchw. part. L. c. 8:2. J. 
12. I3. c. 9: 15 . 20. c. 11110. Myſt. m. c. 56: 30. Apol. Stief. 
$. 201. 496. . . 498. was ihre Benedeyung ſey. Apol. Tilk. z. §. 
309. 310. wie ſie den Schlangen⸗tretter in ihrem Schooß emp⸗ 
fangen hat. Prince. c. 18: 35. 58 .. . 88. 97. Dreyf. Leb. c. 6: 
72. . . 80. Menſchw. part. X. c. 9: 16. 27.21.22. Myſt. m. c. 
50: 18. . . 26. Wiederg. c. 3: 6. 7. Apol. Stief. 196. . 204. 
470. . 489. 407. ihr irꝛdiſcher eib iſt niht verweſen. Menſchw. 
part. T. é. 9: T8. To. Apol. Tilk. 1. S. 33 4. 335. iſt mit ihrem 
verklaͤrten Leibe gen Himmel gefahren. Prince. c. 18: 100. . To;. 
warumb fie nicht muß angebethet werden als die Mutter GoOt⸗ 
tes. Sign. c. IT; 57. fie muß nicht angeruffen werden / ſondern 
G Ott allein. Princ. c. 18:0 .. 1203. wie und wan ihre Schwaͤn⸗ 
gerung geſchehen ſey. Apol. Tilk x. S. 311. . . 332. war eine 
leibliche Tochter Hevz und nicht die Goͤttliche Jungfrau. Apol. 
Tilk. 2. 9. 328. . . 330. Apol. Ti k. 2. S. 252. 253. 282. 484. 
wie das Ziel des Bundes in ihr finde. Apol. Tilk. 2. 5. 330. 331. 

Mar- 


Zweytes Regiſter. 
Marcurius vide Mercurius. 


Mars. vide Metalla. 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 25:29 
34.72. 75. 79. 96. . . Io. c. 26: 16. 17. Dreyf. Leb. c. 9: 78. 
90. . . 92. Myſt. m. c. 3: 12. . y. c. 12: 37. c. 41: 70. Sign. c. 
4:34. 37. c. 9: TT. iſt eine Urſache des Lebens. Dreyf. Leb. c. 9: 
9x. machet in Sole Tincturam. Dreyf. Leb. c. 9: 90. iſt dem 
Golde gar nahe verwandt. sign. c. 8: 33. iſt die Seele im Kup⸗ 
fer. Myſt. m. c. 4 1: 70. Sign. c. 4: 37. fein Metall iſt Eiſen. 
Sign. c. 4:37. Urſprung Weſen und Wuͤrckung feines Metals 
les. Sign. c. 8: 33. wie und warumb das Eiſen roſtet. Sign. c. 


8:33. 
a: Martyrer. 
Warumb Gott ihr Blut hat laſſen vergieſſen. Genadenw · 
c. T2: 24, 25. 
Maͤſſigkeit. 


Warum ſte dem Menſchen ſehr noͤthig. Dreyf. Leb. c. 8: 10. 
14. Menſchw. part. r. c. 5: 25. part. 3. c. 7: 4. c. 8. 6. Sechs P. 
32 28 ... 32. f 

| Matrix. 
Iſt ein unverſtaͤndig Weſen. Princ. c. 5: 12. Weſen und 


1 =, 


er Dei! 


Wuͤrckung der ewigen Matrix im erſten Principio. Princ. c. 5: 
9. . 12. 22. 23. Dreyf. Leb. c. 11: 1. Weſen und Wuͤrckung 
der Matrix im zweyten Principio. Princ. c. 5: 23. Weſen und 
Wuͤrckung der Matrix im dritten Principio. Princ. c. 5: 18. 
2. c. G: 13. . . 16. c. 7: 29. . . 35. Dreyf. Leb. c. 20:29. Urſprung 
Weſen und Wuͤrckung der weiblichen Matrix. Myſt. m. c. 19 


8 „„ 10. 

Mechujael. 
Was fein Name in der Natur⸗Sprache bezeichnet. Myſt. m. 
c. 29: 34. ſein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. ibid. c. 29 
34. 37. 
Medicus. 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 21: 8.9. 
Sign. c. 2: 3. 4. 13. 14. Unterſcheid zwiſchen einem rechten und 
unrechten Medico. Sign. c. 8: 14. 15.27. wie er ſeyn und was er⸗ 
wiſſen muß ſo er Krauckheiten curiren ſolle. Sign. c. 6: 19. . . 3r. 
c. 8: 14.15.27. c. 9:37. 53. c. 10: 15. c. 13: 5. . . 58. wie er 
darzu gelangen ſolle daß er ein Meiſter der Natur die Gottes 

Ambt⸗ 


Zweytes Regiſter. 
Ambtman iſt / werden möge. Sign. c. 81 27. . 29. wie und wars 
umb ein gemeiner Medicus keine Kranckheit aus dem Grunde 
euriren kan. Sign. c. 8: 45. wie und warumb ein rechter Medicus 
die Kranckheit aus dem Grunde curiren kan. Sign. c. 8: 15. wie 
und warumb er den gantzen broceſs Chriſti ſtudiren muß ſo er den 
auffern Menſchen euriren ſolle. ibid. c. ro: zo. wie und womit 
er curiren muß. ibid. c. 8:27. 40. . 44. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 
48... 50. muß in der Cur des aͤuſſern Coͤrpers eben den Pro- 
ceſs 7 dehn Gott in der Cur der Seelen haͤlt. Sign. c. 10: T.. 
9. was der Medicorum Perle ſey / und wie fie es ſuchen muͤſſen. 
Goͤttl. beſchaul. c. 3:48 .. . 53. 7 1 
Meer. N 

Was das glaͤſerne Meer in Apocalypfi ſey. Dreyf. Leb. c. 3: 
44. 46. 54. c. 5:9 . . 14. Myſt. m. c. 16: 27. woraus die Met> 
re in der Welt urſtaͤnden. Dreyf. Leb. c. 8: 24. 25.0.9350, 

Melchiſedeck. ö 

Wie er eine Figur Chriite ſeye geweſen Myft. m. c. 38. 19. 
22. wie er Abrahams Prieſter geweſen. ibid. c. 38: 25. 26. wit 
er Abraham geſcegnet hat. vide Abraham. 


Mens. 
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. g. 8: 
2. 4. 0 
f Menſch vide Seele. 


Urſprung und Bedeutung dieſes Worts. Psinc, c. 27: 16. Bed. 
Stief. §. 80. feine Bildnuͤß iſt in Sophia in Gott ewig erſchie⸗ 
nen. Dreyf Leb. c. 6:68. Nyſt. m. c. 15: 12. Genadenw. c. 5: 
12. Apol. Stief. 5. 57. 58. 63. . . 65. 143. 144. wie er Gottes 
Inſtrument ſey nach Zeit und Ewigkeit / und die Erde die im 
Fluche Gottes ſtehet / wieder in die Benedeyung einfuͤhren kan. 
Sign. c. 11: 83. . . 86. warumb er geſchaffen ſey. Dreyf. Leb. 
c. 7: 24. c. II: 106. Menſchw. part. 3. c. 6: 6. 7. Myſt. m. c. 34: 
17. Teſtam. part. 1. c. 1: 24: 25. Bußb. pag. 5: 7. Epiſt. 11: 18. 
wie und woraus er gemachet ſey. Aur. c. 21: 30...42. vide 
Schöpfung. iſt auffm Creutz erſchaffen. c. 5: 34. 89. iſt aus Got⸗ 
tes Natur erbohren. Dreyf. Leb. c. 4: 89. iſt GOttes eigen Kind. 
Viertz. Fr. 1: 275 .. . 280. wie und wornach er Gottes Kind 
ſey. Apol. Til k. . 5. 466. iſt gar nicht geſchaſſen in ſolchemFleiſch 
und Blut wie wir jezund an uns tragen. Menſchw. part. 2. c. 6: 
3... 6, iſt mit feinem Leibe einen Grad höher als die Erde 25 

ihren 


Zweytes Regiſter. 


ihren Früchten / und nach feiner Seele ein Grad hoͤher als der 
Spiritus Mundi. Genadenw. c. 8: 19. iſt ein Bilde GOttes. Aux. 
t. 2:18... 30. c. 3: 37. . 43. c. 20: 49. . 68. Princ. c. 7: 24 
27. c. 22: 15 . . 19, Dreyf. Leb. c. 4: 57. 58. 75. 76. c. Gr: 2. 
5. Menſchw. part. L. c. 14:8. . 10. part. 2. c. 10: 4. . 9. My. 
m. c. 2: 2. Sign. c. 5: 6. Epiſt. 11: 31. 32. iſt ein Bilde Gottes 
nach Zeit und Ewigkeit. Wiederg. c. 1: 15. . 18. Apol. Stief. 
9. 338. . . 345. ein Bilde der gantzen Dreyſaltigkeit. Dreyf. Leb. 
tc. 4: 83. . 85. Viertz. Fr. c. 37: 18. Apol. Stief. S. 62. ein 
Bilde aller Weſen. Dreyf. Leb. c. 4:57. c. 6:48. 49. c. 18: 13. 
Menſchw. part. 2. c. 10: 4. . 6. Myſt. m. c. 2: 5. c. 15:4. 
23. Genadenw. c. 5: 29. ein Bild aller Weſen nach Zeit und 
Ewigkeit. Sign. c. 11: 83. Wiederg. c. 12: 15. Apol. Stief. 5. 
338... 345. Theof. Fr. 12: 19. . 17. ein Bild der 3. Principien. 


Princ. c. 7: 24. . 27. Dreyf. Leb. c. 4: 58. c. 5: 890... 94. c. I: 


204. Myſt. m. c. 15: 14. . . 31. c. 17: 17. . . 21. Teſtam. part. 2. 
c. 3: 18. 23. Tab. Princ. S. 64. . . 6G. wie er ein Bilde ſey des 
Planetifchen Rades / und geordnet nach allen Planeten. Sign. c. 4: 
30. 33, iſt eine kleine Welt aus der groſſen. Epiſt. 22:7. in ihm 
liegen alle Tieffen der gantzen Welt verborgen. Genade nw. t. 
13: 24. er iſt das groͤſſeſte Geheimnuß das Gott gewuͤrcket hat. 
Menſchw. part. 1. c. 5: 23. 24. iſt ein kleiner Oott. Dreyf. 
Leb. c. 13: 22. Menſchw. part. 2. c. G: 27. Unterſcheid zwiſchen 
dem Menſchen und den Engelen. Aur. c. 5: 19. c. G: 12.13. 
Gleichheit zwiſchen ihm und den Engeln. Aur. c. 5: 4. 20 
39. c. 6: 10. 1. übertrifft die Engel wenn er wiedergebohren iſt. 
Dreyf. Leb. c. 4: 58. Viertz. Fr. 1:26. 3. Menſchw. part. x. 
c. 5:24. in was Elend er durch die Suͤnde ge fallen ſey. Prioc. 
c. 7 70. . 76. Dreyf. Leb. c. 9:7. . 10. Myſt. m. c. 24: 28. 
29. Bed. Stief. §. 48. Apol. Tilk. x. S. 1. . . 4. wie er weſent⸗ 
lich Gottes Kind wird. Dreyſ. Leb. c. 13:23. Menſchw. part. 
1. c. 12: 21. part. 3. c. 5: 4. c. 8: . . . 4. woraus der Unterſcheid 
zwiſchen Maͤnnlein und Weiblein herruͤhret. Niyſt. m c. 13: 
6. . . 8. c. 19: 16. 17. Wiederg. c. 2:18. Clav. 5. 858 . 88. was 
der Trieb zur Vermiſchung ſey. Dreyf. Leb. c. 9:36... 43. 203... 
210. Apol. Stief. 5. 388. woher fie urſtaͤndet. Apol. Stief. 5. 388. 
396. wie und warumb er ſich ſo hefftig nach der Bermiſchung 
ſaͤhnet. Prine. c. 8: 40. . . 44. Viertz. Fr. 8: 13. Menſchw. 
part. . c. 6: TO. 11. Myſt. m. c. 14: 8. 9. c. 15: 2.3. Wiederg. 
c. 2: 18. A pol. Stief 5. 388... 390. wie und warumb die Zu⸗ 
ſammen⸗fuͤgung Mannes und Weibes in der Ehe nach Liebe 1 
nicht 


Zweytes Regiſter. 


nicht nach Gleichheit des Standes geſchehen ſolle. Genadenw. t. 
8: 48. warumb im Weibe ohne des Mannes Tinctur kein Leben 

kan erbohren werden. Dreyf. Leb. c. 9 42. wie die Turba ſchon 

im Saamen des Menſchen raͤge ſey. Viertz. Fr. c. 16: 1. 3. 

wie die Drey Principia in der Vermiſchung raͤge ſeynd. Princ. 

c. T5: 30. . . 33. Dreyf. Leb. c. 18: 7. wie es dem Mann in der 

Vermiſchung gehe. Menſchw. part. 1. c. 7: 5. 6. ihre Vermi⸗ 

ſchung iſt nur ein Thieriſches Werck. Viertz. Fr. 36:67. Apol. 

Stief. b. 395... 398. warumb Mann und Weib ein Leib ſeynd. 

Dreyf. Leb. c. 11: 30. . . 32. Menſchw. part. x. c. G: TI. c. 7: 14. 

wie des Menſchen Fortpflantzung geſchehe. Prince. c. 13: 38. 

21. 46. . . 60. c. 14: 14. . . 30. Dreyf. Leb. c. 11: 29... 36. 
Viertz Fr. 8: 8... 13. Apol. Stief. S. 300... 394. wie und wor⸗ 

aus das Leben im Saamen entſtehe. Apol. Stief. S. 326. wie und 

warumb das Leben in ſeinem Anfang in die hoͤchſte Freude tritt. 

Sign c. 13: 50. der Menſch wird gebohren nach Arth feiner El⸗ 
tern. Aur. c. 18: 36... 38. Princ. c. 20: 79. . 8. Treyf, Led. 

c. II: 4. 42. Viertz. F. 9: 2. 3. Fr. 10: 4. . 9. Fr. 14:5. 9. 

Fr. 15: 6. Sechs P. 5 9 * Ei En c. 26. 14. 32. 
33. Srnadenw. c. 749. . 59. c. 8:8 . 10. 43. . . 84. C. Lz: 

47. Apol. Stief. 58. 301. . . 395, wie mancher in Mutter⸗Leibe 

nach dem Geiſt ein Thier wird. Dreyf. Leb. c. 1: 30... 46. 

Myſt. m. c. 20: 34. . 37. Genadenw. c. 8: 4 r. 42. wie er im 

Dreyfachen Leben gebohren wird und darinnen beſtehet. Princ, 
c. 15: 18. . 24. 27. . . 33. 36... 47. c. 16: 37... 48. c. 19 11 .. 

13. Append. 5. 36. . . 38. Dreyf. Leb. c. 6: 50... 57. c. 8: 30 

37. c. 14: 32. . 34. Viertz. Fr. 16: .. . 6. Menſchw. part. 2, 

c. 4: 1. . . 3. part. 3. c. 5: 13. 14. Sechs P. c. 2:6. . 12. Myſt. 
m. c. 10: 46. c. II: 18. . 21. Genadenw. c. 7:37. . 40. Teſtam. 

part. T. c. T: 20. 21. part. 2. c. 3: 18. . 21. Erkl. Teſtam. c. 3: 

2. . F. Sign. c. 1: 7. c. 2: G. c. 3: 10. Bed. Stief. . 31. 34. Epiſt. 

21:31. 32. wann das Sternen⸗ und Elementen⸗Reich im Men⸗ 

ſchen auffgehe. Princ. c. 13. 53. vide Sternen. wie er nach der 

Vernunfft ein Kind der Sternen ſey. Dreyf. Leb. c. 6: 32. der 

Aufgang ſeines Lebens und Regiments iſt gleich der Sternen 

Regiment. Aur. c. 26: 38 .. . 52. 71... 96. wie der Welt⸗Geiſt 

im Menſchen alles wuͤrcket. Prin. c. 25: T.. . 6. ihre Geburth⸗ 

Stunde iſt unterſchiedlich. Aur. c. 10: 113. der Menſch iſt die 

aͤrmſte Creatur wenn er auff die Welt komt. Myſt, m. c. 18: 6. 

worinn ſein aͤuſſerlich und innerlich Leben beſtehet / und wie es 

erhalten wird. Sign. c. 14:57. . . 66. was ſein irꝛdiſcher a 
ey. 


Zweytes Regiſter. 


ſey. Aur. c. 24: 67. Wiertz. Fr. c. 36: 13. Uberſ. Leb. 8. 44. 
warumb cr ſtäths in Angiten ſtehe. Epiſt. T. 26. 27. wie ſie 
alle ein Leib ſeynd in vielen Gliedern. Dreyf.ldeb. c. Tr: 106. 
Myſt. m. c. 22: 75. C. 24: 17 ö. c. 71: 28.31 Complex. §. 
60. wie fie alle in einem Acker fichen und wachſen. Dreyf. Leb. 
c. 17: 7. 8. c. 18: 22. My. m. c. 24: 35. Apol. Tilk. . S. 583. 
584. wie Adam das Leben aus dem Temperament ausge fuͤhret / 
und Chriſtus es aus der Unruhe in das Temperament wieder sin» 
gefuͤhret hat. Goͤttl. beſchaul. c. 2: T.. . 13. wie alle Menſchen 
in Mutter⸗eibe und die gantze Zeit ihres Lebens durch Gottes 
Stimme geruffen werden. Myſt. m. c. 40: G. . 70. Weſen 
und Wuͤrckung eines Natuͤrlichen Menſchens. Princ. c. 7: 2. 
Dreyf. Leb. c. ö: 32. c. I: 34. 35. Menſchw. part. x. c. 3:4. 
8. Sechs P. c. 3: 22. c. 10: G. . 10. Myſt. m. c. 0: 1. . 4. 
c. 24: 29. 30. c. 38: 1... F. c. 76: 17. 18. Unterſcheid zwiſchen 
ihm und den Thieren. Aur. c. 3:44. 45. Trinc. c. 14:4. 7. 
55 . . . 57. c. 15: 69 c. 16: 32. . . 36. Dreyf. Leb. c. 6: 6. c. 8: 15. 
16. Myſt. m. c. II. 18. . 2. c. 21: TT. Iz. wie und warumb 
jeder Menſch nach einem Thiere gefiguriret ſey. Genadenw. c. 7: 
3. 4. c. 8: 41. 42. wie es mit dem Menſchen gehet wan eine Com- 
plexion in ihme das Ober-Regiment hat. Complex. §. 9. T0. 
woher in ihm die Furcht entſtehet wan er im Finſtern iſt. Prince. 
c. 17: 51. Complex. S. . 90. Apol. Tilk. . S. 545. was ſein 
Leben und Thun ſey wan er von der Choleriſchen Complexion 
angezuͤndet iſt. Complex. S. 3: 23. . 25. wie und warumb der / 
fo choleriſcher Complexion iſt / gar ſchwer zur Hulde Gottes 
gelanget. Complex. §. 24. 25. wie ein choleriſcher ſich in Handel 
und Wandel halten ſoll. Complex. S. 104. . 109. was eines 
Menſchen / der von der Sanguiniſchen Complexion angezuͤndet iſt / 
Leben und Thun ſey. Complex. S. 4. 26. 28. ſolle ſich vor Un⸗ 
zucht und Abgoͤtterey huͤten / und warumb. ibid. §. 28. und vor 
Trunckenheit. ibid.s. ITT. 15. einSanguiniſcher traͤgt aller Ster⸗ 
nen Haus. ibid. S. 112. wie er Myſterium magnum finden kan. 
ibid. 5. TT 3. wie er ſich in Handel und Wandel halten ſoll. ibid. 
b. TO. . . 115. was eines Phlegmatiſchen Menſchens Leben und 
Thun ſey. ibid. §. J. 29. . 31. wie und warumb der Teufel alle 
Laſter in ihn kan einführen. ibid. S. 31. wie und warumb er 
einen falſchen Spiegel in ſich hat. ibid. S. 117. 118. wie ein 
Thlegmatiſcher ſich in Handel und Wandel halten ſoll. ibid. §. 
116. . . 121. was eines Menſchen Leben und Thun ſey wan er 
von der Melancholiſchen Complexion angezündet iſt. ibid. S. 6. 


8. 334 


Zweytes Regiſter. 


8. 31. . . 42. 67. 68. 70.90. wie und warumb der Teuſel die Me- 
lancholiſche fo gern anficht. ibid. S. 35... 42. 67...70. wie 
und warumb in der Melancholiſchen Complexion des Teufels 
Wille mehr entdecket wird als in den andern. ibid $. 37. wie ein 
Melancholiſcher ſich in Handel und Wandel halten ſoll. ibid. 5. 
91. . . 103. warumb der Menſch das beſte aus der Erde zur 
Speiſe ſuchet. Genadenw. c. 5: 7. fiehet nur auff das was vor 
der Welt gleiſſet. Aur. c. 9: L. 2. 6. warumb er das Gold / Sil⸗ 
ber und Edel⸗geſteine über alle Dinge liebet. Aur. c. 18: 18. 
20. c. 22: 85. 86. Menſchw. part. 1. c. 4: 8. Gold Silber und 
Edel⸗geſteine find des Irꝛdiſchen Menſchens Ir:diſcher Gott. 
Aur. c. 22: 103. 104. wie gefährlich dem Menſchen ſey im ſanff⸗ 
tem Wohlſtand zu leben. ibid. c. 25:53. 58. in was gefaͤhr⸗ 
lichem Stand er in dieſer Welt ſtehe. Myſt. m. c. 27: G. wie er 
Gottes angezuͤndetes Zorn-Feuer leſchen kan. Aux. c. 15: 18 
23. Dreyf. Leb. c. 11: 49. Menſchw. part. 2. c. 5: 16. . 18. 
wie er ſich zum Teufel machen kan. Princ. c. 16: 30. 31. wie 
und warumb ein Menſch ſo lang er noch die boͤſe Eigenſchafften / 
als Hoffart / Geitz ꝛc. an ſich hat / mehr ein Thier und Teufel ſey 
als ein wahrer Menſch. de Pœnit. S. 8... 10. wie er ſich infici- 
ret / und Gottes Zorn erwecket. Aur. c. 14: 89. . 102. c. 5: 
15. . 17. c. 19: 106. . og. Dreyf. Leb. c. Tx: 40. . 5. Sechs 
P. c. 10: 6. . . 10. lebet zwiſchen Himmel und Hölle. Aur. c. 12: 
120. 12 1. c. 20: 86. . 89. c. 21: 30. . 33. Dreyf. Leb. c. 20: 5. 
52. c. 6: 56. wie er in dieſem Leben mit ſeinem Willen in Himmel 
oder Hölle eingehet. Uberſtunl. Leb. §. 38. wie und warumb er 
kein vollkommene Empfindung des Himmels und der Hoͤlle habe. 
ibid. S. 30. . . 42. wie er in dieſem Leben in Himmel oder Hölle 
wohnet. Aut. c. 20: 57. 58. 65. . . 67. 86... 89. Sechs P. c. ge 
32. 33. Über ſinnl. Leb. §. 39. wie er in dieſer Huͤtte in der Porte 
ſtehet / aus und ein / zwiſchen Liebe und Zorn. Sign. c. 15: 21. 
wie er ein Magiſch Gewuͤrck in ſich trage / was das ſey / und wie 
er Wuͤrcke. Myſt. m. c. G7: 3. . 5. wie er von Gott und vom 
Teufel gezogen wird. Princ. c. 9: 27. c. 24: 33. 34. Dreyf. Leb. 
c. 5: 27. . 30. c. 7: 32. . 36. Menſchw. part 2. c. 9:2. Myſt. m. 
c. 24: 33. 34. Genadenw. c. 8: 39. 40. wie die Drey brincipien 
in ihur umb ihn ſtreiten. Dreyf. Leb. c. 9: 16... 20. Menſchw. 
part. 3. c. 7: 3. . 6. wie und wenn die Engel und Teufel bey dem 
Menſchen wohnen. Überſinnl. Leb. 5. 40. 41. wie nutz ihm der 
aͤuſſere Geiſt ſey. Viertz. Fr. 16: 10... 12. Er iſt ein Herꝛ in 
feinem Regiment. Aut. c. 4: 32. . . 34. c. 10: 46. 47. c. 18: 39. 

41. 


Zweytes Regiſter. 


41. 44. 114. . 119. c. 19: 113. c. 21: 42. . . 49. Princ. c. 15: 
26. wie er feine Herꝛſchafft üben ſolle. Aur. c. 10: 48. . 50. 
c. 21: 45. .. 49. Viertz. Fr. 16: 4. . . 9. Sechs P. c. 2: 54. 
c. 7: 3. . 10. Complex. S. 121. . Iz 4. fein Regiment uͤber die 
Creatur / und wie er zu deren Beherꝛſchung gelangen fell. Uberſ. 
Leb. . 8 .. . To. woher in ihme der Wille zu Boͤſem und Gutem 
entſtehe. Genadenw. c. 6: 30. hat einen freyen Willen / fo maͤch⸗ 
tig als Gottes Willen. Dreyf. Leb. c. 8: 9. 10. c. TT: 106. 
Myſt. m. c. 26: 7. . 14. Sign. c. 16: 32. hat die Waage in der 
Handt zwiſchen den Zweyen Willen zum Guten und zum Boͤſen. 
Princ. c. 21: 21. . . 26. Sign. c. 16: 29. 30. 3r. wie und wan er 
ein Geſetz habe oder nicht. Sechs P. c. 9 21. . 27. Myſt. m. 
c. 26: 51. . . 56. 63. 64. kan ſich anneigen zum Voͤſen und zum 
Guten. Princ. c. 15: 21. c. 26: 44. c. 17: 118. c. 20:71. 73. 
Dreyf. Leb. c. 8: 8. c. 11: 106. c. 44: 44. Menſchw. part. 1. c. 5: 
25. 26. c. 12: 17. 18. 19. 0.132173. pat. 2. c. q: z. 3. Sechs P. 
c. 4: 22. 23. c. 6: 5. 6. c. 7: 3. 5. c. 8: 31. c. 9 21. . 26. Myſt. m. 
c. 24: 33. . 35. c. 26: 15 . 20. c. 26: 48. . 57. 63. 64. 658 
74. . 76. c. 32: 3. 4. c. 41: 43. . 4F. c. 61: 57. . . 59. Gena⸗ 
denw. c. 6: 30. 31. Sign. c. 16: 43. Apol, Stief. S. 304. 305. wie 
und warumb er durch ſein eigen wollen fein eigener und Gottes 
Feind ſey. Myſt. m. c. 71: 21. . 36. wie und warumb er feinem 
eigenen Willen abſterben muß. Myſt. m. c. 40: 31. 32. 43. 44. 
c. 71: 25. . 36. hat die Möglichkeit eine neue Creatur zu werden / 
aber das machen zum Kinde Gottes ſtehet jetzt bey dem heiligen 
Fiat. Myſt. m. c. 26: 33. 34. c. 40: 37. c. 51: 7. . 13. c. 61: 19. 
22. 34.39. . 44. 52. . . 54. c. 69: 18. Genadeuw. c. 7:46. 
48. 62. c. 8: 56. . . 58. c. 9: 18. 64. c. 10: 18. c. II: 40. . 45. 
Sign. c. 9: 57. . . 59. c. 16: 19. . 33. Gelaſſenh. c. 21: 21. . 24. 
Soͤttl. beſchaul. c. 2: 46. . 19. Apel. Stief. S. 304. 305. wie 
und wann er Macht hat Gottes Kind zu werden. Gelaſſenh. 
c. 2120. 21. Complex. 5. 59... 63. wann er ſich zu Gott anei⸗ 
guen kan und wann nicht. Dreyf. Leb. c. 18: 19. 20. Myſt. m. 
c. GT: 40. 41. 59. Gelaſſenh. c. 2: 22. warumb ihrer Viele ſich 
zum Guten nicht wollen aneignen. Princ. c. 17: 108. c. 20: 77. 
78. Menſchw. part. T. c. 5: 25. 26. part. 2. c. 9: 2. 3. part. 3. c. 5: 
x. Myſt. m. c. 41: 44.45. Genadenw. c. 1: 34. Gelaſſenh. 
c. 2: 41. 43. der Menſch mag ſich in einem Werde nach feinem 
freyen Willen erluſtigen. Dreyf. Leb. c. 17: 7. Gleichheit zwi⸗ 
ſchen Chriſten / Juͤden / Tuͤrcken und Heyden. Aur. c. 22. 51 


56. Dreyf. Leb. c. 6: 21. . 26. Myſt. m. c. 40: O. . . 99. c. 51: 
. 27 u.» 


Zweytes Regiſter. 


27. . . 41. c. 70: 67. . . 69. 78. . 82. 86... 91. Genadenw. e. 
10:40. . 48. wie fie alle find in Blindheit gerathen und von 
Gott abgewichen. Myſt. m. c. 41: 46. 52. c. 51: 42. 43. C. 
65: 47. . 49. Unterſcheid zwiſchen Chriſten / Juͤden / Tuͤrcken 
und Heyden. Aur. c. 22: 57. . 65. Dreyf. Leb. c. 6: 26... 29. 
Myſt. m. c. 40: . . 09. c. 5 1: 27. . 4. c. 70: 70 . 7. 83. 
85. warumb der Menſch vor erſt ſich ſelbſt ſuchen muß / und 
nicht Gelt und Gut. Menſchw. part. 3. c. 5:8. wie die Pforte 
der Gottheit nicht auſſer ihme ſondern in ihm ſey. Bed. Stief. 
$. 115.116. was ihn hindert daß er Gott und die innere Welt 
nicht ſiehet. Menſchw. part. 2. c. 7:6... 8. Sechs P. c. G: 12 
28. wie ein ieder das Maal⸗zeichen Chriſti in ſeiner Seele eins 
gepfetzet trage. Complex. 5. 60: Gf. 99. Weſen und Wuͤrckung 
eines Menſchens der von Gott gantz verlaſſen iſt. ibid. 7x. 72. 
worinn des Menſchen Sceeligkeit beſtehe. Sign. c. 5: 11. muß 
durch das Hoͤllen⸗ reich zu Gott dringen. Aur. c. 13: 21. 25. wie 
er zum Himmel in ſich eindringen muß. Princ. c. 7: 16. Myſt. m. 
c. 69: 19. . 22. wie er ſich zum Engel machen kan. Pr inc. c. 16: 
40. wie er zur Wiedergebuhrt gelangen ſolle. Princ. c. 16:54. 
57. Dreyf. L. c. 2: 55. c. 4:45. . c. 6119. 42,3084. 
96. c. 7: T. . 13. c. 16: 14... 16. Umbgew. Aug. $. 21. Menſchw. 
part. T. c. II: 8. . Io. c. T2: 18. . 2 L. part. 2. c. 6: 9.822506. 9: 
2. 3. part. 3. c. 27. c. J: 4. . G. c. 7: 7. 8. Myſt. m. c. 233 41. 
2. Genadenw. c. 8: 86... 08. c. 9: 62. 64. Sign. c. 8: 0. 
52. Gelaſſenh. c. 2:32... 46. Wiederg. c. 41. . . 7. Bed. Stief. 
H. IO. . . IIg. wie das Wohl⸗wollen nicht genug ſey zur Wieder⸗ 
gebuhrt / ſondern das Thun auch dabey ſeyn muß. Wiederg. c. 5: 
6. . . 8. wie er kaͤmpfen muß umb zur Wiedergebuhrt zu kom⸗ 
men. vide Streit. wie ſorgfaͤltig er wachen mutz. Menſchw. 
Part. I. c. 3: T2. 23. wie ſchwer es ſey ein Kind Gottes zu wer⸗ 
den. himl. Myſt. Text. 9: 1. 2. 3. Gelaſſenh. c. 2: 39... 46. wor⸗ 
inn dieſe Kinſchafft beſtehe. Gelaſſenh. c. 2:38 ... 40. wie er ſich 
aͤngſtet zur Wiedergebuhrt. Aur. c. 19: 18... 20. Dreyf. L. c. 6: 
. . . 6. wie und wann die geiſtliche Schwaͤngerung angehe. 
Menſchw. part. x. c. 139. Bed. Stief. §. 49. 128. 124. Epiſt, 
271 5. wie er ſich in GOttes Willen eiueignen und ergeben muß 
auff daß der in ihme Menſch werde gleich in Maria Apol. Tilk, 
T. §. 74 . 79. wie er ſich ſaͤhnet feine Frucht zu ſehen wie ein 
ſchwanger Weib. Menſchw. part. x. c. 14 T. 2. Sign. c. 15:38. 
wie und warumb der rechte Menſch keine Zeit hat. Dreyf. L. c. 

18: 3. wie und wann der rechte Menſch im Menſchen ö 
echs 


Zweytes Regiſter. 


Sechs P. c. 8: 1. . To. Pœnit. S. 15. 16. wie der neue Menſch ge⸗ 
bohren wird. Aur. c. 24: G . 7x. Princ. c. 9: 33. 34. Menſchw. 
part. 1. c. 12: 22. 23. c. 4: 7. Epiſt. 20: G. . . 9. 14. . 26. was 
er ſey. Menſchw. part. x. c. 14: G. wie er wächft. Princ. c. 24: 43. 
Menſchw. part. x. c. 12: 22. 23. c. 14: 6. 7. hat ſein Sehen wie 
der aͤuſſere Menſch ſobald er gebohren iſt. Epiſt. 27: 3. wie der 
Menſch wiedergebohren wird / und wie weit ſich die Wiederge⸗ 
buhrt in ihm erſtrecket. Wiederg. c. : 1. . . 0. Bed. Stiel. 5. 
59. 60.76. 77. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung eines wieder— 
gebohrnen Menſchen. Princ. c. 7: 2. . 7. c. 21: 27. 28. 32. c. 23: 
20. 21. 25. 26. c. 26: 10. . T2. Append. 5. 12. . 14. 22. 
26. 27. 29. Dreyf. L. c. 3:68. c. 5: 126. c. 6: 32. 66... 70. 96. 7. 
t. 8: 45. 46. c. q: 34. 35. c. 10: 25 . . 27. c. II: 7. 78. c. 18: 3. 
Menſchw. part. r. c. T2: 20. 21. c. 13: 4... 8. part. 3. c. 3: 3. . 5. 
Sechs P. c. 2: 39. 40. 44. . 47. c. 744. . 46. hiſil. Myſt. 
Test. 8: 15. 16. Myſt. m. c. 39: 8. 9. Teſt. part. T. c. 1: 14. . 1. 
Wiederg. c. 4: 6. 7. Epiſt. IT: 48. Epiſt. 31: 12. Apol. Tilk. x. 
5. 9. . 12. traͤget himmliſchFleiſch und Blut in feiner irꝛdiſchen 
Hütten. Princ. c. 25: 54. 55. Viertz. Fr. c. 1: 247. Fr. 8:17. 
Myſt. m. c. 39: 8. 9. wie er zu GYtt kom̃t und von Gottes Leib 
iſſet. Dreyf. L. c. 16: 50. Menſchw. part. Z. c. 11: 8. wie GOtt 
Feine Speiſe / und er Gottes Kind und Speiſe iſt. Bed. Stief. 5. 
123. . 125. traͤget Gottes groſſen Namen in ſich. Myſt. m. c. 
4: 13. was feine Hoffnung in Gott ſey. Aur. c. 21: 34. 49. 
wie er eines mit S Ott ſoll werden. Sechs P. c. 3: 1. . 13. Myſt. m. 
c. 69: 19. . 22. wie der heilige Menſch in Gott wallet. Auror, 
t. 22: 46. 5. 52. c. 23: 12. T3. Dreyf. L. c. 16: 50. Epiſt. : 40. 
1x. ſeindeben iſt der Spiegel da Gott ſich inne ſchauet. Sechs P. 
c. 6: 14. iſt ein Außfluß und Gegen⸗ bild Goͤttlicher Krafft / Ver⸗ 
ſtaͤndnuͤß und Wiſſenſchafft. Teſt. c. r: 7. was ein Menſch thun 
muß umb in den innerlichen Grund zu kommen. liberfinnl, Leb. 
S. 6. 7. Goͤttl. Beſchaul. c. 2:13. . 20. wie er ſich halten muß 
umb den Tempel Chriſti zu finden und in Zion einzugehen. Bed. 
Stief. S. 110. . II9. wie er ſich halten muß wann er in Gottes 
Licht und Krafft leben wil. Apol. Stief. 5. 49. was er thun muß 
umb in Gottes Reich zu wachſen und Frucht zu tragen. Apol. 
Stief. $. 539. redet aus feinen Eſſentien in den Wundern Got⸗ 
tes. Epiſt. 4: 20. wie die Gena den⸗thuͤr in feiner Seele die gantze 
Zeit feines irꝛdiſchen Lebens offen ſtehet. Complex. 5. 59. . 63. 
wie er ſich wehren ſolle wann er vom Teufel angefochten wird. 
Complex. S. 43. . 59. wer die et ſeynd die Wk nicht 
eduͤrf⸗ 


Zweytes Regiſter. 
beduͤrffen / und was ihr Ambt ſey. Sign. c. 46: 37: 48. wie alle 
drey Welten im Menſchen ſtehen / und er in ihnen. — P. c. 
2 39. 40. c. G: 12. . 18. c. 7:27. . 33. Myſt. m. c. 32:6. Wie⸗ 
derg. c. 1: 19. Bed. Stief. 9. 60. wie in ihme drey Menſchen ſeynd / 
und er doch nur ein Menſch fe. Wiederg. c. 1: ır. wie Himmel 
und Hoͤlle in ihme ſeynd. Wiederg. c. 1: 7. 8. T). waß der inner⸗ 
liche Menſch ſey. Myſt. m. c. 40: 45. wie er das Jungfrauen⸗ 
kind und eine Jungfrau ſey. Bed. Stief. §. 76. 77. Unterſcheid 
zwiſchen dem himmliſchen und irꝛdiſchen Menſchen. Myft: m. c. 
16: T. . 4. 3. . 15. c. 40: 44. 45. Bed. Stief. S. 446. . 148. 
wie der irꝛdiſche und himmliſche Menſch in einander ſeynd und 
würcken. Menſchw. part. T. c. 12: 4. 22, 23. c. 13: J. 8. c. 14: 
3. 7. Myſt. M. c. I T3. . Ty. t. 46. 18. 1% %% 
Genadenw. c. 8: 94. Teſt. part. x. c. 3:27. . 30. Sign. c. 44: 
63. Wiederg. c. 4:13. . . 17. Clav. 5. 113. 114. Bed. Stief. 5. 
24. 25. 50. 146 150. ar, Stief. S. 292. . . 298. Epift, 1:10, 
TT. Epiſt. IT:. . 14. wie der innere Menſch durch den aͤuſſern 
ſcheinet / gleich wie die Sonne durchs Waſſer. Sign. c. 14. 63. 
Bed. Stief. §. 24. 25. Epiſt. 11:9. 10. wie der alte Menſch nichts 
von dem neuen wiſſe / ob fie gleich beyſummen W Menſchw. 
Pert. x. c. 23: F. 6. k. X43. 7. part. 3. c. 8:7. Teft. part. x. 
c. 3: 27. worzu ihm der alte Menſch nuͤtze. Sign. c. 9:65. wie und 
warumb der aͤuſſere Menſch nicht wiedergebohren wird. Mylt. 
m. c. 77: 10. 12. Genadenw. c. 8: 94. Wiederg. c. 1: 3.10, c. 4: 
10. Bed. Stief. §. 14. 17. 24. 25. 52. 56. 151... 154. Apol. Stief. 
§. 164. . . 176. 217. 218. 384. . . 386. wie und warumb der 
Menſch in dieſem Leben nicht kan zur Vollkommenheit gelangen. 
Princ. c. 25: 6. 7. Sign. c. 12: 10. . 18. 32. Wiederg. c. 4223. 
Bed. Stief. §. 6 ... 50. Apol. Stief. S. yr. . . 46. Eu 218. 
Epiſt. 20:10. TI. wie der aͤuſſere Menſch gecuriret wird durch 
Snfferliche nitket Sign. c. 9: 49. .. 53. 66. wann er aͤuſſerliche 
Mittel zur Cur noͤthig hat. Si Zu. c. 9: C. 68.69. Jo. wie er curiret 
wird durch die Tingirung des inneren Menſchens. sign. c. 9:66. 
wie feine Seele curiret wird. Sign. c. 9: 55... 66. wann fein 
aͤuſſerer Menſch keine Cur mehr noͤthig hat. Sign. c. 966. 69.70. 
wie es muͤglich ſey daß der Menſch ohne Kranckheit lebe. Sign. c. 
9:69. c. 14:73. 74. was der Menſch thun muß wann er den 
Heil. Geiſt aus eines andern Mund wil reden hören. Bed. Stiek. 
§. 120. 130. 143 . 4 5. wie er zur Erleuchtung Gottes gelan⸗ 
gen ſolle. Epiſt. : 12. . 14. wie er zu Goͤttlicher Beſchauligkeit 
in ſich ſelber gelangen ſolle. Pœnit. 5. 1. .. 16. Epiſt. 31: 41. 
wie 


— 


vg * 7 Fr 8 enn 
3 t 


Zweytes Negiſter. 


wie er geſtellet ſeyn muß ſo er Gottes Wort hören Mes L. 
c. 18: 19, 20. Teſt part. . c. x: &. . I3. Exkl. Teſt · c. 1: G. . 
wie und warumb er ſuchen und anklopfen muß umb Göttliche 
Weſenheit und Eſlentz zu erlangen. Epiſt. 1: 17 . . wie er 
die Tieffe GOttes kan erreichen und ergreiffen. Theoſ. Fr. x2: 
14. . 2 I. wie er GOtt und die innere Welt in und durch Chriſti 
Augen ſiehet. Menſchw. part. 2. c. 7:1 . C. 101 8. ſiehet / wañ 
er erleuchtet iſt / die gange Schoͤpffung in ſich und auſſer ſich. 
Princ. c. 8: 12. warumb er in ſeinem Suchen nicht weiter gehen 
kan als an die X. Zahl. Dreyf. L. c. 0. 44. . 47. iſt ſelber das 
Buch da alle Heimligkeit inne liegen! aber das Eroͤff nen gehoͤret 
dem Geiſte GOttes. Epiſt. 20. 3. 4. wie und warumb eines jeden 
Offenbahrung ſey nach dehme m in ſeeliſcher Geiſt in der ewigen 
Mutter conſtelliret wird. Epiſt. 12: 5. . 3. wie und warumb 
der Menſch die Zeit des Urtheils GOttes uͤber Babel nicht genau 
wiſſen kan. Epiſt. 4:41. . 44. wie der Heil. Geiſt aus feinem 
Willen⸗geiſt muß erbohren werden / ſo er Goͤttliche Weißheit 
erlangen ſoll. Menſchw. part. 2. c. 10: Tr. muß ſelber Gott 
werden / wil er die Weisheit erreichen. Menſchw. part. 2. c. 10: 
2. Sign. c. 1: 95. 96. kan ſeine Erleuchtung nicht vollkomment⸗ 
lich in die ſyderiſche Gebuhrt bringen. Aur. c. 19: 202. wie er ſich 
vor GOtt halten muß ſo er feine Erleuchtung nicht verlichren 
wil. Gelaſſenh. c. 1:28 .. 33. wie es mit ihm gehet wann er nach 
ſeiner Erleuchtung aus der Gelaſſenheit außgehet. Gelaffenh. 
(. T7. . 18. 30. 31. 32. woran er wiſſen ſolle welche Welt in 
ihme 5 ſey. Sechs P. c. 7:34... 46. wie er Chriſti Fleiſch 
und Blut ſoll und muß weſentlich durch den Glauben anziehen. 
MNyſt. m. c. 39:7. . 9. warumb er ſich in Chriſti Leyden / Tod 
und Aufferſtehung muß einwenden. Menſchw. part. 3. c. 6:3. 
wie er offte in Grimm gewapnet wird / und das Schwerd der 
IJurbx in ſich fuͤhret. Myſt. m. c. 22: 43. 44. 8 . Or. hat nichts 
Eigenes als ein Hembde umb feine Schaan zu decken. Myſt. m. 
c. 22: 77. . 80. warumb er feine Brüder und Schweſte rn zu 

Gott zu bringen ſuchen muß. Dreyf. L. c. 1X: 106. c. T2: 35. 
Scchs P. c. 424. 28. wie er alles zum Die eb es Naͤch⸗ 
ſten in Liebe muß anwenden. Myſt. m. c. 12: 75 . 24: 
16.2 T. c. 41: 54 . 60. c. 71: 28, 3. warumb NS erben 
Dr ee weit eingehen kan. Menſchw. part. 2. c. 4 Ty. 
c. 5: 12. 23. kan nach dieſem Leben die e Tiefe nie häjer» 
ſprengen. Princ. c. 16: 51. . 53. Dreyf. L. c. 5: 120. Sechs P. 
t. 4: 17. 18. c. 7: 3. warumb der Menſch ſterben muß da Chri⸗ 
F 2 ſtus 


S3 bweytes Regiſter. 
ſtus geſtorben iſt. Menſchw. part. 2. c. T: 3. . F. c. 59 . 73. 
c. 6: T. . . 8. Myſt. m. c. 22: 55. 56. c. 23:48. 49. 50. c. 52: 39. 
Sign. c. II: 54. . . 56. c. T3: 27. warumb der Tod ihm ſchmertz⸗ 
lich ſey. Dreyf. L. c. 18: 4. wie er ſtirbet. Princ. c. 19: 13. 14. 
Viertz. Fr. 18: 5. . . 7. Sign. c. 6G: 24. 25. kan ohne Gottes Leib 
an der Seele zu haben in GOttes Reich nicht eingehen. Dreyf. L. 
c. 16:5. was ſeine Einfahrung in Himmel oder Hölle ſey. Sechs P. 
c. 9: 34. warumb fein Leib zerbrechen muß. Princ. c. 17: 25. 
Dreyf. L. c. 18: 2... F. Sechs P. c. 3:24. . 27. Apol. Stief. 
373. . 379. Epiſt. r: 34. Epiſt. 20: T0. Tx. wie fein Leib ver⸗ 
weſet. Dreyf. L. c. 18: Apol. Stief. 219. Epiſt. 22: 8. wie und 
warumb nichts am Menſchen vergehen wird. Sign. c. Xx: 41. 42. 
wie er aufferſtehen ſolle. Aur. c. 21: 50. . . 56. Dreyf. L. c. 8: 
43. . 47. c. 6: 9. Sign. c. G: 25. . 27. c. 2: O. . 12. Apol. 
Stief. $. 219. 220. Epiſt. 8: 37. was eigentlich die Aufferſtehung 
des Fleiſches ſey. Bed. Stief. S. 155. . 157. Apol. Stief. S. 114. 
fein aͤuſſerer Menſch ſolle auch aus der Erden auffſtehen. Mylt. 
m. c. 23: G. c. 42: 20. 21. Sign. c. TI: 54. c. 12: 17. Uberſ. L. f. 
46. Apol. Stief. S. 114. 168. welcher Geftalt fein Leib auffer⸗ 
ſtehen wird. Uberſ. L. §. 46. wie ſein irꝛdiſcher deib vor dem Ge⸗ 
richt erſcheinen muß. Viertz. Fr. 21:9. Sign. c. TT: 54. Uberſ. L. 
9. 46. Epiſt. 8: 79. fein irꝛdiſcher Leib wird nach dem Gerichte 
vergehen. Uberſ. L. s. 47. fein verderbter Leib kan das Ewige 
nicht beſitzen. Viertz. Fr. 1: 247. Myſt. m. c. 39: 10. . Iz. c. 5E: 
14. . 18. Clav. S. 113. 114. Apol. Stief. 5. 169. 170. 176. wie 
alles was in ihm iſt / wird durchs Feuer bewaͤhret werden / gleich 
wie die Metallen. Myſt. m. c. 24: 5. . . 8. c. 27: 21. 22. c. 42: 
20. 21. Gelaſſenh. c. 1: 43. . 48. c. 2: T. . . 4. Bed. Stief. §. 52. 
55. Epiſt. 8: 70. . 7. wird in der Aufferfichung den Engeln 
gar gleich ſeyn. Aur. c. 5: T. c. 12: 84. c. 20: 8. Myſt. m. c. T9: 
21. 23. Epiſt. 8: 47. was für Leiber die Heiligen nach der Auff⸗ 
erſtehung haben werden. Menſchw. part. 2. c. G: 15. Viertz. Fr. 
31: 1. 4. 332. . 1). Myſt. m. c. 42: 20. 21. Uberſ. N. S. 47. 
der Menſch wird in der Aufferſtehung noch Mann noch Weib 
ſeyn / ſondern den Engeln gleich. Uberſ. L. §. 48. Bed. Stief. 
5. 76. 77. wird gleich Adam die drey Principia in ſich haben. Bed. 
Stief. S. 78. wird erndten und eſſen was er geſaͤet hat. Dreyf. L. 
c. 18: 22. 24. Menſchw. part. 3. c. 4: 9. To. wird keine Entſchuldi⸗ 
gung haben daß er Gottes Stimme nicht gehorchet hat. Myft. m. 
c. 10:3. 4. wit ſeine Worte und Wercke ihm werden nachfolgen. 
Princ. c. 9: 22.23. Dreyf. L. c. 4: 50. 52. c. T2: T. 4 · c. Zy: 1 
c. 18: 


Zweytes Regiſter. 


t. 18:49. Viertz. Fr. 1: 248. Menſchw. part. 2. c. 5: 15. c. 6:13. 44. 
part. 3. c. 3: 8. Myſt. m. c. 22:45. . 47. c. 58:21. 23. 29. 30. 
31. c. 77: 44. Bußb. pag. 4: 5. . 7. wie er ewig das Bild behalten 
wird was er in ſich gemachet hat. Princ. c. 16: 37 ... 51. Dreyf. L. 
c. 12: 25. c. 14: 46. c. 15: 10. . 12. c. 18: 9. 10. Viertz. Fr. 7: 
15. . . 18. Umbg. Aug. 5. 16. . . 19. Menſchw. part. 3. c. 4: 
1. .. 4. c. 7. 8. wie er wird gebildet werden nach der Eigenſchafft die 
in ihm die ſtaͤrckeſte iſt geweſen. Sechs P. c. 7: 37. 38, 43. c. 9: 
28. . 31. Myſt. m. c. 24: 35. Apol. Stief. S. 220. . 222. wie die 
Kinder des Lichts und der Finſternuͤß geſchieden werden ſollen. 
Sechs P. c. 2:20... 27. wie die ſeelige Menſchen die Welt und 
die Engeln urtheilen ſollen. Myſt. m. c. 25: 34. 35. wie ſie wer⸗ 
den neue Namen kriegen aus ihren erſten Ramen nach der Engel 
Sprache. Viertz. Fr. 32:6. hat einen freyen Willen Apol. Tilk. 
2. §. TOT. 102. 217. . 219. iſt ein Extract aller drey Principien. 
Epiſt. 47: 1. wie in allen die Muͤgligkeit zur Wiedergebuhrt ſey / 
aber in Gottes Erbarmen und nicht in eigener Macht. Apol. 
Tilk. . 5. 389. . . 302. Apol. Tilk. 2. S. 105. . . IIO. 149. 153. 
184. . . 186. 210.2 T. wie er das Begehren darzu hat / aber GOtt 
das Bekehren. Apol. Tilk. 2. §. 109. 110. wie er am beſten mit 
dem Teuſel ringen kan. Apol. Tilk. . S. 400. wie er mit GOtt 
ringen muß umb zur Hulde Gottes zu kommen. Apol. Tilk. 2. 
5. T2. . IIS. wie / wann und durch wehn der Menſch verſtocket 
wird. Apol. Tilk. 1.5. 393. . . 396.454. . 438. 569. 570. find 
alle von Adam nach Seele und Leib entſproſſen wie Aſte vom 
Baume. Apol. Tilk. 1. 5. 446. 447. wie und warumb ihm die Ge⸗ 
naden⸗thuͤr in dieſem Leben immer offenſtehet. ibid. 463. 464. 
548... 562. wie und warumb er die Tieffe Gottes forſchen mag. 
ibid. 470. . . 473. wird aufferſtehen wie Adam vorm Fall war. 
ibid. 606. was an ihm muͤſſe aufferſtehen. Apol. Tilk. 2. 5. 264. 
277. wie er ſich / wann er Gottes Wort redet / am beſten vor der 
Einmiſchung feines Geiſtes verwahren ſoll. Apol. Tilk. k. 5. 634. 
635. muß nicht ſtille ſtehen und warten was Gott mit ihm thun 
wolle / ſondern zu Gott kommen und anklopffen. Apol. Tilk. 2. 
§. 26. 117. 171...278. warumb der boͤſe Menſch ſich nicht zu 
Gott an⸗eignet. ibid. 176. . 179. Epiſt. 42: 22. . 26. wie der 
aͤuſſere Menſch auffſtehen und ins Innere eingehen wird. Apol. 
Tilk, 2. §. 286. 287. iſt ſelber das Buch da die gantze Bibel ſambt 
allen Weſen inne lieget / und warumb das zu leſen das aller⸗ 
nöthigfte ſey. ibid. 297... 30. wie und warumb zer fo fein eigen 
Buch lieſet / darinn alles findet was die Kinder Gottes geſchrie⸗ 

F 3 ben 


> 


Z3boehytes Regiſter. 
ben haben. ibid. 304. 305. wie er zu Goͤttlicher und natürlicher? 
Erkaͤntnuͤß kommen ſoll. Epiſt. 35. : 3. . 7. muß wiedergebohren 

werden / und wachſen wie ein Kraut in der Erden. Epiſt. 46: 
42... 47. woher ihme der Verſtand und Wiſſenſchafft aller 
Dinge komt. Epiſt. 47: 1. 2. 3. wie und warumb ihm hoch⸗noͤthig 
ſey ſich erkennen zu lernen / was er ſey / ehe er lauffet und ſuchet. 
Epiſt. 47: 16. . . 28. 

Mercurius. J 

Was das Wort in der Natur⸗ſprache bedeutet. Dreyf. L. c. 2: 
42. fein Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 4:14. 16. 
/ (erst Primer 
6.1710.,.15, 652213: e. 6: 10. Dreyf. L. c. 2 42 % ge ge 
t. 9:77. 78. 96. Myſt. m. c. 3: 10. 17. c. 10: 19. c. 13: 1. Sign. 
, . 32.33: OU EEER 
28...31.07874,.,13. FI. c. q: 18. . 23. 28. c. 13: 43. c. 14 
38. 40. iſt das Leben aller Weſen / in Boͤſem und Guten / in Licht 
und Finſternuͤß. Sign. c. 14: 40. machet das fuͤhlende und be⸗ 
bewegende Leben. Aſty. m. c. 13: 1. Sign. c. 8:7. c. 13: 43. iſt 
das Leben des Goldes. Sign. c. 8: Jr. iſt des Goldes Werck⸗ 
mei ter. Sign. c. 4: 24. iſt das aͤngſtliche Gifft⸗leben. Sign c. 62 
28. iſt ein trucknes Waſſer. Clav. $. 67. hat ein Hhl des Lichtes 
in ihm / und wie das mag von ſeinem Gifft geſchieden werden. 
Sign. c. 6: 28... 3. wie in ihm der Ewigkeit Weſen verborgen lie⸗ 
get / als im Schluſſe des Todes. sign. c. 8:4. . ro in ihm beſtehet 
die Leibligkeit der Menſchen und Metallen. Sign. c. 4: 18. wie er 
von Luciſer entzuͤndet / und verdorben iſt. Aur. c. 15: 64. . 66. 
75. . 78. wie er im Teufel und Adam vergifftet worden / und ſein 
Ohl verderbet ſey. Sign. c. 7:9. . . Tr. 18. . . 20. wie und war⸗ 
umb in ihm die ſchaͤrffſte Proba ſey aller Dinge. Sign. c. 7:14. 
wie und warumb er in jeder Geſtalt wuͤrcket nach der Geſtalt 
Eigenſchafft. Sign. c. 91 20. . 23. 28. warumb er im Feuer als 
ein Rauch wegflieget. Sign. c. 14: 38. wie er die Kranckheit des 
Coͤrpers curiret. dign. c. 13: 36. wie und warumb er mit ſeinem 
eigenen Licht in feiner eigenen Mutter muß tingiret werden. 
Sign. c. 13: 34... 36. wie und warumb in ihm / wann er am giff⸗ 
tigſten iſt / die hoͤchſte Tin ctur ſey. Sign. c. 6:28... 31. c. 8:12. 
was der Author durch Mercurium verſtehet. Sign. c. 6: 20. c. 8: 
56. c. 20: 3. Clav. 67. was der Author durch den feuriſchen Mer- 
curium verſtehet. Clav. . rox. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung 
des Mercurii Philofophorum, Myſt. m. c. 10: 25. 26. was der 


himmliſche Mercurius ſey. Sign. c. 7: 23. 28. 29. nn 
en 


En 1 * * ei 2 


Zbweytes Regiſter. 


ſchen dem Weſen und Wuͤrckung des inneren und aͤuſſeren Mer- 
curii. Sign. c. 4: 32. 33. c. 6: 24. 26. c. 7: 2. c. 8: 56. c. 9: 20. 
23. fein Metall iſt Queckſilber. Sign. c. 4: 32. Aller Creaturen 
wahres Leben iſſet vom geiſtlichen Mercurio. Sign. c. 14: Gx. 
Mercuri Geiſt iſt der bebuemſte umb Gottes Wunder zu er⸗ 
forſchen. Aur. c. IT: 2. 


Metallen. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 22:84... 8g. 
Myſt. m. c. 10: 17. . . 28. Sign. c. 3: 19. 30. 4x. c. 8: 12. 
13. 30. . . 34. c. 9:27. 28. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:27. Complex. 
9. 7. was der Grund aller Metallen ſey. Clav. §. or. ind nur 
ſiebenerley nach Zahl und Arth der Planeten: sign. c: 9:26. koͤn⸗ 
nen ohne Salniter nicht gebohren werden. Sign. c. 3: 19. Proceſs 
ihrer Tranſmutation in der Erden. Sign. c. 8: 30... 34. ihre 
hoͤchſte Sigenſchafft beſtehet im Sulphu e. Sign c. 4: 18. wie und 
warumb fie wachſen. Sign c. 3: 39. Complex. S. 7. wie und waun 
fie ſich hoͤher ausführen als fie in ihrem Gradu find. Sign. c. 4: 
74. wie man in ihrer Zertheilung die erſte Schöpfung klar findet. 
Myft. m. c. 10: 17. was ihr theures Ohl der Tinctur ſey. Myſt. m. 
c. T0: 22. . . 26. was ihr cryſtallinenes Waſſer ſey. ibid c. x0: 
27. muͤſſen eben auff gleiche Weiſe in Gold tranſmutiret werden 
als der Menſch erneuert wird. Sign. c. 5 1. . 17. c. 8 50 . 53. 
wie die Moͤgligkeit in der Tranfmutirung im Sulphur lieget. 
Sign. c. 8: 34. Proceſs ihrer Tranſmutirung. Sign. c. 5: 13, 1. 
c. 8: JT. . 5. tranſmutiren ſich felber wann der Kuͤnſtler ihnen 


nur zu Huͤlffe komt. Sign. c. 8: 30. ihr Tinctur- oͤhl kan nicht ge⸗ 


funden werden als von dehnen die von Gott darzu erkohren find, 
Myſt. m. c. 10: 22... 24. wie und warumb ihre Tinctur immer von 
der irꝛdiſchen fliehen wil. Complex. 5. 7. haben ſolch einen Glantz 
im Feuer nach dehm ihr Geiſt im Weſen ift. Sign. c. 3:40. wars 
umb Sol Martem und Venerem leichtlich in Gold veraͤndern 
kan / und das Silber fo leicht nicht. Sign c. 3: 37. was der kuͤrtze⸗ 
ſte Weeg zur Tranſmutirung ſey / und wie ſolches Particular umb 
Venerem und Martem zu tingiren offt einem von Gott geſchenc⸗ 
ket wird ohne Verſtand der Gebaͤhrung der Natur. Sign. c. 9: 26, 


Methuſael. 


Was dieſer Name in der Natur⸗ſprach bedeutet. Myſt. m. c. 
29:35. 36. fein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. dayſt. m. c. 


2935 37. 
8112 54 Methu⸗ 


Zweytes Regiſter. 


Methuſalach. 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bedeutet. Myſt. m. c. 
31:1. 
Michael. 


Iſt der Rame der Figur des Thrones Lucifers. Theoſ. Fr. xx: 
1. fein Weſen und Amdt. Aut. c. T2: 86. . . 98. Theoſ. Fr. ır:ı. 
was ſein Streit mit dem Teufel ſey. Aux. c. 16: gr... 104. Myſt. 
m. c. 9: 2. 22. Genadenw. c. 4:46. . 48. Theoſ. Fr. I: . 
23. Fr. 12: 4... T2. wie dieſer Streit noch immer waͤhret. Theoſ⸗ 
Fr. TT: 13. . . 18. von wehm / und wann / dieſer Streit verſtan⸗ 
den wird. Aux. c. 16:92. . . 0. 102. 103. ö 


Mizraim. 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bedeutet. Myſt. m. 
4. 35 2 27. 
Moab. vide Loth. 


Wie und warumb er aus Loths Linea entſproſſen ſey. Myſt. m. 
8. 44:41. 47. 
Mond. 


Sein Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 9: 56. 
97.107. 108. c. TT: 4. Sign. c. 4: 26. 27. 28. c. 92 24. 25. iſt ein 
vermiſcht Wefen aus allen. Dreyf. L. c. 9 97. iſt ein Sack und 
Behalter des irꝛdiſchen und himmliſchen Weſens. Sign. c. 4: 27. 
iſt der Sonnen und aller Sternen Weib. Myſt. m. c. II: 31. 
Sign. c. 9: 24. warumb er ohne unterlag nach der Sonnen Glantz 
hungert. Sign. c. 4: 26. c. 8: 24. warumb er von der Sonne nur 
die weiſſe und nicht die rothe Farbe erlanget. Sign. c. 9: 24. fein 
Metall iſt Silber. Sign. c. 4: 26... 28. c. 924 

Mond⸗tag. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. w. c. 12:19. 
30. warumb er feinen Namen von dem Monden hat. ib. c. 12:19. 


Morgens roͤthe. 


Wobey man die geiſtliche Morgen⸗roͤthe in der Welt mercken 
kan. Aur. c. 22: 69. 86. wie ſie zeiget daß des HErꝛn Tag an⸗ 
bricht. Aux. c. 2: 50. c. 19: 82. c. 23:85. c. 26: 100. wie ſie im 
Menſchen auffgehet. Aur. c. X: 69. 70. wird je länger je mehr 
mit ihren Strahlen durchbrechen. Aut. c. 26: 118. 119. 


Morgen⸗ 


Zweytes Regiſter. 
Morgen-ſtern. 


Wie der geiftliche Morgen ſtern ſchon erſchienen ſey. Myſl m. 
t. 37:62. wie und wann er in unſerm Hertzen auffgehe. Epiſt. 20. 


34.35. 
Moſes. 


Warutub er bey dem feurigen Buſch hat muͤſſen ſeine Schuch 
aufziehen. Princ. c. 22: 3. wie hoch er iſt erleuchtet geweſen. Aur. 
c. 10: 103. 104. c. 26: 116. 117. warumb fein Angeſicht erklaͤret 
geweſen fey. Princ. c. 26: 2. was der Glantz feines Angeſichts an⸗ 
zeiget. Aur. c. 19: 103. Log. Princ. c. 17: 36. c. 18: 34. was die 
Decke feines Angeſichts bedeutet. Princ. c. 17: 23... 3 6. 38. c. 20: 
48. 115. wie ſte durch Chriſtum auffgehoben wird. Princ. c. 20: 
48. wie fie nun im Authore auffgedecket ſey. Myfl. m. c. 1:4. 
wie und durch welche Krafft Moſes hat Wunder gethan. NMyſt. m. 
c. 11: 5. warumb er die Geſetz⸗tafel zerbrach. ibid c. 18: zo. wie 
er das Heiligthumb eingeweyhet / und Aaron ſambt ſeinen Soͤh⸗ 
nen geſalbet habe / und was dadurch fuͤrgebildet ſey. Teſt. part. 2. 
c. T: 6... 36. c. 2: T. . 28. warumb er muſte in der Wuͤſten ſterben. 
Princ. c. 20: 29. wie und warumb der Teufel umb Moſis Leich⸗ 
namb zanckte. Viertz. Fr. 34:24. . 27. wie er von Gott ins 
Paradeiß verzucket worden ſey. Dreyf. L. c. 18: 2. Viertz. Fr. c. 
34:24... 28. warumb er auff dem Berg Thabor erſchiene. 
Princ. c. 20: 30, iſt kein Author der Erklärung von der Schoͤpf⸗ 
ung / ſondern hats durch Uberlieferung oder Tradition gelernet. 
Aur. c. 18: 1... 3. c. 19:79. c. 20: T. 2. c. 22: 26. wie tieff ſein 
erſtes Buch ſey / und wie man es verſtehen foll. My ſt. m. c. 43 
57. c. 48: 1. 2. c. 12: r. 


Mufica 
Der Engel. Aur. c. 12:22... 28. 112. 223. Unterſcheid zwi⸗ 


| ſchen der Göttlichen und menſchlichen. Aur. c. 4: 15. 


Myſterium. 

Was wir thun muͤſſen umb das Göttliche Myſterium zu ver⸗ 
ſtehen. Apol. Tilck. I. $. 305. wie es im Menſchen lieget. Epiſt. 
38: 5. G. 

My ſterium magnum. 


Was es ſey. Viertz. Fr. 1: Fr. Fr. 36: 1. 2. Menſchw. part. 3. 


F. 2: 4. Sechs P. c. 6:1... 3. Genadenw. c. 8: 3.7. 22. 25 


Clay. 5. 20. 23 · ſein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myft. m- 
F 5 Extract 


Zweytes Regiſter. 
Eutract. S. 1... 9. Genadenw. c. 8: 20... 28. Goͤttl. Beſchauk. 
c. 3 4. 5. c. 4: 5. Clav. S. 20.23. bas. 267. wie die ewige Ge⸗ 
baͤhrung des heiligen Myfterüi fey. Sign. c. 16: 17. . . 26. iſt 
zweyerley / eins in der Liebe / das ander im Zorn. Menſchw. part. 
3. c. 7: 1. worinn das Myſterium der verborgenen Weißheit 
Gottes lieget. Uberſ. L. §. 57. der Gottes Myſterium traͤget / iſt 
ein Prieſter GOttes. Meuſchw. part. 3. c. 5: 3. Urſprung / Weſen 
und Wuͤrckung ſeines Willens in Gutem und Boͤſen. Sign. c. 
15: 1. wie es zu finden ſey. Dreyf. L. c. 10: T.. . 27. Viertz. Fr. 
7 13. 4. 15. Fr. 37: x. 2. Menſchw. part. 3. c. 2 3.2.7 
Epiſt. 8: 82. 83. muß nicht im aufferen Geiſte / ſondern im inne⸗ 
ren geſuchet werden. Viertz. Fr. 17: 12.13. wie es in jedem 
Seculo ſeine Sucher gehabt hat. Viertz. Fr. 39: 3. 4. wie es 
ſich inner zweyhundert Jahren wieder zu eroͤffnen angefangen. 
ibid. r. 39: 4. wil ſich nun gar entbloͤſſen. Menſchw. part. 1. c. 2: 
IT. x2. warumb die Gottloſe das Myſterium nicht erreichen koͤn⸗ 
nen. Menſchw. part. 3. c. 5: 1. 2. wer es findet der findet alles 
darinnen / und bedarff keines andern Beweiſes. Epiſt. 82. muß 
nicht unter weltlichem Schutze ſtehen. Viertz. Fr. 38:10 ., 12. 
wie aller Frommen Wunſch nnd Gebeth im Myfterio ſtehet. 
Menſchw. Part. 3. c. 4:9. 
N. 


Naeıma. 

St ein Bilde der Jungfrauſchafft. Myſt. m. c. 29: 43457. 

wie in ihr das Perlein lieget. Myſt. m. c. 29:43, durch ſie 

und ihren Bruder Tubalkain wird die Zweyfache Erde verſtan⸗ 

den im Menſchen und Metallen. Myſt. m. c. 20: 43. 44. wie ſie 

gar nahe offenbahr ſoll werden allen Voͤlckern in 1 040 
Schmucke. Myſt. m. c. 29: 67. . . 70. 


Nahrung. 
Wie der u feine Nahrung ſuchen muß. ai; = 0. 
i 6. 13 714. 
Naphthali. 
Wie er von ſeinem Vatter geſeegnet ſey / und was dadurch 
uͤrgebildet worden. Vyſt ! m. c. 777 33 36. 
Narr: n u 
Was das Wort inder Natur⸗Sp Nc bezeichnet. Myſt. m. 
G2 65. eh 
Natur. 


Zweytes Degifker. 
Natur. 


Wie ſte ſich urkundet. Dreyf. Leb. c. 1: 30... 36. c. 2:6. 
45. Menſchw. part. 2. c. 4:4. . 6. Himml. Myſt. Text 2: r. 


3. Text 3: 1. 3. Text 4: 1. 9 Text 5:1. 10. Myfl.m.c. 32 


1. . 20. c. 5: 11. Genadenw. c. 2:17. . 21. Sign c. 13: 10 
25. Ihr Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. XT: T. 1 . 18. 46. 
c. 12: 1. 79. c. 16: 5. . . 9. c. 17: . . 3. c. 23: 48. 49. Dreyf. Leb. 
c. 3 25. 28. c. 5: 15. c. 8: 18. Viertz. Fr. 1:4. Myſt. m c. 7: 
I. c. 52: 34. Sign c. 3: 7. c. 6: 10. c. 14: 5. . Iz. Clav. S. 27 
37. Apol. Tilk. 1: 485. . 494. iſt ein Außfluß der Ewigen Na⸗ 
tur. Tab. Princ. S. Fr. iſt der Leib Gottes. Aur. c. 2:16.17. 
c. 18: 124. c. 21: G5. c. 23: 49. 59. c. 24: 53. 54. wie fie der ſtil⸗ 
len Ewigkeit Werckzeug ſey. Genadenw. c. 2: 17. beugt ſich 
vor Gottes Willen. Dreyf. Leb. c. 11: 49. was ihr Centrum 
ſey und woraus es beſtehe. Dreyf. Leb. c. 2: T5 ... 18. vide Cen- 
trum. wie fie vom Teufel iſt verdorben. Aur. c. 16: 26. 27. 57 
71. c. 17: 10. c. 18: 10. . IF. 34. c. 23:91. . . 94. wie in ihr 
Zweyerley Leben offenbahr ſeynd / und was fie ſeynd und wuͤrcken. 
Goͤttl. beſchaul. c. 31 15 .. . 18. wie und warumb ohne ihrem Lich⸗ 
te kein Verſtande ſey von Soͤttl. Geheimnuſſen. Spiſt. 8: ro. 
II. warumb alles in ihr im Streit ſtehe. Genadenw. c. 2:22. 
c. 9: 17. in ihr iſt nichts verwerffliches. Dreyf. Leb. c. 3: x. 
Angſtet ſich nach der Jungfrau / umb mit ihr zu inqusliten. 
Princ. c. xz: 55. woher das Saͤhnen entſtehet von der Sitelkeit 
erloͤſet zu werden. Goͤttl. beſchaul. c. 1: 29... 33. ihre Arbeit 
umb von der Eitelkeit log zu werden. Aux c. 4: 11.17. 8. Pıinc. 
c. 7: 30. 312. c. 8: 33. c. 12255. c. 14: 33. 46. Dreyf. Leb. c. 9: 
79 .. 89. 107. . IO. c. II: 2. . Sign. c. 4:40. 41. warumb 
fie in eine Zeit eingeſchloſſen ſey. Göttl. beſchaul. c. x. 33. 34. 
wie ſte wird zur Ruhe kommen wenn dieſe Welt vergehet. Prine. 
t. T2: 56. wie ſie wird zu Cryſtalliniſcher Klartzeit gebracht wer⸗ 
den. Goͤttl. beſchaul' c. 1. 33. a 


Natur ⸗SGeſetz. 


Was es ſey. Aur c. 11: 13. Apol. Tilk. : 419. 420. wie es 


in aller Menſchen Hertzen geſchrieben ſey. Apol. Tilk. r: 420. 
428. 
g Natur Sprache. vide Sprache. 
f Necrolice. 
Was das Wort bezeichnet. Clav. pag. 264. 265. 

= 6 Necto. 


Zweytes Regiſter. 
Necromantic®. 
Was das Wort bezeichnet. Clav. pag. 264. 269. 


Neid. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 16:83. 84. 

Dreyf. Leb. c. 14: 23. Sechs P. c. 10: 16. 17. 
Nein. 

Wie alle Dinge in Ja und Nein beſtehen / und was das We⸗ 
fen und Wuͤrckung des Ja und Nein ſey. Theol. Fr. 3:1... 30. 
Fr. 6: 4. F. iſt das Fundament des Zorns Gottes / der Hoͤllen und 
des Teufels. Theoſ. Fr. 3: 30. Fr. 6: 4. 5. wie es das Regiment in 
den Teuflen hat bekommen. Theof. Fr. 5: 5. 6. 7. wie es hat ge⸗ 
gen das Ja geſtritten. Theoſ. Fr. 12:4. . 8. 


Nimrod. 

Was dieſer Name in der Natur⸗Sprache bezeichnet. Myſt. m. 
c. 35: 20. . 3. wie er ein Jaͤger vorm Herren geweſen ſey. ibid. 
c. 35:29. 37. 

Noach. 

Was dicſer Name in der Natur⸗Sprache bezeichnet. Myſt. m. 
1. 31: 3. . . C. 32: T. z. was Wunder Geheimnuͤße unter ſei⸗ 
nen drey Söhnen zu verſtehen ſeynd. ibid. c. 31: 5. . I. c. 32: 
3. . . 9, c. 34: T1. . . 40. wie ſeine Kinder ein Bilde der 3. Wel⸗ 
ten ſeynd. ibid. c. 31: 10. II. c. 32:5. . . J. was wunder⸗Geheim⸗ 
nüffe durch den Kaſten fuͤrgebildet werden. ibid. c. 32:10... 12. 
4. c. 33: 39. wie er gerecht war vor Gott. ibid. c. 32: 13. 14. was 
die Zahl der Menſchen und des Viehes beydes Reines und Unrei⸗ 
nes andeuten die in den Kaſten gingen. ibid. c. 32: 1 . 19. was 
das Ruhen des Kaſtens auff dem Berge Ararath anzeiget. ibid. 
8. 32: 33. . 37. 41. was das Außlaſſen und herumbfliegen des 
Raben anzeiget. ibid. c. 32: 38. 39. 41. 42. was das Außlaſſen 
und wiederkehren der 3. Tauben anzeiget. ibid. c. 32: 40... 46. 
wie er Gott habe geopffert. ibid. c. 33: .. 4. wie Gott feinen 
Bund mit ihme habe auffgerichtet / und was es bezeichnet. ibid. 
c. 3325.40. was ſeine Trunckenheit andeute. ibid. c. 34:27. 28. 
was fein Fluch über Cham / und Seegen über Sem und Japhet 
andcute. ibid. c. 34: . . 40. wie der Menſchliche Baum ſich 
durch ſeine Kinder außgebreitet hat. ibid. c. 35:14. 46. 


Li 


— 


Zweytes Regiſter. 


O. 


Itera O. iſt der Character des Centri des faßlichen Wortes in 
der Gottheit. Myſt. m. c. Ja: 4x. 


Öble. 

Urfprung / Weſen und Wuͤrckung des Hhls der Tinctur. Myſt. 
m. c. 10: 22. . 24. Sign. c. G: 1. . 4. 9. 17. . 1g. hat zweyerley 
Eigenſchafften. Sign. c. 6: 17. 18. 19. 

Offenbahrung. 

Wie Gott nun alles Verborgene wil offenbahren. Aur. c. 2: 
46. c. 4: 2. 3. c. 24: 77. 

Opffer. 

Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Opffers im Alten 
. Menſchw. part. 1. c. 7: 12. Myſt m. c. 26: 41. c. 27: 

. . 40. c. 43: 39. . 41. c. 65: 36. 37. Teſt. part. T. c. 2:9. 
28. 23. . 28. 31. . . 34. part. 2. c. 1: 6. 14. . . 36. Exkl. Tell. 
c. 2214. . . 16. 31. . . 34. Wiederg. c. 3: 4. warumb der Ur⸗ 
ſprung und das Weſen des Opffers Iſrael verborgen geblieben ſey. 
Myſt. m. c. 27: T. 2. 3. was es ſey Gott zu opfferen. NMyſt. m. 

c. 76: 5. 6. was ein recht O pffer vor Gott ſey. Myſt. m. c. 27: 
er 45. was das Heilige Feuer war / welches in der Ertzvaͤter 
und der Juden Opffer brandte. 0 60 m. c. 23: 31. c. 27: 7. 8.17. 

Teſt. part. T. c. 2: 13. . . 19. 33. 34. Erkl. Teſt c. 2: 16. 17. 20. 
3 Gott felber beym Habel Moſe und Elia das Opffer 
hat angezündet. Myſt. m. c. 27: 17. wenn die Erkaͤntnuß dieſes 
Feuers erloſchen ſey / und warumb. Erkl. Teſt. c. 2: 22. wie 
Iſrael in ihren Opfferen Geiſtlicher Weiſe von ihren Suͤnden 
erlöfet worden. Teit. part r. c. 2: 23. . 28. part 2. c. 1: 23. 
32. Erkl. Teſt. c. 2: 14. . 19. Wiederg. c. 3:4. Apol. Tilk. x: 
289. 290. warumb fie das Fette der Thieren und edelſte der Fruͤch⸗ 
ten opfferten. Myſt. m. c. 27: 23. . 26. Teſt. part. 1. c. 2: 3r. 
part. 2. c. : 15. 16. 20. 21. wie das Fette das Mittel war zur 
Vereinigung zwiſchen Gott und dem Menſchen. Erkl. Teſt. 
c. 2: 32. wie alle Worte des Gebeths beym Opffer in der Glau⸗ 
bens⸗Subſtantz werden eingenommen. Myſt. m. c. 27:34. . . 38. 
wie und warumb ſie gegeſſen haben vom geheiligten Fleiſch des 
Opffers und was dadurch ſey fuͤrgebildet. Teſt part. 2. c. 1: 33. 
36. wie und warumb der Erſtgebohrne muſte durchs Opffer des 
juͤngern Bruders geheiliget . Myſt. m. c. 26: 40. 41. 42. 

7 43 


Zweytes Regiſter. 
43. wie Chriſtus das Fuͤrbilde durch fein Weſentlich Opffer 
erfuͤllet hat. Teſt part. 2. c. 211... 9. Erkl. Teſt. c. 2:19. Wie⸗ 
derg. c. 3: 4. 5. wie und warumb das Opffer Chriſti jezund ein 
Myſterium ſey für der Welt. Myſt. m. c. 27: 58. 59. wie ein 
Chriſt ſich GOtt auffopfferen muß in Chriſto. Myſt. m. c. 48: 
Br 7470, 0432, 
Oraculen. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Goͤttlichen Oracnlen. 
Myſt. m. c. 37: 15. . 17. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der 
Heydniſchen Oraculen. Myſt. m. c. 37: 9 . 13. 


P. 
Paradeiß. 


As es ſey. Apol. Tilk. x: 231. Epift. 39: 27. 28. bedeutet in 

der Ratur⸗Sprache ein Grünen durch denZorn. Menſchw. 
part. . c. 4: 13. Deſſen Urſprung / Weſen / und Wuͤrckung. 
Frine. c. 9: 4... 18. 21. Dreyf. Leb. e. 2 T 
Viertz. Fr. 1: 162. . 165. Fr. 21: 5. 6. Myſt. m. c. 47: 1. . 8. 
c. 25: 16. Genadenw. c. 59. Sign. c. 11: 5X. Wiederg. c. 2:0. 
10. Clav. pag. 266. Tab. Princ. S. 59. Unterſcheid zwiſchen dem 
Paradeiß und dem Garten Eden. Epiſt. 39:28. iſt die Goͤttliche 
Wonne. Apol. Tilk. f: 231. iſt nichts anders als des 7den Ta⸗ 
ges Eigenſchafft. Myſt. m. c. 17: 4. iſt das rechte Univetſal. 
Sign. c. XT: T. warumb es nur an einem gewiſſen Ohrt gegruͤnet 
hat. Myſt. m. c. 17: 7. wie es durch die Erde gegruͤnet hat. Myſt. 
m. c. 10: 59. c. 17: 3. 4. Wiederg. c. 2:9. . Ir. wie es in und 
auſſer dieſer Welt ſey. Dreyf. Leb. c. 5: 116. . 125. 135 . 137. 
Viertz. Fr. 35: Xr. 12. Fr. 39: T. 2. Menſchw. part. . c. 6:17. 
Sign c. 8: 45 . 48. Clav. S. 13 r. Tab. Princ. 5. 59. wird nicht 
verftanden was es ſey ohne Goͤttl. Auffſchlieſſung in Uns. 
Menſchw. part. 1. c. 4: 2. 3. wie der Menſch dahin gelangen ſoll. 
Prine. c. 9: 25. . 28. Menſchw part. 1. c. 6: 17. mag nicht er⸗ 
reichet werden als durch die Wiedergebuhrt, und in der Materia- 
liſchen Tinctur. Tab. Princ. S. 59. wie und wann eie 
das Paradeiß hat wiedergebracht. Sign. c. 11: 47. . Fr. iſt jetzo 
wiedergebohren und ſtehet den Kindern Gottes im Gemuͤthe 
offenbahr. Viertz. Fr. 1:83. My. m. c. To: 59. wie es in einem 
Chriſten in und nach dieſem Leben feyn ſoll / und n ihm. 


Sign. c. T2: T3. 
par⸗ 


. 
9 * 


Zweytes Regiſter. 
Particular. 


Was das rechte Particular ſey zu Tranfmutirung der Metallen 
Martis und Veneris. Sign. c. 9: 26. 


Paſcha. 
Warumb Gott Iſrael das Paſcha gebothen hat / und was 


dadurch ſey fuͤrgebildet. Teſt. part. 2. c. f: 1. . 5. 


Perle. 

Was die Perle Sophiæ ſey. Princ. c. T2: 42. c. 853 54. Viertz. 
Fr. 37: 1. Myſt. m. c. 10: 22. . 24. Complex. S. 85. Epiſt. 
2:4. an 17: xo. iſt Sophia ſelber. Bußb. pag. 15:29. was 
die Perle ſey die im Acker lieget. Menſchw. part. x. c. 6: 17. 18. 
iſt ein Funcke der Goͤttl. Liebe. Complex $.85. in ihr lieget eine 
lebendige Wiſſenſchafft. Epiſt. 16: 12. ihr iſt nichts gleich als 
nur die Einfalt. Viertz. Fr. 37: 1. wird verachtet / und mit 
Fuͤſſen getretten. Myft. m. c. 22: 35. lieget in der Schlangen ver⸗ 
borgen. Myſt. w. c. 22:33. . . 35. was das Perlein der gantzen 
Welt ſey / und wie er zu ſuchen. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 47.53. 
wird durch kein Forſchen ohne Gottes Licht ergriffen. Epiſt. 172 
9. 10. wie ſchwer es ſey die Perle wieder zu erlangen und warumb. 
Wiederg. c. 4:17. . . 20. was der Menſch thun ſoll der fie wil 
erlangen. Myſt. m. c. 70: 5. . 7. Apol Stief. S. 54x. Epiſt. 16: 
11.12.13. Epiſt. 17:9. To. Er. wird leichter erlangt von einem 
Säyen als einem Gelaͤhrten. Viertz. Fr. 37: 1. 2. ihr Senff⸗ 
koͤrnlein wird dem Menſchen in der Tauffe gegeben. Princ. c. 23: 

35. liegt im Tode des irꝛdiſchen Menſchens vergraben. Apol. Stief. 
5. 541. wird vom irꝛdiſchen Menſchen nicht ergriffen / ſondern als 
lein von dem Himmliſchen. Bußb. pag. x8: 34. iſt jetzo gebehren / 
und kan leicht von einem beſtaͤndigen Sucher gefunden werden. 
Bed. Stief. S. 145. offenbahret nun ſich ſelber in denen die es für» 
chen. Epiſt. 13: 3. Epiſt. 17:9. wenn und warumb es in der Seele 
verborgen wird. Complex. S. 82. 83. Wein und koͤſtliche Speiſe 
verdecken des Perleins Grund im Menſchen. Epiſt. 15: 6. wie 
es vom Menſchen verlohren wird. Wiederg. c. 4: 13... 17. 
Apol. Stief §. 313. 324. wie und warumb ſie gegeben wird dem 
A des. Lichts / und nicht dem Feuer⸗Athem der Seelen in 

dieſer Zeit. Wiederg. c. 4: 8... 9. warumb es dem Menſchen 


nicht zum Eigenthumb von Sophia gegeben Wied in dieſer Zeit 


ſondern bey ihr behalten. Bußb. pag. 32: 48. 49. 2 in c. 4 
8. 0. K pol. Stief. 5. 312. 313. 


per⸗ 


Zweytes Regiſter. 
Perlen⸗ baum. 


Wie er geſaͤet wird und waͤchſet. Princ. c. 24: 27. 3537. 
Dreyf. L. c. 7: 14. . . 16. c. 14: 31.34. c. 16: 28. Menſchw. 
part. 3. c. 8: TT. 12. part. 3. c. 6: 5. Genadenw. c. 8: 85 . 87. 
wird nicht im Aufferen ſondern im inneren Menſchen geſaͤet. 
Princ. c. 24:30. iſt unter der Decke Moſis geweſen biß auff Chri⸗ 
ſtum. Dreyf. Leb. c. 7: 15. Je mehr er untergedrucket wird / je 
mehr er grüner und waͤchſet. Menſchw. part. 3. c. 6: 5. Myſt. m. 
c. 64: T2. wie er durch Creuͤtz und Truͤbſahl neue Früchte bringet. 
Myſt. m. c. 28: 38. 39. c. 715 8. . 13. wird in Vielen ewig 
nicht recht gruͤnen. Prine. c. 24: 27. 

Perlen⸗crantz. 


Wie er offte verdeckt wird / und wieder herfuͤr gruͤnet. Dreyf. 
L. c. 14: 37. kan wieder verlohren werden. Princ. c. 25: 7. Dreyf. 
Leb. c. 7: 15. 46. kan auch wieder erlanget werden. Dreyf. Leb. 


c. 7: 16. 
Perlen⸗krohne. 


Was fie ſey. Menſchw. part. 1. c. 13: xy. ihre Herꝛligkeit 
und Schöne. Dreyf. L. c. 6: 99. wie weit man kommen muß che 
man die Krohne erlanget. Menſchw. part. x. c. 13: 5. 16. 17. 
wie fie ſich zur ſtunde wieder verbir get. Menſchw. part. . c. 3: 
6. wird dem Menſchen nicht zum Eigenthumb gegeben in die⸗ 
fer Zeit. Menſchw. part. x. c. 13: 27. wird ihm auffgeſetzt nach 
dem Tode. Menſchw. part. x. c. 13: 17. 

Phatao. 


Woraus ſeine Traͤume ihren Urſtand hatten. Myſt. m c. 68: 
xo. was feine Traͤume anzeigeten. Myſt. m. c. 68: 11. . . 43. 
warum kein Magus ſeine Traͤume konte auslegen. Myft.m. c. G8; 
4. 10. 18. 19. 

Philoſophia. 

Fuͤhret die Magiam nach ihrem Gefallen. Sechs P. 5: 21. wer 
eine rechte Philoſoph am kan ſchreiben. Aur. c. 19:77. wie ſchaͤd⸗ 
lich die Heydniſche Ploſophia in der Kirche Chriſti ſey. Myſt. 
m. c. 62: 5. . . 8. ö 

Philoſophus vide Lapis und Metalla. 


Wird nur durch Erleuͤchtung des H. Geiſtes gebohren. Aur e 
2 


Zweytes Regiſter. 


2:11.13. ruhet nicht / er habe dann das Centrum erreicht. Apol® 
Tilk. T: 616. was fie durch dieſe Worte Sulphur , Mercurius und 
Sal verſtanden haben. Dreyf. L. c. 2: 17. . . 39. Clav. §. 46. 
was ihr Mercurius ſey. Myſt. m. c. 10: 25. 26. was ihr trocke⸗ 
nes Waſſer ſey. Goͤttl. beſchaul. c. 3:47. 48. Clav. $. 67. was 
ihr Erpftallinifches Waſſer ſey. Myſt. m. c. 10:27. 28. was 
ihre Tinctur ſey und woraus ſie urſtaͤndet. Epift. 28: 12.13. 
was ihr Ohl der Tinctur ſey. Myſt m. c. 10: 22. . 24. 28. was 
ihr Saturnus ſey. sign. c. 14: 41. Clav. S. 6. was ihr Corpus 
ſey. Epiſt. 25:19. was ihr weiſſer Roſin ⸗farber Loͤwe ſey vom 
Haufe Davids. Sign. c. I: 38. 39. 43. . 45. wie und wann 
der weiſſe Roſin⸗farbe Loͤwe ſich erzeiget. Sign. c. 11: 33 
39. was das groͤſſeſte A rcanum ſey das der Artifta erwerben kan. 
Sign. c. Tf: 38. 39. wie und warum dieſes Arcanum der groͤſſeſte 
Schatz der gantzen Welt ſey. Sign. c. 11: 38. 39. woran er das 
Arcanum erkennen ſoll und was feine Farbe ſey. Sign. c. 1: 38. 
39. wo in feinem Wercke das Heyl der Kranckheit und des Todes 
liege. Sign. c. 12: 26. . . 28. wie und wenn die Multiplication 
angehet. Sign. c. 11: 43. wie und warumb des Artiſtæ Werk 
nicht gantz Himmliſch wird. sign. c. 11:64. wovon die groſſe 
Finſternuͤß entſtehe / daß die Materia ſo ſchwartz wird als ein 
Rabe. Sign. c. x1: 77. 99. wie die Leib⸗werdung ihres Magiſchen 
Kindes geſchehe: ibid. c. 7:74. . . 76. worinn dieſes gantze Werck 
beſtehe. ibid. c. 7: 73. c. 10: 47. 48. wie und warumb Er ſich 
nicht annehmen ſoll umb das Weiche ohne feurende Ahrt. Goͤttl. 
Beſchaul. e. 3:47.58. wie und warum der Perlen⸗grund das trucke⸗ 
ne Waſſer ſey. ibid. c. 3:47. warumb ſie alle haben magiſch ges 
ſchrieben. Sign. c. 7: 49. 80. 81. Epiſt. 8: 88. 89. war umb ſie die 
Tinctur haben verborgen gehalten. Epiſt. 8: 85. wie und warum 
ein Siegel für ihrer Tinctur lieget. Epiſt. 28: 2. ihre Tinctut 
kan ohne die Wiedergebuhrt nicht erlanget werden / es ſey dann 
daß ſte einer dem andern in die Hände gebe. Epiſt. 28:12. ernſtliche 
Warnung / ſich ohne Wiedergeburth und voller Erkantnuͤß 
Gottes umb die Tinctur nicht zu bemühen. Sign. c. 8: 53. 54. 
c. 9: 26. c. To: 46. 47. c. 12: 37. 38. wie der jenige ſeyn ſoll der 
den Proceſs verſtehen / und den Lapidem machen wil. Sign. c. 
7: T. 39. 40. 43. G2. . . 66. 73. 790. . . 8. c. 8:53 . . 55. c. 917. 
26. c. 10: 46. 47. 60. . . 62. 80. c. II: 64. . . 66. c. 12: 37. 38. 
c. T4: T. Epiſt. 28: 12. 13. der Verſtand muß im Artifta geboh⸗ 
ren werden / ſonſt verſtehet Er die Sache nicht. Sign. c. 14: 1. 
muß mit Gott ringen ſoll er dieſes Perlein erlangen, e 


2. * 


Zweytes Regiſter. 


62. . 66. c. T1: 76. all ſein Suchen nach dem Perlein iſt verge⸗ 
bens wenn er nicht erſt ſich ſelber in SOtt gefunden hat. Epiſt. 
47:30. warum keiner das Perlein findet / ohne der Chriſtum 
lieb hat. Sign. c. 7251... 54. 80. 8x. der Magus der dicſes Per⸗ 
lein finden ſoll muß in den Fuß ſtapffen Chriſti einhergehen / und 
das Paradeig in ſich im Innern offenbahr haben. ibid. c. 7: 70. 
81. wie der Sucher von Gott probiret wird / ob er tuͤchtig ſey 
das Perlein zu erlangen. Sign. c. 7: 67.68. c. 9: 26. wie hart 
es ihme verboten ſey das Perlein nicht für die Saͤwe zu werffen. 
Ep ſt. 47: 31. wann der Art ſta geſchickt iſt / und von Gott ge⸗ 
wuͤrdiget. Sign. c. To: G0. . 62. wie und auff was weiſe er tin⸗ 
giren ſoll. ibid. c. 7: 34. 35. 43. wie und wann er ſeinen Mer- 
curium tauffen ſoll. ibis. c. 7: 47. 48. was dieſe Tauffe ſey. 
ibid. c. 7: 67. wie der Philoſophus ein Inſtrument Gottes ſey / 
und Gewalt habe die Erde vom Fluche zu erloͤſen und in die Be⸗ 
nedeyung einzufuͤhren / und in ſeinem Wercke zu ſehen alles was 
Gott mit der Menſchheit gethan hat. ibid. c. 11: 83... 86. c. 
1 3: 59. . 6. wie er den Fluch auffloͤſen ſoll in feiner Materia. 
ibid. c. 12: 30. . . 36. wie ſolches der Kuͤnſtler nicht verrichten 
kan / ſondern der innere Mercurius in ihme. ibid. c. 10: 17 
17. wie und wann das dhiloſophiſche Werd fein eigen Machen in 
ſich hat. ibid. c. 2: 30... 33. warum die erſte Materia darauß 
der Lapis gemacht wird / nicht vergehet. ibid. c. 12: 24. 25. wie 
alle 7. Geſtalten ſich in Solem verwandeln muͤſſen im Philofo- 
pbiſchen Wercke. ibid. c. 12: 30. 31. wie der Philoſophus in ſei⸗ 
nem Wercke ſtehet / wie fich die Weißheit G Ottes ſpiguliret als ein 
Freuͤden⸗ſpiel. ibid. c. 10:70. 71. wie er zur Benedeyung kom⸗ 
men kan / und feinen Leib von der Kranckheit curiren big auff 
fein Ziel. ibid. c. 1: 64. 65. wie er feinem Naͤchſten damit die⸗ 
nen muß / und nicht ein Herꝛ darinn ſeyn. ibid. c. 11: 66. 


Phoenix, 
Sein Urſprung. Dreyf. L. c. 10: 36. 
pilgerſchafft. 


Wie des Menſchen Leben eine Pilgerſchafft ſey. Prine. c. 222: 
2. . 10. Menſchw. part. x. c. 8: T. 2. 5 


Planeten. 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 25: 62. c. 


26: 20. . 40. Trinc. c. 8: 24. Myſt. m. c. 12: 3. eee 
f ign, 


Zweytes Regiſter. 


Sign. c. 4: 16. 20... 41. c. 8: 8. . 48. was ſie bedeuten. Aur. c. 
3:18. Dreyf. L. c. 6:61. Tab. Princ S. 62. wie ihre Namen fo 
genau aus der Natur-ſprache herruͤhren. Myſt. m. c. 12:19. 
warum die Alte Weiſen ihnen Namen gegeben haben nach den 
7 Qualitäten der Natur. sign. c. 9: 8. wie fie das Kind in Mut⸗ 
ter⸗leibe figuriren nach ihrer Ahrt. Princ. c. 13: 50. vide Ster- 
nen. wie ſte Fr jeden Dinge nach feiner Ahrt eine Siguatur ge⸗ 
ben. Sign. c. 9: 29. . . 48. was ihr Saltz ſey / und wie es zur 
Cur ſoll 17 8 werden. ibid. c. 9: 49. . J3. Urſprung / 
e und Wuͤrckung des Planetariſchen Rades. Myſt. m. c. L2: 

. 5. Sign. c. 4: 16. . 41. c. 8: 8. c. 14: T1. 12. ihr Ordnung 
ehe echt als it Menſch in feiner Ordnung. ibid. c. 4: 30.31. 
lauffen alle umb die Sonne. Dreyf. L. c. 9: 99. inqualiren mit 
der Sonne. Aur. c. 12: 15. 16. find ihre Käthe im Regiment 
dieſer Welt. Myſt. m. c. 13: 16. . . 20. 


Pomp. 

Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Goͤttlichen Pomp. Aux. 
c. 4:13. . . 20. } ) 
Prædeſtination. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 30: 1. 
10. Genadenw. c. 12: 1... 9. wie Gott gar nicht das eine theil 
der Menſchen zur Verdamnuͤß / und das andere zum Leben hat 
przdeftiniret. Myſt. m. c. 30: 3... 10. c. 32: 3. 4. c. 40: 49. 
67. c. 4 T: 4. 42. C. JI: . . 13. c. Gr: 55. . . 68. Genadenw c. 7: 
19. . . 24. 49 J. c. 91 116. . . 118. c. TT: 31. . . 4. Sign. c. 
1 wie bey oder in Gott kein Rachtſchlag fey gewe⸗ 
ſen / oder ſeyn konne / ſondern ein einiger Wille. Genadenw. c. 2: 
2. 4. vide Gott. wie die Prædeſtination zum Guten und 
zum Boͤſen im Grunde der Seelen des Menſchen urſtaͤndet. Ge⸗ 
nadenw. c. 8:00 . . 104. c. 9: 116. . IIS. wie Gare die Lehre 
ſey der zweyfachen Prædeſtination. Epiſt. 16: 2. . . 4. Epift. 17: 
1.2, Apol. Tilk. 2: 157. . 164. 187 . 192. wie fie von Ba⸗ 
bel zum Schand⸗deckel Aistraucht wird Genadenw. c. 10: 27. 
30. 48. 

Prediger. vide Hirten. 


Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 7: 38. 
40. Menſchw. part. x. c. 5: 3. Myſt. m. c. 43:48. 49. Gena⸗ 
denw. c. 11: 12. . 14. 26. . . 30. c. 12: 55 . . 60. Teſt. part. 2. 

c. 55 


Zweytes Regiſter. 


t. 5:6. Sign. c. 11: 50. . . 62. Wiederg. c. 8: 4. J. Epiſt. 8:14. 
Apol. Tilk. 1: III. . . 116. find keine Chriſten ſondern nur 
Kundſchaffter GOttes. Myſt. m. c. 69: 19. . 21. ſind die Hure 
zu Babel. Menſchw. part. 3. c. 8: 3. ſind nur falſche Propheten. 
Genadenw. c. 12:55 . . 60. ſind eitel Phariſeer in Handel und 
Wandel. sign. c. T1: 50. . 63. ſind nur Kunſt⸗prediger und 
Maul⸗affen. Bed. Stief. S. 101. 102. find nur Wort⸗zaͤncker. 
Apol. Tilk. r: S. 115. ſind Woͤlffe / zoͤwen / und Beeren im ha⸗ 
ſen⸗Panier. Sign. c. 11: 63. find nur Unkraut unter dem Wei⸗ 
gen. Genadenw. c. XI: 12. 13. 14. wie fie Judas⸗Bruͤder find / 
und durch ihn abgebildet. Genadenw. c. 12: 40... 44. find uur 
des Teufels Fiſcher⸗knechte. Myſt. m. c. 70: 43. tantzen umb das 
guͤldene Kalb. Apol. Tilk. x. $. 115. 16. Urſprung / Weſen 
und Wuͤrckung ihres Zanckes untereinander Teſt. part. 2. c. 5: 
10. . 16. wie ſie die Menſchen im Religion: ſtreit anreisen zum 
Blut⸗vergieſſen. Myſt. m. c. 62: 36. . . 38. c. 76: 34. 35. Tel. 
Part. 2. c. 5: 10. . 16. wie ſie das Volck gegen die wahre geſand⸗ 
te Bothen Gottes anhetzen und fie laſſen hinrichten. Myſt. m. c. 
43: 46. . . F. 59. . . 63. c. 64: 44. 58. treiben ſchaͤndliche 
Hurerey mit ihren Mauer⸗-kirchen. Myſt. m. c. 63: 36... 45. 
haben fie zur Mord⸗grube gemacht. Teſt. part. 2. c. 5 15. im⸗ 
gleichen die Schrifft. Myſt. m. c. 63: 36... 45. ihr Schreyen 
iſt nur Gauckeley. Dreyf. Leb. c. 8: 13. hindern den Menſchen / 
daß er ſich ſelbſt nicht ſuchet. Dreyf. L. c. 18: 13. Myſt m. c. 70: 
39. . 43. wie fie den Purpur⸗mantel Chriſti dem Ungerechten 
haben umbgehangen. Myſt. m. c. 76: 6. 62. wie fie den Layen ges 
blendet haben. Teſt. part. 2. c. 5: 12. 13. wie fie die Menſchen 
an ſich ziehen / und Kinder der Hoͤllen aus ihnen machen. Myſt. 
m. c. G2: 33. . . 36. Wiederg. c. 8: 13. wie ſie noch heute wie die 
Phariſeer Chriſtum hinrichten. sign. c. 10: 75 . 78. ihr aͤuf⸗ 
ſerliche Gewalt iſt das Schwerd Cherubs. Myſt. m. c. 30: 40. 
ſind ohne Salbung des Geiſtes nichts nutze. Myſt. m. c. 63: 46. 
c. 70: 88. 89. Bed. Stief. S. 99. . 102. dienen nur ihnen ſelber 
und nicht Chriſto. Myſt. m. c. 70: gr. warumb fie GST Tes 
Wort nicht koͤnnen hoͤren noch lehren. Myſt. m. c. 72: 22. 23. 
Bed. Stief. §. 99 . . or. alles was ſie ohne Geiſt lehren iſt nur 


Heulen und Schreyen und Antichriſtiſche Gleißnerey. Bed. 


Stief. §. 139. 140. wie fie ſich entſchuldigen / daß fie nun ſo 
kraͤfftig nicht lehren als die Apoſtel. Myſt. m. c. 72: 36... 38. 
haben jetzo die Turbam zum Goͤtzen gemacht. Myſt. m. c. 37: 13. 


14. 


Zweytes Regiſter. 


44. wie ihre Schande zu dieſer Zeit wird auffgedeckt werden. 
Genadenw. c. 12: 6. 8. i 


Prieſter. vide Levi und Gpffer. 


Ihr Ambt und Ordnung ſeind gerichtet nach dem Ambt und 
Ordnung der Engel. Myſt. m. c. 8: 33. 34. c. 57: 23. in wel⸗ 
chem Menſchen Chriſtus fich offenbahret / und fein Prieſter⸗ 
thumb ſelbſt fuͤhret. Myſt. m. c. 57: 18. . 20. 


Principium. 


Was ein Principium ſey. Princ. c. 5: 6. 8. Dreyf. L. c. 8: 
32. Viertz. Fr. 1: 30. Menſchw. part. 1. c. 5: x. Sechs P. 2: . 
iſt gantz Magiſch. Sechs P. c. 1: 25 .. . 27. was feine Gewaͤchſe 
find. Sechs P. c. 2: 41. 43. Urſprung / Weſen und Wuͤrc⸗ 
kung des erſten Principii. Princ. c. 1: 8. . . 15. c. 4: 44. . 48. 
c. 15: 61. 62. Viertz. Fr. 1: 30. . 32. Menſchw. part x. c. 1: 
6. .. 8. part. 2. c. 5: 1. Sechs P. c. r: 25 . . 20. C. 2: 41. . 43. 
Myſt. m. c. 4: 16. 17. c. 5: 6... 9. Gnadenw. c. 4: G... 8. Clav. 
pag. 255. 256. 259. Tab. Princ. S. 26. 27. Iſt GOtt der Vatter. 
Princ. c. 4:44. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des andern 
Trinc'pii. Princ. c. 2: 3. c. 4: 49. . 56. c. 5: 13. . . 15. Dreyf. 
L. c. 52113... TIF. c. 14: 27. Menſchw. part. 1. c. I: 6. . . 8. 
part. 2. c. 5: 2. Sechs P. c. 2:44. . 47. c. 5 1. . 9. Myſt. m. 
c. 4: 13. . 15. Genadenw. c. 4:9. Clav. pag. 256. 2590. . 261. 
Tab. Princ. $, 26. 27. 46. 47. was feine Gewaͤchſe find. Sechs 
P. c. 2:44. . 47. das 2te Principium gruͤnet durch beyde an⸗ 
dere Principia. Dreyf. Leb. c. 5: 114. Tr5. ſind im Anfang nur 
zwey geweſen als die Feuer⸗welt und Licht- welt. Menſchw. part. 

. c. I: 6. 7. part. 2. c. 5: 3. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung 
des dritten Principii. Princ. c. 5: 8. . II. 24. . 31. c. 7: 9. 14. 
15. Dreyf. L. c. 5 118. . 12 1. c. 6: 59. . 63. Menſchw. part. 
1. c. 3129. . IT. Sechs P. c. 2148... 53. Genadenw. c. 4:10... 

12. Clav. pag. 257. 261. iſt ein Myſterium geweſen von Ewig⸗ 

keit / und vor GYOtt als eine Magia geſtanden. Menſchw. part, 

. C. T: TO. . 12. iſt nichts anders als eine Ofſenbahrung der 

Ewigkeit in Gott. Dreyf. L. c. 6: 59. warum es erbohren ſey. 

Princ. c. 5: 16. was ſeine Gewaͤchſe ſind. Sechs P. c. 2:48. 53. 

Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der dreyen Principien in ein⸗ 

ander. Princ. c. 7: 24. 28. 29. c. 9: 29. Dreyf. L. c. 5: 108 . 112. 

Sechs P. c. 1:24... 33. c. 21 1. . 4. 11. . 15. 27. . 32. c. 3: 


1. 


Zweytes Regiſter. 


4. . 18. Genadenw. c. 4:6. . 12. Clay. . 126. 125. ſind alle 
drey der Einige GOtt in feiner Wunderthat. Sechs P. c. 2232. 
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der 3 Prin apien aller Crea⸗ 
turen Salis, Sulphuris und Mercurii» Myſt. m. c. 3117.19. c. 44: 
25. Genadenw. c. 3: 6. . TI. 24. Sign. c. 2: II. . 34. C. 38 
r OB. Ba 
36...46. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:19. .. 26. Clav. 5. 45. 46. 47. 
TOO. . I;. pag. 255. 256. Tab. Princ. $. 62. Apol. Stief. 5. 
69. . . 77. Apol. Tilk. 2: 40. . . F. 80. . . 94. Epiſt. 22: f. G. 7. 
Epiſt. 47: 4. . ITI. deuͤten an die Dreyheit Goͤttlicher Offenbah⸗ 
rung. Tab. Princ. 9. 62. ſind durch den Fluch Gottes in ein ei⸗ 
gen Wuͤrcken und Leben getretten. Sign. c. 12:19. wie man alle⸗ 
zeit in ihnen ein Himmliſches findet und ein Irꝛdiſches / und 
was das ſey. Clay. S. 47. wie ihr Ohl in allen Dingen ſey / und 
was es ſey. A pol. Stief. $. 69. 70. N 


Proba 


Welche Welt im Menſchen Herꝛ ſey. Sechs P. c. 7: 34.46. 
ob der Menſch in der neuen Gebuhrt ſtehe. Menſchw. part. 2. c. 
10: 1. . 3. ob die Erkaͤntnuͤß aus Gott ſey oder nicht. Erkl. 
Teſt. c. 1: 17. . 19. ob der Führer in uns Goͤttlich / oder Welt⸗ 
lich ſey. Epiſt. TT: G2. . 64. ob der Geiſt aus Gott rede / oder 
aus dei Teufel. Dreyf. L. c. 5: 72. . 5. Myſt. m. c. 36:81 .. 
85. ob die Liebe Gottes im Menſchen ſey. Myft: m. c. 51:44. 
45. Proba der Kinder Gottes. Epiſt. 12: 37. wer ein guter 

oder falſcher Hirte ſey. Myſt. m. c 28: 54. 55. c. 36: 54. 55. 


Probier: ſtein 


Eines Chriſten iſt die Liebe. Dreyf. L. c. 12241. welches der 
Probier⸗ſtein ſey der wahren Erkantnuͤß. Erkl. der Teſtam. 
c. T: 18. 19. 3 1 

Prophezeyung. 

Warum ſie in einem dunckeln Worte beſtehe. Princ. c. 1: 
103. . . 105. von einem jungen Sohn Sophiæ in ihrem Alter. 
Aur. c. 10:31. 32. Dreyf. L. c. 15: 3. Epiſt. x: 15. 16. von dem 
Sturm der vorhanden ſey vor der Lilien⸗zeit. Epiſt. 14:3. von 
dem Riß der geſchehen wird vor der Lilien⸗zeit. Prin. c. 15: 26. 
Epiſt. TO. TT. daß die Heimſuchung der Juͤden / Tuͤrcken und 
Heyden nahe ſey. Princ. c. 17: 106. Myſt. m. c. 37: 36. 509. 6. 
c. 40: 87. 90. c. 51: 42. Genadenw. c. Xx: 44. Sign, c. 15: 48. 

daß 


| Zweytes Regiſter. 


daß die y Siegel ſchon auffgebrochen werden ins pocalypſi. Dreyf. 

L. c. 3: 38. 80. c. g: ro. daß die Erkantnuͤß der Deuͤtung des 

gantzen Firmaments herzu nahet. Dreyf. Leb: c ro: 38. die 

Naͤhe der Zeit da alle Wunder ſollen offenbahr ſeyn. Dreyf. L. c. 

18: r. von der Offenbahrung der Tinctur der Sonnen. Prince, c. 

15: 54. c. 20: T2. . 15. Dreyf. L. c. 13: 39. Myſt m. c. 29: 

67 . . 70. c. 4: 70. 71. Sign. c. 7: 35 . . 37. 54. c. T1: 46 c. 12: 

29.61. vom Auffkommen des Aurel Seculi mitten im Feuer zu 

Babel. Epiſt. 13: 2. . 4. daß der Auffgang des Blitzes im gan⸗ 

gen Circul dieſer Welt nahe ſey. Aur. c. 12: TI). von dem 

Ausgang dieſer hohen Offenbahrung der Geheimnuͤſſe. Aur. c. 22: 

21 23, Princ. c. 18: 20. c. 25: 7. vom Bluͤhen einer Lilie von 

Mittag gegen Mitternacht. Epiſt. 42: 47. vom Bluͤhen einer 

Klie den Mitternaͤchtigen andern. Epiſt. 54: 3. 14. vom Wachſen 
einer Lilie im vermeynten Reiche des Teuffels dieſer Welt. Prine. 

c. 10: 33. c. T1: 28. c. 17: 38. 39. c. 18: 109. Apol. Tilk. 1: 644. 

vom Pflantzen eines Lilien⸗zweigs im Roſen⸗garten GO Tes. 

Princ. c. 20:43. daß die Einerndte dieſer Welt nahe ſey. Menſchw. 

part 1. c. 2:12. vom dem annahenden Untergang des Antichriſts. 

Princ. c. 4: 22. c. II: 28. c. 14: 39. c. 17: 38. 39. (7 20: 43. c. 25: 

204. Dreyf. Leb. c. 8: 27... 29. Viertz. Fr. 24: 19. Menſchw. 

part. 2. c. 7: 14. Himml. Myſt. Text 9:6. Myſt. m. c. 25: 26. 
c. 41: 52. 67 . 7. c. 76: 59. Genadenw. c. 12: 27. von dem 
Untergang des Un⸗roͤmiſchen Antichriſts. Dreyf. L. c. 12: 32. c. 

13:27. . 30.34. . 40. c. 16: 18. daß der neue Un⸗roͤmiſche An- 

tichriſt durch die Lilie vertrieben wird ehe er reiff wird. Princ. c. 

18: TO. von der Zeit und Weiſe des Untergangs Babels. Dreyf. 
L. c. 3: 80. 81. Viertz. Fr. 1: 199. Myſt. m. c. 36: 68. 69. c. 

41: 67 70. c. 43167. . . 7. c. 69: 23. c. 70: 30. . 32. 91. c. 

73111. . 18. Sign. c. 15: 46. 47. Bed. Stief. S. 14. . 107. 

Epiſt. 5: 10. IT. ı2. Epift. 8: 17. . 20. Epiſt. 28: . . 10. 
Epiſt. 20: 1. Epiſt. 41: 15 Epiſt 42: 41. 52. Epiſt. 66: 5. von 
Teutſchlandes annahendem Untergang. Myſt. m. c. 45: 12. 

24. von dein annahenden Eyfer Gottes uͤber den Schaden Jo⸗ 

ſephs / und Untergang des Babylonifihen Regiments in Kirchen 
und Schulen. Myſt. m. c. 64: 28... 32. c. 68: 27. . 33. Sign. c. 

15: 46. 47. von der annahenden Offenbahrung der Schande 
der Prediger. Genadenw. c. 12:68: von dem annahenden Un⸗ 
tergang des Weltlichen Regiments. Myſt. m. c. 66: 3 T. 44. vom 
Auffkommen einer Monarchiæ uͤber die gantze Welt. Himml. 
Myſt Text, G: 4. . . 9. von der letzten Heimſuchung der Chriſten⸗ 
heit. 


Zweytes Regiſter. 


heit. Gelaſſenh.c. 2: 54. von der Zukunfft des Braͤutigams. 
Aur. c. II: 43. 44. Prine. c. 3: 8. Dreyf. L. c. 5: 147. 448. c. 16: 
51. Myſt. m. c. 69: 23. von der annahenden Zukunfft Chriſti. 
Myſt. m. c. 48: 13. von der Nähe des Tages der Wiederbrin⸗ 
gung alles deſſen was Adam verlohren. Sign. c. 735. . 37. vom 
Anbrechen der Morgenröhte vom Auffgang zum Niedergang. 
Aur. c. 26: 118. . . 121. von der Gebuhrt des Sterns Chriſti. 
Viertz, Fr. 17: 17. Sign. c. 15: 47. vom Auffkommen und Bluͤ⸗ 
hen des Reichs Chriſti zum Zeuͤgnuß uͤber alle Voͤlcker. Myſt. 
m. c. 41: GI. . 7. c. 77: 56. . 58. Sign. c. To: TT. Epift. 28: 
7. . 10. von der Erſcheinung des heiligen Geiſtes in ſeinenͤKin⸗ 
dern mit Wundern und Kraͤfften. Epiſt. 5:3. daß das Reich der 
Natur ſoll Knecht ſeyn. Myſt. m. c. 75: 30. vom Überfluß Sil⸗ 
bers und Goldes wie zu Salomons Zeiten. Viertz. Fr. 39: 5. 6. 
vom Erlangen der Tinctur zur Heilung aller Kranckheit des Lei⸗ 
bes und der Seelen. Epiſt. 42: 38... 40. von Zukunfft gewalti⸗ 
ger Lehrer in Hebron, fuͤr welcher Macht die Elementa werden ers 
zitteren. Princ. c. 18:65. vom Weyden der Schafe durch den 
Ertzhirten. Dreyf. L. c. 3: 80. 8x. c. x3: 28. 29. Viertz. Fr. zo 
5. Sign. c. 15: 46. 47. vom annahenden Außgang einer Quell 
in Zion aus dem rechten Jeruſalem. Bed. Stief. . 104. . 107. 
vom Bauen des Tempels Ezechiels und neuen Jeruſalems. Princ. 
c. 25: 56. 57. daß es hochnoth ſey mit⸗zu wachſen in dem neuen 
Gewaͤchſe / wil man nicht mit Babel in den Schwefel⸗pfuhl gehen. 
Viertz. Fr. 12: 31. von der Gegenwart des Henochianiſchen Le⸗ 
bens. Viertz. Fr. 34: 3. von der Zeit daß die Jungfrau ſoll ge⸗ 
ſehen werden. Princ c. 14:47. . . 49. von der annahenden Of⸗ 
fenbahrung der Kinder der Liebe. Gnadenw. c. 12: 27. von der 
Naͤhe des Endlichen Juͤngſten Gerichts. Dreyf. L. c. 15: 13. daß 
dieſe Schrifften die des Authoris Vatterland wegwirfft / ſollen 
von frembden Voͤlckern auffgehoben werden. Epiſt. 50: x0. 
Epiſt. 55: 13. . 15. 


Propheten. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 13: 3r. 
Viertz. Fr. 1: 220. . . 222. Myſt. m. c. 30: 26. Myſt. m. c. 37: 
1I. c. 67: 9 . 12. Genadenw. c. 12: 65. 66. Epiſt. 12: 29...33. 
ein Prophet iſt des Reichs Mund. Myſt. m. c. 30: 26. c. 66: 9. 
Genadenw. c. 12: 66. iſt ein Ziel darinnen eine Zeit geſchloſſen 
iſt. Myſt. m. c. 67: 9. Genadenw. c. 42: 65. 66. iſt ein Goͤtt⸗ 
licher Magus. Myſt. m. c. 68: 2. wie fie ſich halten “m — 


Zbweytes Negifter. 


Gott wenn ſie durch feinen Geiſt reden. Bed. Stief. S. 84.. 
92. Apol. Stief. $.92...ıo2. haben alle Magifch geredet und 
warumb. Viertz. Fr. 38: 2...5. Epiſt. 8: 86...89. kuͤndigen 
Gottes Zorn an und heiſſen die Menſchen fliehen. Dreyf. Leb. 
c. 8: 27. Bed. Stief. S. 89. haben aus Gottes Grimme gere⸗ 
det. Princ. c. 20: 22.23. 27. haben auch geredet aus GOttes Lie⸗ 
be. Princ. c. 20: 28. wie ſie ihre Geſichter geſehen und verſtan⸗ 
den haben. Myſt. w. c. 67:9. . 12. wie ſie von Chriſto haben 
geweiſſaget. Apol. Stief. $. 385. wie fie aus dem Ziel des Bun⸗ 
des geredet haben. Apol. Stief. $. 496. warumb fie Maͤrterer 
haben muͤſſen werden. Genadenw. c. 12: 66. daß man nun nicht 
warten muß auff einen aͤuſſeren Propheten / ſondern im innern 
ſuchen. Bed. Stief. . 133. Alles was fie geredet haben wird 
in jenem Leben erfüllet werden. Viertz. Fr. 40: 6. woher dit 
falſche Propheten entſtehen. Epiſt. 12: 3r. 


Puth. 
Was dieſer Nahme in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m 
tc. 35: 28. 


Q. 
Qualität. 


2) Se e e Aur. c. 1: 3. c. 2: . Prine, 
c. 0:42. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung jeder Quali- 
taͤt. Sign. c. 14: 47. c. IF: T. iſt anders nichts als ein Hunger. 
ibid. c. 14: 47. Weſen und Wuͤrckung der ſieben Qualitäten 
Gottes. Aur. c. 8: 25. 35 . . 47. c. 9: 13. . 20. 41. C. II: 15. 
18. 47. . 64. Dreyf. L. c. 272178 Menſchw. part. 2. c. 4: 3. 
4. c. 5: 3. J. c. 8: 3. . . 14. Myſt. m. c. 3: % SM 6222; 
22.24. c. 16: se Genadenw. c. 3: 1...40. Sign, 
t. 4:4. . IF. c. 14: 10. . 32. Clav. 5. 28. 76 pag. 25 * 
261. Tab. Princ. $.32...50. Theoſ. Fr. 3: 7. . . 36. woher 
ſte ihren Urſprung nehmen. Aur. c. 10: 40. Myſt. m. c.: 
17. Genadenw. c. 3: r. 2. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung ihrer 
Begierde. Sign. c. 14: 47. 78. jeder Menſch hat ſeinen Scpa- 
ratorem und Macher in ſich. Goͤttl. Beſchaul. c. 3 r. wie man 
in jeder Qualitat zweyerley Weſen verſtehen muß. Clav. §. 36. 
37. wie ſte einander immer gebehren. Aur. c. o: 2. . 4. 20. 
23. c. II: 4. . 13. Myſt. m. c. 6: 22. . 24. c. 7: 1. 2 wie ſie 
G ein⸗ 


Zweytes Regiſter. 4 


einander lieben. Aur. c. 9: 22... 33. 37. 39. wie ſie mit einan“ 
der uͤbereinſtimmen / und nur drey ſind nach der Dreyheit Got⸗ 
tes. Clav. 5. 75 . . 79. wie fie unterſchieden ſeynd in der Zeitli⸗ 
chen und Ewigen Natur. Genadenw. c. 3: 40. was die drey 
erfte Qualitäten ſeynd / und wie ſie die Dreyfaltigkeit fuͤrbil⸗ 
den. Genadenw. c. 316. . . 10. wie die Vierdte das Scheide 
Ziel ſeye. Clav. 5. 75. werden in allen Dingen gefunden. Myſt. 
m. c. 7: 18. wie ſie in der Erde ſeynd. Aut. c. 21: 10. . 109. 
wie ſie in der Höhe und in den Verdamten ſeynd. Aux. c. 10: 65. 
c. 131 55. .. 63. wie und warumb die Alte Weiſen nach ihnen 
den ſteben Planeten ihre Namen gegeben haben. Sign. c. 9: 8. 
koͤnnen von dem Menſchen nicht auff einmahl ergriffen werden. 
Aur. c. 10: 22. 23. 8 


Quinta Eſſentia. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. - 4: 
23 . . 15. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:21. Clav. pag. 265. 


R. 


Der Buchſtabe R iſt der Character des Feuer⸗Qualles. Dreyſ. | 
L. c. 5:88. 


Rache. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Rache. Myſt. m. c. 22: 


58... 62. wie die Heiligen ſich freuen der Rache über die Gott⸗ 
loſen. Princ. c. 18: 18. 


Rach⸗gierig. 


Warumb uns Chriſtus verbotten rach⸗gierig zu ſeyn. Princ. 
c. 25: 10I. . 103. 


Rachel. vide Jacob. 


Warumb ſie verſchloſſen geweſen ſey biß in ihr Alter / und 
warumb ſte in ihrem Alter den Joſeph gebohren habe. Myſt. m. 
6. 64: 16. 17. was ihr Eyfer umb Kinder zu haben fuͤrbildet. 
ibid. c. 57: 13. . 15. c. 58: I. 2. c. 77: 18... 21. wie fie ihres 
Datters Götzen geſtohlen hat / und was dadurch fuͤrgebildet wird. 
ibid. c. 399. 7. wie fie den Benjamin gebohren habe und 
darüber geſtorben / und was dadurch fuͤrgebildet ſey. 7 

3 


Zweytes Regiſter. 
63:20. . 27. wie und wo fie begraben ſey / und was das fuͤr⸗ 
bildet. ibid. c. 63 28... 30. 


Rad. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Rades der Natur. 
Dreyf. L. c. 1: 33. 34. c. 9: 50. . . 6. 74. . . 89. 98. 99. Viertz. 
Fr. 1: 75. 76. Menſchw. part. 2. c. 4. 6. Himl. Myſt. Text. 5: 
. . . 3. Myſt. m. c. T2: 3. . F. Sign. c. 4: 16. . 41. c. 14: 10. 
ET. Tz. drehet von auſſen hinein in ſich. Dreyf. L. c. 9: 58... 60. c. 
10:37... 43. wie das Rad des Gemuͤthes vom Teufel gedrehet wird. 
ibid. c. 14: 24. Myſt. m. c. 22: G2 . 65. 

Raub-fchloß. 

Was des Teufels Raub⸗ſchloß fey. Aur. c. 15:98. Myft.m. 
c. 24: 32. Epiſt. 43: 16. wie und warum man es je ehe je lieber 
beſtuͤrmen / und nicht damit wartten muß biß in fein Alter. 
Bußb. pag. 22: 41. wie greulich er ſich wehret wenn er es verlaſ⸗ 
fen ſolle. ibid. pag. 10. 36. 37. 

Rebecca. 


Warumb ſie nicht hat können ſchwanger werden che Iſaac für 
fie gebethen hat. Myft. m. c. 52: 21. was der Streit in ihrem 
Leib zwiſchen Jacob und Eſau fuͤrgebildet. ibid. c. 52:19. zo. 
c. 53: 27. 28. Apol. Stief. S. 458. warumb fie über ſolchem ihrer 
Kinder Streit unmuthig worden / was ihr Fragen daruͤber an 
Gott und Gottes Antwort anzeiget. Myſt.m. c. 52: 31. . 33. 
was die ſeltzame Geburth Eſaus und Jacobs fuͤrbildet. ibid. c. 
52735. . 40. warumb ſie den Jacob mehr geliebet hat als den 
Eſau / und was das fuͤrbildet. ibid. c. 52: 53. 54. warumb ſie 
Jacob an Eſaus ſtaͤtte zum Seegen feines Vatters halff / und 
was es fuͤrbildete, ibid. c. 55: 16. . 21. 

Reformirte vide Un⸗roͤmiſche. 
Regenbogen. 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 6:65. 
c. 16: 40. Myſt. m. c. 33: 26. 32. . . 40. wovon Er eine Figur 
ſey. ibid. c. 33:28... 31. was ſeine Farben bedeuten. Dreyf. L. 
c. G: G5. c. 6: 40. Myſt. m. c. 33: 27. 39. i 

Regent. 


Wie gefaͤhrlich es einem Chriſten ſey Ehren⸗aͤmbter zue. 
G 2 ie⸗ 


Zwehtes Regiſter : 


dienen. Myſt. w. c. 66: 53. . . 50. was eines Regenten Pflicht 
ſey. Menſchw. part. 2. c. 8: 2. 3. 4. Myſt. m. c. 33: 15 8. 
c. 39: 32. c. G6: 16. . . 2. 60. Sign. c. T5: 4 T. 42. 43. wie Re⸗ 
genten ihr Ambt treiben müffen ſo ſte GOTT gefallen 1 
Myſt. m. c. 39: 32. c. 66: 28 .. . 30. Sign. c. 15: 41. . 44. 
herzlich durch Joſeph ein frommer Regent fürgebildetiiſt. MyR. 
m.c.77:38...42. Regenten find nur Viehe-hirten wie groß 
fie auch in der Welt ſeynd. ibid. c. 73:36. . 44. wie fie alle 
ae oder Lucifers Diener find in ihrem Ambt. ibid. c. 74:5. 
6. 44 49. wie gar eigentlich boͤſer Regenten Gewalt und 
Wandel durch Simeon und Levi und die Söhne der Maͤgde fürs 
gebildet ſey. ibid. c. 76:21... 35. c. 77: 13. . . 36. wie die Ster⸗ 
nen und der boͤſe Adam nur durch ſte regieren. ibid. c. 66: 12. 
17, Geuadenw. c. IT: 15. wie ſie mit ihren Unterthanen im Zor⸗ 
ne handeln / eben als Chriſtus in ſeinem Reiche mit ſeinen Kin⸗ 
dern in Liebe handelt. ibid. c. 74:34... 43. wie in ihnen Poti⸗ 
phars Weib nur in ihrer Brunſt regiret. ibid. c. 66:44. haben 
nun den Sohn Gottes wieder ermordet. ibid. c. 66: 31. wie 
ihr Regiment ſambt ihren Prieſtern ſoll zerſtoͤret werden wann 
das Reich Chriſti ſambt feinem Prieſterthumb auffgehen wird. 
ibid. c. 76: 36. 37. 
Regiment. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Regiments dieſer Welt. 
Drepf. L. c. 561 . .. 66. c. 11: 39. 40. Myſt. m. c. 22: 74. c. 29: 
27. . 38. c. 32:33. . . 37. c. 33: J. . 14. C. 35: 29. . . 37. c. 37:1. 
5. c. 39 30. . 32. c. 55:41 % 50. C. 66.28 a Fe 
73:43. 44. c. 767 21. . . 30. c. 77 18. . 25. Sign. c. T5: 4 T. 42. 
iſt vor Gott nur ein thieriſch Jaͤger⸗ ambt. My ſt. m. c. 35:33... 
37. wie 955 Welt des Satans und Gottes Ambter habe. ibid. 
c. 66: 57 . . . 59. wie das Regiment der Chriſtenheit inwendig 
und ae durch Benjamin und Joſeph fürgebildet ſey. 
ibid. c. 77: 50. . . 58. wie das irꝛdiſche Reich fein Endſchafft er⸗ 
reichen wird wenn das Reich Chriſti wird auffkommen. ibid: c. 
76: 36.37. c. 7712 8. 36. 9 rung / Weſen 1 Wuͤrckung des in⸗ 
nern geiſtlichen RNegimenks. ibid. c. 35:36. 


Reich. 


Wie das Reich der Natur und das Reich Gottes durch die Kinder 
der Alt⸗Vaͤtter fuͤrgebildet find. Myſt. m. c. 40: K.. 5. das Reich 
Gottes iſt nicht auſſer⸗ſondern in Uns zu finden. Apol. 15 1: 

73. 


Zweytes Regiſter. 


5. 73. wie und auff was weiſe das Reich Gottes in uns muß ge⸗ 
bohren werden fo wir Kinder und Mit⸗-erben Chriſti ſeyn ſollen. 
Epiſt. 20: 14. . 19. Apol. Tilk. x: 5. 73. wie und wenn das 
Reich Chriſti wird auffgehen. Myſt. w. c. 77: 56... 58. wie das 
Reich Chriſti wird auffgehen und bluͤhen zum Zeugnuͤß uͤber alle 
Voͤlcker. ibid. c. 41: G1. . 7. c. 46: 32.33. c. 76: 37. 50 . 52. 
wie ihme der Schmuck des Goldes wird angehencket werden. ibid. 
41:71. wird in dem Orte dieſer Welt offenbahr werden. Überſ. 
Leb. F. 50. wie die Hure bloß ſtehen ſolle wann das Reich Chri⸗ 
ſti gantz offenbahr wird. ibid. c. 46: 33.34. 45 


Reiche und Reichthumb. 


Wie ein gefaͤhrlicher Stand es ſey reich zu ſeyn und in Wohl⸗ 
ſtand zu leben. Aur. c. 25:53. . 58. wie ſchwer es einem Rei⸗ 
chen ſey in Himmel zu kommen. krinc. c. 25: 73. ein Reicher iſt 
ein Kind der Schlangen wann er die Armen unter ſeiner Pflege 
laͤſt Noth leyden. Myſt. m. c. 22: 81. 82. wie er ſich tragen ſoll 
umb das Himmel⸗xeich zuerlangen. Princ. c. 25: 74. Menſchw. 
part. 3. c. 4: 7. . . 9. wie und warumb er die Armen verpflegen 
ſoll. Myſt. m. c. 42: 2. wie er Gottes Haushalter werden und 
feinem Naͤchſten mit ſeinen Zuͤtern dienen kan. ibid. c. 66:7. . 11. 
wie er den Seegen und Gebeth der Armen durch Guthat erlan⸗ 
gen kan. Menſchw. part. 3. c. 417. . 9. Gottes Mylterium 
zwiſchen Reichen und Armen. ibid. Epift. 6: 2. 3. N 


Religion. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Chriſtlichen Religion. 
Wiederg. c. 8: 1. 2. worinn die wahre Religion beſtehe. Apol. 
Tilk. 2.5.60. 61. Epiſt. 46: 53. 


Religions⸗Streit. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Drey f. L. c. ro: 
50.51. Myſt. m. c. 28: 25. . . 33. c. 36: T2. . Ty. c. 62: 33. 40. 
c. 64: 28. Genadenw. c. 6:6. Teſtam. part. r. c. I: I. 8. T2. 13. 
part. 2. c. 5: 1. . . F. IF. 16. Erkl. Teſtam. c. f: 1. . . 13. 28. 
Wiederg. c. 7: 8. Apol. Tilk. 1. S. 87. 88. Epiſt. 30: 8.9. Epiſt. 
46: 51. 52. iſt die groͤſte Thorheit in Babel. Wiederg. c. 7:3. 
iſt nur ein Spiegel⸗fechten. Apol. Tilk.r. $. 88. iſt nur umb eine 
leere Huͤlſe. Epiſt. 46:48. iſt eitel Hoffart und Antichriſts⸗-Weſen. 
Telt. part. 2. c. 5: J. Apol. TiIlk. x. f. 88. iſt ein lauter Trug des Teu⸗ 
fels. Epiſt. 46: 52. iſt ein Goͤtzen⸗bild wie das guldene Kalb. 

G 3 Teſt. 


Zweytes Regiſter. 
Teſt. part. 2. c. 5: 6. 17. ihre Urheber find des Teufels Gewaͤchs 
im Zorne. Wiederg. c. 7: 14. T5. c. 8: T. 12. Theoſ. Fr. 42: 
8. . . 12. die Religions ⸗zaͤncker haben Chriſtum noch nicht er» 
kannt und dienen dem Zorne GOttes. Uberſ. Leb. . 56. war⸗ 
umb fie GOtt hat laſſen auffkommen. ibid. s. 57. Myſt. m. c. Gz: 
19. der Religions⸗ſtreit hat die Chriſtenheit bey andern Voͤl⸗ 
ckern ſtinckende gemacht. Myſt. m. c. 62: 40. iſt jetzo am Ende. 
äbid. c. 75: 30. Epiſt. 23: 3. 
Ritter⸗Craͤntzlein. 


Sein Weſen und Wuͤrckung. Epiſt. o: 19. . 24. Epift. 27: 
9. iſt eine Jungfrau / Zucht und Zierath Gottes. Epiſt. 1022. 
ihm iſt nichts gleich als nur die GOttheit. Epiſt. 10: 22. iſt ver⸗ 
ſetzt mit dem edlen Lapide Philofophorum. Epiſt. 0:20. lieget in 
einem finſteren Thale verborgen und wird vom Teufel verdecket. 
Epiſt. 10:23. keiner wird damit gekroͤnet ohne Ringen. Complex. 
S. 80. wie die Heiligen allezeit darumb gekaͤmpfet haben. ibid. 
S. 80.81. auff was Weiſe und mit was fuͤr Waffen man dar⸗ 
umb ſtreiten muß. Bußb. pag. 14: 26.29. . 38. Epiſt. 10: 24. 
Ep ft. 56: 1. 12. wie ernſtlich darumb gekaͤmpfet werden muß. 
Menſchw. part. 3. c. 6: 4. F. c. 7: S. Bußb. pag. 14. 26. . 38. 
wird den Kaͤmpfern von Sophia zum Sieges⸗zeichen auffgeſetzt. 
Princ. c. 21: 59. wann es dem Menſchen auffgeſetzet wird fa 
wird auch der alte Adam voller Freuden. Menſchw. part. x. c. 
13:6. wie und warumb es der Seelen als eine Crone beygele⸗ 
get wird. Bußb. pag 14: 27. iſt viel edler und ſchoͤner wenn es 
bey nen erreichet wird als nach dieſem Leben. Complex. 
§. 66. 


Ruben. 


Was das anzeigt daß er ſeines Vatters Bette beſudelte. Myſt. 
m. c. 57: 21: c. 63: 31. . 45. c. 76: 10. . 17. wie er von ſeinem 
Vatter geſeegnet worden und was dadurch fuͤrgebildet ſey. Myſt. 
m. c. 76:4. . 18. 

Ruch vide Geruch. 
Ruff vide Beruff. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Ruffes Gottes im 
Menſchen. Genadenw. c. 7: 55 .. 68. c. 8: 37. 38. 39. 56. 58. 
68. 70. 74. c. 9: 62. 63. 105. 106. 116. . 119. c. II: 33. c. 13:3. 
4. Sign. c. 16: 38... 46. warumb nicht alle Menſchen Ruff 

‚uff 


g Zweytes Regiſter. 


Ruff gehorſamen. Genadenw. c. 8: 59. 60. c. 9 117. c. 13:4. 
7.19. Sign. c. 16: 43. . . 36. wie und wann der Menſch in Got⸗ 
tes Beruff komme. Gelaͤſſenh. c. 2: 20. 21. 


©. 
Dir Buch ſtab S. iſt ein Character des heiligen Feuers. Myſt. 


m. c. 52: 42. 
Sabbath. vide Sontag. 


Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 5: 
46. . 48. Myſt. m. c. T2: 2. 6. c. 15: T. c. 16: 17. . 27. c. 17: 
8. 9. c. 41: 36. . . 30. Genadenw. c. 3: 39. Sign. c. 9: 2. Gebetb. 
pag. 73: 54. Clav. S. 94. Theoſ. Fr. 2: 10. TI. iſt die Tempe- 
ratur im Weſen. Genadenw. c. 3: 39. iſt nichts anders als das 
neu⸗wiedergebohrne Paradeis. Myſt. m. c. 17: 8. warum er den 
Süden zu halten gebothen. ibid. c. 41: 38. 39. Sigu. c. 9: 2. 
und von den alten Sonn- abend genennet worden. Myſt. m. c. 
16: 23. 

‚Sal. vide Principia. 


Sein Urſrrung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 17: 7. 8. 
Princ. c. 1: 9. Dreyf. L. c. 2: 43. Genadenw. c. 3: 3. Sign. c. 2: 
24. . 26. C. 6: 14. . 16. c. 14: 41. 42. Urſprung / Weſen und 
Wuͤrckung / Salis, Sulphuris und Mercuri. Genadenw. c. 3: 
6... II. iſt mancherley. Sign. c. 6: 14. iſt dreyerley / und wie 
fie zur Cur ſollen gebrauchet werden. Sign. c. 9: 49...53. wie 
es im Schwefel wohne und würde. Sign. c. G: 15. 


Salniter. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 4: 10. . 16. 

c. II: 46. c. 15: 38. 73. Myſt. m. c. 10: 21. Genadenw. c. 3:20. 
Sign. c. 3:19. 30. c. 14: 41. . . 46. aus ihm iſt alles gebohren. 
Clav. S. 66. iſt aller Saͤltze Mutter. Sign. c. 14: 41. iſt ein 
Wurtzel aller Saͤltze der Kraͤfften. Genadenw. c. 31. 20. Sign. 
c. 3: 26. iſt der Weiſen Saturnus. ibid. c. 14: 41. iſt der Schrack 
im Mercurio. ibid. c. 3: 19. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung 
feines Schracks. ibid. c. 3: 19. . 27. c. 14: 39. . 46. 50. . . 56. 
iſt vom Lucifer entzuͤndet und verderbet worden. Aur. c. 15: 
76. . . 78. c. 18: 10. . 15. beſtehet nach der Ertoͤdtung / als nach 
dem Saltze des Waſſers im Feuer. Sign. c. 14: 41. wird durch 
G 4 die 


Zweytes Regiſter. 


die Sonne auffgeſchloſſen. Genadenw. c. 3: 24. haͤlt den Mer- 
curium und Sulphur, das fie nicht wegfliegen. Sign. c. 14:44. 


Saltz vide Sal. 
Salomon. 


Was ſeine Geburth aus Bathſeba / und ſeine Buhlſchafft 

mit fremden Weibern anzeiget. Myſt. m. c. 65:44. . 49. 
Sanfftmuth. 

Ihr 5 Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 2: 3. Prine. 
SEEN Menſchw. part. 2. c. 5: 6. c. 7: TO. Apol. Tilk. 1; 
168 En iſt uns hoͤch ſtnoͤthig / warum. Dreyf. L. c. 14:27... 
29. Sechs P. c. 4:5. 7. 24. 26. Myſt. m. c. 22:62. . 70. iſt 
unſer Schwerd / warmit wir um das Ritter⸗ Craͤntzlein kämpfen 
muͤſſen. Menſchw. part. 2. c. 7: 10. 

Sara. 

Warum fie biß in ihr Alter unfruchtbahr geweſen. Myſt. m. 
t. 40: 27. 28. 29. c. 51: T. 2. ihr wird von Gott ein Saame ver⸗ 
heiſſen / und was ihr Lachen bedeute. ibid. c. 42: 26. was ihr 
Luͤgen bedeute / und warum ſte gelogen. ibid. c. 42 32. 34. 
muſte nur einen Sohn gebaͤhren. ibid. c. 51: 3. iſt gesch 
und begraben / was ſolches anzeiget. ibid. c. 49: 5 . . 16. 

Satan. vide Lucifer und Teufel. 


. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Theof. Fr. 
11:6. 
Saturnus. vide Bley und Salnitter. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 26:1. . 13. 


Dreyf. Leb. c. 9 55. 56. 75. 94. c. 10: 34. Myſt. m. c. 3: 9.0 c. To: 
18. Sign. c. 4 20... 23. c. 8:9. ro. iſt das Haus des Sechs faͤchi⸗ 


gen Geiſtes. Dreyf. L. c. 10: 34. hält in ſich das Gold ver⸗ 
ſchloſſen als ein ſchwartzer Rabe. Sign. c. 4: 23. fein Metall 5 
Bley. ibid.c. 4:23. 


Sauer. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der 5 auren Qualität, Aur. 
c. 1:23. c. 3: 25. c. 14: 84. . 86. 


Schal 


3 weßytes Negifter. 
Schall. 


Deſſen Urſprung, Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 4: 
72. . 74. Myſt. m. c. 5:16. 17. c. 6: 19. Genadenw. c. 3: 31, 
32. Clav. S. 69. 70. iſt unterſchiedlich im Himmel / auf Erden / 
und in der Hoͤllen. Myſt. m. c. 5: 19. 20. 


Schaam / Schaͤmen. 

Woher ſte urſtaͤndet. Apol. Tilk. x: GO. . GTO. warum ſich 
der Menſch feiner gebuhrts-Glieder ſchaͤme. Menſchw. part. x. 
c. 7: 7. c. 18: 6. Myſt. m. c. 23: 1. 2. c. 34: 4. Wiederg. c. 2: 19. 
Apol. Stief. S. 336. Schaam iſt ein Eckel im Bilde Gottes. Mylt. 
m. c. 34: 2. 3. c. 44: 41. . 47. Apol. Stief. $. 336. 


Schlaff. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Menſchw. part. 
1. c. 5: 7. 8. c. G: . s 
Schlange. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 20: TX. 
20. c. 22: 29. 30. 33. 34. 71. 72. c. 23: 24. 25. Genadenw. c. 6: 
10. 52. Sign c. 7: 4. 12. . 14. 18. Epift. 39: 18. 26. wird 
eine Jungfrau genannt / warum Myſt. m. c. 22: 33. 34. 35. €. 
23: 25. Epiſt. 39:2 3. in ihr lieget das Perlein verborgen. Myſt. m. 
c. 34: 35. auch die groͤſſeſte Eur zur Heylung. ibid. c. 20: 16. 
18. Genadenw. c. 6: 50. Epiſt. 39: 22. war eine lebendige Fi⸗ 
gur des Verſuch-baums. Myſt. m. c. 20: 20. weher ihr Liſt ent⸗ 
ſtanden. Epiſt. 39: 18. 19. war dem Teufel ſehr nahe verwandt. 
Genadenw. c. 6: 51 .. 54. und von ihm vergifftet. Epiſt. 397 
20. 21. warum ſie vom Teufel gebrauchet worden Evam zu vers 
führen. Genadenw. c. 6: 53.54. Sign. c. 7: 3. 4. 18. Epift. 397 
21. ward von Gott verfluchet. Myſt. m. c. 23:23. . 42. Sign. 
c. 7: 20. traͤget ihren Gifft im Schwantz. Myſt. m. c. 22: 33. 
was ihr Kopf ſey. Sign. c. 11: T1. was das Zertretten ihres Kopfes: 
ſey. Myſt. m. c. 23: 32. was das Bild der Schlangen im Men? 
ſchen ſey. Poœnit. S. 8. 9. 10. wie fie Gott verfluchet / und was 
das in ihr ausgewuͤrcket habe. Epiſt. 39: 25. 26. 


Schoͤpfen. 
Was es ſey. Dreyf. L. c. 10: 30. 31. Myſt. m. c. 97 26.28. 
Schoͤpfung. 


Vor der Schoͤpfung iſt alles in einander geweſen. Myſt. m. 
G F g, 107 


. “ 

Zbweytes Regiſter. 

c. 10: 34. wie der Welt Schöpfung zu erforſchen. ibid. c. ro: 
41.42.43. iſt biß dieſe Zeit verdeckt geweſen / nun aber offen⸗ 
bahret. Myſt. m. c. II: 1. . . . c. 12: 19. worinn ihre groffe 
Heimligkeit beſtehet. ibid. c. 1: 33... 36. c. 2: 1. was ſie ſey. 
Myſt. m. c. 10: 5. c. T2: 32. . . 34. Sign. c. 4: T. 2. 3. c. 16: T. 2. 
Apol. Stief. S. 36. 37. 38. was die Schöpfung der aͤuſſeren und 
innern Welt ſey / wie fie aneinander hangen. Theoſ. Fr. G: 13. . 16. 
wie die gantze Schöpfung geſchehen ſey. Princ. c. 8:2... 35. Dreyf. 
L. c. 5:98. . ox. c. 10: 30. . 36. Myſt. m c. 10: 32. . 35. c. 
25127. . 33. Einf. Teſt. c. x: 4. . G. Sign. c. 3: 31... 38. c. 
7: T2. . . 1. c. T4: 7. ihr gantzer Grund ſtehet in dieſen zweyen 
Worten / in Himmel und Erde. Myſt. m. c. 10: 47. 48. wird 
ohne Goͤttlich Licht nicht erkannt. ibid. c. o: 32. 41. 42. wird 
in Zertheilung der Metalliſchen Eigenſchafften klar verſtanden. 
ibid. c. x0: 17. . 28. wie ſich Liebe und Zorn in der Natur in der 
Schöpfung geſchieden. ibid. c. 40: 7. . 12. woraus ein ſolch 
rau Weſen erbohren. ibid. c. 10: 6. . . 14. 30. 31. Genadenw. 
c. 3: 14. 18. c. 4: 32. Apol. Stief. 5. 69. iſt innerhalb 6. Tagen 
geſchehen. Myſt. m. c. 16: 16. Erklaͤrung der Schoͤpfung des 
erſten Tages. ibid. c. 12: 1. . . 18. des zweyten Tages. ibid. c. 
22: 19. . . 30. des dritten Tages. ibid. c. 123 35. . . 39. des 
vierdten Tages. ibid. c. 13: 1. . . 20. des fuͤnfften Tages. ibid. 
c. 14: 1. . 13. des ſechſten Tages. ibid. c. 15: T.. . 31. woraus 
der Menſch geſchaffen ſey. Aur. c. 26: 0. . 130. Princ. c. 4:18, 
49. c. 25: 12. . 14. Menſchw. part. 2. c. 6: 3... 6. Myſt. m. c. 
5:4. . . 31. Genadenw. c. 8: 36. 37. Sign c. 5: 5. 6, Wiederg. 
c. : II. . . 20. Apol. Stief. §. 39. 45. 63. 72. wie fie allezeit 
währet. Princ. c. 23: 22... 25. Myſt. m. c. 10: 56. was aller 
Treaturen Urſtand ſey. Genadenw. c. 4:3. . 16. 

Sprechen. 
Sein Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Epiſt. 47: 5. 6. 
Schrifft. 

Urſprung Weſen und Wuͤrckung der aͤuſſerlichen Schrifft. 
Myſt. m. c. 28: 56. . . 58. Wiederg. c. 8:6. wie ſie gantz verlohren / 
und ven Fzra wieder herſtellet worden ſey. Myſt. m. c. 38: 24. c. 
43:22. iſt nur des Geiſtes Werckzeug. Wiederg. c. 8:6. iſt 
nur cine Leiterin und Offenbahrung des Weſentlichen Worts / 
TCoriſti. Myfl.m, c. 28: 53. Epiſt. 35:6. 7. das Alte Teſtament 
if eine Figur des Neuen / und das Neue eine Figur der ewigen 

kuͤnffti⸗ 


S3 bweytes Regiſter. 


kuͤnfftigen Welt. Myſt. m. c. 54:17. c. 60: 49. 50. wie man 
den Grund des Alten und neuen Teſtamentes verſtehen kan. Ge⸗ 
nadnew. c. 6:44. 45. c. 13:15. wie die Geſchichten muͤſſen an⸗ 
geſehen werden. Myſt. m. c. 40: 1. c. 46: 29. 30. c. 47: 3. c. 48: 
37. . 43. c. 50: x. c. 52 51. c. 59: 18. c. 60: 40. 50. c. 62: 39. c. 
63: 30. c. 74: 50.51.61. c. 75: 30... 33. warum der Geiſt Got⸗ 
tes fo kindiſch geſchrieben. ibid. c. 48: 41. . . 43. Warum der 
Geiſt im Alten / und Chriſtus in Neuen Teſtament figurlich 
geredet. Myſt. m. c. 46: 31. was die rechte Schrifft ſey / die man 
lehren ſoll. Dreyf. Leb. c. 1: 83. c. 44: 6. c. 16: 23. wie ſie durch 
viel Erklären verdorben. Myſt. m. c. 28: 58. auch von den Geiſt⸗ 
lichen zur eigenen Ehre und Hoffart gebrauchet worden. ibid. c. 
36: 30. 31. und als eine Hure mißzbrauchet wird. ibid. c. 63: 
42. wird von den Unbußfertigen verkehret. Genadenw. c. 11:34. 
der Menſch muß durch den Buchſtaben getoͤdtet werden / ſoll er 
zum Weſentlichen Wort gelangen. Genadenw. c. 1x: 34. der 
Heilige Geiſt iſt in ſeinen Kindern an den Buchſtaben nicht ge⸗ 
bunden / ſondern redet frey. Myſt. m. c. 28: 52. 53. warum 
die Figuren der Welt ſtumm blieben / und nun offenbahr wor— 
den. ibid. c. 46: 31.32. c. 52: 51. 52. warum alle Figuren der 
Schrifft nun ſollen offenbahr werden. ibid. c. 52: 52. 


Schuff. vide Schoͤpfung. 


Was das Wort in der Natur- ſprache bezeichne. Dreyf. L- 
c. 5: 88.00. . 112. 


Schwein. 


Warum den Kindern Iſrael das Schweinen⸗leiſch zu eſſen 
verbotten worden. Princ. c. 18: 32. Dreyf. Leb. c. 8: 11. 


Secten. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 26:13. 
28. Dreyf. Leb. c. XI: 82. 83. c. 12: 19. 30. Myſt. m. c. 28: 15. 
33. c. 36: 12. . . 14. 20. 33. . 40. c. 40: 92. . . 99. c. 76: 51. 52. 
find vor GOTT alle gleich. Myſt. m. c. 40: 98. 99. alle ihre 
Meynungen ſeind nur Goͤtzen und Kebßweiber Salomonis. 
Myſt. m. c. 65: 48... 50. c. 68: 4. . . 6. 26. Teſt. part. 2. c. 5: 
15. 16. laßen den Menſchen nicht zur Wahrheit Gottes gelangen. 
Genadenw. c. 13: 19. alles was in Secten ſtehet / iſt Babel und 
Fabel. Wiederg. c. 7: 7. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung 

es Streites vom Abendmahl. Teſt. part 2. c. 5:7. . 17. wie ſie 

G 6 | 


eine 


P 


Zweytes Regiſter. * 


eine. Hindernuͤß feind der Bekehrung aller Voͤlcker. Myſt. m. c. 76: 
Fr. 52. werden in Gottes ilt getragen. ibid. c. 40: 89. wie 
ſich der Einfaͤltige unter den Sectiriſchen tragen ſoll. Prince. c. 
27118. 22... 33. wie man von der Sect koͤnne erloͤſet werden. 
Myſt. m. c. 68: 40. . . 42. was Schade fie dem Menſchen ingeben 
und Sterben bringe. Dreyf. L. c. 12:22... 30. wie und warum 
in keiner ein wahrer Verſtand ſey. Epiſt. 46: 48. 


Seel. vide Menſch. 


Iſt im Spiegel Gottes von Ewigkeit erfehen werden. Apol. 
Tilk. I: 148. 149. von Gottiſt nur eine einige Seele erſchaffen 
worden / warumb. Apol. Tilk. : 463 . . . 465. ihr Urſprung / 
Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 2: 2. c. 4: 19. 46. c. 10: 13. 
6. 12250. 53. 57.88. f. 13: 30. t. 4: 8, “ 
e 4.2.10 zzn 200 ae 
c. TX: 20. 21. c. 14: 5. 17. . . Ig. c. 46: 34. 37...40. Viertz, Fr. 
1: 185 . . . 189. 239. 256. 263. 264. 276. . 279. Fr. 2: 15 
Fr. 3: 1. . 4. Fr. 7: 13.14. Fr. 36: 13. Fr. 37:5. Umbgew. 
Aug. §. 1. . . 19. Menſchw. part. T. c. 3:10. . 22. c. II: 1. 3. 


Buß b. pag. 3: 3. Uberſ. Leb. S. 43. Complex. 5. II. . . I3. Clay. 
$. 58. 59. Pag. 266. Bed. Stief. 5. 28. 72,1 T7. Apol. Stief. 5. 
320.345. Epiſt. TT: ız. Ep. II: 22. 26. Epiſt. 42:26. A pol. 
Tilk. 1: 80. . . 82. 99. . . 102. 132. 133. iſt eine Offenbahrung 
Goͤttliches Willens. Uberſ. Leb. d. 43. iſt eine Wurtzel aus GoOt⸗ 
tes Allmacht. Myſt. m. c. 26: 7. Genadenw. c. 6: 21. Apol. 
Tilk. 2: 100. 202. iſt ein Magiſcher Feuer⸗quall. Complex. $, 
11. Epiſt. 1: 21. Apol. Tilk. I: 80. 132.193. iſt ein Feuer⸗ 
Aug. Bed. Stief. S. 28. 64. iſt ein brennend Feuer. Dreyf. Leb. 
c. T: 4. 22. iſt ſelber ein Quell der Ewigkeit. Bed. St ef. §. 1. 
hat in ihr das Centrum zur Feuer- und Licht⸗Welt. Apo! Stief. 
$.345. hat in ſich das Centrum Gutes und Boͤſes. Apol. Tilk. 
2: 00. . To:. iſt felber der Grund zum Boͤſen und Guten. 
Genadenw. c. 8:99. 200. iſt das groſſe Leben des Geiſtes. Viertz. 
Fr. r: 256. was das Centrum der Seelen ſey. Bußb. pag. 3:3. 
iſt ein Herr der Natur. Dreyf. Leb. c. 16: 37. iſt die Hure in 
A pocalypſi. Myſt. m. c. 76: 26. und auſſer Gottes Natur ein 
Drach wie Lucifer. Epiſt. 43: TT. iſt im Anfange aufm Ereuge 
erſchaffen. Dreyf. Leb. c. J: 134. Viertz. Fr. 2; 186. 264. wird 

un 


Zweytes Regiſter. 


im Saamen in der Erſtickung des Gebluͤts offenbahr. Apol. Stief. 
$. 326. kan nicht vergehen. Dreyf. Leb. c. 6: 44. Viertz. Fr. 
19: 5. 6. Sechs P. c. 2:20. . 23. Genadenw. c. 7:9. hat ihren 
Sitz im Hertzen. Dreyf. Leb. c. 14: 7. 17. Viertz. Fr. 9: 2. Fr. x1. 
X . . F. urſachet den Urſtand aller Glieder. Princ. c. 14: 14. 
beſtehet in dreyen Reichen der drey Principien. Myſt. m. c. 15: 
18. . . 26. c. 70:5. Teſt. part. I. c. 3: 4. 5. Sign. c. 10: 34. Jichet 
in allen dreyen Reichen. Sign. c. 3: 7. 8. begehret Geiſtliche We⸗ 
ſenheit. Complex. §. 11. . . 13. ſtehet in dieſer Welt in groſſer 
Gefahr. Dreyf. Leb. c. 14:16. c. 16: 1. . . 4. iſſet in Mutter» 
Leibe vom Geiſt dieſer Welt. Complex. d. 13. . . 16. ſtehet im 
Gefaͤngnus des Sternen-und Elementiſchen Reiches. Epiſt. Tx: 
35. wie fie mit dem Sternen und Elementiſchen Geiſt inficiret 
ſey. Dreyf. Leb. c. 1: 9. . . IT. von welchem Reich ſtie iſſet 
nach demſelben fuͤhret ihr$chen das Regiment. Complex. $. 17. ift 
mit der Complexion an Ein Band gebunden / und was ihr Streit 
und Verbringen miteinander iſt. ibid. $. 18. 19. wie es nach ihrer 
Imaginirung in der Complexion gehet. ibid. 5. 20. . 22. ſtehet 
zwiſchen dem Höllen= und Himmel⸗reich. Princ. c. 22: 102. Dreyf. 
Leb. c. 8: 5. Viertz. Fr. 15: 1. 2. iſt frey / und mag ſich in Liebe 
und Zorn einwenden. Bed. Stief. §. 72. iſt vom Geiſte dieſer 
Welt gefangen worden. Dreyf. Leb. c. 8: 37. 38. wie jaͤmmer⸗ 
lich ſie gefangen / und vom Teufel gequaͤlet wird. ibid. c. 14: 20. 
31. 35. ſtehet mit drey Zuͤgelen angebunden / und wird hefftig 
gezogen. Prine. c. 19: 12. c. 25: 8. . II. Myſt. m. c. 24: 3. Bußb. 
pag. 3:3. wie ſie eigentlich formiret und geſtaltet ſey. Viertz. Fr. 5: 

1. . 18. wird aus der Eltern Seelen Eſſentz gebohren. Apol. Tilk. 
I: 462. wie ſie fort⸗gepflantzet werde und in Leib komme. Viertz. 
Fr. 8:8... 14. komt nicht ohne Sünde zu dieſer Welt. Viertz. 
Fr. 14: 2. . 4. Fr. 15: 6. wie die Suͤnde in ſte komme. Viertz. 
Fr. 15: 1. . .. Genadenw. c. 8: 46. wo die Erb⸗ſuͤnde in ihr 
liege. Genadenw. c. 8: 46. was ihr Vermoͤgen ſey. Viertz. Fr. 
rr. 8: 3. My. . c. Ez: 4. 43. 6.26, 
c. 61: 24. . . 35. Genadenw. c. G: 21. Apol. Tilk. 2: 100. ıor. 
was ihr Weſen und Thun ohne Gottes Erleuchtung ſey. Prince. 
c. 5: 2. 3. Teſt. part. 1. c. 2: I. . . 6. iſt nur ein grimmer Feuer⸗ 
quall / der das Licht nicht erreichen mag. Teſt. part. x. c. 2: 
6. Einf. Teſt. c. 2: . 8. 9. wie fie in dreyen Prineipien lebet. 
Princ. c. 19: TT. Sechs P. c. 7: 14... 26. lebet außer der Him̃⸗ 
liſchen Speiſe in eitel Jammer und Noth. Sign c. 13: 32. was 
ihr Leib ſey. Princ. c. 19: IT. c. 22: 19, Viertz. Fr. 7:4. 10. 
G 7 18. 


Zweytes Regiſter. 


18. Fr. 22: 11. . 14. was ihr Waſſer und Blut ſey. Sechs P. 
1: . . . 8. Muß ihr Nutriment aus dem Myſterio Goͤttlicher 
Krafft nehmen / ſonſt wird fie ein Teufel. Goͤttl. beſchaul. c. 2: 
28. . 3. wie ſie einen Teufel aus ſich machet. Prince. c. 4: 20 
22. c. 13: 30. Viertz. Fr. c. 6: 14. Myſt. m. c. Gr: 24. . 28. 
begehret das hoͤchſte Gut zur Speiſe. Dreyf. Leb. c. 1: J. muß 
immer mit dem Teufel ringen. Aur. c. f: 72. . 74. c. 17: 31 
33. forſchet immer / warumb. Apol. Tilk. 1:87. kan mit ihren 
Eſſentien in GOttes Licht nicht eindringen. Dreyf. Leb. c. 1: 
13. . . 15. 22. wie ſie zur Erleuchtung gelangen ſoll. Viertz. Fr. 
12: 12. . 30. Myſt. m. c. 61: 29. Epiſt. 1: 13. 14. Epiſt. x: 
26... 30. wie lange fie das Göttliche Licht behält. Apol. Stief. 
$. 313. Epiſt. 11: 30. mag alle Wunder Gottes ſchauen. 
Dreyf. Leb. c. 18: r. Epiſt. 54: 4. . . 6. machet aus ſich einen En⸗ 
gel. Princ. c. 4: 21. c. 13: 31. Viertz. Fr. 6: 14. Myſt. m. c. Gr: 
24... 28. was ihr Sehen in der aͤuſſeren und inneren Welt 
ſey. Sechs P. c. 7: 14. . . 18. wie fie von Gottes Licht gezo⸗ 
gen wird / und in ihrer Angſt ſich erholen kan. Sechs P. c. 7:24. 
26. wie Chriſtus in ihr das Centrum der Liebe rage gemacht. 
Epiſt. 42: 17. . 21. wo die Stätte Goͤttlicher Offenbahrung in 
ihr ſey. Clav. $. 58... 60. was ihre Speiſung aus Gottes 
Wort ſey. Viertz. Fr. 13: 1... 5. muß von Gottes Ente eſſen 
wan fie ſoll ein Kraͤfftig Licht von ſich geben / und Chriſtus in 
ihr offenbahr werden. Genadenw. c. 8: 85 .. . 92. wie und auff 
was Weiſe ſie zum Eſſen Goͤttlichen Weſens gelanget. Epiſt. 
1I: 21. wie ihr Mund auffgeſchloſſen wird / daß fie Himmliſch 
Manna eſſen kan. Einf. Tell. c. 2: 2. 3. 4. Epiſt. 46: 177 . 19. 
iſſet Geiſtliche Speiſe. Princ. c. 23: 6. 7. Viertz. Fr. 21: 5. 6. 
Menſchw. part. 1. c. 4:12.13. was ihre Spe iſe ſey. Bed. Stief. 
8.120. wie fie Gottes Leben erreichet. Viertz. Fr. 1:249. 
260. wie ſie das Liebe-Feuer erreichet / und ein Feuer das andere 
anzuͤndet. Apol. Stief. S. 3 10. wie ſte von GOtt er leuchtet wird. 
Dreyf. Leb. c. 6: 83... 89. Myſt. m. c. 52: 3. . II. wie fie vom 
Goͤttlichen Licht ausgehet und beſudelt wird. Complex. S. 19. Apol. 
Stief. f. 313 .. . 315. woraus und wie in ihr der H. Geiſt gebohren 
wird. Bed. Stief 120. 121. Epiſt. TI: 30. iſt der Wagen des H. 
Geiſtes. Viertz. Fr. 1: 185. 186. wie ſie zur neuen Gebuhrt ge⸗ 
langet. Dreyf. Leb. c. 1: 15. . 20. Myſt. m. c. Gf: 29. 30. hat 
keine Wiedergebuhrt noͤthig / ſondern nur eine Umwendung in 
Gott. Dreyf. Leb. c. 1: 60. was ihr Weſen und Thun ſey in der 
Wiedergebuhrt. Princ. c. 5: 4. 5. c. 10: 14. . . 16. c. 13:31. 33 

Dreyf⸗ 


Zweytes Regiſter. 


Dreyf. Leb. c. 1: 16. 20. 21. iſſet vom Leibe Chriſti / dadurch fie 
lebet und waͤchſet. Complex. S. 17. . . 19. wenn die Schutz⸗ 
Engel oder Teufel in ihr ſiegen. Dreyf. Leb. c. 14: 43. ſo fie 
Fromm iſt / mag ſie in Himmel reichen bey Lebens Zeit. Viertz. 
Fr. 21: 22. Fr. 26: T3. 14. wie und wie lang ſie in Ruhe ſtehen 
mag. Sign. c. T3: 32. 33. die Feuer⸗Seele iſt der Sophiæ Braͤu⸗ 
tigam. Myſt. m. c. 25: 14. 15. warumb die Feuer⸗Seele in dieſem 
Leben nicht mit dem neuen Kleide angezogen wird. Myſt. m. c. Fo: 
47. 48. wie ſie im Tode vom Leibe ſcheidet. Princ. c. 19:17 
22. Viertz. Fr. 18: F. 13. kan nicht ſterben. Epiſt. 22: 8. wo fie 
im Scheiden vom Leibe hinfaͤhret. Viertz. Fr. 21: 1. 2. 20 23. 
Überf. Leb. §. 36. wird durchs Feuer bewaͤhret werden. Dreyf. 
Leb. c. L: 37. 57. Viertz. Fr. zo: So.. . 83. Myſt. m. c. 25: 12. 
14. ſchaͤmet ſich der Viehiſchen Gebuhrts⸗Glieder und Schwaͤn⸗ 
gerung. Apol. Tilk. 1: 60. Gro. iſt ſolcher Imagination feind / 
und verfluchet fie. Viertz. Fr. 16: 2. ob fie ſich nach ihrem Ab⸗ 
ſcheide um Menſchlich Weſen bekuͤmmere. Viertz. Fr. 26:7 . 32. 
ob ſic Kuͤnſte wiſſen. Viertz. Fr. 27:1. . wie ſie nach dem Tode 
erſcheine. Princ. c. 19: 9. 22. 23. Dreyf. Leb. c. 12: 24. Viertz. 
Fr. 21: 14. T5. Fr. 26:7. . 10. Epiſt. 22: 8. . 13. wehme fie 
erſcheine. Princ. c. 19: 29. 30. c. 26: 13. . 7. 22. Viertz. Fr. 
26: 16. . . 20. wie lang ſolche Erſcheinung waͤhret. Princ. c. 19: 
23. Viertz. Fr. c. 21: 14. c. 26: 10. Epiſt. 22: 8 . II. was ſie 
hier treibet / wird ſie ewig treiben. Dreyf. Leb. c. 18: 10. warum 
fie Rechenſchafft geben muß. Clav. pag 267. wo fie biß an juͤng⸗ 
ſten Tag bleibet / fo ſte wiedergebohren iſt. Prigc. c. 14: 13. c. 17: 
116. c. 19: 26. 27. c. 25: 84. was für Unruhe ſie habe / fo ſie nicht 
wiedergebohren iſt. Princ. c. 19: 4... 9. wie ſie in Himmel oder 
Hölle eingehet. Princ. c. 19:64. . 73. Uberſ. Leb. §. 36... 38. 
was ihr Eingehen in Abrahæ Schoß ſey. Viertz. Fr. 25: 1. . 5. 
welche nach ihrem Abſterben groſſe Erkaͤntnus haben. Princ. c. 19: 
61.62. Viertz. Fr. 27: 4. 5. Fr. 28: 1. 2. Fr. 32: 9. wie es einer 
einfaͤltigen gehe / die an Religions-Meynungen feſt geweſen. 
Dreyf. Leb. c. 12:22. . 26. Myſt. m. c. 36:56. 57. wie es der gehet / 
die an Chriſto wie am Faden hangen bleibet. Princ. c. 19: 41. 
47. c. 20: 85. 86. Dreyf Leb. c. 18: Xx. Viertz. Fr. 1: 138. . 142. 
Fr. 81 . 0. Fr. 21:7. 13. Fr. 26: 7. . 12. Fr. 28: 3 
Sechs P. c. 4: 17. 18. wie es einer Gottloſen nach ihrem ſter⸗ 
ben gehe. Princ. c. 10: 24. 25. Dreyf. Leb. c. 5: 28. c. 15: 10. 
12. k. 18:0. Viertz. Ft. 1: 235. 238... 243. Fr. z: 1. . 10. 
Fr. 18: 13. . 16. 20. . 22. Fr. 19: G. . 11. Fr. 21: 14. 5. Fr. 


— 
— »s 


Zweytes Regiſter. 


22: 16. . 22. Fr. 23: 1...7. Fr. 24: 1. . 4. Fr. 26: 18. 19. 
Menſchw. part. 2. c. 10:9. 10. part. 3. c. 4:3. 4. Uberſ. Leb. S. 38. 39. 
wie es einem Wiedergebohrnen nach feinem ſterben gehe. Princ. 
c. 49: 26. . . 30. Dreyf. Leb. c. 5: 126. 127. c. 18: 12. Viertz. Fr. 
1: 136. 137. 240. 12 18: 7. . . 9. Fr. 19: 5. an . Fr. Ser, 
* . . 6. 18. Fr. 221 1. . 5. Fr. 26:22. 206. 32 % Des 
4. 5. Menſchw. part. . c. 6: #7. Uberſ. Leb. S. 38. 39. Apol. Stief. 
214. Apol. Tilk.ız525. muß durch Cherubs Schwerd paſſi⸗ 
ren / und ihrem Gericht. Myſt. m. c. 25: 1... 3. 103. was ihre 
Ruhe ſey. Viertz. Fr. 29: 1. was ihre Verklärung ſey. ibid. 29: 
2. 3. Fr. 31: . . . 4. Fr. 33: T. . y. was ihr Zuſtand und ewi⸗ 
ge Freude wird ſeyn. ibid. 32: 1. . 13. Fr. 40: 1. . 10. Myſt 
m. c. 70: 95. wird ein groſſer Unterſcheid unter ihnen im Him⸗ 
mel ſeyn. Dreyf. Leb. c. 17: 7. c. 18: 11. Viertz. Fr. 31: . a 
Fr. 32: TI. 12. Myſt. m. c. 70: 92. 93. Uberſ. Leb. 5. 49. wohin 
die Gottloſe Seele nach ihrem Abſterben' fahre. A pol. Tilk. 1:5 24. 
525. kan nach dem Tode ihre Bildnuͤß nicht aͤndern. ibid part. . 
267. traͤget die Bildnus / die fie hie gehabt. ibid. part. 1: 265. 
266. jaͤmmerlicher Zuſtand der Verdamten. Viertz. Fr. 3421. 
7. Sechs P. c. 9: 36. Bußb. pag. 415. 7. was a; Quaal ſey. 
Myſt. m. c. 66: C7. 
Seelen-⸗Geiſt. 8 
Nimmet feinen Urſtand in der Tinctur. Viertz. Fr. 7: o 
12. Fr. 37:7. . . 9. im Feuer. ibid. 17: 7. 8. 9. Fr. 37: ro. fein 
Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 15: 36. . 41. Princ. c. 2: 1. 
Dreyf. Leb. c. 5: 58. 59. Er Viertz. Fr. 17:7... 9. Fr. 37: 
9. T0. Teſtamm. part. X. c. 3: 4. . . 8. Sign. c. 3:8. iſt die rechte / 
in Adam verblichene Bildnuͤz. Teſtam. part. 1. c. 3: 4. wann 
er ſich im Menſchen i in Liebe erhebet üiſt er mächtiger als Gott. 
Dreyf. Leb. c. 8:9. 
Selbheit. 


Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 22: 71 
3 c. 24: 16...23. Sign.c.15:6...12.18. Gelaſſenh. c. x 
6. 42. iſt ein Gegenſatz — Liebe. Myſt. m. c. 22251775 

ae c. 24: 18. . 2. iſt die gröfte Narꝛheit. ibid. c. 24: 16. 
18. was ihre Lebens⸗ Geſtaͤlte ſeynd. Sign. c. 15: 28. aus ihr wird 
der falſche Wille gebohren. Myſt. m. c. 26: 65 .. 69. hat $ucte 
fer und Adam zum Fall gebracht. Ge Durch c. x: 1. 7. Wie 

man ihr muß ab ſterben. Myſt. m. c. 28:37. . 39. c. 4628. 
26. thut alles in der Phantaſt te. Gelaſſenh. 4.4242: verftopfet 
dem 


Zweytes Regiſter. 
dem Menſchen das Gehoͤr / daß er in ſich Gottes Stimme nicht 
hören kan. NMyſt. m c. 40: 65.66. erreichet in ihrem Forſchen 
nur eine aͤuſſerliche Wiſſenſchafft. Sign. c. 15: 22. . 2. all 
ihre Werde gehören in Gottes Gerichte. Gelaſſenh. c. 1:43. 
47. c. 211. . F. bringet die erleuchte Kinder offt zu Fall. Ge⸗ 


laͤſſenh. c. x: 7. . 18. 
Sem. vide Noach. 


Was fein Name in der Natur⸗Sprache bezeichnet. Myſt. m. 
c. 31: 6. war ein Bild Chriſti. ibid. c. 31: 6. was er mit ſeinem 
Geſchlechte hat fuͤrgebildet. ibid. c. 35:40. . 48. 

Seth. 

Was fein Name in der Natur⸗Sprache bedeutet. My. m: 
g. 29: 24. c. 30: 10. fein Urſprung Weſen und Wuͤrckung. ibid. 
c. 20: 24. 25. in ihme ging die Lineades Bundes fort. ibid. c. 29: 
„. 


Sichem. 
x Was der Name in der Natur- Sprache bedeute. Myſt. m. c. 
I; 75. 
Syderiſch. 


2 


Weſen und Wuͤrckung der Syderiſchen Gebuhrt. Aur. c. 22: 
70. 71. 74. warum der Syderiſche Menſch nicht vollkommen 
kan erleuchtet werden. Aur. c. 19: 102. 

Siegel. N 

Was die fieben Siegel in Apocalypſi find. Dreyf. Leb. c. 3: 
21. 22. 37. . . 47. c. 5: 42. wie die ſteben Siegel durch Chriſti 
Tod erbrochen worden. Dreyf. Leb. c. 3 48 ... 59. 70. 79. wie 
die ſteben Siegel jetzt auffgebrochen. Dreyf. Leb. c. 3: 38. 39. c. 4: 
T. 2. c. g: Tor. die Zeit des ſechſten Siegels iſt gantz wunderlich. 
Myſt. m. c. 43: 68. warum die Andeutung der Straff des ſechſten 
Siegels fo lang vorher gegangen ſey. Myſt, m. c. 43:68. daß 
das ſechſte Siegel am Ende ſey / und die Straffe ihrer Zahl bloͤtz⸗ 
lich erfolgen wird. ibid. c. 43: 67. des ſtebenden Siegels Zeit iſt 
der Welt Ende. Myſt. m. c. 43: 68. 

Signat ſterne. 
Iſt jetzo erſchienen / und iſt ſo groß als die Welt. Myſt. m. 


c. 705 32.0. 73111. 
Signatur. 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. t: 1. . . 18. 
wie 


4 


Zweytes Regiſter. 


wie ſie in jedem Ding geformiret wird nach der Geſtalt / welche 
Primas iſt. Sign. c. 9: 5 . 7. 29. . 48. ohne ihr Erkaͤntnuͤß iſt 
alles Sprechen von GOtt ſtumm und unverſtanden. Sign. c. 1:1. 2. 
wie und woran fie in allen Geſchoͤpffen zu erkennen. Sign. c. x: 
II. . . 17. c. 8: 38... 40 wie das Auſſere das Innere bezeichnet. 
Sign. c. 9: 1. . . 4. in ihr iſt der groͤſte Verſtand. ibid. c. 1: 15. 
16. iſt im Menſchlichen Gemuͤthe kuͤnſtlich zugerichtet. ibid. c. 
1: 6. . . 8. was jetzo Babels Signatur ſey. Myſt. m. c. 44: 10 
13. c. 68: 32. . . 39. c. 73: T1. . 18. 

Silber. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 18: 18. 
t. 22: 84. 85. Sign. c. 4: 26. 27. 28. wird von allen Menſchen 
geliebet / warum. vide Menſch. wird eben ausgebruͤtet als das 
Gold. Sign. c. 4: 27. iſt der naͤheſte Srad beym Gold. ibid. c. 4: 
26. 27. wie es ſiebenmahl gelaͤutert wird. Aur. c. 22:0. . 103. 

Simeon. 

Iſt entfpreffen aus der Eyfer⸗Linea. My&. m. c. 57: 22. wie 
und warum er von fiinem Vatter zugleich mit Levi geſeegnet ſey / 
und was dadurch ſey fuͤrgebildet. Myſt. m. c. 76: 19... 37. 

Sinne. 

Ihr Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 5: 21... 39. c. 6: 5. 
9. Frinc. c. 15: 65 . 7. c. 16: 11. 12. 17. . 19. Menſchw. part. 
2. c. 10: 4. 5. Sechs P. 5: 13. . . 16. Myſt. m. c. 5: 12. . . 15. 
Genadenw. c. 3: 33. Sign c. 14: 10. 31. Theoſ. Fr. 6: 3. begeh⸗ 
ren nur dieſer Welt Reich. Princ. c. 16: 26. ſind in den Lebens⸗ 
Eigenſchafften die juͤngſten / warum. Myſt. m. c. 74: 2. haben 
beyde Centra als Gottes Liebe und Zorn in ſich. Genadenw. 
c. 3:33. warum fie ſchwerlich dahin gebracht werden / daß ſie 
Gott und die Gleichheit lieben. Genadenw. c. 7: 14. 

Sion. 

Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Clav. pag. 266. iſt 
uͤberall in der Welt / da Fromme beyſammen ſind. Apol. Stief. 
8.532. muß allein in Uns geſuchet werden. ibid. S. 532. Epiſt. 
8: 25. Epiſt. 12: 347. 48. wie zu dieſer Zeit eine rechte Quelle in 
Sion aus Jeruſalem auffgehen ſoll. Bed. Stief. S. 4. . . 108. 
wie man ſich tragen muß / als man dieſe Quell finden und ge⸗ 
nieſſen wil. Bed. Stief. §. 11. . . 119. 143. . 145. Epiſt. 8: 
22. 25. wie und wenn das groſſe Zion erſcheinen wird. Epiſt. 8: 
22... 24. 

Sodom. 


— —— 


Zweytes Regiſter. 
Sodom. 


Was ihr Geſchrey / das fuͤr Gott kam / geweſen. Myſt. m. 
c. 43125. . 29. 46. was die zwey Engel / die nach Sodom gien⸗ 
gen / bedeuten. ibid. c. 43: T5. 23. 30 wie die Engel Loth / fein 
Haus und die Sedomiten probiret. ibid. c. 43: 30... 34. was 
der Sodomiter Draͤuen wider Loth andeute. ibid. c. 43:46. 
53. was ihre Blindheit und Wuͤten anzeiget. ibid. c. 43 59 
63. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Feuers und Schwe⸗ 
fels / dadurch fie untergangen. ibid. c. 44: 24. . 27. was ihr 
jetzige Signatur ſey. ibid. c. 44: 10. . 13. was ihr Untergang 
anzeiget. ibid. c. 44: 22. . 27. 


Sohn. 

Subſtantz und Eigenſchafft Gottes des Sohns. Aur. c. 3: 
14. 15. 20. 22. 23. c. 7: 25. 26. 32. 33. c. 8: 78. . . 82. c. TI: 19. 
c. 237 34. 35. Dreyf. Leb. c. 1: 40. . 43. 53. 54. c. 312. 3. 8 
24. c. 4: 68. 69. Menſchw. part. 2. c. 3: II. Genaden w. c. 12 
26. Clav. pag. 266. wie und wo er im Vatter urſtaͤndet. Apol. 
Stief. §. G5. 66. warum er ein Sohn genannt wird. Dreyf. Leb. 
c. 4:68. wird des Vatters Hertz genañt / warum. Dreyf. Leb. 
c. 4:68. c. 5: 35. 36. Myſt. m. c. 2: 1. warum er des Vatters 
Liebe genaßt wird. Dreyf. Leb. c. 4:68. warum er das Wort 
genañt wird. ibid. c. 4: 68. warum er GOttes icht genañt wird. 
ibid. c. 4: 68. warum er Gottes Glantz genennet wird. ibid. 
c. 4: 68. warum er Wunder genennet wird. ibid. c. 4:68. warum 
er ein Perſon genañt wird. ibid. c. 4:68. iſt ein andere Perſon 
als der Vatter. Menſchw. part. 2. c. 3: T1. warum er hat muͤſſen 
Menſch werden. Princ.c. 17: 217. c. 18: 34. . 36 c. 22: 50. 
59. . . 69. Dreyf. Leb. c. 5: 139. c. 8: 38. 39. c. 13: 15. Menſchw. 
part. . c. I: 5. c. 2: 14. c. 4: 5. 6. c. 12: . . II. part. 3. c. 6: 2. 
Myſt. m. c. 18: 26. Teſt. part. 1. c. I: 23. . 25. Einf. Teſtam. 
e. 2: 37. Sign c. 12: 14. Apol. Stief. 5. 164. Epiſt. 11: 32. 33. 
wie er Menſch worden ſey. Menſchw. part. 1. c. 827. . 13. c. 9: 
21. . 23. c. 10: 1. 10. 

Sonne. 


Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 2: 9. 10. c. 3: 
19. . 21. c. 7: 40. . . 42. 47. c. 12: 15. c. 25: 32. . 41. 62. 68. 
71. 93. . . 95. Princ. c. 5: To. c. 8: 29. c. 12: 20. c. 15: 9. Dreyf. 
Leb. c. 4: 27. c. 6: 6. 63. 64. c. 9 82. . . 86. c. T3: 19. Sechs P. 
c. 2: Fo. 51. c. 5 12. . 17. Myſt. m. c. 10: 55. c. II: 34. . . 36. 
c. 12: 3. . . 5. C. 13: 16. Genadenw. c. 223.27. Sign. c. 4: 


17 


Zweytes Regiſter. 


17. 39. . . 41. c. 9: 12. 24. 25. Urſprung Weſen und Wuͤrckung 
ihres Lichts. Princ. c. 15: 54. Myſt. m. c. LI: 34. . 36. iſt ein 
Bilde GOttes und feiner Wuͤrckung in der Welt. Genadenw. 
c. 2: 17. . . 28. Sign. c. 4: 17. 30. . 41. iſt ein Bilde des Sohns 
Gottes. Aur. c. 3: 19. 29. c. 7: 16. 17. 22. 23. 24. c. 26: 66. 
Princ. c. 8: 13. 20. Dreyf. Leb. c. 13: 19. . 21. Sign. c. 4:39. 
iſt die Göttin und Gott im dritten Principio. Prin. c. 8: 13. 
23. Sechs P. c. 5: 12. Myſt. m. c. 13: 46. iſt der Brunn der 
fuͤnfften Geftalt im Centro. Princ. c. 12:51. iſt ein Geiſt ohne 
Weſen. Sign. c. 9: 25. iſt das Cemrum des Geſtirnes. Myſt. 
m. c. TT: 31.32. Sign c. 4:4 r. iſt das Centrum alles Lebens. 
Sign. c. 4:17. iſt das einige Natürliche Licht dieſer Welt. Aur. 
c. 25: 67. Dreyf. Leb. c. 6: 63. 64. iſt die Krafft und Majeſtaͤt 
in dieſer Welt. Dreyf. Leb. c. 13: 19. Myſt. m. c. 10: 55. iſt 
die Tingirung aller Weſen. Sign. c. 4: 41. iſt in dem aͤuſſerli⸗ 
chen Leibe dieſer Welt des Lebens Anfang. Aur. c. 25:93. Prince. 
c. G: 1. Sign. c. 4:17. iſt die Tinctur des Feuers. Dreyf. Leb. 
c. 4: 27. iſt ein Grad tieffer als der Spiritus Mundi. Genadenw. 
c. 2:18. iſt das Leben des gantzen Sternen-rades. Dreyf. Leb. c. 
4:27. ioqualiret mit den Sternen. Genadenw. c. 2:25. 26. iſt 
zum Fuͤrſten an Lucifers ſtelle geſchaffen. Myſt. m. c. 12: 4. 
ſchlieſſet der äuffern Welt Myſterium auff / und gibt allen Weſen 
Glantz und Wachsthum. Genadenw. c. 2:23. . 27. laufft nicht / 
ſondern ſtehet fill. Aur. c. 25: 60. 66. 93. 94. Dreyf. Leb. c. g: 
100.1. ihr Licht und Schein reichet durch den gantzen Leib der 
Welt. Aur. c. 25: 78. ihr Schein iſt weder heiß noch kalt / aber 
Mercurius machet eine Hitze darinnen. Sign. c. 11: 3. ohne fie 
ware in dieſer Welt alles eine Hölle, Sign. c. 12: 19. Goͤttl. 
beſchaul. c. 2:27. 28. warum ſie die Heyden für Gott geehret 
haben. Myſt. m. c. 11: 34. . . 36. f 
Sonntag. vide Sabbath. 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 12: 6. 8. 
iſt der wahre paradiſiſche Tag. ibid. c. 12: 7. warumb er feinen 
Namen von der Sonnen hat. ibid. c. 12: 8. 5 

Sophia. vide Jungfrau und Weißheit. 

Worvon ſie ihren Namen träger. Wiederg. c. 4: 14. ihr We⸗ 
fen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 25: 14. c. 52:4. 76. c. 6:47.48. 
52. . . 56. Genadenw. c. 3: 21. . 23. 26. . . 28. C. 7233. 34. 


Buſſe. pag. 15. 29. Wiederg. c. 4:13. . 15. Clav. S. 17. . 19 


ag. 263. pag. 206. Princ. $. 19. Apol, Stief. 5. 30. 154. 283. 
en * Be Apol. 


Zweytes Regiſter. 


Apol. Tilk. 2: 64. . 71. Epiſt. 46: 37. 38. iſt die Krafft und 
Tin&ur vom Feuer und Licht. Genadenw. c. 3: 21. 26. iſt das 
rechte Goͤttliche Chaos. Clav. §. 18. ift der Heiligen Perle. Buſſe. 
pag. 15: 29. iſt Chriſti Braut. Wiederg. c. 4: 14. iſt das rechte 
Weib der himmliſchen Welt Weſen. Genadenw. c. 7: 33. 
iſt der rechte Weibes-Saame von Adams Lichts-Tinctur. 
Myſt. m. c. 76: 47. Genadenw. c. 3:21. 22. iſt der weſentliche 
Chriſtus im Menſchen. ibid. c. 70: 71. in ihr lieget der ewige 
Verſtand im Temperament. Goͤttl. Beſchaul. c. x: 23. wie und 
wann fie der Seelen rufft. Wiederg. c. 4:13. . . 15. wie fie in 
der Seelen anklopffet / und den Menſchen ſtaͤts zur Buſſe ruffet. 
Bu ßb. pag. 30:47. Epiſt. 56: 12. wie man ſich tragen muß / wil 
man einen Kuß von ihr haben. Bußb. pag. 18: 32. wie man ſich 
halten muß / wil man ihre Vermaͤhlung erlangen. ibid. pag. 14: 
25. 29. Epiſt. 28: T. 2. 3. es iſt ſchwer ſie zur Braut zu Fries 
gen / und wie lang es waͤhret. Myſt. m. c. 57: 8. 20. Bußb. pag. 
18: 32. . . 38. Pœnit. S. 5. 16. iſt bereiter die Seele zu kroͤnen 
als dieſes zu begehren. Bußb. pag. 19: 35. ihr holdſehliges Ge⸗ 
ſpraͤch mit der Seele / die umb ihre Liebe buhlet. Bußb. pag. 29: 
45 . 51. alle Heiligen haben fie geliebet. ibid. pag. 15: 29. 
wie und wann ſie ſich der Seelen erſtlich offenbahret. Myſt. m. 
c. 5711. . 6. Bußb. pag. 29:45. wie und warumb ſte ihre Liebes⸗ 
ſtrahlen offt verbirget. Bußb. pag. 18: 33. wie ſie im Menſchen 
wohnet / und die Seele mit ihrer Liebes-Tinctur durchſcheinet. 
Myſt. m. c. 52: 3. . S. was ihre Ehe ſey. Bußb. pag. 18: 32. wie 
fie mit der Feuer⸗ſeele verehliget wird. Myſt. m c. 25: 14.15. 
c. 52:10. . 12. wird in dieſer Zeit nicht mit der aͤuſſeren Seele / 
ſondern mit der inneren vermaͤhlet. Myſt. mi. c. 52: 13. 14. was 
ihre Hochzeit ſey / und wie ſie gehalten werde. vide Hochzeit. wie 
die Braut den Braͤutigam hertzet. Bußb. pag. 29:45... Fr. in 
welcher Eigenſchafft ſie ſich mit der Seelen vermaͤhlet. ibid. pag. 
18: 34. wie und wann ihre Vermaͤhlung mit der Seclen angehet. 
Pœnit. 5. 16. wie die Seel mit ihr vereiniget wird. Myſt. m. c. 
52:6. 8. ihr erſtes Kenn⸗zeichen / damit fie ihre Kinder bezeichnet. 
Epiſt. 28: T. ſtellet ſich gegen der Seelen frembd / wie Rahel ge⸗ 
gen Jacob. Myſt. m. c. 57: 13 . . 15. wie und wann fie in der 
Seelen den keuſchen Joſeph gebiehret. ibid. c. 57: 30. 34. 


Species. 


Zweytes Regiſter. 
Species. vide Qualität. 
Spiritus Mundi vide Geiſt. 


Spötter. 
Ernſtliche Warnung an die Spötter dieſer Schriften. Aur. 
c. 514. . 18. c. 24:74. 77. Viertz. Fr. 30: 6... 8. und an die 
Spoͤtter der ſtreitenden Kinder Gotts. Princ. c. 24: 25. 29. 


Sprache. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Natur⸗ſprache. Aur. 
c. 20: 90. 91. Dreyf. L. c. 5: 85 . 88. 93. 95. him̃l. Myſt. Text. 
7:6. Ny ſt. m. c. 35: 48. 54. . 60. 72. Sign. c. T: 26. 17. iſt die 
ſenſualiſche Sprache. Myſt. m. c. 35:54. . 60. wird nur von 
ihren Kindern verſtanden. himl. Myſt. Text. 7: G. Myſt. m. c. 35: 
29. 40. . . 48. wie fie in Babel im Menſchen verloſchen / und 
theils Thiere ſte noch haben. Myſt. m. c. 35:58... 60. 64. c. 36: 
4. . . 6. wie ſte am Pfingſt⸗tage wieder eröffnet. Myft. m. c. 36: 
6. 7. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Sprache. Princ. c. 16: 
17 23. Dreyf. L. c. 6: .. 5. himl. Myſt. Text. 7: G.. 15. Myſt. 
m. c. 35:7. . 10. 46. 47. 64. 73. Sign. c. 1: 2. . 5. Urſtand / 
Weſen und Wuͤrckung der fuͤnff Haubt⸗ſprachen. Myſt. m. c. 35: 
16. 18. 45. 46. 54. · 59.6. woher die zwey und ſiebentzig Spra⸗ 
chen entſtanden. Dreyf. L. c. 9: G8. him̃l. Myſt. Text. 7: 6. ..15.Mylt. 
m. c. 29: 59... 66. c. 35: 4. 18. ſeynd alle aus Einer herkommen / 
und ſollen wieder in eine eingehen. Myſt. m. c. 29: 59. 70. c. 35: 
7. 18.70. . 75. c. 36: 41. . 50. c. 37: 4. 8. wie fi die Spra⸗ 
chen ändern nach Arth der Laͤnder / und des Poli Höhe. Myſt. m. 
c. 35 72. 75. wie der eine Menſch des andern Sprach verſtehet / 
und warumb. Sign. c. 1:2... 4. wie alle Creaturen an ihren 
Sprachen erkannt werden / und warumb. Sign. c. x: 16. 17. 


Stanck. 
Sein Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. 13: 44. 
Stein. vide Lapis und Philoſophus. 
Ihr Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 6:7. c. 17:9. 
Sing. c. G: 16. c. 9: 16. c. 13: 44. Epiſt. 22: 3. 
Sterben. vide Tod. 


Deſſen Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 18: 5. 
13. Menſchw. part. 2. c. 3:9. 10. c. 4: 12 14. Myſt. m. c. 225 


6. Sign. c. 6: 24. 25. 
7 5 #3 Ster⸗ 


Zweytes Regiſter. 


5 Sternen. 
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckuug. Aux. c. 2:27. . 30. 
c. 24: 1. 31. . . 36. 40. Princ. c. 7: 8. 22. c. 8: 30... 34. c. 12: 5. 
c. 15: 8. c. 17: 50. Drepf L. c. 4: 27. c. 6: 44. 61. c. 7: 45. 46. 
c. 10: 33. 34. c. TI: 43. . 45. Menſchw. part. 1. c. 5: 3. Myſt · m. 
c. 7: 19. c. 10: 54. c. II: 24. . . 27. c. 1327. . 16. c. 14: . J. 
Genadenw. c. 2: 25. 26. c. 5: 13. 14. 18. 19. Sign. c. 14: 56. c. 16: 
5. G. ſind ein Bilde Gottes des Vatters. Aur. c. 3:8 .. . 10. 18. 
19. 29. 30. Dreyf. L. c. T0: 34. 35. ſeynd die Quell⸗adern im Leibe 
Gottes. Aur. c. 2: 16. c. 24: 14. bedeuten den Geiſt. Myſt. m. 
c. 20: 34. find die fuͤnffte Eſſentz und Leben der Elementen. 
Dreyf. L. c. 7:45. Genadenw. c. 5: 13. find Feuer und Waſſer. 
Dreyf. L. c. 7: 45. Myſt. m. c. 10: 32. find ein Salniter. Sign. 
c. 14: 56. find das Centrum des Obern in der Freyheit. Dreyf. L. 
c. 4: 27. find ein aͤngſtlich ſchrecklich Weſen. Prince c. 12: 20. 
ſeynd außgehaͤuchte Kräffte der drey Welten. Myſt. m. c. 7: 19. 
c. T0: 36. c. 13:7. . II. ſeynd eine Harmonia vieler Inſtru⸗ 
menten / die vor Gott ſpielen. Myſt. m. c. 11:26. Sign. c. 16:5. 
ſeynd mit den Elementen unſer natürlicher Vatter. Aur. c. 3: 
5. 6. ſeynd eine Urſach aller Witz und Liſt. Dreyf. L. c. 7:47. 48. 
und aller Bewegung in der Welt. Aur. c. 2: 24. 25. Princ. c. 12: 
21. Dreyf. L. c. 7: 46. 48. aus ihnen ruͤhret Gutes und Boͤſes in 
allen Dingen. Aur. c. 2: 8. . 10. 14. . 16. mit ihnen iſt Gutes 
und Boͤſes offenbahr. Myſt. m. c. 10: 36. ſind nach der drey 
Welten Eigenſchafft dreyfach. Myſt. m. c. 13: 13. und nach den 
Elementen viererley. ibid. c. 13: 14. ſeynd das Rad der Eſſenti- 
en im Menſchen / und urſachen das Gemuͤth. Menſchw. part. x. 
c. 5 3. beſtehen in Liebe und Zorn. Aur. c. 24: 40, 40. ſeynd in 
Ordnungen verfaſſet / wie das Reich der Engel. Aur. c. 7: 38. war⸗ 
umb ihrer ſo viel ſind. Aur. c. 24: 28. Dreyf. L. c. 6: 45. wegen 
der Finſternuͤß unterm Firmament werden viel nicht geſehen. 
Dreyf. L. c. 10: 38. warumb ihrer viele helle / viele finſter find. 
Myft. m. c. o: 36. wie ſie ihr Regiment nach ihrer Groͤſſe unter» 
einander haben. Sign. c. 16: 5. haben ihre unterſchiedliche Krafft. 
Aur. c. 3: 8. 9. c. 25: 25. Dreyf. L. c. 7: 46. c. 1: 43.44. inqualiren 
mit der Sonne. Genadenw. c. 2: 25. 26. c. 5: 16. und mit der 
Erde. Genadenw. ibid. c. 5: 18. 19. und mit den Elementen. 
Sign. c. 14: 56: c. 16: 6. werffen ihre Krafft in des Waſſers Ma- 
trix. Princ. c. 12: 21. werden herumb gedraͤhet / warumb. Aur. 
c. 7: 38. 39. c. 15: 53. warumb ihr Corpus in ihrem Sitze ſich 
nicht verändert, Aur c. 24: 29. herꝛſchen in allen e 
Tine. 


Zbweytes Regiſter. 


Princ. e. 8: 45. c. 15: 52. Dreyf. L. c. 9: 102. . 205. machen ein 
unbeſtaͤndig Weſen. Apol. Tilk. T: TI I. wann ihr Regiment im 


Menſchen anfaͤnget. Prince. c. 13: 53. c. 14: 32. Dreyf. L. c. : 


43.45. bilden den Menſchen in Mutter⸗leibe. Princ. c. 16: 23... 
25. c. 20:81. . . 83. Dreyf. L. c. 11: 41. . . 45. Genadenw. c. 8 
41. 42. machen nur ein thieriſch Gleichnuͤß im Menſchen / nicht 
Gottes Bilde. Princ. c. 16: 24. . . 30. 35. . . 39. Genadenw. 
c. 8: 41. verurſachen im Menſchen Leben und Tod. Princ c. 19: 
13. der Menſchen Leben ſtehet bloß in ihrer Gewalt. Prine. c. 44: 
4. c. 17: 70. Dreyf. L. c. 11: 48. Menſchw. part. 2. c. 6:7. Ge⸗ 
nadenw. c. 8: 41. 42. wuͤrcken alles in dem aͤuſſeren Menſchen. 
Princ. c. 25: . . . G. wie fie einen Menſchen verfuͤhren / wann er 
meynet in Gott ſicher zu ſeyn. Dreyf. L. c. 16: 22. treiben den 
Menſchen offt zu groben Laſtern. Princ. c. 20: 83. 84. Dreyf. L. 
c. II: 46. Genadenw. c. 8: 42. koͤnnen den Menſchen nicht gar 
haͤndigen. Princ. c. 15: 26. der Menſch aber kan und muß fie baͤn⸗ 
digen. Dreyf. L. c. 11: 49. Viertz. Fr. 38:6. 7. Goͤttl. Beſchaul. 
c. 2 22. 23. wie gar ſchwer es ſey ſte zu baͤndigen. himml. Myſt. 
Text. ꝙ: 2. wuͤrcken im Menſchen nur Erkäntnüß des aͤuſſerli⸗ 
chen Weſens. Myſt. m. c. 11: 24. 25. warumb fie vergehen muͤſ⸗ 
fen. Dreyf. L. c. 6:44. Genadenw. c. 5: 44. 
Sternen⸗geiſt. 

Iſt die Seele der groſſen Welt. Myſt. m. cx: 30. Unterſcheid 
zwiſchen dem Sternen⸗ und Elementiſchen Geiſt. Myſt. n. c. I: 
18. 19. wie er im Menſchen und Thieren entſtehet. Aux. c. 4: 
32. 34. Myſt. m. c. 11: 18. 19. 27. . . 30. 


Sternen ⸗kunſt. 
Wie weit ihre Meiſter gründen. Aur. c. 25: T. 2. 42. . F. } 
Streit. 


Urſtand / Weſen und Wuͤrckung des Streits in dem Weſen 
aller Weſen. Sign. c. 2: 1. II. c. 14: 13. 32. c. 15: 3. 4. ohne ihn 
wäre nichts offenbahr. Sechs P. c. 9: 20. wie und warumb GSYtt 
alles in Streit geſtellet. Myſt. m. c. 28:67. 71. c. 40: 7. 8. 0.712 
14. 18. Uberſ. L. c. 57: Goͤttl. Beſchaul. c. 1:7. . T2. Epiſt. 
20: 13. iſt ewig zwiſchen Grimm und Sanfftmuth. Prnc. c. 21: 
13. auch zwiſchen Licht und Finſternuͤß. Sechs P. c. 5: 5. 6. zwi⸗ 
ſchen Hitze und Kaͤlte. ibid. c. 2:28. 29. 48. 53. zwiſchen Feuer 
und Waſſer. Viertz. Fr. 17: 1. . . F. zwiſchen dem Reich der Na⸗ 
tur und der Genaden. Myſt. m. c. 55: 40. . 50. zwiſchen der 

Schlan⸗ 


— — 


Pay 


Zweytes Regiſter. 


angen Saamen und des Weibes Saamen. Myſt. m. c. 25: 

4 1 ‚Apol. Stief. 292. . 298. ohne ihn kan im Menſchen 
as Goͤttliche Ens nicht offenbahr werden. Genadenw. c. 8:86. 

wie nutz er dem Menſchen ſey. ibid c. 8: 85. 86. 87. wie hefftig 
die Seele kaͤmpffen muß / ſo ſie ſiegen wil. Aur c. TT: 72.74. 
c. 13: 21. 25. c. 46: O2. . 100. Princ. c. 21: 51. GT. Dreyf. L. 
c. 14: 8. 32. . 36. c. 14: 4. 42. Menſchw. part. 3. c. 6: 4. 5. 
Sechs P. c. 3 8. 24. C. 10: 19. 26. füͤnget ſchon im Saa⸗ 
men an. Biertz. Fr.r6: 1. 3. Menſchw.epart. rt c. 1313. wie lang 
es waͤhret. Aux. c.: 202. Menſchw. part. 2. c. T0. . Myſt. m. 
c. 717 13. Streit im Menſchen umb die edle Bildnuͤß. Menſchw. 
part. 3. c. 7: 4. 5. 6. Sechs Pc. 9:28. 29. wie und woraus der 
Streit zwiſchen dem alten und neuen Menſchen entſtehet. 
Viertz. Fr. 17: T. . II. Bed. Stief. S. 50. sr. warumb zwiſchen 
beyden der Streit geordnet. Epiſt. 20: 11... 14. Streit zwiſchen 
dem alten und neuen Menſchen. Princ. c. 24: 38... 43. Viertz. Fr. 
16: 4. Fr. 17: II. T2. Menſchw. part. . c. 13: 4. 7. Myſt. m. 
c. 241 31. 32. Sign. c. 152 13. . 20. Wiederg. c. 4: 15. 17. Bed. 
Stief sr. Apol. Stief. 292. . . 298. Streit zwiſchen dem eigenen 
und gelaſſenen Willen. Sign. c. Ty: 13... 20. zwiſchen dem Zorn 


und Liebe im Menſchen. Dreyf. L. c. 7:32. .» 35. Myſt. m. c. 26: 


18. 19. 27. c. 40: 65. 66. zwiſchen den Engeln und Teufeln umb 
des Menſchen Seele. Dreyf. L. c. 14: 43. zwiſchen GOttes Wort / 
der Turba und des Menſchen Seel. Viertz. Fr. 15: 1. 2. der Streit 
mit dem Teufel kan ohne Erfahrung nicht verſtanden werden. 
Aut. c. 16: 12. th 1207 
8 Sulphur. vide Prineipia, . - 
Sein Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Prince. c. 2:7. 8. 
Dreyf. L. c. 2: 19. 20. 40. 41. Myſt. m. c. 10: 20. Sign. c. 2: 12. 
16. c. 31 T2. . 16. 36. c. 4:18. 22. c. : 1 5. c. 10: Fr. c. 
13: 7. 8. 10. . 21. 43. c. 14: 18. 37. Clav. 5. 135.236. pag. 258. 
250. ſeine Mutter iſt die Angſt⸗geſtalt. sign. c. 14: 18. iſt himliſch 
und irꝛdiſch. Sign. c. 4 18. 19. 20. c. 5: 4. q. iſt ein duͤrrer Hunger 
nach der Matetia. Sign. c. 23: ĩ0. wie und warumb ailes in ihm 
beſtehet. Sign. c. 8: 4. 2. iſt die Mutter aller Geiſtligkeit und 
Leibligkeit. Sign. c. 13:7. in ihm beſtehet die Leibligkeit des Gei⸗ 
ſtes. Sign. c. 9:13. iſt die Mutter aller Weſen. Sign. c. 10: 51. 


F. II: 24. c. 14: 37. in ihm lieget Leben und Tod. sign c. 13: 43. 
iſt die erſte Mutter der Metallen. 8 gn. c. 9: 26. wie und war⸗ 


umb in ihm die Moͤgligkeit zur Tranſmutirung der Metall un 
x 5 lieget. 


Zweytes Regiſter. 
lieget. Sign. c. 8: 34. ſcheidet ſich in Waſſer und Shl. 1 c. 141 
37. aus ihm entſtehet die Vernunfft und der Verſtand. $i 
13: 8. in ihn muſſen wir gehen wollen wir neu gebohren werden. 


Sign. c. ro: 56. in ihm ſtehet der a Menſch! und are 
Eigenſchafft der Metallen. sign. c. 4: x8. 


Güde 


Ihre Duell ader. Aur. c. 13: 116. 5.432. Genen N 
61. Sign. c. 14: 72. c. 15: TO. 12. ihr Lrftand / Weſen und 
Wuͤrckung. Princ. c. 17:73. 81. 86... 90. Sechs P. 3: T4322 
Myſt. mi c. 22:1. . 6. 4 T. Complex. 8. 20. 21. wie ſie imMen⸗ 
ſchen gebohren wird. Viertz. Fr. 15 4. J. Menſchw. part. 2. c. 
10: 16. wie ſie ins Menſchen Worte gebohren wird. Myſt. m. c. 
22 .. 44. Gebethb. prg. 71: 33. was die Suͤnde in den Heil. 
Geiſt ſey und warumb ſte nicht ſoll vergeben werden. Myſt. m. 
c. 40:78... Sr. iſt in den Chriſten raͤge / ruhet aber in den Gott⸗ 
loſen warumb. Wiederg. c. 7: *. 2 wie man Vergebung der 
Suͤnden erlangen ſoll. Sign. c. 11: 39. wie fte dem Menſchen in 
und durch Chriſtum vergeben werden. Genadenw. c. 13:9. Gott 
vergibt nur den Bußfertigen. Dreyf. L. c. 11:61. 70. Menſchw. 
part. 2. c. 10: 12. part. 3. c. 8: . Myſt. m. c. 27: 4. Genadenw. 
c. XT: 32. 33. wie die Gemeine Chriſti den Bußfertigen die 
Sünde vergibet. Dreyf.L. e. 11272... 74. wie man aus groben 
Sünden und Laſtern ſich auß vicke ln / und in Gottes Liebe ein⸗ 
wenden ſoll. Menſchw. part. 3c. 2:7. wenn und wie das Ge⸗ 
richt SOttes über die Suͤnde gehalten wird. Bußbepag. 22:8. 47. 
pag. 29: S. 45. 46. wie und wann fie Gottes Kinder nichts 
hindern. Gelaſſenh. c. 2: 47 . 19. dienen den Kindern Gottes 
zum beſten. Menſchw. part. 2c. 10: 12. 14. werden den Wie⸗ 
dergebohrnen gar ab Lewoßen und zum ewigen Lob⸗geſang die⸗ 
nen. Princ. c. 19:35. 40. Dreyf. Lc. 5: 234 ‚ Belnfenls 
c. 3 N 
11 Sünder. 

Wie und warumb er in Suͤnden nicht ruhen ſoll / ſondern ſo⸗ 
bald GOttes Athen in ihm ſich! raͤget / ſic ins Leyden Chriſti eins’ 
werffen. Gelaſſenh. c. 2:28. 29. wie und wenn Gott den Nr 
der annimt. Gelaſſenh. c. 227. 28. 


Suͤndigen. 


Wie ſorgfaͤltig man ſich darvor huͤtten wuͤſſe. Menschw.! part · 
2.C. 912. wie gefaͤhrlich es ſey fuͤrſaͤtzlich zu ſuͤndigen. M 8 
Part. 2. c. 10: 15. Suͤnd⸗ 


8 


2 ̃ ̃ͤ ͤ Ri a er 


Zweytes Regiſter. 

1 Suͤnd⸗; ſtuth. 

Deren Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 31:35. 
38. c. 32: 20. . . 28. warumb fie zwaͤntzig Jahr eher kam / als 
Gott geſprochen. ibid c. 32:29. warumb es viertzig Tag und 
viertzig Nacht geregnet. ibid. c. 32: 23. . . 27. warumb ſie auff 
Erden kommen. ibid. c. 31: 16. was fie fuͤrbildete. ibid. c. 32: 
24. 25. 37. 38. Teft. part. T. c. 2: 19. Einf. Teſt. c. 2: 22. 


Suͤſſe. 
Urſtand / Weſeu und Wuͤrckung der füffen Qualitaͤt. Aut. c. x. 
22. c. 7121. . 14. C. 8:21. . 24. 72. 
T. 


+ Iſt der Character GOttes. Viertz. Fr. 1: 16. Menſchw. 
1 part. . c. 6: G. Myſt. m. c. 4: 2. 
Tafel 
Der Zehen Gebotten ſeynd durchgraben geweſen / und warumb. 
Princ. c. 47: 23. was ihre Zerbrechung durch Moſen andeutet. 
Myſt. m. c. 18: 20. Theof, Fr. T: 17. 18. 
Tage. 


Wor von ſte alle fieben urſtaͤnden / und ihre Namen. Genadenw. 
c. 3:39. g i 


Tauffe. 1 
Ihr Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Prine. c. 22:94. . 98. 
c. 23:28... 30. 35. . 47. Append. 5. 28. Dreyf. L. c. 13:25. 


26. 27. Viertz. Fr. 14: 9. 10. Sechs P. c. 8: 4.7. 19. 24, 30. 
Myſt. m. c. 41: 10... 19. c. 70: 86. . . 90. Teft part. r. c. 2: 
28. . . 30. 34. . 41. c. 3: T. . . 30. c. 4: 39. . 49. 54 58. 
Einf. Teſt. c. 227. . 4. c. 3: 1. . 18. ſtimmet mit der Juden 
Beſchneidung überein. Myſt. m. c. 41: 10. . 21. c. 70: 86. 87. 
Unterſcheid zwiſchen der Tauff und Beſchneidung. ibid. c. 41: 
16. . . 27. 34. warum Chriſtus das Siegel der Beſchneidung 
in eine Waſſer⸗tfauffe geordnet. ibid. c. 41: T2. 13. mit Waſſer 
zu tauffen. Aur c. 12: 122. Prince. c. 23: 35. 36. Myſt. m. c. 41: 
10. . 14. Teſtam pat. T. c. 2: 30. 34. . . 38. c. 4:9. 1 . 25. 
40. Einf. Teſt. c. 2: 31. 35.36. Apol. Stief. $. 301. . 304, 
317. . 319. was das Waſſer fuͤrbildet. Myſt. m. c. 41: 11. 
14. 20. iſt durch die Suͤndfluth fuͤrgebildet. Te, part. x. c. 2: 19. 

2.2 Einf, 


Zweytes Regiſter. 


Myſt. m. c. 41: 40. wie und warum der Menſch nach allen dreyen 


Einf. Teſtam. c. 2: 22. warum man alle Tage tauffen un. 


Principien muß getauffet werden. Teſt. part. 1. c. 3:1. . 8. 24. 


27. Einf. Teſt. c. 3:1. . . 5. 17. 18. wird durch Vatter / Sohn 


und Heil. Geiſt getaufft. Teſt. part. Z. c. 3:9... 30. Exkl. Teſt. 
c. 316. 18. warumb die Kinder muͤſſen getauffet werden. Princ. 
c. 23:38... 40. Sechs P. c. 8: 9. Teſt. part. . c. 4: 1 . 7. 
22. . . 26. wie ſich Gottes Wort in der Tauffe mit den Kindern 
vermaͤhlet. Sechs P. c. 8: 4. wie Gott in der Tauffe dem Men⸗ 
ſchen die Salbung darbeut / und was fie ſey. Teſt. part. x. c. 3: 
20... zo. durch die Tauffe wird die Menſchheit Chriſti nach dem 
heiligen Liebe-waſſer eingepflantzet. ibid. part. 1. c. 4: 21. wie 
ſich im Tauffen das innere Waſſer mit dem elementiſchen faſſet. 
ibid. part. T. c. 4:40. . 46. warumb fo wohl die Maͤnnlein als 
Weiblein muͤſſen getauffet werden. Myſt. m. c. 41: 34. wie ein 
Kind vor der Tauff ſterbende behalten wird. Sechs P. c. 89. 
ro. Teſt. part. x. c. 4: 16. waruinb Glaube und ernſte Buſſe zum 
Tauffen gehoͤre. ibid. part. 2. c. 4: 39... 49. was zu dieſem Werck 
erfordert wird. ibid. part. . c. 4:55 . 58. welche die Tauffe des 
Genaden⸗bundes zu verrichten würdig oder nicht. ibid. part. x. 
c. 41 10. . 2. 27. 55. . . 58. was ein unglaͤubiger Prieſter zur 
Tauffe nuͤtze. ibid. part. 1. c. 4: 27. . . 30. wie das Kind durch 
fromme Eltern und Pathen in der Tauffe in den Bund Chriſti 


eingefuͤhret wird. ibid. part. x. c. 4: 16. 26. 48... Fr. wie die 


Kinder der Eltern Tauffe theilhafftig werden. ibid. part. x. c. 4: 


13. 16. was der Eltern und Pathen Pracht und Gottloßheit den 


Kindern Schaden zubringet. Princ c. 23:41. . 44. Sechs P. 
c. 8:24. 30. Teſt. part. I. c. 4: 34. . . 38. 50. . . 53. wie der 
Tauff⸗bund nach des Seelen⸗geiſtes Eſſentz fo wohl zum Boͤſen 
als Guten gedeyen kan. Sechs P. c. 8: 24. . 30. My ſt. m. c. 70: 
37. Teſt. part. x. c. 4:31. . . 38. ö 


Tempel. 


Unterſcheid zwiſchen dem wahren und ſalſchen Tempel. Myſt. 
m. c. 27: 47. . . 49. c. 36: 60. c. 63: 46. . . 52. Wiederg. c. 6: 12. 
was der rechte Tempel und Altar Gottes ſey. Myſt. m. c. 27: 47. 
c. 36: 46. c. 52:7. 8.0.02: 18.8. 70: G3. c. 74: 22. c. 76: 23. 24. Bußb. 
pag. 17: 29. Epiſt. 28: 3. der wahre Tempel / darein wir gehen 
muͤſſen ſiſt Chriſtus. Menſchw. part. . c. 13: 3. Myſt. m. c. 76: 55. 
welcher iſt uͤberall / und nicht aͤuſſerlich / ſondern innerlich muß 
geſuchet werden. Bed. Stief, 5. 110. 118. der Heilige * Ir 

3 irche 


* 


Zweytes Regiſter. 


rche in ſich / und Babel hat ſteinerne Kirchen. Wiederg. c. 6: 


A 13. . 16. wie die rechte Diener in Gottes Tempel ſind / und was 


ihr Ambt fep. Myſt. m. c. 36: 58. . . 64. Gebrauch und Miß⸗ 


brauch des äufferen Tempels. Myſt. mec. 63: 46. 52. Wiederg. 
c. 6: 2... 4. Iz. . 18. die Mauer⸗kirchen ſeynd nur Mord⸗ 


gruben. Mv&.m.c. 27:49. . 50. c. 63:41. die Mauer⸗kirchen 
ſeynd nur Babels und ihres Thurns Bilder. ibid. c. 36: 58.64. 
ſeynd nur Kebs⸗ weiber Gottes. ibid. c. 63: 36. 45. worinn 
nur Hurerey gepfleget wird. ibid. c. 63: 36... 45. Wiederg. c. 
6: T2. . . 18. was Ezechielis Tempel ſey / eg er vor der Welt 
Ende ſoll aufgerichtet werden. Princ. c. 25: 56. 57. 


Ternarius Sanctus. 


Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prince. c. 22:72 
74. c. 23: 29. c. 26: 8. Append. 5. T. 22. . 24. Dreyf. L. c. 3: 
17. 18. c. 5: 39. c. 8: 1. . 3. Clav. 9.234. iſt mit GoOtt ein Ding 
worden. Princ. c. 22: 73. iſt unſer rechter Leib. ibid. c. 22:74. 


Teſtamentum. 


Was Chriſti Teftamenta ſeynd. Teſt. part. 2. c. 5: 2. Einf. Teſt. 

t. 1:20. 27. 34.35. Wiederg. c. 8: 3. warumb Chriſtus zwey Te- 
ſtamenta eingeſetzet. Princ. c. 23: 46... 48. Dreyf. L. c. 13: 

24. . 26. Teſt. part. x. c. 4:21. warumb ſie Ace n ſind. 
Dreyf.. c. 131 15. 16. Einf. Teſt. c. r: 20: c. 2: 2... 4. warum 
Gott Aufferliche Mittel geordnet. Einf. Teſt. c. 2:31. 32. 35. 
36. ſeynd keine bloſſe Zeichen / ſondern Weſen. Dreyf. L. c 13: 
27. Viertz. Fr. 23:3. wie und warumb die Vernunfft Chriſti 
Teſtamenta nicht begreiffen kan / und darumb ſtreitet. Einf. Teſt. 
c. I: 20. . 28. würden in dehnen die fie gebrauchen / nach der 
Seelen Eſſeutz Gutes oder Boͤſes. Sechs P. c. 8: 24... 30. wie 
die Suͤnden in Nießung der Teſtamenten vergeben werden. Teſt. 
Part. 2. c. 4: 11. . . 23. wie Tauff und Abendmahl im Frommen 
Ehriſti Menſchheit gebaͤhren. Teſt. part. . c. 4: 21. wie Gott 
die Seele durch die Teſtamenta ſalbet und ae Einf. Teſt. 
c. 2:2. . 4. 

Tetragrammaton, 


Was das Wort in der Natur⸗ſprache bezeichne. My ſt. m. c. 
23:14, Theoſ. Fr. 2:9. Fr. 3: 33. 34. 
Teufel. vide Lucifer. 


Urſprung und Bezeichnuͤß dieſes Worts. Aur. c. 14: za, 
H 3 Print. 


Zweytes Regiſter. 

Prine. c. 15: f. ihr Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. princ. c. 223. 
c. 4:67... 69. c. 9 42. 43. Dreyf. L. c. 8: 22. Sign. c. 3: 33. Apol, 

Tilk x. 521. . . 523. haben unterſchiedliche Regimente / wor⸗ 

nach fie geformiret find. Theoſ. Fr. 81 1. 12. Fr. 1 7 . 12. 
was feine vier Elementen find. vide Slement. worinn ſie leben 

und qualificiren. Aur. c. 2:5. . . 7. Dreyf. L. c. 2:56. 57. c. 14: 

28. Menſchw. part. 2. c. 10: 0. Sechs P. c. 9 1. . 15 Gena⸗ 
denw. c. 4: 30. ſein rechtes Leben iſt der erſchreckliche Blitz. 
Menſchw. part. 2. c. 9: 1. Licht und Sanfftmuth iſt fein Tod. 

Menſchw. part. 3. c. 5: T. Sechs P. c. 9: 14. Theoſ. Fr. 8:8. 
zo. warumb ihme das Licht peinlich ſey. Gelaſſenh. c. 2: 8. haben 
keinen Leib. Dreyf. L. c. 8: 22. worvon er die alte Schlange ge⸗ 

nannt wird. Aux. c. 15:65. 66. kan die Wercke des Lichts nicht 
ſehen noch begreiffen. Aur. c. 19: 97. c. 20: 3. 4. verſtehet nur 

das Boͤſe / und warumb. Genadenw. c. 6:34. figuriren ſich zu 

Schlangen und ſcheußlichen Thieren. Dreyf. L. c. 9: 49. wie und 

warumb er in fo groſſen Spott ſtehet. Theoſ. Fr. 13: 18. 19. 
was ihre Quaal nun ſey. Menſchw. part. . c. 5:21. Theoſ. Fr. 
8:6. kan in ihme kein beſtaͤndig hell⸗ brennendes Feuer erwecken. 
Menſchw. part. x: c. 5: 21. inficiret ſtats die Natur. Menſchw. 

part. T. c. 11: 4. erzittert vorm juͤngſten Gericht. Viertz. Fr. 18: 
23. Fr. 22279. Fr. 30:56. was ihre uaal ſeyn wird nach dem juͤng⸗ 

ſten Gericht. Viertz. Fr. c. 32: 14. 15. wie ihm ſein Fall leyd ſey / 


und was ſeine ewige Hölle ſey. Genadenw. c. 12:48. wil und 3 
kan ſich nicht mehr zu Gott an-eignen. Theoſ. Fr. 8: 5. 8. wie 


uind warumb ihme die Pforte zur Wiedergebuhrt nicht offen ſtes 
het. Sign. c. 16:35. kan Gott und die Licht⸗welt noch ſehen noch 
erkennen. Sechs P. c. 5: T0. ız. hoͤret nicht gerne vom Creutz ſa⸗ 
gen. Complex. §. 40. weiß fein Gericht nicht weiter / als er von 
erleuchteten Gemuͤthern erlernet. Prince. c. 17: roh. wohnet nir⸗ 
gends lieber als im Menſchen. Dreyf. L. c. 14: 42. iſt dem Men⸗ 
ſchen ſehr neydig. Menſchw. part. I. c. 3: 12. Sechs P. c. 3 21. 
24. Myſt. m. c. 17: 31. c. 25: 19. Genadenw. c. 6: 13. Theo. Fr. 
21:2, wie er ſich in Schlangen-geſtalt an den Berſuch⸗-baum 
geleget. Menſchw. part. t. c. 7: 9. 10. woher er den Menſchen bes- 
triegen konte. Genadenw. c. 6: 14. warumb er die Menſchen 
verfuͤhret hat. Dreyf. L. c. 11: 52. Meuſchw. part. x. c. 5: 8. 
Wiederg. c. 2:20. . 22. und noch ſtaͤts verfuͤhret. Menſchw. 
part. . c. 13:7. part. 3. c. 5: 12. wie jaͤmmerlich er den Menſchen 
im Sternen⸗regiment quaͤlet. Dreyf. L. c. 14: 20.31. vergiff⸗ 
let dem Menſchen ſtaͤts feine Complesion. Menſchw. part, x. 
(. 123 


Zweytes Regiſter. 
c. 12: 18. 19. Epiſt. 11126. . 29. wie er die Menſchen vom for⸗ 
ſchen nach der wahren Erkäntnußz abhält. Princ, c. xo: 33. 33. 
1 Menſchen in Engels Geſtalt. Dreyf. Leb. c. 98° 
| 28. wie er dem Menſchen die Sünde zude cket / und voll⸗ 
kommen Baches Apol. Stief, 9.5 33.534. ſtrtuet gewaltig t cker 
auf dem Menſchen im ſtuͤrmen ſeines Raub ſchloges zu ſa wachen. 
Dreyf. L. c. 8: 6. c. 1:42. darff den Jungfraulichen 3 Zweig nicht 
anruͤhren. Menſchw. part. x. c. 13: 7. ſetzet ihm aber hefftig 
zu / ihn auszurotten. Epiſt. XX: 26. . 29. dectet dem Men⸗ 
ſchen feine paradiſtſche Geſtalt zu. Menſchw. Pen. . 
wie er den Menſchen uͤbereylet undi in Suͤnden ſtuͤrtzet / wann 
er ſicher iſt. Dreyf. L. c. 11: 48. wie weit ſich ihr Regiment 
ſtrecket. Aut, c. 16: 204: Lo. c. 25: 20.21. Dreyf. L. c. 4: 42: 
iſt GOttes Zorns Scharfrichter. Aur. c. 18: 35. Dreyf. Leb. 
c. 14: 42. Menſchw. part. 3. c. 5: 12. iſt von feiner Kette nun 
loß. Auf. c. 20: 7 .. ro. warum er jetzo den Menſchen mit der 
Vollkommenheit kitzelt / als ob er ohne Sünde ware. Apol, 
Stief. §. 533... 535. kan dem Menſchen nicht beykommen / alß 
in der Begierde zur Eigenheit. Myſt. m. c. 74: 18. hat gar 
keine Macht den Menſchen anzugreiffen / er verzage denn ſelbſt. 
Oomplex. §. 38.42.59. mit was Ahrt er den Menſchen angreifft. 
ibid 5. 53. erſchrecket einen muthigen Menſchen nicht leicht. ibid. 
9.55. 58. kan nur mit Demuth uͤberwunden werden. Viertz. Fr. 
6 2425, Epiſt. 8: 5. wie und wan er feinen Stuhl im Men⸗ 
We Ny ft. mi. c. 74: T8. 


CTeutſchland. 


Wie s jetzo Sodom und Babel iſt gleich worden / und en N 
Urtheil ne ſey. 058. m. c. 45: 12 14. 


Thamar. 


Iſt eine Figur Eyæ geweſen. Myſt. m. c. 65: 5. 26. 17. und 
auch Mariæ. ibid. c. 65: 17. 18. warum fie ihr Antlitz vor Juda 
verhuͤllet / was es bedeute. ibid. c. 65: 25. 26. warum fie Juda 
vor eine Hure anſaͤhe / und deſſen Bedeutung. ibid. c. 65: 27. 
29. hat von Juda Pfand genohmen / und mit ihm gebuhlet / deſ⸗ 
fen Bedeutung. ibid. c. 65: 30... 40. wie fie Juda zum Feuer 
verurtheilte / und wieder rechtfertigte / was deſſen Bedeutung. 
ibid. c. 65:51 57. ae gebohren / deſſen Bedeutung 
ibid. e. 65: 56. | 


| 


54 | Theo- 


Zweytes Regiſter. 
Theologus. 


Die Theologi haben die 5. Vocales vexlohren / und wiſſen nur 
die ſtumme Buch ſtaben. Myſt. m. c. 60: 48:49. Sind blind / 
und verfolgen die Offenbahrung Goͤttlichen Lichts. Prine. e. 33 
5. . c. 8: 10. Myſt. m. c. 40: 2. 3. c. 43 2. 42, f. 6423 
27. c. 68:2 5. 26. find ohne Verſtand der Natur nur Buchſtaben⸗ 
Wechfler. ibid. c. 35: 62. 63. miß brauchen die Schrifft. ibid. c. 
36:30. 31. vide Schrifft. ihr Tichten von Gottes Weegen ſeind 
nur Fabelen. Dreyf. L. c. 4: 49. 53. Gelaſſenh. c. 1: 46. 
Be den Menſchen durch ihre Bilder blind. Myft.m.c.Cos 

. 45. c. 66: 4... G. laſſen ſich N e eee 
fireng Urtheil daruber haben. ibid. c. 10: 4. 


Thiere. 


Woraus fie feind worden. Aut. c. 3 44. 45. Bring, c. 8735 7 
39. c. 19 10. TT. woraus die Giſſtige und Wilde feind worden. 
Aur. c. 15: 66. 67. . 79. ihr Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. 
c. 6: 6. c. 8: 15. 5. Viertz. Fr. 1: 246. was der Unterſcheid ſey 
zwiſchen reine n und unreinen Thieren. Myſt. m. c. 32 16. . 9, 
was fie im Paradig gegeſſen und was fie nun eſſen⸗ Epiſt. 39129. 
30. haben ihr Kleid im Paradiß gehabt / aber viel herꝛlicher. 
Epiſt 39: 31. Urſtand / Weſen und Wuͤrckung der zwey Ge⸗ 
ſchlechte / des Maͤnnleins und Weibleins. Myſt. m. c. 4:6. 
8. warum eines des andern fo hefftig zur. Vermiſchung begehret. 
Princ. c. 8: 40. . 44. Myſt. m. c. 14: 8. 9. c. 15: 2. 3. find mit 
Adam aus dem Paradiß getrieben / warum. Menſchw. part. x. 
c. G: 20. wie ſie vergehen / und ihr Schatte in den Wundern 
bleiben werde. Aux. c. 18. 41. . 43. Prince, c. E5: KI. Dierk, 
Fr. 30: 15. . 23. Myſt. m. c. 32: 16. was das Thier in Apoca- 
lypſi ſey. Dreyf. L. c. 3:62. 
Thon. 


Worauß er feinen Urſprung nimmt / und was er ſey. er 
6. . 15. c. 15: G7. 70. Sechs P. c. 3:7. Sign. c. 14: 14. 5. 32. 


Tieffe. vide Welt. 


Keine Creatur kan Gottes Tieffe ergreiffen. Aur. c. 2.17. t. 
10: 26. Fr. 52. C. TI: 5. Princ. c. 5: 18. 19. c. 14: 84. wie der 
Menſch dahin gelangen kan / Gottes Tieffe zu ergreiffen. Theof. 
Fr. 22: 14. . 21. Tieffe der Welt gleichet ſich einem Menſchli⸗ 

chen 


et — 


Zweytes Regiſter. 


chen Gemuͤthe. Dreyf. L. c. 7: 47. in der Tieffe uͤber dem Mon⸗ 
den iſt ein immerwaͤhrender Tag. Myſt. m. c. 1: x. 


Tinctura. 


Was das Wort in der Natur⸗ſprache bezeichne. Tab. Princ. f. 
28... 30. ihr Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 12° 
23... 35742135 23. 2 31. 33. 43. Dreyf. L. c. 4: 17. 18. 
21. . . 23. c. 515. c. 8: 18. 19. 34. 35. c. 14: 17. Viertz. Fr. 4: 
215. Fr. 7: 11. Fr. 37: 7. 8. Menſchw. part. 2. c. 4:9. c. 8: 73. 
Myſt. m. c. 10: 22. . 26. Genadenw. c. 3:26. . . 30. c. 0: 12. 
14. Sign. c. 7: Ty. Goͤttl. Beſch aul. c. 3: 22.29. Clav. 5. 73. 
74. 94. 95. 125. pag. 263. 265. 267. Tab. Princip. S. 28... 30 
Bed. Stief. s. 3o. Urſtand / Weſen und Wuͤrckung der Tin 
ctur im erften Principio. Princ. c. 25: 54...64. iſt die We⸗ 
ſenheit der heiligen Dreyheit. Clay. pag. 267. iſt der himmliſchen 
Weſenheit Glantz. Menſchw. part. 2. c. 8: 13. iſt das ſprechende 
Wort Gottes. Clar. pag. 255. iſt eine Jungfrau ohne Gebaͤh⸗ 
ren. Dreyf. L. c. 14: 17. Viertz. Fr. 1: 262. iſt das Leben der 
Weißheit. Clav. pag. 265. iſt des Willens Ens und Anfang 
zur Natur. Viertz. Fr. 1: X15. iſt das Temperament. Tab. 
Princ 5. 28. iſt das Hoͤchſte. Clav. pag. 267. iſt ein Geiſtlich 
Feuer und Licht. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 23. gehoͤret zur Ewig⸗ 
keit / warum. ibid. c. 3: 23. ſuchet immer die Jungfrau. Princ. 
c. 13: 39. iſt von Ewigkeit. Dreyf. L. c. 9: 52. iſt des Willens 
Leben. Dreyf. L. c. 8: 30. iſt der Seelen Leib. Viertz. Fr. 7: 
4. . 12. und Haus. Princ. c. 13: 32.43. C. 14: 13. durchdrin ⸗ 
get alles und weichet vor nichts. Myſt m. c. 18: 12. wie und wo 
fie im Menſchen gebohren wird. Princ. c. 14: 22. 23. Unterſcheid 


z wiſchen der Tipctur und dem heiligen Seiſt. Princ. c. 13: 32. 


33. ihren Grund verſtehet kein Unwiedergebohrner. Princ. c. rz: 
25.27. wird vom Fluch verſchloſſen gehalten. Theoſ. Fr. 3: 37. 
muß innerlich gefunden werden / wil man fie ans Licht bringen. 
Tseof. Fr. 3: 37. 38. wie ſie durch Temperirung der Elementen 
kan ans Licht gebracht werden. Genadenw. c. 3: 30. iſt ſehr 
ſubtill. Princ. c. T3: 37. iſt der Erden / Steine / und Metal⸗ 
len Licht und Leben. Dreyf. Leb: c. 4: ax. 22. 27. entſtehet im 
Schweſel⸗Feuer. ibid. c. 4: 22. kan das niedrigſte im Tod zur 
hoͤchſten Zierde bringen. Dreyf. L. c. 4:23. was der Prilofophen 
Tin&ur ſen / und woraus ſie muß gemacht werden. Epiſt. 28: 12. 
23. was ihr theuer Öhlfey. Myſt. m. c. xo: 22. . 24. Göttl. 
Beſchaul. c. 3 21. wo ſie am edelſten iſt / da iſt ſie am haͤrte⸗ 

95 gen 


Zweytes Regiſter. 
ſten verſchloſſen. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 47. 48. hat ihr eigen 
Centrum. ibid. c. 3: 23. und kan ohne GOttes Zulaſſung von 
keiner Creatur berühret werden. ibid. c. 3: 23. Machet kein 
Gold / ſondern eroͤffnets nur. Clav. pag. 267. in der materiali- 
ſchen Tiactur kan das Paradeis erreichet werden. Tab. Princ. 8. 
59. die erſten Kinder Adams haben das icht der Tinctur gehabt. 
Princ. c. 21: 9. warum die Metalliſche jetzo dem Menſchen ver⸗ 
borgen ſey. Menſchw. part. r. c. 4:9. 10. Genadenw. c. 3: 30. 
warum ſie von der irrdiſchen fliehet. Complex. $.7. warum fie 
die Magi verborgen gehalten. Epiſt. 8: 85. wird nahe ihr Blu- 
me geben. Dreyf. L. c. 13: 39. Sign. c. 7: 35. . . 37. ſoll nicht in 
Babel blühen. Sign. c. 13: Gr. die Menſchliche und Metalli- 
ſche Tinctur ſeind einander nahe verwand. Menſchw. part. x. c. 
4: 9. Unterſcheid zwiſchen der Maͤnnlichen und Weiblichen 
Tinctur. Princ. c. 13: 38... 41. A pol. Stief. $. 388. wie dieſe 
zwey Tincturen einander in den Augen fangen. Menſchw. part. 
2. c. 717. wie fie zur Vermiſchung! treiben / und was ſie thun. 

Apol. Stief. § 301. . . 394. wie fie im Menſchen verfaͤlſchet 


wird. Princ. c. 13: 44. 45. wie die Zaͤuberer fie mißbrauchen. 
Princ. c. 13: 37. 


Tingiren. 


i e e e lee lie, Sign, 6.734. 
35. vid. Lapis und! hiloſophus. 


Tod. 
Sein urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 19: 13. 14. 


ae 


a e 
1 — 
1 


Dreyf. Leb. c. 8: 21. 22. c. 18: 45. Viertz Fr. 1: 159. 160. * Ih 


Menſchw. part. 2. c. 4: 7. 8. 13. 14. Sign c. 5: 1. 2. c. 14: 5. G. 
Urſtand des ewigen Todes. Myſt. m. c. 4: 10. . 12. iſt eine 
Klufft zwiſchen Gott und den Elementen. ibid. c. 10:53. iſt ei⸗ 
ne Urſach des Lebens. Menſchw. 2 2. c. 427. 8,73. 14. I$s; 

Sechs P. c. 1:67. . . 73. Sign. c. 8: 5. 8. iſt das einigſte Wiite 7 
tel / dadurch der Geiſt in eine andere Auaal eingehen mag. Sign. c. 
25:52 warumb er ſchmertzlich iſt. Dreyf. Leb. c. 18:4. f 

Traum. 

Sein Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 12: 24. c. 13: 2% 
Menſchw part. . c. 6: T. NMyſt. m. c. 67: 3... 6. find Magiſch. 
Viertz. Fr. 26: 7. Menſchw. part. 1. c. 6: r. kräncken offt des 
Mensen S. ele ie und erwecken Unruhe im Leibe. Myſt. mc. 
67: 


Zweytes Regiſter. 


67:5. wie und woher fo groffer Unterſcheid unter ihnen fey.fbid. 
t. 1985 5.6. was ihre Erklaͤhrung ſey / und wie fie geſchehe. ibid. 
711 7. 


Traurigkeit. 


Ihr Urſprung / und Wuͤrckung. Sechs P. c. 9: 13. was 
Trauren in der Magia andeutet. Myſt. m. c. 78: 3. 


Truͤbſahl. 


Warum ſie dem Menſchen zugeſchicket wird. Dreyf. L. c. 14: 
39. Menſchw. part. 3. c. 8: G. und wie ſie den Kindern GOttes 
nutze. Menſchw. part. 3. c. 8: 6. Erl. Seele. . 73... 89. 


Tubaikain. 


War ein Bilde der Arbeiter in Metallen. Myſt. m. c. 29: 
42... 46. 
Turba. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Diertz. Fr. 1:2 52. 
Umg. Aug. s. 20. 21. Menſchw. part x. c. 5: 7. Myſt. m. c. 44: 
24. . 31. Sign. c. 14: 76. . 78. Clav. 5. 233. Bu 267. Epiſt. 
38:12. iſt GOttes Zorn- wille. Viertz. Fr. 1: 252. ſie wird 
geſuchet werden. Himml. Myſt. Text. 6: 7. . . 9. wird die 
Suͤnd⸗fluth des Feuers über den Antichriſt fü ihren. Myſt. m. 
c. 37: x4. 


Tuͤrcke. r 


Woraus ſie gewachſen find. Prine. c. 26: 32. 33. Dreyf. L. c. 
‚II: 92. . . 05. Myſt. m. c. 40: 82. . . 86. ſeind ein 2 19 der 
Natur. Dreyf. L. c. 11:94. wie und warum ſie im Reiche der 
Natur fo hoch erhoͤhet ſeind. Myſt. m. c. 48: 92. 93. wie ſte 
koͤnnen ſeelig werden. Aur. c. 11: 22. . . 29. Dreyf. Leb, c. 62 
21. . 25. c. 11: 01. Viertz. Fr. 14: 11. 12. Myſt. m. c. 40: 71. 4 
81. Genadenw. c. 10: 23. 24.43. . 47. Apol. Tilk. 1:404. 
411. 419. . . 428. wenn ſte ſollen kekchret werden. Dreyf. L. x 
11: 94. Myft. m. c. 401 87. 89. wie ſie ſollen bekehret werden. 
ibid. c. 40: 89.90.91. N 


* 


26 Dea 


* 


Zwoeytes Regiſter. 


V. 


De Buchſtab v. iſt der Character des Heiligen Geiſtes? 
als des Außgangs aus dem Feuer. Viertz. Fr. 1: 102. To.. 
ry. Myſt m. c. 52: 42. 


Vatter. vide Gtt. 


Bezeichnuͤß dieſes Namens in der Natur⸗ſprache. Dreyf. L. c. 
16: 30. Subſtantz und Eigenſchafft Gottes des Vaͤtters. Aur. 
c. 318. . 12. 14. 22. 23 c. II: 20. Dreyf. Leb. c. 276... 88. 
c. 4:63 . . 67. Menſchw. part. 2. c. 3: 4. 5. Genadenw. c. 1: 
22. Clav. pag. 266. in ihm iſt alles lauter Krafft. Aur. c. 3:10. 
14. c. 4: 6. . . 9. warumb Er unſer Himmliſcher Vatter ge⸗ 
zennet wird. Aur. c. 3. 2. 7. wie der einige Vatter ſich in 
drey Welten ſcheide. Menſchw. part. 2. c. 3: 12. . 14. war⸗ 
umb Er fo groſſe Begierde hat nach feinem Sohne. Apol. Tilk. 
2: 506. 507. 
a Venus. 


Ihr Urſprung / Weſen und Würdung. Aur c. 26: 15. 19. 
33 34. Drepf. L. c. 91790. S . .. 
28. c. 131 17... 20. Sign. c. 4: 38.38. C. 9 T4. . 25. iſt ei⸗ 
ne wahre Tochter der Sonnen. Sign. c. 4: 38. hat einen eige⸗ 
nen Schein vor allen Sternen und Planeten. Dreyf. L. c. 9: 
95. Sign. c. 4: 38. iſt die Sanfftmuth der aͤuſſeren Natur. 
Dreyf. L. c. 9:79. Unterſcheid zwiſchen der innerlichen und aͤuſ⸗ 
ſerlichen Venus. Myſt. m. c. xo: 53. fuͤhret zwo Geſtaͤltnuͤſſe / als 
eine Himmliſche und Irꝛdiſche / und was die ſey. Sign. c. 914. 
a7. ohne ſie beſtehet kein Metall. Myſt. m. c. 10: 27. 28. c. 13: 
18. . . 20. wie ſie in den Metallen das edle Corpus Solis gibt. 
Myſt. m. c. 13: 7. ihr Metall iſt Kupffer. Sign. c. 4: 35. wie 
und ok ihr Metall dem Golde nahe verwandt ſey. Sign. c. 
4:36. 

Verborgen. 


Warum biß auff die letzte Stunde viel iſt verborgen gehalten. 
Aur. c. 20: 3. 7. 63. c. 21: 10. Princ. c. 18: 20. was anjetzs noch 
verborgen iſt. Aur. c. 9 8. c. 13: 2. c. 26: 99. 116. warumb es 
nun alles wird offenbahr werden. Princ. c. 18: 20. wird in tief⸗ 
fer Einfalt auffgehen. Aux. c. 4: 2, 3. . 919. 48. 


Ver⸗ 


Zweytes Regiſter. 
Verdienſt 


Chriſti iſt Chriſtus ſelber. Wiederg. c. J: 1x. hilfft gar nicht 
auſſer der wahren eingebohrnen Kindſchafft und warumb. Wie⸗ 
derg. c. 5 8... Iz. Epiſt. 12: 62. G3. wehe Chriſti VBerdienſt / 
und wann es nüslich ſey. Dreyf. Leb. c. 44: 8. 41. c. 15: T5. 
Menſchw. part. 2. c. 5: 16. . . 18. part. 3. c. 8: 1. Myſt. m. c. Jo: 
42. Buſſe. pag. 19: 5. 36. 37. Gelaſſenh. c. 2: 37... 39. Wie⸗ 
derg. c. J: 10. . 14. Epiſt. 3 f: 16. 17. wehme ſte ſchaͤdlich ſey. 
Dreyf. Leb. c. 148. c. 15: 14. 15. 16. Menſchw. part. 2. c. 5 
16. . . 18. c. 7: 14. 15. part. 3. c. 8: T. 2. Genadenw. c. 10:40. 
Epiſt. 12:62. Epiſt. 31: 18. Apol. Tilk. 1:66.67. wie ſchaͤnd⸗ 
lich es vom Antichriſt zum Schand⸗ deckel mitzbraucht wird. 
Myſt. m. c. 27. 52... 59. c. 70:38. . . 43. c. 76: 60. . 62. Ge⸗ 
nadenw. c. xo: 27. . . 32. Wiederg. c. 5: 7. 8. iſt ein Fiſch⸗ 
hamme da der Teufel die GoOttloſen Menſchen mit fiſchet. Myſt. 
m. c. 70: 41. 


Vergebung. vide Suͤnde. 


Was die rechte Vergebung der Suͤnden ſey / und wie fie ge⸗ 
ſchiehet. Genadenw. c. 13:9... 14. Bed. Stief. S. 140. . 142. 
Epiſt. 46: 12. . . 17. 20. . 22. 28. . 33. wie ſie geſchehe durch 
Chriſti Blut⸗vergieſſung in uns / nicht auſſer uns. Epiſt. 46:16. 
20. . 22. 32. wie Chriſtus ſelber die Vergebung ſey. Gena⸗ 
denw. c. 13: 0. warumb wir unſern Naͤchſten ihre Fehler müfe 
fen vergeben. Princ. c. 25:69. . . 71. wie der Menſch ſeyn ſoll 
der einem andern die Suͤnde vergeben ſoll. Genadenw. c. ze 
XI. . 14. Wiederg. c. 6: 7. 8. wie der jenige ſeyn ſoll / der die 
Vergebung der Sünden erlangen fol. Genadenw. c. 132 
12. 4. Teſt. part. 2. c. 4: 13. . 23. Wiederg. c. 6: 7. 8. 
16. . 18. 


Verheiſſung. vide Adam. 


Verheiſſungvom Schlangen⸗tretter dem Adam und Even. prince. 
c. 17:TOT. . To5. wie die Berheiſſung vom Schlangen⸗tretter fort⸗ 
gepflantzet ſey von Adam biß auff Ehriſtum. Princ. c. 18:27 
36. Apol. Tılk. x: 279... 285. A pol. Tilk. 2: 225. 229. 
wie feſtiglich der Menſch fih an Gottes Verheiſſung halten muß 
de Pœmuit. 5. 11 . 14. Complex. S. 84. . 89. 


Vermiſchung. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der viehiſchen Vermi⸗ 
5 7 ſchung. 


Zweytes Regiſter. 


ſchung. Princ. c. 8: 40. . 44. c. 15: 30. . . 35. Dreyf. Leb. c. 
T: 29. . . 31. Menſchw. part. x. c. 12: 7. 8. Myſt m. c. 14: 
6. . . 9. c. 23: 23... 27. iſt im Eheſtande auch ein Eckel vor 
Gott. Princ. c. 20:64. 65. Myſt. m. t. 41:2. c. 65:38. 30. c. 
76. 15. Apol Stief. S. 398. . . 401, wie und warumb fie unter 
Gottes Gedult getragen wird. Myſt. mac. 41:2. c. 44: 41. 
4. c. 76: 15. Apol. Stief. S. 398. a 


Vernunfft. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 17177... - 
182. Menſchw. part. 3. c. 2: 3. Myſt. m. c. 2: 4. Teſt. part. . 
c. 1: 1. 8. 9. 12. 13. Erkl. der Tettam. c. 1: 1. Sign. c. 13: 8. 
Gelaͤſſenh. c. 1:9. Goͤltl. Beſchaul. c. 1: 3. . .6. 35 42. 
Clav. pag. 116. The ſ. Fr.: ro. Epiſt. 12:22. 23. 24. iſt ein edles 
Weſen / aber ohne Gottes Geiſt blind. Menſchw. part. 3. c. 
53. iſt ein Spiegel⸗glaſt des Ewigen. Gelaſſenh. c. 1:9. iſt 
anders nichts als das menſchliche Geſtirne. Epiſt. 47: 29. gehet 
mit ihrem Forſchen nicht weiter / als nur in ihr Aſtrum der aͤuſſe⸗ 
ren Welt. Epiſt. 55:4. iſt nur ein bildlich Weſen. Genadenw. 
c. 2: 1. hat ſich gantz vom Creuͤtze abgeriſſen. Viertz. Fr. 1182. 
wie fie ich vom Worte Gottes hat abgebrochen. Teft. part. x. c. 
I: 1. 8. Erkl. der Teſtam. c. r: .. . 9. iſt eine eitele Naͤrrin vor 
Gott. Genadenw c. 6: 38. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 35. 42. ges 
het nun umb den Circul, und kan nicht darein kommen. Myſt. 
m. c 2:4. c. 10: 41. Theoſ. Fr. ꝙ ro. kan nicht kommen in den 
uͤbernatuͤrlichen Grund. Goͤttl. Befchaul. c. x: 3. Epiſt. 11: 
39. .. 41. ſtehet immer im Zweiffel. Menſchw. part. 3. c. 8: 7. 
warumb ſie nimmer zur Gewißheit kommen kan. Erkl. der Teſt. 
c. 1: 1. . 10. 36. Sign. c. 15: 22. . 25. richtet alles ohne Ber: 
ſtand. Myſt m. c. To: T. 2. c. 31: 32. Erkl. der Teftam. c. 1: 
20. 28. verſtehet gantz nichts vom Reiche Chriſti. Myſt. m. c. 
45: 17. 18. hat keine rechte Erkaͤntnuͤß Gottes. Viertz. Fr. 
10: T. Myſt. m. c. 12: 2 f. 22. c. 43: 3. Genadenw. c. 2: 1. 2. c. 
6:38. Theoſ. Fr. 9: 10. Epiſt. T: 4. wie fie alles tadelt das 
nicht mit dem Geſetz der hohen Schulen eintrifft. Epiſt. 12: zz... 
24. wie ſchwer ſie gefangen lieget. Gelaſſenh. c. 1: 2. wann 
wir aus ihr vom Myſterio reden / ſind wir eitel Narren. Menſchw. 
part. T. c. 4:3. die Vernunfft dencket ſtaͤts von GOTT daß er 
ein bildlich Weſen ſey. Genadenw. c. 2: X. daß GOTT eine 
zweyfache Wahl gemacht habe uͤber die Menſchen. Genadenw. 
6. 414. 2. c. G 38. Theoß Fr. 12: 2. daß alles ohngefaͤhr ge⸗ 

ſchehe / 


Zweytes Regiſter.“ 
ſchehe / und wil ſich auff Gott nicht verlaſſen. Goͤttl. Beſchaul. c. 
1: I. . 6. 35. . . 42. ſpricht mit dem Teufel daß der Menſch 
Irzdiſch geſchaffen ſey. Menſchw. part. I. c. 4: 4. . . 6. wars 
umb die Vernunfft durch den Willen muß zerbrochen werden. 
Menſchw. part. 3. c. 37. muß ſich Gott gantz ergeben ſoll ſie 
erleuͤchtet werden. Clay. 5. 116. 117. wie und wenn fie vom 
Goͤttlichen Lichte erleuͤchtet wird. Gelaſſenh. c. 1: 12. 21. und 
wenn ſie mag recht gebraucht werden. Epiſt. 47: 29. 


Verſehen. vide Gnaden⸗wahl. 


Wie G0 TT die Menſchen in Chriſto Jeſu verſehen hat vor 
der Welt Grund. Princ. c. T: 22. . 26. Gnadenw. c. 5:36. 


Verſoͤhnung. vide Vergebung. 
Worinn ſie beſtehet / und wie ſie erlanget wird. Myſt. m. c. 
. 
Ver ſtand. 


Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sechs P. c. 5: 
13. . 18. Myſt. m. c. 29: 9. 10. Sign. c. 13: 8. im Feuer iſt 
kein rechter Verſtand. Viertz Fr. 1: 123. wie der rechte Vers 
ſtand erlanget wird. Viertz. Fr. x: 123.124. Myſt, m. c. 36: 
73... 80. wie der Verſtand durch GOtt nicht auffgehaben fons- 
dern gelaͤutert wird. Myſt. m. 36: 73. . . 80. wie der Ver⸗ 
ſtand wenn er gelaͤutert / iſt die Natur regieret. Myſt. m. c. 75: 
24. . 27. 

Verſtockung. 


Wie GO Tes Verſtockung zu verſtehen ſey. Princ: c. 20: 
70. 72. Myſt. m. c. 61: 55. . . 68. Genadenw. c. 6: 3. 8. 39. 
c. 7: 35. 36. 45. 46. 57. . . 59. c. 8: 30. 43. . 47. 60. Gr. 9999 . 
204. c. 9: 5. . 60. c. Or Y 22. c. IT: 37. 45. c. 12:34. 
Apol. Tilk. 2: 134. . . 138. 183. 213. 214. geſchicht nicht durch 
Gott ſondern durch den eigenen Willen. Gelaſſenh. c. 2:25: 

f Verzweifelung. 
Ihr Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 20: 12T. 122. 
Ungrund. 

Sein Weſen und Eigenſchafft. Sechs P. c. 1:7 . 24. 29. 

Himml. Myſt Test, 1: 1. Text 2:1... 3. Text. 3: 1. . 4. Myſt. 


= 


Zweytes Regiſter. 


m. c. 3: 1...20. Teſt. part. . c. 1? 2...7. 19. Sign. ec. 3: 
1. . 7. Warumb Er ſich hat geoffenbahret. Myſt. m. c. 3: 
2 T. 22. 


Univerfal. 


urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Univerfels. Sign. c. 9: 
31. . 35. das rechte Univerfal ift das Paradeiß. Sign. c. II: 
gr. im Unwerfalliegetdiegange Magia. ibid. c. 9: 30. wie es 
alle Kranckheit curiten kan. ibid. c. 12: 37. Proceſs des Uni- 
verfals. ibid. c. 20: 15. . 21. warumb die gelaͤhrte Doctores 
folches nicht finden koͤnnen. ibid. c. 10: 10. warumb nichts ins 
Univerſal konne gebracht werden ohne Erſterben feiner Ichheit im 
Tode der Gelaſſenheit. ibid. c. 12: 19. 20. wie und wo es der 


Magus ſuchen und zur Eur gebrauchen ſoll. ibid. c. 9 32. 35. 


C. 10: II. \ 
Un-römifche. 

Seind ein neuer Antichriſt dem Roͤmiſchen gleich. Princ. c. 
XS: 109. c. 19: 3. Dreyf. Leb. c. 12: 28... 32. c. 13: 27. . 30. 
34... 40. Viertz. Fr. 26:30. 3x. Epiſt. 31: 13 . 15. was ſie 
mit ihrem Stuͤrmen gegen Babel haben außgerichtet. Viertz. 
Fr. 39: 4. haben mit ihrer Reformation nur den Antichriſt mit 
dem Purpur⸗mantel zugedeckt. Epiſt. 31: 13 . f. 

Unzucht. | 

Warumk der Teufel den Menſchen fo hefftig zur Unzucht trei⸗ 
bet. Dreyf. Leb. c. 11: 52. 

Vocales. 

Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 35:49... 
52. c. 36: 42. . 44. warumb ihrer g. ſeynd / und was fie bezeiche 
nen. Myſt. m. c. 35: 49. . 52. wie ſie zu Babel verlohren ſeynd. 
ibid. C. 36: 42 · 47 7 

Voͤgel. 


Woraus ſie geſchaffen ſeynd. Dreyf. Leb. c. 1x: 8. My ſt. m. 


6.14, II. 


Vollkommenheit. vide Menſch. 


Kan vom Menſchen in der Welt nicht erreichet werden. Aur⸗ 
6 9˙35.• N 1 
Uriel. 


> 
3 


Zweytes Regiſter. 


Uriel. 
er ein Thron: fuͤrſt / ſeinumbt und Weſen. Aut. c. 12:108. 112. 
Urtheil. 
Wie und warumb das Urtheil SOttts van ſeinen Kindern an⸗ 
faͤnget. Myſt. m. c. 43:54. | 
W. 
Wachsthumb. 
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. yt. m. c. 12: 38. 
warnung vide Ab⸗mahnung. 


Waſſer. 
Des Waſſers Se und 5 Aur. c. 1: 13. 
28. c. 14: 71. t. 20226. 28. f. 237 56. y rme c.: 16. 


6.7215. Dreyf. L. c. 5: 14. 104. 105, c. 9: 44 · C. 13: 19. * 
n Menſchw. part. 1. c. T3: IT. part. 3. c. 5: 
9.10. Nyſt. m. c. T4: 7. Genadenw. c. 3: 24. Sign. c. 6: 14. 

16. Tab. Prince. 5. 54. Apol. Tilk. T. 5. 259. 260. iſt das Weib⸗ 
lein des feuriſchen Mercurii. Tab. Princ. 5. 54. wie es von Lu- 
cifer iſt entzuͤndet und verdorben worden. Aut. c. 14: 80. .. 86. 
c. 15: 27... 20. c. 16: 66. 67. c. 17:7. 8. iſt die Matrix aller Dinge. 
Princ. c. 20: 63. Dreyf. L. c. 13. 19. iſt ein Urſach und Anfang 
des Lebens. Princ. c. 23:35. eine Abbildung der Sanfftmuth 
und Demuth. Aur. c. 1g: 70. 71. beſtehet nicht ohne Feuer. 
Myſt. m. c. 24: 7. Machet Lucifers Fuͤrhaben mit der Turba 
zu nicht. Viertz. Fr. c. 6. 18. U: terſcheid zwiſchen dem Waſſer 
über dem Firmament und dehm unter dem Firmament. Aur. c. 
20: 26. . 37. Dreyf. L. c. 9: Fr. Viertz. Fr. 1: 213. Myſt. m. 
c. To: 50. . 52. 54. c. T2: 22... 27, wie dieſe zwey unterſchie⸗ 
dene Waſſer in dem Menſchen find als Blut und Waſſer. Dreyf. 
Leb. c. 9 Fr. 52. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Waf⸗ 
ſers des Lebens. Aur. c. 23: 50. . . 55. c. 24: 37. . 39. 62. 63. 
Menſchw. patt. 2. c. 5: 6. part. 3. c. 5: To. Sechs P. c. 1: 59.60. 
Myſt. m. c. 4: T5. 2021. c. 6: 5. J. c. 10: 56. . 58. Genadenw. 
c. 2: 29. 30. c. 3: 21. . 23. Bed. Stief. 5. 46. Entſtehet aus 
der Sanfftmuth des Lichtes. Viertz. Fr. 1: 212. iſt der heilige 


er Chriſti. My ſt. m. c. rege 58. c. 41: 1. . 14. 20. iſt = 
Ars 


Zweytes Regiſter. 
Artzney wider das innere Feuer. Viertz. Fr. 16: 12. 1 wie 


es eine tägliche Ertoͤdtung der feuriſchen Scieng in der Seelen 
ſey. Genadenw. c. 2: 40. ö 2 


weib. vide Heva. 


Ihr Urſprung / Weſen und Würd. Prince. c. 12: Gr. wie fie 
die Matricem hat gekrieget. Myſt. m. c. 19: 8... 16. vide Ma- 
trix. wie ſie den Roſen⸗garten traͤget / und auch das Kind des 

entſtandenen Eckels. Apol. Stief. S. 391. 392. warumk ie fo heff⸗ 
tig nach der Eitelkeit luͤſtern. Myſt m. c. 20: 1... 4. warumb 
fie dem Mann muß unterthan ſeyn. Dreyf. Leb. c. 9 106. 107. 
Menſchw. part. 1. c. 7: 14. TJ. Myſt. m. c. 18: KT. c. 29: 4. 
gehoͤrt in den Mann und wird duͤrch des Mannes Bunde feclig. 
Menſchw. part. x. c. 7:14. T5. warumb fie als fie ſchwanger ſind / 
vor vielen Dingen einen Eckel haben. Princ. c. 13:47. warumb⸗ 
ſie wan ſte ſchwanger ſind / offte Wehe in Zähnen und Beinen has 
ben. ibid. c. 13: 55. was der verheiſſene Weibes⸗Saame ſey. 
Myſt. m, c. 199. 12. A pol. Stief. S. 450. 


Weißheit. 


Wie ſich die ewige Weiß heit in eine formliche Beſchauligkeit 
hat eingefuͤhret. Myſt m. c. 29: T.. . 8. warumb und wie ſie 
durch die Thorheit offenbahr wird. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 33. 
42. Gottes und dieſer Welt Weißheit find gegeneinander wie 
Sonn und Mend. Apol. Tilk- x. 5. 93. Menſchliche Weißheit 
iſt blind und nicht darauf zutrauen. Aur. c. 12: T2. Epiſt. 3: 
24. iſt vor Gott eitel Thorheit. Princ. c. 25: 34. 37. Dreyf. L. 
c. 3: 29. wie der Teufel den Menſchen in die Weißheit der Welt 
fuͤhret. Dreyf. L. c. 14: 26.27. wie die Weißheit und Kunſt im 
Menſchen nicht von Gott auffgehaben ſondern gelaͤutert wird 
wenn er in Gelaſſenheit ſtehet. Myſt. m. c. 36: 73. 80. 


welt. vide Schöpfung. 


Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der innern Welt. Dreyf. 
L. c. 5 18. Myſt. m. c. 2: 8. . . II. Genadenw. c. 4: 17. Ur⸗ 
ſtand der Finſtern Welt. Myſt. m. c. 2: 23... 26. Ihr We⸗ 
fen und Wuͤrckung. Sechs P. c. 9: 16. . 20. Myſt m. c. 6: 
XI. Unterſcheid zwiſchen der Finſter-und Licht-welt. Menſchw. 
part. 2. c. 3: . . . 8. part. 3. c. 5: 11. Sechs P. c. 3: 1. . 6. c. 
611. . 4. C. 0 1. 20. Sign. c. 6: 22. . . 27. Tab. Princ. $. 
26. 27. Urſprung und Unterſcheid der Freyheits eee N 

> 


Zweytes Regiſter. 


| Licht⸗welt. Menſchw. part. 2. c. 3: 12. . 14. Scchs Pac 


32 „37, k. 1% 17, My m, ra ee 20 
Sign. c. 2: 28... 31. Wiederg. c. 1: 20.21. Weſen und Würc- 
kung der Engliſchen Welt. Sign. c. 10:6. . . 20. Clav.9.68. die 
Licht⸗welt iſt eine warhafftige Weſenhe it. Menſchw. part. 2. 
c. 5:6. wie die Licht⸗welt durch die andere leuchtet und von ihnen 
nicht ergrieffen wird. Sechs P. c. 67 Fan 18. wie die Finſter⸗ 
und Licht⸗welt ineinander ſeynd. Myſt. m. c. 101 z5. wie die 
aͤuſſere und innere Welt von einander unkerſchieden ſeynd. Myſt. 
m. c. 2:8. Genadenw. c. 3: 37. 38. in die Licht⸗welt kan 
nichts ohne Sterben eingehen / und waͤrumb. Menſchw. patt. 
2. c. 4 15. was das Scheide⸗Ziel fey zwiſchen den drey Welten. 
Myſt m. c. S: 18. . 22. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der 
Seele der groſſen Welt. ibid., c. 13: 44. . . 16. c. 37: 10.14. 
Sign. c. 8: 3.4. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 18. der Welt Form iſt von 
Ewigkeit geweſen. Dreyf. L. c. 5: 84. 98. Viertz. Fr. 1: 73. 
Menſchw. part. 1. c. T: 10. . 12. c. 2: 1. . 3 und von Ans 
keit im Spiegel Gottes erſehen worden. Apol.Tilk.1.$. 141. 

147. warumb ſie von GOtt geſchaffen ſey. Aur. c. 24: 14. 427. 
Dreyf. L. c. 31 40. 41. c. 5 123. c. 7: 22. . 24. C. 9: G. Viertz. 
Fr. 1: 223. . 225. Menſchw. part. 3. c. 7: 1. Genadenw. c. 4: 
19. Sign. c. e Clav. 5.1205. wie und woraus ſie von Gott 
geſchaffen ſey. Aur. c. 21: 118. . 137. Prince. c. 1: 3. c. 6: 
XA: c. 7: 28. 32. c. 85 4 ut 14. Dreyf. Leb. 
c. 5115. . . 17. c. G: 43. 50. . 63. Viertz. Fr. 1: 69. 76.167... 


169. Fr. 34: 16. 17. Sechs P. c. 2:4. . 9. 16. . 19. Myſt. m. 
3 To: . . F. a . 33. c. 16: 27. 31. CX. 


. Genadenw. c. 4: 18. 19. Einf. Ertl. Teſt. c. 1: 30. 31. 
5 c. 4: T.. . 3. c. 14: 7. c. 16: 20. 21. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 


14. 35. . 43. Clav. S. S1. . . 95. A pol. Stief. S. 5. Apol. Til. 


1. H. 172; 173. warumb ſie in ſechs Tagen geſchaffen ſcy. Dreyf. 
Leb. c. 5:46... 48. Sign. c. 9 2. Clav. S. 83. 84. was die ſechs 


Tage bedeuten. Myſt. m. c. 12: 2. . F. c. 16: 16. . 23. was ſte 


ſey. Theoſ. Fr. 6: 14. wie fie geweſen ſeyn ſolte ſo Adam nicht 
gefallen wäre. Myſt. m. c. 18: 12. . . 14. iſt ein Priscipium. 
Viertz. Fr. 175. 76. Menſchw. part. x. c. 1: 10. . 12. Sechs 


P. c. 5: 12. 13. Myſt. m. c. 6:10. warumb ſie ein Principium : 


ſey. Clav.$ 95. . . 98. iſt eine Offenbahrung des ewigen Wil⸗ 
lens und Gemuͤthes. Siga. c. 3: 4 T. c. 16: 1. iſt eine Harmoney 
viclerley Lauten-ſpiel. Siga. c. 16: 2... 4, iſt das gro ſſe Wun⸗ 
der Gottes. Menſchw. part. 3.0.6: 6. 5 ichnuͤß der gan⸗ 

tzen 


* 


Zweytes Regiſter. 
zen Gottheit nach Liebe und Zorn. Dreyf. L. c. 52 80. . 83. t. 
9: 53. 54. Sign. c. 4:1. . . C. II: 4 T. iſt eine Offenbahrung der 
Geiſtlichen Welt. Uberf. Leb. 5.44. Clav. 5. 8x. 82. iſt ein Bild 
der innern Welt. Sign. c. 9: 1. . 3. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 33. 
35. Clay. 5. 96... 99. iſt eine Figur der Geiſtlichen Welt. Myſt. 
m c. 6: 9. 10. Genadenw. c. 3: 37. 38. Sign. c. 16: 20... 22. 
iſt eine Gleichnuͤß des ewigen Myfterii. Apol. stief. S. 52. . . 44. 
iſt eine materialiſche Sucht aus der Ewigm Welt. Viertz. Fr. 
4:74. 223. . 225. iſt ein coagulirfer Rauch aus den Ewigen . 
tern. Sechs P. c. 2179. iſt eine Decke vor der Geiſtlichen Welt. 
X2. c. 22: 70. 51. iſt ein Vorbild des Himmels. Aut. c. 122123. 
Uberſ. Leb. s. 42. iſt ein Vorbid des Paradeiſes. Princ. c. 8:4. 
129. Viertz. Fr. c. 13: 6. iſt das ausgefloſſene Wort Gottes 
Gsͤttl. Beſchaul. c. 3: 14. iſt auch die Cammer des Todes. Aut. 
c. 26: 53. . 60. iſt ein Leben und Rügen der Geiſter. Dreyß. Leb. 


c. T0: 36. bedeutet die Ewige Freyheit GOttes. ibid. c. 6: Gr. 


ſie gleichet einem Menſchen. Aur. c. 25: 22. . 24. Dreyf. Leb. 


c. G: 48. c. 9: 89. ſtetzet noch in ihrem Sude und Wachſen wie es 


vor Aufanz geweſt iſt. Sign. c. 3: 41. iſt rund wie ein Rad. Sign. 
c. 4: 26. wit die Seiſtliche Welt in der Sichtbahren verborgen 
iſt / und durch ſie wuͤrcket. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 19. . 22. 
33. . . 35. Clav. S. 81. 82. 128. iſt gleich einem Acker da Gu⸗ 
tes und Boͤſes inne ſtehet. Prine. c. 9 24. c. 23: 33. Dreyf. L. c. 
98... Er. wie und warumb Woͤſes und Gutes in ihr vermen⸗ 
get ſey. Myſt. m. c. 10: 15. 16. Apol. Stief. 6. 5r. Apol. Tilk. 
1. §. 14. . 147. warumb das Boͤſe in ihr das Gute uͤberwie⸗ 
get. Myſt. m. c. TI. T5. 6. wie Liebe und Zorn in ihr immer mit⸗ 
einander ringen. Aur. c. 18: 34. 41 44. 112 . II4. c. 2521. 
25. Sechs P. c. 2:48... 53. Myſt m c. 26. 27. . 31. wie 
in allem Welt⸗weſen zwey Weſen ſeynd / ein Goͤttliches und ein 
Natuͤrliches / und was fie würden. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 30. 
31. Woher die harte und weiche Dinge herruͤhren und was ihr 
Weſen ſey. Goͤttl. Beſchaul. c. 3143... 46. der Welt Tieffe 
if unermeßlich. Aur. c. 25: 19. ihr gantzer Leib ſtehet in Solis 
und saturai Gewalt. Aur. c. 26: 2. fir waͤre gantz eitel Sonne 
wann fie Gott wolte offenbahren. Menſchw. part. x. c. 82 9. 
wie Himmel und Hoͤlle überall in ihr offenbahr iſt. Clav. $. 129. 
wo der Unterſcheid der Sitten und Tugenden an jedem Orth 
herruͤhret. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 40. warumb in dieſer Welt 
eitel Muͤhſehligkeit ſey. Menſchw. part. 2. c. 8: 1. 2. Myſt. m. 
c. TT: I). Abbildung ihres gegenwaͤrtigen Zuſtandes. Aur. c. 

12: 


— r 


. 


Zweytes Regiſter. 


12.63 . . r. c. 20: 10. . 14. Dreyf. Leb. c. 15: T... 19. fi 
iſt in eine Zeit eines Uhr⸗wercks geſchloſſen. Genadenw. c. 4: 19. 
c. 5: T5. c. 12: 5. ſtehet nicht langer als ihre Zahl in der Schoͤpf⸗ 
ung iſt. Viertz. Fr. 1:77. Himl. Myſt. Text 6:4... 9. warumb 
fie vergehen wird. Dreyf. Leb. c. : 16. ihr Untergang iſt gar 
nahe. Viertz. Fr. : 78... 83. wie fie vergehen wird. Princ. 
c. 27: f. 6. 10. I. Dreyf. Leb. c. 4: 28. Myſt. m. c. 49: 17. 18. 
wird inner etlich Tagen vergehen wie ſie ge ſchaffen iſt. Viertz. 
Fr. 30: 31. . . 37. wie ſie nicht gang vergehen wird und warumb. 
Sign. c. TI: 41. 42. Bed. Stief. $.79. was von ihr vergehen und 
was nicht vergehen wird. Clav pag. 132. was bleiben wird wan 
die Welt vergehet. Uberſ. Leb. . 45. wie ſie wird erneuert wer⸗ 
den. Aur. c. 26: 66... 70. wird herſtellet werden wie fie vormFluch 
geweſen iſt / und dann wird in ihr die Gerechtigkeit wohnen. 
Myſt. m. c. 17: ꝙ. wie man durch fie verſtehet was der unſichtbare 
Gott im Verborgenen ſey. Apol. Tilk. r. S. 179. wie die drey 
Welten im Menſchen umb ihn ſtreiten. ibid. 3790 . . 81. 384 
386. 454... 458. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der drey 
Welten. ibid. 379. 381. Apol. Tilk. 2: 80. 94. wie tin jede in 
der andern verborgen ſtehe. Apol. Tilk. r. 5. 0 Abbildung 
ihres gegenwärtigen Zuſtandes. Apol. Tilk. 2: 2. .. 6. 313 


321. 
wWeſen. 


Weſen und Wuͤrckung des Weſens aller Weſen. Myſt. m. c. 
10: 39. 40. Sign. c. 3: T.. . 7. wie SD das Weſen geboh⸗ 
ren hat. Apol. Stief. 6. 353. wie ſich das Weſen vom Geiſte 
ſcheidet. Sign. c. 3: 19. 20. dieſer Zeit Weſen iſt nur eine Be 
ſchauligkeit der innern Welt. Myſt. m. c. 14: T2. 


Weſenheit. 


Ihr ie Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. En 
t.8:2...3. Dierk. Fr. I: 212. Menſchw. Fart. I. c. 3:6. 
Clav. pag. 263. 

Wieder⸗gebuhrt. 


Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 7: 17 
21. c. 36: 17. 18. Menſchw. part. I. c. Tf: 8. 9. T0. c. 12: 10 
16. c. 13:9. Myſt. m. c. 52: 31. . 34. Genadenw. c. S: 86 
98. Wiederg. c. 1: T. . . 10. c. 4: 10. . 13. Bed. Stief. S. 115. 
128. Apol. Stief. S. 523... 525. Epiſt. 20: 6. . 9. Apol. Tilk, 
. 294. 297.366... 378. ibid. 2. 263. 264. Epift. 46: 4247. 


* 
* 7 


Zweytes Regiſter. 
in ihr iſt die groͤſte Liebe gegen Gott und gegen den Menſchen. 
Princ. c. 22: 10. windet ſich hineinwerths zu GOttes Hertze wie 
ein Rad. Dreyf. Leb. c. 9: 71. warum ſie dem Meuſchen noͤthig 
ſey. Viertz. Fr. c. 7 17. . 19, Myſt. m. c. TI: 20. 21. c. 21: II.. 
14. c. 22: 27. 28. die Pforte darzu iſt im Menſchen. Menſchw. 
part. 2. c. 6: 8. . . I2. warumb dem Menſchen die Wiederge⸗ 
bunt offen ſtehet / und dem Teufel nicht. Sign. c. 16:35. kau 
nicht erlanget werden als durch eine wahre Gebuhrt aus EHE. 
Gelaſſenh. c. 2: 32. .. 36. geſchicht durch Imagination. Viertz. 
Fr. 7:20. Menſchw. part. . c. 1: 8. c. Iz: 17. Epiſt. I: 7. 8. 
wie fie im Menſchen geſchiehet. Apol. Stief §. 523... 525. wie 
und warumb ſie durgh Waſſer und Geiſt geſchehen muß. Myſt. m. 
c. 41: 10. . . 14. Genadenw. c. 8: 91. 95. wie der Menſch darzu 
gelangen ſoll. Apol. Tilk. 2. §. 10 . . . 115. welches der naͤchſte 
Weeg ſey zur Wiedergeburth zu gelangen. Epiſt. 2: 37 . 4x. 
wie und warumb in der Wiedergeburth die Natürliche Geburth 
auffhoͤret. Myſt. m. c. 29: 45. wie und warumb nicht der gantze 
Menſch wiedergebohren wird ſondern nur der innere Menſch. 
Bed. Stief §. 14. . . 17. kan nach dieſem Leben nicht erreichet 
werden. Dreyf. Leb. c. 18: 22.23. Viertz. Fr. c. 23110. Menſchw. 
part. 3. c. 5: 2. 


Wille. 


Sein Weſen und Wuͤrckung. Princ. e. 21: 17. . 20. Dreyf. 
Leb. c. 1: 26... 29. c. 4: 6. c. 16: 31. Viertz. Fr. 1: 13.250. 
Menſchw. part. 2. c. 2:1. 2. c. 4: F. G. part. 3. c. 2: 4. 7. C. 457 
1. . . 6. Sechs P. c. : 1. . . 6. 12. Himml. Myſt. Text 2: . 
3. Text 3: 1. . 4. Myſt. m. c. 26: 27. . . 31. 54. . . 60. Sign. 
c. 21 7. . To. Gelaſſenh. c. 2:23. iſt dinn als ein Richts. Dreyf. 
Leb. c. 1: 26. 27. 28. 36. c. 2: 13. Menſchw. part. 2. c. 4: 5. G. 
Myſt. m. c. 27: 4. iſt ein Geiſt. Viertz. Fr. 1: 256. iſt der Braut⸗ 
wagen des Heiligen Geiſtes. Dreyf. Leb. c. 46: 31. Unterſcheid 
zwiſchen dem Willen und der Luſt. Clav. S. 5... 8. der Wille 
iſt in Gott zweyerley. Dreyf. Leb. c. 7141. . 44. Menſchw. 
part. 2. c. 4: 10. . . 14. Sechs P. x: 45. . Gr. iſt im Menſchen 
fo mächtig als in Gott. Dreyf. Leb. c. 8:9. 10. Viertz. Fr. 6: 
9. . II. 14. Myſt. m. c. 61: 24. . 45. an ihm lieget alles im 
Menſchen. Dreyf. L. c. 10: 22. . 29. Viertz. Fr. 1: 105. c. 17: 
26. 27. Myſt. m. c. G: 30. . . 45. hat eine Sucht etwas zu bes 
gehren. Viertz. Fr. 1: 13. 14. wie und warumb er ein Geſetz 
habe. Gelaſſenh. c. 2: 23. fuͤhret uns zu GHtt und auch = 

ie 


*. 


Zweytes Regiſtet. 


Teufel. Dreyf. Leb. c. 6: 20... 22. wie er das Reich Gottes 


faſſen kan. Viertz. Fr. 15:10. T1. wie er Gottes Zorn abſtir⸗ 


bet / und wieder ans Ziel komt / da er war / ehe er Creatürlich ward. 
Sign. c. T5: 21. wie er Gottes Bild an ſich ziehet. Menſchw. 
part. 3. c. 2: 4. wie Gottes Bildnuͤß durch ee 
wieder zerſtoͤret wird. Menfchw. part. 3435 6. Sechs P. 
47 7 370. wie er die falſche Begierde zerbrechen folle. Myſt. m. 
ce 24 24. 25. Sign c. 15: . . . 17. 18 muß Herr uͤber die Ver⸗ 


nunfft ſeyn fo die Bernunfft etwas Gutes machen ſolle. 


Menſchw. part. 3. c. 3:7. wie der Menſch mit dem Willen aus 
der Vernunft ausgehen und ſich allezeit in die Liebe Gottes 
einwenden muß. Menſchw. part. 3. c. 2: 7. Urſprung Weſen 
und Wuͤrckung des N myfterii des Willens in Gutem und 
Boͤſen. Sign. c. 15: 1... 4. woher der Gute und Boͤſe Wille in 
allen Dingen entſtehe. Goͤttl. beſchaul. c. T: 25 28. wie der 
Wille zum Boͤſen und Guten nicht von Gott fondern in den 
Creaturen felber entſtehe. Genadenw. c. 6: 30.31. wie und 
wa rumb alles was in einem Willen fuͤr ſich gehet / unhaltlich ſey. 
Sign. c. 15: T. 2. Urſprung und Unterſcheid des freyen und des 
falſchen Willens im Menſchen. Myſt. m. c. 26: 23.63... 69. 


woher der Wider-wille entſtehe. Sign. c. 15: 1. . 3. wie und 


warumb der eigene Wille ſich von GOtt abbricht. Sign. c. 15:7. 
Gelaſſenh. c. x: 37. Theoſ. Fr. 11: 19... 21. wie und warum 
er ſein eigen Gericht zum Guten und Böfenin ſich hat. Myſt. m. 
c. 26:53... 60. wie der irꝛdiſche Wille muß zerbrochen werden. 
Gelaſſenh. c. 2128... 30. Bed. Stief. 5. 136... 138. wie hart es 
zugehet den irdiſchen Willen zu zerbrechen. Menſchw. part. 2. 
c. 5: 18. Bed. Stief. 5. 134. . 738. Unterſcheid zwiſchen den 
eigenen und gelaſſenen Willen im Menſchen / und ihr beyder 
Wuͤrckung. Myſt. n 19. 20. c. 66: G3 . 72. c. 71: 21. 
36. 10 c. 15: 5 0. 40 . 52 Gelaſſenh. can Fr 48. 
c. 21. . 3.77 Er wie und een ken Willen im⸗ 
mer im Streit ſtehen. Sign c. 15: 13. . . 20. wie die Unruhe 
das Leben des eigenen Willens ſey. My. m. c. 66: 65. c. 71: 27. 
28. Genadenw. ce 6: 25. wie und warumb aller boͤſer Wille ein 
Teufel ſey. Genadenw. c. 2: 12. der gelaffene Wille trauet 
Gott und hoffet alles Gutes von ihm. Gelaͤſſenh. c. x: 37. was 
der broceſs des freyen Willens ſey umb zur neuen Wiedergeburth 
zugelangen. Myft m. c. 26: 72. 73. c. 27: 4. F. wie er ſich in et⸗ 
was faſſen muß damit er koͤnne vor Gott wallen. Myſt. m. c. 27: 
5. 6. 7. wie im e der Zug des Vatters / das rechte Leben aber 
im 


Zweytes Regiſter. 
im Thun ſtehe. Wiederg. c. 5: 6. was der Wille hier faſſet das 
nit die Seel im Sterben mit. Dreyf. Leb. c. 12: . 2. z5e cr: 
46. c. 18: 9. was der Wille gefaſſet und aber wieder zerbrochen 
hat / ſchadet der Seele nach dem Tode nichts. Dreyf. L. c. 18:9. 
Willen⸗loß. PAR ge 

Wie und warumb alles was willen⸗lotz iſt / Gott heimfallet. A 
Myſt. m. c. 26: 39. .. 41. c. 66: 64,65. c. 7r: 22. Sign. c. g: 7. 
59. Goͤttl. beſchaul. c. 2: 17 7 21. mas es iſt⸗ Willen loß * 
ſeyn. Sign. c. 9 57. 59. Goͤttl. beſchaul. c. 2217... 20. was 
man thun muß darzu zugelangen und was es wuͤrcke. Theoſ. 


. 

Wind. 

Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aux. c. 17: 6. 7˙ 
wiſſenſchafft. vide Erkaͤntnuͤß. 


Wie und warumb ſie nicht kan durch die Vernunfft erreichet 
werden. Einf. Teſt. c. 1: 1. . II. 36. wird einem jeden vom 
Geiſte Gottes gegeben aus den Wundern daraus er gebehren 
iſt. Dreyf. Leb. c. 4: 3. machet Niemand ſcelig. Myſt. m. c. 5x: 
43. 44. zu welchem Ende ſte uns gegeben ſey. Wiederg. c. 7: 12. 
13. huͤlfft nichts wan man darinnen nicht wil ſtreiten. Aut. c. 
20: 19. . 25. Dreyf. Leb. c. 14: 6. 8. iſt ohne Thun wie ein Feuer 
das vor Naſſe nicht brennen kan. Menſchw. part. 2. c. 7: 15. 
FE ſchaͤdlich wan mans nicht ins Werck richtet. ibid. c. 7374.15. 
Myſt. m. c. 5x: 43. . 50. Epiſt. 12: 62. 63. die Wiſſenſchafft 
der Hiſtorien von Chriſti Leben und Leyden wirdein Zeugnüß 
ſeyn über den Antichriſt. Princ. c. 21: 40. worinn die rechte Wiſ⸗ 
ſenſchafft beftche. Apol. Tilk. x. 63 T. 632. A pol. Tilk. 2: 54. 57. 
Epiſt. 47: 23. . 24. Epiſt. 56: G.. 10. wie man ſich verhalten 
muß umb ſie zu erlangen. Apol. Til. 2. 5. 54. . 57. 307. Epiſt. 
47:22. . 28. Epiſt. 55: 4. . 9. 12. Epiſt. 56: 5. . To. 


Wort. N b 


Weſen und Wuͤrckung des Worts Gottes. Aur. c. 6: 2 
9. c. 19: 72. 73. Viertz. Fr. 1: 264. 265. Myſt. m. c. 22:1. 3. 
c. Gr: 43. . 45. Genadenw. c. 27 . Iz. c. 01 4. . IT. Teil, 
part . c. I: 1. 7. Goͤttl. beſchaul. c. 3: x. 2. Clav. S. 122 
14. Apol. Stief. S. 28. 29. 145. . 153. iſt alles ſelber was in der 
. Myſt m. c. Gr: 44. Unterſcheid / Weſen und Wuͤrc⸗ 
kung des ausſprechenden und des ausgeſprochenen Wortes. Sign. 

C. 125 


Zweytes Regiſter. 

c. 12: 2. . f. iſt der offenbahre Wille Gottes. Goͤttl. beſchaul. 
c. 3: x. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des geoffenbahrten 
Wortes. Myſt. m. c. 5: 16. . 18. Unterſcheid zwiſchen dem 
Wort und Gott. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 1. 2. wie in der Natur 
zweyerley Wort erbohren wird. Dreyf. Leb. c. 2:80... 86. We⸗ 
fen und Wuͤrckung des Wortes der Engel und Menſchen. Aur. 
c. 6: 4... 9. c. 1974. . 76. Dreyf. Leb. c. 5:90 . 92. c. 6: 
1. . 5. Myſt. m. c. 22: 1. . 70. c. 35: 56. 58. c. 36:82 
85. Theoſ. Fr. 5: 22. . 26. wie ein jedes Principium das Wort 
bilden wil nach ſeiner Eigenſchafft. Princ. c. 16: 20. . 22. Dreyf. 
Leb. c. 5:92. wie es im Menſchen geformiret und ausgeſprochen 
wird. Myſt. m. c. 35: 53. 8. wie es nach Eigenſchafft der 
Principien gebildet / und wenn es ausgeſprochen iſt vom ſelben 
Principio wieder eingenommen und zum Gericht verſiegelt wird. 
Myſt. m. c. 22:6. . 70. wie und woraus es im Menſchen ge» 
bohren und ausgeſprochen wird. Epiſt. 38:5. . 7. 11. 


Wunder. 


Woraus fie ihren Urſprung nehmen. Dreyf. Leb. c. ro: 50. 
Genadenw. c. 12: 21. 22. was das groͤſſeſte Wunder ſey. Viertz. 
Fr. 1: 269. wie die Menſchen die Wunder Gottes in Gutem 
und Boͤſen eröffnen müffen. Princ. c. 23: 33. 34. t. 271 22. . 30. 
Dreyf. Leb. c. 4: 89. 00. c. 17: 7. 8. Menſchw. part. 3. c. 3:4. 
8. c. 5:7. wie die Linea der Wunder in Cain fortgegangen ſey. 
Myſt. m. c. 29: 26. warumb in der erſten Kirche viele Wunder 
geſchahen / und jetzo nicht mehr. Genadenw. c. 12: 24. 25. wie 
und warumb alle Speculation in Gottes Wundern gefaͤhrlich 
ſey. Gelaſſenh. c. 1: 34. c. 2: 16. wie man das Erkaͤntnuͤß der 
geheimen Wunder Gottes erlangen muß. Dreyf. Leb. c. 3: 
29. . . 36. Gelaſſenh. c. 1: 34. . 36. Wunder der Natur moͤ⸗ 
gen nicht eroͤffnet werden als in einer Geiſtlichen Magi. 
Menſchw. part. 3. c. 7: x. wie der Menſch Wunder thun kan. 
Dreyf. Leb. c. 10: 49. 50. Viertz. Fr. 2: 5. Fr. 6:23... 25. wer 
recht in den Wundern Gottes einhergehet. Dreyf. Leb. c. 18: 
16. wie fie nach dem juͤngſten Gerichte vor GOtt ewiglich beſte⸗ 
hen werden. Menſchw. part. 3. c. 7: 1. Viertz. Fr. 30:19... 21. 
79. . 85. 

- Wurzel. 


Wie ſie in der Erde waͤchſet. Aux. c. 211 71. 100. Sign. 
t. 8: 16. . . 29. 
3 d Zahl 


Zweytes Regiſter. 


3. 
Jahl. 


Wo und warumb die tieffe Zahlen der Verborgenheit im 


Myfterio magno liegen. Epiſt. 8: 84. 85. warumb Gott 
uns die tieffe Zahlen verborgen hat. Epiſt. 8: 85. 87. wo die Pro⸗ 
»hetifche und A pocalyptiſche Zahlen herruͤhren. Myſt. m. c. 35: 
25. wie fie Niemand offenbahren mag ohne GOttes Befehl / und 
warumb. Epiſt. 8: 85 . 89. dem die zehende Zahl bekannt iſt / 
redet nicht mehr als der Welt noth iſt. Dreyf. L. c. 10: 35. wie 
eine jegliche Zahl ſich ſelber offenbahret in feinem Seculo. Epiſt. 8e 
88. was des Menſchen Zahl iſt. Viertz. Fr. 1:77. 79. die zehende 
Zahl iſt ein Creutz. Viertz. Fr. 1: 267. 268. Myſt. m. c. 21: 34. 
was die Zahl 30. anzeiget. Myſt. m. c. 35: 39. 43. 44: was die 
Zahl 40. anzeiget. Myſt. m. c. 32: 23. . 27. c. 5418 25. Ge⸗ 
nadenw. c. 6: 43. 44. Sign. c. 11: 80. . 82. was die Zahl 66. an⸗ 
zeiget. Myſt. m. c. 73:9. 10. was die Zahl 70. andeutet. Myſt. m. 
c. 73 10. 

Jancken. a 
Wie elende es ſey umb Geld und Guth zu zancken. Dreyf. L. 
€. 11: 10. 108. und unib die Wiſſenſchafft. A pol. Tilk. 2: 29a... 


295. 
a Fauberer. f 
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 16:45 . . 56. 
Viertz. Fr. 6: 10. . 13. 25. Genadenw. c. 4: 27. . 30. koͤnnen 
Menſchen⸗geiſter peinigen. Viertz. Fr. 26: 21. haben keine 
Macht uͤber den Frommen. Viertz. Fr. 6: 23. . . 26. Fr. 26:2. 
was ihre Verwandelung der Geſtalt ſey / und wie ſie geſchicht. 
Aux. c. 15: 46. . 4. Viertz. Fr. 6: 10. 13. 


Sebulon. 


Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache andeutet. Myſt m. 
5. 77:4. F. wie er von feinem Vatter geſeegnet ſep / und was Das 
Lurch ſey fuͤrgebildet. Myſt. m. c. 77:3. 7, 

Zeit. 

Urfprung! Weſen und Würskung der Zeit. Dr eyf. L. c. 4: 32. 
8.52.45. Genadenw. c. 2: 27. c. 4: 18. 19. c. 5: 15. c. 6: 29. c. 7: 5. 
8223. Apol. Stief. 6, 344. 345. dieſe Zeit iſt gleich einem Acker 
welcher iſt das ſiebe nde Siegel / der die ſechs Siegel mit ihren 
Fräfßften offenbahret. Dreyf. L. c. 3: 41. wie ſieben Zeilen beſtim 

met 


er see 


— a en ee ee Ai 


Zweytes Regiſter. 


met ſeynd aus dem Baume des Lebens / und wenn fie an ſahen und 
endigen. Myſt. m. c. 30: 30... 46. wie alle Zeiien der Welt abs 
gebildet ſeynd durch das Teſtament Jacobs. Myll. m. c. 77: 50. 
72. daß jetzt die ſiebende Poſaune ſchon erſchollen ſey. Bed. Stief. 
9. 132. Epiſt. 13: 2. Epiſt. 17:8. Epiſt. 20: 36. jetzt iſt die Zeit 
des letzten Siegels / worinn der Hoͤllen Wunder ans Licht kom⸗ 
men. Dreyf. Lc. 15: 2. 3. daß die Zeit gebohren ſey darinnen 
die Thoren aller Principien ſollen offen ſtehen. Bed. Stief. . 104. 
109. Epiſt. 13: 2... 3. darinn alle Geheimnuͤſſe ſollen offenbahr 
werden. Myſt. m. c. 36: 2. Theoſ. Fr. 5: 23. . 26. Epıft. 40: 
16. Ty. die Zeit des Difputats und Geſchwaͤtzes iſt aus. A pol. 
Tilk. 2: 323. Epiſt. 39: 6. daß die Zeit ſchon da fen da Henoch leh⸗ 
ret / und Noah die Suͤndfluth anmeldet. Bed. Stief. 5. 13. des 
Findens Zeit iſt ſchon gebohren. Viertz. Fr. 1: 41. Fr. 14: XK. 
Gelaſſenh. c. 2: 55. Epiſt. 8: 2. 4. die Zeit der Heyden und der 
Stoltzen iſt ſchon am Ende. Myſt m. c. 75:36. Epiſt. 40: 17. die 
Zeit der Wiederbringung iſt ſchon vorhanden. Aur. c. 9: 9. 20. 
c. TT: 43. 80. 8. c. 13: 2. 4. Myſt. m. c. 75: 36. Bed. Stief. $, 
14. . Ioy. die geit iſt da / darinn der Baum Chriſti wird gruͤ⸗ 
nen und viel Fruͤchte tragen. Epiſt. 25: 4. 2. jetzt iſt die angeneh⸗ 
me Zeit der Genaden fuͤr alle Voͤlcker. Aur. c. 23: 67.68. Bed. 
Stief. §. 532. Epiſt. 13: 3. 4. iſt eine Zeit groſſes Ernſtes. Viertz. 
Fr. 12: 3x. Epiſt. 17:8. Epift. 19: 28. Epiſt. 24: 5. G. Epiſt. 58:5. 
Fpiſt. 66: 3... F. wie forgfältig dieſe Zeit in acht zu nehmen ſey / 
und wie man ſich gar ernſtlich in der Gelaſſenheit halten muß. 
Epiſt. 20: 29. . 36. Epiſt. 38: 15. 6. wie man ſich zu dieſer Zeit 
halten ſoll / wil man der Offenbahrung der Wunder Gottes 
theilhafftig werden. Epiſt. 20: 29... 35. Unterſcheid zwiſchen die⸗ 
fer und kuͤnfftiger herannahenden Zeit. Epiſt, Gr: ro. was nach 
dieſer Zeit ſeyn wird. Princ. c. 9: 40. 41. 
Nile 


Wie etliche Menſchen zum Ziel von Gott erkohren ſeynd. 
Menſchwe part. 2. c. 7: 21. Ziel des aͤufſeren Lebens wird einem 
jeden in Mutter⸗leibe geſteckt. Dreyf. L. c. 14:4. das Ziel und 
Ende ſeines Lebens kan kein Menſch ergruͤnden. Dreyf. L. c. 18: 
5. 6. 

Zoar. 
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myft m. 
C. 44: 21. 
Zodiacus. 
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 962. 
64.74. J 2 Zorn. 


* 


Zweytes Regiſter. 
5 Zorn. u 
Arſprung / Weſen und Wuͤrckung des Zorns. Aur.c.25:87. 
Sechs P. c. xo: 18. das Weſen und Eigenfchafft des Zorns GoOt⸗ 
tes. Aur. c. 8: 13. . . 20. c. 9 13. . IF. c. IT 3: 55. 63. Prince. 
c. T: 6. c. 25:78. Dreyf. L. c. 14:44. Viertz. Fr. c. 1: 84. 85. 
Myſt. m. c. 26:27. 28. Genadenw. c. 7: 35. c. 9:94...96.ZabPrinc. 
8. 33. . 36. Theoſ. Fr. 3: T2. . 15. iſt die Wurtzel alles Lebens. 
Myſt. m. c. 26: 28. Genadenw. c. 9:94. . 96. iſt das naturliche 
Feuer⸗leben ohne Licht. Genadenw. c. 7: 35. wie der Menſch im 
Zorne angezündet wird. Prince. c. 25:6. 7. Sign. c. 10: 37. 38. 
wie Gottes Zorn über Land und Leute erwecket und außgegoſſen 
wird. Genadenw. c. 5: 23... 25. wie hart es zugehet mit dehnen 


die Gottes Zorn⸗ſeuer leſchen. Aur. c. 5 19. . 22. Menſchw. 


part. 2. c. 5: 16. 
Br Zug. 

Was der Zug zum Guten und Boͤſen ſey. Apol. Tilk. x: 378. 
381. Apol. Tilk. 2: 92. . 94. 
Junge. 


Ihr urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 25: 43.47. 


Zweifel. 


Iſt des Teufels Herberge. Dreyf. L. c. 14: 4x. iſt des Teufels 


Griff den Menſchen von GHtt abzuhalten. Dreyf. L. c. 14:24. 
41. wie er den Menſchen anficht. Menſchw. part. 3. c. 8: 5. 7. 
woraus er im Gebeth urſtaͤndet. Dreyf. L. c. 6: 33. Zweifel an 
Gottes Genade iſt gar ſchaͤdlich. Dreyf. Lc. x: 63. 65. c. 24:4. 


Errata in der Außlegung der Titul⸗Figuren. 
Uber die drey Principia. Lin. 27. für lichtende Hoͤlle / lieſe liche 
tende Helle. \ 
Uber die Menſchwerdung Chriſti in der unterſten Linea, für 
Mannes / lieſe Mondes. 


uber das Geſpraͤch der Erl. Seele. Linea 3. für Schrifft / lieſe 


Schritt. 
Uber die Apologien / für APOLOGIA, lieſe APOLOGIEN, 


E N D E. 


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i > aber ieh 1 n 
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